CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.

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Engagement in der Flüchtlingshilfe

Das Flüchtlingsengagement der Deutschen Telekom begann 2015 als Task Force mit Ersthilfe-Maßnahmen, wie kostenlosen WLAN-Hotspots in Erstaufnahmeein...

Das Flüchtlingsengagement der Deutschen Telekom begann 2015 als Task Force mit Ersthilfe-Maßnahmen, wie kostenlosen WLAN-Hotspots in Erstaufnahmeeinrichtungen oder der Bereitstellung von Immobilien. In den Folgejahren entwickelte sich daraus das Projekt „Deutsche Telekom hilft Flüchtlingen“ mit Schwerpunkt auf langfristiger Arbeitsmarktintegration.

Durch unsere Aktivitäten konnten erfolgreich verschiedene Angebote an Flüchtlinge vermittelt werden. Allein in 2019 waren es 450 Besetzungen. Von niederschwelligen Einstiegen in Praktika über längerfristige Einstellungen in Ausbildung oder Festanstellung: Angebote und Rekrutierungsprozesse wurden auf die Zielgruppe ausgerichtet. Beispielhaft hierfür ist das von der Deutschen Telekom mit Partnerunternehmen entwickelte und mit dem HR-Excellence Award ausgezeichnete Programm „Praktikum PLUS Direkteinstieg“. In mehreren Phasen mit langsamem Anstieg der Verantwortung und ausreichend Zeit für Spracherwerb, bot es den Teilnehmern langfristige Perspektive und Stabilität.

Ende 2019 wurde das Projekt als solches aufgelöst. Die Erfahrungen sind in unsere Standardprozesse eingeflossen. So werden wir auch langfristig Menschen den Einstieg in das Arbeitsleben erleichtern.

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Die Rechenzentren werden energieeffizienter: DC11@2018

Von 2013 bis 2018 lief erfolgreich das Programm „DC11@2018“. Es hatte zum Ziel, weltweit Rechenzentrumskapazität in sogenannten FMO-Rechenzentren...

Von 2013 bis 2018 lief erfolgreich das Programm „DC11@2018“. Es hatte zum Ziel, weltweit Rechenzentrumskapazität in sogenannten FMO-Rechenzentren (Future Mode of Operation) mit neuester IT-Technologie zusammenzuführen und so die Energieeffizienz zu verbessern. Dabei wurde die physikalische Konsolidierung der Rechenzentren (also die Reduktion der RZ-Flächen und -Standorte) mit logischen Konsolidierungen (also der Virtualisierung von IT-Infrastruktur) verknüpft. Im Zuge der physikalischen Konsolidierung nahmen wir mehrere alte Rechenzentren in Deutschland vom Netz. Das schrittweise Zurückfahren alter Rechenzentren in einer RZ-Konsolidierungsphase bewirkt eine Verschlechterung der Effizienz, aufgrund der sinkenden Auslastung im Zuge der Abschaltung. Anfang 2019 wurde das Nachfolgeprogramm „Data-Center-Next“ gestartet, mit dem Ziel die IT-Landschaft weiter zu homogenisieren, zu virtualisieren und die Auslastung der Rechenzentrumsinfrastruktur zielgerichtet nach dem IT-Bedarf und den Kundenanforderungen zu optimieren, um damit die Effizienz zu steigern. Angewandt werden dabei die weiteren Faktoren, die einen positiven Einfluss auf die PUE-Entwicklung in einem RZ haben, wie eine selektive Kühlung, sowie die Erhöhung der Temperatur innerhalb des möglichen Bereichs – bei gleichzeitiger Berücksichtigung von festgelegten Grenzwerten.

 

 

 

 

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Messbarer Erfolg: Weniger CO2-Verbrauch in Rechenzentren

Eine wichtige Kennzahl zur Steuerung unserer Klimaschutzmaßnahmen und der Effizienz unserer Rechenzentren ist der jährlich erhobene „Power Usage E...

Eine wichtige Kennzahl zur Steuerung unserer Klimaschutzmaßnahmen und der Effizienz unserer Rechenzentren ist der jährlich erhobene „Power Usage Effectiveness (PUE)“-Wert. Dieser ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen der verbrauchten elektrischen Gesamtenergie des RZ und der elektrischen Energieaufnahme der IT. Zwischen 2011 und 2020 konnten wir den durchschnittlichen globalen PUE-Wert unserer T-Systems-Rechenzentren von 1,85 auf 1,61 senken. Analog dazu konnte für Deutschland ein Rückgang von 1,67 auf 1,51 zwischen 2008 und 2020 erreicht werden. Um die CO2-Emissionen unserer Rechenzentren zu reduzieren, optimieren wir den Energieverbrauch der einzelnen RZ-Standorte und verbessern Prozesse über die weltweite RZ-Landschaft hinweg. Unsere modernen Rechenzentren, wie z.B. in Biere, sind für einen PUE-Wert von 1,3 ausgelegt und damit deutlich effizienter als der Durchschnitt deutscher Rechenzentren, die bei etwa 1,8 liegen. Die Rechenzentren werden energieeffizienter.

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Hocheffizientes Rechenzentrum in Biere

Für unser hocheffizientes Rechenzentrum in Biere haben wir uns einen PUE-Zielwert von 1,3 gesetzt. Für die Zielerreichung sind unter anderem die Ein...

Für unser hocheffizientes Rechenzentrum in Biere haben wir uns einen PUE-Zielwert von 1,3 gesetzt. Für die Zielerreichung sind unter anderem die Einhaltung eines vorgegebenen Temperaturbereichs, eine Auslastung der Kapazitäten von mindestens 80 Prozent und eine weitestgehend homogene IT- Landschaft notwendig. Den PUE-Zielwert konnten wir 2018 noch nicht erreichen. Grund hierfür ist, dass die Auslastung noch nicht so hoch ist wie ursprünglich geplant. Zudem musste das RZ durch den heißen Sommer vermehrt gekühlt werden.

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Mieten statt kaufen

Wir wollen sicherstellen, dass Router und Media Receiver nach einem Austausch nicht einfach in den Müll wandern. Deshalb setzen wir auf das Modell ...

Wir wollen sicherstellen, dass Router und Media Receiver nach einem Austausch nicht einfach in den Müll wandern. Deshalb setzen wir auf das Modell „Mieten statt kaufen“. Unsere Mietservices schonen Ressourcen, reduzieren den Elektronikabfall und vermeiden so auch CO2-Emissionen. Bei einer Kündigung werden die Geräte zurückgegeben und entweder aufbereitet und in den Mietkreislauf zurückgeführt oder fachgerecht recycelt. Den Rückgabeprozess haben wir durch die Einführung eines Retourenportals vereinfacht. Wir bewerben unseren Mietservice aktiv und erfolgreich. Das Angebot wurde von unseren Kunden sehr gut angenommen: Bis Ende 2020 ist die Anzahl der Nutzer des Mietservice auf 11,3 Millionen angestiegen.

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Wissen, was in Zukunft zählt – die Deutsche Telekom Stiftung

Die Deutsche Telekom Stiftung engagiert sich für gute Bildung in den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Fächern. Sie unterstützt Kinder...

Die Deutsche Telekom Stiftung engagiert sich für gute Bildung in den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Fächern. Sie unterstützt Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren dabei, das eigene Lernen innerhalb und außerhalb von Schule aktiv zu gestalten und so selbstverantwortlich wichtige Kompetenzen für den Bildungs- und Lebensweg zu erwerben. Dazu gehören aus Sicht der Stiftung fachliche MINT-Kompetenzen, aber vor allem auch Fähigkeiten wie Kritisches Denken, Urteilsvermögen, Kreativität, Kommunikations- und Teamfähigkeit.
Die Programme und Projekte der Telekom-Stiftung können auf ihrer Website eingesehen werden: https://www.telekom-stiftung.de/projekte

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Green Pioneers

Der Startschuss für die Initiative fiel im September 2018. Mittlerweile haben wir über 250 Botschafter, sogenannte "Green Pioneers" untern den Mitar...

Der Startschuss für die Initiative fiel im September 2018. Mittlerweile haben wir über 250 Botschafter, sogenannte "Green Pioneers" untern den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Konzerns in Deutschland gewonnen.

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Mentoring-Programm „Karriere mit Kindern”

In der der 4. Staffel des Mentorings „Karriere mit Kindern“ finden die Programm-Module und begleitende Coachings sowohl in Form von Präsenzmeetin...

In der der 4. Staffel des Mentorings „Karriere mit Kindern“ finden die Programm-Module und begleitende Coachings sowohl in Form von Präsenzmeetings – in kleinen Gruppen – als auch in  Online-Version statt. 25 Mentees erproben dabei neue Formate, um beispielsweise auch andere Mentorinnen und Mentoren genauer kennenzulernen: In Einzel-Online Porträts haben sie beispielsweise exklusiv die Chance, ihre Fragen zu stellen und ein breites und unterschiedliches Wissen von erfahrenen Führungskräften zu erhalten. Online-Meetings ermöglichen kurze Treffen zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den bundesweit verteilten Standorten. Ferner wird somit auch die Vereinbarkeit vereinfacht, da Reiseaktivitäten und dadurch oft erhöhter Organisationsaufwand der Kinderbetreuung wegfallen.
Die Mentees, Mütter und Väter, starten ihre Elternzeit, sind mittendrin oder auch gerade im Wiedereinstiegsprozess: Durch die Dauer des Programms befinden sie sich alle in unterschiedlichen Phasen und durchschreiten jeden Abschnitt. Sie profitieren stark von den unterschiedlichen Erfahrungen und dem Austausch untereinander.

Das Programm startete im Oktober 2019, die Abschlussrunde findet im Sommer 2021 statt.  

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Wie wir die MINT-Ausbildung in Deutschland fördern

Als zukunftsorientiertes Telekommunikations- und Technologieunternehmen sind wir auf top-qualifizierte Nachwuchsfachkräfte angewiesen, insbesondere a...

Als zukunftsorientiertes Telekommunikations- und Technologieunternehmen sind wir auf top-qualifizierte Nachwuchsfachkräfte angewiesen, insbesondere aus dem MINT-Bereich. Wir tun deshalb viel dafür, junge Menschen an diese Themen heranzuführen und sie dafür zu begeistern – etwa mit unseren „Code+Design Camps“. Auch die Aus- und Weiterbildung in IT-Berufen wollen wir verbessern, wobei es uns ein besonderes Anliegen ist, den Frauenanteil in den MINT-Ausbildungen zu erhöhen. Denn wir sind davon überzeugt, dass uns Vielfalt dabei hilft, im globalen Wettbewerb mit guten Ideen und besten Produkten wettbewerbsfähig zu bleiben und unsere Position als attraktiver Arbeitgeber auszubauen. Allerdings ist es nach wie vor nicht leicht, junge Frauen für eine technische Ausbildung zu begeistern – unter anderem, weil es in diesem Bereich noch nicht genügend weibliche Vorbilder gibt. In unseren technischen, dualen Studiengängen konnten wir den Frauenanteil von 11 Prozent im Jahr 2010 auf fast 16 Prozent Ende 2018 steigern – das ist uns aber noch lange nicht genug.

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Die Deutsche Telekom nimmt die Verantwortung für kulturell vielfältige und offene Zivilgesellschaften in Europa ernst: ‚Corporate Citizenship‘ auch das ist die Art Collection Telekom.

Im späten Frühjahr ging die neu konzipierte Webseite der Kunstsammlung der Deutschen Telekom online. Die Seite bietet einen Überblick über alle We...

Im späten Frühjahr ging die neu konzipierte Webseite der Kunstsammlung der Deutschen Telekom online. Die Seite bietet einen Überblick über alle Werke der Sammlung, die mit ihrem Schwerpunkt auf Ost- und Südost Europa einen wichtigen Beitrag für den Dialog leistet.

Mit der großen Ausstellung ‚Keeping the Balance‘ öffnete das Ludwig Museum in Budapest unter strengen gesundheitlichen Regeln Anfang September erstmalig wieder seine Türen nach dem Lockdown. Das Projekt wurde von der ungarischen Telekom-Tochter ‚Magyar Telekom‘ intensiv begleitet und unterstützt. Für diese Ausstellung waren Titel und Konzeption bereits im Herbst 2019 festgelegt worden und erhielten mit der Pandemie eine zusätzliche Relevanz?. Um sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde die digitale Präsenz der Ausstellung verstärkt. Künstler*innen produzierten kurze Videoclips, die auf Instagram und der Webseite der Sammlung geteilt wurden. Zusätzlich ist die Ausstellung als 3D-Rundgang online verfügbar.

In Kooperation mit der Ars Electronica in Linz wurde die ArtScience Residency ins Leben gerufen. Sie ermöglicht einer Künstlerin oder einem Künstler ein Stipendium um neueste Entwicklungen in Forschung, Technik oder Wissenschaft in ihrer Arbeit aufzugreifen. Das Ergebnis wird im Herbst 2021 auf dem nächsten Ars Electronica Festival präsentiert

 

 

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Umstellung auf IP-Technologie

Mit der IP-Technologie werden Telefongespräche nicht mehr analog oder über ISDN-Technik übertragen, sondern in Form von Datenpaketen über das sich...

Mit der IP-Technologie werden Telefongespräche nicht mehr analog oder über ISDN-Technik übertragen, sondern in Form von Datenpaketen über das sichere Netz der Telekom − ähnlich wie im Internet und im Mobilfunk. Die Umstellung auf IP-basierte Anschlüsse ist die Grundlage für schnellere Internet-Verbindungen und immer komplexere Anwendungen.
Insgesamt haben wir in Deutschland bereits über 25 Millionen Anschlüsse auf IP umgestellt. Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, die Slowakei und Ungarn sind bereits zu 100 Prozent auf IP umgestellt. In Griechenland wurde die Umstellung in 2019 abgeschlossen. In Rumänien läuft die Mehrheit der Anschlüsse bereits über IP-Technologie.

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Corporate Volunteering: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz

Beim Corporate Volunteering setzen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehrenamtlich für gesellschaftliche Themen ein. Wir fördern dieses gesellsch...

Beim Corporate Volunteering setzen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehrenamtlich für gesellschaftliche Themen ein. Wir fördern dieses gesellschaftliche Engagement durch verschiedene Projekte und Aktionen. So leisten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einerseits wertvolle ehrenamtliche Beiträge zur Stärkung der Gesellschaft. Andererseits erlernen sie in einer sinnstiftenden Tätigkeit neue Kompetenzen, was sich auch positiv auf ihren Arbeitsalltag auswirkt. Die Deutsche Telekom Stiftung unterstützt das Corporate Volunteering in den Projekten "Programmieren mit Mikrocontrollern" und "MINT-Vorlesepaten" durch die Vergabe von Geräten, Materialien und Spenden an die beteiligten Einrichtungen (z. B. Kindertagesstätten, Schulen oder Bibliotheken).

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MINT-Vorlesepaten

Gemeinsam mit der Stiftung Lesen und anderen Partnern sucht die Deutsche Telekom Stiftung im In- und Ausland ehrenamtliche MINT-Vorlesepaten. Ziel i...

Gemeinsam mit der Stiftung Lesen und anderen Partnern sucht die Deutsche Telekom Stiftung im In- und Ausland ehrenamtliche MINT-Vorlesepaten. Ziel ist es Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren über das Vorlesen von altersgerechten Büchern und Apps für mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Inhalten (MINT-Themen) zu begeistern. Bis Ende 2020 haben sich insgesamt schon rund 3 300 MINT-Vorlesepaten im Netzwerk engagiert– darunter 110 Telekom-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter (Stand November 2020).

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Talentförderung

2020 wurde der bisherige Global Talent Pool nicht neu befüllt. Stattdessen wurde das Talent Management neu konzeptioniert und im Herbst 2020 mit dess...

2020 wurde der bisherige Global Talent Pool nicht neu befüllt. Stattdessen wurde das Talent Management neu konzeptioniert und im Herbst 2020 mit dessen Umsetzung begonnen. Der neue Ansatz fokussiert die Auswahl, Bestätigung und langfristige Entwicklung von Talenten, um sie in strategisch kritische Rollen zu bringen. Neu ist auch, dass das Management Potenzialträger in den Auswahlprozess bringen kann und sich auch Mitarbeiter eigeninitiativ melden können. Bewerber durchlaufen einen Validierungsprozess inkl. Persönlichkeits-Assessment und strukturiertem Interview, um der besten Passung entsprechend auszuwählen. In der Talentinitiative, dem sog. Hub, profitieren die Mitglieder von einem persönlichen Berater, der sie unter Berücksichtigung des Potenzials und  strategischer Ausrichtung bei der Vermittlung von Entwicklungschancen unterstützt. Unsere Vorstände sind Förderer dieses Ansatzes und eine breite Gruppe von Business Leadern agiert als Sponsor diverser Hubs. Sie sind Mentoren, machen Talente sichtbar und verschaffen Zugang zu Karriere-Chancen. Im Hub wird gemeinsam an der langfristigen Weiterentwicklung der Talente gearbeitet, auch über einzelne Karriere-Schritte hinaus.

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„Bildung braucht jeden – Bildung braucht jeden“

Mit dem Projekt „Bildung braucht jeder Bildung braucht jeden“ fördern die Deutsche Telekom und die Deutsche Telekom Stiftung seit 2010 ehrenamtl...

Mit dem Projekt „Bildung braucht jeder – Bildung braucht jeden“ fördern die Deutsche Telekom und die Deutsche Telekom Stiftung seit 2010 ehrenamtliches Engagement (Corporate Volunteering) von Telekom-Mitarbeitern in Kindertagesstätten, Schulen und Bibliotheken. Wenn Mitarbeiter sich als MINT-Vorlesepaten engagieren oder Programmierkurse in Schulen anbieten, kann eine Förderung durch die Telekom-Stiftung erfolgen.

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Code of Conduct: Pseudonymisierungslösungen

Im Oktober 2019 veröffentlichte die „Fokusgruppe Datenschutz des Digitalgipfels“ unter Mitarbeit verschiedener Experten aus Wirtschaft (u. a. die...

Im Oktober 2019 veröffentlichte die „Fokusgruppe Datenschutz des Digitalgipfels“ unter Mitarbeit verschiedener Experten aus Wirtschaft (u. a. die Deutsche Telekom AG) und Behörden (u.a. Datenschutzaufsicht, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) einen Entwurf für einen Code of Conduct für Pseudonoymisierungslösungen und die Umsetzung von Pseudonymisierungsverfahren. Mehrere Mitglieder der Fokusgruppe haben sich mittlerweile entschlossen, den Entwurf weiterzuentwickeln und für eine offizielle Anerkennung durch die Datenschutzaufsichtsbehörden einzureichen. In Rücksprache mit der Fokusgruppe werden der  Bitkom e.V. (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) sowie der GDD e.V. (Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit) die Weiterentwicklung inhaltlich und organisatorisch koordinieren und den Code-Ownership übernehmen. Für die Überwachung des Code of Conduct ist der SRIW e.V. (Selbstregulierung Informationswirtschaft) vorgesehen.
Ziel ist weiterhin eine EU-weit einheitliche Verhaltensregeln für die Pseudonymisierung von Daten zu erhalten. Ohne standardisierte Vorgaben bleibt der Einsatz der Pseudonymisierung uneinheitlich, was im Einzelfall nachteilig für Betroffene sein kann.

 

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