CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
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Methodik zur Emissionsberechnung für unser Klimaziel

Im Rahmen unseres jährlichen Klimaziel-Monitorings wurde die Methodik zur Emissionsberechnung für unser Klimaziel im Jahr 2018 geprüft und überarb...

Im Rahmen unseres jährlichen Klimaziel-Monitorings wurde die Methodik zur Emissionsberechnung für unser Klimaziel im Jahr 2018 geprüft und überarbeitet. Entsprechend der Rahmenbedingungen des Greenhouse Gas (GHG) Protocols haben wir bereits seit 2015 unsere Emissionen aus dem Stromverbrauch  mit Hilfe der marktbasierten Methode berechnet. Diese Berechnungsmethode wenden wir seit der Anpassung auch auf unser Klimaziel an. Zuvor wurde der der Einkauf von Strom aus erneuerbaren Energien durch Zertifikate oder von Strom aus emissionsärmeren Quellen nicht bei der Berechnung berücksichtigt. Dies wurde mit der Anpassung geändert. Konsequenterweise haben wir daher auch den Ausgangswert (Baseline) aus 2008 um den zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Anteil erneuerbarer Energien angepasst.

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Mehr Kapazität für unser energieeffizientes Rechenzentrum

Unser Rechenzentrum in Biere (bei Magdeburg) wurde 2014 in Betrieb genommen und zählt zu den effizientesten Rechenzentren weltweit. Da die Nachfrage...

Unser Rechenzentrum in Biere (bei Magdeburg) wurde 2014 in Betrieb genommen und zählt zu den effizientesten Rechenzentren weltweit. Da die Nachfrage nach Cloud-Diensten „Made in Germany“ weltweit steigt, haben wir unser Angebot in den vergangenen zwei Jahren um 150 Prozent erweitert. Die Erweiterung wurde im Mai 2018 erfolgreich in Betrieb genommen.
Wie bereits für den ersten Bauabschnitt wurde auch für die Erweiterung eine LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) in Gold beantragt. 2018 wurde die Zertifizierung auch für den zweiten Bauabschnitt vergeben – eine Auszeichnung, die nur sehr wenige Rechenzentren weltweit erhalten.

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Methoden zur Wiedergewinnung von Tantal aus Elektroschrott erprobt

Mit der Umstellung auf IP-Technologie und dem Abbau analoger Infrastruktur werden wir in den nächsten Jahren tonnenweise alte Elektronik demontieren....

Mit der Umstellung auf IP-Technologie und dem Abbau analoger Infrastruktur werden wir in den nächsten Jahren tonnenweise alte Elektronik demontieren. Unser Ziel ist es, wertvolle Metalle wie Gold oder Tantal aus dem anfallenden Elektroschrott zurückzugewinnen. Jedoch gibt es bislang nicht für alle Metalle geeignete Recyclingmethoden. Das in Kondensatoren verarbeitete Tantal wird aus Coltan-Erz gewonnen. Dieses gilt als Konfliktrohstoff. Daher führen wir seit 2013 ein Projekt mit dem bifa Umweltinstitut durch. Das Ziel: die optimale Methode für die Demontage („Entstückung“) und das Recycling von Tantal-Kondensatoren zu entwickeln. Die potenziellen Mengen waren bislang zu gering, um die Methode in eine wirtschaftlich sinnvolle Nutzung zu überführen. Die Prüfung auf Wirtschaftlichkeit wird zu gegebener Zeit erneut durchgeführt.

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Mit Schmalband-Funk gegen das Bienensterben

Die Deutsche Telekom unterstützt Lösungen, die zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen. Ein Beispiel dafür ist eine Lösung des Start-ups „Bee and...

Die Deutsche Telekom unterstützt Lösungen, die zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen. Ein Beispiel dafür ist eine Lösung des Start-ups „Bee and Me“ aus Montenegro. Das junge Unternehmen verwendet die schmalbandige Funktechnik NB-IoT (NarrowBand-Internet of Things), um damit die Bienenhaltung zu optimieren. Mithilfe der Technologie können für den Bienenstock relevante Daten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Gewicht und Aktivität der Bienen mittels Sensoren erfasst und via App an den Imker geschickt werden. So kann dieser schnell reagieren, falls dem Bienenvolk Schaden droht.
Auf dem Gelände der Bonner Zentrale sowie im T-Systems Innovation Center in München wurden insgesamt vier solcher durch NB-IoT überwachten Bienenstöcke aufgestellt. Weitere Bienenstöcke der betreuenden Imkerin aus dem Bonner Umland sind ebenfalls mit den Sensoren ausgestattet und in die T-Systems Cloud eingebunden, sodass die Werte von Bienenstöcken an unterschiedlichen Orten miteinander verglichen werden können. Durch die Vernetzung werden zudem unnötige Kontrollfahrten vermieden.

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Renaturierung artenreicher Lebensräume

Seit 2003 führen wir umfangreiche Sammelaktionen von gebrauchten Mobilfunk-Geräten durch. Die Handys werden im Anschluss weiterverwendet oder fach-...

Seit 2003 führen wir umfangreiche Sammelaktionen von gebrauchten Mobilfunk-Geräten durch. Die Handys werden im Anschluss weiterverwendet oder fach- und umweltgerecht recycelt, sofern sie nicht mehr funktionsfähig sind. Mit den Erlösen aus der Rücknahme unterstützen wir gemeinnützige Organisationen, insbesondere in den Bereichen Ressourcen-, Umwelt- und Naturschutz sowie Bildung. 2018 fördern wir über Kooperationen mit dem Handysammelcenter Natur-und Artenschutzprojekte folgender Organisationen: Zoologische Gesellschaft Frankfurt, Pro Wildlife e.V., Landesbund für Vogelschutz in Bayern, Tierpark Hellabrunn München.

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Saubere Stromerzeugung durch Photovoltaik

Ende des Jahres 2019 betrieben wir insgesamt über 300 eigene Photovoltaikanlagen. In Summe haben die Anlagen eine Kapazität von knapp 4 000 kWp (Kil...

Ende des Jahres 2019 betrieben wir insgesamt über 300 eigene Photovoltaikanlagen. In Summe haben die Anlagen eine Kapazität von knapp 4 000 kWp (Kilowatt-Peak). Damit verkleinern wir unseren ökologischen Fußabdruck um jährlich mehr als 1 700 Tonnen CO2.

2019 wurden 20 weitere Standorte begangen, von denen 15 in die Realisierung gehen. Dazu werden 2 Großstandorte für den Aufbau mit Photovoltaik in Berlin und Freiburg geplant. Im Jahr 2019 haben wir ebenfalls Pilotprojekte gebaut, um den Einsatz von klein dimensionierten PV-Anlagen auf Multifunktionsgehäusen am Straßenrand und Mobilfunkcontainern zu testen.

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Alternative Erdgas: Neue Tankkarte für Erdgastankstellen

Unser Flottenmanagement prüft grundsätzlich, ob an einem Standort Erdgastankstellen verfügbar sind, und bietet dann entsprechende Fahrzeuge an. Um...

Unser Flottenmanagement prüft grundsätzlich, ob an einem Standort Erdgastankstellen verfügbar sind, und bietet dann entsprechende Fahrzeuge an. Um möglichst viele der rund 860 Erdgastankstellen in Deutschland nutzen zu können, wurde 2018 eine neue Tankkarte für den Kraftstoff „Compressed Natural Gas“ (CNG) ins Portfolio aufgenommen. 2019 ist der Bestand an CNG-Fahrzeugen von 60 auf rund 300 Fahrzeuge gestiegen. Wegen der Effizienz- und Umweltvorteile des Kraftstoffs CNG werden wir das Thema Erdgasfahrzeuge weiter forcieren. Hier sehen wir weiterhin sehr viel Potenzial als Übergangslösung hin zur Elektromobilität.

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Ressourcenschonend unterwegs: E-Bikes, Shuttles, Leihräder

Als ressourcenschonende und gesundheitsfördernde Alternative bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Deutschland bereits seit 2015 di...

Als ressourcenschonende und gesundheitsfördernde Alternative bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Deutschland bereits seit 2015 die Möglichkeit, im Rahmen der Gehaltsumwandlung ein Fahrrad oder E-Bike zu erwerben. Dabei kann mit Unterstützung von Telekom MobilitySolutions für drei Jahre ein Fahrrad über den Arbeitgeber geleast werden. Die monatliche Rate wird vom Bruttoentgelt gezahlt. Das neue Angebot hat sich vom Start weg großer Beliebtheit erfreut. Bis Ende 2019 nutzten bereits rund 7000 Kolleginnen und Kollegen diese Möglichkeit. 
Um auch bei Geschäftsreisen oder innerstädtischen Verkehren zwischen unseren Standorten unsere CO2-Emissionen zu senken, bieten wir Shuttle-Services zwischen verschiedenen Standorten und zum Flughafen/Schnellbahnhof an. Auch 2019 nutzten wieder rund 125 000 Fahrgäste den Service. Die Buchung erfolgt für die Mitarbeiter komfortabel per App oder im Intranet.
Für die dienstliche Nutzung bei innerstädtischen Terminen haben unsere Beschäftigten außerdem die Möglichkeit, an mittlerweile über 30 Telekom-Standorten in Deutschland insgesamt 240 Leihräder auszuleihen, teilweise auch E-Bikes. Außerdem testen wir im Rahmen einer Campus-Lösung an 6 Standorten in Bonn die Nutzerakzeptanz und Nutzungsintensität von eScootern als weiteres Element von Micro-Mobilität.

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Elektro: Pilotprojekte, Fahrzeugtests und Ausbau der Lade-Infrastruktur

Um die Vorteile der Elektromobilität mittelfristig bestmöglich nutzen zu können, stellen wir bereits seit 2014 im Rahmen von Pilotprojekten und fü...

Um die Vorteile der Elektromobilität mittelfristig bestmöglich nutzen zu können, stellen wir bereits seit 2014 im Rahmen von Pilotprojekten und für bestimmte Einsatzszenarien Elektrofahrzeuge bereit. Darüber hinaus wurden auch 2019 mit verschiedenen Service-Einheiten bundesweit Elektrofahrzeuge getestet. Ziel der Tests war es, die Tauglichkeit für unterschiedliche Einsatzszenarien zu erproben. Im Ergebnis sind Elektrofahrzeuge grundsätzlich für planbare Tätigkeiten einsetzbar, sofern Lade-Infrastruktur vorhanden ist.
2020 werden wir mit weiteren namenhaften Unternehmen am Förderprojekt „Erneuerbar mobil“ teilnehmen. Im Zuge dessen haben wir uns zur Beschaffung von insgesamt 116 Elektrofahrzeugen sowie Ladepunkten verpflichtet. Die Einsteuerung der Fahrzeuge soll deutschlandweit erfolgen. Mit einem Piloten für 50 Elektrogeschäftsfahrzeuge für leitende Angestellte haben wir das Thema Elektromobilität im Top-Management der Deutschen Telekom platziert. Ab 2020 werden wir Elektrofahrzeuge im Regelbetrieb anbieten.   
Seit Anfang 2018 wird der weitere Ausbau der Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge von dem neugegründeten Unternehmen Comfort Charge vorangetrieben. Dies wird durch die Aufrüstung der vorhandenen Telekommunikationsinfrastruktur zu einem bundesweiten E-Ladenetz umgesetzt.

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Green Car Policy

Seit 2008 konnten die durch die Fahrzeugflotte verursachten CO2-Emissionen um mehr als 40% auf 87 kt CO2 reduziert werden. Neben sinkendem Fahrzeugb...

Seit 2008 konnten die durch die Fahrzeugflotte verursachten CO2-Emissionen um mehr als 40% auf 87 kt CO2 reduziert werden. Neben sinkendem Fahrzeugbedarf war ein wichtiger Faktor dafür die Einsteuerung CO2-optimierter Fahrzeuge. Bis zum Jahr 2030 gehen wir von einer weiteren Verringerung um rund 30% gegenüber dem Basisjahr 2017 aus.
Mit der Einführung unserer Green Car Policy für Geschäftsfahrzeuge am 1. April 2010 wurde ein CO2-basiertes Auswahlverfahren für die Beschaffung neuer Geschäftsfahrzeuge implementiert. Darunter fallen Fahrzeuge mit privater Nutzungsmöglichkeit, die Beschäftigte aufgrund ihrer Stellung oder Funktion vom Unternehmen gestellt bekommen. Bestandteil der Green Car Policy ist ein Bonus-Malus-System mit dem wir Anreize für unsere Mitarbeiter schaffen, verbrauchsärmere Modelle zu wählen.

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Breite Auswahl an Mobilitätsformen

Wir unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Klimaschutz, indem wir ihnen zum Beispiel vergünstigte Fahrkarten für den öffentlich...

Wir unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Klimaschutz, indem wir ihnen zum Beispiel vergünstigte Fahrkarten für den öffentlichen Regional- und Nahverkehr anbieten. Außerdem setzen wir auf weitere zeitgemäße Formen der Mobilität. Unsere bestehenden Angebote wie Shuttle-Service, Leihfahrräder für den innerstädtischen Verkehr und Mietfahrzeuge haben wir in 2019 mit einem e-Scooter-Piloten erweitert. Unser Ziel ist es, mit neuen Lösungen im Bereich der Micro-Mobilität Anreize zum Umdenken zu schaffen. Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Mitarbeiterfahrzeuge gibt es übrigens bisher an sieben Standorten, eine Erweiterung auf 25 Standorte ist fest geplant und befindet sich teilweise bereits in der Umsetzung.

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Innovationen für einen besseren Service: „MeinMagenta“-App

Die „MeinMagenta“-App informiert Kundinnen und Kunden via Tablet und Smartphone nicht nur über Verbrauch und Kosten sowie die Rechnungen der let...

Die „MeinMagenta“-App informiert Kundinnen und Kunden via Tablet und Smartphone nicht nur über Verbrauch und Kosten sowie die Rechnungen der letzten 18 Monate. Integriert wurde zudem der Digitale Assistent, ein Chatbot, der rund um die Uhr ohne Wartezeit Fragen beantwortet. Wenn Kundinnen und Kunden lieber mit einem Berater sprechen oder chatten möchten, gelangen sie durch die Themenauswahl direkt zum richtigen Ansprechpartner. Zusätzlich bietet die App wichtige Fragen und Antworten, Hilfe-Videos und Community-Beiträge. Im Shop haben Kunden die Möglichkeit, neue Verträge abzuschließen, ihren Vertrag zu verlängern sowie neue Tarifoptionen zu buchen. Die App unterstützt Kunden dabei, ihren Festnetz-Router sowie Speed Home WiFi Geräte anzuschließen, um sie auf dem aktuellsten Stand zu halten. Darüber hinaus unterstützt sie im Bedarfsfall bei der Störungsdiagnose. Ein weiterer Service: Mit nur einem Klick testen sie ihre Internet-Geschwindigkeit.

Kundinnen und Kunden bewerten die App mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen. Auch die Fachzeitschrift connect hat im Nobember 2019 die MeinMagenta App als Testsieger unter den Service-Apps der Netzbetreiber gekürt.

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Innovationen für einen besseren Service: Telekom Ideenschmiede

Die Telekom Ideenschmiede ist eine Plattform, auf der registrierte Nutzer (Privat- & Geschäftskunden sowie Nicht-Kunden der Telekom) ihre Ideen,...

Die Telekom Ideenschmiede ist eine Plattform, auf der registrierte Nutzer (Privat- & Geschäftskunden sowie Nicht-Kunden der Telekom) ihre Ideen, Zukunftsvisionen und Verbesserungsvorschläge teilen können. Sie ist dabei eine Online-Plattform nach dem Crowdsourced Innovation Prinzip.

Ziel der Ideenschmiede ist es, Kunden und Nicht-Kunden die Möglichkeit zu bieten, gemeinsam die Telekom von morgen mitzugestalten.

Um die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden besser verstehen zu können, bietet die Plattform der Ideenschmiede verschiedene Formate (z.B. Umfragen, Votings, Werkstätten/Workshops sowie die Ideenbox und T-F R E I raum) zur Mitgestaltung an.

Seit 2017 wurden die Nutzer in weit über 100 unterschiedlichen Projekten mit ca. 150 einzelnen Projektschritten („Phasen“) nach Ihrer Meinung befragen. Aktuell sind mehr als 10.300 Nutzer auf der Plattform der Ideenschmiede registriert.

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Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung

Im Mai 2016 ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten und seit dem 25. Mai 2018 verbindlich. Die Telekom hat die Anforderungen...

Im Mai 2016 ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten und seit dem 25. Mai 2018 verbindlich. Die Telekom hat die Anforderungen in einem dreistufigen EU-weiten Projekt umgesetzt:

  • Vorbereitung: Der Bereich Group Privacy hat für den gesamten Konzern einheitliche Regeln erstellt: die sogenannten Binding Interpretations (dt. „verbindliche Interpretationen“). Sie wurden in Zusammenarbeit mit den Landesgesellschaften verfasst. Die Binding Interpretations beinhalten konkrete Empfehlungen und Best-Practice-Beispiele zur Umsetzung der EU-Verordnung. 
  • Implementierung: Von Januar 2017 bis zum 25. Mai 2018 wurden auf Basis der Binding Interpretations die neuen Anforderungen im gesamten Konzern eingeführt. Dazu wurden alle IT-Systeme überprüft und gegebenenfalls angepasst. Alle Mitarbeiter wurden über die Datenschutz-Grundverordnung informiert. Über 10 000 Experten erhielten eine Intensivschulung.
  • Evaluation: Auf die Implementierung folgte die abschließende Kontrollphase. Dazu wurden alle betroffenen Gesellschaften des Konzerns befragt, ob sie sämtliche relevanten Anforderungen umgesetzt haben. Begleitend wurde bei 28 Gesellschaften die Einhaltung der DSGVO in Stichproben geprüft.
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Innovationen für einen besseren Service: Authentifizierung via SprachID

Mit der persönlichen SprachID können sich unsere Kundinnen und Kunden seit September 2018 bei Anrufen auf der Service-Hotline allein mit Ihrer Stimm...

Mit der persönlichen SprachID können sich unsere Kundinnen und Kunden seit September 2018 bei Anrufen auf der Service-Hotline allein mit Ihrer Stimme identifizieren, ohne ihre Kundennummer angeben zu müssen oder Kennwörter zu nennen. Unsere Mitarbeiter können sich so direkt um das Kunden-Anliegen kümmern. Wer diesen Service nutzen möchte, muss bei der Registrierung den Satz:  "Bei der Telekom ist meine Stimme mein Passwort“ dreimal einsprechen. Dabei werden Merkmale der Stimme in einen Zahlenwert umgewandelt und komprimiert gespeichert. Bei allen weiteren Anrufen sagen die Kunden dann nur noch einmal den Satz. Dieser wird mit der hinterlegten SprachID verglichen und Sie haben sich in sekundenschnelle eindeutig identifiziert - sicher und einfach.

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Innovationen für einen besseren Service: Digitaler Assistent

Der Digitale Assistent ist ein KI-basierter Chatbot, der mit Kunden rund um die Uhr textbasierte Dialoge führen kann. Er beantwortet Fragen rund um...

Der Digitale Assistent ist ein KI-basierter Chatbot, der mit Kunden rund um die Uhr textbasierte Dialoge führen kann. Er beantwortet Fragen rund um die Themen Störung, Rechnung, Vertrag, Auftrag, Umzug, W-LAN, E-Mail und SIM-Karte. Er kann auf individuelle Kundendaten zugreifen und so zum Beispiel den nächstmöglichen Termin für eine Vertragsverlängerung anzeigen, Mobilfunkrechnungen kann der Kunde downloaden und auch seine Bankverbindung über den Assistenten ändern. 

Der Digitale Assistent ist lernfähig: Seine Antworten werden immer treffender, um dem Kunden bestmöglich zu helfen. Bei unseren Kunden kommt der Digitale Assistent mit einem Sternerating von 4 von 5 möglichen Sternen sehr gut an und wird fast 200.000 Mal im Monat genutzt – Tendenz steigend.

Abrufbar ist der Digitale Assistent im Web unter www.telekom.de/hilfe/digitaler-assistent oder in der MeinMagenta App.

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