CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.

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engagement@telekom

Die Deutsche Telekom hat ihr gesellschaftliches Engagement breit angelegt und unter dem Dach des Programms „engagement@telekom“ konzernweit gebün...

Die Deutsche Telekom hat ihr gesellschaftliches Engagement breit angelegt und unter dem Dach des Programms „engagement@telekom“ konzernweit gebündelt. Insgesamt beruht das gesellschaftliche Engagement der Telekom auf zwei Säulen:

Corporate Volunteering (Unterstützung unserer Mitarbeiter in ihrem gesellschaftlichen Engagement) & Corporate Giving (unsere Spendentätigkeit)Partnerschaftliches Engagement (die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen im Rahmen langfristiger Partnerschaften)

Im Rahmen von Corporate Volunteering unterstützt und fördert die Telekom das ehrenamtliche Engagement ihrer Beschäftigten. Auf einer Internet-Plattform können gemeinnützige Organisationen in Deutschland ihre Vorhaben vorstellen und Unterstützung anfragen. Auch Mitarbeiter können dort eigene Projekte vorschlagen und Unterstützung suchen. Die Internationalisierung der Plattform hat begonnen, um eine gemeinsame länderübergreifende Anlaufstelle für entsprechende Projekte zu schaffen. Zudem engagieren wir uns weltweit mit Unternehmensspenden (Corporate Giving).

Im Bereich „Partnerschaftliches Engagement“ steht die Telekom zahlreichen sozialen Einrichtungen als verlässlicher Partner zur Seite – national und international. Wir unterstützen sie als Technologiepartner oder indem wir ihre Anliegen in den Konzern tragen und unsere Mitarbeiter motivieren, sich zu engagieren. Mit vielen Organisationen verbinden uns langjährige Partnerschaften.

Im Bereich der Katastrophenhilfe leisten wir mit Sachspenden und Geldbeträgen wirkungsvolle Sofort- und Aufbauhilfe. Auch unsere Beschäftigten zeigen sich in Katastrophenfällen stets engagiert. Künftig werden wir uns auch im Bereich der Katastrophenprävention engagieren.

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„Ich kann was!“

Die „Ich kann was!“-Initiative wurde 2009 von der Deutschen Telekom ins Leben gerufen und 2011 in einen gemeinnützigen Verein überführt. Der Ve...

Die „Ich kann was!“-Initiative wurde 2009 von der Deutschen Telekom ins Leben gerufen und 2011 in einen gemeinnützigen Verein überführt. Der Verein verfolgt das Ziel, die Chancen von 9- bis 14-jährigen Kindern und Jugendlichen aus einem sozial schwierigen Umfeld durch den Erwerb und Ausbau individueller Kompetenzen zu verbessern. Die Initiative orientiert sich dabei an den von der OECD formulierten Schlüsselkompetenzen, die junge Menschen benötigen, um ihr Leben erfolgreich gestalten zu können: Wichtige Kompetenzen sind demnach die Fähigkeit, selbstständig zu handeln und in sozial unterschiedlichen Gruppen erfolgreich zu agieren sowie das Vermögen, souverän zu kommunizieren und Wissen anzuwenden. Die „Ich kann was!“-Initiative fördert Projekte und Aktivitäten, die auf den Erwerb dieser Schlüsselkompetenzen ausgelegt sind.

Seit 2013 ist die „Ich kann was!“-Initiative offizielle Maßnahme der von den Vereinten Nationen ausgerufenen Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005–2014)“. Sie gilt damit als Leuchtturmprojekt der UN-Dekade. Als offizielle Maßnahme werden Projekte ausgezeichnet, mit denen Bildung für nachhaltige Entwicklung strukturell im nationalen Bildungswesen verankert wird und die somit einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Ziele der Weltdekade leisten.

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Sustainable Procurement Stakeholder Dialog Day

Um ihre nachhaltige Einkaufsstrategie weiterzuentwickeln, tauscht sich die Telekom intensiv mit ihren Stakeholdern aus. Lieferanten, Nicht-Regierungso...

Um ihre nachhaltige Einkaufsstrategie weiterzuentwickeln, tauscht sich die Telekom intensiv mit ihren Stakeholdern aus. Lieferanten, Nicht-Regierungsorganisationen, Vertreter aus Politik und Wissenschaft werden gezielt einbezogen, um die Lieferketten nachhaltiger zu gestalten. Hierzu veranstaltet die Telekom seit 2008 regelmäßig eine Dialogveranstaltung mit den wichtigsten Interessengruppen, den „Sustainable Procurement Stakeholder Dialog Day“. China hat auf dem Beschaffungsmarkt für ICT-Produkte weltweit außerordentliches Gewicht. Zugleich erfüllen nicht alle chinesischen Lieferanten unsere Nachhaltigkeitskriterien. Um sich dem Problem vor Ort zu stellen, veranstaltete die Telekom auch im chinesischen Shenzhen bereits einen „Sustainable Procurement Stakeholder Dialogue Day".

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Deutsche Telekom Stiftung

Die von der Deutschen Telekom AG im Jahr 2003 gegründete Deutsche Telekom Stiftung gehört heute mit einem Stiftungskapital von 150 Millionen Euro zu...

Die von der Deutschen Telekom AG im Jahr 2003 gegründete Deutsche Telekom Stiftung gehört heute mit einem Stiftungskapital von 150 Millionen Euro zu den großen deutschen Unternehmensstiftungen. Sie engagiert sich bundesweit für eine Verbesserung der Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Darüber hinaus fördert sie das Engagement von Mitarbeitern in Kindertagesstätten und an Schulen für die Wissensvermittlung in den MINT-Fächern. Ihre Förderschwerpunkte liegen in den Handlungsfeldern frühe Bildung, Unterricht & mehr, Lehrerbildung, Talentförderung und Impulse.

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Neue Sporterfahrung

Gemeinsam mit dem Deutschen Behindertensportverband und dem Deutschen Fußball-Bund veranstaltet die Deutsche Telekom seit Oktober 2009 regelmäßig P...

Gemeinsam mit dem Deutschen Behindertensportverband und dem Deutschen Fußball-Bund veranstaltet die Deutsche Telekom seit Oktober 2009 regelmäßig Projekttage unter dem Motto „Neue Sporterfahrung“. Schüler der Jahrgangsstufen sieben bis zehn sollen dabei in der Praxis erfahren, was es bedeutet, als Mensch mit Behinderung Sport zu treiben. Die Jugendlichen probieren dabei für sie neue Sportarten wie Rollstuhlbasketball oder Blindenfußball aus. So können sie aus der Teilnehmerperspektive heraus Verständnis und Respekt für Menschen mit Behinderungen erwerben. Seit 2013 wird das Projekt erstmalig mit Fußballmannschaften aus dem Jugendbereich durchgeführt.

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Verantwortung gewinnt!

Seit 2009 ruft die Telekom jährlich ihre Auszubildenden und dual Studierenden dazu auf, am Wettbewerb „Verantwortung gewinnt!“ teilzunehmen. Ziel...

Seit 2009 ruft die Telekom jährlich ihre Auszubildenden und dual Studierenden dazu auf, am Wettbewerb „Verantwortung gewinnt!“ teilzunehmen. Ziel ist es, das Verantwortungsbewusstsein der Jugendlichen für das Gemeinwesen zu stärken und die Auszubildenden zu motivieren, sich als Individuen und als Team noch stärker mit Ethik und Werten einer Gemeinschaft auseinanderzusetzen. Prämiert werden gesellschaftlich orientierte oder ökologisch nachhaltige Projekte. Das Spektrum der ausgezeichneten Aktivitäten reicht von den Themen Freiheit und Unabhängigkeit, Gerechtigkeit, Respekt oder Zivilcourage bis Umweltschutz und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen.

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Aktionsbündnis Deutschland Hilft

Das Aktionsbündnis Deutschland Hilft ist ein Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen und Notsituationen Hilf...

Das Aktionsbündnis Deutschland Hilft ist ein Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen und Notsituationen Hilfe leisten. Die Deutsche Telekom unterstützt das Aktionsbündnis seit dem Jahr 2003. Die Summe der Spendenbeträge durch Soforthilfe und Mitarbeiterspenden hat inzwischen Millionenhöhe erreicht. Seit Mai 2012 ist Birgit Klesper, Senior Vice President Group Transformational Change & Corporate Responsibility (GCCR) der Deutschen Telekom, Mitglied im Kuratorium des Bündnisses. Die Deutsche Telekom unterstützt auch Wiederaufbau- und Präventionsmaßnahmen.

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TelefonSeelsorge

Die TelefonSeelsorge der evangelischen und katholischen Kirchen in Deutschland steht Anrufern in Krisensituationen zur Seite. Mehr als 7 000 umfassen...

Die TelefonSeelsorge der evangelischen und katholischen Kirchen in Deutschland steht Anrufern in Krisensituationen zur Seite. Mehr als 7 000 umfassend ausgebildete, ehrenamtliche Berater – darunter zahlreiche Mitarbeiter der Telekom – sorgen dafür, dass die TelefonSeelsorge 24 Stunden täglich qualifizierte Beratung leisten kann. Seit 1997 unterstützen wir das Sorgentelefon mit kostenfreien Rufnummern und speziellen Service-Angeboten. Rund zwei Millionen Anrufe werden jährlich über diese Leitungen der Deutschen Telekom bearbeitet.

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EMF-Policy

Unsere internationalen Richtlinien zu Mobilfunk und Gesundheit (EMF-Policy) stellen die Basis für einen verantwortungsvollen Umgang mit der mobilen K...

Unsere internationalen Richtlinien zu Mobilfunk und Gesundheit (EMF-Policy) stellen die Basis für einen verantwortungsvollen Umgang mit der mobilen Kommunikationstechnik dar. Seit 2004 verpflichten wir uns mit ihr zu Transparenz, Information, und Partizipationsangeboten gegenüber Kunden, Bürgern, Kommunen und anderen Stakeholdern. Die EMF-Policy sieht außerdem vor, unabhängige Forschung finanziell zu unterstützen, damit auch zukünftige Mobilfunktechniken sicher angewendet werden können. Die Richtlinien zu Mobilfunk und Gesundheit sind in unseren Landesgesellschaften entsprechend der jeweiligen nationalen Gegebenheiten und gesellschaftlichen Bedürfnissen umgesetzt worden.

Transparenz
Die Telekom setzt zur Förderung der Transparenz im Bereich Mobilfunk und Gesundheit drei Schwerpunkte, die sich in drei Empfehlungen der EMF-Policy wiederfinden:

  • Die Mobilfunk-Gesellschaften der Telekom sind angehalten, die Zuständigkeiten bei Anfragen zu Technik, Sicherheit und Gesundheit intern zu klären und entsprechende Prozesse zu deren Beantwortung zu etablieren.
  • Die öffentliche Zugänglichkeit der Informationen über vorhandene elektromagnetische Felder soll gefördert werden. Hierzu gehört beispielsweise die Durchführung von EMF-Messkampagnen oder die Unterstützung nationaler EMF-Datenbanken.
  • Der Nachweis über die Einhaltung der Grenzwerte der Internationalen Strahlenschutzkommission (ICNIRP) ist für jede einzelne Mobilfunk-Antenne auf Anfrage zur Verfügung zu stellen.

Information
Die EMF-Policy der Telekom verlangt von unseren Mobilfunk-Landesgesellschaften, Informationen über Technik, Sicherheit, Forschung und Gesundheit im Mobilfunk aktiv bereitzustellen. Außerdem sollen sie die öffentliche Kommunikation in diesen Themenfeldern fördern. Um die Kommunikation zu verbessern, engagieren sich die Landesgesellschaften in zahlreichen nationalen Betreiberinitiativen. Neben Aufklärungsmaßnahmen und Verbraucherinformationen nimmt auch die Sensibilisierung der Mitarbeiter als Multiplikatoren einen hohen Stellenwert ein.

Partizipation
Die Mobilfunkgesellschaften der Deutschen Telekom arbeiten eng mit den Kommunen zusammen. So werden diese in einem konstruktiven Dialog frühzeitig über Ausbaupläne informiert und in die Standortwahl mit einbezogen. Es ist unser Ziel, bei der Suche nach Standorten für Basisstationen eine möglichst einvernehmliche Lösung mit den Kommunen zu finden. Wissenschaftsförderung & Partnerschaft.Wie die Einführung des neuen Mobilfunk-Standards LTE zeigt, entwickelt sich die Technik ständig weiter. Auch die Wissenschaft stellt laufend neue Fragen und entwickelt neue Forschungsmethoden. Aus Sicht der Deutschen Telekom ist daher weitere Forschung sinnvoll und wichtig. In der EMF Policy sind deshalb auch Empfehlungen für den Umgang mit Wissenschaft und Forschung verankert:

Als führender Mobilfunknetz-Betreiber ist die Telekom gehalten, die unabhängige wissenschaftliche Erforschung möglicher Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf die Gesundheit zu fördern und unabhängige Forschungsprogramme zu unterstützen.

Die Festlegung von Grenzwerten für elektromagnetische Felder muss auf gesicherten Forschungsergebnissen beruhen. Diese sollten ständig überprüft werden.

Die Telekom unterstützt mehrere langfristige Studien und Forschungsvorhaben zu EMF und Gesundheit. Beispielsweise fördert sie im Rahmen der Mobilfunkselbstverpflichtung Forschungsprojekte des BMU (www.emf-forschungsprogramm.de). Darüber hinaus engagiert sie sich für die MOBIKIDS-Studie, indem sie den Wissenschaftlern alle notwendigen Daten zur Mobilfunknutzung der Studienteilnehmer zur Verfügung stellt (www.mbkds.net). Weiterhin unterstützt sie kontinuierlich das Wissenschaftsforum EMF (WF EMF): Das WF EMF ist eine Plattform für den Dialog zu kontroversen Themen in der Wissenschaft. Ihr Ziel ist es, neue Wege zur Sicherung von Integrität und Qualität der Forschung zu finden sowie Handlungsempfehlungen zur verständlichen Kommunikation der Wissenschaft zu entwickeln (www.wf-emf.org/de).

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Freiwillige Selbstverpflichtung der Mobilfunk-Betreiber

Die Telekom weiß, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheit des Mobilfunks Grundlage für ihren Geschäftserfolg ist. Deshalb sucht sie d...

Die Telekom weiß, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheit des Mobilfunks Grundlage für ihren Geschäftserfolg ist. Deshalb sucht sie den Dialog mit interessierten Bürgern und bezieht die Kommunen beim Ausbau der Mobilfunknetze mit ein. Die Telekom Deutschland hat sich 2001 im Verbund mit den übrigen Mobilfunk-Betreibern des Landes gegenüber der Bundesregierung freiwillig zu vertrauensbildenden Maßnahmen beim Ausbau der Mobilfunknetze verpflichtet. Wesentliche Ziele der Selbstverpflichtung bestehen darin, die Kommunikation bei der Standortfindung zu verbessern und die Kommunen hierbei stärker einzubeziehen, die Verbraucherinformation zu intensivieren, unabhängige Forschung zu fördern und die Transparenz über tatsächliche EMF-Emissionen zu erhöhen. Alle im Rahmen der Selbstverpflichtung geforderten Maßnahmenpakete werden kontinuierlich weiter umgesetzt und verbessert: Sicherstellung der Beteiligung der Kommunen bei der Standortwahl neuer Basisstationen im Rahmen der Verbändevereinbarung und Umsetzung einer Klärungsstelle zur Vermittlung bei Konflikten, verständliche Verbraucherinformationen zu Handys und Smartphones – insbesondere zum SAR-WERT mobiler Endgeräte, finanzielle Förderung des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms und der nachfolgenden Projekte im Rahmen des Umweltforschungsplans des Bundesumweltministeriums.

Aufbau einer EMF-Datenbank der Bundesnetzagentur, Umsetzung eines automatischen EMF-Monitoring-Systems und Unterstützung von MesskampagnenZentraler Bestandteil der Selbstverpflichtung ist die regelmäßige, unabhängige Prüfung der zugesagten Maßnahmen durch ein Gutachterkonsortium. Alle zwei Jahre werden die Resultate der Prüfung der Bundesregierung vorgestellt. Die Gutachten der vergangenen Jahre belegen den Erfolg der bisherigen Maßnahmen zur Umsetzung der Selbstverpflichtung. Sie trugen demnach wesentlich zur Verringerung der Konflikte um Mobilfunk-Standorte und zur Verbesserung der Akzeptanz der Mobilfunk-Technologie in der Gesellschaft bei.

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GPRS/UMTS

GPRS (General Packet Radio Service), zu Deutsch: „allgemeiner paketorientierter Funkdienst“ ist eine Mobilfunk-Technik zur Datenübertragung. Hier...

GPRS (General Packet Radio Service), zu Deutsch: „allgemeiner paketorientierter Funkdienst“ ist eine Mobilfunk-Technik zur Datenübertragung. Hierbei wird der Datenstrom beim Sender in einzelne Päckchen zerlegt, übertragen und beim Empfänger wieder zusammengesetzt. Durch EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) werden GPRS-Dienste beschleunigt, sodass Übertragungsraten von 473 kbit/s möglich sind. Im Netz von T-Mobile ist diese Technik seit 2008 flächendeckend verfügbar.

Mit der zunehmenden Nutzung von Internetdiensten mit Laptops und Datenkarten wurden immer höhere Übertragungsraten benötigt, weshalb GPRS/Edge inzwischen meist durch UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) ergänzt worden ist. Auch hierbei werden die Daten aufgeteilt und in kleinen Paketen über das Internet transportiert. Sie nehmen dabei unterschiedliche Wege und gelangen doch sicher zum Empfänger. Jedes Paket verfügt hierfür über eine eindeutige Kennung. Im Endgerät des Empfängers wird der Datenstrom mit ihrer Hilfe wieder in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt.

UMTS ermöglichte bei seiner Einführung im Jahr 2002 durch T-Mobile eine Übertragungsrate von maximal 384 kbit/s und war damit deutlich schneller als die damaligen GPRS-Dienste. Somit bildete UMTS die technische Grundlage für die schnelle Übermittlung großer Datenmengen. Möglich wurden vielfältige neue Anwendungen wie der Download von Videos oder die Darstellung von Webseiten auf Smartphones. Beinahe deutschlandweit kann heute mit UMTS auf das Internet zugegriffen werden. Dabei setzt T-Mobile seit 2006 mit „High Speed Packet Access“ (HSPA), eine Weiterentwicklung von UMTS, ein.  

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Kooperationen im Netzausbau

Die Telekom allein wird den flächendeckenden Breitband-Ausbau unter wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen nicht leisten können. In Deutschland, wo...

Die Telekom allein wird den flächendeckenden Breitband-Ausbau unter wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen nicht leisten können. In Deutschland, wo wir einen Anteil von rund 50 Prozent am Breitbandmarkt haben, können wir diese Aufgabe nur gemeinsam mit unseren Wettbewerbern erbringen. Durch Kooperationen beim Aufbau neuer Glasfasernetze können Kosten gesenkt, Synergien genutzt und Risiken verteilt werden. Deshalb öffnen wir uns möglichen Kooperationspartnern und prüfen alle Formen der Zusammenarbeit im Festnetz-Bereich wie im Mobilfunk.

Das Spektrum möglicher Kooperationen ist breit. Es reicht von der gemeinsamen Vermarktung von Netzkapazitäten über die Anmietung kompletter, passiver Zugangsnetze bis hin zu Joint Ventures (gemeinsame regionale Gesellschaften mit Stadtwerken, Zweckverbänden oder anderen Partnern). Darüber hinaus haben wir im Jahr 2012 die Initiative „Mehr Glasfaser für Deutschland“ gestartet. Hierfür haben wir standardisierte Formen des Ausbaus und entsprechende Geschäftsmodelle entwickelt. Mit ihnen wollen wir den lokalen Glasfaserausbau gemeinsam mit Kommunen und Stadtwerken schneller vorantreiben.

Im Rahmen der Initiative treffen wir auch Vereinbarungen mit lokalen Wettbewerbern über die wechselseitige Gewährung von Netzzugang (Open Access). So können wir kostspielige Doppelinvestitionen vermeiden. Zudem besteht für reine Diensteanbieter (sogenannte Reseller, die über kein eigenes Netz verfügen) die Möglichkeit, sich über bestimmte Konditionenmodelle an den Ausbaukosten und -risiken neuer Netze zu beteiligen.

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Projekt „Best Power“

Das schnelle VDSL-Netz basiert auf Glasfaserkabeln. Einzelne Netzkomponenten werden in Multifunktionsgehäusen im Stadtbild als graue Kästen deutlic...

Das schnelle VDSL-Netz basiert auf Glasfaserkabeln. Einzelne Netzkomponenten werden in Multifunktionsgehäusen – im Stadtbild als graue Kästen deutlich erkennbar – miteinander verbunden. Um die Energieeffizienz der Technik in den Multifunktionsgehäusen noch weiter zu erhöhen und Leistungsverluste zu verringern, haben wir 2011 das bis Anfang 2015 befristete Projekt „Best Power“ initiiert.

Schwerpunkte des Pilotprojekts sind die Auswahl von Netzgeräten mit möglichst hohem Wirkungsgrad und die Steigerung der Energieeffizienz der Systemtechnik. Mit den zu erwartenden Energieeinsparungen wollen wir den CO2-Ausstoß und die Betriebskosten senken.  Ein zusätzlicher Projektschwerpunkt ist die Bewertung der Nachhaltigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit von Lithium-Ionen-Akkus. Diese werden wegen ihrer hohen Kapazität heute vom Handy bis zum Elektroauto für viele Zwecke verwendet und eignen sich auch zur unterbrechungsfreien Stromversorgung unserer Netzkomponenten. Als Bestandteil eines Smart Grid können sie außerdem dazu beitragen, die durch schwankende Einspeisung regenerativer Energien belasteten Netze zu stabilisieren.

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Breitbandstrategie

Die deutsche Bundesregierung beschloss im Februar 2009 eine Breitbandstrategie. Diese dient dem Ziel, den Breitbandausbau in Deutschland gemeinsam mit...

Die deutsche Bundesregierung beschloss im Februar 2009 eine Breitbandstrategie. Diese dient dem Ziel, den Breitbandausbau in Deutschland gemeinsam mit Ländern, Kommunen und der Wirtschaft massiv voranzutreiben. Wir unterstützen die Ziele der Bundesregierung, indem wir den Auf- und Ausbau schneller Netze forcieren. Für den Netzausbau macht die Strategie konkrete Vorgaben: Bis 2014 sollen für 75 Prozent der deutschen Haushalte Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s verfügbar sein. Bis 2018 soll eine flächendeckende Hochgeschwindigkeits-Infrastruktur entstehen. Bei der Umsetzung der Strategie lässt die Bundesregierung bewusst offen, welche Technologien zum Einsatz kommen. Ihr Ziel ist, dass verschiedene Betreiber miteinander in einen Wettbewerb um die besten Lösungen treten. Wir legen unseren Schwerpunkt beim Auf- und Ausbau der Netzinfrastruktur auf die bestmögliche Kombination der Technologien, bestehend aus Mobilfunk, Festnetz, Internet Protokoll-unterstützter Infrastruktur (IP) sowie der drahtlosen Funkversorgung (WLAN).

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European Code of Conduct on Data Centres

Die EU-Kommission gab Ende 2008 einen Verhaltenskodex für Rechenzentren, den „European Code of Conduct on Data Centres“ heraus. Sie reagierte dam...

Die EU-Kommission gab Ende 2008 einen Verhaltenskodex für Rechenzentren, den „European Code of Conduct on Data Centres“ heraus. Sie reagierte damit auf deren stetig steigenden Energiebedarf. T-Systems nimmt seit 2012 an der  Initiative der EU-Kommission teil, in deren Fokus der European Code of Conduct on Data Centres steht. Ziel ist es, den Energieverbrauch von Rechenzentren auf kosteneffiziente Weise zu senken und den Best Practice Austausch unter den Betreibern zu unterstützen. Unternehmen haben grundsätzlich die Möglichkeit, als Unterstützer oder, falls sie selbst Rechenzentrumsbetreiber sind, als „Teilnehmer“ Mitglied des Kodex zu werden. Für eine Teilnahme muss ein Unternehmen umfassend über die von ihm betriebenen Server berichten und sich auf bestimmte nachhaltige Grundsätze verpflichten.

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Projekt „Heat Power Business"

Im Dezember 2010 startete die Power and Air Condition Solution Management GmbH (PASM) das Innovationsprojekt „Heat Power Business“. Im Rahmen des...

Im Dezember 2010 startete die Power and Air Condition Solution Management GmbH (PASM) das Innovationsprojekt „Heat Power Business“. Im Rahmen des Projekts betreiben wir an Netzknotenpunkten, die von uns und unseren Wettbewerbern gemeinsam genutzt werden, zehn Mini-Blockheizkraftwerke mit Kapazitäten zwischen 4,5 und 50 kW. Die Anlagen lassen sich effizient und umweltfreundlich betreiben. So wird ihre Abwärme zur Gebäudeheizung verwendet und 80 Prozent der eingesetzten Energie weiter genutzt werden. In der Stromerzeugung ist dies ein außerordentlich hoher Wirkungsgrad. Die Ergebnisse der Pilotanlagen nutzen wir für die Planung und den Bau weiterer Blockheizkraftwerke.

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