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Corporate Responsibility Bericht 2017

Infrastrukturausbau

Unsere Netzinfrastruktur sichert wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach schnelleren, flächendeckend verfügbaren Datendiensten. Deshalb bauen wir unsere Infrastruktur zügig weiter aus und erhöhen mit neuen, sicheren Technologien die Geschwindigkeit der Übertragung.

So bauen wir unsere Infrastruktur aus

Die weltweite Datenmenge wird 2020 zehnmal größer sein als noch 2013. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des amerikanischen IT-Unternehmens EMC. Statt 4,4 wären dann pro Jahr 44 Billionen Gigabyte in den Netzen unterwegs. Allein in Deutschland soll die Menge an digitalen Daten von derzeit 230 auf100 Milliarden Gigabyte steigen. Um dieses Volumen zu bewältigen, müssen die Netze stetig weiter ausgebaut werden.

Unser Beitrag zu den SDG

In Deutschland sind wir seit Jahren der größte Investor in diesem Bereich und werden uns hier auch in Zukunft intensiv engagieren. Hierfür maßgeblich sind die Hauptziele unserer europaweiten integrierten Netzstrategie (INS): Wachstum, Effizienz und Qualität. Wir wollen unsere Netze stetig erweitern, die Effizienz unserer Anlagen erhöhen und unsere Führungsrolle bei der Netzqualität weiter ausbauen. Mit der INS unterstützen wir die Netzausbauziele der EU-Kommission und der Bundesregierung (Digitale Agenda und Breitbandstrategie).

Die integrierte Netzstrategie (INS) der Telekom in Europa setzt auf die vier Säulen LTE img, Glasfaser img, VDSL-Vectoring img und Hybrid. In Deutschland bildet neben der Erweiterung des LTE-Mobilfunknetzes der Ausbau von Glasfaser in Verbindung mit VDSL-Vectoring-Technik kurz- und mittelfristig den Schwerpunkt der INS.

Integrierte Netzstrategie

Für die Umsetzung unserer INS in Deutschland haben wir zwei Ziele definiert, die wir bis 2018 erreichen wollen: 95 Prozent der Bevölkerung sollen LTE img nutzen können. Gleichzeitig soll der Ausbau des Glasfasernetzes so weit fortschreiten, dass wir imstande sind, rund 80 Prozent der Haushalte 2018/19 einen VDSL-Vectoring-Anschluss mit einer Bandbreite img von mindestens 50 Mbit/s img anzubieten. Dies gilt vorbehaltlich regulatorischer Änderungen.

Erneuerung der Netzarchitektur
Wir wollen unsere Netze schneller und effizienter machen. Hierfür werden wir sämtliche nicht mehr benötigten, auf analoger Netztechnik beruhenden PSTN (Public Switched Telephone Network)-Plattformen abschalten und das gesamte Telefonnetz auf IP-basierte Anschlüsse umstellen. Die heutige Technik wollen wir bis Ende 2018 auf die neue IP-Technologie überführen.

Um die Wünsche unserer Kunden nach einem schnellen Netz zu erfüllen, setzen wir bei der Erneuerung der Netzarchitektur zudem auf Glasfaser img. Durch den Einsatz der auf Glasfaser basierenden Technologie VDSL-Vectoring img wird die Datenübertragung auf bis zu 100 Mbit/s im Download beschleunigt, im Upload auf bis zu 40 Mbit/s. Vectoring ist jedoch mit einem zusätzlichen Energiebedarf verbunden. Um ihn zu senken, arbeiten wir etwa an der IP-Umstellung für einen energiesparenden Betrieb unserer Anlagen. Insgesamt ist die Kombination von IP-Technologie mit VDSL-Vectoring schon heute energieeffizienter als die herkömmliche PSTN-Technik.

Unabhängig vom Ausbau und von der Erneuerung unserer Infrastruktur sind wir bestrebt, unsere Netze so stabil und störungsfrei wie möglich zu betreiben

Fortschritte

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Neuer Kommunikationsstandard: Revolution statt Evolution der Netze

Der aktuelle Mobilfunk-Standard LTE img ist ein Standard der vierten Generation (4G). LTE entwickelt sich stetig weiter und kann so die Anforderungen von Privatkunden nach immer größeren Bandbreiten img gut erfüllen. Wir gehen davon aus, dass die LTE-Technik der vierten Generation höchstwahrscheinlich auch Grundstein für einen zukünftigen 5G-Standard sein wird. 5G wird zurzeit in der Branche diskutiert und entwickelt. Damit werden wir auch in Zukunft die wachsenden Anforderungen von Privatkunden erfüllen können.

Aber 5G wird noch sehr viel mehr können: Die neuen Funktionen werden in erster Linie für die Industrie interessant sein. Denn damit werden neue Geschäftsmodelle möglich, die nach heutigen Maßstäben gar nicht denkbar sind: Dazu gehören innovative Lösungen für die Gesundheits- oder Automobilbranche. Alles in allem bietet 5G je nach Anwendungsfall eine000-fach höhere Kapazität, eine zehnmal höhere Geschwindigkeit und eine zehnmal geringere Reaktionszeit (sogenannte Latenzzeit) im Vergleich zu herkömmlicher Technik.

Fortschritte auf dem Weg zu 5G

  • Bei der Reaktionszeit im 5G-Netz konnten wir 2017 weitere Fortschritte präsentieren: Nachdem wir 2016 die Rekordlatenz von einer Millisekunde geknackt haben, schaffen wir es nun auch, stabile niedrige Reaktionszeiten im 5G-Netz zu garantieren. Gerade Industrieanwendungen, die auf eine hohe Genauigkeit angewiesen sind, brauchen diese Verlässlichkeit: Auf dem Mobile World Congress in Barcelona im Februar 2017 demonstrierten wir dies an einem Industrieroboter, dessen Reaktionszeit immer exakt acht Millisekunden beträgt.
  • Die Industrietauglichkeit von 5G und die Vorteile für den Energiesektor konnten wir im Frühjahr 2017 in einem weiteren Praxistest unter Beweis stellen: In Kooperation mit Stromnetz Berlin und dem Telekommunikationsunternehmen Ericsson haben wir im Projekt „5Grid“ Anwendungsfälle im Stromnetz untersucht. Das Ergebnis: Mit 5G können schon bald hochflexible Kommunikationsnetze zur Verfügung gestellt werden, die sich unterschiedlichsten Anforderungen anpassen können. Solche Stromnetze sind für die Energiewende hin zu Wind- und Solarenergie erforderlich. 5G kann so zu einem bedeutenden Treiber der Energiewende in Europa werden.
  • Gemeinsam mit Ericsson und dem südkoreanischen Telekommunikationsunternehmen SK Telecom haben wir außerdem das erste interkontinentale 5G-Versuchsnetz der Welt entwickelt und dieses im Frühjahr 2017 vorgestellt. Dafür haben wir sogenannte Network Slices (virtuelle Netze) der Deutschen Telekom und SK Telecom im Gebiet beider Netzbetreiber eingerichtet. Network Slicing ermöglicht es einem Betreiber, einen Netzservice international anzubieten. Kunden müssten dann keine einzelnen Verträge mit Betreibern verschiedener Länder abschließen. Die beiden Unternehmen demonstrierten dies in einem Testlauf: Dabei erstellten sie unter anderem Network Slices für Augmented Reality (AR), also die computergestützte erweiterte Wahrnehmung der Realität, beispielsweise über Smartphones.
  • Im September haben wir zum ersten Mal europaweit den neuen Mobilfunk-Standard 5G New Radio (NR), der zukünftigen Mobilfunk-Komponente von 5G, eingesetzt: In Berlin-Schöneberg funkte unser Netz in einem Feldversuch über eine 5G-Verbindung mit mehr alsGbit/s, bei einer Latenz von drei Millisekunden. Der Einsatz markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt auf dem Weg zum weltweiten Start von 5G.

Ausbau des Glasfasernetzes vorangetrieben

Mit einer Länge von 455 000 Kilometern in Deutschland betreibt die Telekom bereits heute das größte Glasfasernetz in Europa. Die Nachfrage nach höheren Bandbreiten img im Netz steigt jedoch immer weiter an. Um unseren Geschäftserfolg langfristig zu sichern, bauen wir daher unser Glasfasernetz weiter aus. Unser Ziel: Bis 2018/19 wollen wir 80 Prozent der deutschen Bevölkerung mit mindestens 50 Mbit/s img versorgen – sofern sich keine Veränderungen im Regulierungsrahmen ergeben.

Hierfür setzen wir sowohl auf die Technologie FTTC img „Fiber to the Curb“ (dt. etwa „Glasfaser img bis zum Bordstein“) als auch auf den FTTH-Ausbau („Fiber to the Home“). Bei dem FTTC-Ausbau wird die Glasfaser bis zu den sogenannten Kabelverzweigern (KVZ) ausgebaut, also zu den grauen Kästen am Straßenrand. Vor dort können wir dann unsere Kunden über bestehende Leitungen mittels VDSL-Vectoring img mit großen Bandbreiten versorgen. Bei FTTH img reicht die Glasfaserleitung schon bis in die Wohnung unserer Kunden.

  DSL img 16.000 FTTC mit VDSL-Vectoring FTTH
Download bis zu 16 Mbit/s bis zu 100 Mbit/s bis zu 200 Mbit/s
Upload bis zu 2,4 Mbit/s bis zu 40 Mbit/s bis zu 100 Mbit/s

 

Vectoring: Mehr Tempo im Netz

Durch Vectoring werden die elektromagnetischen Störungen ausgeglichen, die es zwischen den Kupferleitungen auf dem Weg in die Haushalte gibt. Das ermöglicht deutlich schnellere Datenübertragungen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s. Die Technik dafür wird in den Kabelverzweigern installiert.

Im Oktober 2017 haben wir die ersten beiden von600 Nahbereichen in Deutschland auf schnelles Vectoring umgeschaltet: Moitin bei Rostock und Bad Grund im Harz. Zu den sogenannten Nahbereichen zählen Haushalte, die über Kabelverzweiger (KVZ) mit einer Entfernung von maximal 550 Metern zum Hauptverteiler (HVt) (zentrale Betriebsstelle für Haushalte und Unternehmen im Umkreis) versorgt werden. Die Bundesnetzagentur hatte 2016 entschieden, den Vectoring-Ausbau im Nahbereich der Hauptverteiler der Telekom zuzulassen.

Weiterer Ausbau des LTE-Mobilfunknetzes

Der Ausbau der Mobilfunk-Technologie LTE img im Telekom-Netz ist 2017 europaweit weiter vorangeschritten. Ende 2017 lag die Netzabdeckung durchschnittlich bei 94 Prozent der Bevölkerung. Damit haben wir in den europäischen Landesgesellschaften unsere Ziele erreicht. In Deutschland lag die Netzabdeckung Ende 2017 bei rund 93 Prozent der Bevölkerung – bis Ende 2018 wollen wir 95 Prozent erreichen. Etwa 75 Prozent aller Funkmasten in Europa sind derzeit mit LTE ausgerüstet. Dabei sind an fast jedem vierten LTE-Standort bereits zwei oder mehr Frequenzbänder aktiv. Dies sorgt für größere Reichweiten und höhere Geschwindigkeiten.

Schneller Internet-Zugang an Bord

Gemeinsam mit dem Satellitenbetreiber Inmarsat wollen wir Fluggästen in Europa künftig einen noch besseren Internet-Zugang an Bord von Flugzeugen bieten. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit weiteren Partnern etablieren wir dazu das European Aviation Network (EAN). EAN ist die weltweit erste integrierte Lösung, die aus einem Satelliten und einem komplementären LTE-basierten Bodennetzwerk besteht. Weitere Partner sind das Telekommunikationsunternehmen Nokia und der Luft- und Raumfahrtspezialist Thales.

Die Deutsche Telekom und Nokia haben das Bodennetz des Projekts Anfang 2018 fertiggestellt. Dazu wurden rund 300 Antennenstandorte installiert und das Netzwerk live verbunden. Parallel dazu haben Inmarsat und Thales die Satellitenkommunikation für das EAN vorangetrieben: Der Satellit wurde im Sommer 2017 gelauncht und hat seine Tests im Orbit mittlerweile abgeschlossen. Nun ist er bereit, Internet-Dienste an Bord zu unterstützen.

Der EAN-Service ist nach erfolgreichen Flugversuchen seit Ende 2017 funktional. Unser Erstkunde, der Luftfahrtkonzern IAG, hat bereits mehrere Flugzeuge mit EAN-Hardware ausgestattet und ein internes Pilotprojekt gelauncht. Voraussichtlich ab Sommer 2018 wird der EAN-Service für Passagiere kommerziell verfügbar sein. Die europaweite Einführung von EAN für die gesamte IAG-Flotte wird bis 2019 erfolgen.

 

Paneuropäisches Netz (Pan-Net) nimmt Gestalt an

Bislang haben die europäischen Landesgesellschaften jeweils eigene Infrastrukturen betrieben und ihre Dienste eigenständig entwickelt. Die Umstellung auf IP-Technologie – die bis Ende 2018 weitestgehend abgeschlossen sein soll – ermöglicht es hingegen, gemeinsam neue Dienste zu entwickeln und diese über Landesgrenzen hinweg zu teilen. Mit dem Aufbau eines paneuropäischen Netzes wollen wir dieses Potenzial ausschöpfen.

Im paneuropäischen Netz sollen künftig einzelne Dienste wie SMS, Voicemail oder E-Mail in Form von „Produktbausteinen“ für alle Länder bereitgestellt werden. Die Basis dafür schafft unsere Pan-Net Cloud. Jede Landesgesellschaft kann die Bausteine so für sich zusammenstellen, dass sich ein passendes Angebot für ihren lokalen Markt und ihre Kundenbedürfnisse ergibt. Außerdem können wir so neue Lösungen innerhalb weniger Tage in ganz Europa anbieten.

Die Pan-Net Cloud ist ein Verbund von in Europa verteilten Rechenzentren. Nachdem wir in Ungarn 2016 das erste dieser Rechenzentren in Betrieb genommen haben, folgte 2017 ein weiteres in Polen. Bis Ende 2018 soll Griechenland hinzukommen. Für das Management und die Steuerung der neuen Infrastruktur haben wir bereits 2015 eine eigene Gesellschaft gegründet: „Deutsche Telekom Pan-Net“ mit Sitz in der Slowakei.

Umstellung auf IP-Technologie schreitet voran

Mit der IP-Technologie werden Telefongespräche nicht mehr analog oder über ISDN-Technik übertragen, sondern in Form von Datenpaketen über das sichere Netz der Telekom − ähnlich, wie es im Internet und im Mobilfunk schon lange Standard ist. Die Umstellung auf IP-basierte Anschlüsse ist die Grundlage für schnellere Internet-Verbindungen. Gleichzeitig ist der Energiebedarf der IP-Technologie im Vergleich zur bisher eingesetzten Netztechnik wesentlich geringer. Daher trägt der Umbau dazu bei, unsere CO2-Emissionen zu senken.

Die heutige Technik wollen wir bis Ende 2018 auf die neue IP-Technologie überführen. Bis Ende 2017 haben wir in Deutschland rund 16,5 Millionen Anschlüsse, also rund 69 Prozent, auf IP img umgestellt. Wöchentlich stellen wir weiterhin etwa 70 000 Anschlüsse um. Nachdem der Schwerpunkt lange Zeit auf Anschlüssen von Privatkunden lag, rücken seit 2016 zunehmend auch unsere Geschäftskunden in den Fokus. Bei den Geschäftskundenanschlüssen lag die IP-Quote Ende 2017 bei deutlich über 50 Prozent. Durch den Einsatz der Vectoring-Technologie, die auf IP basiert, konnten Ende 2017 bereits 3,5 Millionen Haushalte in fast 50 Städten mit bis zu 100 MBit/s surfen.

Auch in den übrigen EU-Ländern bauten wir den Anteil der IP-Anschlüsse weiter aus. Kroatien, Montenegro, die EJR Mazedonien und die Slowakei sind bereits zu 100 Prozent auf IP umgestellt. Ungarn folgte Ende 2017. In Griechenland und Rumänien soll die Umstellung bis 2018 abgeschlossen sein.

Mobilfunknetz in Deutschland ausgezeichnet

TÜV NORD bestätigt: Telekom bietet die beste Mobilfunknetz-Qualität

TÜV NORD bestätigt: Telekom bietet die beste Mobilfunknetz-Qualität

Statt in einer Momentaufnahme, wie in vielen Tests üblich, lassen wir die Qualität unseres Netzes bereits seit Jahren fortlaufend über das gesamte Jahr testen. Hierbei erheben Messfahrzeuge in einem Dauernetztest Messdaten für Sprach- und Datendienste. Sie ermitteln die Netzqualität auch im Vergleich zu den Mobilfunknetzen der Mitbewerber. Dies soll für mehr Transparenz sorgen. Das Ergebnis: In den Kategorien Gesprächsaufbau, Gesprächsstabilität und Sprachqualität schnitten wir am besten ab.

Die Profis von TÜV NORD CERT haben das Verfahren für den „Qualitätsvergleich aus Kundensicht“ (QvK) auf Herz und Nieren geprüft. Sie bestätigen die Neutralität von Erfassung und Verarbeitung der Testdaten und haben dem „Test- und Auswerteverfahren nach QvK-Standard“ ohne Einschränkung das Zertifikat „TÜV Service Check“ erteilt.

Telekom als bester Mobilfunknetzbetreiber mehrfach ausgezeichnet

Telekom als bester Mobilfunknetzbetreiber mehrfach ausgezeichnet

Stiftung Warentest (Ausgabe 06/2017)
Die Stiftung Warentest bestätigte 2017 erneut: Die Telekom bietet das beste Mobilfunknetz in Deutschland. Die Stiftung testete die Netze in Deutschland auf Autobahnen, Landstraßen und in Innenstädten. Wir schnitten mit der Gesamtnote mit 1,9 (gut) am besten ab. Auf 97 Prozent der Teststrecken in ländlichen Regionen wurde ein LTE-Signal der Telekom empfangen.

Erste Plätze bei Connect-Leserumfrage 2017 (Ausgabe 7/2017)
Erste Plätze bei Connect-Leserumfrage 2017 (Ausgabe 7/2017)

Erste Plätze bei Connect-Leserumfrage 2017 (Ausgabe 7/2017)

Wir sind der beste Mobilfunknetz-Betreiber und bester Festnetz-Anbieter. Das ergab erneut die alljährliche Wahl der Leser des Fachmagazins Connect. Mit unseren Produkten und Diensten konnten wir weitere bedeutende Preise gewinnen:

Mobilfunknetz-Betreiber (drei Wettbewerber)
Netzbetreiber-Prepaid-Karten (drei Wettbewerber)
Mobilfunk-Anbieter (18 Wettbewerber)
Festnetz-Anbieter (acht Wettbewerber)
Cloud-Dienste (sieben Wettbewerber)
Mobilfunknetz-Betreiber Österreich (drei Wettbewerber)

Car Connectivity Award (Ausgabe auto motor und sport 22/ 2017; Ausgabe CHIP 11/ 2017)

Car Connectivity Award (Ausgabe auto motor und sport 22/ 2017; Ausgabe CHIP 11/ 2017)
Bei der Leserwahl von auto motor sport und CHIP erreichten wir Platz eins beim Car Connectivity Award in der Kategorie Mobilfunknetze. Zwei Drittel der insgesamt 16 300 Befragten bescheinigten uns das beste Handy-Netz im Auto. Damit überzeugten wir zum vierten Mal in Folge die technik- und autoaffine Leserschaft.

Chip (Ausgabe 1/2018)

Chip (Ausgabe 1/2018)

Auch den Mobilfunknetz-Test von CHIP gewannen wir. Die Tester fuhren per Auto und Bahn kreuz und quer durch die Republik, um die Netzabdeckung und Qualität der Mobilfunknetze von Telekom, Vodafone und O2 ausführlich zu messen.

Wir gewannen in vielen Kategorien wie etwa „mobiles Internet“, „Telefonie“ und „Verfügbarkeit“ und holten uns mit der Note 1,4 erneut den Gesamtsieg.

Connect Mobilfunk-Netztest (Ausgabe 1/2018)

Connect Mobilfunk-Netztest (Ausgabe 1/2018)
Aus dem Connect Mobilfunknetztest 2018 gingen wir mit der Bewertung „sehr gut“ ebenfalls als Gesamtsieger hervor. Getestet wurde die Sprach- und Verbindungsqualität bei Telefonaten ebenso wie die Datenkommunikation im mobilen Internet. Die Messungen fanden an verschiedenen Orten wie Groß- und Kleinstädten, aber auch in der Bahn statt.