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Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.
  • Corporate Responsibility Bericht 2020
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Mach die

Welt grüner

Etwas grüner machen bedeutet:
Mehr für die Umwelt tun.
Für unseren Wald,
für unsere Luft,
für unsere Stadt,
für unsere Kinder,
für unser Klima,
für unsere Erde.
Es gibt so viele Gründe,
alles grüner zu machen.

Wir kämpfen für eine bessere Zukunft.

Wir kämpfen für eine bessere Zukunft.

Der Chef von der Telekom heißt: Tim Höttges.
Tim Höttges sagt:
Ich grüße alle,
die für eine bessere Zukunft kämpfen!
Wir wissen alle,
dass der Klimawandel passiert.
Ich gehe gerne in den Wald.
Im Wald sehe ich,
wie schlimm der Klimawandel ist.
Es ist schlimm.
Wir müssen etwas dagegen tun.
Ich fühle mich verantwortlich.
Ich glaube,
viele von uns fühlen das auch.
Und ich glaube,
wir können alle etwas dagegen tun.
Jeder Einzelne
und jedes große Unternehmen.
Wir bei der Telekom
haben uns hohe Ziele gesetzt.
Um das Klima zu schützen.
Ich mache zwei Beispiele:
Wir machen unsere Technik besser,
damit sie weniger Strom braucht.
Und wir tun mehr.
Wir helfen unseren Kunden,
besser mit der Umwelt umzugehen.

Einer alleine
kann den Klimawandel nicht besiegen.
Deshalb lade ich alle ein mitzumachen.
Lasst uns zusammen kämpfen
gegen den Klimawandel.
Zusammen können wir viel erreichen.

Ein Internet ohne Sorgen um das Klima

Wenn Du im Internet bist oder telefonierst,
braucht dein Computer oder dein Handy Strom.
Aber auch die Technik der Telekom braucht Strom:
das Netz,
die Funk-Masten,
die Büros.
Die Telekom will,
dass du dir keine Sorgen
um das Klima machen musst.
Deshalb benutzt die Telekom nur Strom,
der aus Wind, Wasser und Sonnen gemacht ist.
In schwerer Sprache heißt das:
erneuer-bare Energien.
Dabei entsteht kein CO₂.
CO₂ macht den Klimawandel schneller.
Wenn Du einen Vertrag mit der Telekom hast, machst du dabei mit.
Egal, ob Du im Internet bist
oder am Telefon.

Daten in der Wolke

Als es noch keine Computer gab,
mussten wir alles auf Papier schreiben.
Um Papier zu machen,
braucht man Holz, Wasser und viel Strom.
Das ist nicht gut für die Umwelt.
Es ist gut,
dass wir heute nicht mehr viel Papier brauchen.
Das meiste schreiben wir auf dem Computer
oder dem Handy.

Aber auch der Computer brauchen Strom.
Wenn wir sehr viel auf dem Computer speichern,
braucht er mehr Strom.
Wir können Fotos und Texte
aber auch in der Cloud speichern.
Cloud ist Englisch und bedeutet: Wolke.
Das heißt:
Wir speichern Fotos und Texte nicht auf unserem Computer.
Sondern in einer Technik-Wolke.
Sie werden dann auf großen Computern gespeichert.
Es ist besser,
wenn viele Menschen ihre Daten in der Cloud speichern
und nicht auf ihrem Computer zu Hause.
Denn dann teilt man sich den großen Computer.
Und braucht nicht so viel Strom.

Technik und Umwelt

Manche Menschen,
wollen immer die neuesten Handys.
Sie kaufen sich jedes Jahr ein neues Handy.
Das alte legen sie in den Schrank.
Manche werfen sie es einfach in den Müll.
Das ist sehr schlecht für die Umwelt.

Die Telekom will,
dass alle die Umwelt schützen.
Die Telekom spricht dazu auch mit Firmen,
die Handys bauen.
Gemeinsam überlegen sie,
wie man die Umwelt schützen kann.

smartphone and leave

Sind Handys gut für die Umwelt?

Weiterlesen

Das ECO-Rating sagt Bescheid

Viele Menschen möchten ein Handy haben,
das gut für die Umwelt und die Menschen ist.
Deshalb hat sich die Telekom mit anderen Unternehmen etwas ausgedacht.
In Schwerer Sprache heißt das: ECO-Rating.
Das ECO-Rating prüft
ob das Handy lange funktioniert
ob man es gut reparieren kann
ob es gut für die Umwelt ist
ob wenig wertvolle Bau-teile gebraucht werden
ob man ein kaputtes Handy reparieren kann
ob man die Einzel-Teile weiter benutzen kann
Dafür bekommt ein Handy Punkte.

Wenn ein Handy viele Punkte bekommt,
ist es gut für die Umwelt.
Wenn es wenig Punkte bekommt,
ist es nicht so gut für die Umwelt.
Wenn man ein neues Handy kaufen will,
kann man die Punkte an-sehen.
Und besser verstehen,
ob das Handy gut für die Umwelt ist.

Was die Telekom noch tut

1

In Deutschland und Österreich verkauft die Telekom ein besonderes Handy.
Es heißt: Fair-phone.
Das Fairphone ist ein Handy,
das besonders gut für die Umwelt ist.
Und bei dem Arbeiter gut behandelt wurden.

2

Samsung ist eine Firma, die Handys herstellt.
Samsung und die Telekom wollen ein neues Handy erfinden.
Ein Handy, das besonders gut für die Umwelt ist.

3

Die Telekom will Handys nur noch in Papier und Karton verpacken.
Nicht mehr in Plastik.
Das ist besser für die Umwelt ist.
Schon ganz viele Handys sind so verpackt.
Aber es sollen noch mehr werden.

4

Wir können aus alten Handys wieder neue machen.
Alte Handys kann man bei der Telekom abgeben.
Manche Handys werden repariert,
Dann kann man sie wieder benutzen.
Manche Handys kann man nicht mehr reparieren.
Dann kommen sie zum Recycling.
Recycling ist Englisch und bedeutet:
wieder-verwenden.
Hier steht ein Beispiel für Recycling:
Aus alten Plastik-Flaschen werden Taschen gemacht.
Wenn man aus altem Plastik etwas Neues macht,
ist gut für die Umwelt.

Gute Dinge schnell erkennen

Es ist nicht immer einfach zu verstehen,
welche Dinge für die Umwelt
und die Menschen gut sind.
Damit man das besser erkennen kann,
gibt es zwei Zeichen von der Telekom.
Diese Zeichen werden zum Beispiel auf
Verpackungen gedruckt.
Dann kann sie jeder sofort sehen.

Ein Zeichen heißt good-magenta.
Good-magenta ist Englisch und bedeutet:
Wir kümmern uns um Dinge,
die gut für die Menschen sind.

Das andere Zeichen heißt green-magenta
Das ist auch Englisch und bedeutet:
Wir kümmern uns um Dinge,
die gut für die Umwelt sind.

Router
GreenMagenta-Label

Gute Dinge schnell erkennen

Jay

Gute Ver-packungen

Wenn man ein Paket bekommt,
sind Dinge oft mit ganz viel Material verpackt.
Das ärgert viele Menschen.
Denn man hat viel Papier und Plastik,
die man nicht brauchen kann.
Wenn viel Müll entsteht,
ist das schlecht für die Umwelt.
Verpackung müssen auch gemacht werden.
Dabei verbraucht man viel Wasser und Strom.
Auch das ist schlecht für die Umwelt.

Die Telekom will bessere Verpackungen machen.
Zum Beispiel Verpackungen,
die sich selbst auflösen,
wenn man sie in den Regen legt
und die gut für die Umwelt ist.
Die Verpackung kann man auch wieder-verwenden.

Nicht alles selbst kaufen!

Viele Menschen haben eine Bohr-maschine.
Aber sie brauchen die Bohr-maschine selten.
Oft liegt die Bohr-maschine nur rum.
Es gibt noch mehr Dinge,
die viel rumliegen und nicht oft gebraucht werden.
Das ist nicht gut für die Umwelt.
Es ist besser,
wenn Menschen Dinge teilen.
Aber wie kann das gehen?
Wir müssen wissen,
wo wir die Dinge leihen können.
Dabei hilft das Internet.
Es gibt Programme, die Sharing-Apps heißen.
Sharing ist Englisch und bedeutet: teilen.
Wir können damit andere finden,
die eine Maschine haben und sie uns leihen.
Wenn wir selbst eine Maschine haben,
können wir sie anderen leihen.


Bei der Telekom können wir auch Geräte leihen.
Wenn wir sie wieder zurück-geben,
repariert die Telekom sie.
Und verleiht sie an den nächsten.
Dann kommen weniger Dinge auf den Müll.
Das ist gut für die Umwelt.

Besser einkaufen

Die Telekom hat eigene Geschäfte.
Hier passt sie auch auf,
dass alles gut für die Umwelt ist.
Hier kommen zwei Beispiele:
In den Geschäften gibt es gibt
viele Pflanzen für besser Luft.
Die Lampen in den Geschäften brauchen wenig Strom.

Die Telekom macht vieles möglich

Die Telekom will helfen,
die Umwelt zu schützen.
Hier kommen ein paar Beispiele:

1Home-Office

2Smart-Home

3Smarte Städte

4Smarte Land-Wirtschaft

Gut für das Klima

Gut für das Klima

Gut für das Klima
Mit den Dingen der Telekom
können die Kunden
viel CO₂ sparen.


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