Telekom Logo
Erleben, was verbindet.

Aktuell

„Und dir sollen wir/soll ich helfen?“ – Themenwoche „Gegen Hass im Netz“

Vom 7. bis 11. Dezember 2020 fand die Themenwoche „Gegen Hass im Netz“ auf unseren Facebook- und Twitter-Kanälen von Telekom hilft statt. Das Team Telekom hilft ist Anlaufstelle für Kund*innen - auch in vertrackten Fällen. Mit dem Motto „Und dir sollen wir/soll ich helfen?“ haben wir anhand von echten Hasskommentaren gezeigt, mit welchen Anfeindungen unsere Berater*innen tagtäglich konfrontiert werden.

Anstoß für die Themenwoche „Gegen Hass im Netz“ war unsere gleichlautende #DABEI-Kampagne. Mit der Auseinandersetzung zu den Themen Rassismus, Homophobie, Sexismus und Behindertenfeindlichkeit wollten wir viele dafür sensibilisieren, mit welchen Anfeindungen unsere Mitarbeiter*innen täglich auf sozialen Medien umgehen müssen. Über 500.000 Personen haben wir im Laufe der Themenwoche über die sozialen Netzwerke erreicht. Den Abschluss der Woche bildete ein Video-Beitrag, in dem wir daran appellieren, nicht zum Täter zu werden und sich aktiv gegen Hass im Netz zu positionieren.

Im Vorfeld zur Themenwoche wurde ein Interview mit dem Communitymanager Markus Lukowski geführt, in dem er nochmal konkreter auf den schlechter werdenden Umgangston im Internet eingeht. Weitere Informationen zur #DABEI-Kampagne finden Sie hier.

Erneute Auszeichnung mit dem „Corporate Health Award“

Am 9. Dezember 2020 wurden die sozial nachhaltigsten Arbeitgeber Deutschlands vom EPD Research und der Handelsblatt Media Group ausgezeichnet. In der Branche Informations- und Kommunikationstechnik erhielten wir dieses Jahr zum vierten Mal den „Corporate Health Award“. Die Jury konnten wir besonders mit unserem umfassenden und zielgerichteten Angebot sowie den innovativen Ideen unseres Health & Safety Managements überzeugen.

Das Jahr 2020 stand ganz unter dem Einfluss der Corona-Pandemie und stellte alle Unternehmen in Deutschland vor immense wirtschaftliche und personelle Herausforderungen. Der Erhalt und die Förderung der Gesundheit der Beschäftigten verzeichnete einen enorm gesteigerten Stellenwert. Die Arbeitgeber mit den vorbildlichsten Konzepten wurden mit Deutschlands führender Auszeichnung im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements geehrt. Die Veranstalter des Awards verleihen diesen an jene Arbeitgeber, die sich nachweislich überdurchschnittlich für die Gesundheit der Mitarbeitenden engagieren und eine vorausschauende, nachhaltige Personalstrategie verfolgen.

Weitere Informationen zum Thema Gesundheit finden Sie hier.

Climate „A List“: Auszeichnung für Klimaschutz

Die unabhängige Organisation CDP (früher Carbon Disclosure Project) nimmt die Klimaschutzziele und -aktivitäten von Unternehmen weltweit genau unter die Lupe. Wir haben der kritischen Prüfung auch 2020 standgehalten und es zum fünften Mal in Folge auf die Climate „A List“ der renommierten Organisation geschafft.

Dieses Jahr nahmen weltweit mehr als 9.600 Unternehmen beim CDP teil, 270 davon haben es auf die Climate A-Liste geschafft. Diese Liste zeichnet Unternehmen aus, die im Klimaschutz transparent und sich ihrer Verantwortung bewusst sind, geeignete Maßnahmen ergreifen und monitoren sowie Führerschaft im Thema zeigen.

Unser Anspruch für den Klimaschutz ist deutlich: Emissionen senken, Klimarisiken minimieren und den Weg zu einer klimafreundlichen Gesellschaft ebnen. Um das Klimaziel des Pariser Abkommens – die Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1,5 Grad – zu unterstützen, haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt. Als einen wichtigen Schritt auf diesem Weg beziehen wir seit Anfang 2020 in Deutschland ausschließlich Grünstrom. Ab 2021 wird der Strombezug konzernweit auf erneuerbare Energien umgestellt. Zudem haben wir uns verpflichtet, bis spätestens 2050 klimaneutral zu werden. Dieses Ziel ist uns allerdings nicht ambitioniert genug. Deshalb werden wir 2021 prüfen, wie wir die Klimaneutralität schneller erreichen können.

Weitere Informationen zur A-Liste finden Sie hier.

Auszeichnung für beste Klimaberichterstattung

Für besonders transparenten und glaubwürdigen Klimaberichterstattung hat PWC die Deutsche Telekom als bestes DAX30 Unternehmen mit dem Building Public Trust Award ausgezeichnet.

Das Vertrauen der Öffentlichkeit und Investoren zu gewinnen, ist heute entscheidend für den Unternehmenserfolg. Deshalb vergibt die Wirtschafsprüfungsgesellschaft PWC seit 2016 den Building Public Trust Award an Unternehmen, die sich durch eine besonders transparente, glaubwürdige Berichterstattung hervortuen. 2020 untersuchten unabhängige Experten die Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte börsennotierte Unternehmen im deutschsprachigen Raum bezüglich ihrer Klimaberichterstattung. Wir konnten unter anderem mit unserer ausführlichen und konsistenten Berichterstattung im Rahmen der TCFD-Empfehlungen sowie einer glaubhaften Vermittlung der CO²-Ziele zur Umsetzung einer neuen Klimastrategie überzeugen. Auch die konzerninterne Steuerung von klimarelevanten Themen über sektorspezifische KPIs (Key Performance Indikatoren), sowie sehr gute Bewertungen im Bereich des Nachhaltigen Investments flossen in das Urteil der Jury mit ein.

Finden Sie hier weitere Informationen zu unserem Klimaengagement. Weitere Informationen zur Auszeichnung finden Sie hier.

Neue Podcastfolge: „Verp*** Dich“ – das perfide „Silencing“

In der aktuellen Folge der Podcast-Reihe „Culture for Breakfast“ geht Dominik Hennes ins Gespräch mit Barbara Costanzo. In 30 Minuten sprechen sie über „Hass im Netz“ und seine Folgen für unser Zusammenleben.

Barbara Costanzo bahnt sich einen Weg durch den Dschungel von Begrifflichkeiten und erklärt die unterschiedlichen Formen von Hass im Netz: Cyber Mobbing, Hate Speech, Silencing und Hasskommentare. Die Gründe für den Hass in der digitalen Welt können dabei sehr unterschiedlich sein. Welche Auswirkungen das auf die Gesellschaft haben kann und was jede:r einzelne gegen Hass im Netz tun kann und tun sollte, hörst du in der neuen Podcast-Folge „Verp*** Dich“ – das perfide „Silencing“.

Die aktuelle Podcast-Folge finden Sie hier. Weitere Informationen zum Thema #GEGENHASSIMNETZ haben wir hier zusammengestellt.

Digital Inclusion Benchmark – wir sind unter den Top 10

Am 01 Dezember 2020 hat die World Benchmarking Alliance (WBA) den ersten Corporate Digital Inclusion Benchmark vorgestellt. Bewertet wurden 100 der weltweit einflussreichsten Technologieunternehmen. Mit unseren umfassenden Maßnahmen zur Stärkung der digitalen Inklusion konnten wir Platz 7 von 100 erreichen.

Mehr denn je wird das Leben durch die Digitalisierung bestimmt. Damit wächst die Relevanz der digitalen Inklusion und die Anforderung an Unternehmen ihre Verantwortung als globale Bürger ernst zu nehmen. Die World Benchmark Alliance misst, wie Technologieunternehmen dazu beitragen, eine inklusivere digitale Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben. Bewertet werden die Unternehmen in den vier Bereichen Zugang zu Technologie, Förderung digitaler Kompetenzen, vertrauenswürdige Nutzung sowie ethische Innovation. In den Messbereichen Zugang, Nutzung und Innovation haben wir es unter die Top 10 geschafft. Als eines der wenigen Unternehmen, das ethische Leitlinien für künstliche Intelligenz implementiert hat, konnten wir besonders im Bereich Innovation punkten.

Wir setzen uns kontinuierlich dafür ein, Menschen den Zugang zu digitalen Technologien und deren produktiver Nutzung zu ermöglichen – damit alle Menschen #DABEI sein können. Hier finden Sie weitere Informationen.

Aller guten Dinge sind Sechs!

Wir haben es geschafft: Zum sechsten Mal in Folge haben wir uns für den Dow Jones Sustainability Index (DJSI World & Europe) qualifiziert. Nur die nachhaltigsten Unternehmen jeder Branche werden in die Indizes aufgenommen.

Im S&P SAM Unternehmensrating wurden wir in den ESG-Dimensionen – Environmental, Social & Governance – geprüft. In die Bewertung fließt eine Kombination aus Transparenz und Leistungsbeurteilung ein. 87 Punkte (von 100) haben wir dieses Jahr insgesamt erreicht – eine Verbesserung zum Vorjahr. Insbesondere in den Dimensionen Environmental (98 Punkte) und Social (94 Punkte) konnten wir glänzen. Mit diesem Wert belegen wir den 6. Platz in der Telekommunikationsbranche.

Die bestmögliche Bewertung mit jeweils 100 Punkten und dem Status „Best in Class“ erreichten wir in den Kriterien „Materiality“, „Environmental Reporting”, „Social Reporting”, „Labour Practice Indicators”, „Corporate Citizenship & Philantropy“ sowie „Occupational Health and Safety“.

Unsere Anstrengungen haben sich gelohnt, das spornt uns weiter an! Wir arbeiten stetig daran, unser Nachhaltigkeitsengagement zu verbessern.

Ein voller Erfolg: Magenta Moon „Neues entdecken“

Wir freuen uns - 15.000 Teilnehmer:innen waren #DABEI!

Zwischen dem 17.10. und dem 01.11.2020 fand der Magenta Moon rund um das Thema Digitale Bildung statt. Magenta Moon ermöglichte mit seinem abwechslungsreichen Programm chancengleiche, digitale Bildung für alle - unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialer Herkunft. In interaktiven Online- und Vor-Ort Workshops in Berlin wurden zentrale gesellschaftliche Themen des digitalen Zeitalters diskutiert – von digitaler Fitness bis Hatespeech.

Hass darf kein Teil unserer Gesellschaft sein, weder im realen Leben noch im Netz! Mit unserer Kampagne #gegenhassimnetz machen wir uns genau dafür stark! Wir wollen immer mehr Menschen für das Thema digitale Zivilcourage sensibilisieren und Lösungswege aufzeigen, mit Hass im Netz umzugehen. Beim Magenta Moon wurden zum Thema Hass im Netz 47 Online-Sessions angeboten. Mehr zum Thema #gegenhassimnetz findest du hier.

Du konntest beim Magenta Moon nicht #DABEI sein oder willst noch einmal in die Welt vom Magenta Moon eintauchen? Kein Problem! Entdecke Highlights, Podcasts, Artikel und vieles mehr von Magenta Moon 2020.

Magenta Moon: Online #DABEI #GEGENHASSIMNETZ

47 Inspirierende Online-Sessions, um gegen Hass im Netz aktiv zu werden.

Hass im Netz ist mehr als nur lästig. Und leider längst zu einem Massenphänomen geworden. Oft sind es nur kleine Gruppen von Kommentator:innen, die Hass streuen und die Spaltung der Gesellschaft vorantreiben. Dem kann jede:r etwas entgegensetzen!

Zwischen dem 17.10. und dem 1.11.2020 bietet die Deutsche Telekom 47 inspirierende Online-Sessions für alle, die mehr darüber erfahren möchten, was in den sozialen Medien und der digitalen Welt passiert und was wir tun können, um konstruktiv im Netz zusammen zu leben. Die Sessions finden im Rahmen des Magenta Moon statt, einer Veranstaltung der Deutschen Telekom in Berlin und online.

In der Zeit finden jeden Nachmittag drei Online-Sessions statt, bei denen jede:r willkommen ist! Die Sessions dauern 30 bis 45 Minuten und werden auch am Wochenende angeboten. Interesse? Einfach unter www.magentamoon.de passende Sessions raussuchen und direkt teilnehmen!

„Helden der Krise“: Telekom für besonderes Engagement geehrt

Die Telekom wurde vom F.A.Z.-Institut für ihren vorbildliches Engagement in der Corona-Pandemie mit dem Zertifikat „Helden in der Krise“ ausgezeichnet. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben jeden Tag ihr Bestes, damit auch in Zeiten der Isolation und Kontaktbeschränkungen weiterhin alle #dabei sein können. Dafür wurden wir in der Kategorie „Helden in der Versorgung der Menschen“ ausgezeichnet. Philip Schindera, Leiter der Unternehmenskommunikation, nahm den Preis stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telekom im Rahmen der Konferenz „Responsible Leadership“ am 15. September 2020 in Frankfurt a. M. entgegen.

Zur Auszeichnung

Die Corona-Pandemie hat die Welt auf den Kopf gestellt. Doch jede Krise hat auch ihre Helden, die sich mit besonderem Engagement und außerordentlicher Hilfsbereitschaft für die Gesellschaft einsetzen. All diesen Menschen, Institutionen und Unternehmen gilt es „Danke“ zu sagen – und genau das tun das F.A.Z.-Institut und das IWMF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung mit ihrer Aktion „Helden der Krise“. Insgesamt wurden 1.000 „Helden der Krise“ in den drei Kategorien „Versorgung der Menschen“, „Medizinische Versorgung und Pflege“ sowie „Gemeinnütziges Engagement“ geehrt. In der offiziellen Beschreibung der Aktion heißt es: „Ohne das ehrenamtliche Engagement, den Einfallsreichtum und den unermüdlichen Einsatz von vielen tausend ,Helden‘ hätte Deutschland die Corona-Pandemie nicht so gut bewältigen können.“ Ermittelt wurden die Preisträger durch eine KI-gestützte Internetanalyse. Mehr zu der Aktion und der Auswahl-Methodik lesen Sie hier.

Transparency-Studie bestätigt hohe Transparenz unserer Berichterstattung!

Eine transparente Berichterstattung ist fester Bestandteil der verantwortungsvollen Unternehmensführung bei der Deutschen Telekom AG. Die Qualität unseres CR-Berichtes im Bereich Anti-Korruption wurde nun durch eine Studie der Transparency Deutschland bestätigt: Von den insgesamt 19 betrachteten Nachhaltigkeitsberichten enthält unser CR-Bericht 2018 insgesamt die meisten korruptionsbezogenen Angaben. Bei der Umsetzung der GRI-Standards in diesem Bereich weist die Telekom im Vergleich zu den anderen Unternehmen auch die wenigsten Lücken auf. Transparency Deutschland analysierte aber nicht nur die GRI-Umsetzung durch die Unternehmen, sondern formulierte auch klare Forderungen zur Weiterentwicklung der GRI-Standards, um die Qualität der Berichterstattung langfristig zu erhöhen.

Zur Studie

Transparency Deutschland untersucht regelmäßig die Umsetzung der GRI-Standards in der Berichterstattung deutscher Großunternehmen. Im Fokus stehen dabei die Themen Korruption und politische Einflussnahme. Die Studie können Sie hier abrufen.

Schlaumachen für ein verantwortungsvolles Netz!

In Kooperation mit managerfragen.org starteten wir am 26.08.2020 mit unserer neue Workshopreihe zu „Digital- und Demokratie-Kompetenz“. In diesem Jahr liegt der Fokus auf der digitalen Zivilcourage im Netz.

Seid dabei und erfahrt, welche Chancen und Risiken das Internet für die Demokratie bietet und was wir gegen Lügen und Hass im Netz tun können. Die gute Nachricht ist: Digitale Zivilcourage kann man lernen!

Die Anmeldung zu unseren Workshops ist kostenlos, Eure Teilnahme unbezahlbar!

Hier die Eckdaten:

  • 14.09.2020 (15.45-17.15 Uhr)
    DiNa-Gifpfel: Raus aus der Schockstarre – für mehr Zivilcourage im Netz
  • 06.10.2020 (16.30-17.30 Uhr)
    Filterblase & Echokammer
  • 28.10.2020 (16.30-18:00 Uhr)
    Digitale Zivilcourage & Was tu bei Hass?
  • 03.11.2020 (14.00-15.00 Uhr)
    Verschwörungstheorien

Für Zivilcourage!

Mit „Worte dürfen nicht zur Waffe werden“ stellen wir uns mit voller Überzeugung an die Seite all jener, die durch den Missbrauch digitaler Technologien bedrängt und ausgegrenzt werden. Wir sind der Überzeugung, dass wir mehr Zivilcourage im Netz brauchen und wollen vielen Mut machen, aktiv zu werden.

Das Netz ermöglicht uns fast uneingeschränkt miteinander in Kontakt zu sein. Doch manche missbrauchen es, um andere gezielt zu demütigen oder durch scharfe Kritik einzuschüchtern, um so deren Meinung aus dem Netz zu verdrängen. Hate Speech, Shitstorms und Cybermobbing – viele haben dies schon einmal erlebt. Schockiert regieren die meisten nicht und überlassen den Angreifern das Spielfeld. Als Telekom tragen wir nicht nur die Verantwortung für die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen, sondern sehen uns auch in der Pflicht, einen respektvollen Umgang im Netz zu fordern und fördern: Wir kämpfen für ein Netz ohne Hass und sind erst zufrieden, wenn im digitalen Raum alle ohne Angst #DABEI sein können.

Wir unterstützen Initiativen, die sich gezielt gegen die digitale Ausgrenzung und Meinungsmache stellen, wie zum Beispiel #ichbinhier oder exclamo. Mit weiteren eigenen Initiativen setzen wir uns für mehr Zivilcourage im Alltag ein:

  • Mit #DABEI-Geschichten zeigen wir, warum die Gesellschaft und das Netz Widerstand gegen Hass brauchen und was jeder von uns tun kann.
  • Auf unserer Plattform Teachtoday haben wir Informationen und Lehrmaterialien zu Cybermobbing, Hass im Netz und weiteren Themen, die Digitale Zivilcourage erfordern, bereitgestellt. Seit neuestem steht eine Toolbox mit fast 100 Formaten von Videos bis Workshops für 9-12 und 13-16 Jährige zur Verfügung, die jeder - auch ohne Vorkenntnisse - nutzen kann.
  • Die April-Ausgabe „Mut im Netz“ unseres Kindermagazins „Scoller“ bietet Tipps wie man zum Netzhelden werden kann, Störenfriede im Netz besiegt und wer welche Stärken beim Kontern von Beschimpfungen hat.
Mehr zum Thema im Podcast „Zivilcourage im Netz zeigen“ mit Barbara Costanzo

Neuer „Hotspot“: Der CityTree vor der Zentrale der Deutschen Telekom

Seit letzter Woche verschönert ein CityTree den Platz vor dem Haupteingang der Telekom-Zentrale in Bonn und reinigt die Stadtluft! Hinter der Holzverkleidung befinden sich Moose, welche die Luft filtern. In den Sogenannten Biotech-Filtern binden sie verschiedene Stoffe, wie Feinstaub oder Stickoxide und produzieren gleichzeitig Sauerstoff.

Das Moos filtert bis zu 150 kg CO2 pro Jahr aus der Luft. Umgerechnet bedeutet das, dass ein CityTree mit vier Moos-Modulen die Atemluft von bis zu 7.000 Menschen innerhalb einer Stunde reinigen kann, also ca. 3.500 Kubikmeter Luft

100 CityTrees könnten ganz Berlin mit frischer Luft versorgen!

Ventilatoren kühlen die Umgebungstemperatur um 2,5 Grad Celsius ab, gleichzeitig bekommt die Luft einen milden Waldgeruch. Der CityTree hat einen 10-mal geringeren Stromverbrauch (ca. 0,12 kW) als eine Klimaanlage (ca. 1,7 kW). Die Kühlleistung wird durch das Moos automatisch erzeugt.

Hersteller ist das Start-up Green City Solutions. Die Telekom ist Exklusivpartner für die Netztechnik und hat den CityTree in ihrem Smart City Portfolio.

Die getestete Leistung des CityTree ist für Gabriele Kotulla-Münster, Head of Field of Excellence Clean Environment der Smart City Unit bei T-Systems, wichtig: "Das Team von Green City Solutions erforscht seit Jahren den perfekten Moos-Mix. Renommierte Forschungspartner wie das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung Leipzig (TROPOS) und das Institut für Luft- und Kältetechnik Dresden (ILK) unterstützen Green City Solutions bei der Evaluierung der Wirksamkeit von CityTrees. Diese Unterstützung hat auch uns überzeugt".

Der CityTree befindet sich derzeit noch im Testbetrieb und wird in 10 bis 14 Tagen in den Regelbetrieb gehen.

Corona: gesellschaftliches Engagement

Die aktuelle Coronavirus-Situation ist eine große Herausforderung - für jeden Einzelnen, ebenso wie für unsere Gesellschaft als Ganzes: Die Telekom sorgt mit ihren Lösungen dafür, dass die Menschen trotz räumlicher Distanz digital zusammenbleiben, zusammenrücken und weiter zusammenarbeiten können. Der Einsatz und das gesellschaftliche Engagement des Konzerns hat mehrere Facetten, daher gibt es hier eine Übersicht über Maßnahmen, Angebote und Engagements des Konzerns:

Unsere Netze ermöglichen soziales Miteinander auch in Zeiten von sozialer Distanz. Daher ist besonders wichtig:
Unsere Netze sind sicher. Unsere Netze sind stabil. Wir sorgen für den Betrieb der Infrastruktur und damit für die Sicherung der so wichtigen Kommunikation für die Bürger und beispielsweise auch für Not- und Rettungsdienste, Krankenhäuser, Polizei und Behörden.

Wie helfen wir soziales Miteinander trotz Distanz zu ermöglichen?

  • Für die bundesweite Hotline der Nachbarschaftshilfe der neben.an Stiftung wurde innerhalb von wenigen Tagen die Programmierung des Routings der bundesweiten Anrufe umgesetzt und die Gesprächskosten für Anrufe werden übernommen. Damit leisten wir einen Beitrag, dass Nachbarschaftshilfe schnell und unkompliziert möglich wird: Telekom programmiert Corona-Hotline für Nebenan.de
  • Unsere Partner Telefonseelsorge und Nummer gegen Kummer sind aktuell von besonderer Wichtigkeit. So finden Hilfe-Suchende auch beim befürchteten „Anstieg häuslicher Gewalt während der Ausgangsbeschränkungen aufgrund des Corona Virus" bei der Nummer gegen Kummer mit dem Eltern-, Kinder- und Jugendtelefon sowie bei der Telefonseelsorge Unterstützung.

Wie unterstützen wir Schulen, Lehrer, Eltern und Kinder?

  • Schulen stellen wir seit Mitte März cloudbasierte Web Conferencing Services für 3 Monate kostenlos zur Verfügung.
  • Tipps für Eltern und Großeltern oder pädagogische Begleiter zum kompetenten Umgang mit Medien (und auch Empfehlungen für kindgerechte Inhalte und Spiele) finden sich zum Beispiel hier:

Wie helfen wir unseren Geschäftspartnern?

  • Um die Liquidität sicherzustellen, wurden zum Beispiel die Jahresziele 2019 deutlich früher ausgezahlt und auch laufende Zielplanung den veränderten Umständen entsprechend angepasst.
    Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Auch, wenn die aktuelle Situation viele Herausforderungen beinhaltet, zeigt sich in der Krise, Handlungsfähigkeit und Stärke. Viele der Maßnahmen sind schnell und unbürokratisch entstanden. Das zeigt, dass die Erweiterung der Konzernstrategie Anfang des Jahres um den Aspekt "Verantwortungsvoll handeln" längst ein Teil unseres Selbstverständnisses als Konzern ist.

Wir sind für euch da, damit ihr füreinander da sein könnt.

Wir verbinden Deutschland.

Die aktuelle Coronavirus-Situation fordert uns alle heraus. Entgegen unserer Natur müssen wir räumlichen Abstand voneinander halten.

Wir bei der Deutschen Telekom sorgen dafür, dass jetzt alle digital zusammenbleiben und zusammenrücken können. Unsere Netze sind sicher. Unsere Netze sind stabil. Mit über 100.000 Kolleginnen und Kollegen sorgen wir dafür, dass das auch so bleibt. Damit ein sehr wichtiger Teil unseres Lebens weitergehen kann und wir mit denen in Verbindung bleiben, die uns wichtig sind.

Darüber hinaus möchten wir unsere Kunden durch die folgenden Maßnahmen unterstützen:

  • Für Mobilfunk:
    Ab sofort bekommt jeder unserer Mobilfunk-Kunden 10 GB Datenvolumen pro Monat bis auf Weiteres geschenkt, damit man online ist, wenn es darauf ankommt.
  • Für Zu Hause:
    Ab dem 14. März gibt es den neuen Streamingdienst Disney+ bei uns für 6 Monate geschenkt, um auch in ernsten Zeiten ein wenig Ablenkung zu haben.
  • Für das Homeoffice:
    Ab sofort stellen wir Unternehmen für 3 Monate kostenlos Office 365 und Cisco Webex Conferencing Services zu Verfügung, um das Arbeiten im Homeoffice ohne Einschränkungen zu ermöglichen.
  • Für Schulen und Lehrer/-Innen:
    Ab sofort stellen wir Schulen cloudbasierte Web Conferencing Services für 3 Monate kostenlos zu Verfügung, über die sich Lehrkräfte mit ihren Schüler/-innen und Studierenden austauschen können.

Alle weiterführenden Informationen finden Sie auf www.telekom.de

Corona Vorhersage: Telekom unterstützt RKI

Die Deutsche Telekom hat dem Robert-Koch-Institut (RKI) anonymisierte Massendaten aus ihrem Mobilfunknetz zur Erforschung der Verbreitung des Coronavirus zur Verfügung gestellt.

Wissenschaftler können mit den Informationen Bewegungsströme abbilden. Diese Daten können dem RKI dazu dienen, statistische Vorhersagen zur Ausbreitung von Covid-19 zu treffen.

Es sind keine Rückschlüsse auf den einzelnen Nutzer oder auch Infizierten ermöglichen. Aussagen zu Aufenthaltsorten oder Bewegungsspuren einzelner Mobilfunknutzer, also das individuelle Tracking von Infizierten, sind also ausgeschlossen. Es handelt sich um bundesweite Daten, die auf Bundesländer und Kreis-Gemeinde-Schlüssel heruntergebrochen werden können.

Das Verfahren zur Datenübergabe haben Telekom und Datenschutzbehörden gemeinsam entwickelt. Es wurde 2015 von der Bundesdatenschutzbeauftragten abgenommen.

Die Telekom hat Daten im Umfang von fünf Gigabyte unentgeltlich an das RKI übermittelt. Eine weitere Datenlieferung wird es in der nächsten Woche geben.

Mit der Klima-Olympiade zum Klimahelden werden

In unserem We Care Magazin zeigen wir wie es geht.

Jährlich zweieinhalb Tonnen Kohlenstoffdioxid pustet allein jeder Deutsche durch das Heizen der Wohnung in die Atmosphäre. Im ersten Level unserer Klima-Olympiade bieten wir spielerisch Tipps für ein effizientes und verantwortungsvolles Heizen und Lüften. Denn bereits mit einer Senkung von 1 °C lassen sich 6 % Energie einsparen.

Im zweiten Level der Klima-Olympiade geht es um die lästige Parkplatzsuche. Im Durchschnitt vergeuden wir ein dreiviertel Jahr unseres Lebens mit der Suche nach einem Parkplatz. Das ist nicht nur schlecht für unsere Nerven, sondern vor allem für die Umwelt: 30% der Verkehrsbelastung in Städten ist auf die Parkplatzsuche zurückzuführen.

Jeder kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und jeder kleine Schritt zählt. Also auf zur Klima-Olympiade und Punkte sammeln.

 

„Unstoppable“: Telekom trifft sich zum Jahres-Kick-Off 2020

Wo kommen wir her, wo wollen wir hin – und welche Verantwortung tragen wir als Unternehmen? Antworten auf diese Fragen gab es beim diesjährigen „TMTM“, dem Jahres-Kick-Off der Deutschen Telekom AG. Im Februar 2020 trafen sich dazu die Konzernspitze und rund 1000 Führungskräfte aus aller Welt in Bonn. Unter dem Motto „Unstoppable: believe in your strength – be open to he new – get things done“ haben sie Schwerpunkte für 2020 festgelegt und über Innovation, nachhaltiges Wirtschaften und zukünftige Wertschöpfung diskutiert. Auch Gastredner wie der Daimler-Chef Ola Källenius gaben Impulse. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit konnten das Event per Live Stream und Podcast verfolgen.

Themen gab es auf dem TMTM viele. Ein Fokus aber lag auf dem Thema unternehmerische Verantwortung. Ob Klimawandel, soziale Gerechtigkeit oder digitale Teilhabe: Für die Telekom sind das bereits seit den 1990er Jahren zentrale Handlungsfelder. Vor dem Hintergrund globaler Entwicklungen wie der Erderwärmung oder der Bedrohung der Demokratie durch den wiedererstarkenden Populismus aber reicht der Fokus auf Nachhaltigkeit allein nicht mehr aus – es braucht nachhaltige Geschäftsmodelle. Aus diesem Grund hat die Deutsche Telekom ihre Konzernstrategie angepasst und das Kernelement „Verantwortung leben“ fest darin verankert.

Der Telekom-Vorstandsvorsitzende Tim Höttges dazu: „Mein Wunsch ist eine Deutsche Telekom, die modern ist, aber ihre Werte nicht verrät. Eine Telekom, die vielfältig, kosmopolitisch, international, sozial und liberal ist. Ich möchte, dass unser Unternehmen weiter wächst und stark ist.“

 

Anstrengungen tragen Früchte

Die Latte liegt hoch, aber wir haben es erneut geschafft: zum vierten Mal in Folge hat das CDP (früher: Carbon Disclosure Project) die Deutsche Telekom für die „A-List“ für führende Unternehmen im Kampf gegen den Klimawandel ausgewählt. Das CDP ist insbesondere für Investoren eine wichtige Informationsquelle, die sicherstellen wollen, dass ihr Geld die Transformation zu einer klimafreundlichen Wirtschaft unterstützt.

Tim Höttges über das Ergebnis: „Die Deutsche Telekom unterstützt das Ziel des Pariser Abkommens, die globale Erderwärmung unter 1,5 Grad zu begrenzen. Vor diesem Hintergrund sind wir sehr stolz, dass wir erneut den Sprung auf die CDP Climate A-Liste geschafft haben. Eine wichtige Voraussetzung, um diese gewaltige Herausforderung zu meistern, ist Transparenz beim Monitoren, Managen und Mindern von Treibhausgasen.“ Neben der Deutschen Telekom haben es in Deutschland acht weitere Firmen in die A-Liste geschafft.

Wie schützt die Deutsche Telekom das Klima? Das können Sie hier nachlesen.

Die unabhängige Organisation CDP (früher Carbon Disclosure Project) bewertet im Investorenprogramm jedes Jahr Unternehmen in Bezug auf ihr Engagement für den Klima- und Umweltschutz: 2019 nahmen weltweit mehr als 8.000 Unternehmen teil, 179 haben es auf die Climate A-Liste geschafft. Die Liste zeichnet Unternehmen aus, die im Klimaschutz transparent und sich ihrer Verantwortung bewusst sind, geeignete Maßnahmen ergreifen und monitoren sowie Führerschaft im Thema zeigen.

 

Kinder haben Rechte

Studie zeigt: Deutsche Telekom ist Vorreiter beim Schutz von Kinderrechten

Sie sind die Schwächsten unserer Gesellschaft und daher besonders von Ausbeutung und Missbrauch bedroht: Kinder. Um sie zu schützen, gilt seit 1989 die UN-Kinderrechts-Konvention. Die internationale Verpflichtung soll sicherstellen, dass jedes Kind ein Recht auf eine glückliche, gerechte und wohlhabende Zukunft hat – und ein Mitspracherecht bei Entscheidungen, die sein Leben beeinflussen. Hier sind Regierungen, Zivilgesellschaften und die Wirtschaft gleichermaßen in der Pflicht.

Doch kommen Unternehmen ihrer Verantwortung zum Schutz der Kinderrechte tatsächlich nach? Das haben das Global Child Forum aus Stockholm und die Boston Consulting Group anlässlich des 30-jährigen Bestehens der UN-Kinderrechts-Konvention untersucht. Auch die Deutsche Telekom wurde bewertet und hat in der Kategorie „Telecommunications und Technology“ überzeugt: mit 9,4 von 10 Punkten wurde sie als Leader in Sachen Kinderrechte eingestuft und erreichte den zweiten Platz hinter Ericsson (9,5).

Für die Studie „The State of Children’s Rights and Business 2019: From Promise to Practise” wurden weltweit 692 Unternehmen aus neun Industrien unter die Lupe genommen. Die offiziellen Bekenntnisse der Unternehmen wurden mithilfe von 20 Indikatoren entlang von drei Bereichen bewertet: Workplace (Arbeitsplatz) untersuchte die Arbeitsbedingungen für junge Mitarbeiter, Eltern und Pflegende, sowie die Verhinderung von Kinderarbeit. Marketplace (Markt) bewertete das Auftreten gegenüber Kindern am Markt beispielsweise über Marketing und Produktsicherheit. Community & Environment (Gesellschaft und Umwelt) prüfte die Infrastruktur für Erziehung, Gesundheit und Unterstützung von Kindern.

Das tolle Ergebnis zeigt: Die Deutsche Telekom ist mit ihren vielfältigen Bemühungen zum Schutz von Kinder- und Jugendrechten auf dem richtigen Weg und wird diesen konsequent fortführen.

Alle Ergebnisse der Studie sowie den gesamte Bericht lesen Sie hier.