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  • Corporate Responsibility Bericht 2019

Ausrichtung an den Empfehlungen der TCFD

2015 wurde auf der Klimakonferenz von Paris die „Task Force on Climate-related Financial Disclosures“ (TCFD img) ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, freiwillige und einheitliche klimabezogene Finanzangaben zu entwickeln. Für die Umsetzung hat die TCFD im Jahr 2017 konkrete Empfehlungen veröffentlicht. Unternehmen können diese als Leitfaden nutzen, um Investoren, Kreditgeber, Versicherer und andere Interessengruppen über die Risiken des Klimawandels für ihr Geschäftsmodell zu informieren.

Die Telekom begrüßt die hinter der TCFD stehenden Ziele. Unter den Risiken, die der Klimawandel mit sich bringt, sind bereits heute zunehmend extreme Wetterbedingungen erkennbar. Dies beeinflusst unsere Stakeholder img unmittelbar, zum Beispiel unsere Kunden, Zulieferer und Mitarbeiter. Die Betrachtung des Risikos für die Fortführung unseres Betriebs wird durch das Risikomanagement abgedeckt und operativ in den Geschäftseinheiten gesteuert. Darüber hinaus evaluieren wir intern, wie die Berichterstattung zu klimabezogenen Finanzrisiken und Opportunitäten an den Empfehlungen der „Task Force on Climate-related Financial Disclosures“ (TCFD) ausgerichtet werden kann. Dies soll aufbauend auf den bestehenden Ansätzen der Strategie, des Controllings und Risikomanagements geschehen.
 

Governance
Strategie
Risiko Management
Kennzahlen und Zielsetzungen
Governance
Disclosures   Guidance   Input
a) Beschreiben Sie die Aufsicht des Vorstands über klimabezogene Chancen und Risiken.  
  • Prozesse und Häufigkeit, mit der der Vorstand über klimarelevante Themen informiert wird
  • Berücksichtigt der Vorstand klimabezogene Themen bei
    • Überprüfung und Steuerung der Strategie, der wichtigsten Aktionspläne, der Richtlinien für das Risikomanagement, der Jahresbudgets und der Geschäftspläne?
    • Festlegung der Leistungsziele des Unternehmens?
    • Überwachung der Umsetzung und Leistung 
    • Beaufsichtigung großer Investitionsausgaben, Akquisitionen und Veräußerungen
  • Wie überwacht und beaufsichtigt der Vorstand die Fortschritte im Hinblick auf die Ziele und Vorgaben für die Behandlung klimabezogener Fragen?
 
  • Der Vorstand der Deutschen Telekom wird jährlich im Climate Target Monitoring Board Report über den Stand der Klimazielerreichung und Klimathemen informiert.
  • Das Risikomanagement der Deutschen Telekom berichtet vierteljährlich. Treten außerhalb der regelmäßigen Berichterstattung unvorhergesehene Risiken auf, werden diese ad hoc gemeldet.
    • Die identifizierten Risiken werden an den Vorstand berichtet. Der Vorstand informiert den Aufsichtsrat entsprechend.
    • Führende Klimaschutzkennzahlen (ESG KPI img Energy Intensity, ESG KPI Carbon Intensity) sind Teil der vierteljährlichen Berichterstattung an das zuständige Vorstandsmitglied (CHRO).
  • Der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats befasst sich in seinen Sitzungen mit den Risiken. Die wesentlichen relevanten Risiken für den Konzern Deutsche Telekom sind in unseren Geschäftsbericht integriert.
  • Das CR-Board wird aufgrund von Vorgaben über Klimaschutzfragen informiert.
  • Die Risikoberichterstattung wird vorangetrieben, um die langfristigen klimabedingten Risiken noch eingehender zu erfassen.
  • Die finanziellen Auswirkungen wurden in die Unternehmensplanung integriert; weitere Managementinstrumente zur Integration des Klimaschutzes in die Investitionsentscheidung werden derzeit evaluiert (z.B. interner CO2-Preis).
  • Der Vorstand der Deutschen Telekom hat eine neue Klimaschutzstrategie für 2030 inklusive eines „Science-Based Targets“ beschlossen.
  • Die übergreifende Konzernstrategie der Telekom wurde Ende 2019 durch "Verantwortliches Handeln" erweitert, die als Teil der strategischen Ausrichtung der DT einen wesentlichen Schwerpunkt auf die CO2- und Ressourcenreduzierung legt.
  • Im Rahmen unserer Initiative „We Care for our Planet“ haben wir unsere Wertschöpfungskette auf Möglichkeiten für eine größere Ressourceneffizienz und CO2-Reduktion untersucht. Dabei wurden zehn Handlungsfelder identifiziert, die vom Vorstand genehmigt wurden.
     
b) Beschreiben Sie die Rolle des Managements bei der Bewertung und dem Management klimabezogener Chancen und Risiken.  
  • Hat das Unternehmen klimabezogene Verantwortlichkeiten auf Managementpositionen oder Ausschüsse übertragen?
  • Und falls ja,
    • umfassen diese Verantwortlichkeiten die Bewertung und/oder das Management von klimabezogenen Themen?
    • erstattet solche Führungspositionen oder Ausschüsse dem Vorstand Bericht?
  • Beschreibung der zugehörigen Organisationsstruktur(en)
  • Prozesse, durch die das Management über klimarelevante Themen informiert wird.
  • Wie überwacht das Management (durch bestimmte Positionen und/oder Managementausschüsse) klimabezogene Themen?
 
  • Die aktuelle CR-Organisationsstruktur der Deutschen Telekom finden Sie im CR-Bericht.
  • Bei der Deutschen Telekom umfasst die Verantwortung für CR auch die Aufsicht über klimarelevante Themen.
Strategie
Disclosures   Guidance   Input
a) Beschreiben Sie die klimabedingten Chancen und Risiken, die die Organisation kurz-, mittel- und langfristig identifiziert hat.  
  • Beschreibung dessen, was als die relevanten kurz-, mittel- und langfristigen Zeithorizonte angesehen werden
  • Berücksichtigung der Nutzungsdauer der Vermögenswerte oder der Infrastruktur der Organisation und der Tatsache, dass sich klimabezogene Probleme oft mittel- und langfristig manifestieren
  • Beschreibung der spezifischen klimabezogenen Themen für jeden Zeithorizont, die erhebliche finanzielle Auswirkungen auf die Organisation haben könnten
  • Beschreibung des Prozesses, mit dem festgestellt wird, welche Chancen und Risiken erhebliche finanzielle Auswirkungen auf die Organisation haben könnten
 
  • Die ICT-Branche hat das Potenzial, einen Wandel zur dekarbonisierten Gesellschaft zu ermöglichen. Deshalb beteiligt sich die Deutsche Telekom an den Studien der GeSI (Global e-Sustainability Initiative img), um die Potenziale systematisch zu evaluieren. Weitere Details finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Studie.
  • Einzelheiten zu unserem Risikomanagement entnehmen Sie bitte unserem Geschäftsbericht und dem CR-Bericht.

Bitte beachten Sie: Derzeit evaluieren wir intern, wie die Berichterstattung zu klimabezogenen Finanzrisiken und Opportunitäten an den Empfehlungen der „Task Force on Climate-related Financial Disclosures“ (TCFD) ausgerichtet werden kann. Dies soll aufbauend auf den bestehenden Ansätzen der Strategie, des Controllings und Risikomanagements geschehen.

b) Beschreiben Sie die Auswirkungen der klimabedingten Chancen und Risiken auf die Geschäftstätigkeit, die Strategie und die Finanzplanung der Organisation.  
  • Wie sind die Auswirkungen auf das Geschäft und die Strategie in den folgenden Bereichen:
    • Produkte und Dienstleistungen
    • Liefer-/Wertschöpfungskette
    • Anpassungs- und Abschwächungsaktivitäten
    • Investitionen in Forschung und Entwicklung
    • Geschäftsfelder (inkl. Arten und Standorte)
  • Beschreibung davon,
    • wie klimabezogene Themen als Input für ihren Finanzplanungsprozess dienen,
    • die verwendete(n) Zeitspanne(n) und
    • wie Chancen und Risiken priorisiert werden.
  • Die Auswirkungen auf ihre Finanzplanung in den folgenden Bereichen:
    • Betriebskosten und Einnahmen
    • Investitionsausgaben und Kapitalzuweisung
    • Übernahmen oder Veräußerungen
    • Zugang zu Kapital
  • Beschreibung von klimabezogenen Szenarien, um die Strategie und Finanzplanung der Organisation zu informieren, wenn sie verwendet werden
 
  • Die Betrachtungen von physischen Risiken für die Netzinfrastruktur, z.B. aufgrund extremer Wetterverhältnisse, sind Teil unseres Business Continuity Managements, der technischen Planung und der Telekom-Sicherheit sowie des regelmäßigen Netzplanungsprozesses.
  • Es wird ein Dialog mit Lieferanten zu Fragen des Klimaschutzes (z.B. Scope-3-Emissionen img) und der Energieeffizienz geführt. Die Telekom wurde außerdem wiederholt in die CDP A-Liste aufgenommen.
  • Es wurden mehrere Programme zur Verbesserung der Energieeffizienz an unseren Standorten und Betrieben gestartet.
  • Im Rahmen unserer Initiative „We Care for our Planet“ haben wir unsere Wertschöpfungskette auf Möglichkeiten für eine größere Ressourceneffizienz und CO2-Reduktion untersucht. Es wurden zehn zentrale Handlungsfelder für künftige Maßnahmen identifiziert, die zu einem nachhaltigeren Unternehmen im Allgemeinen führen sollen.
    • Als Teil dieses Programms wird das „we care“-Produktlabel an Produkte vergeben, die ein Komitee aus internen Experten durchlaufen haben. Dieses Label soll den Kunden helfen, Beispiele unseres Nachhaltigkeitsprogramms zu identifizieren.
  • Die Auswirkungen auf unser F&E-Budget folgen dem „Win with Partners“-Ansatz, bei dem Lieferanten und insbesondere Start-ups dazu genutzt werden, neue innovative, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, um unsere Kunden bei der Reduzierung ihrer Kohlenstoffemissionen zu unterstützen.

Bitte beachten Sie: Derzeit evaluieren wir intern, wie die Berichterstattung zu klimabezogenen Finanzrisiken und Opportunitäten an den Empfehlungen der „Task Force on Climate-related Financial Disclosures“ (TCFD) ausgerichtet werden kann. Dies soll aufbauend auf den bestehenden Ansätzen der Strategie, des Controllings und Risikomanagements geschehen.

c) Beschreiben Sie die Belastbarkeit der Strategie der Organisation unter Berücksichtigung verschiedener klimabezogener Szenarien, einschließlich eines Szenarios von 2°C oder niedriger.  
  • Beschreibung davon,
    • wie widerstandsfähig ihre Strategien gegenüber klima-bedingten Chancen und Risiken sind (unter Berücksichtigung eines Übergangs zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft, die mit einem Szenario von 2°C oder höher vereinbar ist), sowie
    • Szenarien, die mit erhöhten physischen klimabedingten Risiken vereinbar sind.
  • Organisationen sollten folgende Aspekte diskutieren,
    • wo Ihrer Meinung nach ihre Strategien durch klimabedingte Chancen und Risiken beeinträchtigt werden könnten;
    • wie sich ihre Strategien ändern könnten, um solchen potenziellen Chancen und Risiken zu begegnen; und
    • die berücksichtigten klimabezogenen Szenarien und den/die damit verbundenen Zeithorizont(e).
 
  • Die Deutsche Telekom hat ein wissenschaftsbasiertes Klimaziel verabschiedet (Science-Based Target), das mit einem 1,5°C-Szenario (für Scope+ 2) übereinstimmt. Außerdem haben wir die Netto-Null-Initiative des UN Global Compact unterzeichnet.
  • Weitere Szenarien bezüglich der physischen und Transitionsrisiken, die mit einem Szenario von 2°C oder höher verbunden sind, werden derzeit entwickelt.

Bitte beachten Sie: Derzeit evaluieren wir intern, wie die Berichterstattung zu klimabezogenen Finanzrisiken und Opportunitäten an den Empfehlungen der „Task Force on Climate-related Financial Disclosures“ (TCFD) ausgerichtet werden kann. Dies soll aufbauend auf den bestehenden Ansätzen der Strategie, des Controllings und Risikomanagements geschehen.

Risiko Management
Disclosures   Guidance   Input
a) Beschreiben Sie die Prozesse der Organisation zur Identifizierung und Bewertung klimabezogener Risiken.  
  • Risikomanagementprozesse zur Identifizierung und Bewertung klimabezogener Risiken
  • Die Bestimmung der relativen Bedeutung von klimabedingten Risiken im Verhältnis zu anderen Risiken
  • In Betracht ziehen von bestehenden und neu entstehenden regulatorischen Anforderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel (z.B. Emissionsgrenzwerte) sowie anderen relevanten Faktoren
  • Prozesse zur Bewertung der potenziellen Größe und des Umfangs identifizierter klimabezogener Risiken
  • Definitionen der Risikoterminologie oder Verweise auf bestehende Risikoklassifizierungsrahmen, die verwendet werden
 
  • Der Prozess zur Identifizierung der mit dem Klimawandel verbundenen Chancen und Risiken umfasst:
    • Screening von Medien und NGO-Publikationen
    • Aktive Unterstützung der Arbeit verschiedener Industrieverbände, die sich mit dem Klimawandel befassen, wie z.B. GeSI, econsense, 2-Degree Foundation, ICC, GSMA, ETNO
    • Teilnahme & Initiierung von Stakeholder-Dialogen zum Thema Klimawandel
    • Analyse der Antworten auf das CDP-Lieferkettenprogramm
    • Analyse der Anfragen von Ratingagenturen, wie RobecoSAM img, CDP img, Sustainalytics, etc.
    • Vierteljährliche Bewertung der relevanten Daten
       
  • Der Prozess für die Bewertung der mit dem Klimawandel verbundenen Chancen und Risiken umfasst:
    • Identifizierung & Quantifizierung der relevanten Entwicklungen
    • Berechnung der Auswirkungen auf den Betrieb
    • Analyse der Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette
       
  • Darüber hinaus sind die Prozesse der Telekom zur Identifizierung und Bewertung klimabezogener Risiken in multidisziplinäre und unternehmensweite Risikoidentifikations-, -bewertungs- und -managementprozesse integriert.
     
  • Aktuelle Regulierungen sind relevant und werden immer in Betracht gezogen, da es notwendig ist, die Vorschriften einzuhalten. Daher nutzt die Telekom (in Deutschland) die WEKRA-Datenbank, die von CR-Spezialisten ausgewertet wird, um Veränderungen im regulatorischen Umfeld zu verfolgen. Die Telekom nutzt außerdem ihre internen Kapazitäten (z.B. Policy & Regulatory Affairs), um die Auswirkungen bestehender Regulierungen zu beurteilen, wie z.B. ETNO, BDI, bitkom, econsense, etc.
     
  • Neue Regulierungen werden immer dann in Betracht gezogen, wenn sie relevant und vorhersehbar sind. Durch die aktive Mitarbeit in verschiedenen Branchenverbänden wie z.B. GeSI, econsense oder bitkom und intensive Stakeholder-Dialoge mit NGOs wie z.B. dem WWF ist die Telekom auch über anstehende Regulierungen informiert.
b) Beschreiben Sie die Prozesse der Organisation für den Umgang mit klimabedingten Risiken.  
  • Prozesse für den Umgang mit klimabedingten Risiken, wie z.B.,
    • wie Entscheidungen getroffen werden, um diese Risiken zu mindern, zu übertragen, zu akzeptieren oder zu kontrollieren; oder
    • welche Verfahren zur Priorisierung klimabezogener Risiken es gibt.
    • wie Wesentlichkeitsbestimmungen innerhalb der Organisationen getroffen werden.
 
  • Die Deutsche Telekom managt (klimabedingte) Chancen und Risiken, die durch intensives Risiko-Screening identifiziert und auf der Grundlage von Marktforschung und Expertenwissen bewertet werden, gemäß dem oben beschriebenen Prozess, der durch unseren Geschäftsbericht veröffentlicht wird.
c) Beschreiben Sie, wie die Prozesse zur Identifizierung, Bewertung und zum Management klimabezogener Risiken in das Risikomanagement der Organisation integriert sind.  
  • Wie sind Prozesse zur Identifizierung, Bewertung und zum Management klimabezogener Risiken in das Gesamtrisikomanagement integriert?
  Bitte beachten Sie: Derzeit evaluieren wir intern, wie die Berichterstattung zu klimabezogenen Finanzrisiken und Opportunitäten an den Empfehlungen der „Task Force on Climate-related Financial Disclosures“ (TCFD) ausgerichtet werden kann. Dies soll aufbauend auf den bestehenden Ansätzen der Strategie, des Controllings und Risikomanagements geschehen.
Kennzahlen und Zielsetzungen
Disclosures   Guidance   Input
a) Offenlegung der Messgrößen, die in Übereinstimmung mit ihrer Strategie und ihrem Risikomanagementprozess von der Organisation zur Bewertung klimabezogener Chancen und Risiken verwendet werden  
  • Kennzahlen, die zur Messung und zum Management klimabezogener Risiken und Chancen verwendet werden
  • Kennzahlen zu klimabezogenen Risiken im Zusammenhang mit Wasser, Energie, Landnutzung und Abfallmanagement (wo relevant)
  • Beschreibung, ob und wie damit verbundene Leistungskennzahlen in die Vergütungsrichtlinien aufgenommen werden.
  • Wo relevant:
    • Interner CO2-Preis
    • Klimabezogene Opportunitätskennzahlen (z.B. Einnahmen aus Produkten und Dienstleistungen, die für eine kohlenstoffärmere Wirtschaft entwickelt wurden)
  • Kennzahlen für historische Zeiträume, um eine Trendanalyse zu ermöglichen
  • Beschreibung der Methoden zur Berechnung oder Schätzung klimabezogener Kennzahlen (wo nicht offensichtlich).
 
b) Offenlegung der Treibhausgas(THG)-Emissionen (Scope 1, Scope 2 und ggf. Scope 3) und der damit verbundenen Risiken  
  • Scope-1- und Scope-2-Emissionen
  • Scope-3-Emissionen und die damit verbundenen Risiken
  • Berechnung der THG-Emissionen in Übereinstimmung mit der Methode des GHG-Protokolls, um eine Aggregation und Vergleichbarkeit über Organisationen und Ländergrenzen hinweg zu ermöglichen.
  • Gegebenenfalls die Bereitstellung von verwandten, allgemein anerkannten branchenspezifischen THG-Effizienzkennzahlen
  • THG-Emissionen und die damit verbundenen Kennzahlen für historische Zeiträume, um eine Trendanalyse zu ermöglichen
  • Beschreibung der Methoden zur Berechnung oder Schätzung der Metriken verwendeten Methoden (wo nicht offensichtlich).
 
  • Die Telekom legt die Scope-1-3-Emissionen jährlich in ihrem CR-Bericht und Geschäftsbericht offen.
  • Die Scope-1- und -2-Emissionen werden nach dem GHG-Protokoll berechnet. Die Berechnung der Scope-3-Emissionen orientiert sich am GHG-Protokoll.
  • Die CO2-Intensität der Telekom wird jährlich im CR-Bericht und im Geschäftsbericht veröffentlicht (ESG KPI Carbon Intensity). Dieser setzt die CO2-Emissionen ins Verhältnis zum bewältigten Datenvolumen.
  • Historische Kennzahlen der Telekom und der Landesgesellschaften sind im Kennzahlen-Tool des CR-Berichts zu finden.
c) Beschreiben Sie die Ziele, die von der Organisation verwendet werden, um klimabedingte Chancen und Risiken und die Leistung im Vergleich zu den Zielen zu managen.  
  • Beschreibung der wichtigsten klimabezogenen Ziele (z.B. in Bezug auf THG-Emissionen, Wasser- und Energieverbrauch usw.) in Übereinstimmung mit den zu erwartenden regulatorischen Anforderungen oder Marktzwängen oder anderen Zielen
  • Weitere Ziele können sein:
    • Effizienz- oder finanzielle Ziele
    • Toleranzgrenzen für finanzielle Verluste
    • Vermiedene THG-Emissionen über den gesamten Produkt-lebenszyklus
    • Nettoeinkommensziele für Produkte und Dienstleistungen, die für eine kohlenstoffärmere Wirtschaft entwickelt wurden
  • Bei der Beschreibung der Ziele sollten die folgenden Punkte berücksichtigt werden:
    • Ob das Ziel absolut oder intensitätsbezogen ist
    • Den Zeitrahmen, für den das Ziel gilt
    • Das Basisjahr, ab dem der Fortschritt gemessen wird
    • Die Leistungsindikatoren, die zur Bewertung der Fortschritte im Vergleich zu den Zielen verwendet werden
  • Beschreibung der zur Berechnung von Zielen und Maßnahmen verwendeten Methoden (wo nicht offensichtlich).
 
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