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  • Corporate Responsibility Bericht 2019

Wirkungsmessung und -steuerung

Wir wollen die positiven gesellschaftlichen Auswirkungen unserer Produkte, Lösungen und Maßnahmen stetig vergrößern und deren negative Auswirkungen minimieren. Seit 2015 machen wir im Rahmen unserer Berichterstattung unseren Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) sichtbar. Mit Unterstützung interner und externer Experten haben wir zudem einen übergreifenden Ansatz entwickelt, mit dem wir die Wirkung unseres Handelns messen können: unseren sogenannten Blueprint. Es basiert auf einem sechsstufigen Schema, mit dem wir Wirkungszusammenhänge aufzeigen und bewerten können.

Um Transparenz und Vergleichbarkeit der Ergebnisse sicherzustellen, nutzen wir für die Beschreibung unserer Wirkungsbeiträge externe Rahmenwerke. Neben den SDGs gehört hierzu auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

Bei der Wirkungsmessung wird zunächst betrachtet, welche Auswirkungen ein Projekt, Produkt oder eine Maßnahme wie beispielsweise die Umstellung von Papierrechnungen auf „Rechnung Online“ auf die wesentlichen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Kernthemen hat. Die Ergebnisse nutzen wir sowohl anschließend für eine Betrachtung der SDG-Wirkung aus globaler Perspektive sowie zur internen Steuerung und Kommunikation der entsprechenden Aktivitäten.

2018 haben wir eine Wirkungsmessung für verschiedene Maßnahmen und Produkte eingeführt. Hierbei haben wir darauf geachtet, dass die von uns eingesetzten Methoden nachvollziehbar sind, auf robusten Daten und Annahmen beruhen und für mehrere Jahre gültig sind. Zudem haben wir die jeweilige Ausgangssituation („Baseline“) möglichst präzise beschrieben, um die konkrete Wirkung auf die SDGs zuverlässig bewerten zu können. Die Ergebnisse sind sowohl qualitativer als auch quantitativer Art und werden in den folgenden Abschnitten präsentiert.