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Erleben, was verbindet.

Aktuell

Für Zivilcourage!

Mit „Worte dürfen nicht zur Waffe werden“ stellen wir uns mit voller Überzeugung an die Seite all jener, die durch den Missbrauch digitaler Technologien bedrängt und ausgegrenzt werden. Wir sind der Überzeugung, dass wir mehr Zivilcourage im Netz brauchen und wollen vielen Mut machen, aktiv zu werden.

Das Netz ermöglicht uns fast uneingeschränkt miteinander in Kontakt zu sein. Doch manche missbrauchen es, um andere gezielt zu demütigen oder durch scharfe Kritik einzuschüchtern, um so deren Meinung aus dem Netz zu verdrängen. Hate Speech, Shitstorms und Cybermobbing – viele haben dies schon einmal erlebt. Schockiert regieren die meisten nicht und überlassen den Angreifern das Spielfeld. Als Telekom tragen wir nicht nur die Verantwortung für die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen, sondern sehen uns auch in der Pflicht, einen respektvollen Umgang im Netz zu fordern und fördern: Wir kämpfen für ein Netz ohne Hass und sind erst zufrieden, wenn im digitalen Raum alle ohne Angst #DABEI sein können.

Wir unterstützen Initiativen, die sich gezielt gegen die digitale Ausgrenzung und Meinungsmache stellen, wie zum Beispiel #ichbinhier oder exclamo. Mit weiteren eigenen Initiativen setzen wir uns für mehr Zivilcourage im Alltag ein:

  • Mit #DABEI-Geschichten zeigen wir, warum die Gesellschaft und das Netz Widerstand gegen Hass brauchen und was jeder von uns tun kann.
  • Auf unserer Plattform Teachtoday haben wir Informationen und Lehrmaterialien zu Cybermobbing, Hass im Netz und weiteren Themen, die Digitale Zivilcourage erfordern, bereitgestellt. Seit neuestem steht eine Toolbox mit fast 100 Formaten von Videos bis Workshops für 9-12 und 13-16 Jährige zur Verfügung, die jeder - auch ohne Vorkenntnisse - nutzen kann.
  • Die April-Ausgabe „Mut im Netz“ unseres Kindermagazins „Scoller“ bietet Tipps wie man zum Netzhelden werden kann, Störenfriede im Netz besiegt und wer welche Stärken beim Kontern von Beschimpfungen hat.
Mehr zum Thema im Podcast „Zivilcourage im Netz zeigen“ mit Barbara Costanzo

Neuer „Hotspot“: Der CityTree vor der Zentrale der Deutschen Telekom

Seit letzter Woche verschönert ein CityTree den Platz vor dem Haupteingang der Telekom-Zentrale in Bonn und reinigt die Stadtluft! Hinter der Holzverkleidung befinden sich Moose, welche die Luft filtern. In den Sogenannten Biotech-Filtern binden sie verschiedene Stoffe, wie Feinstaub oder Stickoxide und produzieren gleichzeitig Sauerstoff.

Das Moos filtert bis zu 150 kg CO2 pro Jahr aus der Luft. Umgerechnet bedeutet das, dass ein CityTree mit vier Moos-Modulen die Atemluft von bis zu 7.000 Menschen innerhalb einer Stunde reinigen kann, also ca. 3.500 Kubikmeter Luft

100 CityTrees könnten ganz Berlin mit frischer Luft versorgen!

Ventilatoren kühlen die Umgebungstemperatur um 2,5 Grad Celsius ab, gleichzeitig bekommt die Luft einen milden Waldgeruch. Der CityTree hat einen 10-mal geringeren Stromverbrauch (ca. 0,12 kW) als eine Klimaanlage (ca. 1,7 kW). Die Kühlleistung wird durch das Moos automatisch erzeugt.

Hersteller ist das Start-up Green City Solutions. Die Telekom ist Exklusivpartner für die Netztechnik und hat den CityTree in ihrem Smart City Portfolio.

Die getestete Leistung des CityTree ist für Gabriele Kotulla-Münster, Head of Field of Excellence Clean Environment der Smart City Unit bei T-Systems, wichtig: "Das Team von Green City Solutions erforscht seit Jahren den perfekten Moos-Mix. Renommierte Forschungspartner wie das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung Leipzig (TROPOS) und das Institut für Luft- und Kältetechnik Dresden (ILK) unterstützen Green City Solutions bei der Evaluierung der Wirksamkeit von CityTrees. Diese Unterstützung hat auch uns überzeugt".

Der CityTree befindet sich derzeit noch im Testbetrieb und wird in 10 bis 14 Tagen in den Regelbetrieb gehen.

Corona: gesellschaftliches Engagement

Die aktuelle Coronavirus-Situation ist eine große Herausforderung - für jeden Einzelnen, ebenso wie für unsere Gesellschaft als Ganzes: Die Telekom sorgt mit ihren Lösungen dafür, dass die Menschen trotz räumlicher Distanz digital zusammenbleiben, zusammenrücken und weiter zusammenarbeiten können. Der Einsatz und das gesellschaftliche Engagement des Konzerns hat mehrere Facetten, daher gibt es hier eine Übersicht über Maßnahmen, Angebote und Engagements des Konzerns:

Unsere Netze ermöglichen soziales Miteinander auch in Zeiten von sozialer Distanz. Daher ist besonders wichtig:
Unsere Netze sind sicher. Unsere Netze sind stabil. Wir sorgen für den Betrieb der Infrastruktur und damit für die Sicherung der so wichtigen Kommunikation für die Bürger und beispielsweise auch für Not- und Rettungsdienste, Krankenhäuser, Polizei und Behörden.

Wie helfen wir soziales Miteinander trotz Distanz zu ermöglichen?

  • Für die bundesweite Hotline der Nachbarschaftshilfe der neben.an Stiftung wurde innerhalb von wenigen Tagen die Programmierung des Routings der bundesweiten Anrufe umgesetzt und die Gesprächskosten für Anrufe werden übernommen. Damit leisten wir einen Beitrag, dass Nachbarschaftshilfe schnell und unkompliziert möglich wird: Telekom programmiert Corona-Hotline für Nebenan.de
  • Unsere Partner Telefonseelsorge und Nummer gegen Kummer sind aktuell von besonderer Wichtigkeit. So finden Hilfe-Suchende auch beim befürchteten „Anstieg häuslicher Gewalt während der Ausgangsbeschränkungen aufgrund des Corona Virus" bei der Nummer gegen Kummer mit dem Eltern-, Kinder- und Jugendtelefon sowie bei der Telefonseelsorge Unterstützung.

Wie unterstützen wir Schulen, Lehrer, Eltern und Kinder?

  • Schulen stellen wir seit Mitte März cloudbasierte Web Conferencing Services für 3 Monate kostenlos zur Verfügung.
  • Tipps für Eltern und Großeltern oder pädagogische Begleiter zum kompetenten Umgang mit Medien (und auch Empfehlungen für kindgerechte Inhalte und Spiele) finden sich zum Beispiel hier:

Wie helfen wir unseren Geschäftspartnern?

  • Um die Liquidität sicherzustellen, wurden zum Beispiel die Jahresziele 2019 deutlich früher ausgezahlt und auch laufende Zielplanung den veränderten Umständen entsprechend angepasst.
    Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Auch, wenn die aktuelle Situation viele Herausforderungen beinhaltet, zeigt sich in der Krise, Handlungsfähigkeit und Stärke. Viele der Maßnahmen sind schnell und unbürokratisch entstanden. Das zeigt, dass die Erweiterung der Konzernstrategie Anfang des Jahres um den Aspekt "Verantwortungsvoll handeln" längst ein Teil unseres Selbstverständnisses als Konzern ist.

Wir sind für euch da, damit ihr füreinander da sein könnt.

Wir verbinden Deutschland.

Die aktuelle Coronavirus-Situation fordert uns alle heraus. Entgegen unserer Natur müssen wir räumlichen Abstand voneinander halten.

Wir bei der Deutschen Telekom sorgen dafür, dass jetzt alle digital zusammenbleiben und zusammenrücken können. Unsere Netze sind sicher. Unsere Netze sind stabil. Mit über 100.000 Kolleginnen und Kollegen sorgen wir dafür, dass das auch so bleibt. Damit ein sehr wichtiger Teil unseres Lebens weitergehen kann und wir mit denen in Verbindung bleiben, die uns wichtig sind.

Darüber hinaus möchten wir unsere Kunden durch die folgenden Maßnahmen unterstützen:

  • Für Mobilfunk:
    Ab sofort bekommt jeder unserer Mobilfunk-Kunden 10 GB Datenvolumen pro Monat bis auf Weiteres geschenkt, damit man online ist, wenn es darauf ankommt.
  • Für Zu Hause:
    Ab dem 14. März gibt es den neuen Streamingdienst Disney+ bei uns für 6 Monate geschenkt, um auch in ernsten Zeiten ein wenig Ablenkung zu haben.
  • Für das Homeoffice:
    Ab sofort stellen wir Unternehmen für 3 Monate kostenlos Office 365 und Cisco Webex Conferencing Services zu Verfügung, um das Arbeiten im Homeoffice ohne Einschränkungen zu ermöglichen.
  • Für Schulen und Lehrer/-Innen:
    Ab sofort stellen wir Schulen cloudbasierte Web Conferencing Services für 3 Monate kostenlos zu Verfügung, über die sich Lehrkräfte mit ihren Schüler/-innen und Studierenden austauschen können.

Alle weiterführenden Informationen finden Sie auf www.telekom.de

Corona Vorhersage: Telekom unterstützt RKI

Die Deutsche Telekom hat dem Robert-Koch-Institut (RKI) anonymisierte Massendaten aus ihrem Mobilfunknetz zur Erforschung der Verbreitung des Coronavirus zur Verfügung gestellt.

Wissenschaftler können mit den Informationen Bewegungsströme abbilden. Diese Daten können dem RKI dazu dienen, statistische Vorhersagen zur Ausbreitung von Covid-19 zu treffen.

Es sind keine Rückschlüsse auf den einzelnen Nutzer oder auch Infizierten ermöglichen. Aussagen zu Aufenthaltsorten oder Bewegungsspuren einzelner Mobilfunknutzer, also das individuelle Tracking von Infizierten, sind also ausgeschlossen. Es handelt sich um bundesweite Daten, die auf Bundesländer und Kreis-Gemeinde-Schlüssel heruntergebrochen werden können.

Das Verfahren zur Datenübergabe haben Telekom und Datenschutzbehörden gemeinsam entwickelt. Es wurde 2015 von der Bundesdatenschutzbeauftragten abgenommen.

Die Telekom hat Daten im Umfang von fünf Gigabyte unentgeltlich an das RKI übermittelt. Eine weitere Datenlieferung wird es in der nächsten Woche geben.

Mit der Klima-Olympiade zum Klimahelden werden

In unserem We Care Magazin zeigen wir wie es geht.

Jährlich zweieinhalb Tonnen Kohlenstoffdioxid pustet allein jeder Deutsche durch das Heizen der Wohnung in die Atmosphäre. Im ersten Level unserer Klima-Olympiade bieten wir spielerisch Tipps für ein effizientes und verantwortungsvolles Heizen und Lüften. Denn bereits mit einer Senkung von 1 °C lassen sich 6 % Energie einsparen.

Im zweiten Level der Klima-Olympiade geht es um die lästige Parkplatzsuche. Im Durchschnitt vergeuden wir ein dreiviertel Jahr unseres Lebens mit der Suche nach einem Parkplatz. Das ist nicht nur schlecht für unsere Nerven, sondern vor allem für die Umwelt: 30% der Verkehrsbelastung in Städten ist auf die Parkplatzsuche zurückzuführen.

Jeder kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und jeder kleine Schritt zählt. Also auf zur Klima-Olympiade und Punkte sammeln.

 

„Unstoppable“: Telekom trifft sich zum Jahres-Kick-Off 2020

Wo kommen wir her, wo wollen wir hin – und welche Verantwortung tragen wir als Unternehmen? Antworten auf diese Fragen gab es beim diesjährigen „TMTM“, dem Jahres-Kick-Off der Deutschen Telekom AG. Im Februar 2020 trafen sich dazu die Konzernspitze und rund 1000 Führungskräfte aus aller Welt in Bonn. Unter dem Motto „Unstoppable: believe in your strength – be open to he new – get things done“ haben sie Schwerpunkte für 2020 festgelegt und über Innovation, nachhaltiges Wirtschaften und zukünftige Wertschöpfung diskutiert. Auch Gastredner wie der Daimler-Chef Ola Källenius gaben Impulse. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit konnten das Event per Live Stream und Podcast verfolgen.

Themen gab es auf dem TMTM viele. Ein Fokus aber lag auf dem Thema unternehmerische Verantwortung. Ob Klimawandel, soziale Gerechtigkeit oder digitale Teilhabe: Für die Telekom sind das bereits seit den 1990er Jahren zentrale Handlungsfelder. Vor dem Hintergrund globaler Entwicklungen wie der Erderwärmung oder der Bedrohung der Demokratie durch den wiedererstarkenden Populismus aber reicht der Fokus auf Nachhaltigkeit allein nicht mehr aus – es braucht nachhaltige Geschäftsmodelle. Aus diesem Grund hat die Deutsche Telekom ihre Konzernstrategie angepasst und das Kernelement „Verantwortung leben“ fest darin verankert.

Der Telekom-Vorstandsvorsitzende Tim Höttges dazu: „Mein Wunsch ist eine Deutsche Telekom, die modern ist, aber ihre Werte nicht verrät. Eine Telekom, die vielfältig, kosmopolitisch, international, sozial und liberal ist. Ich möchte, dass unser Unternehmen weiter wächst und stark ist.“

 

Anstrengungen tragen Früchte

Die Latte liegt hoch, aber wir haben es erneut geschafft: zum vierten Mal in Folge hat das CDP (früher: Carbon Disclosure Project) die Deutsche Telekom für die „A-List“ für führende Unternehmen im Kampf gegen den Klimawandel ausgewählt. Das CDP ist insbesondere für Investoren eine wichtige Informationsquelle, die sicherstellen wollen, dass ihr Geld die Transformation zu einer klimafreundlichen Wirtschaft unterstützt.

Tim Höttges über das Ergebnis: „Die Deutsche Telekom unterstützt das Ziel des Pariser Abkommens, die globale Erderwärmung unter 1,5 Grad zu begrenzen. Vor diesem Hintergrund sind wir sehr stolz, dass wir erneut den Sprung auf die CDP Climate A-Liste geschafft haben. Eine wichtige Voraussetzung, um diese gewaltige Herausforderung zu meistern, ist Transparenz beim Monitoren, Managen und Mindern von Treibhausgasen.“ Neben der Deutschen Telekom haben es in Deutschland acht weitere Firmen in die A-Liste geschafft.

Wie schützt die Deutsche Telekom das Klima? Das können Sie hier nachlesen.

Die unabhängige Organisation CDP (früher Carbon Disclosure Project) bewertet im Investorenprogramm jedes Jahr Unternehmen in Bezug auf ihr Engagement für den Klima- und Umweltschutz: 2019 nahmen weltweit mehr als 8.000 Unternehmen teil, 179 haben es auf die Climate A-Liste geschafft. Die Liste zeichnet Unternehmen aus, die im Klimaschutz transparent und sich ihrer Verantwortung bewusst sind, geeignete Maßnahmen ergreifen und monitoren sowie Führerschaft im Thema zeigen.

 

Kinder haben Rechte

Studie zeigt: Deutsche Telekom ist Vorreiter beim Schutz von Kinderrechten

Sie sind die Schwächsten unserer Gesellschaft und daher besonders von Ausbeutung und Missbrauch bedroht: Kinder. Um sie zu schützen, gilt seit 1989 die UN-Kinderrechts-Konvention. Die internationale Verpflichtung soll sicherstellen, dass jedes Kind ein Recht auf eine glückliche, gerechte und wohlhabende Zukunft hat – und ein Mitspracherecht bei Entscheidungen, die sein Leben beeinflussen. Hier sind Regierungen, Zivilgesellschaften und die Wirtschaft gleichermaßen in der Pflicht.

Doch kommen Unternehmen ihrer Verantwortung zum Schutz der Kinderrechte tatsächlich nach? Das haben das Global Child Forum aus Stockholm und die Boston Consulting Group anlässlich des 30-jährigen Bestehens der UN-Kinderrechts-Konvention untersucht. Auch die Deutsche Telekom wurde bewertet und hat in der Kategorie „Telecommunications und Technology“ überzeugt: mit 9,4 von 10 Punkten wurde sie als Leader in Sachen Kinderrechte eingestuft und erreichte den zweiten Platz hinter Ericsson (9,5).

Für die Studie „The State of Children’s Rights and Business 2019: From Promise to Practise” wurden weltweit 692 Unternehmen aus neun Industrien unter die Lupe genommen. Die offiziellen Bekenntnisse der Unternehmen wurden mithilfe von 20 Indikatoren entlang von drei Bereichen bewertet: Workplace (Arbeitsplatz) untersuchte die Arbeitsbedingungen für junge Mitarbeiter, Eltern und Pflegende, sowie die Verhinderung von Kinderarbeit. Marketplace (Markt) bewertete das Auftreten gegenüber Kindern am Markt beispielsweise über Marketing und Produktsicherheit. Community & Environment (Gesellschaft und Umwelt) prüfte die Infrastruktur für Erziehung, Gesundheit und Unterstützung von Kindern.

Das tolle Ergebnis zeigt: Die Deutsche Telekom ist mit ihren vielfältigen Bemühungen zum Schutz von Kinder- und Jugendrechten auf dem richtigen Weg und wird diesen konsequent fortführen.

Alle Ergebnisse der Studie sowie den gesamte Bericht lesen Sie hier.

 

Deutsche Telekom in den bekanntesten Nachhaltigkeitsindizes

Auch in diesem Jahr qualifizierte sich die Deutsche Telekom wieder für die renommiertesten Nachhaltigkeitsindizes "Dow Jones Sustainability Index World" und "Dow Jones Sustainability Index Europe" (DJSI). Nur die besten jeder Branche werden in die Indizes aufgenommen und damit nachhaltig orientierten Investoren und Fondsmanagern als Top-Investments empfohlen. Basis für die Aufnahme in die Indizes ist eine sehr gute Gesamtbewertung im Unternehmensrating von RobecoSAM.

In der Bewertung der Nachhaltigkeitsperformance im übergreifenden Telekommunikations-Sektor, Mobilfunk und Festnetz, liegt die Deutsche Telekom mit 86 von 100 Punkten auf einem guten Platz und ist damit im Dow Jones Sustainability Index (DJSI World, DJSI Europe) gelistet. In der Kerndimension Environmental (Umwelt) erzielte der Konzern sogar die Bewertung „Best in Class“. Auch bei den zwei weiteren Kern-Dimensionen Economic und Social hat die Deutsche Telekom wieder sehr gute Werte erreicht.

Die Anstrengungen der Deutschen Telekom haben sich besonders in folgenden Bereichen gelohnt:

  • Materiality
  • Environmental Reporting
  • Social Reporting
  • Labor Practice Indicators
  • Corporate Citizenship and Philanthropy
  • Occupational Health & Safety

Hier erhielt der Konzern mit 100 Punkten die bestmögliche Bewertung und erlangt den Status „Best in Class“. Auch in der übergreifenden Kerndimension „Environmental“ konnte die Telekom als Branchenbester mit dem Status „Best in Class“ überzeugen.

Mit Stolz ist die T-Aktie neben dem DJSI in weiteren wichtigen Nachhaltigkeitsindizes gelistet und in vielen dieser ESG-Ratings (Environment-Social-Governance) unter den Top-Ten platziert.

 

Tim Höttges erhält Appeal of Conscience Award

Nach IWF-Präsidentin Lagarde im Vorjahr, hat die Appeal of Conscience Foundation Tim Höttges den diesjährigen Appeal of Conscience Award verliehen.

„Timotheus Höttges wird für die herausragende Förderung von Bildung, Kultur und Nachhaltigkeit durch die Deutsche Telekom AG ausgezeichnet sowie für sein Engagement im Hinblick auf die Stärkung der digitalen Kompetenz und seine hohe Achtung der Menschenrechte“, sagte Rabbi Arthur Schneier, Präsident der Appeal of Conscience Foundation.

„Ich fühle mich in hohem Maße geehrt, diese renommierte Auszeichnung zu erhalten, weil ich die Werte der Appeal of Conscience Foundation aus tiefster Überzeugung teile,“ erklärte Tim Höttges. „Freiheit, Demokratie und Menschenrechte sind die Kernwerte der Menschheit. Für mich sind sie außerdem das Fundament von gutem verantwortungsvollem Unternehmertum.“

Der Preis wird alljährlich an Unternehmenslenker verliehen, die „in besonderer Weise soziale Verantwortung übernehmen“ und sich für den „interkulturellen und -religiösen Dialog einsetzen“. Die Auszeichnung versteht sich als Anerkennung für „innovative und visionäre Topmanager“, die „ihre Ressourcen und ihre grenzüberschreitende Reichweite nutzen, um der globalen Gemeinschaft noch besser zu dienen“.

Die Appeal of Conscience Foundation setzt sich für die religiöse Freiheit und die Wahrung der Menschenrechte weltweit ein. Sie wurde von Rabbi Arthur Schneier 1965 gegründet und verleiht den Appeal of Conscience Award in diesem Jahr zum 54. Mal.

Den Appeal of Conscience Award 2019 erhalten außerdem die Vorstandsvorsitzende von YouTube, Susan Wojcicki, und Stephen M. Ross, Präsident und Gründer von Related Companies.

 

Wir müssen Reden

„we care“: Unser Zeichen für mehr Nachhaltigkeit

Als Deutsche Telekom nehmen wir unsere Verantwortung für eine nachhaltigere Zukunft sehr ernst. Seit vielen Jahren informieren wir ausführlich über unseren Aktivitäten. Um die Transparenz weiter zu erhöhen, haben wir im September 2019 das „we care“ Label für Produkte, Services und Initiativen der Telekom eingeführt.

Die Kennzeichnung umfasst zwei Kategorien: Das „we care“ Label „Digitale Teilhabe“ hebt positive Beiträge zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen in der digitalen Welt hervor. Das „we care“-Symbol „Umwelt“ kennzeichnet Produkte, Services und Initiativen, die zum Klimaschutz oder verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen beitragen.

In der Kategorie „Digitale Teilhabe“ wurde zum Start unsere Initiative „Medien, aber sicher“ für Meinungsbildung und Vertrauen im Netz mit dem „we care“ Label ausgezeichnet. In der Kategorie „Umwelt“ haben wir unseren nachhaltigen Smartphone-Kreislauf mit „we care“ gekennzeichnet. Dabei werden ausgewählte gebrauchte Smartphones technisch auf einen neuwertigen Stand gebracht. Kunden, die ein neues Gerät benötigen, aber nicht unbedingt das allerneuste Modell wünschen, können diese Geräte ab November 2019 erwerben. Das ist preisgünstig und gut für die Umwelt.

Mehr zu „we care“ gibt es in unseren Netzgeschichten:

 

Hier geht’s zur Website des „we care“ Labels

Klimaneutral gegen Funklöcher

Innovation: CO2-neutrale Stromversorgung aus Brennstoffzelle

Ist das die Lösung für die Mobilfunk-Versorgung im ländlichen Raum? Die Telekom hat im bayerischen Dettelbach ein weltweit wohl einmaliges Projekt gestartet: Zum ersten Mal wird ein Mobilfunk-Standort dauerhaft mit einer Brennstoffzelle betrieben, die mit Bio-Methanol gespeist wird – und das vollständig CO2-neutral.

Gerade im ländlichen Raum ist die Stromversorgung von Mobilfunk-Stationen häufig ein Problem. Dort, wo es noch keine dauerhafte Stromversorgung gibt, werden diese bislang mit Dieselaggregaten versorgt. Im bayerischen Dettelbach kommt der Strom nun erstmals klimaneutral aus einer Brennstoffzelle. Weitere Vorteile im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor: Der Wirkungsgrad der Brennstoffzelle ist höher. Die Lösung ist zudem wartungsarm, verursacht keinen Lärm und keine Vibrationen.

In der Brennstoffzelle reagiert Wasserstoff mit dem Sauerstoff der Umgebungsluft. Dabei entstehen Wasser, Strom und Wärme. Zuerst wird in einem Reformer Wasserstoff (H2) aus (Bio-)Methanol gewonnen (CH3OH). „Ist der Test-Betrieb erfolgreich, könnte Dettelbach ein Stück Mobilfunk-Geschichte schreiben“, sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie Telekom Deutschland. „Bei Standorten im ländlichen Raum ist die Anbindung mit Strom immer wieder ein Problem und Kostentreiber. Mobilfunk-Standorte, die mit Brennstoffzellen betrieben werden, könnten in Zukunft einen Beitrag leisten, in entlegenen Gebieten Funklöcher noch besser und schneller zu schließen.“

Das Projekt in Dettelbach zahlt auf die Klima-Ziele der Deutschen Telekom ein. Der Konzern will bis 2030 die CO2-Emissionen um 90 Prozent senken. Um dies zu erreichen, wird bereits ab 2021 weltweit nur noch Strom aus erneuerbaren Energien eingesetzt werden.

Brennstoffzelle

Offiziell bestätigt!

Telekom Klimaschutzziel trägt zum Pariser Abkommen bei

Ab 2021 will die Deutsche Telekom ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwenden. Dies ist eines unserer Klimaschutzziele und nun offiziell als wissenschaftsbasiert anerkannt worden.

Die Telekom ist erst der dritte DAX-Konzern, dem die Science Based Targets initiative (SBTi) offiziell bestätigt hat, zur Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens beizutragen. Als unabhängige Organisation prüft die SBTi, ob Klimaschutzziele von Unternehmen nach aktuellem Stand der Forschung ausreichend sind, um die Erderwärmung auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen.

UNSERE KLIMASCHUTZZIELE

Neben dem ab 2021 angestrebten Ziel, Strom nur aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen, will die Deutsche Telekom bis 2030 die CO2-Emissionen um 90 Prozent senken (ausgehend vom Stand im Jahr 2017). Die Emissionen aus Herstellung und Nutzungsphase der Telekom-Produkte und -Kundenlösungen sollen bis 2030 um 25 Prozent sinken.

Meine Stimme zählt!

Demokratie ist kein Selbstläufer!

„Die Herrschaft des Volkes“ funktioniert bekanntlich nur, wenn das Volk auch mitmacht. Das haben die Athener vor über 2 500 Jahren getan. Fast 200 Jahre hielt die Demokratie in Athen. Über 2 000 Jahre folgten, in denen Kaiser, Könige und Feudalherren unsere Geschichte bestimmten. Erst in der Neuzeit wurde die Demokratie wiederentdeckt. Wirklich durchsetzen konnte sie sich aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Eine Selbstverständlichkeit ist sie noch lange nicht!

Das Bienensterben stoppen, ein Tempolimit von 130 auf deutschen Autobahnen einführen, den geplanten Online-Filter verhindern – immer mehr Menschen erklicken sich das Gefühl zurück, Politik und ihr Leben wirksam mitbestimmen zu können – auf dem Sofa zu Hause, an der Bushaltestelle oder vom Krankenbett aus – das Internet macht’s möglich. In der neuen „We Care“-Ausgabe „Meine Stimme zählt!“ erfährst du, welche Möglichkeiten dir digitale Demokratie bietet, welche Gefahren lauern, warum der intelligenteste Weg, Protest zu äußern, die Wahl ist, und was passieren könnte, wenn Europa zerschlagen wird.

Du möchtest zusammen mit Freunden in das Themen einsteigen? 1001 Wahrheit erzählt wahre Geschichten über unsere digitale Welt – in Deutsch, Englisch und einfacher Sprache – und bietet Anregungen, wie ihr Themen gemeinsam erobern könnt. Unter der Überschrift „Digitale Demokratie“ geht es unter anderem um den Unterschied zwischen Meinungsbildung und Meinungsmache – und darum, was jeder Einzelne selbst tun kann, um die Demokratie in Zeiten des Internets zu stärken.

Unter dem Dach medienabersicher.de bündelt die Telekom Angebote, die den kompetenten und sicheren Umgang mit der Digitalisierung fördern. Unsere Initiative „Teachtoday“ richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche, Eltern und Großeltern und fördert Medienkompetenz schon im Kindesalter. Das aktuelle Themendossier „Mitbestimmung“ informiert über demokratische Teilhabe und Mitbestimmung im Internet, hinterfragt ihre Vor- und Nachteile sowie Chancen und Risiken. Nur wer weiß, wie die digitale Welt funktioniert und welche Kräfte dort welche Ziele verfolgen, kann sich wirksam schützen und die Chancen des Internets zum Wohle unserer Demokratie und Freiheit nutzen.

Zeit zu handeln: Neues konzernweites Klimaziel

Telekom stellt auf Strom aus erneuerbaren Energien um

Weltweit machen sich derzeit Schülerinnen und Schüler für das Klima stark. Sie fragen die Politik, aber auch Unternehmen: „Baut ihr Zukunft? Oder verbaut ihr Zukunft?“ Wir haben zugehört. Und uns ein neues, ambitioniertes Klimaziel gesetzt: Ab 2021 werden wir konzernweit nur noch Strom (Scope 2) aus 100% erneuerbaren Energien einsetzen. Bis 2030 sollen auch die Emissionen aus Gas, Öl und anderen Energiequellen (Scope 1) sinken, so dass wir unsere CO2-Emissionen (Scope 1&2) insgesamt um 90 Prozent gegenüber 2017 reduzieren.

Ebenfalls im Fokus stehen die CO2-Emissionen aus unserer Lieferkette und der Nutzungsphase unserer Produkte und Lösungen beim Kunden (Scope 3): hier ist es unser Ziel, die CO2-Emissionen pro Kunde bis 2030 um 25% gegenüber 2017 zu reduzieren. Darüber hinaus wird im künftigen Konzernklimaschutzziel auch die T-Mobile US mit einbezogen. Bis 2020 gilt noch das aktuelle Klimaziel der Deutschen Telekom, nämlich die Senkung der konzernweiten CO2-Emissionen um 20 Prozent bis 2020 gegenüber 2008. Hier befinden wir uns auf dem prognostizierten Niveau für die Zielerreichung.

Klimaschutz ab 2020: Neues Klimaziel und Revision der Klimaschutzstrategie

Pioniere gesucht

Aus Mitarbeitern werden Nachhaltigkeitsbotschafter

Mehr Fahrrad fahren, weniger Müll produzieren, den Energieverbrauch senken – die Liste der Ideen für mehr Nachhaltigkeit bei der Telekom ist lang. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen mit anpacken und andere inspirieren, das gleiche zu tun. Auf Einladung des Vorstandsvorsitzenden Tim Höttges trafen sich die ersten „Green Pioneers“ im Januar 2019 in Bonn.

83 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 25 Städten und unzählige grüne Ideen: Die Bilanz des ersten Treffens kann sich sehen lassen. „Ich möchte Vorreiterin sein und meine Kolleginnen und Kollegen anstecken", sagt eine Mitarbeiterin über ihre Motivation, dabei zu sein. Als Teil der Initiative „Stop Wasting – Start Caring” bringt die Bewegung der “Green Pioneers”- alle zusammen, die das genauso sehen.

In Workshops, Diskussionsrunden und Vorträgen erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr über Themen wie Smart Home, Künstliche Intelligenz und Design Thinking. Der Bereich Group Corporate Responsibility gab Einblicke in die Nachhaltigkeitsarbeit der Telekom. Und Tim Höttges machte deutlich, worauf es ihm ankommt: Die eigenen Verhaltensmuster zu überdenken und mit emotionalen, interessanten Projekten auch die Kolleginnen und Kollegen zu erreichen, die mit Nachhaltigkeit bisher nicht viel anfangen können.

Die erste gemeinsame Aktion: eine unternehmensinterne Sammelaktion für alte Handys. Gebrauchte Geräte, die bisher ungenutzt in Schubladen liegen, sollen umweltgerecht entsorgt oder fachgerecht recycelt werden. Der Standort mit den meisten gesammelten Handys im Verhältnis zur Mitarbeiterzahl gewinnt einen Grillabend mit Tim Höttges.

Die Green Pioneers verfolgen ihre nachhaltigen Ideen aber auch individuell oder in kleinen Teams. Denn jede noch so kleine Aktion leistet einen wertvollen Beitrag. Die Bewegung soll jedes Quartal weiter wachsen: Alle drei Monate bekommen Neulinge Gelegenheit einzusteigen.

#DABEI sein ist alles

Telekom startet Kampagne zur digitalen Teilhabe

Laut aktuellem D21-Digital-Index stehen rund 13 Millionen Deutsche im digitalen Abseits. Sie fühlen sich von der zunehmenden Digitalisierung überfordert oder sogar abgehängt. Die Telekom sieht sich in der Verantwortung, jeden in die immer digitaler werdende Gesellschaft mitzunehmen. Um diesen Anspruch zu verdeutlichen, startet die Telekom mit „#DABEI“ ab dem 1. März 2019 eine Kampagne zur digitalen Teilhabe.

Ein emotionaler, schnell geschnittener TV-Spot zeigt Menschen in verschiedenen Lebenssituationen. Er thematisiert deren Vorlieben und Emotionen. Es geht um Gemeinschaft und um Teilhabe. Die Botschaft: „Ihr seid das, wo ihr #DABEI seid. Ihr zeigt Verantwortung für euch, für viele, für alle. Für das, wo ihr #DABEI seid. Ihr seid ein Land, eine Gemeinschaft. Ihr seid das, wo ihr #DABEI seid. Und wir, die Deutsche Telekom, sind erst zufrieden, wenn wirklich alle #DABEI sein können.“

„Über unsere Produkte, Leistungen und Services ermöglichen wir die Teilhabe an der digitalen Welt. Und das beste Netz ist die Grundlage dafür“, sagt Michael Schuld, Leiter Kommunikation und Vertriebs-Marketing bei der Telekom Deutschland. Über das Jahr verteilt werden im Zuge der Kampagne besondere Angebote beworben, die den Zugang in die digitale Welt ermöglichen.

Ethische Prinzipien ausgezeichnet

Deutsche Telekom gehört zu den „World's Most Ethical Companies 2019“

Darauf sind wir sehr stolz: Bereits zum zweiten Mal in Folge hat das Ethisphere Institute die Telekom als eines der Unternehmen ausgezeichnet, die weltweit am meisten an ethischen Prinzipien ausgerichtet sind („World's Most Ethical Companies“). Lediglich vier Unternehmen der Telekommunikationsbranche wurden in die Liste aufgenommen. Zudem ist die Telekom das einzige Unternehmen aus Deutschland, das es in den Kreis der ethischsten Unternehmen geschafft hat. Insgesamt wurden 128 Unternehmen aus 21 Ländern ausgezeichnet.

Das Ethisphere Institute bewertet die Unternehmen anhand eines umfassenden Bewertungssystems, das gemeinsam mit internationalen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft entwickelt wurde. Dabei fließen die Faktoren „Compliance Programm“ (35%), „Verantwortung und Nachhaltigkeit“ (20%), „Unternehmenskultur“ (20%), „Governance“ (15%) und „Führung, Innovation und Reputation“ (10%) ein. Mehr als 350 Fragen müssen die Unternehmen beantworten und entsprechende Nachweise zusammentragen.

„Unsere Kunden, Shareholder und die Politik erwarten von uns, dass wir zu unserer Verantwortung als internationales, börsennotiertes Unternehmen stehen und eine integere Wertekultur leben“, sagt Manuela Mackert, Chief Compliance Officer der Deutschen Telekom.

Vom Segen zum Fluch

Plastik - vom sinnvollen Produkt zur Bedrohung für Mensch und Planeten.

Mit unserem Nachhaltigkeitsmagazin We Care informieren wir über aktuelle Herausforderungen. Die neue Ausgabe „Plastik“ zeigt, wie in wenigen Jahrzehnten aus einem sinnvollen Produkt eine Bedrohung für unsere Umwelt wurde.

Sie bietet Tipps wie jeder Einzelne zur Lösung beitragen kann. Sie haben weitere Tipps? Dann teilt diese im Artikel „Tschüss, Plastik“.

Platz auf dem Treppchen

Nachhaltigkeitsbericht der Telekom gehört zu den Besten

Die Deutsche Telekom konnte sich im 10. Ranking des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Unternehmensvereinigung future e.V. über einen Platz auf dem Treppchen freuen: Mit ihrem Nachhaltigkeitsbericht 2017 erreichte sie Platz 3 in der Kategorie Großunternehmen.

Überzeugen konnten wir unter anderem damit, dass wir den Nachhaltigkeitsnutzen von Produkten und Dienstleistungen genau beziffern und in Kombination mit dem HR Factbook besonders umfassend über das Thema Mitarbeiterverantwortung berichten. Im Vergleich zum letzten Ranking hat sich die Telekom noch einmal deutlich verbessert: Damals belegte sie Platz 8.

Im Rahmen des Rankings analysierten IÖW und future insgesamt 69 Berichte von Großunternehmen und 40 von kleinen und mittleren Unternehmen anhand eines vorher festgelegten Kriteriensets.

Hier geht es zu den Ergebnissen des Rankings: Ranking_Nachhaltigkeitsberichte_2018_Ergebnisbericht.pdf

Prädikat wertvoll

Studie bewertet Telekom als wertvollste europäische Telekommunikationsmarke

Nicht nur Filme, auch Marken können sich das Prädikat „wertvoll“ verdienen. In beiden Fällen braucht es dafür ein hohes Maß an Qualität. Laut einer aktuellen Studie, der „Brand Finance Global 500“, erreichte die Deutsche Telekom 2018 den höchsten Markenwert ihrer Geschichte – und ist damit erneut die wertvollste Telekommunikationsmarke in Europa.

So lag der Markenwert der Telekom 2018 bei 46,26 Milliarden US-Dollar. Das ist ein Anstieg um 15,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit der Neuausrichtung der Marke im Jahre 2008 konnte die Telekom ihren Wert kontinuierlich steigern, um insgesamt 420 Prozent.

Die britische Unternehmensberatung Brand Finance ermittelt einmal jährlich die wertvollsten Marken weltweit. Die Platzierung der Deutschen Telekom führt Brand Finance auf die erfolgreiche Umsetzung der internationalen Markenstrategie zurück. Zudem konnte die Telekom durch ihre positive wirtschaftliche Entwicklung und nachhaltige Investitionen in Netzqualität, Innovationen und Kundenservice punkten.

Unter den Besten

Telekom gehört zu führenden Unternehmen im Kampf gegen den Klimawandel

Die unabhängige Organisation CDP zeichnet jährlich Unternehmen aus, die in puncto Klimaschutz eine Führungsrolle einnehmen. Die Deutsche Telekom ist bereits zum dritten Mal in Folge Teil des „A-Teams“.

Mehr als 7 000 Unternehmen weltweit nahmen 2018 am Investorenprogramm von CDP teil. 127 davon schafften es auf die Climate-A-Liste. Die Kriterien, die über den Einzug in die Spitzengruppe entscheiden: geeignete Maßnahmen zum Klimaschutz, effizientes Monitoring, transparente Berichterstattung und ein engagierter Einsatz für mehr Klimaschutz, der über die Unternehmensgrenzen hinausgeht. Als führendes Ranking im Bereich Klimaschutz fließen die Bewertungen des CDP auch in andere wichtige Nachhaltigkeitsratings ein.

Für die Telekom ist die Auszeichnung kein Grund zum Ausruhen. 2019 werden wir unter anderem ein neues ambitioniertes Klimaschutzziel verabschieden. Mehr dazu im nächsten CR-Bericht, der Ende März erscheint.

STOP WASTING – START CARING!

Telekom-Chef startet neue Mitarbeiterinitiative

Angesichts von wachsenden Müllbergen übernimmt die Telekom mit einer neuen Initiative Verantwortung. „Wir brauchen einfach in allem, was wir tun, eine nachhaltigere Denkweise“, sagte Telekom-Chef Tim Höttges auf einer Mitarbeiterversammlung im September. „Daher starte ich eine Initiative: ,Stop Wasting -Start Caring!‘.“ Das Ziel: eine dauerhafte, systematische Reduzierung von Plastik, Verpackung und Schrott im Konzern.

Wie? Indem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestehende sowie neue, innovative Projekte im Social Network der Telekom präsentieren, Erfahrungen teilen und so voneinander lernen. Und gute Ideen gibt es reichlich: So geht ein Team gezielt auf Kunden zu, die ihre Rechnungen noch per Brief zugeschickt bekommen, um sie vom Umstieg auf Online-Rechnungen zu überzeugen. In einem anderen Bereich werden per „Print-on-Demand“ Kurzanleitungen für Kunden nur noch auftragsbezogen ausgedruckt – Vorproduktion sowie Zwischenlagerung entfallen. Danke der neuen Initiative sollen Ideen wie diese im Konzern schneller verbreitet werden und Nachahmer finden.

20 engagierte Kolleginnen und Kollegen haben sich zudem im Kernteam „Stop Wasting - Start Caring!“ zusammengefunden. Gemeinsam werden bestehende Ansätze durchleuchtet, um die größten Hebel für mehr Ressourceneffizienz zu identifizieren: Zum Beispiel, wie das Catering und die Kantinen nachhaltiger werden und Plastik- und Verpackungsmüll reduziert werden kann. Das Kernteam schaut sich aber – getreu seinem Namen – auch die tatsächlichen Kernprozesse des Unternehmens an: vom Produktdesign bis zum Endgerätemanagement. Und auch hier ist die Telekom schon auf einem guten Weg. Beispielsweise ist beim aktuellen Router Speedport PRO der innere Teil aus „Post-consumer Plastic“ – also aus recyceltem Kunststoff – hergestellt. Bei der Verpackung kommt im Inneren „PaperFoam“ zum Einsatz. Die ist ein nachhaltiges Material, das im Papiercontainer oder auf dem Komposthaufen entsorgt werden kann.

Ausgezeichnet!

T-Systems gewinnt Preis für smarte Bienenstöcke

Der Bienenstock von heute ist mehr als eine einfache Nisthöhle: Er ist ein vollvernetztes Bienen Smart-Home. Ausgestattet mit Sensoren sammelt er laufend Informationen, zum Beispiel zu Temperatur oder Luftfeuchtigkeit, und übermittelt sie digital an den Imker. Das hilft, die empfindlichen Insekten zu schützen.

Für die Entwicklung der smarten Bienenhotels wurde T-Systems nun bei den ISG Paragon Awards™ 2018 ausgezeichnet. Mit den Preisen würdigt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen ISG die Leistungen von Branchenführern. In verschiedenen Kategorien belohnt es innovative Ansätze, die aktuelle Entwicklungen in Natur, Technologie und Wirtschaft aufgreifen. Für die europaweit ausgeschriebenen Preise gingen in diesem Jahr fast 100 Bewerbungen ein. Ein Gremium unabhängiger Branchenexperten kürte die Gewinner der einzelnen Preiskategorien.

Branchenvorbild

Erneut „Industry Leader“ im oekom-Nachhaltigkeitsrating

Die Deutsche Telekom ist das nachhaltigste Unternehmen der Telekommunikationsbranche – zu dieser Einschätzung kommt das Nachhaltigkeitsrating von ISS-oekom auch in diesem Jahr. Bereits zum wiederholten Mal wurden wir zum „Industry Leader“ unter den Telekommunikationsunternehmen gekürt.

Dieses Ergebnis bedeutet für uns auch weiterhin den „Prime-Status“ im oekom-Rating. Besonders gut schnitten wir in diesem Jahr in den Kategorien „Öko-Effizienz“, „Umweltmanagement“ sowie „Mitarbeiter und Lieferanten“ ab. ISS-oekom zählt international zu den führenden Agenturen für Nachhaltigkeitsratings. In der Kategorie „Telecommunications“ wurden diesmal 121 Unternehmen aus der ganzen Welt bewertet. Sie wurden nach einem einheitlichen Verfahren und auf Basis umfassender Kriterienkataloge von circa 100 Einzelkriterien analysiert.

And the winner is…

1. Platz im Good Company Ranking 2018

Es ist ein Rennen bei dem es nicht um Schnelligkeit geht, sondern um unternehmerische Verantwortung. Auf den Startplätzen: Die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands.

Wer am Ende die Nase vorn hat, entscheidet eine sechsköpfige Experten-Jury. Sie bewertet die Kandidaten in den vier Themenfeldern „Mitarbeiter“, „Umwelt“, „Gesellschaft“ und „Financial Integrity“. Mit 65,2 von möglichen 100 Punkten konnte sich die Telekom in diesem Jahr gegen alle anderen Unternehmen durchsetzen und erreichte damit den ersten Platz im Good Company Ranking.