CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.

Neueste Beiträge

Initiative „Access to the Digital World“

COSMOTE unterstützt die Initiative „Access to the Digital World“, die darauf abzielt, Menschen ab 50 verstärkt mit den Grundlagen der Computerte...

COSMOTE unterstützt die Initiative „Access to the Digital World“, die darauf abzielt, Menschen ab 50 verstärkt mit den Grundlagen der Computertechnik vertraut zu machen und ihnen so den Zugang zur digitalen Welt, zu Weiterbildungsangeboten und lebenslangem Lernen zu eröffnen. Im Rahmen dieser kostenlosen Initiative werden Menschen ab 50 ohne Computererfahrung grundlegende Kenntnisse der Digitaltechnik vermittelt und Kurse zur Internetnutzung angeboten. In zwei- bzw. vierstündigen Seminaren lernen die Teilnehmer den Umgang mit der Touchscreen-Technik von Smartphones und Tablets und machen sich mit sozialen Netzen wie Skype und Facebook vertraut. Neben der finanziellen Förderung stellte COSMOTE auch die erforderliche Hardware sowie technische Unterstützung für die Initiative bereit.

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Medienpädagogisches Projekt mit dem Jungen Theater Bonn

Die Telekom und das Junge Theater Bonn (JTB) haben 2015 ein neues medienpädagogisches Projekt gestartet, um Schüler für den bewussten Umgang mit de...

Die Telekom und das Junge Theater Bonn (JTB) haben 2015 ein neues medienpädagogisches Projekt gestartet, um Schüler für den bewussten Umgang mit dem Internet zu sensibilisieren. Viertklässler an Grundschulen in Bonn und der Region können an einem speziellen Projekttag teilnehmen. Gemeinsam mit ihren Lehrern erarbeiteten sie ein eigenes Theaterstück, in dessen Mittelpunkt die Chancen und Risiken des Internets stehen. Ein wesentliches Element des Klassenprojekts ist die Darstellung des Internets als „Human Machine“: Einzelne Schüler spielen die Nutzer des Internets, übernehmen die Aufgabe von Servern oder agieren als Router. Dicke Schnüre verbinden Nutzer, Server und Router. Im Anschluss konnten die Grundschüler das Stück an ihrer Schule für ihre Eltern und Mitschüler aufführen. Die Telekom kooperiert bereits seit 2004 mit dem JTB.

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App IRMGARD

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Junior Science Café

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Grüne Karte für Dienstwagenflotte

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat 2015 die Dienstwagenflotte der Telekom mit der „Grünen Karte“ ausgezeichnet. Für die Untersuchung befragte di...

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat 2015 die Dienstwagenflotte der Telekom mit der „Grünen Karte“ ausgezeichnet. Für die Untersuchung befragte die DUH 194 börsennotierte und mittelständische Unternehmen. Sie wurden nach dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß des Fahrzeugs des Vorsitzenden, der Vorstandsflotte und der Unternehmensflotte befragt und sollten Angaben zu ihrer Mobilitätsstrategie machen. Insgesamt erhielten nur zwölf Unternehmen die „Grüne Karte“ für ein glaubwürdiges Klimabewusstsein.

Wir konnten mit unserer Green Car Policy und unserem Ziel, die Normemissionswerte neuer Pkws der gesamten Fahrzeugflotte bis 2015 auf durchschnittlich 110 g CO2/km zu senken, als Positivbeispiel überzeugen.

Im Jahr 2016 haben wir uns ein neues Ziel für eine klimaschonende Mobilität gesetzt, nachdem wir unser vorheriges Ziel erreicht hatten: Die durchschnittlichen CO2-Emissionen aller neu angeschafften Pkws (Geschäfts- und Dienstfahrzeuge) sollen bis 2020 auf 95 g CO2/km gesenkt werden.

 

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Magyar Telekom und T-Mobile Austria sind klimaneutral

Die ungarische Landesgesellschaft Magyar Telekom ist seit 2015 vollständig klimaneutral. Um den Energieverbrauch zu senken, hat das Unternehmen unte...

Die ungarische Landesgesellschaft Magyar Telekom ist seit 2015 vollständig klimaneutral. Um den Energieverbrauch zu senken, hat das Unternehmen unter anderem seine Netze und Rechenzentren erneuert und in der Dienstwagenflotte den Anteil von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben erhöht. Zudem bezieht Magyar Telekom elektrische Energie zu 100 Prozent aus erneuerbaren Ressourcen. Das Unternehmen berücksichtigt beim Stromeinkauf sogenannte RECS-Zertifikate.

Seit Anfang 2015 ist T-Mobile Austria erster CO2-neutraler Mobilfunkanbieter in Österreich. Das bedeutet, dass nicht nur das Netz CO2-neutral betrieben wird wie bei anderen Anbietern, sondern auch alle sonstigen Bereiche des Unternehmens – Büros, Shops, Fuhrpark – CO2-neutral sind. Ermöglicht wird dies vor allem durch CO2-freien Stromeinkauf aus regenerativen Quellen. Emissionen, die sich derzeit nicht direkt vermeiden lassen, werden durch den Erwerb von Zertifikaten gemäß international anerkanntem Standard ausgeglichen. Um die bisher unvermeidbaren Emissionen genau bewerten und weiter reduzieren zu können, erstellt das Unternehmen eine CO2-Bilanz nach dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol Standard (Scope 1-3). Diese berücksichtigt sowohl direkte als auch indirekte Emissionen beispielsweise aus den Reisetätigkeiten von Mitarbeitern.

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Kriterien Stromeinkauf

Um den Anteil erneuerbarer Energien konzernweit zu erfassen, erheben unsere Landesgesellschaften die folgenden Daten bei ihren Energieversorgern: Tran...

Um den Anteil erneuerbarer Energien konzernweit zu erfassen, erheben unsere Landesgesellschaften die folgenden Daten bei ihren Energieversorgern: Transparenz über den Energiemix, Anteil erneuerbarer Energien, Anteil an Strom aus Kernkraft und der Emissionsfaktor pro KWh. Auf Basis dieser Kriterien können wir unseren Stromeinkauf auf Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte konzernweit bewerten und langfristig den Anteil an erneuerbaren Energien erhöhen.

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Digitale Zeiterfassung für die Landwirtschaft 4.0

Mit unserem Partner MobilZeit entwickelten wir 2015 ein Zeiterfassungssystem speziell für Landwirte. Die Lösung ersetzt den klassischen Stundenzette...

Mit unserem Partner MobilZeit entwickelten wir 2015 ein Zeiterfassungssystem speziell für Landwirte. Die Lösung ersetzt den klassischen Stundenzettel aus Papier. Die Mitarbeiter des Bauernhofs erhalten einen münzgroßen Chip, den sie zu Beginn und am Ende der Arbeitszeit vor ein Lesegerät halten. Dank integriertem RFID (Radio Frequency Identification)-Transponder kann der Chip berührungslos ausgelesen und die Arbeitszeit automatisch erfasst werden. Die Daten werden über das Mobilfunknetz der Telekom an einen zentralen Rechner übertragen und dem Landwirt über eine Auswertungssoftware bereitgestellt. Das System hilft ihm, seiner Dokumentationspflicht in Zusammenhang mit dem Mindestlohn nachzukommen, und vereinfacht betriebswirtschaftliche Prozesse. Beispielsweise wird die geleistete Arbeitszeit unmittelbar einer bestimmten Kostenstelle zugeordnet. Im Verhältnis zur Erntemenge lassen sich so Lohnkostenanteil und Gewinn berechnen.

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Ein Router, zwei Netze: Der Hybrid-Anschluss

Seit Herbst 2014 bieten wir unseren Kunden mit dem Hybrid-Anschluss in Deutschland die Kombination von IP-Festnetz und LTE-Mobilfunk in einem Festnetz...

Seit Herbst 2014 bieten wir unseren Kunden mit dem Hybrid-Anschluss in Deutschland die Kombination von IP-Festnetz und LTE-Mobilfunk in einem Festnetz-Produkt an. Wenn der Kunde bei intensiver Nutzung seiner konstanten DSL-Leitung mehr Bandbreite benötigt, schaltet unser Hybrid-Dienst über einen speziellen Router LTE automatisch hinzu. Die Übertragungsraten beider Netze addieren sich daraufhin. Dies ist vor allem in Gebieten, in denen wir über das Festnetz bislang kein breitbandiges Internet anbieten können, von Vorteil.

2014 waren wir weltweit der erste Massenmarktanbieter mit einer solchen Hybridlösung. Seit 2015 ist unser Angebot in ganz Deutschland verfügbar.

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Vernetzte Gesundheitslösungen für eine bessere Versorgung

Die Telekom gestaltet in zahlreichen Pilotprojekten das digitale Gesundheitswesen mit. Ziel ist vor allem der schnelle und sichere Informationsaustaus...

Die Telekom gestaltet in zahlreichen Pilotprojekten das digitale Gesundheitswesen mit. Ziel ist vor allem der schnelle und sichere Informationsaustausch zwischen Ärzten, Patienten und Krankenkassen:

Datenerfassung am Krankenbett
2015 hat die Deutsche Telekom im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn ein digitales Informationssystem mit 200 iPad minis installiert. Rund 150 Ärzte und 450 Pflegekräfte arbeiten per Tablet mit Befunden, Diagnosen oder Röntgenaufnahmen. So haben sie jederzeit und überall im Krankenhaus Zugriff auf notwendige Informationen und können diese direkt am Patientenbett anpassen. Auch für die Patienten ergeben sich Vorteile: Die digitale Dokumentation ist genauer, es entstehen keine Fehler, weil beispielsweise die Handschrift des Kollegen schlecht lesbar ist. Die Ärzte können zudem mit dem Tablet online einen Arzneimitteltherapie-Sicherheitscheck durchführen, um Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auszuschließen.

Intelligenter Hausnotruf
Auf der Altenpflegemesse 2016 in Hannover haben wir einen intelligenten Hausnotruf präsentiert. Das System arbeitet mit Sensoren, die in der Wohnung installiert werden und mit einer Software des Hausnotrufgeräts verbunden sind. Diese Software kann unterscheiden, ob sich eine Person etwa nur nach einem Gegenstand bückt oder ob sie stürzt und Hilfe benötigt. Erkennt die Software eine tatsächliche Notlage, benachrichtigt sie über ein sicheres Netz automatisch eine Hausnotrufzentrale, die rund um die Uhr besetzt ist. Über eine Freisprecheinrichtung nimmt die Zentrale Kontakt mit dem Hilfebedürftigen auf. Zusätzlich können die Helfer über ein Bild, das aus datenschutzrechtlichen Gründen grafisch verfremdet wird, einen Eindruck von der Situation vor Ort gewinnen. Seit 2016 ist der intelligente Hausnotruf verfügbar.

„Entertain for Hospitals“: Unterhaltung und Informationen für Klinikpatienten
Mit „Entertain for Hospitals“ können Krankenhäuser ihren Patienten ein umfassendes Spektrum an Unterhaltungsformaten und Informationen direkt am Krankenbett anbieten. Die Lösung funktioniert herstellerunabhängig und lässt sich in das jeweilige Krankenhausinformationssystem einbinden. So können Patienten für sie persönlich freigeschaltete Aufklärungsbögen ausfüllen, ihre Termine einsehen oder auch ihr Essen auswählen. Je nach Angebot können sie zudem zeitversetzt Fernsehen, Serien, Spielfilme und Dokumentationen abrufen, im Internet surfen, telefonieren oder Spiele nutzen. Ende 2015 waren in Deutschland bereits rund 3 000 Betten mit Entertain for Hospitals ausgestattet.

Modellprojekt zur flächendeckenden Gesundheitsversorgung
In Ostsachsen bauen wir eine offene, barrierefreie und interdisziplinäre IT-Plattform für die medizinische Versorgung der Bevölkerung auf. Dabei kooperieren wir mit der Carus Consilium Sachsen GmbH, einer Tochter des Universitätsklinikums Dresden. Das Modellprojekt „CCS Telehealth Ostsachsen“ soll dazu beitragen, auch in ländlichen Regionen eine umfassende und wohnortnahe medizinische Versorgung der Patienten in ihrem vertrauten Wohnumfeld sicherzustellen. So ermöglicht die Plattform beispielsweise Herzpatienten, mithilfe ihres Tablets ihre Gesundheitswerte zur Kontrolle ans Dresdner Herzzentrum zu schicken. Die Daten werden von sogenannten Telenurses, speziell ausgebildeten Pflegekräften, bearbeitet. Sie überwachen die Vitaldaten täglich und schalten im Zweifelsfall umgehend Ärzte ein.

2015 hat das Vorhaben nach zweijähriger Aufbauarbeit den Pilotbetrieb aufgenommen. Seit Juli 2015 laufen erste Beispielanwendungen wie die häusliche Betreuung von Herzinsuffizienzpatienten und die ambulante Schlaganfallnachsorge. Für den Aufbau von „CCS Telehealth Ostsachsen“ wurden unter anderem telemedizinische Arbeitsplätze eingerichtet, Tablets und IP-Telefone für Patienten angeschafft sowie hochleistungsfähige Server, Scanner und eine zentrale Datenbank installiert. Mit dem Ansatz hat das Projekt in Europa Modellcharakter. Die EU und der Freistaat Sachsen unterstützen das Projekt unter anderem deshalb mit knapp 10 Millionen Euro.

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CR Stakeholder Forum 2015: Nachhaltigkeit ermöglichen – Visionen verwirklichen

Unter dem Motto „Nachhaltigkeit ermöglichen Visionen verwirklichen“ hat die Telekom am 2. und 3. November 2015 zum achten Mal ihr CR Stakeholder...

Unter dem Motto „Nachhaltigkeit ermöglichen – Visionen verwirklichen“ hat die Telekom am 2. und 3. November 2015 zum achten Mal ihr CR Stakeholder Forum veranstaltet. Am ersten Tag waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telekom – vor allem Führungskräfte – eingeladen, sich intensiv mit nachhaltigen Produkten und Diensten auseinanderzusetzen. Am zweiten Tag diskutierten unsere Beschäftigten zusammen mit Lieferanten, NGOs und weiteren Stakeholdern. Im Mittelpunkt der Vorträge, Diskussionen und Workshops standen die Fragen: Wie können moderne Informations- und Kommunikationstechnologien wie Computer, Internet, E-Mail und Mobiltelefone dabei helfen, globale Herausforderungen wie den Klimawandel zu bewältigen? Und: Wie können wir unsere Lieferkette in Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten noch nachhaltiger und transparenter gestalten und gleichzeitig wirtschaftliches Wachstum fördern? Die circa 120 Teilnehmer sprachen dabei klare Handlungsempfehlungen an uns aus – zum Beispiel eine stärkere Einbeziehung von Konsumenten oder eine noch intensivere branchenübergreifende Zusammenarbeit.

Interne Sensibilisierung und Austausch: Ziel des ersten Tages war es, aufzuzeigen, dass jeder Geschäftsbereich der Telekom einen nachhaltigen Betrag für unsere Kunden und die Gesellschaft leistet. Mitarbeiter der Telekom stellten Produkte und Lösungen vor, die beispielsweise helfen, Energieverbrauch und CO2 zu senken: Cloud-Dienste, Connected Car und e-Mobility oder Dynamic Workplace. In anschließenden Roundtables diskutierten die Teilnehmer über diese und weitere Nachhaltigkeitsvorteile unseres bestehenden Portfolios und darüber, wie man deren positiven Effekte ausweiten kann.

Chancen und Herausforderungen aus Stakeholder-Perspektive: Am zweiten Tag wurde gemeinsam mit externen Stakeholdern unter anderem das Thema Cloud-Dienste in einem Workshop weiter vertieft. Im Vordergrund stand dabei Dynamic Workplace: Das Telekom-Angebot für Geschäftskunden ermöglicht es, standortunabhängig zu arbeiten. Mitarbeiter sparen sich somit zum Beispiel die Anfahrt zum Arbeitsplatz und reduzieren CO2-Emissionen. Die größte Herausforderung bei Cloud-Diensten sahen die Teilnehmer in der Aufgabe, die Daten vor dem Zugriff Dritter zu schützen (Informationen zum Thema Datenschutz veröffentlichen wir hier).

Im zweiten Workshop diskutierten die Teilnehmer über intelligente Mobilitätslösungen wie vernetzte Fahrzeuge. Dass der jährliche CO2-Ausstoß pro Fahrzeug allein durch den Einsatz von Connected Car um 15,9 Prozent reduziert werden kann, zeigte bereits eine Analyse, die wir mit externen Experten durchgeführt haben. Auch in diesem Workshop wiesen die Teilnehmer auf die Bedeutung von Datenschutz und Datensicherheit hin. Zudem sahen sie in einem großflächigen Ausbau der Infrastruktur die wesentliche Basis, um die Vorteile nutzen zu können.

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Ausschluss umweltkritischer Stoffe

Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration haben wir 2014 eine Studie zu schädlichen Stoffen in Mobiltelefonen...

Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration haben wir 2014 eine Studie zu schädlichen Stoffen in Mobiltelefonen durchgeführt: Es wurden Stoffe identifiziert, die zwar umweltschädlich, aber zurzeit nicht verboten sind. Über die gesetzlichen Normen hinaus haben wir eine Telekom-eigene Stoffverbotsliste definiert, um ein klares Zeichen zu setzen für die Reduktion von Stoffen in der Industrie, die für die Umwelt problematisch sind. Zu dem Thema haben zwischenzeitlich verschiedene Gespräche mit Lieferanten stattgefunden. Dabei konnte mit einigen Lieferanten bereits eine weitgehende Übereinstimmung in den jeweiligen Stoffverbotslisten festgestellt werden. Mit anderen Lieferanten wird die Telekom weiterhin einen intensiven Dialog führen, um Wege zur Vermeidung dieser Stoffe zu finden.

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SMARTer2030 – Beitrag zum Klimaschutz

Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) vereinfachen unser Leben und fördern eine nachhaltige Entwicklung. Zu diesem Ergebnis komm...

Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) vereinfachen unser Leben und fördern eine nachhaltige Entwicklung. Zu diesem Ergebnis kommt die von der Global e-Sustainability Initiative (GeSI) veröffentlichte Studie SMARTer2030. Im Kern zeigt die Studie, dass Produkte und Dienste der ICT-Branche weitreichende ökologische, wirtschaftliche und soziale Vorteile schaffen können.

ICT ermöglicht in vielen Industriezweigen, innovative, ressourcen- und kosteneffizientere Geschäftsmodelle zu entwickeln, Dienstleistungen zu verbessern und neue Quellen wirtschaftlichen Wachstums zu erschließen. So können laut GeSI nicht nur die weltweiten CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 um bis zu 20 Prozent gesenkt, sondern auch gesamtwirtschaftliche Gewinne von bis zu 11 Milliarden Euro erwirtschaftet werden. Außerdem prognostiziert die Studie einen Anstieg der Agrarerträge durch ICT.

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DECT-Telefone mit blauem Engel zertifiziert

Um die Nachhaltigkeitseigenschaften unserer Produkte zu optimieren und diese Fortschritte auch für unsere Kunden sichtbar zu machen, setzen wir auf e...

Um die Nachhaltigkeitseigenschaften unserer Produkte zu optimieren und diese Fortschritte auch für unsere Kunden sichtbar zu machen, setzen wir auf entsprechende Zertifizierungen durch unabhängige Umweltkennzeichnungen. Alle unsere DECT-Telefone der Sinus-Serie tragen seit 2013 das renommierte Umweltzeichen Blauer Engel [Link: telekom.de/der-blaue-engel]. Dank energieeffizienter Schaltnetzteile verbrauchen sie mindestens 60 Prozent weniger Energie als DECT-Telefone mit konventionellen Schaltnetzteilen. Zusätzlich kann der Kunde die Reichweite und somit die Intensität der elektromagnetischen Felder selbst einstellen. Die Telefone verfügen außerdem über austauschbare Akkus, in den Kunststoffbestandteilen werden keine kritischen Stoffe verwendet.

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Social Days

Die Deutsche Telekom organisiert im Rahmen von „engagement@telekom“ regelmäßig „Social Days“, an denen sich ganze Mitarbeiterteams einen ode...

Die Deutsche Telekom organisiert im Rahmen von „engagement@telekom“ regelmäßig „Social Days“, an denen sich ganze Mitarbeiterteams einen oder mehrere Tage lang in einer Einrichtung engagieren. Im Anschluss ergeben sich häufig längerfristige Kooperationen und regelmäßige gemeinsame Aktivitäten. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt zunehmend im Bereich „Medienkompetenz“. Weitere Beispiele sind die Unterstützung von Kindergärten und Schulen, generationsübergreifende Seniorenarbeit oder der tatkräftige Einsatz für Umwelt- und Naturschutzprojekte.

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Überblick: Zugangstechnologien

Die nachfolgende Grafik stellt die verschiedenen von der Telekom für den Internet-Zugang per Festnetz genutzten Technologien dar. Sie nennt das Jahr...

Die nachfolgende Grafik stellt die verschiedenen von der Telekom für den Internet-Zugang per Festnetz genutzten Technologien dar. Sie nennt das Jahr ihrer Einführung sowie die maximalen Upload- und Download-Geschwindigkeiten. Physische Grundlage sind Kupfer- oder Glasfaserleitungen. Vielfach wird auch ein Mix aus beiden Leitungstypen verwendet.

Das mobile Internet ist innerhalb weniger Jahre durch verschiedene Zugangstechnologien sehr viel schneller geworden. Die folgende Grafik liefert eine Übersicht zur Entwicklung der Übertragungstechnologien und ihrer maximalen Übertragungsraten seit 2002.

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