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Corporate Responsibility Bericht 2017

GRI-Index

Der CR-Bericht 2017 der Deutschen Telekom entspricht den Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) und wurde in Übereinstimmung mit der Option „Core“ erstellt.

Im nachfolgenden GRI-Index verweisen wir auf Inhalte zu allgemeinen und spezifischen Standardangaben und erläutern diese, wo nötig. Die spezifischen Standardangaben beziehen sich auf die im Wesentlichkeitsprozess identifizierten sehr relevanten Themen. Ausgewählte Inhalte aus verschiedenen Handlungsfeldern sowie die Angaben zum Wesentlichkeitsprozess wurden einer Prüfung unterzogen und sind im Index mit einem  gekennzeichnet. Darüber hinaus enthält er Links und Erläuterungen zu weiteren berichteten GRI-Aspekten.

GRI 102: Allgemeine Standardangaben

Organisationsprofil

GRI-Indikator
Auskunft
Verweis Seite
102-1
Name der Organisation
102-2
Wichtigste Marken, Produkte, Dienstleistungen

Es gab 2017 in keinem Land Verbote von Produkten und/oder Dienstleistungen.

102-3
Hauptsitz
102-4
Länder der Geschäftstätigkeit
102-5
Eigentumsstruktur und rechtliche Form
102-8
Gesamtbelegschaft

2017 arbeiteten deutschlandweit insgesamt 33 leitende Angestellte in Teilzeit. Auch für tariflich Beschäftigte und Beamte besteht eine entsprechende Selbstverpflichtung der Telekom. Derzeit sind deutschlandweit 13,6 Prozent der tariflichen Mitarbeiter und 20,4 Prozent der Beamten in Teilzeit beschäftigt.

102-9
Lieferkette
102-11
Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips

Ansätze für präventives Handeln bieten bei der Telekom das Risikomanagement, das Compliance-Management und die ESG KPI.

102-13
Mitgliedschaften in Verbänden und Interessenvertretungen

Eine Aufschlüsselung der Mitgliedschaften und Kooperationen nach strategischen Beteiligungen ist aus Gründen der Vertraulichkeit nicht möglich. Für die Mitarbeit in Gremien und Verbänden gelten unsere Grundsätze der politischen Interessenvertretung.

Unternehmensführung

GRI-Indikator
Auskunft
Verweis Seite
102-18
Struktur der Unternehmensführung
102-19
Delegation von Verantwortung für Nachhaltigkeitsentwicklungen
102-20
Zuständigkeiten für Nachhaltigkeitsentwicklungen
102-24
Auswahlverfahren für höchstes Kontrollorgan und Komitee

Im Auswahlprozess werden alle Kompetenzen berücksichtigt, die für die Ausübung der Position erforderlich und dienlich sind. Die Anforderungen an eine Position werden anhand einer Skill-Liste definiert.

Der Auswahlprozess findet im Aufsichtsrat statt, in dem die Interessen der Stakeholder und der Shareholder vertreten sind.

    Einbindung von Stakeholdern

    GRI-Indikator
    Auskunft
    Verweis Seite
    102-41
    Mitarbeiter unter Kollektivvereinbarungen

    Tarifpolitik hat bei uns eine hohe Bedeutung und lange Tradition, was auch der Abdeckungsgrad durch Tarifverträge bestätigt: Zum 31.12.2016 waren rund 69 Prozent der Beschäftigten in Deutschland tariflich gebunden. Konzernweit waren es 56 Prozent.

      102-42
      Bestimmung der Stakeholder-Gruppen
      102-43
      Ansätze für Einbezug von Stakeholdern

      Wir arbeiten mit unterschiedlichen Feedbackformaten, die sich aufgrund der Vielfältigkeit nur schwer kategorisieren lassen. Da wir uns auch auf Dialogveranstaltungen und informell mit unseren Stakeholdern austauschen, lässt sich das Feedback nicht nach den Stakeholder-Gruppen aufschlüsseln.

      102-44
      Fragen und Bedenken der Stakeholder

      Ermittelte wesentliche Aspekte und Grenzen

      GRI-Indikator
      Auskunft
      Verweis Seite
      102-45
      Unternehmensstruktur
      102-48
      Erläuterung neuer Darstellungen von Informationen

      Im Berichtszeitraum gab es keinen Anlass für neue Darstellungen von Informationen.

        102-49
        Erläuterung veränderter Berichtsparameter

        Im Berichtszeitraum gab es keine Veränderung der Berichtsparameter.

          GRI 203: Indirekte wirtschaftliche Auswirkungen

          GRI 103: Managementansatz

          103-1
          103-2
          103-3
          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
          GRI-Indikator
          Auskunft
          Verweis Seite
          203-1
          Entwicklung und Auswirkung von Infrastrukturinvestitionen und geförderten Dienstleistungen

          GRI 204: Beschaffung

          GRI 103: Managementansatz

          103-1
          103-2
          103-3
          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
          GRI-Indikator
          Auskunft
          Verweis Seite
          204-1
          Anteil an Ausgaben für lokale Lieferanten an Hauptgeschäftsstandorten

          Als ICT-Unternehmen ist die Telekom weltweit auf Zulieferer angewiesen. Daher kann es keine konzernweiten Richtlinien zur Bevorzugung lokaler Lieferanten geben.

            GRI 205: Korruptionsbekämpfung

            GRI 103: Managementansatz

            103-1
            103-2
            103-3
            Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
            GRI-Indikator
            Auskunft
            Verweis Seite
            205-1
            Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, die im Hinblick auf Korruptionsrisiken geprüft wurden, und ermittelte erhebliche Risiken

            Im Rahmen der Risikoanalyse wurden folgende Korruptionsrisiken als am wahrscheinlichsten ermittelt:

            1. Gewährung eines Vorteils an einen Angestellten oder Beauftragten eines Geschäftspartners im Hinblick auf eine konkrete künftige Geschäftsentscheidung, um dadurch eine unlautere Bevorzugung im Wettbewerb zu erreichen (z.B. Einladung eines Entscheidungsträgers des Kunden zu einer hochwertigen Sportveranstaltung, um ihn dadurch zu einer anstehenden Verlängerung des bestehenden Rahmenvertrags zu bewegen).

            2. Gewährung eines Vorteils an einen Angehörigen des öffentlichen Bereichs im Hinblick auf eine dienstliche Handlung (z.B. Vergabe hochwertiger Endgeräte an einen städtischen Ausschreibungsverantwortlichen).

            3. Ein Vertriebsmittler/Berater verwendet einen Teil seines Honorars zu Bestechungszwecken, um einen Auftrag zu akquirieren.

            4. Anbieten eines Vorteils an einen Angestellten eines Geschäftspartners, um bei dem Bezug von Waren eine Besserstellung zu erwirken, obwohl keine Einwilligung des Unternehmens vorliegt und eine Pflichtverletzung gegenüber dem Unternehmen damit einhergeht. Wettbewerbsverzerrung ist nicht zwingend notwendig!

            5. Nach einem Merger/einer Akquisition eines Unternehmens werden Korruptionsfälle (z.B. im Zusammenhang mit Beratern) aus der Zeit vor der Akquisition bekannt und der Telekom zugerechnet.

            Wir führen jährlich ein konzernweites Compliance Risk Assessment (CRA) durch, um Compliance-Risiken zu ermitteln und darauf zugeschnittene Compliance-Maßnahmen zu entwickeln. Das CRA im Jahr 2017 umfasste 73 Gesellschaften und hatte damit eine Abdeckungsquote von über 97 Prozent (nach Mitarbeiterzahl).

              205-2
              Informationen und Schulungen über Maßnahmen und Verfahren zur Korruptionsbekämpfung

              Mit regelmäßigen Schulungsmaßnahmen informieren und sensibilisieren wir unsere Beschäftigten zu Compliance. Diese finden im 3-Jahres-Rhythmus statt. Neben Präsenztrainings stehen verschiedene interaktive E-Learning-Formate zur Verfügung. Für Führungskräfte und das Management werden zudem speziell zugeschnittene Präsenztrainings zu Compliance und Antikorruption durchgeführt. Hierbei wird Führungskräften ihre besondere Verantwortung veranschaulicht und über Trends sowie Veränderungen der Rechtsprechung informiert.

              E-Learning-Schulungen in Deutschland 2016 und 2017 haben in Deutschland mehr als 18 Tsd. Beschäftigte mit risikoreicher Tätigkeit (Vertrieb, Einkauf) das E-Learning Antikorruption absolviert; fast 14 Tsd. Mitarbeiter haben ein Teilnehmerzertifikat für ein Compliance-E-Learning erworben; 41 Tsd. Mitarbeiter haben an einem E-Quiz für Geschenke teilgenommen und 1,5 Tsd. Mitarbeiter haben das E-Learning zu Beraterleistungen durchgeführt. 16,5 Tsd. Beschäftigte führten das E-Learning Kartellrecht durch.Konzernweite Implementierung der KonzernrichtlinieDie Deutsche Telekom hat eine „Konzernrichtlinie zur Vermeidung von Korruption und sonstigen Interessenkonflikten" implementiert, in der unter anderem Verantwortlichkeiten und Organisationspflichten geregelt sind, aber auch mögliche Interessenkonflikte aufgezählt werden. Dazu wurde die „Konzernrichtlinie zur Annahme und Gewährung von Vorteilen" implementiert, die klar regelt, welche Vorteile im Verhältnis zu Geschäftspartnern angenommen und gewährt werden dürfen. Beide Richtlinien wurden konzernweit ausgerollt sowie kommuniziert und dabei von den Geschäftsführungen der entsprechenden Gesellschaften beschlossen.Information und Schulung von GeschäftspartnernDie Geschäftspartner erkennen die Allgemeinen Einkaufsbedingungen (AEB) der Deutschen Telekom an, bevor sie eine Geschäftsbeziehung eingehen können. In den AEB ist eine Antikorruptionsklausel enthalten. Dazu werden im Rahmen der Lieferantenselbstauskunft Fragen zum Compliance-Management-System der Geschäftspartner gestellt. Die Deutsche Telekom bietet externen Geschäftspartnern und Lieferanten seit September 2014 eine Compliance-Online-Schulung an. Im Fokus stehen insbesondere kleine und mittelständische deutsche Geschäftspartner und Lieferanten. Damit unterstützt die Deutsche Telekom ihre Partner noch stärker, sich nach ethischen und rechtlichen Gesichtspunkten korrekt zu verhalten. In den Trainings werden konkrete Compliance-relevante Themen wie etwa Korruptionsprävention, Kartellrecht oder Nachhaltigkeit thematisiert und das Compliance-Management-System der Deutschen Telekom wird vorgestellt.

                205-3
                Bestätigte Korruptionsfälle und ergriffene Maßnahmen

                Die Deutsche Telekom verfolgt ein umfassendes Compliance-Management, um Korruption vorzubeugen und zu bekämpfen. Aufgedeckte Verfehlungen werden angemessen – bis hin zur außerordentlichen Beendigung eines Arbeitsverhältnisses – sanktioniert. Bei der Gesamtzahl sanktionierter Korruptionsfälle handelt es sich um eine vertrauliche Information.

                  GRI 301: Produkte und Dienstleistungen

                  GRI 103: Managementansatz

                  103-1
                  103-2
                  103-3
                  Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                  GRI-Indikator
                  Auskunft
                  Verweis Seite

                  GRI 302: Energie

                  GRI 103: Managementansatz

                  103-1
                  103-2
                  103-3
                  Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                  GRI-Indikator
                  Auskunft
                  Verweis Seite
                  302-1
                  Energieverbrauch innerhalb der Organisation

                  Der Energieverbrauch innerhalb der Organisation betrifft bei der Deutschen Telekom hauptsächlich den Eigenverbrauch von elektrischem Strom, Fernwärme, fossilen Brennstoffen und Kraftstoffen des Fuhrparks. Der Weiterverkauf von Energie ist mengenmäßig nicht wesentlich für die Telekom und in den Angaben zum Energie- und Kraftstoffverbrauch generell nicht enthalten.

                  302-3
                  Energieintensität

                  GRI 305: Emissionen

                  GRI 103: Managementansatz

                  103-1
                  103-2
                  103-3
                  Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                  GRI-Indikator
                  Auskunft
                  Verweis Seite
                  305-3
                  Weitere indirekte THG-Emissionen (Scope 3)

                  GRI 401: Beschäftigung

                  GRI 103: Managementansatz

                  103-1
                  103-2
                  103-3
                  Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                  GRI-Indikator
                  Auskunft
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                  401-1
                  Neueinstellung und Fluktuation

                  Im Rahmen des jährlichen Strukturberichts werden die Eintritte in den Ruhestand – und damit eine wichtige Komponente der natürlichen Fluktuation – nicht erfasst. Eine Aufgliederung der natürlichen Fluktuation nach Geschlecht und Alter ist daher nicht möglich. Der Aufwand einer genaueren Datenerfassung steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den daraus gewonnenen Erkenntnissen.

                  GRI 402: Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis

                  GRI 103: Managementansatz

                  103-1
                  103-2
                  103-3
                  Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                  GRI-Indikator
                  Auskunft
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                  402-1
                  Ankündigungsfristen für operative Veränderungen

                  Dieser Indikator ist auf die Telekom als weltweiten Konzern nicht anwendbar, da die Erhebung aller länderspezifischen Regelungen zu aufwendig und nicht im Verhältnis zum damit erzielten Nutzen steht. Bei wesentlichen betrieblichen Veränderungen werden die Betriebsratsgremien gemäß geltenden Rechtsnormen, wie zum Beispiel dem Betriebsverfassungsgesetz, informiert und entsprechend eingebunden. Daneben findet auch ein regelmäßiger Austausch mit Arbeitnehmervertretungen auf nationaler und europäischer Ebene statt.

                    GRI 403: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

                    GRI 103: Managementansatz

                    103-1
                    103-2
                    103-3
                    Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                    Wenn Beschäftigte oder deren Familienangehörige in Not geraten, beispielsweise durch eine schwere Erkrankung, unterstützt sie die Telekom mit verschiedenen Programmen. Einige Beispiele:

                    • Individualberatung bei beruflichen und privaten Sorgen oder Konflikten durch psychosoziale Experten der Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung unseres externen Dienstleisters B.A.D.
                    • Hilfe für einkommensschwache Familien: In Notsituationen wie etwa bei Naturkatastrophen bietet das Betreuungswerk von Post, Postbank und Telekom Unterstützung an.
                    • Deutsche Telekom Sozialfonds: Beschäftigte, die unverschuldet in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, aus der sie sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien können, erhalten schnelle wirtschaftliche Hilfe. Ein Familienfonds unterstützt insbesondere in Not geratene Familien.
                    • Tanztherapie für an Krebs erkrankte Frauen in Kooperation mit dem Erholungswerk Post Postbank Telekom e.V.
                    • Angebote in Kooperation mit dem Familien/Elternservice AWO: Beratung und Vermittlung bei der Pflege von Angehörigen und der Seniorenbetreuung, Vermittlung von haushaltsnahen Dienstleistungen, Teilnahme an Pflegeseminaren, Kindernotfallbetreuung, Beratung und Vermittlung bei der Kinderbetreuung.

                    Um Beruf und Privatleben besser in Einklang zu bringen, ermöglichen wir flexibles Arbeiten. Dazu stehen im Konzern verschiedene Modelle zur Gestaltung von Arbeitszeiten und -formen zur Verfügung. Sie ermöglichen Gleitzeit, Teilzeit, Altersteilzeit, Elternzeit, Pflegezeit/Familienpflegezeit und Urlaub ohne Entgelt.

                    GRI-Indikator
                    Auskunft
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                    403-1
                    Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Ausschüsse für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

                    Im Gesundheits- und Sicherheitsmanagement bei der Telekom in Deutschland sind verschiedene Steuerungskreisebenen implementiert:

                    • Die erste Ebene bildet der „Zentrale Arbeitskreis Gesundheit", bestehend aus Arbeitgebervertretern des Konzerns und der Gesellschaften, Sozialpartnern, Fachexperten des Gesundheits- und Sicherheitsmanagements sowie der Schwerbehindertenvertretung.
                    • Auf der zweiten Ebene sind „Arbeitskreise Gesundheit" in den Gesellschaften der Telekom in Deutschland etabliert.
                    • Die dritte Ebene bilden lokale Vor-Ort-Arbeitskreise, die das betriebliche Gesundheitsmanagement umsetzen; hiervon existieren mindestens 110.

                    In Deutschland sind 100 Prozent der Beschäftigten durch diese Ausschüsse repräsentiert. Die internationalen Landesgesellschaften verantworten ihr Gesundheits- und Sicherheitsmanagement autonom. Jedoch werden schrittweise alle Beschäftigten der Deutschen Telekom über ein zertifiziertes Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltmanagementsystem angebunden, das auf den internationalen Standards OHSAS 18001 für Arbeits- und Gesundheitsschutz und ISO 14001 für Umweltmanagement basiert und konzerneinheitliche Standards sicherstellt. In Deutschland sind 100 Prozent der Mitarbeiter und außerhalb Deutschlands sind 99 Prozent der Mitarbeiter mit Zertifikaten für Arbeits- und Gesundheitsschutz ausgestattet. Gleichzeitig sind 93 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland und 83 Prozent der Mitarbeiter außerhalb Deutschlands durch Zertifikate für Umweltschutz abgedeckt (Stand 31.12.2017).

                      403-2
                      Unfallarten und -häufigkeiten in der Organisation

                      GRI 404: Aus- und Weiterbildung

                      GRI 103: Managementansatz

                      103-1
                      103-2
                      103-3
                      Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                      GRI-Indikator
                      Auskunft
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                      404-1
                      Durchschnittliche jährliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung pro Mitarbeiter nach Geschlecht und Mitarbeiterkategorie

                      Ausbildung (Konzern national - Deutschland)

                      Gesamtstunden 2017FrauenMänner
                      Azubis8 743 680 *3 497 472 *5 246 208 *
                      Dual Studierende3 008 308 *932 575 *2 075 733 *
                      Summe11 751 988 *4 430 047 *7 321 941 *

                      * Zur Berechnung der Zahlen wurden Durchschnittswerte verwendet.

                      Weiterbildung (Konzern – international ohne USA)

                      2017 nahmen unsere Mitarbeiter im Durchschnitt 25,2 Stunden an Weiterbildungsmaßnahmen teil. Grundsätzlich steht die Weiterbildung allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (geschlechtsneutral, hierarchieübergreifend) gleichermaßen zur Verfügung, eine Differenzierung ist daher auf die Deutsche Telekom nicht anwendbar.

                      404-2
                      Programme zum Kompetenzmanagement, Umgang mit Berufsausstieg und der Verlängerung der Beschäftigungsfähigkeit

                      Programme zu lebenslangem Lernen

                      Ausstieg aus dem Unternehmen und berufliche Perspektiven

                      Situationsabhängig setzen wir verschiedene Instrumente ein, um betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den sozialverträglichen Ausstieg aus der Beschäftigung im Konzern zu erleichtern. Dazu gehören unter anderem die Möglichkeit, eine Outplacement-Beratung in Anspruch zu nehmen, und die Zahlung einer Abfindung. Zudem unterstützt Vivento, der Dienstleister für den Personalumbau in Deutschland, Beamte bei einem Wechsel zu öffentlichen Arbeitgebern. In vielen Fällen kann der Stellenwechsel mit finanziellen Anreizen begleitet werden. Über das von Vivento betriebene Stellenportal www.interamt.de finden Beamte passende Angebote bei Bund, Ländern und Kommunen.

                      Seitens des Betreuungswerks Post Telekom werden Seminare zum Thema „Vorbereitung auf den Ruhestand" angeboten, an denen Beschäftigte der Deutschen Telekom teilnehmen können. Dort wird gemeinsam mit den Teilnehmern erarbeitet, wie diese die nachberufliche Zeit sinnvoll mit Inhalten und Aktivitäten ausfüllen und ihren Ruhestand langfristig genießen können.

                      404-3
                      Prozentsatz der Mitarbeiter, die eine regelmäßige Beurteilung ihrer Leistung und ihrer Karriere-Entwicklung erhalten

                      Zur Beurteilung der Leistung und Karriere-Entwicklung unserer Beschäftigten setzen wir verschiedene Instrumente ein. „Compass" wird für tarifliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Beamte in Deutschland, das „Performance & Potential Review (PPR)" für außertariflich Beschäftigte in Deutschland sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesgesellschaften angewendet. Darüber hinaus führten wir 2014 mit dem „Performance Dialog" ein neues Instrument zur Leistungsbeurteilung für obere Führungskräfte ein.

                      Instrumente des Performance-Managements und MitarbeiterkategorieAnzahl und Anteil der Beschäftigten, deren Leistung und Karriere-Entwicklung beurteilt wurde
                      Compass (tariflich Beschäftigte in Deutschland)ca. 72 000 Beschäftigte (82 Prozent der Zielgruppe)
                      Performance & Potential Review (außertariflich Beschäftigte in Deutschland)ca. 9 000 Beschäftigte (97 Prozent der Zielgruppe)
                      Performance & Potential Review (Beschäftigte in Landesgesellschaften)21 000 Beschäftige (Instrument ist in vielen Landesgesellschaften im Einsatz)
                      Performance Dialog Lead2Win (obere Führungskräfte konzernweit)2 400 Beschäftigte (98 Prozent der Zielgruppe)

                      Die Instrumente des Performance-Managements beziehen sich immer auf ganze Mitarbeitergruppen und decken weibliche und männliche Beschäftigte damit gleichermaßen ab.

                        GRI 405: Vielfalt und Chancengleichheit

                        GRI 103: Managementansatz

                        103-1
                        103-2
                        103-3
                        Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                        GRI-Indikator
                        Auskunft
                        Verweis Seite
                        405-1
                        Zusammensetzung der Kontrollorgane und Aufteilung der Mitarbeiter nach Arbeiterkategorie in Bezug auf Geschlecht, Altersgruppe, Zugehörigkeit zu einer Minderheit und andere Diversitätsfaktoren

                        Die Deutsche Telekom ist ein internationales Unternehmen, das in Teilen seiner Landesgesellschaften lediglich mit einer Mehrheitsbeteiligung vertreten ist. Eine einheitliche Aufschlüsselung der Werte nach Mitarbeiterkategorie ist daher nicht möglich.

                        405-2
                        Verhältnis Grundvergütung von Frauen zu Männern

                        Seit vielen Jahren vergleichen wir die Vergütung der weiblichen und männlichen Beschäftigten. Signifikante geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Vergütung unserer Beschäftigten in Deutschland konnten nicht festgestellt werden. In der Vergangenheit haben Teilnahmen an Studien (z.B. Logib-D) bestätigt, dass Frauen und Männer bei gleicher Arbeit das gleiche Entgelt erhalten. Eine Erhebung der Gehälter unserer männlichen und weiblichen Mitarbeiter an allen internationalen Standorten ist aufgrund der Datenverfügbarkeit, der Wettbewerbsrelevanz und des Aufwands nicht möglich.

                          GRI 406: Gleichbehandlung

                          GRI 103: Managementansatz

                          103-1
                          103-2
                          103-3
                          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                          GRI-Indikator
                          Auskunft
                          Verweis Seite
                          406-1
                          Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle und ergriffene Abhilfemaßnahmen

                          GRI 407: Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen

                          GRI 103: Managementansatz

                          103-1
                          103-2
                          103-3
                          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                          GRI-Indikator
                          Auskunft
                          Verweis Seite
                          407-1
                          Ermittelte Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen das Recht der Beschäftigten auf Vereinigungsfreiheit oder Kollektivverhandlungen verletzt wird, und ergriffene Maßnahmen

                          In unserem Konzern sind uns keine Vorfälle dieser Art bekannt. Die Deutsche Telekom erkennt das Grundrecht auf Vereinigungsfreiheit sowie das Recht auf Kollektivverhandlungen im Rahmen nationaler Regelungen und bestehender Vereinbarungen an. Diese Grundsätze sind als wesentlicher Teil der Konzernrichtlinie "Menschenrechtskodex & Soziale Grundsätze" für den gesamten Konzern bindend und jährlich von den Konzernunternehmen schriftlich zu bestätigen.

                          GRI 409: Zwangs- und Pflichtarbeit

                          GRI 103: Managementansatz

                          103-1
                          103-2
                          103-3
                          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                          GRI-Indikator
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                          Verweis Seite
                          409-1
                          Ermittelte Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen ein erhebliches Risiko von Zwangs- oder Pflichtarbeit besteht, und ergriffene Maßnahmen

                          Risiken bezüglich Zwangsarbeit begegnen wir durch Auditierung von ausgewählten strategischen und besonders risikobehafteten Lieferanten. Bei unseren direkten Geschäftsstandorten sehen wir kein erhebliches Risiko von Zwangs- oder Pflichtarbeit.

                          GRI 412: Prüfung

                          GRI 103: Managementansatz

                          103-1
                          103-2
                          103-3
                          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                          GRI-Indikator
                          Auskunft
                          Verweis Seite
                          412-1
                          Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, die im Hinblick auf Menschenrechte oder menschenrechtliche Auswirkungen geprüft wurden

                          GRI 414: Bewertung der Lieferanten hinsichtlich Menschenrechten

                          GRI 103: Managementansatz

                          103-1
                          103-2
                          103-3
                          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                          GRI-Indikator
                          Auskunft
                          Verweis Seite
                          414-1
                          Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von Menschenrechtskriterien überprüft wurden

                          2017 wurden 83 Prozent unserer Lieferanten auf soziale und ökologische Kriterien geprüft. Dies umschließt auch Menschenrechtskriterien. Eine derartige Prüfung erfolgt außerdem bei allen zukünftigen Lieferanten.

                          414-2
                          Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative menschenrechtliche Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen

                          GRI 416: Kundengesundheit und -sicherheit

                          GRI 103: Managementansatz

                          103-1
                          103-2
                          103-3
                          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                          GRI-Indikator
                          Auskunft
                          Verweis Seite
                          416-2
                          Sanktionen wegen Nichteinhaltung von Produkt- oder Dienstleistungsauflagen bezüglich Arbeitssicherheit

                          GRI 418: Schutz der Privatsphäre von Kunden

                          GRI 103: Managementansatz

                          103-1
                          103-2
                          103-3
                          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                          GRI-Indikator
                          Auskunft
                          Verweis Seite
                          418-1
                          Gesamtzahl begründeter Beschwerden in Bezug auf den Schutz der Privatsphäre des Kunden und die Verletzung des Datenschutzes

                          GRI 201: Wirtschaftliche Leistung

                          GRI 103: Managementansatz

                          103-1
                          103-2
                          103-3
                          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                          GRI-Indikator
                          Auskunft
                          Verweis Seite
                          201-1
                          Direkt erwirtschafteter und verteilter wirtschaftlicher Wert
                          201-3
                          Betriebliche Altersvorsorge

                          GRI 306: Abwasser und Abfall

                          GRI 103: Managementansatz

                          103-1
                          103-2
                          103-3
                          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                          GRI-Indikator
                          Auskunft
                          Verweis Seite
                          306-2
                          Gesamtgewicht des Abfalls nach Art und Entsorgungsmethode

                          Die aus ihrer Geschäftstätigkeit heraus wesentlichen Abfälle adressiert die Telekom im konzernweiten Rahmen für das Abfallmanagement (bspw. für das Recycling von Kupfer). Weiterhin erfassen wir mit unserem ESG KPI „Rücknahme Mobilgeräte" das Verhältnis zwischen in den Markt gebrachten und zurückgenommenen mobilen Endgeräten, wie Smartphones oder Tablets (Rücknahme mobiler Endgeräte in Tsd./in Umlauf gebrachte mobile Endgeräte in Mio.). Funktionsfähige Geräte werden im Anschluss weiterverwendet und erhalten durch die Zweitnutzung eine längere Lebensdauer. Nicht mehr funktionierende Handys werden fach- und umweltgerecht recycelt. Die Datenerfassung der Entsorgungsmethoden ist hingegen komplex und steht in keinem angemessenen Verhältnis zum damit gewonnenen Nutzen.

                          Bei der Entsorgung von gefährlichen Abfällen halten wir in allen Ländern die gesetzlichen Regelungen ein.

                          Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen mit entsprechend geringen Abwassermengen. Wir erfassen unsere Abwässer nicht, da der Aufwand in keinem angemessenen Verhältnis zum damit gewonnenen Nutzen steht.

                          GRI 308: Bewertung der Lieferanten hinsichtlich ökologischer Aspekte

                          GRI 103: Managementansatz

                          103-1
                          103-2
                          103-3
                          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                          GRI-Indikator
                          Auskunft
                          Verweis Seite
                          308-1
                          Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von ökologischen Kriterien überprüft wurden

                          2017 wurden 83 Prozent unserer Lieferanten auf soziale und ökologische Kriterien geprüft. Dies umschließt auch Menschenrechtskriterien. Eine derartige Prüfung erfolgt außerdem bei allen zukünftigen Lieferanten.

                          308-2
                          Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative ökologische Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen

                          GRI 408: Kinderarbeit

                          GRI 103: Managementansatz

                          103-1
                          103-2
                          103-3
                          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                          GRI-Indikator
                          Auskunft
                          Verweis Seite
                          408-1
                          Ermittelte Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen ein erhebliches Risiko von Kinderarbeit besteht, und ergriffene Maßnahmen

                          Bei unseren direkten Geschäftsstandorten sehen wir kein erhebliches Risiko von Kinderarbeit.

                          GRI 415: Politik

                          GRI 103: Managementansatz

                          103-1
                          103-2
                          103-3
                          Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.
                          GRI-Indikator
                          Auskunft
                          Verweis Seite

                          GRI 102: Allgemeine Standardangaben

                          Organisationsprofil

                          GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 102-1 Name der Organisation

                          102-2 Wichtigste Marken, Produkte, Dienstleistungen

                          Es gab 2017 in keinem Land Verbote von Produkten und/oder Dienstleistungen.

                          102-3 Hauptsitz

                          102-4 Länder der Geschäftstätigkeit

                          102-5 Eigentumsstruktur und rechtliche Form

                          102-6 Bediente Märkte

                          102-7 Größe der Organisation

                          102-8 Gesamtbelegschaft

                          2017 arbeiteten deutschlandweit insgesamt 33 leitende Angestellte in Teilzeit. Auch für tariflich Beschäftigte und Beamte besteht eine entsprechende Selbstverpflichtung der Telekom. Derzeit sind deutschlandweit 13,6 Prozent der tariflichen Mitarbeiter und 20,4 Prozent der Beamten in Teilzeit beschäftigt.

                          102-9 Lieferkette

                          102-11 Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips

                          Ansätze für präventives Handeln bieten bei der Telekom das Risikomanagement, das Compliance-Management und die ESG img KPI.

                          102-12 Externe Vereinbarungen, Prinzipien oder Initiativen

                          102-13 Mitgliedschaften in Verbänden und Interessenvertretungen

                          Eine Aufschlüsselung der Mitgliedschaften und Kooperationen nach strategischen Beteiligungen ist aus Gründen der Vertraulichkeit nicht möglich. Für die Mitarbeit in Gremien und Verbänden gelten unsere Grundsätze der politischen Interessenvertretung.

                          Strategie und Analyse

                          GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 102-14 Vorstandserklärung

                          102-15 Auswirkungen, Risiken und Chancen

                          Ethik und Integrität

                          GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 102-16 Werte, Grundsätze und Verhaltensstandards

                          102-17 Interne und externe Verfahren zu ethischem und gesetzeskonformem Verhalten und Verfahren zur Meldung von Bedenken in Bezug auf ethisch nicht vertretbares oder rechtswidriges Verhalten

                          Unternehmensführung

                          GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 102-18 Struktur der Unternehmensführung

                          102-19 Delegation von Verantwortung für Nachhaltigkeitsentwicklungen

                          102-20 Zuständigkeiten für Nachhaltigkeitsentwicklungen

                          102-24 Auswahlverfahren für höchstes Kontrollorgan und Komitee

                          Im Auswahlprozess werden alle Kompetenzen berücksichtigt, die für die Ausübung der Position erforderlich und dienlich sind. Die Anforderungen an eine Position werden anhand einer Skill-Liste definiert.

                          Der Auswahlprozess findet im Aufsichtsrat statt, in dem die Interessen der Stakeholder img und der Shareholder vertreten sind.

                            Einbindung von Stakeholdern

                            GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 102-40 Einbezogene Stakeholder-Gruppen

                            102-41 Mitarbeiter unter Kollektivvereinbarungen

                            Tarifpolitik hat bei uns eine hohe Bedeutung und lange Tradition, was auch der Abdeckungsgrad durch Tarifverträge bestätigt: Zum 31.12.2016 waren rund 69 Prozent der Beschäftigten in Deutschland tariflich gebunden. Konzernweit waren es 56 Prozent.

                              102-42 Bestimmung der Stakeholder-Gruppen

                              102-43 Ansätze für Einbezug von Stakeholdern

                              Wir arbeiten mit unterschiedlichen Feedbackformaten, die sich aufgrund der Vielfältigkeit nur schwer kategorisieren lassen. Da wir uns auch auf Dialogveranstaltungen und informell mit unseren Stakeholdern austauschen, lässt sich das Feedback nicht nach den Stakeholder-Gruppen aufschlüsseln.

                              102-44 Fragen und Bedenken der Stakeholder

                              Ermittelte wesentliche Aspekte und Grenzen

                              GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 102-45 Unternehmensstruktur

                              102-46 Bestimmung der Berichtsinhalte und der Berichtsgrenzen

                              102-47 Wesentliche Aspekte

                              102-48 Erläuterung neuer Darstellungen von Informationen

                              Im Berichtszeitraum gab es keinen Anlass für neue Darstellungen von Informationen.

                                102-49 Erläuterung veränderter Berichtsparameter

                                Im Berichtszeitraum gab es keine Veränderung der Berichtsparameter.

                                  Berichtsprofil

                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 102-50 Berichtszeitraum

                                  102-51 Veröffentlichung des letzten Berichts

                                  102-52 Berichtszyklus

                                  102-53 Ansprechpartner

                                  102-54 In Übereinstimmung mit der Option "Core"

                                  102-55 GRI Content Index

                                  102-56 Externe Prüfung des Berichts

                                  GRI 203: Indirekte wirtschaftliche Auswirkungen

                                  GRI 103: Managementansatz

                                  103-1
                                  103-2
                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 203-1 Entwicklung und Auswirkung von Infrastrukturinvestitionen und geförderten Dienstleistungen

                                  GRI 204: Beschaffung

                                  GRI 103: Managementansatz

                                  103-1
                                  103-2
                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 204-1 Anteil an Ausgaben für lokale Lieferanten an Hauptgeschäftsstandorten

                                  Als ICT-Unternehmen ist die Telekom weltweit auf Zulieferer angewiesen. Daher kann es keine konzernweiten Richtlinien zur Bevorzugung lokaler Lieferanten geben.

                                    GRI 205: Korruptionsbekämpfung

                                    GRI 103: Managementansatz

                                    103-1
                                    103-2
                                    103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                    GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 205-1 Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, die im Hinblick auf Korruptionsrisiken geprüft wurden, und ermittelte erhebliche Risiken

                                    Im Rahmen der Risikoanalyse wurden folgende Korruptionsrisiken als am wahrscheinlichsten ermittelt:

                                    1. Gewährung eines Vorteils an einen Angestellten oder Beauftragten eines Geschäftspartners im Hinblick auf eine konkrete künftige Geschäftsentscheidung, um dadurch eine unlautere Bevorzugung im Wettbewerb zu erreichen (z.B. Einladung eines Entscheidungsträgers des Kunden zu einer hochwertigen Sportveranstaltung, um ihn dadurch zu einer anstehenden Verlängerung des bestehenden Rahmenvertrags zu bewegen).

                                    2. Gewährung eines Vorteils an einen Angehörigen des öffentlichen Bereichs im Hinblick auf eine dienstliche Handlung (z.B. Vergabe hochwertiger Endgeräte an einen städtischen Ausschreibungsverantwortlichen).

                                    3. Ein Vertriebsmittler/Berater verwendet einen Teil seines Honorars zu Bestechungszwecken, um einen Auftrag zu akquirieren.

                                    4. Anbieten eines Vorteils an einen Angestellten eines Geschäftspartners, um bei dem Bezug von Waren eine Besserstellung zu erwirken, obwohl keine Einwilligung des Unternehmens vorliegt und eine Pflichtverletzung gegenüber dem Unternehmen damit einhergeht. Wettbewerbsverzerrung ist nicht zwingend notwendig!

                                    5. Nach einem Merger/einer Akquisition eines Unternehmens werden Korruptionsfälle (z.B. im Zusammenhang mit Beratern) aus der Zeit vor der Akquisition bekannt und der Telekom zugerechnet.

                                    Wir führen jährlich ein konzernweites Compliance Risk Assessment (CRA) durch, um Compliance-Risiken zu ermitteln und darauf zugeschnittene Compliance-Maßnahmen zu entwickeln. Das CRA im Jahr 2017 umfasste 73 Gesellschaften und hatte damit eine Abdeckungsquote von über 97 Prozent (nach Mitarbeiterzahl).

                                      205-2 Informationen und Schulungen über Maßnahmen und Verfahren zur Korruptionsbekämpfung

                                      Mit regelmäßigen Schulungsmaßnahmen informieren und sensibilisieren wir unsere Beschäftigten zu Compliance. Diese finden im 3-Jahres-Rhythmus statt. Neben Präsenztrainings stehen verschiedene interaktive E-Learning-Formate zur Verfügung. Für Führungskräfte und das Management werden zudem speziell zugeschnittene Präsenztrainings zu Compliance und Antikorruption durchgeführt. Hierbei wird Führungskräften ihre besondere Verantwortung veranschaulicht und über Trends sowie Veränderungen der Rechtsprechung informiert.

                                      E-Learning-Schulungen in Deutschland 2016 und 2017 haben in Deutschland mehr als 18 Tsd. Beschäftigte mit risikoreicher Tätigkeit (Vertrieb, Einkauf) das E-Learning img Antikorruption absolviert; fast 14 Tsd. Mitarbeiter haben ein Teilnehmerzertifikat für ein Compliance-E-Learning erworben; 41 Tsd. Mitarbeiter haben an einem E-Quiz für Geschenke teilgenommen und 1,5 Tsd. Mitarbeiter haben das E-Learning zu Beraterleistungen durchgeführt. 16,5 Tsd. Beschäftigte führten das E-Learning Kartellrecht durch.Konzernweite Implementierung der KonzernrichtlinieDie Deutsche Telekom hat eine „Konzernrichtlinie zur Vermeidung von Korruption und sonstigen Interessenkonflikten" implementiert, in der unter anderem Verantwortlichkeiten und Organisationspflichten geregelt sind, aber auch mögliche Interessenkonflikte aufgezählt werden. Dazu wurde die „Konzernrichtlinie zur Annahme und Gewährung von Vorteilen" implementiert, die klar regelt, welche Vorteile im Verhältnis zu Geschäftspartnern angenommen und gewährt werden dürfen. Beide Richtlinien wurden konzernweit ausgerollt sowie kommuniziert und dabei von den Geschäftsführungen der entsprechenden Gesellschaften beschlossen.Information und Schulung von GeschäftspartnernDie Geschäftspartner erkennen die Allgemeinen Einkaufsbedingungen (AEB) der Deutschen Telekom an, bevor sie eine Geschäftsbeziehung eingehen können. In den AEB ist eine Antikorruptionsklausel enthalten. Dazu werden im Rahmen der Lieferantenselbstauskunft Fragen zum Compliance-Management-System der Geschäftspartner gestellt. Die Deutsche Telekom bietet externen Geschäftspartnern und Lieferanten seit September 2014 eine Compliance-Online-Schulung an. Im Fokus stehen insbesondere kleine und mittelständische deutsche Geschäftspartner und Lieferanten. Damit unterstützt die Deutsche Telekom ihre Partner noch stärker, sich nach ethischen und rechtlichen Gesichtspunkten korrekt zu verhalten. In den Trainings werden konkrete Compliance-relevante Themen wie etwa Korruptionsprävention, Kartellrecht oder Nachhaltigkeit thematisiert und das Compliance-Management-System der Deutschen Telekom wird vorgestellt.

                                        205-3 Bestätigte Korruptionsfälle und ergriffene Maßnahmen

                                        Die Deutsche Telekom verfolgt ein umfassendes Compliance-Management, um Korruption vorzubeugen und zu bekämpfen. Aufgedeckte Verfehlungen werden angemessen – bis hin zur außerordentlichen Beendigung eines Arbeitsverhältnisses – sanktioniert. Bei der Gesamtzahl sanktionierter Korruptionsfälle handelt es sich um eine vertrauliche Information.

                                          GRI 301: Produkte und Dienstleistungen

                                          GRI 103: Managementansatz

                                          103-1
                                          103-2
                                          103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                          GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 301-3 Wiederverwertete Produkte und deren Verpackungsmaterialien

                                          GRI 302: Energie

                                          GRI 103: Managementansatz

                                          103-1
                                          103-2
                                          103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                          GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 302-1 Energieverbrauch innerhalb der Organisation

                                          Der Energieverbrauch innerhalb der Organisation betrifft bei der Deutschen Telekom hauptsächlich den Eigenverbrauch von elektrischem Strom, Fernwärme, fossilen Brennstoffen und Kraftstoffen des Fuhrparks. Der Weiterverkauf von Energie ist mengenmäßig nicht wesentlich für die Telekom und in den Angaben zum Energie- und Kraftstoffverbrauch generell nicht enthalten.

                                          302-3 Energieintensität

                                          GRI 305: Emissionen

                                          GRI 103: Managementansatz

                                          103-1
                                          103-2
                                          103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                          GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 305-1 Direkte THG-Emissionen (Scope 1)

                                          305-2 Indirekte THG-Emissionen (Scope 2)

                                          305-3 Weitere indirekte THG-Emissionen (Scope 3)

                                          305-5 Reduzierung der THG-Emissionen

                                          GRI 401: Beschäftigung

                                          GRI 103: Managementansatz

                                          103-1
                                          103-2
                                          103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                          GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 401-1 Neueinstellung und Fluktuation

                                          Im Rahmen des jährlichen Strukturberichts werden die Eintritte in den Ruhestand – und damit eine wichtige Komponente der natürlichen Fluktuation – nicht erfasst. Eine Aufgliederung der natürlichen Fluktuation nach Geschlecht und Alter ist daher nicht möglich. Der Aufwand einer genaueren Datenerfassung steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den daraus gewonnenen Erkenntnissen.

                                          GRI 402: Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis

                                          GRI 103: Managementansatz

                                          103-1
                                          103-2
                                          103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                          GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 402-1 Ankündigungsfristen für operative Veränderungen

                                          Dieser Indikator ist auf die Telekom als weltweiten Konzern nicht anwendbar, da die Erhebung aller länderspezifischen Regelungen zu aufwendig und nicht im Verhältnis zum damit erzielten Nutzen steht. Bei wesentlichen betrieblichen Veränderungen werden die Betriebsratsgremien gemäß geltenden Rechtsnormen, wie zum Beispiel dem Betriebsverfassungsgesetz, informiert und entsprechend eingebunden. Daneben findet auch ein regelmäßiger Austausch mit Arbeitnehmervertretungen auf nationaler und europäischer Ebene statt.

                                            GRI 403: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

                                            GRI 103: Managementansatz

                                            103-1
                                            103-2
                                            103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                            Wenn Beschäftigte oder deren Familienangehörige in Not geraten, beispielsweise durch eine schwere Erkrankung, unterstützt sie die Telekom mit verschiedenen Programmen. Einige Beispiele:

                                            • Individualberatung bei beruflichen und privaten Sorgen oder Konflikten durch psychosoziale Experten der Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung unseres externen Dienstleisters B.A.D.
                                            • Hilfe für einkommensschwache Familien: In Notsituationen wie etwa bei Naturkatastrophen bietet das Betreuungswerk von Post, Postbank und Telekom Unterstützung an.
                                            • Deutsche Telekom Sozialfonds: Beschäftigte, die unverschuldet in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, aus der sie sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien können, erhalten schnelle wirtschaftliche Hilfe. Ein Familienfonds unterstützt insbesondere in Not geratene Familien.
                                            • Tanztherapie für an Krebs erkrankte Frauen in Kooperation mit dem Erholungswerk Post Postbank Telekom e.V.
                                            • Angebote in Kooperation mit dem Familien/Elternservice AWO: Beratung und Vermittlung bei der Pflege von Angehörigen und der Seniorenbetreuung, Vermittlung von haushaltsnahen Dienstleistungen, Teilnahme an Pflegeseminaren, Kindernotfallbetreuung, Beratung und Vermittlung bei der Kinderbetreuung.

                                            Um Beruf und Privatleben besser in Einklang zu bringen, ermöglichen wir flexibles Arbeiten. Dazu stehen im Konzern verschiedene Modelle zur Gestaltung von Arbeitszeiten und -formen zur Verfügung. Sie ermöglichen Gleitzeit, Teilzeit, Altersteilzeit, Elternzeit, Pflegezeit/Familienpflegezeit und Urlaub ohne Entgelt.

                                            GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 403-1 Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Ausschüsse für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

                                            Im Gesundheits- und Sicherheitsmanagement bei der Telekom in Deutschland sind verschiedene Steuerungskreisebenen implementiert:

                                            • Die erste Ebene bildet der „Zentrale Arbeitskreis Gesundheit", bestehend aus Arbeitgebervertretern des Konzerns und der Gesellschaften, Sozialpartnern, Fachexperten des Gesundheits- und Sicherheitsmanagements sowie der Schwerbehindertenvertretung.
                                            • Auf der zweiten Ebene sind „Arbeitskreise Gesundheit" in den Gesellschaften der Telekom in Deutschland etabliert.
                                            • Die dritte Ebene bilden lokale Vor-Ort-Arbeitskreise, die das betriebliche Gesundheitsmanagement umsetzen; hiervon existieren mindestens 110.

                                            In Deutschland sind 100 Prozent der Beschäftigten durch diese Ausschüsse repräsentiert. Die internationalen Landesgesellschaften verantworten ihr Gesundheits- und Sicherheitsmanagement autonom. Jedoch werden schrittweise alle Beschäftigten der Deutschen Telekom über ein zertifiziertes Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltmanagementsystem angebunden, das auf den internationalen Standards OHSAS 18001 img für Arbeits- und Gesundheitsschutz und ISO 14001 img für Umweltmanagement basiert und konzerneinheitliche Standards sicherstellt. In Deutschland sind 100 Prozent der Mitarbeiter und außerhalb Deutschlands sind 99 Prozent der Mitarbeiter mit Zertifikaten für Arbeits- und Gesundheitsschutz ausgestattet. Gleichzeitig sind 93 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland und 83 Prozent der Mitarbeiter außerhalb Deutschlands durch Zertifikate für Umweltschutz abgedeckt (Stand 31.12.2017).

                                              403-2 Unfallarten und -häufigkeiten in der Organisation

                                              GRI 404: Aus- und Weiterbildung

                                              GRI 103: Managementansatz

                                              103-1
                                              103-2
                                              103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                              GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 404-1 Durchschnittliche jährliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung pro Mitarbeiter nach Geschlecht und Mitarbeiterkategorie

                                              Ausbildung (Konzern national - Deutschland)

                                              Gesamtstunden 2017FrauenMännerAzubis743 680 *497 472 *246 208 *Dual Studierende008 308 *932 575 *075 733 *Summe11 751 988 *430 047 *321 941 *

                                              * Zur Berechnung der Zahlen wurden Durchschnittswerte verwendet.

                                              Weiterbildung (Konzern – international ohne USA)

                                              2017 nahmen unsere Mitarbeiter im Durchschnitt 25,2 Stunden an Weiterbildungsmaßnahmen teil. Grundsätzlich steht die Weiterbildung allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (geschlechtsneutral, hierarchieübergreifend) gleichermaßen zur Verfügung, eine Differenzierung ist daher auf die Deutsche Telekom nicht anwendbar.

                                              404-2 Programme zum Kompetenzmanagement, Umgang mit Berufsausstieg und der Verlängerung der Beschäftigungsfähigkeit

                                              Programme zu lebenslangem Lernen

                                              Ausstieg aus dem Unternehmen und berufliche Perspektiven

                                              Situationsabhängig setzen wir verschiedene Instrumente ein, um betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den sozialverträglichen Ausstieg aus der Beschäftigung im Konzern zu erleichtern. Dazu gehören unter anderem die Möglichkeit, eine Outplacement-Beratung in Anspruch zu nehmen, und die Zahlung einer Abfindung. Zudem unterstützt Vivento, der Dienstleister für den Personalumbau in Deutschland, Beamte bei einem Wechsel zu öffentlichen Arbeitgebern. In vielen Fällen kann der Stellenwechsel mit finanziellen Anreizen begleitet werden. Über das von Vivento betriebene Stellenportal www.interamt.de finden Beamte passende Angebote bei Bund, Ländern und Kommunen.

                                              Seitens des Betreuungswerks Post Telekom werden Seminare zum Thema „Vorbereitung auf den Ruhestand" angeboten, an denen Beschäftigte der Deutschen Telekom teilnehmen können. Dort wird gemeinsam mit den Teilnehmern erarbeitet, wie diese die nachberufliche Zeit sinnvoll mit Inhalten und Aktivitäten ausfüllen und ihren Ruhestand langfristig genießen können.

                                              404-3 Prozentsatz der Mitarbeiter, die eine regelmäßige Beurteilung ihrer Leistung und ihrer Karriere-Entwicklung erhalten

                                              Zur Beurteilung der Leistung und Karriere-Entwicklung unserer Beschäftigten setzen wir verschiedene Instrumente ein. „Compass" wird für tarifliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Beamte in Deutschland, das „Performance & Potential Review (PPR)" für außertariflich Beschäftigte in Deutschland sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesgesellschaften angewendet. Darüber hinaus führten wir 2014 mit dem „Performance Dialog" ein neues Instrument zur Leistungsbeurteilung für obere Führungskräfte ein.

                                              Instrumente des Performance-Managements und MitarbeiterkategorieAnzahl und Anteil der Beschäftigten, deren Leistung und Karriere-Entwicklung beurteilt wurdeCompass (tariflich Beschäftigte in Deutschland)ca. 72 000 Beschäftigte (82 Prozent der Zielgruppe)Performance & Potential Review (außertariflich Beschäftigte in Deutschland)ca. 9 000 Beschäftigte (97 Prozent der Zielgruppe)Performance & Potential Review (Beschäftigte in Landesgesellschaften)21 000 Beschäftige (Instrument ist in vielen Landesgesellschaften im Einsatz)Performance Dialog Lead2Win (obere Führungskräfte konzernweit)2 400 Beschäftigte (98 Prozent der Zielgruppe)

                                              Die Instrumente des Performance-Managements beziehen sich immer auf ganze Mitarbeitergruppen und decken weibliche und männliche Beschäftigte damit gleichermaßen ab.

                                                GRI 405: Vielfalt und Chancengleichheit

                                                GRI 103: Managementansatz

                                                103-1
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                                                103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 405-1 Zusammensetzung der Kontrollorgane und Aufteilung der Mitarbeiter nach Arbeiterkategorie in Bezug auf Geschlecht, Altersgruppe, Zugehörigkeit zu einer Minderheit und andere Diversitätsfaktoren

                                                Die Deutsche Telekom ist ein internationales Unternehmen, das in Teilen seiner Landesgesellschaften lediglich mit einer Mehrheitsbeteiligung vertreten ist. Eine einheitliche Aufschlüsselung der Werte nach Mitarbeiterkategorie ist daher nicht möglich.

                                                405-2 Verhältnis Grundvergütung von Frauen zu Männern

                                                Seit vielen Jahren vergleichen wir die Vergütung der weiblichen und männlichen Beschäftigten. Signifikante geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Vergütung unserer Beschäftigten in Deutschland konnten nicht festgestellt werden. In der Vergangenheit haben Teilnahmen an Studien (z.B. Logib-D) bestätigt, dass Frauen und Männer bei gleicher Arbeit das gleiche Entgelt erhalten. Eine Erhebung der Gehälter unserer männlichen und weiblichen Mitarbeiter an allen internationalen Standorten ist aufgrund der Datenverfügbarkeit, der Wettbewerbsrelevanz und des Aufwands nicht möglich.

                                                  GRI 406: Gleichbehandlung

                                                  GRI 103: Managementansatz

                                                  103-1
                                                  103-2
                                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 406-1 Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle und ergriffene Abhilfemaßnahmen

                                                  GRI 407: Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen

                                                  GRI 103: Managementansatz

                                                  103-1
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                                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 407-1 Ermittelte Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen das Recht der Beschäftigten auf Vereinigungsfreiheit oder Kollektivverhandlungen verletzt wird, und ergriffene Maßnahmen

                                                  In unserem Konzern sind uns keine Vorfälle dieser Art bekannt. Die Deutsche Telekom erkennt das Grundrecht auf Vereinigungsfreiheit sowie das Recht auf Kollektivverhandlungen im Rahmen nationaler Regelungen und bestehender Vereinbarungen an. Diese Grundsätze sind als wesentlicher Teil der Konzernrichtlinie "Menschenrechtskodex & Soziale Grundsätze" für den gesamten Konzern bindend und jährlich von den Konzernunternehmen schriftlich zu bestätigen.

                                                  GRI 409: Zwangs- und Pflichtarbeit

                                                  GRI 103: Managementansatz

                                                  103-1
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                                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 409-1 Ermittelte Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen ein erhebliches Risiko von Zwangs- oder Pflichtarbeit besteht, und ergriffene Maßnahmen

                                                  Risiken bezüglich Zwangsarbeit begegnen wir durch Auditierung von ausgewählten strategischen und besonders risikobehafteten Lieferanten. Bei unseren direkten Geschäftsstandorten sehen wir kein erhebliches Risiko von Zwangs- oder Pflichtarbeit.

                                                  GRI 412: Prüfung

                                                  GRI 103: Managementansatz

                                                  103-1
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                                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 412-1 Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, die im Hinblick auf Menschenrechte oder menschenrechtliche Auswirkungen geprüft wurden

                                                  GRI 414: Bewertung der Lieferanten hinsichtlich Menschenrechten

                                                  GRI 103: Managementansatz

                                                  103-1
                                                  103-2
                                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 414-1 Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von Menschenrechtskriterien überprüft wurden

                                                  2017 wurden 83 Prozent unserer Lieferanten auf soziale und ökologische Kriterien geprüft. Dies umschließt auch Menschenrechtskriterien. Eine derartige Prüfung erfolgt außerdem bei allen zukünftigen Lieferanten.

                                                  414-2 Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative menschenrechtliche Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen

                                                  GRI 416: Kundengesundheit und -sicherheit

                                                  GRI 103: Managementansatz

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                                                  103-2
                                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 416-2 Sanktionen wegen Nichteinhaltung von Produkt- oder Dienstleistungsauflagen bezüglich Arbeitssicherheit

                                                  GRI 418: Schutz der Privatsphäre von Kunden

                                                  GRI 103: Managementansatz

                                                  103-1
                                                  103-2
                                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 418-1 Gesamtzahl begründeter Beschwerden in Bezug auf den Schutz der Privatsphäre des Kunden und die Verletzung des Datenschutzes

                                                  GRI 419: Sozioökonomische Compliance

                                                  GRI 103: Managementansatz

                                                  103-1
                                                  103-2
                                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 419-1 Sanktionen wegen Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften

                                                  GRI 201: Wirtschaftliche Leistung

                                                  GRI 103: Managementansatz

                                                  103-1
                                                  103-2
                                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 201-1 Direkt erwirtschafteter und verteilter wirtschaftlicher Wert

                                                  201-3 Betriebliche Altersvorsorge

                                                  GRI 306: Abwasser und Abfall

                                                  GRI 103: Managementansatz

                                                  103-1
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                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 306-2 Gesamtgewicht des Abfalls nach Art und Entsorgungsmethode

                                                  Die aus ihrer Geschäftstätigkeit heraus wesentlichen Abfälle adressiert die Telekom im konzernweiten Rahmen für das Abfallmanagement (bspw. für das Recycling von Kupfer). Weiterhin erfassen wir mit unserem ESG KPI „Rücknahme Mobilgeräte" das Verhältnis zwischen in den Markt gebrachten und zurückgenommenen mobilen Endgeräten, wie Smartphones oder Tablets (Rücknahme mobiler Endgeräte in Tsd./in Umlauf gebrachte mobile Endgeräte in Mio.). Funktionsfähige Geräte werden im Anschluss weiterverwendet und erhalten durch die Zweitnutzung eine längere Lebensdauer. Nicht mehr funktionierende Handys werden fach- und umweltgerecht recycelt. Die Datenerfassung der Entsorgungsmethoden ist hingegen komplex und steht in keinem angemessenen Verhältnis zum damit gewonnenen Nutzen.

                                                  Bei der Entsorgung von gefährlichen Abfällen halten wir in allen Ländern die gesetzlichen Regelungen ein.

                                                  Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen mit entsprechend geringen Abwassermengen. Wir erfassen unsere Abwässer nicht, da der Aufwand in keinem angemessenen Verhältnis zum damit gewonnenen Nutzen steht.

                                                  GRI 308: Bewertung der Lieferanten hinsichtlich ökologischer Aspekte

                                                  GRI 103: Managementansatz

                                                  103-1
                                                  103-2
                                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 308-1 Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von ökologischen Kriterien überprüft wurden

                                                  2017 wurden 83 Prozent unserer Lieferanten auf soziale und ökologische Kriterien geprüft. Dies umschließt auch Menschenrechtskriterien. Eine derartige Prüfung erfolgt außerdem bei allen zukünftigen Lieferanten.

                                                  308-2 Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative ökologische Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen

                                                  GRI 408: Kinderarbeit

                                                  GRI 103: Managementansatz

                                                  103-1
                                                  103-2
                                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite 408-1 Ermittelte Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen ein erhebliches Risiko von Kinderarbeit besteht, und ergriffene Maßnahmen

                                                  Bei unseren direkten Geschäftsstandorten sehen wir kein erhebliches Risiko von Kinderarbeit.

                                                  GRI 415: Politik

                                                  GRI 103: Managementansatz

                                                  103-1
                                                  103-2
                                                  103-3 Geben Sie an, warum das Thema wesentlich ist und grenzen Sie es ab. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema umgeht. Geben Sie an, wie Ihr Unternehmen den Managementansatz bewertet.

                                                  GRI-Indikator Auskunft Verweis Seite