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Corporate Responsibility Bericht 2018

Diversity

Anteil Frauen an der Gesamtbelegschaft

In den letzten Jahren ist es uns gelungen, den Anteil an Frauen an der Gesamtbelegschaft auf über einem Drittel konstant zu halten und erwarten für die Zukunft einen leicht ansteigenden Trend.

Anteil Frauen im mittleren und oberen Management

Auch in 2018 wird  das Ziel, 30% Frauen in Führungspositionen zu erlangen, weiter verfolgt und wird weiterhin durch die Initiative „Fair Share“ unterstützt. 
In Deutschland ist der Anteil der Frauen im mittleren und oberen Management in 2018 von 21,1 auf 21,0 Prozent leicht gefallen. Gründe hierfür liegen weiterhin im Umbau der Telekom in Deutschland sowie in der Reduzierung von Führungspositionen. Konzernweit bleibt der Wert gegenüber dem Vorjahr unverändert bei 25,4 %. Trotz des leichten Rückgangs in Deutschland konnte dieser Wert durch eine Steigerung von 30,2 auf 30,3 Prozent international gehalten werden.

Weiterführende Informationen finden Sie hier und im HR Factbook.

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

Durch die Angabe des Prozentsatzes von Frauen im mittleren und oberen Management decken wir den GRI-Indikator GRI 405-1 (Zusammensetzung der Kontrollorgane und Aufteilung der Mitarbeiter nach Arbeiterkategorie in Bezug auf Geschlecht, Altersgruppe, Zugehörigkeit zu einer Minderheit und andere Diversitätsfaktoren) und die EFFAS-Kennzahl S10-02 (Anteil von Frauen in Führungspositionen) vollständig sowie die EFFAS-Kennzahl S10-01 (prozentualer Frauenanteil an der gesamten Belegschaft) teilweise ab. Die Angabe ist weiterhin relevant für das Kriterium 15 (Vielfalt und Gesundheitsschutz) des Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Sie dient außerdem unserer Berichterstattung im Sinne des Global Compact-Prinzips 6 (Beseitigung von Diskriminierungen).

Anteil Frauen Vorstand

Auch in 2018 wird  das Ziel, 30% Frauen in Führungspositionen zu erlangen, weiter verfolgt und wird weiterhin durch die Initiative „Fair Share“ unterstützt. 

Die Deutsche Telekom zählt zu den wenigen DAX-Konzernen, bei denen schon seit einigen Jahren Frauen dem Vorstand angehören. In der internationalen Führungsmannschaft unterhalb des Konzernvorstands arbeiten ebenfalls immer mehr Frauen.

   

Weiterführende Informationen finden Sie hier und im HR Factbook.

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

Durch die Angabe des Prozentsatzes von Frauen im Vorstand decken wir den GRI-Indikator GRI 405-1 (Zusammensetzung der Kontrollorgane und Aufteilung der Mitarbeiter nach Arbeiterkategorie in Bezug auf Geschlecht, Altersgruppe, Zugehörigkeit zu einer Minderheit und andere Diversitätsfaktoren) und die EFFAS-Kennzahl S10-02 (Anteil von Frauen in Führungspositionen) vollständig sowie die EFFAS-Kennzahl S10-01 (prozentualer Frauenanteil an der gesamten Belegschaft) teilweise ab. Die Angabe ist weiterhin relevant für das Kriterium 15 (Vielfalt und Gesundheitsschutz) des Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Sie dient außerdem unserer Berichterstattung im Sinne des Global Compact-Prinzips 6 (Beseitigung von Diskriminierungen).

Anteil Frauen im Aufsichtsrat in den Telekom Landesgesellschaften

In unseren europäischen vollkonsolidierten Auslandsgesellschaften lag der Frauenanteil bei 26 % (40 % in Deutschland). 

Weiterführende Informationen finden Sie hier und im HR Factbook.

Anteil Beschäftigter mit Behinderung

Bereits seit Jahren übertrifft die Telekom den vorgeschriebenen Mindestanteil von 5 Prozent schwerbehinderten Beschäftigten und liegt damit an der Spitze der DAX-30-Unternehmen. 2018 hat die Deutsche Telekom den Anteil nochmals um 0,1 Prozentpunkte erhöht.

Weiterführende Informationen finden Sie hier und im HR Factbook.

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

Durch die Angabe ist der GRI-Indikator GRI 405-1 (Zusammensetzung der Kontrollorgane und Aufteilung der Mitarbeiter nach Arbeiterkategorie in Bezug auf Geschlecht, Altersgruppe, Zugehörigkeit zu einer Minderheit und andere Diversitätsfaktoren) teilweise abgedeckt. Die Angabe ist weiterhin relevant für das Kriterium 15 (Vielfalt und Gesundheitsschutz) des Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Sie dient außerdem unserer Berichterstattung im Sinne des Global Compact-Prinzips 6 (Beseitigung von Diskriminierungen).