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  • Corporate Responsibility Bericht 2020

T-Mobile US für mehr Vielfalt und Inklusion

Im Herbst 2020 hat der Vorstand der Landesgesellschaft in den USA eine neue Absichtserklärung für mehr Vielfalt und Inklusion verabschiedet. Die Absichtserklärung wurde auch von sechs großen amerikanischen Bürgerrechtsorganisationen unterzeichnet, mit denen T-Mobile US intensiver zusammenarbeiten wird. T-Mobile US hat dazu einen Rat für Diversity und Inklusion gegründet, in dem jede der unterzeichnenden Bürgerrechtsorganisationen einen Sitz hat. Im Rat arbeiten zudem weitere Organisationen mit; eine Gesamtliste ist auf der Website von T-Mobile US veröffentlicht. Der Rat, dem insgesamt 14 Mitglieder angehören, hat keine Entscheidungsbefugnisse. Er hilft T-Mobile US jedoch dabei, Schwerpunkte festzulegen sowie einen strategischen Diversity-Plan zu entwerfen und umzusetzen. Der Rat hat 2020 erstmals getagt; seit 2021 finden die Treffen einmal im Quartal statt.

Neben dem neuen Rat gibt es bei T-Mobile US auch ein internes Netzwerk für Diversität, Gleichheit und Inklusion (D&I). Die Teilnehmer*innen kommen zusammen, um aktuelle Themen anzusprechen, Vorurteile infrage zu stellen und voneinander zu lernen. Im D&I-Netzwerk engagieren sich Zehntausende Beschäftigte; insgesamt rund 39 Prozent der Belegschaft in den USA. Das Netzwerk umfasst eine Gruppe für Menschen mit Behinderungen (Accessibility Community), eine multikulturelle Gruppe (Multicultural Alliance), ein generationenübergreifendes Netzwerk (Multigenerational Network), eine LGBTI img*-Community (PRIDE), ein Netzwerk für Veteranen und aktive Militärangehörige (Veterans & Allies Network) sowie ein Frauennetzwerk (Women’s Alliance Network).

Für ihr Engagement hat T-Mobile US mehrere Auszeichnungen erhalten, zum Beispiel die renommierte Forbes-Auszeichnung „Bester Arbeitgeber für Diversity“.