CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.

Ökonomisches und Struktur

Internet of Things

Maschinen und Produkte werden immer intelligenter. Die Technologien, die diese Entwicklungen möglich machen, werden unter dem Begriff „Internet of...

Maschinen und Produkte werden immer intelligenter. Die Technologien, die diese Entwicklungen möglich machen, werden unter dem Begriff „Internet of Things“, kurz IoT, zusammengefasst.
Mit IoT können Prozesse verschiedener Endgeräte, Fahrzeuge oder ganzer Industrieanlagen optimal aufeinander abgestimmt werden. Dies erhöht die industrielle Produktivität, sorgt für eine effiziente Logistik und hilft so auch dabei, Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen.
Mit unserem Engagement im IoT-Umfeld unterstützen wir auch die Initiative „Industrie 4.0“ der deutschen Bundesregierung. Ziel ist der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Technologiestandorts Deutschland.

arrow_right

Startup-Förderung: Ideen Raum geben

Als das führende Startup-Programm der Deutschen Telekom verbindet hubraum externe Startups mit relevanten Geschäftseinheiten in unserem Konzern, um...

Als das führende Startup-Programm der Deutschen Telekom verbindet hubraum externe Startups mit relevanten Geschäftseinheiten in unserem Konzern, um gemeinsam innovative Produkte für unsere Privat- und Geschäftskunden anzubieten. Dazu bietet hubraum den Startups Frühphasenfinanzierung aus einem eigenen Investment Fund und gezielte Innovationsprogramme mit Blick auf die strategischen Wachstumsfelder und Technologien der Deutschen Telekom. Seit der Gründung von hubraum 2012 hat hubraum ein strategisches Investment-Portfolio von über 25 Unternehmen aufgebaut und mit weiteren ca. 300 Start-ups aus Europa und Israel in Bereichen wie Future Connectivity (z. B. 5G, Edge Cloud, AI, NBIoT), Connected Life and Work (z. B. Smart Home, Industrial IoT, AR/VR) und "The Next Next" (z.B. Blockchain, Quantumcomputing) intensiv zusammengearbeitet.

2019 wurden 16 Projekte aus unseren Edge- und 5G-Prototyping-Programmen auf der neuen Infrastruktur implementiert. Diese werden im Jahr 2020 fortgesetzt.
Im gleichen Zeitraum wurden fünf Projekte des Consumer-IoT-eSIM-Programms durchgeführt. Sie werden 2020 als Produkte der Landesgesellschaften von DT vermarktet.

Nachfolgend drei konkrete Ansätze aus dem hubraum Portfolio, die wir im Rahmen dieses Berichts gerne vorstellen möchten:
 

arrow_right

hubraum Projekte

• Für 2020 hat hubraum den Tech Award: Sustainability in 5G Challenge angekündigt. Die Idee dahinter: Das Ökosystem mithilfe von Co-Creation zu e...

• Für 2020 hat hubraum den Tech Award: Sustainability in 5G Challenge angekündigt. Die Idee dahinter: Das Ökosystem mithilfe von Co-Creation zu einem umweltfreundlicheren Ort zu machen, indem der durch die Digitalisierung steigende Energiebedarf nachhaltig gedeckt wird.
• Neebo, ein Start-up aus Großbritannien und Teilnehmer des hubraum Consumer IoT eSIM Programms hat ein Sensorarmband für Babys entwickelt. Damit lassen sich via Smartphone unter anderem die Vitalfunktionen des Kindes wie Atmung und Puls überwachen.
• Sicherheit ist einer der Hauptgründe für die Weiterentwicklung von Fahrassistenten und Systemen zum autonomen Fahren. Für diese Assistenzsysteme sind sehr viele Sensordaten notwendig (bspw. Videoaufzeichnungen, 3D-Punktwolken und Telematik). Das Startup Teraki - ein hubraum Investment - reduziert mit seiner eigens entwickelten Software signifikant den Energieverbrauch, der bei der Verarbeitung von diesen Sensordaten anfällt.

arrow_right

IoT: Roambee: „Bienen“ machen die Logistikkette transparent

Seit Anfang 2017 bieten wir Unternehmen eine Tracking-Lösung, um Lieferungen und Assets zu verfolgen, zu lokalisieren oder Ihren Zustand zu überwach...

Seit Anfang 2017 bieten wir Unternehmen eine Tracking-Lösung, um Lieferungen und Assets zu verfolgen, zu lokalisieren oder Ihren Zustand zu überwachen: „Shipment & Asset Monitoring powered by Roambee“. Eine sogenannte Biene, die der Sendung beigelegt wird, enthält Sensoren, die Informationen wie Temperatur, Feuchtigkeit, Licht und Bewegung erfassen und in der Cloud speichern. Alle Informationen misst die Biene in definierten Zeitintervallen. Über ein Webportal haben die Nutzer jederzeit den vollen Überblick über Gerätestatus, Standort und Details zu Lieferungen und Assets.

arrow_right

IT-Schutzschild zur Drohnenabwehr

Kommerzielle Drohnen können viele Prozesse einfacher und effizienter machen etwa in der Film- und Vermessungstechnik oder der Logistik. Die technisc...

Kommerzielle Drohnen können viele Prozesse einfacher und effizienter machen – etwa in der Film- und Vermessungstechnik oder der Logistik. Die technischen Möglichkeiten von Drohnen lassen sich jedoch auch für illegale und kriminelle Zwecke missbrauchen. Seit Ende 2016 bieten wir unseren Kunden mit dem Magenta Drohnenschutzschild eine Lösung, die sie vor der zunehmenden Gefahr durch Drohnen schützt. Geschäftskunden mit kritischen Infrastrukturen, Rechenzentren, Stadien und Behörden können damit ihr Gelände gegen ferngesteuerte Flugobjekte absichern und so Spionage, Schmuggel und Vandalismus vorbeugen.
Das Magenta Drohnenschutzschild wurde zur Abwehr professioneller Täter, die kommerzielle Drohnen mit einer Fernsteuerung oder via GPS fliegen, entwickelt. Unter höchster Geheimhaltung wurden diverse nationale wie internationale Anbieter von Detektionssystemen sowie Anbieter von Multisensoren-Plattformen zur Detektion und Abwehr kommerzieller Drohnen intensiv getestet. Die besten verfügbaren Technologien auf Basis von Video- und Audioanalyse, Radar und Frequenzscannern wurden für das Drohnenschutzschild in einer einfachen und verständlichen grafischen Oberfläche gebündelt.

arrow_right