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Corporate Responsibility Bericht 2016

Nachhaltige Produkte & Dienste

Hier findet sich eine Auswahl relevanter Inhalte aus dem CR-Bericht 2016. Mehr Informationen befinden sich in den Kapiteln Kunden & Produkte und Klima & Umwelt.

Analyse der Nachhaltigkeitsvorteile unserer Produkte fortgesetzt

Ein Baustein unserer integrierten Klimastrategie ist es, die Nachhaltigkeitsvorteile unseres Produktportfolios zu untersuchen. Zusammen mit externen Experten haben wir 2014 begonnen, unser Portfolio anhand von Nachhaltigkeitsaspekten zu analysieren (Zur Analyse). Die aktuelle Analyse aus dem Jahr 2016 zeigt: Der Umsatzanteil der Produkte und Dienste, denen Nachhaltigkeitsvorteile zugeordnet werden können, wächst. 2015 haben wir bereits 39 Prozent unseres Umsatzes mit solchen Produkten erzielt, 2014 waren es noch 37 Prozent (ohne T-Mobile USA).

Beispiele für solche Nachhaltigkeitsvorteile sind: reduzierte CO2-Emissionen dank virtueller Meetings anstelle von Geschäftsreisen, eine verbesserte medizinische Versorgung durch E-Health-Lösungen oder Ressourcenschonung durch den Ersatz von physischen Endgeräten durch digitale Lösungen (zum Beispiel Telefonie über den Laptop anstatt des Festnetz-Telefons).

Insgesamt haben wir bislang 17 Produktgruppen detailliert auf ihren Nachhaltigkeitsbeitrag und die daraus abgeleiteten Geschäftspotenziale untersucht (Stand Ende 2016). Für eine Auswahl dieser Produkte haben wir die Vorteile im Hinblick auf alle drei Säulen der Nachhaltigkeit (ökologisch, sozial und ökonomisch) grafisch aufbereitet:

Die Ergebnisse der Analysen nutzen wir für die Weiterentwicklung unseres nachhaltigen Produktportfolios. In Zukunft werden wir unsere Kunden verstärkt über diese Nachhaltigkeitsvorteile informieren und uns so auch gegenüber dem Wettbewerb positionieren.

Heinz-Gerd Peters

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Heinz-Gerd Peters

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M2M-Kommunikation: Chancen der Digitalisierung

Maschinen und Produkte werden immer intelligenter: Autos kommunizieren mit der Werkstatt, Container mit dem Frachtschiff. Die Technologie, die diese Entwicklungen möglich macht, heißt „Machine2Machine Communication“, kurz M2M. Bis zum Jahr 2020 soll die Anzahl der M2M-Verbindungen weltweit auf 2,5 Milliarden steigen. Für uns ist „Machine2Machine Communication“ ein wichtiges Wachstumsfeld.

Mit M2M können Prozesse verschiedener Endgeräte, Fahrzeuge oder ganzer Industrieanlagen optimal aufeinander abgestimmt werden. Dies erhöht die industrielle Produktivität, sorgt für eine effiziente Logistik und hilft so nicht zuletzt auch dabei, Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen.

Mit unserem Engagement in der Machine2Machine-Kommunikation unterstützen wir die Initiative „Industrie 4.0“ der deutschen Bundesregierung. Ziel ist der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Technologiestandorts Deutschland.

Neue Funktechnologie ermöglicht innovative Anwendungen
Unsere Netze schaffen die Grundlage für zahlreiche M2M-Anwendungen, denn Mobilfunk-Technik gehört zum wichtigsten Übertragungsweg jeder M2M-Verbindung. Dabei gewinnt die Funktechnologie „NarrowBand-Internet of Things“ (NB-IoT) zunehmend an Bedeutung. Im Gegensatz zu Breitbandanwendungen, bei denen große Datenmengen übertragen werden können, ist die Narrowband-Technologie (dt. Schmalband) speziell darauf ausgerichtet, sehr kleine Datenpakete zuverlässig zu übertragen. NB-IoT zeichnet sich durch einen niedrigen Energiebedarf und eine hohe Reichweite aus und ermöglicht es, Geräte kostengünstig zu vernetzen. Beispielsweise ist die Technologie für Anwendungen in der Logistik sehr gut geeignet. Bei der Nachverfolgung von Transportcontainern etwa ist es ausreichend, ihren aktuellen Standort etwa einmal stündlich zu melden. Dabei müssen jeweils nur sehr geringe Informationsmengen in kleinen Datenpaketen übertragen werden – und das nicht zwingend in Echtzeit. NB-IoT basiert auf vorhandenen Standards und kann somit in bestehenden Netzen betrieben werden. Die Technik wurde im Frühjahr 2016 zugelassen. Wir waren an der Entwicklung eines einheitlichen NB-IoT-Standards federführend beteiligt.

Beispiel: Der Hafen der Zukunft
Im Berichtszeitraum haben wir das Pilotprojekt „smartPORT logistics (SPL)“ für den Hamburger Hafen fortgesetzt. Ziel des Projekts ist es, den Verkehrsfluss der Lkw-Transporte im Hamburger Hafen und in seiner Umgebung zu verbessern. Hierzu werden alle relevanten Verkehrs- und Infrastrukturdaten erfasst und in Echtzeit analysiert. Die Ergebnisse dienen dazu, die Verkehrsteilnehmer zum Beispiel über Wartezeiten, alternative Routen oder freie Parkplätze zu informieren. Das Projekt wird zunehmend in den kommerziellen Betrieb überführt.

Der Hafen der Zukunft

Leitsätze für mehr Datenschutz
Für den Umgang mit den bei der M2M-Kommunikation gesammelten Daten haben wir im Jahr 2016 Datenschutz-Leitsätze formuliert. Die sechs Regeln legen unter anderem fest, wie die Telekom mit personenbezogenen Daten umgeht.

Wohnen mit Telemedizin 4.0

Die Vernetzung von Gesundheitsdienstleistungen birgt viele Vorteile: Telemedizinische Assistenzsysteme können Patienten und deren Angehörigen im Alltag helfen und erleichtern medizinischem Personal die Arbeit. Zudem leisten sie einen Beitrag zur Kostensenkung. Wir gestalten das digitale Gesundheitswesen in zahlreichen Pilotprojekten wie zum Beispiel dem Antibiotikanetzwerk und -register mit dem Klinikum St. Georg in Leipzig mit. Ziel ist vor allem der schnelle und sichere Informationsaustausch zwischen Ärzten, Patienten und Krankenkassen.

Wegweisendes Projekt „Wohnen mit Telemedizin in Halle 4.0
Im November 2016 wurde in Sachsen-Anhalt das Projekt „Wohnen mit Telemedizin in Halle 4.0“ vorgestellt. Das Modellprojekt soll neue Impulse für die Telemedizin setzen. Die Telekom liefert dafür die technische Infrastruktur. Im Zuge des Projekts wird eine Wohnanlage für ältere Menschen 2017 mit vielen telemedizinischen Anwendungen ausgerüstet. Sie ersparen den Bewohnern häufige Arztbesuche: Sie können selbstständig Daten wie Blutdruck, Blutzucker, Puls oder Gewicht messen. Bei Bedarf werden sie dabei von einer medizinischen Fachkraft unterstützt. Die Messgeräte übermitteln die Vitalwerte via Bluetooth an ein Smartphone oder Tablet. Anschließend werden die Daten über eine gesicherte Mobilfunk-Leitung zum Arzt übermittelt. Der Arzt kann diese Daten abrufen und in der Therapie berücksichtigen. Bei Bedarf nimmt die Praxis per Telefon oder Video Kontakt zum Patienten auf. Falls erforderlich, wird er zur Behandlung in die Praxis eingeladen oder es erfolgt ein Hausbesuch.

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen. Zahlreiche weitere Partner sind an dem Projekt beteiligt: Wohnungswirtschaft, Wissenschaft, Technik, Krankenhäuser, Gesundheitsdienstleister, Anwälte, Finanzdienstleister, Kassenärztliche Vereinigung und Krankenkassen sind an Bord.

Nationales Telemedizin-Netz auf den Ägäischen Inseln
2016 stellte die OTE Gruppe im Auftrag der regionalen Gesundheitsbehörden für Piräus und die Ägäischen Inseln ein nationales Telemedizin-Netz fertig. Dieses Netz bietet den Einwohnern auch entfernt liegender Inseln der Ägäis und den Touristen, die diese Inseln besuchen, Gesundheitsdienste an. Es umfasst 43 Telemedizinsysteme, die die Gesundheitszentren der Ägäischen Inseln mit den Zentralkrankenhäusern  in Piräus und der Region verbinden. Dazu gehören auch e-Learning-Angebote, um medizinisches und Pflegepersonal sowie Mitarbeiter in der Verwaltung in Echtzeit zu schulen.

Bei diesen Telemedizinsystemen handelt es sich um speziell entwickelte Kabinen, die mit einer hochauflösenden Kamera, einem Bildschirm und besonderen medizinischen Geräten ausgestattet sind. Von dort werden die Bilder der Untersuchungen per Live-Stream übertragen. Ärzte und Patienten können in Echtzeit mit Beratern in den Krankenhäusern in Piräus kommunizieren und die Befunde in tatsächlicher Größe visualisieren. Das heißt, dass die Entfernung vom Zentralkrankenhaus keine Rolle mehr spielt und damit auch Krankentransporte in der Luft und auf dem Landweg reduziert werden können.

Produktzertifizierungen: Blauer Engel für Speedphones

Nachhaltige Produkte sind für uns ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Unsere Kunden informieren wir über Umweltaspekte und Herstellungsbedingungen und geben Hinweise für eine sichere, energiesparende und bedarfsgerechte Verwendung. Außerdem informieren wir über ressourcenschonende Entsorgungswege am Ende des Produktlebens. Bei der Kommunikation mit unseren Kunden setzen wir auf bekannte Umweltzeichen.

Blauer Engel für Telekom-Produkte
95 Prozent der Festnetz-Geräte der Telekom Deutschland sind mit dem renommierten Umweltzeichen Blauer Engel zertifiziert. Alle unsere DECT-Telefone der Sinus-Serie sowie alle Telefone der Speedphone-Serie tragen das bekannte Symbol. Die Speedphones sind besonders energiesparend, strahlungsarm und verfügen über austauschbare Akkus. Über eine neue Funktion können Anwender die Sendeleistung individuell einstellen und damit Energie einsparen. Updates können direkt auf das Speedphone übertragen werden; dadurch können die Geräte sehr einfach aktuell gehalten werden, was ihre Nutzungsdauer verlängert und damit die Ökobilanz verbessert.

Seit 2016 haben wir in Österreich mit dem Fairphone 2 das erste Smartphone im Sortiment, das mit einem Blauen Engel zertifiziert ist. Es ist bei T-Mobile Austria erhältlich.

TÜV Certified Green Products
Neben dem Blauen Engel nutzen wir verstärkt das Umweltzeichen „TÜV Certified Green Product“. Dieses geht über die Kriterien des Blauen Engel hinaus, indem es unter anderem auch eine Überprüfung der Arbeitsbedingungen in Fertigungsbetrieben vorsieht. Eine Reihe unserer Router wie das Speedport Neo sind bereits mit diesem Umweltzeichen zertifiziert.

Cornelia Szyszkowitz

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Cornelia Szyszkowitz

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Weniger CO2-Verbrauch in Rechenzentren in Deutschland

Auch bei dem Betrieb und der Planung unserer Rechenzentren (RZ) verfolgen wir das Ziel, unsere CO2-Emissionen zu reduzieren. T-Systems geht dabei in zwei Stufen vor: Zunächst steht die Optimierung des Energieverbrauchs der einzelnen RZ-Standorte im Vordergrund, anschließend die übergeordnete Verbesserung von Prozessen über die weltweite RZ-Landschaft hinweg.

Zentraler Indikator für Effizienzsteigerung in unseren Rechenzentren ist der sogenannte PUE-Wert img. Zwischen 2008 und 2016 konnte der durchschnittliche PUE-Wert der deutschen T-Systems-Rechenzentren von 1,85 auf 1,54 gesenkt werden (1,63 im Jahr 2015). Grund für den Rückgang ist die laufende Konsolidierung von Rechenzentren. Applikationen aus weniger energieeffizienten Rechenzentren werden in neue, hocheffiziente Rechenzentren überführt.

Die Rechenzentren werden energieeffizienter

Seit 2013 läuft das Programm „DC11@2018“ zur Verbesserung von Prozessen über die weltweite RZ-Landschaft hinweg. Dabei wird die sogenannte physikalische Konsolidierung der Rechenzentren (also die Reduktion der RZ-Flächen und -Standorte) mit logischen Konsolidierungen (also der Virtualisierung img von RZ-Infrastruktur) verknüpft. Das Programm „DC11@2018“ hat zum Ziel, weltweit Rechenzentrums-Kapazität in sogenannten FMO-Rechenzentren (Future Mode of Operation) mit neuester IT-Technologie zusammenzuführen. 2016 haben wir alle dafür vorgesehenen Schritte erfolgreich umgesetzt.

Nach Abschluss des Programms Ende 2018/Anfang 2019 wird in allen FMO-Rechenzentren ein gemittelter PUE-Wert von 1,4 angestrebt. Voraussetzung für die Zielerfüllung ist eine homogene IT-Landschaft in Verbindung mit einer optimalen Auslastung der RZ-Infrastruktur, der IT-Hardware und der auf den Systemen eingesetzten Software. Wir erwarten dadurch weitere deutliche Reduktionen der CO2-Emissionen. Aktuelle Planungen des Programms sehen für das Jahr 2020 eine kumulierte CO2-Reduktion von bis zu 51 Prozent gegenüber 2012 vor.

Für unser hocheffizientes Rechenzentrum in Biere haben wir uns einen PUE-Zielwert von 1,3 gesetzt. Durch die Verlagerung der Daten von alten Rechenzentren nach Biere konnten wir bis Ende 2016 einen PUE-Wert von 1,46 erreichen. Wir gehen davon aus, dass Ende 2017 der PUE-Wert von 1,3 in Biere erreicht wird.

Mieten statt kaufen

Wir wollen sicherstellen, dass Router und Media Receiver nach einem Austausch nicht einfach in den Müll wandern. Deshalb setzen wir auf das Modell „Mieten statt kaufen“. Unsere Mietservices schonen Ressourcen, reduzieren den Elektronikabfall und vermeiden so auch CO2-Emissionen. Bei einer Kündigung werden die Geräte zurückgegeben. Anschließen werden sie entweder aufbereitet und in den Mietkreislauf zurückgeführt oder fachgerecht recycelt. Den Rückgabeprozess haben wir durch die Einführung eines Retourenportals vereinfacht. So kann der Kunde seine Retouren über das Online-Retourenportal selbst verwalten. Eine zwölfmonatige Mindestvertragslaufzeit verlängert die durchschnittlichen Nutzungszeiten der Geräte und reduziert zugleich Rücksendungen innerhalb der Mindestmietzeit. Wir bewerben unseren Mietservice aktiv und erfolgreich unter anderem in den Telekom Shops, im Internet, Kundenservice und über Produktflyer. Das Angebot wurde von unseren Kunden sehr gut angenommen: Bis Ende 2016 ist die Anzahl der Nutzer des Mietservice auf rund 8,7 Millionen angestiegen.

Anzahl der Nutzer des Mietservice von Routern und Mediareceivern

Maßnahmen zur Handy-Rücknahme

Zu viele gebrauchte Handys und Smartphones liegen in Schubladen oder werden illegal im Hausmüll entsorgt. Die Recycling- und Weiternutzungsquote für elektronische Kleingeräte ist in Deutschland viel zu niedrig. Gebrauchte Handys, Smartphones und Tablets sollten jedoch neu aufbereitet und weiterverwendet oder dem fachgerechten Recycling zugeführt werden. So können wertvolle Ressourcen eingespart werden. Schon seit 2003 bieten wir dafür verschiedene Abgabemöglichkeiten an.

Kunden können seit 2013 ihre gebrauchten hochwertigen Handys und Smartphones in den Telekom Shops ankaufen lassen. Für den Gegenwert des Geräts erhalten sie einen Gutschein, der im Telekom Shop beim Kauf eines neuen Geräts eingelöst werden kann, oder der Betrag wird auf das Kundenkonto überwiesen. Über ein neu geschaffenes Ankaufportal (www.handyankaufsportal.de) für Geschäftskunden können diese ihre gebrauchten Handys und Smartphones einsenden. Nachdem der Wert ermittelt wurde, kann dieser ausbezahlt oder an die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) gespendet werden. Gemeinsam mit dem Unternehmen Teqcycle Solutions und in Kooperation mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) betreiben wir zudem das Online-Portal Handysammelcenter, das 2016 überarbeitet wurde. Die aktualisierte Website bietet eine Übersicht über unsere Partner und durchgeführte Sammelaktionen. Behörden, Vereine und andere Organisationen haben die Möglichkeit, über das Portal eigene Sammelaktionen zu starten.

2016 nahmen wir deutschlandweit 273 079 gebrauchte Mobiltelefone und Smartphones zurück und führten diese einer Weiterverwendung oder dem fachgerechten Recycling zu. Der gesamte Handy-Rücknahme-Prozess ist von der DEKRA zertifiziert und erfüllt hohe Datenschutzanforderungen. Das gemeinsame Handy-Sammel-System der Telekom Deutschland und der DUH besteht 2016 bereits im dreizehnten Jahr – insgesamt konnten über die gesamte bisherige Laufzeit mehr alsMillionen gebrauchte Geräte gesammelt werden.

Unterstützung verschiedener Sammelaktionen
Wie in den Vorjahren haben wir 2016 die Kampagne „Die Handyaktion“ verschiedener kirchlicher Akteure in Baden-Württemberg unterstützt. Die Aktion soll in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium Baden-Württemberg ausgeweitet werden.

Die Rücknahmekampagne „Verantwortung und Nachhaltigkeit. Mach mit!“ im Saarland, die wir bereits 2014 unterstützt haben, wurde aufgrund des anhaltenden Interesses erneut verlängert. Im Jahr 2016 hat das Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e.V. (NES) die Tätigkeiten des Projektbüros übernommen. Wir sind weiterhin Kooperationspartner der Kampagne, die unter anderem spezielle Unterrichtsangebote zum Thema Handy-Rücknahme und Ressourceneffizienz umfasst. Die Kampagne wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung 2016 als „Werkstatt N“-Projekt ausgezeichnet. Somit gehört sie zu den 100 innovativsten Nachhaltigkeitsprojekten in Deutschland.

Fachforum auf der „Woche der Umwelt“
2016 hat die Telekom Deutschland in Kooperation mit der DUH auf der „Woche der Umwelt“ im Park von Schloss Bellevue ein Fachforum organisiert. Die Gäste hatten Gelegenheit, Fragen zur Rücknahme von Althandys und zu den Recyclingprozessen zu stellen. Die „Woche der Umwelt“ ist eine Fachmesse für innovative Umweltschutztechnologien und -projekte. Eingeladen vom Bundespräsidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) nahmen rund 13 000 Besucher an der Veranstaltung teil.

Cornelia Szyszkowitz

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