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Corporate Responsibility Bericht 2016

Finanzielle Kennzahlen

Nettowertschöpfung

Die Nettowertschöpfung stieg von 32 Milliarden Euro im Vorjahr auf 34,1 Milliarden Euro. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus höheren Auszahlungen an Mitarbeiter sowie gestiegenen Auszahlungen an Kapitalgeber. Was vor allem auf die gesunkene Aufnahme von mittel- und langfristigen Finanzverbindlichkeiten zurückzuführen war. Weitere Informationen zum Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit beziehungsweise zu den finanziellen Verbindlichkeiten finden Sie im Kapitel Vermögens- und Finanzlage der Deutschen Telekom AG im aktuellen Geschäftsbericht.

Im Gegensatz zur Gewinn- und Verlustrechnung gehen in die Nettowertschöpfungsrechnung nur tatsächliche Zahlungsströme ein. Dies bedeutet, dass zum Beispiel latente Steueraufwendungen und die Bildung von Rückstellungen die Nettowertschöpfung des Berichtsjahres nicht beeinflussen. Diese Aufwendungen mindern zwar den Konzernüberschuss in der Gewinn- und Verlustrechnung, sind jedoch nicht, wie in der Nettowertschöpfung, mit einer Zahlung an eine Anspruchsgruppe verbunden. Die Auszahlungen hierfür erfolgen erst in der Zukunft und können somit auch erst in den Folgejahren in der Nettowertschöpfung berücksichtigt werden.

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

Umsatzerlöse, EBITDA/EBITDA-Marge und Konzernüberschuss

Eine detaillierte Erläuterung unserer ökonomischen Kennzahlen ist unter www.telekom.com/investorrelations verfügbar.

Umsatzentwicklung

2016 erzielte die Deutsche Telekom einen Konzernumsatz von 73,1 Milliarden Euro, der mit einem Wachstum von 3,9 Milliarden Euro deutlich über dem Vorjahresniveau lag – hierbei stieg der internationale Anteil am Konzernumsatz um rund drei Prozentpunkte auf 65,4 Prozent. Ebenso ist der Umsatz pro Mitarbeiter im Jahr 2016 kontinuierlich auf circa 331 000 Euro gestiegen – dies entspricht einem Plus von 8,2 Prozent.

Umsatz je Mitarbeiter

Der Umsatz je Mitarbeiter ist im Jahr 2016 international auf rund 424 000 Euro gestiegen – dies entspricht einem Plus von 9,2 Prozent. Der größere Anteil ist dabei auf den Anstieg des Umsatzes je Mitarbeiter (+7,6 Prozent) auf den Konzern zurückzuführen. In Deutschland stieg der Umsatz je Mitarbeiter von rund 227 000 Euro auf rund 235 000 Euro an. Dies entspricht einem Zuwachs von 3,4 Prozent.

Weiterführende Informationen finden Sie im HR Factbook ab Mitte Mai.