CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.

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„Start up!“: Unser Traineeprogramm für junge Innovationsträger

Mit unserem Traineeprogramm „Start up!“ sprechen wir vor allem technik- und IT-interessierte Absolventen und Absolventinnen an, die sich durch Unt...

Mit unserem Traineeprogramm „Start up!“ sprechen wir vor allem technik- und IT-interessierte Absolventen und Absolventinnen an, die sich durch Unternehmermentalität und Offenheit für Neues auszeichnen. Da wir vermehrt auch Talente außerhalb Deutschlands erreichen wollen, wird der Bewerbungsprozess seit 2017 auf Englisch durchlaufen. So konnten wir den Anteil internationaler Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhöhen: 2020 hatten 30 Prozent der Trainees eine andere Muttersprache als Deutsch. Insgesamt haben im Berichtszeitraum 44 Hochschulabsolventinnen und -absolventen das Traineeprogramm begonnen, davon 50 Prozent Frauen.
Über einen Zeitraum von etwa 18 Monaten lernen die Trainees verschiedene Unternehmensbereiche im In- und Ausland kennen. Sie übernehmen dabei anspruchsvolle Projektaufgaben. Erfahrene Führungskräfte begleiten die Trainees. Abgerundet wird das Programm durch innovative Trainingsformate.

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Nachfolgemanagement für die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens

Die Führungskräfte des obersten Managements übernehmen eine Schlüsselfunktion für den Erfolg eines Unternehmens. Verlassen sie das Unternehmen, m...

Die Führungskräfte des obersten Managements übernehmen eine Schlüsselfunktion für den Erfolg eines Unternehmens. Verlassen sie das Unternehmen, müssen ihre Positionen rechtzeitig und anforderungsgerecht besetzt werden. Seit 2017 haben wir auf globaler Ebene einen systematischen Prozess für das Nachfolgemanagement eingeführt, der rund 1 700 leitende Angestellte bei der Nachfolgeplanung in die Pflicht nimmt. Er hilft ihnen dabei, frühzeitig zu klären, wer ihre unmittelbare Nachfolge antreten kann und wer mittelfristig über das Potenzial verfügt, die jeweilige Rolle zu übernehmen. Eine digitale Plattform unterstützt die leitenden Angestellten bei dem Nominierungsprozess.
2020 wurden 4 400 potenzielle (konzerninterne oder externe) Kandidaten in speziellen Nachfolge-Meetings beurteilt (davon 25 Prozent weibliche Fachkräfte). Nachfolger erhalten Transparenz über die Positionen, für die sie nominiert sind und auch darüber, mit welcher zeitlichen Perspektive diese übernommen werden könnten. Der Nominierungs- und Feedbackprozess ist ein wesentliches Instrument, fruehzeitig hochqualifizierte Nachfolgekandidaten zu identifizieren und somit das Risiko von Besetzungsluecken zu minimieren. Darueberhinaus unterstuetzt die Nachfolgeplanung auch die interne Mobilitaet der leitenden Angestellten im Konzern Deutsche Telekom. 

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Das 80/20-Modell

Seit 2017 geben wir mit dem 80/20-Modell unseren Beschäftigten die Möglichkeit, bis zu 20 Prozent ihrer Arbeitszeit in Projekte zu investieren, die...

Seit 2017 geben wir mit dem 80/20-Modell unseren
Beschäftigten die Möglichkeit, bis zu 20 Prozent ihrer Arbeitszeit in Projekte zu investieren, die nicht zu ihren direkten Aufgaben gehören, und dabei mit Teams anderer Fachbereiche zusammenzuarbeiten. So brechen wir „Abteilungs-Silos“ auf und können das vielfältige Talent im Unternehmen besser nutzen. Beschäftigte werden dadurch sichtbarer, motivierter und können sich besser vernetzen. Die Inanspruchnahme des Modells ist freiwillig und jeweils an ein konkretes Konzernprojekt gebunden.

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Mitarbeiterbefragung

Unsere alle zwei Jahre durchgeführte Mitarbeiterbefragung ist ein wichtiges Instrument, um Feedback von unseren Beschäftigten zu erhalten, Schwachst...

Unsere alle zwei Jahre durchgeführte Mitarbeiterbefragung ist ein wichtiges Instrument, um Feedback von unseren Beschäftigten zu erhalten, Schwachstellen aufzudecken und anschließend geeignete Maßnahmen zur Abhilfe durchzuführen. Die Auswertung bis auf Teamebene und nach weiteren Kriterien (bspw. Funktion, Führungskraft vs. Mitarbeiter, Geschlecht) unterstützt die Ableitung passgenauer konkreter Verbesserungsmaßnahmen auf allen Ebenen. An der letzten Mitarbeiterbefragung beteiligten sich 76% der Belegschaft, der Anteil von Männern und Frauen - sofern angegeben - entspricht in etwa der Geschlechtsverteilung im Konzern (Beteiligungsquote Männer ca. 67%, Frauen ca. 32% und erstmalig Divers ca. 1%). Mit der halbjährlichen Pulsbefragung holen wir zusätzlich fortlaufend ein aktuelles Stimmungsbild ein und prüfen, ob die eingeleiteten Maßnahmen erfolgreich waren. So können wir gegebenenfalls zeitnahe Anpassungen vornehmen.

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Grundsätze für Zuwendungen im politischen Raum

Bei Zuwendungen an politische Parteien und Mandatsträger in Deutschland unterliegt der Konzern Deutsche Telekom als Folge der Bundesbeteiligung beson...

Bei Zuwendungen an politische Parteien und Mandatsträger in Deutschland unterliegt der Konzern Deutsche Telekom als Folge der Bundesbeteiligung besonderen rechtlichen Beschränkungen.

Zuwendungen an Parteien

  • Spenden des Konzerns an politische Parteien sind nicht zulässig, da die direkte Beteiligung der öffentlichen Hand am Konzern derzeit bei über 25 Prozent liegt. In die Berechnung der Beteiligungsquote der öffentlichen Hand fließen sowohl die Bundesbeteiligung als auch die Beteiligung der Kreditanstalt für Wiederaufbau ein. Spenden in diesem Sinne sind sowohl Geldzahlungen als auch geldwerte Zuwendungen.
  • Keine Spende ist das so genannte echte Sponsoring, das heißt die Zuwendung gegen nachweislich angemessene Gegenleistung. Die Gegenleistung kann etwa darin bestehen, dass auf Parteitagen für das eigene Unternehmen oder die eigenen Produkte geworben wird. Die Gegenleistung muss in einem angemessenen – marktüblichen – Verhältnis zur Leistung stehen. Das echte Sponsoring im Rahmen von Parteiveranstaltungen ist keine Parteispende im Sinne des Parteiengesetzes und daher grundsätzlich auch dem Konzern gestattet.

Zuwendungen an Mandatsträger

  • Geldspenden des Konzerns an Bundestagsabgeordnete sind ebenfalls unzulässig, solange die direkte Beteiligung der öffentlichen Hand (Bundesanteil und Anteil der Kreditanstalt für Wiederaufbau) am Unternehmen bei über 25 Prozent liegt. Auch geldwerte Zuwendungen an Bundestagsabgeordnete sind unzulässig.

Zuwendungen an Amtsträger

  • Zuwendungen dürfen an Amtsträger nicht für die Dienstausübung oder konkrete Diensthandlungen angeboten, versprochen oder gewährt werden.

Es muss weiterhin konzernweit sichergestellt sein, dass im politischen Raum nur rechtmäßige und politisch unangreifbare Zuwendungen gewährt werden. Daher beachten die Handelnden die jeweils – in Deutschland oder im Ausland – anwendbaren rechtlichen Rahmenbedingungen für Zuwendungen oder Leistungen im politischen Raum. Weiterhin sind im Konzern verschiedene zusätzliche Verfahren und Prozesse definiert, die im Zusammenhang mit dem Sponsoring von Parteitagen, bei Einladungen zu Veranstaltungen und beim Verfahren im jeweiligen Einzelfall einzuhalten sind.

Sponsoring von Parteitagen

  • Sponsert der Konzern einen Parteitag, indem er an eine Partei einen Geldbetrag leistet oder Sachleistungen erbringt, so ist dies überhaupt nur dann zulässig, wenn dem Beitrag nachweislich eine angemessene (das heißt marktübliche) und zulässige Gegenleistung gegenübersteht.
  • Als Gegenleistung kommt in Betracht, dass der Telekom werthaltige werbliche Aktivitäten sowie Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit / Verkaufsförderung auf dem Parteitag ermöglicht werden (zum Beispiel Präsentationsfläche).
  • Anfragen zum Sponsoring von Parteitagen müssen einheitlich und politisch ausgewogen behandelt werden. Dazu gehört neben der juristischen Einzelfallprüfung auch ein konzernweit abgestimmtes Verhalten. Der Konzern unterstützt keine extremistischen Parteien.

Einladungen zu Veranstaltungen

  • Vergibt die Telekom Einladungen zu kostenpflichtigen Events im Bereich Sport oder Kultur, so sind von dieser Vergabe Parteien auszuschließen, soweit es sich nicht um echtes Sponsoring handelt. Gleiches gilt für Abgeordnete, es sei denn diese geldwerte Zuwendung erfolgt „zur Teilnahme an Veranstaltungen zur Darstellung der Standpunkte des Deutschen Bundestags oder seiner Fraktionen“. Von Einladungen an in- und ausländische Amtsträger, ausländische Abgeordnete sowie an Mandatsträger bei internationalen Organisationen ist abzusehen.

Information und Einzelfallentscheidungen

  • Vor Gewährung von Zuwendungen im politischen Raum bedarf es der Prüfung des Einzelfalls. Rechtliche Auslegungs- oder Zweifelsfragen (auch über die hier angesprochenen rechtlichen Aspekte hinaus) sind dem Bereich Law & Integrity, politische Zweifelsfragen dem Bereich GPRA zur Entscheidung vorzulegen.
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Risiko/Chancen Matrix globale Warengruppen

Wir bewerten unsere Warengruppen basierend auf Risiko- und Chancen (Klassifizierung) als kritisch oder unkritisch. In diesem Zusammenhang klassifizie...

Wir bewerten unsere Warengruppen basierend auf Risiko- und Chancen (Klassifizierung) als kritisch oder unkritisch. In diesem Zusammenhang klassifizieren wir Produkte auf der Grundlage von Risiko- und Chancenanalysen unter Berücksichtigung einer Vielzahl von ESG-Nachhaltigkeitsaspekten und Risiken, wie z. B. Risiken einer unfairen Vergütung und Behandlung, Zwangs-/Kinderarbeit oder Umweltverschmutzung sowie Chancen wie Ressourceneffizienz und das Potenzial zur Reduzierung des Energieverbrauchs.

 

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Spend Analyse 2019

Übersicht der Lieferantentypen pro Kategorie mit dem Anteil der Ausgaben (CAPEX & OPEX) und der geografischen Verteilung.  ...

Übersicht der Lieferantentypen pro Kategorie mit dem Anteil der Ausgaben (CAPEX & OPEX) und der geografischen Verteilung.

 

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MINT-Vorlesepaten

Gemeinsam mit der Stiftung Lesen und anderen Partnern sucht die Deutsche Telekom Stiftung im In- und Ausland ehrenamtliche MINT-Vorlesepaten. Ziel i...

Gemeinsam mit der Stiftung Lesen und anderen Partnern sucht die Deutsche Telekom Stiftung im In- und Ausland ehrenamtliche MINT-Vorlesepaten. Ziel ist es Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren über das Vorlesen von altersgerechten Büchern und Apps für mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Inhalten (MINT-Themen) zu begeistern. Bis Ende 2019 haben sich insgesamt schon rund 2 650 MINT-Vorlesepaten im Netzwerk engagiert– darunter 100 Telekom-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter (Stand November 2019).

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Methodik zur Emissionsberechnung für unser Klimaziel

Im Rahmen unseres jährlichen Klimaziel-Monitorings wurde die Methodik zur Emissionsberechnung für unser Klimaziel im Jahr 2018 geprüft und überarb...

Im Rahmen unseres jährlichen Klimaziel-Monitorings wurde die Methodik zur Emissionsberechnung für unser Klimaziel im Jahr 2018 geprüft und überarbeitet. Entsprechend der Rahmenbedingungen des Greenhouse Gas (GHG) Protocols haben wir bereits seit 2015 unsere Emissionen aus dem Stromverbrauch  mit Hilfe der marktbasierten Methode berechnet. Diese Berechnungsmethode wenden wir seit der Anpassung auch auf unser Klimaziel an. Zuvor wurde der der Einkauf von Strom aus erneuerbaren Energien durch Zertifikate oder von Strom aus emissionsärmeren Quellen nicht bei der Berechnung berücksichtigt. Dies wurde mit der Anpassung geändert. Konsequenterweise haben wir daher auch den Ausgangswert (Baseline) aus 2008 um den zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Anteil erneuerbarer Energien angepasst.

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Mehr Kapazität für unser energieeffizientes Rechenzentrum

Unser Rechenzentrum in Biere (bei Magdeburg) wurde 2014 in Betrieb genommen und zählt zu den effizientesten Rechenzentren weltweit. Da die Nachfrage...

Unser Rechenzentrum in Biere (bei Magdeburg) wurde 2014 in Betrieb genommen und zählt zu den effizientesten Rechenzentren weltweit. Da die Nachfrage nach Cloud-Diensten „Made in Germany“ weltweit steigt, haben wir unser Angebot in den vergangenen zwei Jahren um 150 Prozent erweitert. Die Erweiterung wurde im Mai 2018 erfolgreich in Betrieb genommen.
Wie bereits für den ersten Bauabschnitt wurde auch für die Erweiterung eine LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) in Gold beantragt. 2018 wurde die Zertifizierung auch für den zweiten Bauabschnitt vergeben – eine Auszeichnung, die nur sehr wenige Rechenzentren weltweit erhalten.

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Methoden zur Wiedergewinnung von Tantal aus Elektroschrott erprobt

Mit der Umstellung auf IP-Technologie und dem Abbau analoger Infrastruktur werden wir in den nächsten Jahren tonnenweise alte Elektronik demontieren....

Mit der Umstellung auf IP-Technologie und dem Abbau analoger Infrastruktur werden wir in den nächsten Jahren tonnenweise alte Elektronik demontieren. Unser Ziel ist es, wertvolle Metalle wie Gold oder Tantal aus dem anfallenden Elektroschrott zurückzugewinnen. Jedoch gibt es bislang nicht für alle Metalle geeignete Recyclingmethoden. Das in Kondensatoren verarbeitete Tantal wird aus Coltan-Erz gewonnen. Dieses gilt als Konfliktrohstoff. Daher führen wir seit 2013 ein Projekt mit dem bifa Umweltinstitut durch. Das Ziel: die optimale Methode für die Demontage („Entstückung“) und das Recycling von Tantal-Kondensatoren zu entwickeln. Die potenziellen Mengen waren bislang zu gering, um die Methode in eine wirtschaftlich sinnvolle Nutzung zu überführen. Die Prüfung auf Wirtschaftlichkeit wird zu gegebener Zeit erneut durchgeführt.

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Mit Schmalband-Funk gegen das Bienensterben

Die Deutsche Telekom unterstützt Lösungen, die zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen. Ein Beispiel dafür ist eine Lösung des Start-ups „Bee and...

Die Deutsche Telekom unterstützt Lösungen, die zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen. Ein Beispiel dafür ist eine Lösung des Start-ups „Bee and Me“ aus Montenegro. Das junge Unternehmen verwendet die schmalbandige Funktechnik NB-IoT (NarrowBand-Internet of Things), um damit die Bienenhaltung zu optimieren. Mithilfe der Technologie können für den Bienenstock relevante Daten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Gewicht und Aktivität der Bienen mittels Sensoren erfasst und via App an den Imker geschickt werden. So kann dieser schnell reagieren, falls dem Bienenvolk Schaden droht.
Auf dem Gelände der Bonner Zentrale sowie im T-Systems Innovation Center in München wurden insgesamt vier solcher durch NB-IoT überwachten Bienenstöcke aufgestellt. Weitere Bienenstöcke der betreuenden Imkerin aus dem Bonner Umland sind ebenfalls mit den Sensoren ausgestattet und in die T-Systems Cloud eingebunden, sodass die Werte von Bienenstöcken an unterschiedlichen Orten miteinander verglichen werden können. Durch die Vernetzung werden zudem unnötige Kontrollfahrten vermieden.

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Renaturierung artenreicher Lebensräume

Seit 2003 führen wir umfangreiche Sammelaktionen von gebrauchten Mobilfunk-Geräten durch. Die Handys werden im Anschluss weiterverwendet oder fach-...

Seit 2003 führen wir umfangreiche Sammelaktionen von gebrauchten Mobilfunk-Geräten durch. Die Handys werden im Anschluss weiterverwendet oder fach- und umweltgerecht recycelt, sofern sie nicht mehr funktionsfähig sind. Mit den Erlösen aus der Rücknahme unterstützen wir gemeinnützige Organisationen, insbesondere in den Bereichen Ressourcen-, Umwelt- und Naturschutz sowie Bildung. 2018 fördern wir über Kooperationen mit dem Handysammelcenter Natur-und Artenschutzprojekte folgender Organisationen: Zoologische Gesellschaft Frankfurt, Pro Wildlife e.V., Landesbund für Vogelschutz in Bayern, Tierpark Hellabrunn München.

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Saubere Stromerzeugung durch Photovoltaik

Ende des Jahres 2019 betrieben wir insgesamt über 300 eigene Photovoltaikanlagen. In Summe haben die Anlagen eine Kapazität von knapp 4 000 kWp (Kil...

Ende des Jahres 2019 betrieben wir insgesamt über 300 eigene Photovoltaikanlagen. In Summe haben die Anlagen eine Kapazität von knapp 4 000 kWp (Kilowatt-Peak). Damit verkleinern wir unseren ökologischen Fußabdruck um jährlich mehr als 1 700 Tonnen CO2.

2019 wurden 20 weitere Standorte begangen, von denen 15 in die Realisierung gehen. Dazu werden 2 Großstandorte für den Aufbau mit Photovoltaik in Berlin und Freiburg geplant. Im Jahr 2019 haben wir ebenfalls Pilotprojekte gebaut, um den Einsatz von klein dimensionierten PV-Anlagen auf Multifunktionsgehäusen am Straßenrand und Mobilfunkcontainern zu testen.

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Alternative Erdgas: Neue Tankkarte für Erdgastankstellen

Unser Flottenmanagement prüft grundsätzlich, ob an einem Standort Erdgastankstellen verfügbar sind, und bietet dann entsprechende Fahrzeuge an. Um...

Unser Flottenmanagement prüft grundsätzlich, ob an einem Standort Erdgastankstellen verfügbar sind, und bietet dann entsprechende Fahrzeuge an. Um möglichst viele der rund 860 Erdgastankstellen in Deutschland nutzen zu können, wurde 2018 eine neue Tankkarte für den Kraftstoff „Compressed Natural Gas“ (CNG) ins Portfolio aufgenommen. 2019 ist der Bestand an CNG-Fahrzeugen von 60 auf rund 300 Fahrzeuge gestiegen. Wegen der Effizienz- und Umweltvorteile des Kraftstoffs CNG werden wir das Thema Erdgasfahrzeuge weiter forcieren. Hier sehen wir weiterhin sehr viel Potenzial als Übergangslösung hin zur Elektromobilität.

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Ressourcenschonend unterwegs: E-Bikes, Shuttles, Leihräder

Als ressourcenschonende und gesundheitsfördernde Alternative bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Deutschland bereits seit 2015 di...

Als ressourcenschonende und gesundheitsfördernde Alternative bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Deutschland bereits seit 2015 die Möglichkeit, im Rahmen der Gehaltsumwandlung ein Fahrrad oder E-Bike zu erwerben. Dabei kann mit Unterstützung von Telekom MobilitySolutions für drei Jahre ein Fahrrad über den Arbeitgeber geleast werden. Die monatliche Rate wird vom Bruttoentgelt gezahlt. Das neue Angebot hat sich vom Start weg großer Beliebtheit erfreut. Bis Ende 2019 nutzten bereits rund 7000 Kolleginnen und Kollegen diese Möglichkeit. 
Um auch bei Geschäftsreisen oder innerstädtischen Verkehren zwischen unseren Standorten unsere CO2-Emissionen zu senken, bieten wir Shuttle-Services zwischen verschiedenen Standorten und zum Flughafen/Schnellbahnhof an. Auch 2019 nutzten wieder rund 125 000 Fahrgäste den Service. Die Buchung erfolgt für die Mitarbeiter komfortabel per App oder im Intranet.
Für die dienstliche Nutzung bei innerstädtischen Terminen haben unsere Beschäftigten außerdem die Möglichkeit, an mittlerweile über 30 Telekom-Standorten in Deutschland insgesamt 240 Leihräder auszuleihen, teilweise auch E-Bikes. Außerdem testen wir im Rahmen einer Campus-Lösung an 6 Standorten in Bonn die Nutzerakzeptanz und Nutzungsintensität von eScootern als weiteres Element von Micro-Mobilität.

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