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  • Corporate Responsibility Bericht 2019

Gehaltsentwicklung bei der Telekom in Deutschland

In der Tarifrunde 2018 sind die Gehälter der rund 60 000 tariflich Beschäftigten in der Deutschen Telekom AG und im Segment Deutschland img in zwei Schritten um insgesamt 5,2 Prozent in den unteren Entgeltgruppen und 4,8 Prozent in den oberen Entgeltgruppen erhöht worden. Die zweite Entgelterhöhung fand zum 1. Mai 2019 statt. Die Laufzeit der Entgelttarifverträge beträgt überwiegend 26 Monate; sie sind erstmals bis zum 31. März 2020 kündbar.
 
Für das Segment T-Systems stiegen die Gehälter im ersten Schritt ab 1. Januar 2019 in den unteren Entgeltgruppen umProzent und in den oberen Entgeltgruppen umProzent. Eine weitere Entgelterhöhung um 2,5 Prozent folgt am 1. Januar 2020 für alle tariflich Beschäftigten der T-Systems. Die Gesamtlaufzeit des Tarifabschlusses beträgt 33 Monate (1. April 2018 bis 31. Dezember 2020).

Die Gehälter der Auszubildenden und dual Studierenden wurden im Mai 2019 um 30 Euro erhöht. Die Unterhaltsbeihilfe für Auszubildende, die nicht bei ihren Eltern wohnen, stieg um 20 Euro auf 250 Euro.

Harmonisierung der Entgeltsysteme
Gemeinsam mit der Gewerkschaft ist es gelungen, ab 2018 die Entgeltsysteme in Deutschland weitgehend zu harmonisieren. Beispielsweise erfolgte zum 1. Januar 2019 eine Umstellung des Nichtvertriebs auf ein Jahresfestentgelt, wobei die variable Vergütung entfiel. Ferner wurde das Ziel erreicht, ab 2020 globale, einheitliche Jobbeschreibungen einzuführen, die zunächst in Deutschland genutzt werden. Hierdurch werden im ganzen Konzern schrittweise neue, am Markt ausgerichtete und zukunftssichere Jobbeschreibungen etabliert.