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Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.
  • Corporate Responsibility Bericht 2020
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Mach‘s

grüner

Für unsere Wälder, für unsere Luft, für unsere Städte, für unsere Kinder, für unser Klima, für unseren Planeten: So viele und noch eine Million mehr gute Gründe gibt es, alles einfach grüner zu machen. Aber wie?

Egal, ob du deine Lieblings-Momente mit Freunden im Video-Chat teilst, im Internet surfst oder einfach nur telefonierst: Grüner machst du das mit Magenta. Denn unser Netz läuft mit Ökostrom, und zwar zu

Es gibt Momente, da willst du einfach nicht aufstehen und zum Lichtschalter laufen. Brauchst du auch nicht: Dank Smart Home. Und das macht nicht nur vieles praktischer, es macht dein Zuhause auch grüner. Wie das? Zum Beispiel, indem es mit smarten Heizthermostaten im Winter viel effektiver heizt. So sparst du einfach mal bis zu

Die Plastik-Scheibe namens “DVD” hast du schon längst verges­sen? Das Klima sagt Danke. Als Nächstes vergiss externe Fest­platten. Mach’s grüner! Organisiere deine Urlaubsfotos und Do­kumente einfach in der Magenta Cloud. Die hast du immer in der Tasche, und sie ist, sofern du auch dein Handy mit Ökostrom lädst, so leicht wie dein neuer CO₂-Fußabdruck:

Alles grüner machen kann so einfach sein. Unser Plan für eine nachhaltige Zukunft: Smarte Technologien und nachhaltige Produkte entwickeln, die das CO₂-Sparen so einfach machen, dass du es am besten gar nicht merkst. Deshalb setzen wir ...

Alle

Schalter

auf

grün

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Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, erklärt, warum wir bei der Telekom die Schal­ter auf „grün“ gestellt haben.

Surfen ohne Klimasorgen

Während Sie diesen Text im Internet auf Ihrem Computer oder Smartphone lesen, verbrauchen Sie Energie. Klar – der Computer hängt an der Steckdose, das Smartphone muss geladen werden. Das ist aber nicht alles: Auch die Netzinfrastruktur im Hintergrund – die Netze, Funkmasten und die riesigen Rechenzentren mit ihren großen Servern – brauchen Energie. Ist Surfen im Netz also schlecht fürs Klima? Wir wollen, dass Sie im Netz surfen können, ohne sich Sorgen zu machen, welche Auswirkungen das auf das Klima hat. Deshalb nutzen wir für den Betrieb unserer gesamten Netzinfrastruktur 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Diese (Wind-, Wasser- und Sonnenenergie) helfen den Klimawandel zu bremsen, denn bei der Energieerzeugung entstehen keine klimaschädlichen Treibhausgase. Egal ob Mobilfunk, Festnetz, Internet oder MagentaTV – konzernweit sind unsere Kund*innen in unserem grünen Telekom-Netz unterwegs.

Ab in die Wolke

Papierkram ist lästig, oder? Und er belastet die Umwelt – denn die Papierproduktion verbraucht Ressourcen, wie Holz, Wasser und vor allem Energie. Dank E-Mails, Online‑Banking, papierlosen Rechnungen & Co. müssen wir zum Glück immer weniger echten „Papierkram“ erledigen.

Doch auch digitale Daten müssen irgendwo gespeichert werden. Eine besonders energieeffiziente Speicherlösung ist die Datenwolke, „Cloud“ genannt: Kund*innen, die unsere Cloud-Angebote nutzen, sind deutlich sparsamer unterwegs, als wenn sie ihre Anwendungen auf Rechnern daheim laufen lassen würden. Bessere Server, energieeffizientere Rechenzentren und eine höhere Auslastung unserer Infrastruktur verbrauchen insgesamt weniger Energie und können damit helfen, auch den CO₂‑Fuß­ab­druck unserer Kund*innen zu reduzieren.

Smart und grün

Jedes Jahr ein neues Smartphone – das scheint angesichts der schnellen technologischen Entwicklung für viele ganz normal. Aber ist das nachhaltig? Und was passiert mit dem alten Gerät? Meist landet es in der Schublade und manchmal sogar im Müll. Unser Ziel: Wir wollen unseren Kund*innen eine nachhaltigere Smartphone-Nutzung ermöglichen. Dabei arbeiten wir eng mit den Geräteherstellern zusammen.

smartphone and leave

Smartphones & Nachhaltigkeit – passt das überhaupt zusammen?

Weiterlesen

Das neue Eco Rating hilft dir, ein nachhaltiges Smartphone zu kaufen

Das alte Smartphone ist kaputt und ein neues muss her? Und es soll so nachhaltig wie möglich sein? Wer wissen wollte, wie nachhaltig welche Smartphone- Modelle sind, hatte es bisher sehr schwer – denn es gab kaum vergleichbare Informationen dazu. Seit 2021 gibt es erstmals ein branchenweites EcoRating für Smartphones, das wir gemeinsam mit Orange, Telefónica, Telia Company und Vodafone eingeführt haben. Das Eco Rating gibt Aufschluss über fünf wichtige Aspekte: Lang­lebigkeit, Reparatur­fähigkeit, Recycle­fähigkeit, Klima­verträglich­keit, Ressourcenschonung.

Und so funktioniert’s

Die von den Geräteherstellern zur Verfügung gestellten Informationen werden einer einheitlichen und Bewertung unterzogen. Dabei werden 19 verschiedene Kriterien angewandt, die zu einer Gesamtpunktzahl für das jeweilige Gerät führen. Maximal können 100 Punkte erreicht werden. Anhand der Punktzahl kann man die Modelle gut vergleichen. Übrigens: Das EcoRating sorgt nicht nur für Durchblick – es soll auch die Hersteller dazu anregen, die Umwelt­verträglich­keit ihrer Geräte zu verbessern.

Smartphones – Was wir darüber hinaus tun

1Endgeräte

Wir bauen in Deutschland und Österreich unsere Zusammenarbeit mit Fairphone weiter aus, dem führenden Hersteller für nachhaltige Smartphones. Im Rahmen unserer Partner­schaft für mehr Nachhaltigkeit mit Samsung wollen wir unter anderem bis Ende 2022 zusammen ein grünes Smartphone auf den Markt bringen.

2Verpackungen

Samsung verpackt seine Endgeräte frei von Kunststoff. Der Karton besteht größtenteils aus recyceltem Papier. Auch mit weiteren Smartphone-Herstellern entwickeln wir gemeinsam Ideen, wie sie ihre Geräte möglichst nachhaltig verpacken können. Mitte 2021 waren bereits über 60 Prozent der von uns verkauften Smartphones in Europa nachhaltig verpackt; bis Ende 2022 sollen es knapp 90 Prozent sein.

3Halbierte SIM-Karten

In Deutschland haben wir 2019 die Größe der SIM-Karten-Träger halbiert und damit im gleichen Jahr mehr als 20 Tonnen Kunststoff eingespart. Seit 2020 kommt die halbe SIM-Karte nach und nach auch in den euro­päischen Landes­gesell­schaften zum Einsatz. So sollen beispielsweise bei der Hrvatski Telekom bis Ende 2021 alle SIM-Karten durch halbe SIM-Karten ersetzt werden.

4Ab in den Kreislauf

Schon seit vielen Jahren nehmen wir alle alten Mobilfunk-Geräte zurück. Wir sorgen dafür, dass funktionsfähige Geräte weiter genutzt und die restlichen Geräte fachgerecht recycelt werden. Insgesamt haben wir allein in Deutschland und den USA bereits mehr als 29 Millionen gebrauchte Geräte zurückgenommen.

Speedport Smart 4

#GreenMagenta – Sie wollen nicht nur mobil, sondern auch von zuhause nachhaltiger im Netz unterwegs sein? Dann halten Sie Ausschau nach unserem Label #GreenMagenta.

Router
GreenMagenta-Label

Speedport Smart 4

Zum Artikel "Digitale Zivilcourage" Jay

Es kommt nicht nur auf die inneren Werte an

Es kommt auch auf die äußere Hülle an. Haben Sie sich auch schon mal geärgert, wie viel Verpackungsmüll selbst bei kleinen Produkten anfällt? Das sorgt nicht nur für volle Mülltonnen, sondern es ist auch aufwendig, die verschiedenen Materialien wie Plastik, Metalle und Papier ordnungsgemäß zu trennen. Die steigenden Mengen an Verpackungsabfall sind aber vor allem ein echtes Umweltproblem. Schon bei der Produktion werden jede Menge Ressourcen benötigt. So braucht es beispielsweise für die Herstellung einer Tonne Papier bis zu 50 000 Liter Wasser, 10 000 kWh Energie und eine Tonne CO₂. Deshalb arbeiten wir daran, nachhaltiger und sparsamer zu verpacken:

Seit Ende 2020 erhalten alle neuen Telekom‑eigenen Produkte eine nachhaltige Verpackung.
Wir arbeiten daran, alle größeren Smartphone‑Hersteller dazu zu bewegen, nachhaltiger zu verpacken – bis Ende 2022 rechnen wir damit, dass knapp 90 Prozent der von uns verkauften Smartphones nachhaltig verpackt sein werden.
Versandkartons für technische Ausrüstung und Ersatzteile, die über unsere Technik­abteilung in Deutschland verschickt werden, schneiden wir passgenau und materialsparend zu. Die Verschnittreste nutzen wir als umweltfreundliches Füllmaterial.

Bitte nicht kaufen

Besitzen Sie eine Bohrmaschine? Und wie oft benutzen Sie diese? Falls Sie nicht gerade begeisterter Heimwerker sind, wahrscheinlich nicht sehr häufig. Expert*innen haben ausgerechnet: Durchschnittlich nur 13 Minuten nutzen wir eine Bohrmaschine, ehe wir sie wegwerfen. Anderen Alltags­gegen­ständen ergeht es ähnlich. So wird Konsum zur Einbahnstraße.

Doch es gibt Lösungsansätze. Sie heißen „mieten statt kaufen“ oder „teilen statt kaufen“. Das ist im Zeitalter des Internets sehr viel leichter geworden. Ob Autos, Gartengeräte oder Elektronik – inzwischen gibt es viele Miet- oder Sharing-Apps, mit denen man Produkte kurzzeitig mieten oder sie um die Ecke in der Nachbarschaft ausleihen kann.

Auch Ihren Router oder Media Receiver von der Telekom müssen Sie nicht kaufen: Wir bieten für diese Geräte ein Mietmodell an. Zurück­gegebene, funktionsfähige Geräte werden aufbereitet und in den Mietkreislauf zurückgegeben. So reduzieren wir Elektronikabfall und vermeiden auch Umweltbelastungen bei der Neuproduktion der Geräte.

Grüner shoppen

Mit Pflanzenwänden, recycelbaren LED-Leuchten, energiesparenden Bildschirmen und ökologischen Bodenbelägen hält Nachhaltigkeit Stück für Stück auch in unseren Shops Einzug.

Natürlich wäre es nicht sehr nachhaltig, wenn wir überall gut funktionierende Einrichtung einfach ersetzen. Deshalb wird unser Konzept „Grüne Shops“ in Deutschland seit 2018 schrittweise umgesetzt: in allen neuen Shops und in Shops, die renoviert werden müssen. Auch international wird das Shoppingerlebnis bei der Telekom immer grüner. In mehr als 100 internationalen neuen und renovierten Filialen setzen wir unser Konzept bereits um.

Alle Schalter auf grün – das gilt nicht nur für unser Unternehmen. Wir wollen auch unseren Privat- und Geschäftskund*innen dabei helfen, nachhaltiger zu leben und zu wirtschaften. Die Digitalisierung hilft dabei.

Ein ganz einfaches Beispiel: Dank Home-Office und Videokonfe­renzen lassen sich viele Arbeits­wege und Geschäftsreisen einsparen – das ist gut fürs Klima. Regelmäßig berechnen wir, wie groß die Klimaschutzwirkung all unserer Lösungen ist. Das Ergebnis: 2020 konnten unsere Kund*innen allein in Deutschland mit Telekom-Lösungen sieben Mal mehr CO₂ einsparen, als wir bei der Telekom selbst verursacht haben. Wir nennen das Enablement-Faktor. Hier einige weitere Beispiele, wie wir bei unseren Kund*innen mehr Nachhaltigkeit möglich machen:

1Smart Home

2Smart Cities

3Smart Farming

4Smarte Gesundheit

5Smarte Logistik

6Cloud Computing

Der vernetzte Acker
Ihr Input ist gefragt

Haben Sie Ideen oder Anregungen für die Telekom? Dann möchten wir gerne mit Ihnen sprechen! In Deutschland können Sie in unserer Ideenschmiede an Umfragen, Abstimmungen oder Diskussionen teilnehmen oder Vorschläge in der digitalen Ideenbox abgeben. Und in Workshops (persönlich oder virtuell) haben Sie die Möglichkeit, sich mit der Community und Telekom-Vertreter*innen zu spannenden Themen auszutauschen. Einfach registrieren und mitmachen.
Um ungefiltertes, authentisches Feedback zu aktuellen Produkten und Weiterentwicklungen zu bekommen, laden wir zudem Kund*innen regelmäßig zum Kundencafé ein. Das Kundencafé ist vergleichbar mit einem Speed-Date: Fünf Gäste, die sich jeweils 15 Minuten Zeit nehmen, helfen unseren Produkt­verantwortlichen, unsere Produkte auf die Bedürfnisse der Kund*innen abzustimmen.

Der vernetzte Acker

mal mehr CO₂ konnten unsere Kund*innen im Jahr 2020 in Deutschland mit Telekom-Lösungen einsparen, als wir bei der Telekom selbst verursacht haben.


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