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Corporate Responsibility Bericht 2017

Gesundheit und Arbeitssicherheit

Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in Unternehmen helfen nicht nur den einzelnen Mitarbeitern und sichern den langfristigen Geschäftserfolg, sondern sie wirken auch über die Unternehmensgrenzen hinaus positiv auf die Gesellschaft. Mit unserem betrieblichen Gesundheitsmanagement übernehmen wir soziale Verantwortung und machen uns für eine proaktive Gesundheitskultur stark. Unsere Beschäftigten unterstützen wir mit zahlreichen zielgruppenspezifischen Maßnahmen und breit angelegten Präventionsangeboten bei der Erhaltung ihrer Gesundheit und bei der Arbeitssicherheit. Dabei sind gesetzliche Vorgaben für uns nur Minimalanforderungen.

So sorgen wir für eine gesunde Belegschaft

Ziel unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements ist es, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit unserer Beschäftigten – ob sie am Beginn oder am Ende ihrer beruflichen Laufbahn stehen – zu erhalten und zu fördern. Gesetzliche Vorgaben zum Arbeits- und Gesundheitsschutz stellen dabei für uns Minimalanforderungen dar.

Unser Beitrag zu den SDG

Konzernweite Verankerung des Gesundheits- und Sicherheitsmanagements
Über zertifizierte Managementsysteme sowie entsprechende Leit- und Richtlinien ist der betriebliche Arbeits- und Gesundheitsschutz fest in unseren Strukturen verankert. Grundlage ist die international anerkannte Managementnorm OHSAS 18001, die wir seit 2010 anwenden. Im Berichtsjahr wurden 73 nationale und internationale Standorte gemäß den Normen OHSAS 18001 und ISO 14001 auditiert und die Zertifikate aktualisiert. So gewährleisten wir auch für die kommenden Jahre einen hohen „Health & Safety“-Standard.

Im Handbuch „Health & Safety Environment“ sind sämtliche Akteure, Aufgaben und Maßnahmen des Gesundheits- und Sicherheitsmanagements beschrieben. Das Handbuch wurde als sichtbares Zeichen des Commitments vom Vorstand unterzeichnet. Die Maßnahmen im Arbeits- und Gesundheitsschutz werden auf Konzernebene gebündelt und gesteuert; Gesundheitsmanager an den Standorten sind dafür verantwortlich, sie umzusetzen. Die Wirksamkeit unserer Maßnahmen wird systematisch überprüft. Dabei greifen wir unter anderem auf Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung, Auswertungen aus den tariflichen Belastungsschutzregelungen, Wettbewerbsanalysen und weitere relevante Kennzahlen zurück. Aus der Analyse dieser Daten leiten wir jährlich Maßnahmen ab, die weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen. Beispiele hierfür sind unsere umfangreichen Angebote zur psychosozialen Beratung oder Aktionen wie zum Beispiel Fahrsicherheitstrainings und Bewegungsangebote.

Ein Schwerpunkt unserer betrieblichen Gesundheitsförderung ist es, die Eigenverantwortung unserer Beschäftigten im Umgang mit ihrer Gesundheit zu stärken. Unsere Führungskräfte nehmen wir in die Pflicht, eine entsprechende Unternehmenskultur zu fördern. Insbesondere ist bei der konzernweiten Mitarbeiterbefragung, die in 30 Ländern durchgeführt wird, ein Folgeprozess aufgelegt, den die Führungskräfte mit ihren Teams im zweijährigen Zyklus durchlaufen. Die Mitarbeiterbefragung ermittelt unter anderem die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz, die zur Verfügung stehenden Ressourcen und die Beanspruchungsfolgen Gesundheit. Das Health & Safety Management unterstützt die Führungskräfte und Teams bei auffälligen Werten und stellt entsprechend den Teamergebnissen Handlungsempfehlungen mit Angeboten bereit.

Verschiedene Kennzahlen belegen die Wirksamkeit unserer Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement: 

  • Bei der Telekom in Deutschland ist die Gesundheitsquote (mit Berücksichtigung von Langzeitkranken) 2017 um 0,1 Prozentpunkte auf 93,7 Prozent  leicht gesunken, blieb aber auf hohem Niveau.
  • Die Gesamtzahl der Arbeitsunfälle hat sich im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr weiter verringert. Die Unfallquote lag in Deutschland mit 8,5 Unfällen (mit mehr als drei Ausfalltagen) pro Tausend Mitarbeiter weiterhin deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
  • Der konzernweite Gesundheitsindex – ermittelt in 30 Ländern im Rahmen der Mitarbeiterbefragung 2017 – stieg positiv um 0,1 auf 3,6 (auf einer Skala von 1 bis 5).

Für unser Health & Safety Management wurden wir 2017 erneut ausgezeichnet. Im Rahmen des Deutschen Unternehmenspreises Gesundheit erhielten wir das Exzellenz-Siegel für unser ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement und wurden mit dem Sonderpreis „Betriebliche Gesundheitsförderung – Innovativ“ für unser Projekt „Active Workplace“ ausgezeichnet. Außerdem haben wir erneut den „Corporate Health Award“, eine Initiative unter anderem von der Verlagsgruppe Handelsblatt, erhalten. Bereits mehrfach belegten wir in der Kategorie Dienstleistung, IT und Kommunikation den ersten Platz. Die Jury, bestehend aus Experten der Wissenschaft und Fachkreisen Gesundheit und Arbeitssicherheit, würdigte mit der Auszeichnung insbesondere, dass das Gesundheitsbewusstsein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie ist.

Fortschritte

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Fit und mobil am Arbeitsplatz

Bereits seit 2014 bieten wir unseren Beschäftigten an unseren Standorten in Deutschland spezielle Fitnessprogramme an, die einen Ausgleich zur Arbeit am Schreibtisch schaffen. Qualifizierte Trainer – sogenannte mobile Fitness-Coaches – vermitteln kleinen Teams einfach anwendbare Übungen, insbesondere für den Nacken und Rücken. Das Angebot ist bei unseren Beschäftigten sehr beliebt. Bis Ende 2017 haben wir im Rahmen unserer breit angelegten Gesundheitsförderung bereits mehr als000 Kurse durchgeführt.

Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen: Eine regelmäßige Unterbrechung des sitzenden Berufsalltags ist wirkungsvoller als umfassendes Training danach. 2016 haben wir daher mit dem Projekt „Active Workplace“ ein weiteres Bewegungsangebot ins Leben gerufen. Dabei geben wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Tätigkeit mit Bewegung zu verbinden: und zwar mithilfe von sogenannten Deskbikes, also kleinen Fahrrädern am Schreibtisch. Damit wird den Risiken durch Bewegungsmangel am Büroarbeitsplatz effektiv vorgebeugt.

Im Rahmen einer ersten Einführungsstufe konnten etwa000 Beschäftigte solche „Deskbikes“ nutzen. Diese erste Stufe wurde wissenschaftlich begleitet durch eine gemeinsame Studie der Berufsgenossenschaft Verkehr, des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sowie der Deutschen Sporthochschule Köln. Die Wissenschaftler untersuchten dabei nicht nur die Akzeptanz und das Wohlbefinden der Teilnehmer, sondern auch physiologische Aktivitätskennwerte, Energieumsätze und Körperhaltungen. Die Nutzer hatten nicht nur Spaß an der Bewegung, auch ihre mentale Aktivität stieg an. Weiterer positiver Nebeneffekt: Die Probanden verbrauchten beim Radeln mehr Kalorien als bei einer rein sitzenden Tätigkeit.

Da die positiven Rückmeldungen unserer Beschäftigten durch die begleitende Studie untermauert wurden, haben wir 2017 über 500 weitere Deskbikes bestellt. Inzwischen wurden mit diesem Programm über 10 000 Beschäftigte erreicht. 2018 wollen wir das Programm ausweiten, die Ausdehnung auf internationale Standorte ist in Planung.

Psychosoziale Unterstützung bei Veränderungen im Unternehmen

Veränderungen am Arbeitsplatz stellen alle Beteiligten vor hohe Herausforderungen. Deshalb hat die psychosoziale Begleitung von Transformationsprozessen durch die Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung (MFB) bei der Telekom eine hohe Bedeutung. Ziel ist es, die betroffenen Mitarbeiter und Führungskräfte zu unterstützen und psychischen Krisen vorzubeugen.

Dazu bieten wir unter anderem eine kostenfreie und anonyme Individualberatung und Sprechstunden an. Betroffene Beschäftigte können hierbei mehrere einstündige Beratungen in Anspruch nehmen. Eine sofortige telefonische Beratung ist über eine spezielle Service-Line („SPRECHZEIT“) ebenfalls möglich. Führungskräfte und andere Verantwortliche unterstützen wir in Veränderungsprozessen mit begleitenden Angeboten. Flankierend dazu bieten wir Vorträge und Workshops zum Thema psychische Gesundheit an. Mit gezielten Kommunikationsmaßnahmen machen wir diese Angebote an den betroffenen Standorten bekannt.

2017 haben wir insbesondere die Restrukturierungen im Bereich DTSE (Deutsche Telekom Services Europe) mit psychosozialen Beratungsangeboten begleitet. An besonders betroffenen Standorten haben wir gezielt Sprechtage eingerichtet („MFB vor Ort“).

T-Systems: Happiness-Projekt und Forschungsprojekt zur Gesundheitskompetenz von Führungskräften

„Corporate Happiness“-Projekt fortgeführt
2016 hat T-Systems im Rahmen eines Pilotprojekts damit begonnen, eine Veränderung der Unternehmenskultur anzustoßen. Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse der „Positiven Psychologie“ soll ein Werterahmen entstehen, in dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Potenzial noch besser entfalten können. Eigenverantwortlich sollen sie so zu ihrem persönlichen, aber auch zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Bereits 2016 wurden im Rahmen des Pilotprojekts 27 Happiness-Botschafter ausgebildet, Trainings und Impulsvorträge angeboten und die Initiative „Stop complaining“ ins Leben gerufen. Aufgrund der guten Wirkung haben wir uns 2017 entschlossen, das Projekt konzernweit auszuweiten und weitere 30 Botschafter auszubilden. Außerdem haben wir bei T-Systems im Berichtsjahr zahlreiche weitere Aktivitäten umgesetzt. Beispielsweise haben wir verschiedene Trainings im Rahmen der HR Academy durchgeführt, zahlreiche Impulsvorträge gehalten und Teambuilding-Maßnahmen angeboten.

Forschungsprojekt zur Gesundheitskompetenz von Führungskräften
Bei der betrieblichen Gesundheitsförderung spielen Führungskräfte eine Schlüsselrolle. Denn sie beeinflussen nicht nur die Rahmenbedingungen der Arbeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern besitzen auch eine Vorbildfunktion. Zahlreiche Studien belegen einen Zusammenhang zwischen dem Führungsverhalten und der Gesundheit von Beschäftigten. Zugleich sind Führungskräfte selbst eine wichtige Zielgruppe von gesundheitsförderlichen Maßnahmen, da sie häufig höheren gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt sind als Beschäftigte ohne Personalverantwortung.

Deshalb stehen Führungskräfte im Zentrum des Forschungsprojekts „HeLEvi – das Trainingsprogramm ‚Chancenvielfalt Gesundheit – gesunde Selbstführung: Potenziale erkennen, entwickeln und umsetzen‘“. Es wird von T-Systems zusammen mit der Deutschen Sporthochschule Köln und dem dortigen Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Konzeption, Durchführung und Evaluation eines evidenzbasierten Schulungsprogramms zur Förderung der Gesundheitskompetenz von Führungskräften. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Am HeLEvi-Programm haben insgesamt 143 Führungskräfte teilgenommen. Im November 2017 wurde das Projekt mit einer Abschlussveranstaltung in Bonn beendet. Dabei stellten die Professoren der Forschungspartner das Vorgehen und die Studienergebnisse vor. Im nächsten Schritt wird es darum gehen, das Thema im Konzern zu verankern und im Unternehmen das Bewusstsein für die betriebliche Gesundheitsförderung zu vertiefen.

Die Rolle von Führungskräften stärken

Führungskräften kommt bei der Gesundheitsförderung in Unternehmen eine zentrale Rolle zu. Um die Führungskräfte der Telekom in ihrer Vorbildfunktion zu unterstützen, bieten wir neben individuellem Coaching zudem heute schon webbasierte Trainings an. Themen sind unter anderem Arbeitssicherheit, die psychische Gesundheit der Beschäftigten oder das Eingliederungsmanagement nach längerer Krankheit. Gesundheitsförderung ist zudem Bestandteil unserer aktuellen Führungskräfte-Entwicklungsprogramme. Dabei können unsere Führungskräfte aus einem umfangreichen Portfolio von Angeboten zur Unterstützung ihrer Führungskompetenz wählen, ein Beispiel dafür ist das Projekt „HeLEvi“– das evidenzbasierte Entwicklungsprogramm für Führungskräfte bei T-Systems.

Digitalisierung und Gesundheit – gemeinsames Projekt mit Barmer

Forscher der Universität St. Gallen untersuchten 2016 im Auftrag der Barmer und der Telekom, wie die Digitalisierung die Arbeitswelt verändert hat. Die Studie zeigte positive Aspekte der Digitalisierung, zum Beispiel durch flexiblere Gestaltung von Arbeitszeit und -ort. Jedoch wiesen die Ergebnisse auch auf Risikofaktoren in Bezug auf die körperliche und psychische Gesundheit hin. Die Studienergebnisse sind Grundlage für ein Projekt des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM), das wir im Mai 2017 gemeinsam mit der Barmer im Konzern gestartet haben.

Im Projekt geht es darum, die Auswirkungen der digitalisierten Arbeitsplätze sowie die weitere Anwendung der Digitaltechnologien auf die Gesundheit der Beschäftigten wissenschaftlich zu fundieren. Mit dem Modellprojekt „Digitalisierung und Gesundheit“ ist die Deutsche Telekom das erste Unternehmen, das sich gemeinsam mit einer Krankenkasse diesem Themenkomplex systematisch annimmt. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zu stärken und Ansatzpunkte im Unternehmenskontext zu identifizieren, um frühzeitig präventiv tätig werden zu können. Das Projekt vernetzt Wissenschaft, HR-Management, Sozialpartner sowie Health-Business-Bereiche und trägt so zu einem innovativen Human-Resources- und Gesundheitsmanagement bei. Dabei stehen Führungskräfte besonders im Fokus: Einerseits trägt ihr Führungsverhalten entscheidend zum Erfolg der Digitalisierung bei. Andererseits tragen sie damit auch eine besondere Verantwortung, für die sie Unterstützung benötigen.

Ende 2017 wurden bereits erste Maßnahmen getestet – darunter M-sense, eine App img zur Kopfschmerzprävention, und SOMA Analytics, eine App, die persönliches Feedback gibt, wie psychische Widerstandsfähigkeit und Produktivität verbessert werden können. Weitere Pilotprojekte sind für 2018 geplant. Unter anderem soll ein digitaler Leitfaden erstellt werden, der bei der Auswahl der individuell richtigen Gesundheitsförderungsmaßnahme unterstützt.

Gesundheit und Sport bei T-Systems Mexico

Gesundheitsmonat
Das unternehmensinterne Fitnessprogramm „Rundum gesund“ sollte Mitarbeiter dazu anregen, sich sportlich zu betätigen, mehr auf ihre Gesundheit zu achten und sich gemeinsam mit ihren Kollegen zu entspannen.

Auch im letzten Jahr wurden im „Gesundheitsmonat“ Oktober wieder verschiedene Aktivitäten für alle unsere Mitarbeiter organisiert. Unterstützung von staatlicher Seite kam dabei vom mexikanischen Sozialversicherungsinstitut. So wurden den Mitarbeitern kostenlose Augenuntersuchungen, Blutdruckmessungen, Blutzuckertests, Impfungen für saisonale Erkrankungen sowie Größen- und Gewichtsmessungen angeboten.

Außerdem gab es sechs Vorträge zum Thema Gesundheit, Fachberatung zu Versicherungsfragen, Zahn- und Augenpflege sowie vier Zivilschutzseminare. 371 Mitarbeiter nahmen die Angebote des Gesundheitsmonats in Anspruch - das entspricht 30 Prozent der Gesamtbelegschaft. Alle Gesundheitsveranstaltungen fanden in Puebla und in Mexico City statt.

Sportwettbewerbe
Es ist T-Systems Mexico ein wichtiges Anliegen, für bessere Integration, höhere Lebensqualität und ein gutes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben zu sorgen. So veranstaltete TSMX im vergangenen Jahr von Januar bis Dezember u. a. Volleyball-, Basketball-, Fußball- und Domino-Turniere. Die Angebote stießen auf besonders gute Resonanz, und etwa 40 Prozent unserer Mitarbeiter machten bei den verschiedenen Aktivitäten mit. Dies hatte positive Auswirkungen auf das Arbeitsklima, verbesserte die Teamarbeit und trug zu einem gesunden Lebensstil und zur Stressreduzierung bei.

Gesundheitscheck bei T-Systems in Russland

2017 erhielten alle Mitarbeiter bei T-Systems CIS & Rus die Gelegenheit, im Laufe des Jahres an ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen. Dies umfasste auch Untersuchungen durch Fachärzte wie Neurologen, Augenärzte, Kardiologen u. a.

Insgesamt 1074 Mitarbeiter machten 2017 von diesem Angebot Gebrauch.

Außerdem ließen sich 305 Mitarbeiter im Herbst 2017 freiwillig impfen.

Die ärztlichen Sprechstunden finden immer noch jeden Dienstag von 11 bis 15 Uhr statt. Pro Woche nutzen zwischen 15 und 20Mitarbeiter dieses Check-up-Angebot.