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Corporate Responsibility Bericht 2018

Klimaschutz

Hier findet sich eine Auswahl relevanter Inhalte aus dem CR-Bericht 2018. Mehr Informationen befinden sich in den Kapiteln Kunden & ProdukteKlima & Umwelt und Lieferanten. 

Klimaschutz ab 2020: Neues Klimaziel und Revision der Klimaschutzstrategie

Unser Beitrag zu den SDG

2018 haben wir eine Revision unserer integrierten Klimastrategie vorgenommen. Im Zuge dessen haben wir ein neues konzernweites Klimaziel für die Zeit nach 2020 – unserem aktuellen Zieljahr – erarbeitet. Das neue Klimaziel unterscheidet sich von dem bisherigen Ziel insbesondere dadurch, dass die Emissionen von T-Mobile US sowie aus der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope-3-Emissionen img) berücksichtigt werden. Die Erarbeitung des Ziels basiert auf der Methodik der „Science Based Targets Initiative“.

Aufgrund von steigendem Datenverkehr und Netzausbau erwarten wir in den nächsten Jahren weiterhin steigende Stromverbräuche. Um die Vorgaben der Science Based Targets Initiative dennoch zu erreichen, setzen wir neben Effizienzmaßnahmen auf den Einsatz von Strom aus erneuerbaren Energien. Wir haben beschlossen, bis zum Jahr 2021 unseren gesamten Stromverbrauch auf 100 Prozent erneuerbare Energien umzustellen. Derzeit beziehen wir bereits 52 Prozent aus erneuerbaren Quellen. Als zusätzliches Ziel haben wir uns die Reduktion unserer Emissionen um 90 Prozent bis zum Jahr 2030 (gegenüber 2017) gesetzt.

Unser Ziel für die Emissionen in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette ist es, die Emissionen pro Kunde in den wichtigsten Kategorien (Eingekaufte Güter und Dienstleistungen sowie Kapitalgüter und der Nutzungsphase der Produkte) um 25 Prozent bis 2030 zu senken. Dazu planen wir unter anderem die Durchführung von Workshops gemeinsam mit unseren wichtigsten Lieferanten, aus denen Maßnahmen und Vereinbarungen zur Senkung des CO2-Ausstoßes abgeleitet werden sollen.

Außerdem untersuchen wir, wie wir das Klimaschutzpotenzial der Produkte und Lösungen der Deutschen Telekom („Enablement“) noch weiter verbessern können, etwa durch die Entwicklung neuer nachhaltiger Produkte.

Klimaschutz bei T-Mobile US

Unser Beitrag zu den SDG

In den USA hat sich T-Mobile US besonders ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt: Bis zum Jahr 2025 sollen dort 95 Prozent weniger CO2-Emissionen als noch 2016 emittiert werden. Erreicht werden soll dies insbesondere, indem der Anteil erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2021 durch den Abschluss von Power Purchase Agreements (PPA) auf 100 Prozent gesteigert wird. In diesem Zusammenhang ist T-Mobile US im Jahr 2018 der RE100-Initiative beigetreten. Diese Initiative verbindet Unternehmen mit einander, die einen 100 prozentigen Anteil erneuerbarer Energien anstreben. Darüber hinaus hat sich T-Mobile US das Ziel gesetzt, die Emissionen in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette zu senken (Scope-3-Emissionen img). Der Schwerpunkt der Scope-3-Emissionen in den USA liegt vorwiegend in der vorgelagerten Wertschöpfungskette. Ziel ist es, bis zum Jahr 2025 die Scope-3-Emissionen insgesamt pro Kunde um 15 Prozent gegenüber dem Jahr 2016 zu reduzieren.

Scope-3-Emissionen: Baustein für ein neues Klimaziel

Indirekte Emissionen entlang unserer Wertschöpfungskette – sogenannte Scope-3-Emissionen img – machen den größten Teil unserer Gesamtemissionen aus. Die Erfassung dieser Emissionen ist daher für einen glaubwürdigen Klimaschutz notwendig, um auf Unternehmens- und Produktebene gezielt Maßnahmen zu ergreifen, unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern.

CO2e-Emissionen (Scope 1-3)

Interaktive Grafik

  • 52 %
  • 2 %
  • 12 %
  • 34 %
  • Emissionen aus vorgelagerten Aktivitäten

    Scope 3

    8 776 kt CO2e
     

    Transportdienst­leistungen, erworbene Produkte und Dienstleistungen, Kapitalgüter, Produktionsabfälle, Energie- und Kraftstoffvorketten, Geschäftsreisen und Weg zur Arbeit.

    Emissionen aus den eigenen Aktivitäten der Telekom

    Scope 1

    277 kt CO2e
     
    Betrieb der Anlagen, Gebäude und Fahrzeuge der Deutschen Telekom.
    Emissionen aus eingekaufter Energie

    Scope 2

    2 077 kt CO2e
     
    Erzeugung der von der Deutschen Telekom eingekauften Mengen Strom- und Fernwärme.
    Emissionen aus nachgelagerten Aktivitäten

    Scope 3

    5 659 kt CO2e
     
    Transport verkaufter Produkte zum Kunden, Nutzung verkaufter und vermieteter Produkte sowie Entsorgung und Verwertung verkaufter Produkte.
Für mehr Informationen klicken Sie bitte auf die Prozent-Werte.

  Daten durch PwC geprüft. Detaillierte Prüfkommentare siehe „DT Group in Germany“ und „T-Mobile USA“. Werte für 2016 wurden nachträglich angepasst.

Seit 2016 legen wir konzernweit die Scope-3-Emissionen offen. 2018 betrugen diese rund 14,4 Millionen Tonnen CO2e. Sie lagen damit etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Auch in Deutschland lagen die Emissionen mit etwa 5,7 Millionen Tonnen CO2e auf Vorjahresniveau. Die meisten Emissionen entfielen auf den Einkauf (insbesondere von Endgeräten und Netztechnologie) sowie auf die Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen für (verkaufte oder vermietete) Fest- und Mobiltelefone, Router und Media Receiver, sowie für Produkte wie Laptops oder Fernsehgeräte, die unsere Kunden nutzen, um von unseren Dienstleistungen zu profitieren. Ebenfalls bedeutsam sind die Emissionen aus der Herstellung sowie dem Transport von Technologie für den Aufbau unserer Netze.

2018 haben wir die Methode zur Berechnung der Scope-3-Emissionen angepasst. Um eine Vergleichbarkeit mit den Vorjahreswerten sicherzustellen, haben wir auch die Daten für 2017 mit dieser Methode neu berechnet.

Überblick Scope-3-Emissionen (t CO2e)
Landesgesellschaft 20161) 20172) 2018 Jahresvergleich (2017/2018)

Deutschland (inkl. T-Systems)

4 860 747

5 664 571

5 698 724

 

Ungarn

 565 804

436 463

470 090

 

Kroatien

 313 982

256 846

207 131

 

Slowakei

 263 246

215 655

190 230

 

Griechenland

 1 239 494

963 630

1 156 680

 

Rumänien

 498 445

403 794

312 653

 

Österreich

 116 802

124 952

172 127

 

Tschechien

 185 775

183 248

113 912

 

Niederlande

 190 656

184 267

204 051

 

Polen

 362 078

463 699

448 032

 

Albanien

erst seit 2017 erfasst

3 416

7 366

 

Mazedonien

erst seit 2017 erfasst

93 757

95 048

 

Montenegro

erst seit 2017 erfasst

30 112

34 900

 

USA

4 217 941

5 118 509

5 156 652

 

T-Systems (ohne Dtl.)

erst seit 2017 erfasst

207 039

166 709

 
Summe

12 819 969

14 349 959

14 435 047

 

1)Durch Korrekturen für das Jahr 2016 ergaben sich teilweise Anpassungen gegenüber dem Vorjahresbericht.

2)Der Anstieg 2017 resultierte aus der erstmaligen Erfassung der Landesgesellschaften in Albanien, Mazedonien und Montenegro sowie der T-Systems-Einheiten, was zum Anstieg des Konzernwerts um 27 Prozent gegenüber 2016 beigetragen hat.

Aufgrund des großen Anteils an Emissionen in unserer Lieferkette haben wir die Verantwortung, klimaschonendes Handeln unserer Lieferanten zu belohnen und damit auch unsere Scope-3-Emissionen zu verringern. Bereits seit 2016 legen wir im Rahmen des „Supplier Engagement Rating“ des CDP img (ehemals „Carbon Disclosure Project“) unsere Aktivitäten bei der Lieferanteneinbindung offen. Das Rating bewertet, wie gut es Unternehmen gelingt, das Thema Klimaschutz in ihre Lieferkette zu integrieren. 2018 haben wir uns gegenüber dem Vorjahr wieder verbessert und wie 2016 ein „A“ erreicht. Damit sind wir im Supplier Enagement Leader Board. Ein wichtiger Schritt dorthin war die Berechnung von sogenannten lieferantenspezifischen Emissionsintensitäten auf der Basis der Antwort der Lieferanten zum CDP Supply Chain Program. Dabei werden die Gesamtemissionen des Lieferanten (Scope 1 und 2 sowie Scope 3 aus der vorgelagerten Lieferkette) in Gramm ins Verhältnis zum Gesamtumsatz des Lieferanten gesetzt. Da wir unser Einkaufsvolumen beim Lieferanten kennen, können wir mithilfe der Emissionsintensität auch unseren Anteil an den Emissionen des Lieferanten errechnen. Dabei sind wir allerdings auf vollständige und valide Angaben unserer Zulieferer angewiesen.

Pendelaufkommen bei Beschäftigten
Im Berichtsjahr haben wir eine konzernweite Befragung zum Thema Pendelaufkommen durchgeführt, an der sich über 71 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligt haben. Wir konnten im Berichtsjahr eine Reduzierung der Emissionen aus dem Pendelverkehr von 762 000 im Jahr 2017 auf 538 000 Tonnen CO2e verzeichnen. Eine tiefergehende Analyse und ein Vergleich zu anderen Unternehmen sollen uns 2019 helfen zu verstehen, wie wir diese Emissionen in Zukunft unter Beachtung der Mobilitätsbedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern reduzieren können.

Andreas Kröhling

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Andreas Kröhling

Auszeichnungen für Führungsrolle im Klimaschutz

Erneute Aufnahme in das CDP-Ranking Erneute Aufnahme in das CDP-Ranking
2018 haben wir uns zum dritten Mal in Folge für das internationale Klimaschutzranking, das CDP-Ranking, für die A-Liste qualifiziert. Das CDP img würdigt in diesem Rahmen Unternehmen, die über Transparenz in Klimafragen hinaus sich der Auswirkungen des Klimawandels auf ihr Geschäft bewusst sind, die mit dem Klimawandel verbundene Chancen und Risiken aktiv managen sowie Vorreiter und Vorbild im Klimaschutz sind. Seit 2014 berichten wir im Rahmen des CDP konzernweit unsere Scope-1- und Scope-2-Emissionen img sowie Scope-3-Emissionen img aus unserer Geschäftstätigkeit in Deutschland und aus fast allen internationalen Gesellschaften.

Unsere Strategie für klimaschonende Mobilität

Unser Beitrag zu den SDG

Um unser Flottenmanagement klimaschonend auszurichten, verfolgen wir eine Strategie, die auf drei Säulen ruht:

  • Richtig dimensionieren („Rightsize“): Auswahl angemessen dimensionierter, energieeffizienter und schadstoffarmer Fahrzeuge. Mit der Green Car Policy img haben wir zudem Anreize für Fahrer von Geschäftsfahrzeugen geschaffen, verstärkt kleinere, verbrauchsoptimierte Fahrzeuge zu wählen.
  • Wirtschaftlich gestalten („Economize“): Förderung einer kraftstoffsparenden und damit emissionsarmen Fahrweise durch Fahrertrainings.
  • Ersetzen („Substitute“): Erprobung, Pilotierung und Einsatz alternativer Mobilitätskonzepte.

Bis 2020 wollen wir die durchschnittlichen CO2-Emissionen aller neu angeschafften Pkw (Geschäfts- und Dienstfahrzeuge) in Deutschland auf 95 g CO2/km senken. Dafür wollen wir die Anzahl an Fahrzeugen mit alternativen Antrieben steigern. Bereits seit Längerem setzen wir punktuell Erdgas- und Elektrofahrzeuge ein. Dabei favorisieren wir derzeit vor allem den Erdgasantrieb, insbesondere im Bereiche der Service-Fahrzeuge. Zusätzlich treiben wir die Nutzung von Elektroantrieben im Service-Einsatz in definierten Pilotprojekten und Nutzungsszenarien voran. Aus wirtschaftlichen Gründen werden in den nächsten Jahren auch weiterhin effiziente Dieselfahrzeuge zum Einsatz kommen. Benzinfahrzeuge sind nur bei geringen Fahrleistungen eine Alternative, da sie sowohl in Bezug auf die CO2-Emissionen als auch unter Kostengesichtspunkten schlechter abschneiden als Dieselfahrzeuge.

Alternative Erdgas: Neue Tankkarte für Erdgastankstellen
Unser Flottenmanagement prüft grundsätzlich, ob an einem Standort Erdgastankstellen verfügbar sind, und bietet dann entsprechende Fahrzeuge an. Um möglichst viele der rund 860 Erdgastankstellen in Deutschland nutzen zu können, wurde im Berichtsjahr eine neue Tankkarte für den Kraftstoff „Compressed Natural Gas“ (CNG) ins Portfolio aufgenommen. 2018 ist der Bestand an CNG-Fahrzeugen auf 60 Fahrzeuge gestiegen, rund 140 Fahrzeuge befinden sich noch im Bestellprozess und werden zeitnah eingesteuert. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Service-Fahrzeuge. Dies ist bedingt durch die aktuell am Markt verfügbaren Modelle. Wegen der Effizienz- und Umweltvorteile des Kraftstoffs CNG werden wir das Thema Erdgasfahrzeuge weiter forcieren. Hier sehen wir noch sehr viel Potenzial als Übergangslösung hin zur Elektromobilität.

Elektro: Pilotprojekte, Fahrzeugtests und Ausbau der Ladeinfrastruktur
Um die Vorteile der Elektromobilität mittelfristig bestmöglich nutzen zu können, stellen wir bereits seit 2014 im Rahmen von Pilotprojekten und für bestimmte Einsatzszenarien Elektrofahrzeuge bereit. Darüber hinaus wurden 2018 mit verschiedenen Service-Einheiten bundesweit Elektrofahrzeuge getestet. Ziel der Tests war es, die Tauglichkeit für unterschiedliche Einsatzszenarien zu erproben. Im Ergebnis sind Elektrofahrzeuge grundsätzlich für planbare Tätigkeiten einsetzbar, sofern Ladeinfrastruktur vorhanden ist und der Radius der Fahrten nicht mehr als 100 Kilometer beträgt.

Auf Basis dieser Erfahrungen werden wir ab Mitte 2019 mit weiteren namenhaften Unternehmen am Förderprojekt „Erneuerbar mobil“ teilnehmen. Im Zuge dessen haben wir uns zur Beschaffung von insgesamt 110 Elektrofahrzeugen sowie Ladepunkten verpflichtet. Die Einsteuerung der Fahrzeuge soll deutschlandweit erfolgen. Der größte Teil ist als Service-Fahrzeuge geplant, es sind aber auch elektrische Mietfahrzeuge und ein E-Shuttle vorgesehen.

Seit Anfang 2018 wird der weitere Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge von dem neugegründeten Unternehmen Comfort Charge vorangetrieben. Dies wird durch die Aufrüstung der vorhandenen Telekommunikationsinfrastruktur zu einem bundesweiten E-Ladenetz umgesetzt. Weitere Informationen finden sich im Kundenkapitel.

Breite Auswahl an Mobilitätsformen
Wir unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Klimaschutz, indem wir ihnen zum Beispiel vergünstigte Fahrkarten für den öffentlichen Regional- und Nahverkehr anbieten. Leider ist die Nachfrage bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hier seit rund drei Jahren rückläufig, sodass weniger Jobtickets ausgegeben werden. Außerdem setzen wir auf weitere zeitgemäße Formen der Mobilität. Dazu gehören unser seit zehn Jahren bestehender Shuttle-Service, Leihfahrräder für den innerstädtischen Verkehr und Mietfahrzeuge. Mitte 2018 wurden die ersten drei Telekom-Standorte mit Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Mitarbeiterfahrzeuge ausgestattet. Die Standorte in Darmstadt, Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Hamburg folgen zu Beginn des Jahres 2019.

Ressourcenschonend unterwegs: E-Bikes, Shuttles, Leihräder
Als ressourcenschonende und gesundheitsfördernde Alternative bieten wir unseren Mitarbeitern in Deutschland bereits seit 2015 die Möglichkeit, im Rahmen der Gehaltsumwandlung ein Fahrrad oder E-Bike zu erwerben. Dabei kann mit Unterstützung von Telekom MobilitySolutions für drei Jahre ein Fahrrad über den Arbeitgeber geleast werden. Die monatliche Rate wird vom Bruttoentgelt gezahlt. Das neue Angebot hat sich vom Start weg großer Beliebtheit erfreut. Bis Ende 2018 nutzten bereits über 5 100 Kolleginnen und Kollegen diese Möglichkeit – ein Plus von 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2018 haben Beschäftigte zudem die Option auf ein zweites Fahrrad im Rahmen der Gehaltsumwandlung.

Um auch bei Geschäftsreisen unsere CO2-Emissionen zu senken, bieten wir Shuttle-Services zwischen verschiedenen Standorten an, zum Beispiel zum Flughafen Köln/Bonn oder zum ICE-Bahnhof Siegburg. 2018 nutzten rund 125 000 Fahrgäste den Service. Die Buchung erfolgt für die Mitarbeiter komfortabel per App img oder im Intranet.

Für die dienstliche Nutzung bei innerstädtischen Terminen haben unsere Beschäftigten außerdem die Möglichkeit, an mittlerweile über 30 Telekom-Standorten in Deutschland insgesamt 240 Leihräder auszuleihen, teilweise auch E-Bikes. Zusätzlich haben wir als Mobilitätslösung für studentische Aushilfskräfte im Service in fünf Städten weitere 50 Fahrräder ausgeliefert.