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Corporate Responsibility Bericht 2017

Gesundheit und Arbeitsschutz

Gesundheitsquote

Die Gesundheitsquote der Telekom in Deutschland erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um einen Punkt auf knapp 93 Prozent.

Der konzernweite Gesundheitsindex – ermittelt in 30 Ländern im Rahmen der Mitarbeiterbefragung 2017 – stieg positiv um 0,1 auf 3,6 (auf einer Skala von 1 bis 5). Insbesondere zur Steigerung der Gesundheitsquote werden ab 2018 neue Maßnahmen implementiert, z. B. ein Workshop, bei dem Führungskräfte unterschiedliche kurz-, mittel- und langfristige Strategien zur Beeinflussung der Gesundheitsquote kennenlernen. Ebenfalls werden die Führungskräfte im Umgang mit gesunden und erkrankten Mitarbeitern gestärkt. Dies wird zunächst in Deutschland pilotiert, mit dem Ziel eines konzernweiten Roll-outs bis 2020.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

In Verbindung mit der Angabe der Arbeitsunfälle deckt die Angabe zur Gesundheitsquote den GRI-Indikator GRI 403-2 (Unfallarten und -häufigkeiten in der Organisation) teilweise ab. Die Kennzahl ist weiterhin relevant für das Kriterium 15 (Vielfalt und Gesundheitsschutz) des Deutschen Nachhaltigkeitskodex.

Arbeitsunfälle in Deutschland

Die Häufigkeit der Betriebs- und Wegeunfälle hat sich gegenüber 2016 leicht erhöht. Die Gesamtzahl der Arbeitsunfälle hat sich im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr weiter verringert. Die Unfallquote lag in Deutschland mit 8,5 Unfällen (mit mehr als drei Ausfalltagen) pro Tsd. Mitarbeiter weiterhin deutlich unter dem Branchendurchschnitt.

Weiterführende Informationen finden Sie im HR Factbook ab Ende Mai.