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Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.
  • Corporate Responsibility Bericht 2020
 

IT Services
Hungary
Szolgáltató
Kft.

Walter Goldenits
Director of Technology
Deutsche Telekom GmbH

Bei Deutsche Telekom IT Solutions Hungary gehört Nachhaltigkeit fest zu Kultur, Betrieb, Philosophie und Strategie des Unternehmens. Es ist uns wichtig, mit unserer Technologie, unseren Lösungen und dem Know-how unserer Mitarbeiter*innen positive Impulse für die Gesellschaft zu setzen, um zukünftigen Generationen eine bessere Welt zu hinterlassen.

Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und wird zunehmend zu einem unverzichtbaren Aspekt der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wertschöpfung. Das vergangene Jahr hat uns mit vielen Veränderungen und Herausforderungen konfrontiert und die Bedeutung der Nachhaltigkeit noch stärker in den Fokus gerückt. Der gesellschaftliche Druck, verantwortungsbewusst zu handeln und zu leben, nimmt erheblich zu, und neue Verhaltensweisen und Hilfsmittel, mit denen wir unser Berufs- und Privatleben schon jetzt nachhaltiger gestalten können, entwickeln sich mit wachsender Geschwindigkeit. Die Übernahme sozialer Verantwortung ist ein zentrales Anliegen aller Unternehmen geworden. Das gilt auch für uns. Als internationale Organisation halten wir es für unsere gesellschaftliche und moralische Pflicht, das lokale Ökosystem, ohne das unser Erfolg nicht möglich wäre, nach Kräften zu unterstützen.

Als eines der größten Unternehmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie und als Tochtergesellschaft eines weltweiten Telekommunikationskonzerns befinden wir uns in der vorteilhaften Lage, durch unseren Geschäftsbetrieb und die von uns bereitgestellten Dienstleistungen viel Gutes bewirken zu können.

Die Digitalisierung ist ein unerlässliches Hilfsmittel bei der Bewältigung der immer zahlreicher werdenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Probleme. Deutsche Telekom IT Solutions Hungary stellt sich diesen Herausforderungen und verpflichtet sich, ihre betrieblichen Abläufe, Dienste, und gesamtunternehmerischen Aktivitäten auf eine Art durchzuführen, die sich positiv auf Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft auswirkt. Diese Arbeit ist ein kontinuierlicher Prozess, und im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen sowie mit der CR-Mission unseres Mutterkonzerns baut unsere Nachhaltigkeits- und CR-Strategie auf vier Hauptthemen auf: Förderung von digitaler Nachhaltigkeit und Inklusion, Klimaschutz durch Verbesserung der CO2-Bilanz, chancengleiche Teilhabe an hochwertiger Bildung und Diversität.

Unter Einbindung seiner Beschäftigen und Kund*innen zeigt das Unternehmen, welchen positiven Effekt Technologie in der Gesellschaft haben kann. Durch das Angebot von Diensten, die nachhaltiges Wirtschaftswachstum fördern, durch innovative Lösungen (z. B. im Bildungswesen), durch soziale Inklusion und durch Partnerschaften mit Hochschulen und Kommunen wird die Telekommunikations- und IT-Infrastruktur zugänglicher und erschwinglicher.

Unternehmen unterliegen zunehmend externen Erwartungen und Vorschriften hinsichtlich der Nachhaltigkeit ihrer Arbeit. Dabei stellt der Klimawandel die dringendste weltweite Herausforderung dar. Proaktive Klima- und Umweltschutzmaßnahmen wie die Reduktion des CO2-Ausstoßes bei direktem und indirektem Energieverbrauch sind ein Kernelement der Nachhaltigkeitsstrategie der Deutschen Telekom und ihrer Tochtergesellschaften. Auf lokaler Ebene sorgen wir durch zahlreiche Initiativen für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz, so z. B. im Hinblick auf Gebäude, Fahrzeugflotte, Pendeln und Abfallmanagement. Das Unternehmen hat seine Energieeffizienz verbessert, das Netz und die Rechenzentren modernisiert und den Anteil an Hybridfahrzeugen in der Flotte erhöht. Außerdem haben wir Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder bereitgestellt und unterstützen die umweltfreundliche Mobilität unserer Mitarbeiter*innen mit dem Fahrradmietangebot Ride IT. Ob bei Online- oder Offline-Veranstaltungen, für uns hat Nachhaltigkeit immer Priorität.

Wir betrachten die Verbesserung unserer CO2-Bilanz als ein wichtiges Anliegen, lassen dabei aber auch die gesellschaftliche Dimension der Nachhaltigkeit nicht aus den Augen. Im Rahmen unserer Bildungsinitiative ‚Szendrőlád und die Held*innen‘ geben Kolleg*innen aus unserem Unternehmen 70 Kindern aus benachteiligten Familien Programmierunterricht und unterstützen sie damit auf ihrem weiteren Bildungsweg. Im Rahmen unserer engen Zusammenarbeit mit Hochschulen im ganzen Land fördern wir die Ausbildung der nächsten Generation durch Stipendien, innovationsorientierte Projekte, Sonderfachbereiche, Ideathon-Wettbewerbe und praxisnahe berufliche Schulungsveranstaltungen.

Wir sind der Überzeugung, dass diverse und inklusive Teams Leistungs- und Geschäftswerttreiber und damit für das Unternehmen von strategischer Bedeutung sind. Eine Belegschaft mit einem breiten Spektrum an Hintergründen, Perspektiven und Erfahrungen macht ein Unternehmen innovativer und resilienter.

Als größter ICT-Arbeitgeber Ungarns müssen wir die Vielfalt der Gesellschaft reflektieren, um ein attraktives Arbeitsumfeld für die Rekrutierung von Fachkräften zu bieten (Arbeitgebermarke) und talentierte und motivierte Mitarbeiter*innen zu binden.

Diversität hilft dem Konzern Deutsche Telekom, ihre Kund*innen besser zu verstehen, den Innovationsgeist zu fördern, die besten Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen und die DTAG zum führenden Telekommunikationsunternehmen Europas und T-Systems International zu einem weltweit erfolgreichen ICT-Anbieter zu machen. Wir bekennen uns zur Gleichstellung im Hinblick auf die Einstellung, Entwicklung und Vergütung von Mitarbeiter*innen und alle personalbezogenen Prozesse und Praktiken, ohne Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Geschlecht, Geschlechtsidentität, sexueller Ausrichtung, Familienstand, Schwangerschaft, elterlichem Status, Religion, politischer Einstellung, Nationalität, ethnischer Herkunft, gesellschaftlicher Herkunft, gesellschaftlichem Status, Behinderung, Alter oder Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft. Das Unternehmen will ein inklusives Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich Diversität in all ihren Formen frei entfalten kann. Durch ein Gleichgewicht der Geschlechter, Generationen und Nationalitäten soll eine inklusive Kultur geschaffen werden.

Die Grundlage unserer Nachhaltigkeitssystematik bildet die Bewusstseinsbildung, auf der nachfolgend örtliche Initiativen, Programme, Projekte, Kampagnen und Veranstaltungen aufbauen.

Im Zusammenhang mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie ist es unser erklärtes Ziel, den Auftrag der Deutschen Telekom mit lokalen Maßnahmen zu unterstützen. Dazu entwickeln wir stets Prozesse und Verfahren zur Beurteilung, Messung und Steuerung unseres Einflusses auf Gesellschaft und Umwelt, damit wir zukünftigen Generationen eine Welt hinterlassen, auf die sie stolz sein können.


Erik Slooten
Geschäftsführer
Deutsche Telekom IT Solutions Hungary

 

Auf einen Blick: Die wichtigsten Fakten

Märkte, Geschäftsfelder und Marktanteile    
Anzahl Kund*innen   Über einhundert
Anzahl Mitarbeiter*innen   4 446
Beteiligung der Deutschen Telekom AG seit 2006   100-prozentige Tochtergesellschaft der T-Systems International GmbH.
Zertifiziert nach  
  • ISO 14001 img gemäß Dachzertifizierung der Deutschen Telekom AG (ITSH-Standorte)
  • ISO 45001 gemäß Dachzertifizierung der Deutschen Telekom AG (ITSH-Standorte)
  • ISO 9001 img gemäß Dachzertifizierung von T-Systems International (ITSH-Standorte)
  • ISO 20000-1 gemäß Dachzertifizierung von T-Systems International (ITSH-Standorte)
  • ISO 27001 gemäß Dachzertifizierung von T-Systems International (ITSH-Standorte)
  • ISO 22301 gemäß Dachzertifizierung von T-Systems International (ITSH-Standorte)
  • „CMMI for Development“-Zertifikat, Version 1.3
Weitere Informationen im Internet   https://www.deutschetelekomitsolutions.hu/

 

Wir schützen unseren Planeten

IT Services Hungary ist der größte Nearshore-Standort von Deutsche Telekom IT Solutions. Mit500 Beschäftigten ist ITSH der größte ITC-Arbeitgeber in Ungarn. Unsere Geschäftstätigkeit an vier Standorten schafft Mehrwert, erzeugt aber auch unvermeidbare Abfälle. Wir sind entschlossen, unsere Ökobilanz zu optimieren und für eine umweltbewusste Unternehmenskultur zu sorgen. In diesem Zusammenhang widmen wir uns hauptsächlich den folgenden Projekten:

Mill Park – grüne Lunge
Im Sommer 2018 zogen die ITSH-Mitarbeiter*innen am Standort Budapest in eine neue Geschäftsstelle im siebenstöckigen Bürokomplex Mill Park (Budapest, 9. Bezirk) um, der sich über 35 000 m2 erstreckt. Der Komplex wurde mit dem Goldstandard des Zertifizierungssystems LEED für umweltfreundliche Gebäude ausgezeichnet. Er verbraucht 25 Prozent weniger Energie als herkömmliche Geschäftsräume, weil die meisten der Büros aufgrund optimaler Sonneneinstrahlung tagsüber ausreichend natürliches Licht erhalten. Das Gebäude nutzt dank seiner optimalen Ausrichtung außerdem passive Sonnenenergie und wird darüber hinaus mit Fernwärme versorgt. Die Dämmfähigkeit der Fassadenelemente entspricht den Vorschriften für klimaneutrale Gebäude, während auf dem Dach Photovoltaik-Panele (Solarpanele) installiert sind. Regenwasser spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, da es für die Bewässerung der Grünanlagen und die WC-Spülung genutzt wird (auf diese Weise lässt sich der Wasserverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Bürogebäuden um rund 75 Prozent reduzieren).

Abfalltrennung
Abfalltrennung und Abfallvermeidung sind zwei Umweltschutzziele, denen DT-ITS eine sehr hohe Bedeutung beimisst. Im gesamten Bürokomplex können wiederaufbereitbare Abfälle und Restmaterialien umweltfreundlich getrennt, gesammelt und zum Recycling an Entsorgungsunternehmen weitergeleitet werden. In den Essbereichen sind spezielle Wertstoffbehälter für das getrennte Sammeln von Plastik, Papier und Restmüll aufgestellt worden. Wir trennen im Unternehmen anfallende Kunststoffabfälle, Druckerkartuschen, Batterien und elektronische Abfälle. Bei der Weiterleitung und Wiederaufbereitung von Abfallprodukten halten wir die Richtlinien und Kriterien für ein entsprechendes Abfallmanagement ein. 

Erst denken, dann drucken
Wir sind uns alle bewusst, dass das papierlose Büro grundsätzlich das richtige Ziel ist, jedoch ist der Weg dorthin noch lang. So verwenden wir zwar noch Papier, aber wir reduzieren unseren Verbrauch an Papier und Druckmaterial auf ein Mindestmaß. In den Essbereichen des Unternehmens sind Behälter für die Sammlung von Altpapier für das Recycling aufgestellt. Über den Druckern befinden sich Gebrauchshinweise, die umweltfreundliche Fotokopie- und Druckmethoden beschreiben. Unsere Drucker sind auf Schwarzweiß- und beidseitigen Druck voreingestellt. Damit sparen wir Papier und Druckertinte. Gedruckte Plakate sind aus unserer Geschäftsstelle in Budapest verbannt worden. Anstelle der traditionellen Plakatwände oder Anschlagtafeln sind jetzt in der Empfangshalle und den Aufzügen LCD-Displays installiert worden.

Mit dem Rad zur Arbeit!
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind für DT-ITS wichtige Anliegen. Durch die Teilnahme an der Kampagne „Mit dem Rad zur Arbeit!“ konnten wir beide Zielsetzungen perfekt kombinieren. ITSH-Mitarbeiter*innen waren die aktivsten Teilnehmer*innen an dieser Kampagne, die zum 16. Mal vom ungarischen Radfahrclub und vom Innovations- und Technologieministerium in Ungarn organisiert wurde. An dieser landesweiten Aktion, mit der auf die Vorteile des Radelns zur Arbeit aufmerksam gemacht werden sollte und die vom 6. bis 31. Mai stattfand, beteiligten sich u. a. Mitarbeiter*innen aus mehr als700 Unternehmen. Wir hatten zwar schon ähnliche Wettbewerbe im Unternehmen organisiert, aber dieses war das erste Mal, dass wir an einer landesweiten Aktion teilnahmen. Die Teilnehmer*innen legten insgesamt 483 944 Kilometer zurück, was ungefähr einer 12-maligen Weltumrundung entspricht! Durch die Teilnahme an diesem Wettbewerb und mit einer gut entwickelten Infrastruktur unterstützt ITSH als Arbeitgeber die Kolleg*innen, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. So gibt es in den Geschäftsstellen Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder und Duschen sowie grundlegende Werkzeuge und Geräte, die für die Reparatur und Instandhaltung der Fahrräder benötigt werden.

Szenrdőlád und das Projekt „Helden“

Im Rahmen unseres Bildungsprogramms haben in den letzten drei Jahren 30 unserer Kolleg*innen Kinder aus sozial schwachen Familien im Programmieren unterrichtet. In Szendrőlád nahmen 50 und in Pécs 20 Kinder an dieser Initiative teil. 2020 begann das Programm zunächst mit Präsenzunterricht, wurde dann aber aufgrund der Corona-Pandemie im Online-Format fortgesetzt.

Gemeinsam rund um den Äquator!

Ende September 2020 fiel der Startschuss für unseren Äquator-Wettbewerb. Das Ziel bestand darin, zusätzlich zur Verbesserung unserer Ökobilanz einen gesunden Lebensstil und regelmäßige körperliche Betätigung zu fördern. Besonders in Zeiten von COVID-19 ist es von größter Bedeutung, gesund zu bleiben und die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Die Arbeit im Homeoffice führt nicht selten dazu, dass wir ein wenig bequem werden, uns nicht mehr viel bewegen und sogar die tägliche sportliche Betätigung ganz aus unserem Leben streichen. Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter*innen aufgefordert, für ihre Gesundheit jeden Tag im Freien Sport zu treiben. Die Herausforderung bestand nicht darin, individuelle Höchstleistungen zu erbringen und zu ermitteln, wer am schnellsten laufen oder am weitesten radeln konnte. Vielmehr ging es darum, alle Mitarbeiter*innen anzuregen, gemeinsam 40 075 Kilometer zurückzulegen, was einer Umrundung des Äquators entspricht. Dabei spielte es keine Rolle, auf welche Weise die Kilometer zurückgelegt wurden. Die Teilnehmer konnten spazierengehen, einkaufen, joggen, radfahren, rudern, rollerskaten oder sogar mit den Kindern Tretroller fahren.

Über 200 Kolleg*innen nahmen teil und „umrundeten den Äquator“ innerhalb von 64 Tagen. Dabei konnten sie sich geistig und körperlich fit halten – und zwei Millionen Kalorien verbrennen! Die Teilnehmer*innen wurden nicht nur vom Fitness-Gedanken, sondern wohl auch vom Wettbewerbsgeist angespornt, obwohl dieser eigentlich nicht im Vordergrund stand. Mithilfe einer App img konnte man die eigene Leistung ermitteln und mit den Ergebnissen der anderen vergleichen. Um das ehrgeizige Langstreckenziel zu erreichen, war es wichtig, motiviert zu bleiben. Daher kam Ultramarathonläuferin Szilvia Lubics am 8. Oktober online zu Besuch. Sie hat viel Erfahrung mit besonders langen Strecken wie bei unseren Äquator-Wettbewerb und weiß, wie viel Energie und Ausdauer erforderlich sind, um sie zu bewältigen. Szilvia war nicht die Einzige, die uns motiviert hat, und zusätzlich sollte auch das Angebot von über 90 Preisen als Ansporn dienen. Eine Reihe wertvoller Preise wurde im Rahmen einer Tombola unter allen Teilnehmer*innen verlost, die jeweils insgesamt000 Kilometer zurückgelegt hatten. Mit zunehmender Kilometerzahl erhöhte sich auch der Wert der Preise. Wir hoffen, auch im nächsten Jahr wieder ein hochgestecktes Ziel erreichen zu können.

Ride IT

2020 starteten wir bei Deutsche Telekom Hungary IT Service das Programm „Ride IT“, um unsere Kolleg*innen zu unterstützen, die ihren Arbeitsweg umweltfreundlich per Fahrrad- und E-Scooter-Flotte in Szeged and Debrecen zurücklegen möchten. Die Einführung der Fahrradflotte in Debrecen ging auf die bei „What an Idea“ eingereichte Idee von Diensträdern für Unternehmen zurück und wurde in Szeged vom Mobilitätsprojekt SASMOB der Europäischen Union gefördert. Bisher umfasst die Flotte fünf reguläre Fahrräder, ein E-Bike und einen E-Scooter in Debrecen sowie fünf reguläre Fahrräder in Szeged. Kolleg*innen können die Räder und den Scooter während und außerhalb der Arbeitszeiten, sogar für mehrere Tage, mieten, werden aber gebeten, sie gemäß den entsprechenden Richtlinien zu behandeln und zu pflegen.

Monat des seelischen Wohlbefindens – November

Die seelische Gesundheit und ihre Bedeutung sind glücklicherweise seit einigen Jahren immer mehr in das öffentliche Bewusstsein gerückt, und vielen Menschen wird klar, dass sie genauso wichtig ist wie die körperliche Gesundheit. Wir sind uns auch bewusst, dass unsere Kolleg*innen ein wenig Aufmunterung gebrauchen können, besonders in diesen schwierigen Zeiten. Aus diesem Grund haben wir im November unseren Monat des seelischen Wohlbefindens organisiert, u. a. mit Online-Vorträgen von Fachleuten. Es wurden auch Kleingruppengespräche organisiert, in denen Kolleg*innen gemeinsam nach Lösungen für ihre Probleme suchen können. Zu den Themen, die angesprochen wurden, gehörten u. a. Umgang mit dem Alleinsein, Erwartungen in einer Beziehung, Suchtbekämpfung, Angstbewältigung und Bewahrung der Normalität.