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Corporate Responsibility Bericht 2017

Energieeffizienz

Unsere Netzinfrastruktur bildet die Grundlage für unsere Produkte und Dienste. Zugleich verursacht der Betrieb der Netze den größten Teil unseres Energieverbrauchs und damit auch unserer CO2-Emissionen. Zentraler Bestandteil unseres Klimaschutzziels ist es daher, die Energieeffizienz im Netzbetrieb zu erhöhen. Im Bereich unserer Netze ersetzen wir unter anderem alte Technik durch neue, beispielsweise mit der Umstellung auf IP im Festnetz. Im Bereich unserer Rechenzentren bündeln wir den Datenverkehr in wenigen, besonders effizienten Rechenzentren.

So betreiben wir energieeffiziente Netze

In Europa und den USA betreiben wir eigene Fest- beziehungsweise Mobilfunknetze. Der größte Anteil unseres Energiebedarfs geht auf den Betrieb dieser Netzinfrastruktur zurück. Im Interesse unserer Kunden steigern wir laufend die Kapazität und Leistung unserer Netze, um wachsende Datenmengen zu bewältigen und die Geschwindigkeit und Qualität der Datenübertragung zu verbessern. Gleichzeitig steigt dadurch jedoch auch der Energiebedarf. Um diesen zu reduzieren, verfolgen wir drei Ansätze:

  • Wir modernisieren unsere Netzinfrastruktur: Dazu stellen wir unter anderem auf IP-Technologie um und bauen nicht mehr benötigte Technik konsequent ab.
  • Wir optimieren die Bereitstellung und Umwandlung von Energie mithilfe von technischen Innovationen.
  • Wir nutzen energieeffizientere Technik zur Beleuchtung, Überwachung und vor allem Kühlung unserer Anlagen.

Eine wichtige Rolle spielt dabei unser interner Energiedienstleister Power & Air Solutions, der Energie bezieht und sie für die deutschen Konzerngesellschaften in Netzverfügbarkeit umwandelt. Das Energiemanagement der Power & Air Solutions ist seit 2013 nach ISO 50001 zertifiziert.

Messung und Steuerung des Energiebedarfs
Um unsere Fortschritte konzernweit zu messen, haben wir zwei Key Performance Indikatoren (KPIs) etabliert: Sie setzen unseren Energieverbrauch (ESG KPI img Energy Intensity) beziehungsweise unseren CO2-Fußabdruck (ESG KPI Carbon Intensity) ins Verhältnis zum transportierten Datenvolumen. Mit dem Datenvolumen als Bezugsgröße stellen wir eine direkte Verknüpfung zur Leistungsfähigkeit und Nutzung unserer Netze her. In den nächsten Jahren rechnen wir mit einer positiven Entwicklung der beiden KPIs.

Eine weitere wichtige Kennzahl zur Steuerung unserer Klimaschutzmaßnahmen ist der jährlich erhobene PUE-Wert (Power Usage Effectiveness img). Unsere modernen Rechenzentren wie München oder Biere sind für einen PUE-Wert von 1,3 angelegt und damit deutlich effizienter als der Durchschnitt deutscher Rechenzentren, die bei etwa 1,8 liegen. Den PUE-Wert für den Betrieb unseres Festnetzes in Deutschland wollen wir bis 2020 auf 1,4 senken. Auch für diesen Wert prognostizieren wir in den nächsten Jahren einen weiteren Rückgang. So können wir den durch wachsende Datenmengen und neue Leistungsmerkmale zunehmenden Energiebedarf der Anlagen zum Teil kompensieren.

Andreas Kröhling

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Andreas Kröhling

Fortschritte

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Mehr Kapazität für unser energieeffizientes Rechenzentrum

Unser Rechenzentrum in Biere (bei Magdeburg) wurde 2014 in Betrieb genommen und zählt zu den effizientesten Rechenzentren weltweit. Da die Nachfrage nach Cloud-Diensten „Made in Germany“ weltweit steigt, bauen wir es derzeit aus: Die Serverkapazität wird um 150 Prozent erweitert. Der Grundstein für die Erweiterung wurde 2016 gelegt. Die Inbetriebnahme ist für das zweite Quartal 2018 geplant.

Wie bereits für den ersten Bauabschnitt wurde 2017 auch für die Erweiterung eine LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) in Gold beantragt – eine Auszeichnung, die nur sehr wenige Rechenzentren weltweit erhalten.

Biere setzt Maßstäbe

Messbarer Erfolg: Weniger CO2-Verbrauch in Rechenzentren

Auch bei dem Betrieb und der Planung unserer Rechenzentren (RZ) verfolgen wir das Ziel, unsere CO2-Emissionen zu reduzieren. Wir gehen dabei in zwei Stufen vor: Zunächst steht die Optimierung des Energieverbrauchs der einzelnen RZ-Standorte im Vordergrund, anschließend die übergeordnete Verbesserung von Prozessen über die weltweite RZ-Landschaft hinweg.

Zentraler Indikator für Effizienzsteigerung in unseren RZ ist der sogenannte PUE-Wert. Zwischen 2008 und 2017 konnte der durchschnittliche PUE-Wert der deutschen T-Systems-Rechenzentren von 1,85 auf 1,54 gesenkt werden. Im Vergleich zum Vorjahr blieb der Wert 2017 konstant. Grund hierfür ist die laufende Konsolidierung der Rechenzentren, bei der Applikationen aus weniger energieeffizienten Standorten in neue, hocheffiziente RZ überführt werden. Dadurch steigt der PUE-Wert der aufgegebenen RZ kurzzeitig an. In Summe führte dieser Prozess im Berichtsjahr zu einem konstanten PUE-Wert über alle Rechenzentren hinweg.

Die Rechenzentren werden energieeffizienter

Seit 2013 läuft das Programm „DC11@2018“ zur Verbesserung von Prozessen über die weltweite RZ-Landschaft hinweg. Dabei wird die sogenannte physikalische Konsolidierung der Rechenzentren (also die Reduktion der RZ-Flächen und -Standorte) mit logischen Konsolidierungen (also der Virtualisierung img von RZ-Infrastruktur) verknüpft. Das Programm „DC11@2018“ hat zum Ziel, weltweit Rechenzentrumskapazität in sogenannten FMO-Rechenzentren (Future Mode of Operation) mit neuester IT-Technologie zusammenzuführen. Auch 2017 blieben wir mit dem Programm im Zeitplan. Im Zuge der physikalischen Konsolidierung nahmen wir drei alte Rechenzentren in Deutschland vom Netz. Parallel haben wir die Klimatisierung in den bestehenden Rechenzentren in Biere und München weiter optimiert.

Nach Abschluss des Programms Ende 2018/Anfang 2019 wird konzernweit in allen FMO-Rechenzentren ein gemittelter PUE-Wert von 1,4 angestrebt. Ende 2017 lagen wir bereits bei einem PUE-Wert von 1,51. Voraussetzung für die Zielerfüllung ist eine homogene IT-Landschaft in Verbindung mit einer optimalen Auslastung der RZ-Infrastruktur, der IT-Hardware und der auf den Systemen eingesetzten Software. Aktuelle Planungen des Programms sehen für das Jahr 2020 eine kumulierte CO2-Reduktion von bis zu 51 Prozent gegenüber 2012 vor.

Für unser hocheffizientes Rechenzentrum in Biere haben wir uns einen PUE-Zielwert von 1,3 gesetzt. Für die Zielerreichung sind unter anderem die Einhaltung eines vorgegebenen Temperaturniveaus und eine Auslastung der Kapazitäten von mindestens 80 Prozent notwendig. Den PUE-Zielwert konnten wir 2017 noch nicht erreichen.

Erfolgreicher Test für energiesparende Klimatisierung in Rechenzentren

In Nürnberg haben wir 2016 damit begonnen, eine innovative Regelungstechnik für das Kühlsystem unserer Server zu testen. Dabei wird die Raumtemperatur an mehreren Sensoren direkt am Server erfasst. Weil die Klimageräte auf diese Weise effizienter angesteuert werden können, sank der Stromverbrauch um 15 Prozent. 2017 haben wir das Pilotprojekt fortgeführt und weitere Reduzierungen im Energieverbrauch erreicht.

Darüber hinaus haben wir im Berichtsjahr weitere, innovative Kühltechniken für unsere Standorte analysiert und bewertet. Das Ergebnis: Durch gezielte Maßnahmen können wir mit zusätzlichen Energieeinsparungen von bis zu 50 Prozent rechnen. Im nächsten Schritt gilt es, die identifizierten Maßnahmen zu testen und anschließend in den regulären Betrieb zu überführen.

Energieeffizienz in Gebäuden

Das Energiemanagement unserer Gebäude unterteilt sich in die Schwerpunkte „Heizenergie“ und „Stromverbrauch“. Für beide Bereiche haben wir Teilziele definiert, mit denen wir einen Beitrag dazu leisten, unser Klimaziel in Deutschland zu erreichen. Zweimal jährlich messen wir unsere Fortschritte.

Unser Beitrag zu den SDG

Um die Teilziele zu erreichen, verfolgen wir zwei Ansätze: Zum einen reduzieren wir unsere Bürofläche im Rahmen von Personalabbaumaßnahmen und optimieren die Flächenauslastung durch neue Bürokonzepte. Darüber hinaus ermitteln wir Handlungsbedarf für Energieeinsparungen, indem wir ähnliche Gebäude anhand von Kennzahlen wie „Kilowattstunden pro Quadratmeter“, „Energieverbrauch um Mitternacht“ oder „Spitzenlast“ miteinander vergleichen. Das Energiemanagementsystem der Power & Air Solutions, die Energie für die deutschen Konzerngesellschaften bezieht, ist nach der internationalen Norm ISO 50001 zertifiziert.

Heizung und Warmwasser
Im Jahr 2017 nutzten wir deutschlandweit circa 379 GWh an Wärmeenergie, die vorwiegend durch die Verbrennung von Gas und Heizöl erzeugt wird oder aus Fernwärme stammt. Der Bedarf ist in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Um unseren Verbrauch weiter zu senken, ermitteln wir regelmäßig den Instandsetzungsbedarf unserer Immobilien und führen Wirtschaftlichkeitsanalysen durch. Im Rahmen des verfügbaren Budgets konzentrieren wir uns auf die notwendigen und besonders wirtschaftlichen Maßnahmen, unter anderem:

  • Optimierung der Heizzentralen
  • Heizungssanierung aufgrund der Energieeinsparverordnung
  • Erneuerung der Heizanlagen und Pumpen mithilfe der Brennwerttechnik
  • Wärmerückgewinnung aus der Abwärme von Rechenzentren
  • Einsatz von Blockheizkraftwerken

Um den Verbrauch an Wärmeenergie in unseren Vermittlungsstellen zu reduzieren, haben wir im Jahr 2017 die Einschalttemperatur der Heizung auf 12 Grad gesenkt.

Elektrizität
Den größten Anteil am Stromverbrauch unserer Gebäude haben die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter sowie die Beleuchtung und die Haustechnik mit Pumpen, Lüftung, Kältetechnik und Aufzügen. Die Schwerpunkte unserer Einsparmaßnahmen setzen wir in folgenden Bereichen:

  • Einsatz von LED-Beleuchtung und Bewegungsmeldern
  • Einsatz moderner Pumpen und Ventilatoren
  • Ausschalten von Haustechnik außerhalb der Nutzungszeiten

Erfolgreicher Test für energiesparende Klimatisierung in Rechenzentren

In Nürnberg haben wir 2016 damit begonnen, eine innovative Regelungstechnik für das Kühlsystem unserer Server zu testen. Dabei wird die Raumtemperatur an mehreren Sensoren direkt am Server erfasst. Weil die Klimageräte auf diese Weise effizienter angesteuert werden können, sank der Stromverbrauch um 15 Prozent. 2017 haben wir das Pilotprojekt fortgeführt und durch Optimierung der Kältemaschinenzuschaltung weitere Reduzierungen im Energieverbrauch erreicht.

Darüber hinaus haben wir im Berichtsjahr weitere, innovative Kühltechniken für unsere Standorte analysiert und bewertet. Das Ergebnis: Durch gezielte Maßnahmen können wir im Bereich der Klimatisierung mit zusätzlichen Energieeinsparungen von bis zu 50 Prozent rechnen. Im nächsten Schritt gilt es, die identifizierten Maßnahmen zu testen und anschließend in den regulären Betrieb zu überführen.

Projekte im Bereich Energie und Klimawandel in Griechenland

Energiemanagementsystem gemäß ISO 50001
Die OTE Gruppe will in allen Bereichen und an allen wichtigen Unternehmensstandorten (Büros, Call Center, Rechenzentren und Netze) die Energieeffizienz verbessern. Dies ist unser Beitrag im globalen Kampf gegen den Klimawandel.

2016 wurden zwei wichtige Gebäude und fünf Mobilfunk-Basisstationen von OTE und COSMOTE nach ISO 50001 img zertifiziert. Im ersten Jahr nach Einführung des Energiemanagementsystems wurden in jedem Gebäude Energieeinsparungen von rund 3,5 Prozent und in jeder Basisstation von durchschnittlich 16 Prozent erzielt. 2017 wurde das Energiemanagementsystem erfolgreich auf weitere sieben Gebäude erweitert, darunter Technologie- und Bürogebäude, Call Center, Rechenzentren sowie die Unternehmenszentrale der OTE Gruppe. Das System wurde auch auf sieben Basisstationen im Mobilfunknetz ausgedehnt.  

Für 2018 hat sich die OTE Gruppe das strategische Ziel gesetzt, ihr Portfolio um eine signifikante Anzahl von ISO-50001-zertifizierten Gebäuden zu erweitern.

Umweltfreundliche Gebäude mit LEED-Goldzertifikat
Für die OTE Gruppe sind umweltfreundliche Geschäftspraktiken eine Selbstverständlichkeit. Daher investiert sie konzernweit in den sparsamen und nachhaltigen Umgang mit Energie. OTE Estate ist ein Unternehmen der OTE Gruppe und zeichnet für das Immobilienportfolio des Konzerns verantwortlich. Das Unternehmen veranlasste die Sanierung eines Gebäudes (mit einer Gesamtfläche von 10 850 m2) im historischen Stadtzentrum Athens, in dem ein Teil der Call Center Services der OTE Gruppe untergebracht ist. Ziel hierbei war es, ein ökologisch nachhaltiges Gebäudekonzept umzusetzen, das ein ideales Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter der Gruppe bereitstellen würde.

Die Effektivität der Gebäudesanierung wurde gemäß dem internationalen Zertifizierungssystem LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) des U. S. Green Building Council (USGBC) mit dem Goldzertifikat ausgezeichnet. Es ist eines von wenigen Gebäuden in Griechenland und das zweite Gebäude im Portfolio von OTE Estate, das das LEED-Goldzertifikat erhalten hat.

Nähere Informationen sind über diesen Link erhältlich.

Energiestrategie bei T-Mobile USA

Vertreter aus den Bereichen Vertrieb, betriebliches Immobilienmanagement, ausfallkritische Anlagen, Netztechnik, Einkauf und Nachhaltigkeit, die gemeinsam das „Team Energie“ bilden, treffen sich mehrmals im Jahr, um unternehmensweit ein größeres Bewusstsein für Energieeffizienz zu schaffen. T-Mobile USA veröffentlichte im letzten Jahr seinen zweiten „Carbon Disclosure“-Bericht (Treibhausgasbilanz).

Bei den beiden wichtigsten Energiekennzahlen, Energy Intensity und Carbon Intensity, wurden im letzten Jahr deutliche Verbesserungen verzeichnet:

Unser Engagement für erneuerbare Energien:
2017 verpflichtete sich T-Mobile, bis zum Jahr 2021 zur ausschließlichen Nutzung erneuerbarer Energiequellen überzugehen. Anfang des Jahres haben wir die größte Windkraft-Investition getätigt, die je von einem US-Mobilfunkbetreiber vorgenommen wurde, und vom Projekt „Red Dirt Wind Power“ in Oklahoma für 160 MW Energiezertifikate für erneuerbaren Energien erworben. Eine zweite Investition in das neue Solomon Forks Wind Project in Kansas ist angelaufen.

Insgesamt wurde bei Red Dirt Wind Power und beim Solomon Forks Wind Project die Erzeugung von 320 MW Energie in Auftrag gegeben. Das ist das größte Auftragsvolumen eines US-Mobilfunkunternehmens und ein Vorzeigeprojekt im Bereich der Windenergie.

Diese Clean-Energy-Verträge mit einer Laufzeit von 12 bzw. 15 Jahren werden die CO2-Emissionen von T-Mobile in allen unseren Shops, Call Centern und im Netzbetrieb in den nächsten zwei Jahren landesweit um 60 Prozent reduzieren.

Energieeffizienzprojekte: Unser Energieteam erforscht und entwickelt innovative Methoden zur Steigerung unserer Energieeffizienz und zur Drosselung des Energieverbrauchs in unserem gesamten Unternehmen.

Umweltfreundliche Rechenzentren in Österreich

Der Betrieb von Rechenzentren ist sehr energieintensiv. T-Systems Austria legt deshalb großen Wert darauf, seine Rechenzentren so umweltfreundlich wie möglich zu betreiben. Dank „Mitigation“ sind unsere Rechenzentren in Gmünd, Linz und Wien vollständig klimaneutral. „Mitigation“ bedeutet, mögliche Folgen der Klimaerwärmung abzumildern, indem das zur Energieerzeugung für den Betrieb von Ressourcen emittierte CO2 vollständig von den Ressourcen absorbiert wird.

Wir engagieren uns auch aktiv für eine Senkung des Energieverbrauchs. In unseren Serverschränken kommt eine effiziente „Wärme-Kälte-Technik“ zur Anwendung, bei der durch optimierte Temperaturregulierung Energieeinsparungen erzielt werden. Im letzten Jahr konnten wir unseren Gesamtenergieverbrauch um 389 522 kWh reduzieren. Das entspricht im Jahresvergleich einer Einsparung von 63 Prozent.

Auch bei unseren Feuerlöschern achten wir auf Umweltschutzkriterien. In unserem Rechenzentrum in Wien gibt es 168 Feuerlöscher, die mit einer Mischung aus Stickstoff, Argon und Kohlendioxid gefüllt sind. Das Löschmittel ist unschädlich für Menschen, hinterlässt keine Rückstände und ist zu 100 Prozent umweltneutral.

Energiespar-Initiativen bei T-Systems Mexico

Wir führen gegenwärtig eine Reihe von Energiesparmaßnahmen in unseren Geschäftsgebäuden durch. Dazu gehören der Umstieg von Leuchtstoffröhren auf LED-Lampen, der Einbau von Bewegungssensoren sowie die Überwachung der Klimaanlagen in allen Büros. Auf diese Weise konnten wir im letzten Jahr 9,5 Prozent mehr Energie einsparen als 2016. Außerdem machten wir von energiesparenden Technologien wie Photovoltaikzellen Gebrauch. Damit senkten wir den Gesamtenergieverbrauch aller Gebäude um 15 Prozent.

Bürogebäude und Rechenzentren bei T-Systems Netherlands werden umweltfreundlicher

Seit 2016 wird unser Bürogebäude in Vianen zu hundert Prozent mit Ökostrom versorgt. In unseren Geschäftsstellen in Heerlen und Den Haag ist das nicht möglich, weil es noch andere Mieter im Gebäude gibt und der Gebäudeeigner eine andere Strategie verfolgt.

2017 konzentrierten wir uns auf die Flächeneffizienz in unseren Bürogebäuden und werden als Resultat unseren Flächenbedarf erheblich reduzieren können:

  • in Den Haag bis Ende 2018 um 50 Prozent und
  • in Vianen bis Ende 2019 um 40 Prozent

Bei unseren Rechenzentren lag der Hauptschwerpunkt auf einer signifikanten Reduktion des Flächenbedarfs und des Energieverbrauchs (28 Prozent weniger Energieverbrauch gegenüber 2016 und 13 Prozent weniger Energieverbrauch gegenüber 2015). Dies gelang durch Modernisierungsmaßnahmen (Lifecycle-Management), Außerbetriebnahme veralteter Geräte und die Konsolidierung der Rechenzentren.