Nachhaltige Finanzen

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Nachhaltiges Investment

SRI-Anlageprodukte img bestehen aus Wertpapieren von Unternehmen, die einer Überprüfung nach Kriterien in den Bereichen Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung (ESG img) standhalten. Die Nachfrageentwicklung der T-Aktie img in dieser Anlagekategorie dient uns als Indikator, um unsere Nachhaltigkeitsleistung zu beurteilen.

Mit dem ESG KPI „Nachhaltiges Investment (SRI)“ messen wir, wie die Finanzmärkte unsere CR-Aktivitäten wahrnehmen.

Das Konzept der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) findet bei Investor*innen weiterhin Beachtung. Um unter anderem Auswirkungen unserer Tätigkeit auf die SDGs img zu bewerten, haben wir einen Prozess zur Wirkungsmessung von Projekten, Produkten und Maßnahmen eingeführt.

Auch die Verordnung SFDR (Sustainable Finance Disclosure Regulation) ist für die Telekom relevant. Primär gilt sie für Finanzunternehmen, die Nachhaltigkeitsfaktoren in ihre Entscheidungsprozesse für Investitionen einbauen sollen und entsprechende Daten über die Nachhaltigkeitsauswirkungen ihrer Investments sammeln müssen. Es sind allerdings auch Unternehmen außerhalb des Finanzsektors betroffen, daher haben wir für unsere Investor*innen und Finanzdienstleister die wichtigsten möglichen nachteiligen Auswirkungen (Principal Adverse Impacts, PAI) ihrer Investitionsentscheidungen oder -richtlinien auf Nachhaltigkeitsaspekte tabellarisch veranschaulicht.

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Die T-Aktie in Nachhaltigkeitsratings und -indizes KPI

Im Rahmen unserer CR-Strategie beteiligen wir uns seit vielen Jahren erfolgreich an ESG-Ratings img, die wir anhand von Reputation, Relevanz und Unabhängigkeit auswählen. Wird unser gesellschaftliches und ökologisches Engagement durch die Ratingagenturen gut bewertet, wird die T-Aktie img in entsprechenden Nachhaltigkeitsindizes img am Finanzmarkt gelistet.

2023 war die T-Aktie erneut in wichtigen Nachhaltigkeitsindizes gelistet, darunter die renommierten DJSI img World und DJSI Europe von S&P Global CSA. Nach wie vor führten auch die FTSE4Good Indizes img (im zwölften Jahr in Folge) sowie der STOXX Global ESG Leaders unsere Aktie. Auch in den Euronext-Indizes sind wir weiterhin gelistet.

Eine Auswahl weiterer Listings der T-Aktie findet sich in der unten stehenden Tabelle.

Rating-
Agentur
Indizes/Prädikate/
Ranking
Erfolge Index-Listing
2019 2020 2021 2022 2023
Gelistet
Nicht gelistet
a In weiteren Indizes des entsprechenden Universums gelistet.
b Index wurde im Berichtsjahr eingestellt.
Daten durch Deloitte geprüft.
S&P CSA DJSI World
DJSI Europe
S&P ESG Index Series
CDP STOXX Global Climate Change Leaders
Supplier Engagement A-List
MSCI ESG Universal Indexes
ISS-ESG „Prime“-Status (Sector Leader)
Bloomberg Gender Equality Index
Sustainalytics STOXX Global ESG Leadersa
UN Global Compact 100b n.a.
FTSE Financial Times
Stock Exchange
FTSE4Good
Moody's Euronext-Indizes, die Moody’s ESG-Daten img nutzen
 

 

 

Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD)

  • Die wichtigsten Kennzahlen zur Messung und zum Management klimabezogener Chancen und Risiken 
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ESG KPI „Nachhaltiges Investment (SRI)“ KPI

Immer mehr Investor*innen berücksichtigen bei der Geldanlage Nachhaltigkeitsaspekte (Socially Responsible Investments, SRI). SRI-Anlageprodukte img bestehen aus Wertpapieren von Unternehmen, die einer Überprüfung nach Kriterien in den Bereichen Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung (ESG img) standhalten. Die Nachfrageentwicklung der T-Aktie img in dieser Anlagekategorie dient uns als Indikator, um unsere Nachhaltigkeitsleistung zu beurteilen. Der ESG KPI „Nachhaltiges Investment“ gibt den Anteil von Aktien der Deutschen Telekom an, der von solchen Investor*innen gehalten wird.

Unser konzernweites Engagement für mehr Nachhaltigkeit zahlt sich aus: Zum Stichtag 31. Dezember 2023 waren rund 32 Prozent der T-Aktien im Besitz von Investor*innen, die ökologische, soziale und Unternehmensführungskriterien bei ihrer Investmententscheidung berücksichtigen, im Vorjahr waren es 31,3 Prozent. (Quelle: Nasdaq)

Unser Ambitionsniveau: KPI steigern

 

Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD)

  • Die wichtigsten Kennzahlen zur Messung und zum Management klimabezogener Chancen und Risiken 
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Nachhaltige Kapitalanlagen & Anleihen

Unser Beitrag zu den SDG

In den vergangenen Jahren haben Nachhaltigkeitskriterien bei der Kapitalanlage politisch und wirtschaftlich stetig an Bedeutung gewonnen. Auch wir wollen unsere Kapitalanlage immer nachhaltiger gestalten – sowohl für Geld, das wir als Investorin anlegen, als auch für Anleihen img, um Fremdkapital für Investitionen aufzunehmen. Dazu evaluieren wir in enger Absprache mit den Konzernbereichen Corporate Responsibility und Treasury (Finanzmanagement) regelmäßig nachhaltige und attraktive Finanzierungsmodelle.

Nachhaltige Kapitalanlage 
Seit 2019 richtet sich die Kapitalanlage der Deutschen Telekom („DT Trust“) nach ökologischen und sozialen Standards. Der DT Trust orientiert sich dabei an den Kriterien des Staatlichen Pensionsfonds img von Norwegen („Norges“). Unter anderem schließen wir damit Firmen aus, die Menschenrechte verletzen, bestimmte Waffen produzieren oder deren Kerngeschäft als umweltschädlich angesehen wird.

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EU Taxonomie: Entsprechung

Die EU-Taxonomie-Verordnung ist das Ergebnis einer europäischen Regulierungsinitiative. Ziel der Regulierung ist es, Investitionen in Unternehmen zu fördern, die verantwortungsvoll geführt sind und nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten umsetzen. Die EU-Taxonomie img soll ein einheitliches Verständnis davon schaffen, welche Aktivitäten und Investitionen nachhaltig sind. Dafür hat die EU-Kommission klare Kriterien mit genauen Messgrößen festgelegt. Auf diese Weise sollen Investor*innen besser einschätzen können, ob ein Unternehmen, in das sie investieren wollen, nachhaltig arbeitet. Betroffene Unternehmen müssen seit 2021 darüber berichten, wie viel Umsatz sie mit solchen Wirtschaftsaktivitäten machen, die von der EU-Taxonomie abgedeckt sind. Außerdem müssen die Unternehmen offenlegen, in welchem Umfang sie in diese Wirtschaftsaktivitäten investieren und welche Betriebsausgaben mit den Aktivitäten verbunden sind.

Sechs Umweltziele 
2021 und 2022 wurden von der EU-Kommission erste Kriterien verabschiedet, die festlegen, welche Wirtschaftsaktivitäten gemäß der EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig einzustufen sind. Sie gelten für die Taxonomie-Umweltziele „Klimaschutz“ („Climate Change Mitigation“/CCM) und „Anpassung an den Klimawandel“ („Climate Change Adaptation“/CCA). Außerdem gibt es weitere Taxonomie-Umweltziele in den Bereichen „Nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen“ („Water and Marine Resources“/WTR), „Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft“ („Circular Economy“/CE), „Vermeidung und Verminderung von Umweltverschmutzung“ („Pollution Prevention and Control“/PPC) und „Schutz und Wiederherstellung von Biodiversität und Ökosystemen“ („Biodiversity and Ecosystems“/BIO). Für diese Ziele hat die EU-Kommission im Juni 2023 Kriterien verabschiedet, die für das Berichtsjahr 2023 erstmalig anzuwenden waren.

Die EU-Taxonomie unterscheidet zwischen „taxonomiefähigen“ und „taxonomiekonformen“ Wirtschaftsaktivitäten:

  • „Taxonomiefähige“ Wirtschaftsaktivitäten sind solche Aktivitäten, für die in der EU-Taxonomie [Anhänge der Delegierten Verordnungen (EU) 2021/2139, (EU) 2022/1214, (EU) 2023/2485 und (EU) 2023/2486] konkrete Nachhaltigkeitskriterien festgelegt sind. 
  • „Taxonomiekonform“ sind solche Wirtschaftsaktivitäten, die die Nachhaltigkeitskriterien aus der EU-Taxonomie [Anhänge der Delegierten Verordnungen (EU) 2021/2139, (EU) 2022/1214, (EU) 2023/2485 und (EU) 2023/2486] vollständig erfüllen. Um „taxonomiekonform“ zu sein, muss eine Wirtschaftsaktivität einen wesentlichen Beitrag zu einem der genannten sechs Umweltziele leisten und darf zugleich keine wesentlichen negativen Auswirkungen auf eines der anderen Ziele haben („Do no significant harm“). Das Unternehmen muss zudem die in der Taxonomie-Verordnung definierten sozialen Mindeststandards erfüllen. Die folgende Grafik fasst die Taxonomie-Anforderungen zusammen:

Anwendungsbereich der EU Taxonomie = Taxonomiefähige Aktivitäten

Taxonomiekonforme Aktivitäten

Wesentlicher Beitrag
Vermeidung
negativer Auswirkungen
Einhaltung von Mindest-
standards

Wesentlich beitragen
zu mindestens einem der sechs Umweltziele der EU Taxonomie:

  1. Klimaschutz (CCM)
  2. Anpassung an den Klimawandel (CCA)
  3. Nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
  4. Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft (CE)
  5. Vermeidung und Verminderung von Umweltverschmutzung (PPC)
  6. Schutz und Wiederherstellung von Biodiversität und Ökosystemen (BIO)

Vermeidung negativer Auswirkungen
Eine Aktivität kann nur dann als Beitrag zu einem der sechs Ziele gewertet werden, wenn sie keine anderen erheblich negativen Umweltauswirkungen mit sich bringt („Do no significant harm“-Prinzip).

Einhaltung von Mindeststandards
Die Mindeststandards („Minimum Safeguards“) sind soziale Anforderungen in Übereinstimmung mit

  • den OECD-Leitsätzen img für multinationale Unternehmen,
  • den Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte,
  • den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO img)
  • sowie der Internationalen Menschenrechtscharta.
Für mehr Informationen klicken Sie bitte auf die Buttons

Umsetzung bei der Deutschen Telekom 
Derzeit sind folgende Wirtschaftsaktivitäten der Deutschen Telekom taxonomiefähig [die Aktivitätsnummern beziehen sich auf den Anhang I der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139, der die Kriterien für das Taxonomie-Umweltziel „Klimaschutz“ (CCM) beschreibt, sowie auf den Anhang II der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486, in dem die Kriterien für das Umweltziel „Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft“ (CE) aufgeführt sind]:

Im Berichtsjahr haben wir die Anwendung von Wesentlichkeitsschwellen im Vergleich zum Vorjahr leicht verändert. Daher weisen wir die Aktivität „Infrastruktur für einen CO2-armen Straßenverkehr und öffentlichen Verkehr“ (CCM 6.15), die sich auf die Ladelösungen unserer Tochtergesellschaft Comfort Charge für E-Fahrzeuge bezieht, nicht mehr aus. Eine vollständige Darstellung der Wirtschaftsaktivitäten, die bisher Bestandteil der EU-Taxonomie sind, findet sich im EU-Compass.

Für alle taxonomiefähigen Aktivitäten der Deutschen Telekom – mit Ausnahme der Aktivität „Produkt als Dienstleistung und andere kreislauf- und ergebnisorientierte Dienstleistungsmodelle“ (CE 5.5) – wurde umfassend geprüft, ob diese auch als taxonomiekonform eingestuft werden können. Für die Aktivität CE 5.5 haben wir eine erste Analyse zur Taxonomie-Konformität durchgeführt. Diese Analyse werden wir weiter vertiefen und die Ergebnisse – wie gesetzlich gefordert – 2025 für das Berichtsjahr 2024 veröffentlichen. 

Ein Taxonomie-Kriterium, das für alle Aktivitäten gilt, ist die Klimarisikoanalyse. Diese wurde auf Konzernebene durchgeführt. Im Zusammenhang mit den taxonomiefähigen Aktivitäten haben wir einzelne lokale Klimarisiken identifiziert, die jedoch durch bestehende Anpassungsmaßnahmen minimiert werden. Daher sind die Kriterien zur Vermeidung einer Beeinträchtigung des Umweltziels „Anpassung an den Klimawandel“ (CCA) erfüllt. Davon ausgenommen ist lediglich das operative Segment USA; hier befindet sich das Management von Klimarisiken noch in der Entwicklung und entspricht daher bisher noch nicht vollumfänglich den Anforderungen der EU-Taxonomie. Im Berichtsjahr wurden im operativen Segment USA jedoch ohnehin keine taxonomiefähigen Aktivitäten in wesentlichem Umfang ausgeübt. 

Die Einhaltung der sozialen Mindeststandards gewährleisten wir für alle taxonomiefähigen Aktivitäten durch ein konzernübergreifendes Managementsystem. Die Standards nehmen Bezug auf die OECD-Leitsätze img für multinationale Unternehmen und die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, einschließlich der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation und der Internationalen Menschenrechtscharta. Wir erfüllen unsere menschenrechtliche Sorgfaltspflicht durch ein risikobasiertes Managementsystem, das sowohl unseren Konzern als auch unsere Lieferkette abdeckt. Außerdem pflegen wir einen vertrauensvollen Dialog mit Arbeitnehmervertretungen und Gewerkschaften.

Ausführliche Informationen zur Taxonomie-Konformitätsprüfung finden sich in den entsprechenden Abschnitten im CR-Bericht sowie in der nichtfinanziellen Erklärung in unserem Geschäftsbericht

Die nachstehende Tabelle gibt einen Überblick über unsere taxonomiefähigen und taxonomiekonformen Wirtschaftsaktivitäten für das Berichtsjahr. Sie schlüsselt sowohl absolute Werte als auch den jeweiligen prozentualen Anteil an Umsatz, Investitions- und Betriebsausgaben des Konzerns auf.

KPI img der EU Taxonomie – Taxonomie-Fähigkeit und -Konfirmität der Wirtschaftsaktivitäten des Konzerns Deutsche Telekom  

Konzern Deutsche Telekom 2023
  Umsatz Investitionsusgaben Betriebsausgaben
  in Mio. € % (2023) % (2022) in Mio. € % (2023) % (2022) in Mio. € % (2023) % (2022)
Konzern (gesamt) 111 970 100,0 100,0 24 290 100,0 100,0 413 100,0 100,0
davon: taxonomiefähige Aktivitäten 2 770 2,5 1,8 517 2,1 0,8 137 33,2 33,5
  davon: taxonomiekonforme Aktivitäten 257 0,2 0,5 0 0,0 0,0 2 0,5 0,4
  CCM 8.2 Datenbasierte Lösungen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen 257 0,2 0,5 0 0,0 0,0 2 0,5 0,4
  davon: nicht-taxonomiekonforme Aktivitäten 2 513 2,2 1,3 517 2,1 0,8 135 32,7 33,1
  CCM 8.1 Datenverarbeitung und Hosting und damit verbundene Tätigkeiten 1 148 1,0 1,0 213 0,9 0,4 79 19,1 19,0
  CCM 8.2 Datenbasierte Lösungen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen 719 0,6 0,3 2 0,0 0,0 56 13,6 14,1
  CE 5.5 Produkt als Dienstleistung und andere kreislauf- und ergebnisorientierte Dienstleistungsmodelle* 645 0,6 - 170 0,7 - 0 0,0 -
  CCM 6.5 Beförderung mit Motorrädern, Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen 0 0,0 0,0 133 0,5 0,3 0 0,0 0,0
  CCM 6.15 Infrastruktur für einen CO2-armen Straßenverkehr und öffentlichen Verkehr** - - 0,0 - - 0,0 - - 0,0
davon: nicht-taxonomiefähige Aktivitäten 109 200 97,5 98,2 23 773 97,9 99,2 276 66,8 66,5

* Für die Wirtschaftsaktivität „Produkt als Dienstleistung und andere kreislauf- und ergebnisorientierte Dienstleistungsmodelle“ (CE 5.5) wurde im Jahr 2023 nur die Taxonomiefähigkeit untersucht. Die Taxonomiekonformitätsprüfung nach delegierter Verordnung (EU) 2023/2486 erfolgt im Geschäftsjahr 2024.
** Wegen einer veränderten Anwendung der Wesentlichkeitsbetrachtung wird im Geschäftsjahr 2023 kein Umsatz im Zusammenhang mit der taxonomiefähigen Wirtschaftsaktivität „Infrastruktur für einen CO2-armen Straßenverkehr und öffentlichen Verkehr“ (CCM 6.15) mehr ausgewiesen.

 

Die der Berechnung gemäß EU-Taxonomie zugrunde liegenden Gesamtwerte des Konzerns beliefen sich für das Berichtsjahr beim Umsatz auf 112,0 Milliarden Euro (2022: 114,2 Milliarden Euro), bei den Investitionsausgaben auf 24,3 Milliarden Euro (2022: 38,5 Milliarden Euro) und bei den Betriebsausgaben auf 0,4 Milliarden Euro (2022: 0,4 Milliarden Euro). Die Umsätze und Investitionsausgaben wurden auf Basis des Konzernabschlusses ermittelt. Die Betriebsausgaben gemäß EU-Taxonomie umfassen nur einen kleinen Teil der Gesamtbetriebsausgaben. Dazu gehören Aufwendungen für Forschung und Entwicklung, Gebäudesanierungsmaßnahmen, kurzfristiges Leasing, Wartung und Reparatur sowie andere direkte Aufwendungen im Zusammenhang mit der täglichen Wartung von Sachanlagen. Weiterführende Informationen zu den Rechnungslegungsgrundsätzen und Kennzahlen der EU-Taxonomie finden Sie ebenfalls in der nichtfinanziellen Erklärung in unserem Geschäftsbericht.

Da das Kerngeschäft der Deutschen Telekom bisher von den Kriterien der EU-Taxonomie nicht adäquat erfasst wird, ergibt sich bei aggregierter Betrachtung der Taxonomie-Fähigkeit aller Wirtschaftsaktivitäten auch für 2023 nur ein geringer taxonomiefähiger Anteil von Umsatz (2,5 Prozent; 2022: 1,8 Prozent), Investitionsausgaben (2,1 Prozent; 2022: 0,8 Prozent) und Betriebsausgaben (33,2 Prozent; 2022: 33,5 Prozent) für den Konzern Deutsche Telekom. Die leichte Erhöhung von Umsatz und Investitionsausgaben gegenüber dem Vorjahr sind im Wesentlichen durch die erstmalige Offenlegung von taxonomiefähigen Umsätzen und Investitionsausgaben aus der Vermietung von Endgeräten gemäß Wirtschaftsaktivität CE 5.5 bedingt.

Im Geschäftsjahr 2023 belief sich der taxonomiekonforme Anteil aller Wirtschaftsaktivitäten des Konzerns Deutsche Telekom auf 0,2 Prozent des Umsatzes (2022: 0,5 Prozent), 0,0 Prozent der Investitionsausgaben (2022: 0,0 Prozent) und 0,5 Prozent der Betriebsausgaben (2022: 0,4 Prozent). Der taxonomiekonforme Anteil resultiert aus der Wirtschaftsaktivität CCM 8.2 „Datenbasierte Lösungen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen“. Der Rückgang des taxonomiekonformen Umsatzes resultiert im Wesentlichen aus der von der Taxonomie geforderten Lebenszyklusanalyse. Darin wurden im Berichtsjahr die Referenzwerte der Branche aktualisiert, mit denen die Treibhausgaseinsparungen unserer Cloud-Lösungen verglichen werden. 

Bezogen auf das Segment Systemgeschäft liegt der taxonomiekonforme Anteil der Umsätze bei 3,6 Prozent (2022: 12,3 Prozent) sowie bei 0,0 Prozent der Investitionsausgaben (2022: 0,1 Prozent) und 0,0 Prozent der Betriebsausgaben (2022: 0,8 Prozent). 

Weiterführende Informationen finden sich in den Abschnitten zu den Taxonomie-Aktivitäten CCM 8.1, CCM 8.2 und CE 5.5.

 

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Branchensicht und Ausblick EU-Taxonomie

Weiterentwicklung
Der wesentliche Teil unseres Geschäftsmodells wird nicht von der EU-Taxonomie img erfasst – denn die EU-Taxonomie umfasst keine Kriterien für die Wirtschaftsaktivität „Bereitstellung und Betrieb einer Netzwerk-Infrastruktur für Telekommunikation“. Daher können wir bisher den Mehrwert unserer Aktivitäten für die Digitalisierung und die damit verbundenen ökologischen Vorteile nur zu einem kleinen Teil innerhalb der EU-Taxonomie abbilden. Indem wir die Energieeffizienz unserer Netzinfrastruktur steigern und in den Ausbau moderner, energieeffizienter Netze investieren, tragen wir zur Reduktion von CO2-Emissionen bei. Zugleich bildet die Netzinfrastruktur die notwendige Basis für digitale Lösungen, die zu CO2-Einsparungen in anderen Wirtschaftssektoren beitragen. Aus diesem Grund engagieren wir uns in verschiedenen Wirtschafts- und Branchenverbänden dafür, dass relevante und angemessene Kriterien für die Netzinfrastruktur in die EU-Taxonomie aufgenommen werden. Unsere Position haben wir in verschiedenen Positionspapieren erläutert, wie beispielsweise hier mit ETNO.

2023 haben wir uns insbesondere am gemeinsamen Feedbackprozess der EU-Kommission und der „Platform on Sustainable Finance“ zur EU-Taxonomie beteiligt. Auf Initiative der Deutschen Telekom hat die Arbeitsgruppe „Sustainable Finance“ im europäischen Telekommunikationsverband ETNO (European Telecommunications Network Operators’ Association) zusammen mit der GSMA (Global System for Mobile Communications Association) einen Vorschlag für Taxonomie-Kriterien erarbeitet. Diese Kriterien können verstärkte Anreize für Investitionen in den Klimaschutz im Bereich des Netzausbaus und -betriebs für Festnetz und Mobilfunk setzen. Im Verlauf des Jahres 2024 wird dieser Branchenvorschlag von der „Platform on Sustainable Finance“ und der EU-Kommission evaluiert werden. 

Über ETNO und GSMA hinaus engagieren wir uns beim European Roundtable (ERT), auf nationaler Ebene bei econsense sowie in vielen weiteren Organisationen und Stakeholder-Dialogen. 

Die EU-Taxonomie konzentriert sich in ihrer derzeitigen Form auf ökologische Ziele. Sie soll künftig durch eine „soziale Taxonomie“ ergänzt werden. So sollen Unternehmen die Möglichkeit erhalten, auch ihre Beiträge im sozialen Bereich geltend zu machen. Angesichts des anspruchsvollen regulatorischen Umfelds, mit dem derzeit Unternehmen konfrontiert sind, wurden die Pläne vorübergehend ausgesetzt. Das Expertengremium „Platform on Sustainable Finance“ hat in einem ersten Schritt allerdings im Oktober 2022 einen Vorschlag zur Konkretisierung der sozialen Mindeststandards erstellt, die bereits Teil der EU-Taxonomie sind. Die Expert*innen schlagen vor, sich dabei auf folgende Felder zu fokussieren: Achtung von Menschen- und Arbeitsrechten, Antikorruption, Steuern und fairer Wettbewerb. Inwieweit die EU-Kommission die Empfehlungen der Expert*innen rechtlich umsetzen wird, steht bislang noch nicht fest.

Mit Anwendung der „Corporate Sustainability Reporting Directive“, die am 5. Januar 2023 in Kraft getreten ist, wird die Zahl der Unternehmen, die taxonomiebezogene Informationen offenlegen müssen, schrittweise wachsen. Das wird uns perspektivisch dabei helfen, die Taxonomie-Konformität von eingekauften Gütern und Dienstleistungen – wie von der EU-Taxonomie gefordert – zu prüfen.

 

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Taxonomie-Aktivität 8.1.: Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten

Die taxonomiefähige Wirtschaftsaktivität „Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten“ (CCM 8.1) decken wir durch das Segment Systemgeschäft ab. Neben Rechenzentrumsflächen, die von uns betreut werden („operated by T-Systems“), wurden auch Teilflächen externer Anbieter („operated on co-locations“) in die Evaluierung der Taxonomie-Fähigkeit mit einbezogen. 

Die Wirtschaftsaktivität CCM 8.1 macht den größten Anteil der taxonomiefähigen Umsätze, Investitionsausgaben und Betriebsausgaben aus: Die taxonomiefähigen Geschäftsaktivitäten für Datenverarbeitung und Hosting lagen 2023 bei 1,0 Prozent des Umsatzes (2022: 1,0 Prozent), bei 0,9 Prozent der Investitionsausgaben (2022: 0,4 Prozent) sowie bei 19,1 Prozent (2022: 19,0 Prozent) der direkten Aufwendungen (bezogen auf die relevanten Gesamtwerte des Konzerns). Um die Taxonomie-Fähigkeit auf Segmentebene zu zeigen, legen wir ergänzende Kennzahlen für das Segment Systemgeschäft ebenfalls offen. Der taxonomiefähige Anteil liegt hier bezogen auf den Außenumsatz des Segments bei 35,0 Prozent (2022: 36,0 Prozent) und bezogen auf die Investitionsausgaben bei 66,0 Prozent (2022: 62,6 Prozent).

Rechenzentren müssen dem EU-Verhaltenskodex für die Energieeffizienz von Datenzentren entsprechen, um gemäß EU-Taxonomie img einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Diesen Kodex erfüllen derzeit fünf der acht von T-Systems unmittelbar betreuten Standorte. Die Einhaltung des Kodex wird bislang nicht extern geprüft – dies wird jedoch von der EU-Taxonomie gefordert. Daher stufen wir die Rechenzentren, die für die Wirtschaftsaktivität CCM 8.1 eingesetzt werden, im Berichtsjahr als nicht taxonomiekonform ein. 

Zudem fordert die EU-Taxonomie, dass in den Rechenzentren Kühlmittel eingesetzt werden, deren Treibhausgaspotenzial den Wert von 675 nicht überschreitet. Dieses Kriterium erfüllt bisher ein Rechenzentrum, das 2022 vollständig saniert wurde. An den übrigen Standorten werden derzeit noch branchenübliche Kühlmittel eingesetzt, die die EU-Verordnung über fluorierte Treibhausgase erfüllen. Daher liegen die taxonomiekonformen Umsätze, Investitions- und Betriebsausgaben für die Wirtschaftsaktivität CCM 8.1 jeweils bei 0,0 Prozent.

Wir werden die Umstellung auf taxonomiekonforme Kühlmittel dann vornehmen, wenn unsere Rechenzentren turnusmäßig saniert werden. Für die einzelnen Rechenzentren werden wir detailliert prüfen, inwieweit eine erhebliche Beeinträchtigung der übrigen Umweltziele vermieden wird, sobald diese die genannten anspruchsvollen Klimaschutzanforderungen jeweils vollumfänglich erfüllen. Auf diese Weise werden wir die Taxonomie-Konformität unserer Rechenzentren kontinuierlich erhöhen.

 

 

 

 

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Taxonomie-Aktivität 8.2.: Datenbasierte Lösungen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen

Der Wirtschaftsaktivität „Datenbasierte Lösungen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen“ (CCM 8.2) ordnen wir Lösungen und Produkte zu, die ein klares Potenzial zur Einsparung von CO2-Emissionen auf Nutzerseite haben. Dies sind insbesondere Lösungen, die in die Berechnung unserer ESG img KPIs „Enablement Factor“ und „Anteil Umsatz mit Nachhaltigkeitsbezug“ einfließen beziehungsweise mit unserem Label #GreenMagenta gekennzeichnet sind. Innerhalb unserer konzernweiten Geschäftsaktivitäten identifizierten wir folgende taxonomiefähigen Dienstleistungen:

  • Geschäftsbezogene Webkonferenzen (Einsparung reisebedingter CO2-Emissionen)
  • Workplace- und Cloud-Lösungen (Steigerung der Energieeffizienz durch verbesserte Serverauslastung)
  • IoT-Lösungen (Einsparung von CO2-Emissionen z. B. durch Routenoptimierung)

Diese bieten wir in finanziell wesentlichem Umfang im Segment Deutschland img, in den wesentlichen Landesgesellschaften im Segment Europa sowie im Segment Systemgeschäft an.

Die taxonomiefähigen Lösungen unter Wirtschaftsaktivität CCM 8.2 machen 0,8 Prozent (2022: 0,8 Prozent) des Umsatzes aus.

Als Nachweis für die Taxonomie-Konformität ist eine Lebenszyklusanalyse erforderlich. Diese muss belegen, dass die Lösung über den gesamten Lebenszyklus hinweg „erheblich weniger Treibhausgasemissionen“ verursacht als die relevante, am Markt verfügbare Referenzlösung. Als Referenzlösungen verstehen wir alternative Lösungen, die in den Märkten, in denen wir aktiv sind, in einem Unternehmen typischerweise zum Einsatz kommen. Dabei setzen wir voraus, dass sich die Unternehmen an Best Practices orientieren. Die technischen Bewertungskriterien legen keinen konkreten Schwellenwert für „erhebliche“ Treibhausgaseinsparungen, gemessen an der Referenzlösung, fest. Daher haben wir im Vorjahr auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse einen Schwellenwert definiert, ab dem wir die durch die taxonomiefähigen Lösungen erzielten Treibhausgaseinsparungen als „erheblich“ einstufen. Die erforderlichen Lebenszyklusanalysen liegen für geschäftsbezogene Webkonferenzlösungen sowie für die Cloud-Lösungen „Future Cloud Infrastructure“, „Open Telekom Cloud“ und „SAP Cloud Services“ vor. Da wir für die IoT-Lösungen bislang keine Lebenszyklusanalyse angefertigt haben, werden sie für das Berichtsjahr als nicht taxonomiekonform ausgewiesen.

Die taxonomiefähigen geschäftsbezogenen Webkonferenzlösungen wurden unter Berücksichtigung von Markttrends anders als im Vorjahr im Vergleich zu hybriden Meetings untersucht (Vorjahr: physische Meetings). Dabei konnten erhebliche Treibhausgaseinsparungen nachgewiesen werden. So tragen rein virtuelle Meetings im Vergleich mit hybriden Meetings zu Treibhausgaseinsparungen von 62 Prozent (kleine Meetings mit weniger als fünf Teilnehmenden) beziehungsweise 32 Prozent (große Meetings mit mehr als fünf Teilnehmenden) bei. 

Innerhalb der untersuchten Workplace- und Cloud-Lösungen zeigt die Lebenszyklusanalyse der „Future Cloud Infrastructure“ (einschließlich der auf dieser Infrastruktur betriebenen „SAP Cloud Services“), dass Treibhausgaseinsparungen von 9,7 Prozent (verglichen mit dezentralen Rechenzentren, die unsere Kund*innen selbst betreiben) erzielt werden können. Hinter der „Future Cloud Infrastructure“ verbirgt sich ein „Infrastructure as a service“-Modell: Die IT-Systeme der Kund*innen werden auf einer Plattform zusammengeführt, die durch T-Systems gehostet wird. Durch diese Zentralisierung sinkt nicht nur der Materialverbrauch für Hardware – dank der größeren Energieeffizienz unserer Rechenzentren können darüber hinaus auch Treibhausgase eingespart werden. Die nachgewiesenen Treibhausgaseinsparungen von 9,7 Prozent liegen allerdings unter dem im Vorjahr definierten Schwellenwert. Grund dafür ist die Aktualisierung der Branchen-Referenzwerte, mit denen wir unsere Lösungen verglichen haben. Die „Future Cloud Infrastructure“ und die „SAP Cloud Services“ können somit im Geschäftsjahr 2023 nicht als taxonomiekonform ausgewiesen werden.

Die „Open Telekom Cloud“ wird ebenfalls als „Infrastructure as a Service“-Modell angeboten. Unternehmen erhalten über eine von T-Systems betriebene Plattform flexibel unter anderem Rechenkapazitäten, Speicher- oder Netzwerkressourcen. Aufgrund der besseren Serverauslastung und der hohen Energieeffizienz unserer Rechenzentren führt die Nutzung der „Open Telekom Cloud“ gemäß der Lebenszyklusanalyse zu Treibhausgaseinsparungen von 47 Prozent gegenüber dem Referenzszenario. Dieses Szenario geht davon aus, dass unsere Kund*innenanstelle der Cloud-Lösung eine eigene, dezentrale Serverinfrastruktur zur Speicherung und Verarbeitung ihrer Daten nutzen. Angesichts der nachgewiesenen Treibhausgaseinsparungen stufen wir alle mittels einer Lebenszyklusanalyse untersuchten Webkonferenzlösungen und die „Open Telekom Cloud“ als taxonomiekonform ein.

Für die genannten Lösungen setzen wir ausschließlich Infrastruktur ein, die sich in Deutschland befindet. Die Vorgaben für den „Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft“ (CE) entsprechen geltendem EU-Recht, das wir im Rahmen des Umweltmanagements an unseren EU-Standorten umsetzen. Außerdem fordern wir von unseren Geschäftspartnern Nachweise ein, dass die in den Rechenzentren verwendete Hardware tatsächlich aufbereitet oder am Ende ihrer Lebensdauer dem Recycling zugeführt wird. Die taxonomiekonformen Lösungen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen stehen für 0,2 Prozent (2022: 0,5 Prozent) des Umsatzes, 0,0 Prozent der Investitionsausgaben (2022: 0,0 Prozent) und 0,5 Prozent (2022: 0,4 Prozent) der Betriebsausgaben. Bezogen auf das Segment Systemgeschäft liegt der taxonomiekonforme Anteil der Umsätze bei 3,6 Prozent (2022: 12,3 Prozent) sowie bei 0,0 Prozent (2022: 0,1 Prozent) der Investitionsausgaben und 0,0 Prozent (0,8 Prozent) der Betriebsausgaben.

Ergebnis einschließlich Cloud-Lösungen mit Treibhausgasreduktionspotenzial von etwa 10 Prozent
Unter zusätzlicher Berücksichtigung der Cloud-Lösungen „Future Cloud Infrastructure“ und der „SAP Cloud Services“, deren Treibhausgaseinsparungen gemäß der durchgeführten Lebenszyklusanalyse bei 9,7 Prozent liegen, ergäbe sich ein taxonomiekonformer Anteil für den Konzern von 0,5 Prozent (Umsatz), 0,0 Prozent (Investitionsausgaben) und 0,5 Prozent (Betriebsausgaben). Bezogen auf das operative Segment Systemgeschäft ergäbe sich unter Einbeziehung der „Future Cloud Infrastructure“ und der „SAP Cloud Services“ ein Anteil von 11,5 Prozent (Umsatz), 0,0 Prozent (Investitionsausgaben) und 0,4 Prozent (Betriebsausgaben).

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Taxonomie-Aktivität CE 5.5: Produkt als Dienstleistung und andere kreislauf- und ergebnisorientierte Dienstleistungsmodelle

Infolge der 2023 vollzogenen Erweiterung der EU-Taxonomie img haben wir eine taxonomiefähige Wirtschaftsaktivität identifiziert, die dem Umweltziel „Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft“ (CE) zugeordnet ist. Unter die taxonomiefähige Wirtschaftsaktivität „Produkt als Dienstleistung und andere kreislauf- und ergebnisorientierte Dienstleistungsmodelle“ (CE 5.5) fassen wir die Vermietung von Endgeräten wie Routern oder Festnetz-Telefonen an Geschäfts- und Privatkund*innen im operativen Segment Deutschland img. Die vermieteten Geräte werden von den Kund*innen zurückgenommen und wiederaufbereitet, damit sie möglichst lange nutzbar sind. Mit der Vermietung von Endgeräten gemäß Wirtschaftsaktivität CE 5.5 erwirtschafteten wir relevante taxonomiefähige Umsätze, die sich auf 0,6 Prozent des Gesamtumsatzes des Konzerns beliefen. Zudem ist die Wirtschaftsaktivität mit relevanten Investitionsausgaben von 0,7 Prozent bezogen auf die Gesamtwerte des Konzerns verbunden. Angaben zur Taxonomie-Konformität veröffentlichen wir für die Wirtschaftsaktivität CE 5.5 wie gesetzlich gefordert ab 2025 für das Berichtsjahr 2024.

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Weitere Taxonomie-Aktivitäten (E-Mobilität)

Die Deutsche Telekom verfügt über einen Fuhrpark, der sowohl Dienstwagen als auch Service-Fahrzeuge umfasst. Damit ist die Wirtschaftsaktivität „Beförderung mit Motorrädern, Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen“ (CCM 6.5) als Querschnittsaktivität mit unterstützender Funktion für das Kerngeschäft relevant.

Da wir insbesondere in Deutschland und der EU die Elektrifizierung unserer Flotte vorantreiben, erfüllt ein Teil der beschafften Neufahrzeuge bereits die durch die EU-Taxonomie img festgelegten CO2-Grenzwerte. Für diese Fahrzeuge konnte auch die Konformität mit den wesentlichen übrigen Anforderungen der EU-Taxonomie nachgewiesen werden, die sich auf geltendes EU-Recht für Neufahrzeuge beziehen. Da den Fahrzeugnutzer*innen die Wahl der Fahrzeugreifen freisteht, konnte die Taxonomie-Konformität der Reifen für das Berichtsjahr noch nicht nachgewiesen werden. Deshalb weisen wir die Investitionsausgaben, die mit unserer Fahrzeugflotte verbunden sind, als nicht taxonomiekonform aus.

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Investorenkommunikation

Wir beobachten, dass Anleger*innen in ihre Investmentstrategien verstärkt SRI-Ansätze einbeziehen. Zudem erkundigen sich Investor*innen, Analyst*innen und Ratingagenturen immer spezifischer nach unseren CR-Aktivitäten. Um diesen Nachfragen zu entsprechen, nutzen wir verschiedene Formate – sowohl der Berichterstattung als auch für den direkten Dialog. 2023 haben wir mehr Investorengespräche zu der Thematik geführt als zuvor, was auf ein deutlich gestiegenes Interesse schließen lässt.

Wir veröffentlichen jährlich den vorliegenden CR-Bericht. Im Abschnitt „Steuerung & Fakten“ finden Leser*innen detaillierte Informationen, die ihnen helfen, unsere CR-Leistungen zu bewerten. Zusätzlich haben wir unter Specials relevante Nachhaltigkeitsthemen leicht verständlich und anschaulich für eine breite Leserschaft aufbereitet. In unserem Geschäftsbericht veröffentlichen wir eine nichtfinanzielle Erklärung, mit der wir den aktuellen Anforderungen der EU an die Nachhaltigkeitsberichterstattung entsprechen. Außerdem bieten wir ESG-Informationen für Finanzmarktakteur*innen auf unserer Unternehmenswebsite in der Rubrik „Verantwortung“, in unserem Investor-Relations-Portal in der Rubrik „Nachhaltigkeit“ sowie soziale Kennzahlen im HR Factbook an. In diesem Jahr berichten wir zudem erstmals auch die Anforderungen aus der SFDR als Service für unsere Investor*innen mit einer Übersicht der PAIs (Principal Adverse Impacts).

Wir suchen den persönlichen Dialog mit Investor*innen und führen mit sogenannten SRI-Roadshows regelmäßig nationale und internationale Infoveranstaltungen durch. Zudem nehmen wir immer wieder an SRI-Konferenzen oder -Tagungen teil und präsentieren auf Nachfrage unsere CR-Strategie als Best Practice. Darüber hinaus informieren wir interessierte Investor*innen in Quartalspräsentationen über ESG-Themen und beantworten damit verbunden außerdem zahlreiche direkte Anfragen. Im Berichtsjahr haben wir unsere Investorendialoge – wie unsere SRI-Roadshows – fast ausschließlich virtuell durchgeführt.

 

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Steuern

Die Konzernsteuerabteilung ist dafür verantwortlich, dass der Konzern Deutsche Telekom national wie international die Steuern zahlt, die nach den jeweils geltenden gesetzlichen Vorschriften geschuldet werden. Dies gilt einerseits für die Ertragsteuern des Konzerns, die zudem regelmäßig im Rahmen der IFRS-Finanzberichterstattung img zu erläutern sind; andererseits für Umsatz- oder Lohnsteuern, die für Kund*innen beziehungsweise Arbeitnehmer*innen des Konzerns abgeführt werden, sowie für weitere Steuerarten, die im Konzern anfallen.

Die Konzernsteuerabteilung sorgt zudem dafür, dass die Unternehmensgruppe innerhalb der jeweils geltenden in- und ausländischen steuergesetzlichen Rahmenbedingungen steuereffizient aufgestellt ist (Vermeidung unnötiger Steuerlasten, die gesetzlich nicht zwingend sind). Maßgeblich ist hierbei eine nachhaltige Steuereffizienz der Unternehmensgruppe; und für eine solche ist aus Sicht der Konzernsteuerabteilung unerlässlich, transparent und vertrauensvoll mit den lokalen Finanzbehörden zusammenzuarbeiten, zum Beispiel im Rahmen von betriebswirtschaftlich ratsamen Unternehmensreorganisationen.

Darüber hinaus hat die Konzernsteuerabteilung den Anspruch, möglichst umfassend zum Erfolg des operativen Geschäfts der Deutschen Telekom beizutragen, zum Beispiel indem sie neue Geschäftsmodelle oder innovative technische Entwicklungen eng begleitet. Besonders konzentriert sie sich hierbei darauf, etwaige steuerrechtliche Zweifelsfragen umgehend zu klären und außerdem praxistaugliche Lösungswege zur Erfüllung der jeweiligen steuerlichen Anforderungen aufzuzeigen.

Die Steuerstrategie (inkl. Steuer-Policy) – Tax Compliance, Sustainable Tax Efficiency, Tax as Valued Business Partner – wurde vom Vorstand der Deutschen Telekom beschlossen.

Ausführliche Informationen zur Arbeit der Konzernsteuerabteilung, zu ihren Grundsätzen und ihrem Ansatz zum verantwortungsvollen Umgang mit Steuern können Sie in dem weiterführenden Dokument „Steuerstrategie“ nachlesen.

Weiterführende Informationen in Bezug auf Steuern der Deutschen Telekom
Zusätzliche Informationen im Hinblick auf unsere Steuern, beispielsweise zur länderbezogenen Berichterstattung und zur ergänzenden Erläuterung von Steuerquoten, finden Sie in den Dokumenten Country-by-Country Reporting und zur Cash Tax Rate Reconciliation.

Wir beteiligen uns zudem an weiteren Initiativen, die einen ganzheitlichen Ansatz entwickeln sollen, um aussagekräftige Informationen in Bezug auf Steuern durch Unternehmen und Unternehmensgruppen zu ermitteln und zu veröffentlichen. Es geht darum, die verschiedenen Beiträge zur Finanzierung öffentlicher Gemeinwesen, die im Zusammenhang mit Unternehmen und Unternehmenstätigkeiten geleistet werden beziehungsweise entstehen, umfassend und differenziert darzustellen. In diesem Rahmen stellen wir bereits seit einigen Jahren für wesentliche Landesgesellschaften im Bereich Telekommunikation die sogenannte „Total Tax Contribution“ fest. Dieser Ansatz und die entsprechenden Informationen für unseren Konzern sind im Dokument zur „Total Tax Contribution“ näher beschrieben. Wir beabsichtigen, die entsprechenden Informationen auch für die kommenden Jahre zu ermitteln und zu veröffentlichen sowie gegebenenfalls auf weitere Landesgesellschaften auszuweiten.

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Forschung und Entwicklung

Als zukunftsorientiertes Telekommunikationsunternehmen unterstützen und beteiligen wir uns an aktueller Forschung:

  • Beispielsweise kooperieren wir mit verschiedenen Hochschulen, um aktuelle Forschungsaktivitäten zu unterstützen und digitale Kompetenzen voranzutreiben. Dabei liegt der Fokus auf den Themen Innovation, Talentgewinnung und Weiterbildung. 2023 startete das „Magenta Campus Team“ mit dem Ziel, ein Netzwerk für alle Mitarbeitenden aufzubauen, die an Hochschulen aktiv sind und junge Talente ansprechen wollen. Das Netzwerk soll einen permanenten Wissensaustausch zwischen der akademischen Community – also Studierenden, wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Professor*innen – sowie den Innovations- und Technikbereichen der Deutschen Telekom fördern, um gegenseitig voneinander zu lernen. Auch wollen wir damit Absolvent*innen als zukünftige Mitarbeitende der Telekom gewinnen. 
  • Darüber hinaus engagieren wir uns in einem internen Forschungsprojekt namens Green NFT img (Non Fungible Token). Mithilfe eines Blockchain-Systems erforschen wir, inwieweit die vor- und nachgelagerten CO2-Emissionen (Scope 3 img) der Deutschen Telekom über die Wertschöpfungskette der Lieferanten nachweislich messbar und transparent nachverfolgt werden können. Bei einem Pilottest 2023 mit einem unserer Zulieferer hat dieser seine Emissionswerte der Geschäftstätigkeit manuell in das System eingegeben. Im Gegenzug hat er nach einem Plausibilitätscheck der Daten ein NFT erhalten, das die tatsächliche Aufzeichnung aller Emissionswerte enthält – wie ein digitales Zertifikat. Mit dieser Methode könnten wir möglicherweise Emissionen besser rückverfolgen. In diesem Pilottest werden die Emissionen nicht mehr nur auf Unternehmensebene erfasst, sondern den spezifischen Produktbestellungen zugeordnet. So könnten wir zukünftig genauere Daten erhalten. Ein weiterer Vorteil des Green-NFT-Ansatzes wäre die zeitnahe Bereitstellung der Emissionsdaten, die wir unmittelbar nach Aufgabe einer Bestellung erhalten können – derzeit werden Daten noch mit bis zu einem Jahr Verzug bereitgestellt. 
  • Immer mehr Menschen greifen im Netz auf Video-Streaming-Angebote zurück, wodurch unter anderem viel Energie verbraucht wird. Als Partner des Förderprojekts „Green Streaming“ vom BMWK (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) forscht die Deutsche Telekom seit Mai 2023 daran, diese zunehmende Mediennutzung energieeffizienter und nachhaltiger zu gestalten. Im Rahmen des Projekts analysieren wir alle Komponenten entlang der Streaming-Wirkkette hinsichtlich ihrer Energieeffizienz. Mithilfe von maschinellem Lernen wird ein digitaler Zwilling der Wirkkette entwickelt. Er unterstützt dabei, die optimalen Systemparameter für einen energieeffizienteren Betrieb und eine umweltfreundlichere Nutzung von Streaming-Inhalten zu ermöglichen. Die Relevanz des Forschungsprojekts wurde im Oktober 2023 durch die Auszeichnung mit dem Green Tech Innovation Award bestätigt.

2023 flossen im Konzern 25 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung.

Bereits das dritte Jahr in Folge startete im November 2022 die T-Challenge von Telekom Deutschland und T-Mobile US – ein Wettbewerb, der sich an Start-ups, Forschende, Kreative und Entwickler*innen richtet. Im Fokus stand die Suche nach Technologien für ein humanes Internet („Web3 In Telecommunication – Creating a Human-centered Internet“). Die Teilnehmenden haben die Aufgabe, innovative Ideen unter anderem in den Bereichen Nachhaltigkeit sowie Netzwerk und Infrastruktur zu entwickeln. Dabei werden sie von Unternehmen begleitet, die sie bei der Umsetzung der Ideen unterstützen. Im Mai 2023 wurden aus 282 Einreichungen aus 53 Ländern die besten 20 Teams zur Preisverleihung eingeladen. Dort wurden sechs ausgewählte Projekte mit einem Preisgeld von insgesamt 600 000 Euro prämiert. Damit verbunden war auch die Chance, dass die Lösungen der Deutschen Telekom und T-Mobile US in Europa und den USA auf den Markt gebracht werden. Zu den Gewinnern zählt beispielsweise die Firma Twinu, die mit einer Blockchain-basierten Lösung die Kreislaufwirtschaft für Mobiltelefone vorantreiben will. Aktuell bereiten wir die vierte T-Challenge zum Thema „AI in Telecommunications“ vor. Bewerbungen wurden von November 2023 bis Januar 2024 entgegengenommen.

Auch in unserem Technologie-Inkubator hubraum fördern wir junge, innovative Geschäftsideen und lassen Start-ups von unserer Erfahrung profitieren, unterstützen mit Finanzierungshilfen und ermöglichen Zugang zu exklusiven Technologien. Die jungen Unternehmen bringen wir mit relevanten Geschäftseinheiten im Konzern zusammen, um innovative Technologien und neue Geschäftsmodelle zu testen und am Markt einzuführen. Im Jahr 2023 hat hubraum mit etwa 50 Start-ups zusammengearbeitet.

Die „Startupnight“ ist eine der größten jährlichen Veranstaltungen in Europa, bei der sich Start-ups vernetzen und ihre Ideen und Geschäftsmodelle Unternehmen, Investor*innen und potenziellen Kund*innen vorstellen können. Als Initiative der Deutschen Telekom wird sie maßgeblich von unserem Technologie-Inkubator vorangetrieben. Darüber hinaus bietet hubraum eine regelmäßige Event-Serie an: In den „Meetups“ diskutieren wir jeden Monat mit Branchenexpert*innen, Start-ups und Investor*innen über ein innovatives, technologiebezogenes Thema. Im Rahmen unseres TechBoost-Programms unterstützen wir Start-ups insbesondere bei der Finanzierung, bieten Expert*innen-Know-how sowie Zugang zu unseren technischen Ressourcen und Kund*innen. Hier erfahren Sie mehr zu aktuellen hubraum-Projekten.

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Kennzahlen Tool

Unser interaktives Kennzahlen-Tool ermöglicht den Vergleich und die Analyse der wichtigsten Kennzahlen unserer Landesgesellschaften.

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Wirtschaft

  • Highlights

    Bei uns fängt alles mit dem Netz an.

    Der Zugang zu modernen Technologien ist

    Voraussetzung für die wirtschaftliche Leistungs-

    fähigkeit und gesellschaftliche Teilhabe an

    der Informations- und Wissensgesellschaft

    Bei uns fängt alles mit dem Netz an. Der Zugang zu modernen Technologien ist Voraussetzung für die wirtschaftliche Leistungs- fähigkeit und gesellschaftliche Teilhabe an der Informations- und Wissensgesellschaft

    Deshalb bauen wir unsere Infrastruktur zügig weiter aus und erhöhen mit neuen, sicheren Technologien die Übertragungsgeschwindigkeiten. Konzernweit investierten wir 2023 mehr als 16 Milliarden Euro vor allem in den Aufbau und Betrieb von Netzen. Hinzu kommen die Investitionen, die wir im Rahmen des Erwerbs von Mobilfunk-Frequenzen tätigen.

    Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt, allen voran unsere Kund*innen und unsere Mitarbeitenden. Weltweit sorgen die Mitarbeitenden der Telekom dafür, dass unsere Netze reibungslos laufen und unsere Kund*innen den besten Service erhalten. So haben wir es 2023 in die Top Ten der wertvollsten Marken der Welt geschafft, unter den Telcos liegen wir weltweit auf Platz eins und wir bleiben die wertvollste Unternehmensmarke Europas.

    Wird unser gesellschaftliches und ökologisches Engagement durch Ratingagenturen gut bewertet, wird die T-Aktie in entsprechenden Nachhaltigkeitsindizes am Finanzmarkt gelistet. Für die T-Aktie war das 2023 erneut der Fall mit der Listung unter anderem im renommierten DJSI World und DJSI Europe von S&P Global CSA.

    Weitere Beispiele zu unseren Fortschritten 2023 finden sich detailliert in den Unterkapiteln – sowohl aus der Perspektive des Konzerns wie auch unserer Segmente.

    Highlight Zahlen

    Highlight Zahlen

    Fortschritte ausgewählter KPIs im Jahr 2023

    • 2022 2023

    • Investitionen in Aufbau und Betrieb des Netzes Konzern 21 Mrd. 16 Mrd.

    • Kundenzufriedenheit TRI*M 75,0 Punkte 76,2 Punkte

    • Umsatz mit Nachhaltigkeitsbezug 42 % 43 %

    • Anteil T-Aktie im Besitz von Investor*innen mit ESG-Kriterien 31,3 % 32 %

    • Als unkritisch verifiziertes Einkaufsvolumen 64,1 % 66,2 %

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