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Corporate Responsibility Bericht 2016

Glossar

2

2G

Unter 2G versteht man den Mobilfunk-Standard der zweiten Generation. In Europa wurde dieser durch das „Global System for Mobile Communications“ (GSM) realisiert.

2G

Unter 2G versteht man den Mobilfunk-Standard der zweiten Generation. In Europa wurde dieser durch das „Global System for Mobile Communications“ (GSM) realisiert.

2G

Unter 2G versteht man den Mobilfunk-Standard der zweiten Generation. In Europa wurde dieser durch das „Global System for Mobile Communications“ (GSM) realisiert.

2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz

Die Initiative „2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Erderwärmung langfristig auf maximal 2 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Gemeinsam mit den wichtigsten Lenkern der deutschen Wirtschaft unterstützt die Deutsche Telekom in diesem Rahmen die Bundesregierung auf nationaler und internationaler Ebene bei einer erfolgreichen Politik zum Schutz des Weltklimas.

2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz

Die Initiative „2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Erderwärmung langfristig auf maximal 2 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Gemeinsam mit den wichtigsten Lenkern der deutschen Wirtschaft unterstützt die Deutsche Telekom in diesem Rahmen die Bundesregierung auf nationaler und internationaler Ebene bei einer erfolgreichen Politik zum Schutz des Weltklimas.

2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz

Die Initiative „2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Erderwärmung langfristig auf maximal 2 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Gemeinsam mit den wichtigsten Lenkern der deutschen Wirtschaft unterstützt die Deutsche Telekom in diesem Rahmen die Bundesregierung auf nationaler und internationaler Ebene bei einer erfolgreichen Politik zum Schutz des Weltklimas.

3

3G

Das Kürzel 3G steht für den Mobilfunk-Standard der dritten Generation, der gegenüber dem Vorläufer 2G deutlich höhere Übertragungsraten ermöglicht. Die weltweit führende 3G-Technologie ist der Standard „Universal Mobile Telecommunications System“ (UMTS).

3G

Das Kürzel 3G steht für den Mobilfunk-Standard der dritten Generation, der gegenüber dem Vorläufer 2G deutlich höhere Übertragungsraten ermöglicht. Die weltweit führende 3G-Technologie ist der Standard „Universal Mobile Telecommunications System“ (UMTS).

3G

Das Kürzel 3G steht für den Mobilfunk-Standard der dritten Generation, der gegenüber dem Vorläufer 2G deutlich höhere Übertragungsraten ermöglicht. Die weltweit führende 3G-Technologie ist der Standard „Universal Mobile Telecommunications System“ (UMTS).

A

AA1000

Der von der gemeinnützigen Mitgliederorganisation „Institute of Social and Ethical AccountAbility“ entwickelte Standard AA1000 (AccountAbility1000) hat das Ziel, Glaubwürdigkeit und Qualität der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu stärken sowie die Berichtsprozesse und -systeme zu verbessern. Kernelement der von AA1000 angebotenen Module ist die Einbindung der Stakeholder in den internen Nachhaltigkeitsprozess des Unternehmens/der Organisation. Der Standard fordert dabei die Einhaltung dreier Prinzipien: 1. Inclusivity (Inklusivität): Die Einbindung relevanter Anspruchsgruppen bei der Entwicklung und Umsetzung von CR-Aktivitäten 2. Materiality (Wesentlichkeit): Die Definition wesentlicher Themen und deren Relevanz und Bedeutung für die Organisation und ihre Stakeholder 3. Responsiveness (Reaktivität): Reaktion auf Themen, die für ihre Stakeholder relevant sind im Rahmen entsprechender Handlungen und Leistungen, sowie begleitende Kommunikationsmaßnahmen

AA1000

Der von der gemeinnützigen Mitgliederorganisation „Institute of Social and Ethical AccountAbility“ entwickelte Standard AA1000 (AccountAbility1000) hat das Ziel, Glaubwürdigkeit und Qualität der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu stärken sowie die Berichtsprozesse und -systeme zu verbessern. Kernelement der von AA1000 angebotenen Module ist die Einbindung der Stakeholder in den internen Nachhaltigkeitsprozess des Unternehmens/der Organisation. Der Standard fordert dabei die Einhaltung dreier Prinzipien: 1. Inclusivity (Inklusivität): Die Einbindung relevanter Anspruchsgruppen bei der Entwicklung und Umsetzung von CR-Aktivitäten 2. Materiality (Wesentlichkeit): Die Definition wesentlicher Themen und deren Relevanz und Bedeutung für die Organisation und ihre Stakeholder 3. Responsiveness (Reaktivität): Reaktion auf Themen, die für ihre Stakeholder relevant sind im Rahmen entsprechender Handlungen und Leistungen, sowie begleitende Kommunikationsmaßnahmen

AA1000

Der von der gemeinnützigen Mitgliederorganisation „Institute of Social and Ethical AccountAbility“ entwickelte Standard AA1000 (AccountAbility1000) hat das Ziel, Glaubwürdigkeit und Qualität der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu stärken sowie die Berichtsprozesse und -systeme zu verbessern. Kernelement der von AA1000 angebotenen Module ist die Einbindung der Stakeholder in den internen Nachhaltigkeitsprozess des Unternehmens/der Organisation. Der Standard fordert dabei die Einhaltung dreier Prinzipien: 1. Inclusivity (Inklusivität): Die Einbindung relevanter Anspruchsgruppen bei der Entwicklung und Umsetzung von CR-Aktivitäten 2. Materiality (Wesentlichkeit): Die Definition wesentlicher Themen und deren Relevanz und Bedeutung für die Organisation und ihre Stakeholder 3. Responsiveness (Reaktivität): Reaktion auf Themen, die für ihre Stakeholder relevant sind im Rahmen entsprechender Handlungen und Leistungen, sowie begleitende Kommunikationsmaßnahmen

ADSL (Asymmetrical Digital Subscriber Line)

ADSL für private Endkundenanschlüsse: Technik zur Übertragung von hohen Datenraten (Upstream 16 kbit/s bis 640 kbit/s; Downstream bis 8 Mbit/s) auf der üblichen Kupferdoppelader im Anschlussbereich bis etwa 3 Kilometer. Siehe auch DSL.

ADSL (Asymmetrical Digital Subscriber Line)

ADSL für private Endkundenanschlüsse: Technik zur Übertragung von hohen Datenraten (Upstream 16 kbit/s bis 640 kbit/s; Downstream bis 8 Mbit/s) auf der üblichen Kupferdoppelader im Anschlussbereich bis etwa 3 Kilometer. Siehe auch DSL.

ADSL (Asymmetrical Digital Subscriber Line)

ADSL für private Endkundenanschlüsse: Technik zur Übertragung von hohen Datenraten (Upstream 16 kbit/s bis 640 kbit/s; Downstream bis 8 Mbit/s) auf der üblichen Kupferdoppelader im Anschlussbereich bis etwa 3 Kilometer. Siehe auch DSL.

ADSL2+

ADSL2+: Weiterentwicklung von ADSL, erhöht die Datenrate auf einen maximalen Downstream von 16 Mbit/s und den Upstream auf 1 Mbit/s. Siehe auch DSL.

ADSL2+

ADSL2+: Weiterentwicklung von ADSL, erhöht die Datenrate auf einen maximalen Downstream von 16 Mbit/s und den Upstream auf 1 Mbit/s. Siehe auch DSL.

ADSL2+

ADSL2+: Weiterentwicklung von ADSL, erhöht die Datenrate auf einen maximalen Downstream von 16 Mbit/s und den Upstream auf 1 Mbit/s. Siehe auch DSL.

Agilität

„Agilität“ meint die ständige Befähigung zur Anpassung an neue Erwartungen und Anforderungen.

Agilität

„Agilität“ meint die ständige Befähigung zur Anpassung an neue Erwartungen und Anforderungen.

Agilität

„Agilität“ meint die ständige Befähigung zur Anpassung an neue Erwartungen und Anforderungen.

All IP

All IP ist eine Datenübertragungstechnik, bei der alle medialen Dienste wie Fernsehen, Telefonie und Internet über ein IT-Netzwerk laufen, das auf dem Internet-Protokoll (IP) basiert. Dabei werden alle Anwendungen in einheitlichen Datenpaketen übertragen, sodass Geräte und Dienste untereinander Daten austauschen und miteinander kommunizieren können.

All IP

All IP ist eine Datenübertragungstechnik, bei der alle medialen Dienste wie Fernsehen, Telefonie und Internet über ein IT-Netzwerk laufen, das auf dem Internet-Protokoll (IP) basiert. Dabei werden alle Anwendungen in einheitlichen Datenpaketen übertragen, sodass Geräte und Dienste untereinander Daten austauschen und miteinander kommunizieren können.

All IP

All IP ist eine Datenübertragungstechnik, bei der alle medialen Dienste wie Fernsehen, Telefonie und Internet über ein IT-Netzwerk laufen, das auf dem Internet-Protokoll (IP) basiert. Dabei werden alle Anwendungen in einheitlichen Datenpaketen übertragen, sodass Geräte und Dienste untereinander Daten austauschen und miteinander kommunizieren können.

App

App steht für Application und bezeichnet jede Art von Anwendungsprogramm. Im engeren Sinne sind Apps Programme, die über einen Online-Shop direkt auf einem Smartphone oder Tablet PC installiert werden können. Sie bieten vielfältige Funktionen wie beispielsweise Fahrplanauskünfte, Spiele oder Übersetzungen.

App

App steht für Application und bezeichnet jede Art von Anwendungsprogramm. Im engeren Sinne sind Apps Programme, die über einen Online-Shop direkt auf einem Smartphone oder Tablet PC installiert werden können. Sie bieten vielfältige Funktionen wie beispielsweise Fahrplanauskünfte, Spiele oder Übersetzungen.

App

App steht für Application und bezeichnet jede Art von Anwendungsprogramm. Im engeren Sinne sind Apps Programme, die über einen Online-Shop direkt auf einem Smartphone oder Tablet PC installiert werden können. Sie bieten vielfältige Funktionen wie beispielsweise Fahrplanauskünfte, Spiele oder Übersetzungen.

Apple iOS

Apple iOS ist das Betriebssystem für Smartphones, Tablets und andere mobile Geräte der Marke Apple. Es basiert auf dem Computerbetriebssystem Mac OS X.

Apple iOS

Apple iOS ist das Betriebssystem für Smartphones, Tablets und andere mobile Geräte der Marke Apple. Es basiert auf dem Computerbetriebssystem Mac OS X.

Apple iOS

Apple iOS ist das Betriebssystem für Smartphones, Tablets und andere mobile Geräte der Marke Apple. Es basiert auf dem Computerbetriebssystem Mac OS X.

ATM

ATM (Asynchronous Transfer Mode) ist eine standardisierte Vermittlungstechnik, bei der die Daten in kleinen Paketen (Zellen) codiert und übertragen werden.

ATM

ATM (Asynchronous Transfer Mode) ist eine standardisierte Vermittlungstechnik, bei der die Daten in kleinen Paketen (Zellen) codiert und übertragen werden.

ATM

ATM (Asynchronous Transfer Mode) ist eine standardisierte Vermittlungstechnik, bei der die Daten in kleinen Paketen (Zellen) codiert und übertragen werden.

Audit

Ein Audit ist eine systematische Untersuchung von Produkten, Prozessen oder Systemen. Im Rahmen von Audits wird überprüft, ob die qualitätsbezogenen Tätigkeiten und deren Ergebnisse den Anforderungen entsprechen und geeignet sind, die gesetzten Ziele zu erreichen. Audits werden durch extra hierfür geschulte interne oder externe Prüfer durchgeführt.

Audit

Ein Audit ist eine systematische Untersuchung von Produkten, Prozessen oder Systemen. Im Rahmen von Audits wird überprüft, ob die qualitätsbezogenen Tätigkeiten und deren Ergebnisse den Anforderungen entsprechen und geeignet sind, die gesetzten Ziele zu erreichen. Audits werden durch extra hierfür geschulte interne oder externe Prüfer durchgeführt.

Audit

Ein Audit ist eine systematische Untersuchung von Produkten, Prozessen oder Systemen. Im Rahmen von Audits wird überprüft, ob die qualitätsbezogenen Tätigkeiten und deren Ergebnisse den Anforderungen entsprechen und geeignet sind, die gesetzten Ziele zu erreichen. Audits werden durch extra hierfür geschulte interne oder externe Prüfer durchgeführt.

B

Backhaul

Mit Backhaul bezeichnet man die Anbindung eines vorgelagerten, oftmals in der Hierarchie untergeordneten Netzknotens an einen zentralen Netzknoten. Zur Realisierung können alle denkbaren Übertragungstechniken verwendet werden.

Backhaul

Mit Backhaul bezeichnet man die Anbindung eines vorgelagerten, oftmals in der Hierarchie untergeordneten Netzknotens an einen zentralen Netzknoten. Zur Realisierung können alle denkbaren Übertragungstechniken verwendet werden.

Backhaul

Mit Backhaul bezeichnet man die Anbindung eines vorgelagerten, oftmals in der Hierarchie untergeordneten Netzknotens an einen zentralen Netzknoten. Zur Realisierung können alle denkbaren Übertragungstechniken verwendet werden.

Bandbreite

Die Bandbreite beschreibt den Umfang eines Frequenzbands bei der Datenübertragung. Je mehr Bandbreite, desto schneller die Verbindung.

Bandbreite

Die Bandbreite beschreibt den Umfang eines Frequenzbands bei der Datenübertragung. Je mehr Bandbreite, desto schneller die Verbindung.

Bandbreite

Die Bandbreite beschreibt den Umfang eines Frequenzbands bei der Datenübertragung. Je mehr Bandbreite, desto schneller die Verbindung.

Bestellsystem eBest

eBest ist das elektronische Bestellsystem der Telekom. Es steht allen Mitarbeitern in Deutschland zur Verfügung und bietet neben konventionellem Bürobedarf mehr als 900 umweltfreundliche Büroartikel.

Bestellsystem eBest

eBest ist das elektronische Bestellsystem der Telekom. Es steht allen Mitarbeitern in Deutschland zur Verfügung und bietet neben konventionellem Bürobedarf mehr als 900 umweltfreundliche Büroartikel.

Bestellsystem eBest

eBest ist das elektronische Bestellsystem der Telekom. Es steht allen Mitarbeitern in Deutschland zur Verfügung und bietet neben konventionellem Bürobedarf mehr als 900 umweltfreundliche Büroartikel.

BHKW

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) ist eine Anlage, in der gleichzeitig Strom, Wärme (Heißwasser, Dampf) oder Kälte (Absorptions- oder Adsorptionskälte) erzeugt werden kann. Wärme und Kälte können in ein Nah- oder Fernwärmenetz eingespeist werden. Gegenüber der getrennten Produktion von Strom in zentralen Kraftwerken und der Erzeugung von Wärme in Kesselanlagen ergibt sich ein höherer Gesamtnutzungsgrad eines BHKW, da die bei der Stromerzeugung unweigerlich entstehende Abwärme direkt genutzt werden kann.

BHKW

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) ist eine Anlage, in der gleichzeitig Strom, Wärme (Heißwasser, Dampf) oder Kälte (Absorptions- oder Adsorptionskälte) erzeugt werden kann. Wärme und Kälte können in ein Nah- oder Fernwärmenetz eingespeist werden. Gegenüber der getrennten Produktion von Strom in zentralen Kraftwerken und der Erzeugung von Wärme in Kesselanlagen ergibt sich ein höherer Gesamtnutzungsgrad eines BHKW, da die bei der Stromerzeugung unweigerlich entstehende Abwärme direkt genutzt werden kann.

BHKW

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) ist eine Anlage, in der gleichzeitig Strom, Wärme (Heißwasser, Dampf) oder Kälte (Absorptions- oder Adsorptionskälte) erzeugt werden kann. Wärme und Kälte können in ein Nah- oder Fernwärmenetz eingespeist werden. Gegenüber der getrennten Produktion von Strom in zentralen Kraftwerken und der Erzeugung von Wärme in Kesselanlagen ergibt sich ein höherer Gesamtnutzungsgrad eines BHKW, da die bei der Stromerzeugung unweigerlich entstehende Abwärme direkt genutzt werden kann.

BKMS (Business Keeper Monitoring System)

Zertifiziertes Hinweisgebersystem. Überprüft die konsequente Einhaltung des Code of Conduct und die Integrität der Beschäftigten. Konzernweit können Mitarbeiter, Lieferanten und Partner den geschützten Meldeprozess rund um die Uhr und ortsunabhängig nutzen, um auf Missstände wie Straftaten, ethisches Fehlverhalten sowie fehlerhafte Rechnungslegung und Abschlussprüfung aufmerksam zu machen und zur Abhilfe beizutragen.

BKMS (Business Keeper Monitoring System)

Zertifiziertes Hinweisgebersystem. Überprüft die konsequente Einhaltung des Code of Conduct und die Integrität der Beschäftigten. Konzernweit können Mitarbeiter, Lieferanten und Partner den geschützten Meldeprozess rund um die Uhr und ortsunabhängig nutzen, um auf Missstände wie Straftaten, ethisches Fehlverhalten sowie fehlerhafte Rechnungslegung und Abschlussprüfung aufmerksam zu machen und zur Abhilfe beizutragen.

BKMS (Business Keeper Monitoring System)

Zertifiziertes Hinweisgebersystem. Überprüft die konsequente Einhaltung des Code of Conduct und die Integrität der Beschäftigten. Konzernweit können Mitarbeiter, Lieferanten und Partner den geschützten Meldeprozess rund um die Uhr und ortsunabhängig nutzen, um auf Missstände wie Straftaten, ethisches Fehlverhalten sowie fehlerhafte Rechnungslegung und Abschlussprüfung aufmerksam zu machen und zur Abhilfe beizutragen.

Breitbandnetz

Mit dem Begriff „Breitband“ werden schnelle Übertragungsraten für Daten bezeichnet.

Breitbandnetz

Mit dem Begriff „Breitband“ werden schnelle Übertragungsraten für Daten bezeichnet.

Breitbandnetz

Mit dem Begriff „Breitband“ werden schnelle Übertragungsraten für Daten bezeichnet.

C

CAPEX

Mit dem Ausdruck Capital Expenditure (CAPEX) werden im Rechnungswesen Investitionen in Anlagen und Systeme beschrieben. Hierzu gehören auch Investitionen, die der Erhaltung bestehender Anlagen dienen. CAPEX unterliegen bilanztechnisch der Aktivierungspflicht.

CAPEX

Mit dem Ausdruck Capital Expenditure (CAPEX) werden im Rechnungswesen Investitionen in Anlagen und Systeme beschrieben. Hierzu gehören auch Investitionen, die der Erhaltung bestehender Anlagen dienen. CAPEX unterliegen bilanztechnisch der Aktivierungspflicht.

CAPEX

Mit dem Ausdruck Capital Expenditure (CAPEX) werden im Rechnungswesen Investitionen in Anlagen und Systeme beschrieben. Hierzu gehören auch Investitionen, die der Erhaltung bestehender Anlagen dienen. CAPEX unterliegen bilanztechnisch der Aktivierungspflicht.

Carbon Footprint

Der Carbon Footprint beschreibt die Summe aller Treibhausgase, die innerhalb einer festgelegten Zeitspanne direkt oder indirekt emittiert werden. Der Carbon Footprint kann für ein Unternehmen, eine Person oder den Lebenszyklus eines Produkts berechnet werden. Dabei werden von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung sämtliche relevanten Emissionen erfasst.

Carbon Footprint

Der Carbon Footprint beschreibt die Summe aller Treibhausgase, die innerhalb einer festgelegten Zeitspanne direkt oder indirekt emittiert werden. Der Carbon Footprint kann für ein Unternehmen, eine Person oder den Lebenszyklus eines Produkts berechnet werden. Dabei werden von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung sämtliche relevanten Emissionen erfasst.

Carbon Footprint

Der Carbon Footprint beschreibt die Summe aller Treibhausgase, die innerhalb einer festgelegten Zeitspanne direkt oder indirekt emittiert werden. Der Carbon Footprint kann für ein Unternehmen, eine Person oder den Lebenszyklus eines Produkts berechnet werden. Dabei werden von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung sämtliche relevanten Emissionen erfasst.

CDP

Das „CDP“ ist eine Initiative von 822 institutionellen Investoren, die über ein Anlagevolumen von 95 Billionen US-Dollar verfügen (Stand: 2015). Das CDP möchte den Dialog zwischen Investoren und Unternehmen in Fragen des Klimawandels fördern. Gegenwärtig beteiligen sich rund 11 000 (Stand: 2013) der weltweit größten Unternehmen an dem Projekt und geben Auskunft zu ihren Treibhausgasemissionen und Klimaschutzstrategien. Die Daten werden jährlich durch das CDP erhoben und veröffentlicht.

CDP

Das „CDP“ ist eine Initiative von 822 institutionellen Investoren, die über ein Anlagevolumen von 95 Billionen US-Dollar verfügen (Stand: 2015). Das CDP möchte den Dialog zwischen Investoren und Unternehmen in Fragen des Klimawandels fördern. Gegenwärtig beteiligen sich rund 11 000 (Stand: 2013) der weltweit größten Unternehmen an dem Projekt und geben Auskunft zu ihren Treibhausgasemissionen und Klimaschutzstrategien. Die Daten werden jährlich durch das CDP erhoben und veröffentlicht.

CDP

Das „CDP“ ist eine Initiative von 822 institutionellen Investoren, die über ein Anlagevolumen von 95 Billionen US-Dollar verfügen (Stand: 2015). Das CDP möchte den Dialog zwischen Investoren und Unternehmen in Fragen des Klimawandels fördern. Gegenwärtig beteiligen sich rund 11 000 (Stand: 2013) der weltweit größten Unternehmen an dem Projekt und geben Auskunft zu ihren Treibhausgasemissionen und Klimaschutzstrategien. Die Daten werden jährlich durch das CDP erhoben und veröffentlicht.

CeBIT

Die jährlich in Hannover stattfindende CeBIT (Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation) ist die weltgrößte Messe für Kommunikations- und Informationstechnik.

CeBIT

Die jährlich in Hannover stattfindende CeBIT (Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation) ist die weltgrößte Messe für Kommunikations- und Informationstechnik.

CeBIT

Die jährlich in Hannover stattfindende CeBIT (Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation) ist die weltgrößte Messe für Kommunikations- und Informationstechnik.

Cloud Computing

Cloud Computing („Rechner-Wolke“) bezeichnet die Nutzung von externer IT-Infrastruktur wie Rechnern, Speichern oder Netzen sowie von Software, zum Beispiel Betriebssysteme oder Managementtools.

Cloud Computing

Cloud Computing („Rechner-Wolke“) bezeichnet die Nutzung von externer IT-Infrastruktur wie Rechnern, Speichern oder Netzen sowie von Software, zum Beispiel Betriebssysteme oder Managementtools.

Cloud Computing

Cloud Computing („Rechner-Wolke“) bezeichnet die Nutzung von externer IT-Infrastruktur wie Rechnern, Speichern oder Netzen sowie von Software, zum Beispiel Betriebssysteme oder Managementtools.

CO2-Äquivalente

CO2-Äquivalente (CO2e) geben das Treibhauspotenzial verschiedener klimaschädlicher Gase an und verdeutlichen, wie viel eine festgelegte Menge eines Treibhausgases zum Treibhauseffekt beiträgt. Als Vergleichswert hierzu dient Kohlendioxid (CO2).

CO2-Äquivalente

CO2-Äquivalente (CO2e) geben das Treibhauspotenzial verschiedener klimaschädlicher Gase an und verdeutlichen, wie viel eine festgelegte Menge eines Treibhausgases zum Treibhauseffekt beiträgt. Als Vergleichswert hierzu dient Kohlendioxid (CO2).

CO2-Äquivalente

CO2-Äquivalente (CO2e) geben das Treibhauspotenzial verschiedener klimaschädlicher Gase an und verdeutlichen, wie viel eine festgelegte Menge eines Treibhausgases zum Treibhauseffekt beiträgt. Als Vergleichswert hierzu dient Kohlendioxid (CO2).

Connected Life and Work (Vernetztes Leben und Arbeiten)

Die einfache Handhabung aller persönlichen Daten und Internet-Dienste auf jedem Bildschirm, sei es PC, Mobiltelefon oder Fernsehgerät. Basis hierfür ist die sichere Speicherung aller Daten im Netz, auf die dann alle Endgeräte über Breitbandnetze zugreifen können.

Connected Life and Work (Vernetztes Leben und Arbeiten)

Die einfache Handhabung aller persönlichen Daten und Internet-Dienste auf jedem Bildschirm, sei es PC, Mobiltelefon oder Fernsehgerät. Basis hierfür ist die sichere Speicherung aller Daten im Netz, auf die dann alle Endgeräte über Breitbandnetze zugreifen können.

Connected Life and Work (Vernetztes Leben und Arbeiten)

Die einfache Handhabung aller persönlichen Daten und Internet-Dienste auf jedem Bildschirm, sei es PC, Mobiltelefon oder Fernsehgerät. Basis hierfür ist die sichere Speicherung aller Daten im Netz, auf die dann alle Endgeräte über Breitbandnetze zugreifen können.

COP

COP steht für Conference of the Parties und bezeichnet die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klima-Rahmenkonvention. Im November/Dezember 2015 wurde die 21. UN-Klimakonferenz (COP21) in Paris (Frankreich) durchgeführt.

COP

COP steht für Conference of the Parties und bezeichnet die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klima-Rahmenkonvention. Im November/Dezember 2015 wurde die 21. UN-Klimakonferenz (COP21) in Paris (Frankreich) durchgeführt.

COP

COP steht für Conference of the Parties und bezeichnet die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klima-Rahmenkonvention. Im November/Dezember 2015 wurde die 21. UN-Klimakonferenz (COP21) in Paris (Frankreich) durchgeführt.

Corporate Giving

Als Corporate Giving werden Unternehmensspenden an soziale oder ökologische Projekte bezeichnet.

Corporate Giving

Als Corporate Giving werden Unternehmensspenden an soziale oder ökologische Projekte bezeichnet.

Corporate Giving

Als Corporate Giving werden Unternehmensspenden an soziale oder ökologische Projekte bezeichnet.

Corporate Volunteering

Unter Corporate Volunteering wird der freiwillige, vom Arbeitgeber geförderte Einsatz von Mitarbeitern eines Unternehmens im sozialen oder ökologischen Bereich verstanden.

Corporate Volunteering

Unter Corporate Volunteering wird der freiwillige, vom Arbeitgeber geförderte Einsatz von Mitarbeitern eines Unternehmens im sozialen oder ökologischen Bereich verstanden.

Corporate Volunteering

Unter Corporate Volunteering wird der freiwillige, vom Arbeitgeber geförderte Einsatz von Mitarbeitern eines Unternehmens im sozialen oder ökologischen Bereich verstanden.

Cybermobbing

Unter Cybermobbing (auch Cyber-Bullying, Cyber-Stalking, E-Mobbing u.Ä.) versteht man das Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mithilfe moderner Kommunikationsmittel wie Mobilfunk oder Internet.

Cybermobbing

Unter Cybermobbing (auch Cyber-Bullying, Cyber-Stalking, E-Mobbing u.Ä.) versteht man das Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mithilfe moderner Kommunikationsmittel wie Mobilfunk oder Internet.

Cybermobbing

Unter Cybermobbing (auch Cyber-Bullying, Cyber-Stalking, E-Mobbing u.Ä.) versteht man das Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mithilfe moderner Kommunikationsmittel wie Mobilfunk oder Internet.

D

Datenrate

Die Daten(übertragungs)rate, umgangssprachlich auch Verbindungs- oder Übertragungsgeschwindigkeit genannt, bezeichnet die Menge an digitalen Daten, die innerhalb einer Zeiteinheit übertragen wird. Gemessen wird sie in der Einheit bps (Bits pro Sekunde).

Datenrate

Die Daten(übertragungs)rate, umgangssprachlich auch Verbindungs- oder Übertragungsgeschwindigkeit genannt, bezeichnet die Menge an digitalen Daten, die innerhalb einer Zeiteinheit übertragen wird. Gemessen wird sie in der Einheit bps (Bits pro Sekunde).

Datenrate

Die Daten(übertragungs)rate, umgangssprachlich auch Verbindungs- oder Übertragungsgeschwindigkeit genannt, bezeichnet die Menge an digitalen Daten, die innerhalb einer Zeiteinheit übertragen wird. Gemessen wird sie in der Einheit bps (Bits pro Sekunde).

DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications)

DECT ist ein Standard zur drahtlosen Übertragung von Telefonie- und Multimediadaten zwischen einer Basisstation und bis zu acht Endgeräten. Dieser sorgt für eine hohe Sprachqualität.

DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications)

DECT ist ein Standard zur drahtlosen Übertragung von Telefonie- und Multimediadaten zwischen einer Basisstation und bis zu acht Endgeräten. Dieser sorgt für eine hohe Sprachqualität.

DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications)

DECT ist ein Standard zur drahtlosen Übertragung von Telefonie- und Multimediadaten zwischen einer Basisstation und bis zu acht Endgeräten. Dieser sorgt für eine hohe Sprachqualität.

Dematerialisierung

Dematerialisierung bezeichnet das Ersetzen von materiellen Produkten wie Briefen, Fotoabzügen oder CDs durch digitale.

Dematerialisierung

Dematerialisierung bezeichnet das Ersetzen von materiellen Produkten wie Briefen, Fotoabzügen oder CDs durch digitale.

Dematerialisierung

Dematerialisierung bezeichnet das Ersetzen von materiellen Produkten wie Briefen, Fotoabzügen oder CDs durch digitale.

Digital Divide

Der Begriff weist auf den Umstand hin, dass nicht alle Menschen dieselben Zugangsmöglichkeiten zu modernen digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) haben und sich ihnen aus diesem Grunde unterschiedliche soziale und wirtschaftliche Entwicklungschancen bieten. Die Deutsche Telekom sieht sich als führendes ICT-Unternehmen in der Verantwortung, den Menschen in ihrem Wirkungsbereich breiten Zugang zu ICT-Technologien zu ermöglichen und auf diese Weise Benachteiligungen zu verhindern.

Digital Divide

Der Begriff weist auf den Umstand hin, dass nicht alle Menschen dieselben Zugangsmöglichkeiten zu modernen digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) haben und sich ihnen aus diesem Grunde unterschiedliche soziale und wirtschaftliche Entwicklungschancen bieten. Die Deutsche Telekom sieht sich als führendes ICT-Unternehmen in der Verantwortung, den Menschen in ihrem Wirkungsbereich breiten Zugang zu ICT-Technologien zu ermöglichen und auf diese Weise Benachteiligungen zu verhindern.

Digital Divide

Der Begriff weist auf den Umstand hin, dass nicht alle Menschen dieselben Zugangsmöglichkeiten zu modernen digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) haben und sich ihnen aus diesem Grunde unterschiedliche soziale und wirtschaftliche Entwicklungschancen bieten. Die Deutsche Telekom sieht sich als führendes ICT-Unternehmen in der Verantwortung, den Menschen in ihrem Wirkungsbereich breiten Zugang zu ICT-Technologien zu ermöglichen und auf diese Weise Benachteiligungen zu verhindern.

Digitale Dividende

Der Ausdruck „Digitale Dividende“ bezeichnet den Gewinn an Übertragungskapazität, der durch den Umstieg auf die Digitaltechnik möglich wird. Im Zuge der Digitalisierung von Fernsehen und Rundfunk (DVB-T) können die Signale künftig auf einer Frequenz bzw. auf einem Kanal übertragen werden. Dadurch werden wertvolle Frequenzblöcke frei, die bisher nur für die analoge Signalübertragung genutzt wurden und die nun z.B. für die Versorgung mit Breitband-Internet zur Verfügung stehen.

Digitale Dividende

Der Ausdruck „Digitale Dividende“ bezeichnet den Gewinn an Übertragungskapazität, der durch den Umstieg auf die Digitaltechnik möglich wird. Im Zuge der Digitalisierung von Fernsehen und Rundfunk (DVB-T) können die Signale künftig auf einer Frequenz bzw. auf einem Kanal übertragen werden. Dadurch werden wertvolle Frequenzblöcke frei, die bisher nur für die analoge Signalübertragung genutzt wurden und die nun z.B. für die Versorgung mit Breitband-Internet zur Verfügung stehen.

Digitale Dividende

Der Ausdruck „Digitale Dividende“ bezeichnet den Gewinn an Übertragungskapazität, der durch den Umstieg auf die Digitaltechnik möglich wird. Im Zuge der Digitalisierung von Fernsehen und Rundfunk (DVB-T) können die Signale künftig auf einer Frequenz bzw. auf einem Kanal übertragen werden. Dadurch werden wertvolle Frequenzblöcke frei, die bisher nur für die analoge Signalübertragung genutzt wurden und die nun z.B. für die Versorgung mit Breitband-Internet zur Verfügung stehen.

DJSI (Dow Jones Sustainability Indexes)

Die im Jahr 1999 eingeführten Dow Jones Sustainability Indizes (DJSI) sind die global führenden Börsenindizes für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie messen und verfolgen die Leistung von Unternehmen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit. In Kooperation mit den Dow Jones Indizes, dem STOXX Limited Index für erneuerbare Energien und der Ratingagentur Sustainability Asset Management (SAM) liefern sie Vermögensverwaltern wichtige Gesichtspunkte zum Aufbau und Management nachhaltig orientierter Anlageportfolios. Insgesamt sind mehr als 300 Unternehmen in den DJSI gelistet.

DJSI (Dow Jones Sustainability Indexes)

Die im Jahr 1999 eingeführten Dow Jones Sustainability Indizes (DJSI) sind die global führenden Börsenindizes für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie messen und verfolgen die Leistung von Unternehmen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit. In Kooperation mit den Dow Jones Indizes, dem STOXX Limited Index für erneuerbare Energien und der Ratingagentur Sustainability Asset Management (SAM) liefern sie Vermögensverwaltern wichtige Gesichtspunkte zum Aufbau und Management nachhaltig orientierter Anlageportfolios. Insgesamt sind mehr als 300 Unternehmen in den DJSI gelistet.

DJSI (Dow Jones Sustainability Indexes)

Die im Jahr 1999 eingeführten Dow Jones Sustainability Indizes (DJSI) sind die global führenden Börsenindizes für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie messen und verfolgen die Leistung von Unternehmen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit. In Kooperation mit den Dow Jones Indizes, dem STOXX Limited Index für erneuerbare Energien und der Ratingagentur Sustainability Asset Management (SAM) liefern sie Vermögensverwaltern wichtige Gesichtspunkte zum Aufbau und Management nachhaltig orientierter Anlageportfolios. Insgesamt sind mehr als 300 Unternehmen in den DJSI gelistet.

Double-Play-Produkte

Double Play bedeutet, dass sowohl Telefonie als auch Internet über einen Zugang genutzt werden können. Ein Beispiel sind die „Call & Surf“-Tarife der Deutschen Telekom.

Double-Play-Produkte

Double Play bedeutet, dass sowohl Telefonie als auch Internet über einen Zugang genutzt werden können. Ein Beispiel sind die „Call & Surf“-Tarife der Deutschen Telekom.

Double-Play-Produkte

Double Play bedeutet, dass sowohl Telefonie als auch Internet über einen Zugang genutzt werden können. Ein Beispiel sind die „Call & Surf“-Tarife der Deutschen Telekom.

Downstream

Downstream ist die Datenübertragung aus dem Internet zum Computer des Nutzers. Hierüber werden beispielsweise Dateien heruntergeladen.

Downstream

Downstream ist die Datenübertragung aus dem Internet zum Computer des Nutzers. Hierüber werden beispielsweise Dateien heruntergeladen.

Downstream

Downstream ist die Datenübertragung aus dem Internet zum Computer des Nutzers. Hierüber werden beispielsweise Dateien heruntergeladen.

DSL (Digital Subscriber Line)

Im Portfolio der Deutschen Telekom als: - ADSL (Asymmetrical Digital Subscriber Line) für private Endkundenanschlüsse: Technik zur Übertragung von hohen Datenraten (Upstream 16 kbit/s bis 640 kbit/s; Downstream bis 8 Mbit/s) auf der üblichen Kupferdoppelader im Anschlussbereich bis etwa drei Kilometer. - ADSL2+: Weiterentwicklung von ADSL, erhöht die Datenrate auf einen maximalen Downstream von 16 Mbit/s und den Upstream auf 1 Mbit/s. - VDSL (Very high bit rate Digital Subscriber Line): Neue Technik zur Übertragung von sehr hohen Datenraten (Upstream 10 Mbit/s, Downstream 50 Mbit/s) im Glasfasernetz.

DSL (Digital Subscriber Line)

Im Portfolio der Deutschen Telekom als: - ADSL (Asymmetrical Digital Subscriber Line) für private Endkundenanschlüsse: Technik zur Übertragung von hohen Datenraten (Upstream 16 kbit/s bis 640 kbit/s; Downstream bis 8 Mbit/s) auf der üblichen Kupferdoppelader im Anschlussbereich bis etwa drei Kilometer. - ADSL2+: Weiterentwicklung von ADSL, erhöht die Datenrate auf einen maximalen Downstream von 16 Mbit/s und den Upstream auf 1 Mbit/s. - VDSL (Very high bit rate Digital Subscriber Line): Neue Technik zur Übertragung von sehr hohen Datenraten (Upstream 10 Mbit/s, Downstream 50 Mbit/s) im Glasfasernetz.

DSL (Digital Subscriber Line)

Im Portfolio der Deutschen Telekom als: - ADSL (Asymmetrical Digital Subscriber Line) für private Endkundenanschlüsse: Technik zur Übertragung von hohen Datenraten (Upstream 16 kbit/s bis 640 kbit/s; Downstream bis 8 Mbit/s) auf der üblichen Kupferdoppelader im Anschlussbereich bis etwa drei Kilometer. - ADSL2+: Weiterentwicklung von ADSL, erhöht die Datenrate auf einen maximalen Downstream von 16 Mbit/s und den Upstream auf 1 Mbit/s. - VDSL (Very high bit rate Digital Subscriber Line): Neue Technik zur Übertragung von sehr hohen Datenraten (Upstream 10 Mbit/s, Downstream 50 Mbit/s) im Glasfasernetz.

DSLAM-Port

Ein DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) ist meistens eine Vermittlungsstelle zur Verbindung der DSL-Anschlussleitungen. Er sammelt den DSL-Datenverkehr zu den Kunden auf lokaler Ebene und stellt auf der anderen Seite die Verbindung zu einem regionalen Breitbandzugangs-Server her. Als Port werden die einzelnen zu den Teilnehmern gehenden Ausgänge bezeichnet. Jeder Port besteht aus einer Übertragungseinheit und einem Splitter.

DSLAM-Port

Ein DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) ist meistens eine Vermittlungsstelle zur Verbindung der DSL-Anschlussleitungen. Er sammelt den DSL-Datenverkehr zu den Kunden auf lokaler Ebene und stellt auf der anderen Seite die Verbindung zu einem regionalen Breitbandzugangs-Server her. Als Port werden die einzelnen zu den Teilnehmern gehenden Ausgänge bezeichnet. Jeder Port besteht aus einer Übertragungseinheit und einem Splitter.

DSLAM-Port

Ein DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) ist meistens eine Vermittlungsstelle zur Verbindung der DSL-Anschlussleitungen. Er sammelt den DSL-Datenverkehr zu den Kunden auf lokaler Ebene und stellt auf der anderen Seite die Verbindung zu einem regionalen Breitbandzugangs-Server her. Als Port werden die einzelnen zu den Teilnehmern gehenden Ausgänge bezeichnet. Jeder Port besteht aus einer Übertragungseinheit und einem Splitter.

d

disruptiv

Eine Technik wird als disruptiv (engl. disruptive = störend, unterbrechend) bezeichnet, wenn sie eine bestehende Technik und darauf basierende Produkte oder Dienstleistungen ganz oder teilweise verdrängt. 

disruptiv

Eine Technik wird als disruptiv (engl. disruptive = störend, unterbrechend) bezeichnet, wenn sie eine bestehende Technik und darauf basierende Produkte oder Dienstleistungen ganz oder teilweise verdrängt. 

disruptiv

Eine Technik wird als disruptiv (engl. disruptive = störend, unterbrechend) bezeichnet, wenn sie eine bestehende Technik und darauf basierende Produkte oder Dienstleistungen ganz oder teilweise verdrängt. 

E

E-Learning

Der Begriff E-Learning bezeichnet alle Formen des Lernens, die durch elektronische Medien zum Beispiel via Internet unterstützt werden.

E-Learning

Der Begriff E-Learning bezeichnet alle Formen des Lernens, die durch elektronische Medien zum Beispiel via Internet unterstützt werden.

E-Learning

Der Begriff E-Learning bezeichnet alle Formen des Lernens, die durch elektronische Medien zum Beispiel via Internet unterstützt werden.

E-TASC (Electronics-Tool for Accountable Supply Chain)

Das elektronische Branchen-Informationstool „E-TASC“ ist ein neuartiges Instrument, das uns hilft, Transparenz über die sozialen und ökologischen Aspekte unserer Lieferketten herzustellen.

E-TASC (Electronics-Tool for Accountable Supply Chain)

Das elektronische Branchen-Informationstool „E-TASC“ ist ein neuartiges Instrument, das uns hilft, Transparenz über die sozialen und ökologischen Aspekte unserer Lieferketten herzustellen.

E-TASC (Electronics-Tool for Accountable Supply Chain)

Das elektronische Branchen-Informationstool „E-TASC“ ist ein neuartiges Instrument, das uns hilft, Transparenz über die sozialen und ökologischen Aspekte unserer Lieferketten herzustellen.

ECO Mode

Der ECO Mode bezeichnet eine Funktion in der schnurlosen Datenübertragung zwischen Basisstation und Telefon bzw. Computer. Mit seiner Hilfe lässt sich die Sendeleistung der Geräte und die damit verbundene elektromagnetische Strahlung ohne Leistungseinbußen deutlich reduzieren.

ECO Mode

Der ECO Mode bezeichnet eine Funktion in der schnurlosen Datenübertragung zwischen Basisstation und Telefon bzw. Computer. Mit seiner Hilfe lässt sich die Sendeleistung der Geräte und die damit verbundene elektromagnetische Strahlung ohne Leistungseinbußen deutlich reduzieren.

ECO Mode

Der ECO Mode bezeichnet eine Funktion in der schnurlosen Datenübertragung zwischen Basisstation und Telefon bzw. Computer. Mit seiner Hilfe lässt sich die Sendeleistung der Geräte und die damit verbundene elektromagnetische Strahlung ohne Leistungseinbußen deutlich reduzieren.

Ecovadis

Ecovadis ist eine Kollaborations-Plattform zur Nachhaltigkeitsbewertung von Lieferanten. Für die Telekommunikationsbranche betreibt Ecovadis das elektronische Informationstool „E-TASC“, das uns hilft, Transparenz über die sozialen und ökologischen Aspekte unserer Lieferketten herzustellen.

Ecovadis

Ecovadis ist eine Kollaborations-Plattform zur Nachhaltigkeitsbewertung von Lieferanten. Für die Telekommunikationsbranche betreibt Ecovadis das elektronische Informationstool „E-TASC“, das uns hilft, Transparenz über die sozialen und ökologischen Aspekte unserer Lieferketten herzustellen.

Ecovadis

Ecovadis ist eine Kollaborations-Plattform zur Nachhaltigkeitsbewertung von Lieferanten. Für die Telekommunikationsbranche betreibt Ecovadis das elektronische Informationstool „E-TASC“, das uns hilft, Transparenz über die sozialen und ökologischen Aspekte unserer Lieferketten herzustellen.

EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution)

Funkmodulationsverfahren zur Erhöhung der Datenrate in GSM(Global System for Mobile Communications)- und TDMA(Time Division Multiple Access)-Netzen.

EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution)

Funkmodulationsverfahren zur Erhöhung der Datenrate in GSM(Global System for Mobile Communications)- und TDMA(Time Division Multiple Access)-Netzen.

EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution)

Funkmodulationsverfahren zur Erhöhung der Datenrate in GSM(Global System for Mobile Communications)- und TDMA(Time Division Multiple Access)-Netzen.

EMF

EMF bestehen aus einer Kombination elektrischer und magnetischer Felder, die sich wellenförmig ausbreiten und Energie transportieren. Sie sind ein natürliches Phänomen – so zählt bspw. das Licht zu den EMF. Außerdem entstehen sie überall dort, wo Strom fließt, etwa beim Föhnen oder Fernsehen. In der Funktechnik werden sie künstlich erzeugt, um Informationen zu übertragen.

EMF

EMF bestehen aus einer Kombination elektrischer und magnetischer Felder, die sich wellenförmig ausbreiten und Energie transportieren. Sie sind ein natürliches Phänomen – so zählt bspw. das Licht zu den EMF. Außerdem entstehen sie überall dort, wo Strom fließt, etwa beim Föhnen oder Fernsehen. In der Funktechnik werden sie künstlich erzeugt, um Informationen zu übertragen.

EMF

EMF bestehen aus einer Kombination elektrischer und magnetischer Felder, die sich wellenförmig ausbreiten und Energie transportieren. Sie sind ein natürliches Phänomen – so zählt bspw. das Licht zu den EMF. Außerdem entstehen sie überall dort, wo Strom fließt, etwa beim Föhnen oder Fernsehen. In der Funktechnik werden sie künstlich erzeugt, um Informationen zu übertragen.

End-of-Life-Management

Ziel des End-of-Life-Managements ist die Werk- und Rohstoffrückgewinnung am Ende eines Produktlebens. Neben dem stofflichen und energetischen Recycling gehört die verantwortungsvolle Beseitigung verbleibender Rückstände zu seinen zentralen Aufgaben. Das End-of-Life-Management ist ein Schlüsselelement eines vollständigen nachhaltigen Produktlebenszyklus und spielt bei ICT-Produkten eine wichtige Rolle.

End-of-Life-Management

Ziel des End-of-Life-Managements ist die Werk- und Rohstoffrückgewinnung am Ende eines Produktlebens. Neben dem stofflichen und energetischen Recycling gehört die verantwortungsvolle Beseitigung verbleibender Rückstände zu seinen zentralen Aufgaben. Das End-of-Life-Management ist ein Schlüsselelement eines vollständigen nachhaltigen Produktlebenszyklus und spielt bei ICT-Produkten eine wichtige Rolle.

End-of-Life-Management

Ziel des End-of-Life-Managements ist die Werk- und Rohstoffrückgewinnung am Ende eines Produktlebens. Neben dem stofflichen und energetischen Recycling gehört die verantwortungsvolle Beseitigung verbleibender Rückstände zu seinen zentralen Aufgaben. Das End-of-Life-Management ist ein Schlüsselelement eines vollständigen nachhaltigen Produktlebenszyklus und spielt bei ICT-Produkten eine wichtige Rolle.

Energieausweis

Mithilfe des Energieausweises werden Gebäude nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) unter energetischen Gesichtspunkten bewertet. Durch die EnEV wird die EG-Richtlinie zur Energieeffizienz in nationales Recht umgesetzt.

Energieausweis

Mithilfe des Energieausweises werden Gebäude nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) unter energetischen Gesichtspunkten bewertet. Durch die EnEV wird die EG-Richtlinie zur Energieeffizienz in nationales Recht umgesetzt.

Energieausweis

Mithilfe des Energieausweises werden Gebäude nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) unter energetischen Gesichtspunkten bewertet. Durch die EnEV wird die EG-Richtlinie zur Energieeffizienz in nationales Recht umgesetzt.

ESG

ESG steht für Environmental, Social and Governance und bezeichnet das Engagement von Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung.

ESG

ESG steht für Environmental, Social and Governance und bezeichnet das Engagement von Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung.

ESG

ESG steht für Environmental, Social and Governance und bezeichnet das Engagement von Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung.

Eskalationsprozess

Falls ein Lieferant Audits oder Selbstauskünfte verweigert oder Verstöße gegen die Standards der Deutschen Telekom bekannt werden, leitet diese einen stufenweisen Eskalationsprozess ein. Sie klassifiziert die mit dem Lieferantenverhalten verbundenen Risiken und entwickelt je nach Risikokategorie abgestufte Maßnahmen. Diese reichen von gezielten Entwicklungsprogrammen für Lieferanten über Sanktionen bis zur Beendigung des Vertragsverhältnisses.

Eskalationsprozess

Falls ein Lieferant Audits oder Selbstauskünfte verweigert oder Verstöße gegen die Standards der Deutschen Telekom bekannt werden, leitet diese einen stufenweisen Eskalationsprozess ein. Sie klassifiziert die mit dem Lieferantenverhalten verbundenen Risiken und entwickelt je nach Risikokategorie abgestufte Maßnahmen. Diese reichen von gezielten Entwicklungsprogrammen für Lieferanten über Sanktionen bis zur Beendigung des Vertragsverhältnisses.

Eskalationsprozess

Falls ein Lieferant Audits oder Selbstauskünfte verweigert oder Verstöße gegen die Standards der Deutschen Telekom bekannt werden, leitet diese einen stufenweisen Eskalationsprozess ein. Sie klassifiziert die mit dem Lieferantenverhalten verbundenen Risiken und entwickelt je nach Risikokategorie abgestufte Maßnahmen. Diese reichen von gezielten Entwicklungsprogrammen für Lieferanten über Sanktionen bis zur Beendigung des Vertragsverhältnisses.

EU Corporate Leaders Group on Climate Change

Die EU Corporate Leaders Group on Climate Change (EU CLG) ist ein Zusammenschluss von 18 führenden europäischen Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Die Telekom tritt als Gründungsmitglied der EU CLG für ein ehrgeiziges und faires Abkommen zur weltweiten Reduktion der CO2-Emissionen ein.

EU Corporate Leaders Group on Climate Change

Die EU Corporate Leaders Group on Climate Change (EU CLG) ist ein Zusammenschluss von 18 führenden europäischen Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Die Telekom tritt als Gründungsmitglied der EU CLG für ein ehrgeiziges und faires Abkommen zur weltweiten Reduktion der CO2-Emissionen ein.

EU Corporate Leaders Group on Climate Change

Die EU Corporate Leaders Group on Climate Change (EU CLG) ist ein Zusammenschluss von 18 führenden europäischen Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Die Telekom tritt als Gründungsmitglied der EU CLG für ein ehrgeiziges und faires Abkommen zur weltweiten Reduktion der CO2-Emissionen ein.

EU-Ökodesign-Richtlinie

An 21. Oktober 2009 verabschiedeten EU-Parlament und -Ministerrat die Richtlinie 2009/125/EG. Sie wird heute als Ökodesign-Richtlinie bezeichnet. Mit ihr wurde ein Rahmen geschaffen, der Unternehmen bei der umweltgerechten Gestaltung energieverbrauchender Produkte unterstützen soll. 

EU-Ökodesign-Richtlinie

An 21. Oktober 2009 verabschiedeten EU-Parlament und -Ministerrat die Richtlinie 2009/125/EG. Sie wird heute als Ökodesign-Richtlinie bezeichnet. Mit ihr wurde ein Rahmen geschaffen, der Unternehmen bei der umweltgerechten Gestaltung energieverbrauchender Produkte unterstützen soll. 

EU-Ökodesign-Richtlinie

An 21. Oktober 2009 verabschiedeten EU-Parlament und -Ministerrat die Richtlinie 2009/125/EG. Sie wird heute als Ökodesign-Richtlinie bezeichnet. Mit ihr wurde ein Rahmen geschaffen, der Unternehmen bei der umweltgerechten Gestaltung energieverbrauchender Produkte unterstützen soll. 

F

Fernwirkstrecke

Eine Fernwirkstrecke ermöglicht die Übertragung elektronischer Daten über größere Entfernung, z.B. auch via Satellit. Sie dient beispielsweise im Rahmen der Netzleittechnik zum Transfer von Netzinformationen zwischen den Schaltanlagen und einer Netzleitstelle.

Fernwirkstrecke

Eine Fernwirkstrecke ermöglicht die Übertragung elektronischer Daten über größere Entfernung, z.B. auch via Satellit. Sie dient beispielsweise im Rahmen der Netzleittechnik zum Transfer von Netzinformationen zwischen den Schaltanlagen und einer Netzleitstelle.

Fernwirkstrecke

Eine Fernwirkstrecke ermöglicht die Übertragung elektronischer Daten über größere Entfernung, z.B. auch via Satellit. Sie dient beispielsweise im Rahmen der Netzleittechnik zum Transfer von Netzinformationen zwischen den Schaltanlagen und einer Netzleitstelle.

Flash-OFDM

Flash-OFDM (Fast Low-latency Access with Seamless Handoff – Orthogonal Frequency Division Multiplexing) ist ein Verfahren zur Datenübertragung im mobilen Breitband-Internet. Es arbeitet mit Mikrowellen im Bereich von 450 MHz und ist nicht kompatibel mit GSM oder UMTS. Die Datenübertragungsraten können maximal 5,1 Mbit/s im Downlink und 1,8 Mbit/s im Uplink betragen.

Flash-OFDM

Flash-OFDM (Fast Low-latency Access with Seamless Handoff – Orthogonal Frequency Division Multiplexing) ist ein Verfahren zur Datenübertragung im mobilen Breitband-Internet. Es arbeitet mit Mikrowellen im Bereich von 450 MHz und ist nicht kompatibel mit GSM oder UMTS. Die Datenübertragungsraten können maximal 5,1 Mbit/s im Downlink und 1,8 Mbit/s im Uplink betragen.

Flash-OFDM

Flash-OFDM (Fast Low-latency Access with Seamless Handoff – Orthogonal Frequency Division Multiplexing) ist ein Verfahren zur Datenübertragung im mobilen Breitband-Internet. Es arbeitet mit Mikrowellen im Bereich von 450 MHz und ist nicht kompatibel mit GSM oder UMTS. Die Datenübertragungsraten können maximal 5,1 Mbit/s im Downlink und 1,8 Mbit/s im Uplink betragen.

Flashmob

Flashmobs sind Menschenmengen, die sich spontan, kurzfristig und themenbezogen im öffentlichen oder halböffentlichen Raum zusammenfinden. Ziel eines Flashmobs ist, Aufmerksamkeit zu erregen und für eine bestimmte Sache zu werben – beispielsweise für eine politische Idee. Organisiert werden sie hauptsächlich über soziale Netzwerke, Blogs, E-Mail oder Mobiltelefon.

Flashmob

Flashmobs sind Menschenmengen, die sich spontan, kurzfristig und themenbezogen im öffentlichen oder halböffentlichen Raum zusammenfinden. Ziel eines Flashmobs ist, Aufmerksamkeit zu erregen und für eine bestimmte Sache zu werben – beispielsweise für eine politische Idee. Organisiert werden sie hauptsächlich über soziale Netzwerke, Blogs, E-Mail oder Mobiltelefon.

Flashmob

Flashmobs sind Menschenmengen, die sich spontan, kurzfristig und themenbezogen im öffentlichen oder halböffentlichen Raum zusammenfinden. Ziel eines Flashmobs ist, Aufmerksamkeit zu erregen und für eine bestimmte Sache zu werben – beispielsweise für eine politische Idee. Organisiert werden sie hauptsächlich über soziale Netzwerke, Blogs, E-Mail oder Mobiltelefon.

Forest Stewardship Council

Das Forest Stewardship Council® ist eine 1993 gegründete unabhängige, gemeinnützige Nichtregierungsorganisation. Ihr Ziel ist die Förderung einer umweltfreundlichen, sozialförderlichen und ökonomisch tragfähigen Bewirtschaftung von Wäldern. 

Forest Stewardship Council

Das Forest Stewardship Council® ist eine 1993 gegründete unabhängige, gemeinnützige Nichtregierungsorganisation. Ihr Ziel ist die Förderung einer umweltfreundlichen, sozialförderlichen und ökonomisch tragfähigen Bewirtschaftung von Wäldern. 

Forest Stewardship Council

Das Forest Stewardship Council® ist eine 1993 gegründete unabhängige, gemeinnützige Nichtregierungsorganisation. Ihr Ziel ist die Förderung einer umweltfreundlichen, sozialförderlichen und ökonomisch tragfähigen Bewirtschaftung von Wäldern. 

Fraud Policy

Die Telekom setzte am 7. Februar 2006 mit ihrer Fraud Policy eine konzernweit gültige Richtlinie gegen Wirtschaftskriminalität und Rechtsverstöße in Kraft. Diese definiert zentrale Begriffe wie den des Betrugs und formuliert eine Reihe von Grundprinzipien der Betrugsbekämpfung. Sie nennt darüber hinaus einen Katalog möglicher Verstöße und beschreibt die Maßnahmen, die dagegen zu ergreifen sind.

Fraud Policy

Die Telekom setzte am 7. Februar 2006 mit ihrer Fraud Policy eine konzernweit gültige Richtlinie gegen Wirtschaftskriminalität und Rechtsverstöße in Kraft. Diese definiert zentrale Begriffe wie den des Betrugs und formuliert eine Reihe von Grundprinzipien der Betrugsbekämpfung. Sie nennt darüber hinaus einen Katalog möglicher Verstöße und beschreibt die Maßnahmen, die dagegen zu ergreifen sind.

Fraud Policy

Die Telekom setzte am 7. Februar 2006 mit ihrer Fraud Policy eine konzernweit gültige Richtlinie gegen Wirtschaftskriminalität und Rechtsverstöße in Kraft. Diese definiert zentrale Begriffe wie den des Betrugs und formuliert eine Reihe von Grundprinzipien der Betrugsbekämpfung. Sie nennt darüber hinaus einen Katalog möglicher Verstöße und beschreibt die Maßnahmen, die dagegen zu ergreifen sind.

Frequenzbänder

Zum Austausch von Informationen zwischen Handys und Basisstationen nutzt die Mobilfunk-Technik elektromagnetische Wellen. Diese übermitteln Sprache und Daten. Zum Transport dieser Informationen sind jedem Mobilfunk-Standard bestimmte Frequenzbereiche zugewiesen. Jeder Frequenzbereich ist in zwei Frequenzbänder unterteilt: Auf dem unteren Frequenzband erfolgt die Übertragung der Daten vom Handy zum Sender. Dies ist der sogenannte Uplink. Auf dem oberen Frequenzband werden die Daten vom Sender zum Mobiltelefon übertragen – der sogenannte Downlink. Durch die Bündelung von unterschiedlichen Frequenzbändern können Geschwindigkeit und Reichweite erhöht werden. Für den LTE-Standard wurden von der deutschen Bundesnetzagentur ursprünglich Frequenzen in den Bereichen 800 MHz, 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz vergeben. Hinzu kamen durch die Versteigerung im Juni 2015 Frequenzen aus dem Bereich 700 MHz, die sich aufgrund ihrer großen Reichweite besonders gut für den Einsatz in ländlichen Regionen eignen.

FTE

FTE (Full-time Equivalent, Vollzeitäquivalent) ist eine im Personalmanagement genutzte Kennzahl. Mit ihr wird die Zahl der tatsächlich Beschäftigten auf Vollzeitstellen umgerechnet. Vollzeitstellen werden dabei jeweils mit 1,0 FTE angesetzt. Angenommen, ein Unternehmen beschäftigt 100 Teilzeitmitarbeiter mit 50 Prozent der tariflichen/üblichen Wochenarbeitszeit. Dann beträgt der Faktor 0,5 FTE. Die Kennzahl weist entsprechend 50 FTE aus.

FTE

FTE (Full-time Equivalent, Vollzeitäquivalent) ist eine im Personalmanagement genutzte Kennzahl. Mit ihr wird die Zahl der tatsächlich Beschäftigten auf Vollzeitstellen umgerechnet. Vollzeitstellen werden dabei jeweils mit 1,0 FTE angesetzt. Angenommen, ein Unternehmen beschäftigt 100 Teilzeitmitarbeiter mit 50 Prozent der tariflichen/üblichen Wochenarbeitszeit. Dann beträgt der Faktor 0,5 FTE. Die Kennzahl weist entsprechend 50 FTE aus.

FTE

FTE (Full-time Equivalent, Vollzeitäquivalent) ist eine im Personalmanagement genutzte Kennzahl. Mit ihr wird die Zahl der tatsächlich Beschäftigten auf Vollzeitstellen umgerechnet. Vollzeitstellen werden dabei jeweils mit 1,0 FTE angesetzt. Angenommen, ein Unternehmen beschäftigt 100 Teilzeitmitarbeiter mit 50 Prozent der tariflichen/üblichen Wochenarbeitszeit. Dann beträgt der Faktor 0,5 FTE. Die Kennzahl weist entsprechend 50 FTE aus.

FTSE4Good

FTSE4Good bezeichnet eine Gruppe von Aktienindizes. Diese werden durch das Unternehmen FTSE, ein Gemeinschaftsprojekt der Financial Times und der London Stock Exchange, herausgegeben. Die FTSE4Good-Indizes wurden entwickelt, um die Performance von Unternehmen nach weltweit anerkannten Corporate-Responsibility-Standards zu messen und zu kommunizieren. Auf diese Weise sollen institutionelle und andere Anleger zu Investitionen in besonders verantwortungsvoll handelnde Unternehmen angeregt werden. Darüber hinaus stellen die Indizes eine Vergleichsbasis für Unternehmen dar, die in Bezug auf CR eine Führungsposition anstreben.

FTSE4Good

FTSE4Good bezeichnet eine Gruppe von Aktienindizes. Diese werden durch das Unternehmen FTSE, ein Gemeinschaftsprojekt der Financial Times und der London Stock Exchange, herausgegeben. Die FTSE4Good-Indizes wurden entwickelt, um die Performance von Unternehmen nach weltweit anerkannten Corporate-Responsibility-Standards zu messen und zu kommunizieren. Auf diese Weise sollen institutionelle und andere Anleger zu Investitionen in besonders verantwortungsvoll handelnde Unternehmen angeregt werden. Darüber hinaus stellen die Indizes eine Vergleichsbasis für Unternehmen dar, die in Bezug auf CR eine Führungsposition anstreben.

FTSE4Good

FTSE4Good bezeichnet eine Gruppe von Aktienindizes. Diese werden durch das Unternehmen FTSE, ein Gemeinschaftsprojekt der Financial Times und der London Stock Exchange, herausgegeben. Die FTSE4Good-Indizes wurden entwickelt, um die Performance von Unternehmen nach weltweit anerkannten Corporate-Responsibility-Standards zu messen und zu kommunizieren. Auf diese Weise sollen institutionelle und andere Anleger zu Investitionen in besonders verantwortungsvoll handelnde Unternehmen angeregt werden. Darüber hinaus stellen die Indizes eine Vergleichsbasis für Unternehmen dar, die in Bezug auf CR eine Führungsposition anstreben.

FTTB

FTTB (engl. Fiber to the Basement oder Fiber to the Building) bezeichnet einen Modus für den Glasfaseranschluss von Haushalten. Dabei werden die Glasfaserkabel beispielsweise bis in den jeweiligen Hauskeller verlegt. Vorhandene Gas- oder Wasseranschlüsse können genutzt, aufwendige Tiefbauarbeiten so vermieden werden. Innerhalb der Gebäude erfolgt die Datenübertragung weiterhin über die vorhandenen Kupferleitungen oder VDSL-Technik bis in die Wohnungen.

FTTB

FTTB (engl. Fiber to the Basement oder Fiber to the Building) bezeichnet einen Modus für den Glasfaseranschluss von Haushalten. Dabei werden die Glasfaserkabel beispielsweise bis in den jeweiligen Hauskeller verlegt. Vorhandene Gas- oder Wasseranschlüsse können genutzt, aufwendige Tiefbauarbeiten so vermieden werden. Innerhalb der Gebäude erfolgt die Datenübertragung weiterhin über die vorhandenen Kupferleitungen oder VDSL-Technik bis in die Wohnungen.

FTTB

FTTB (engl. Fiber to the Basement oder Fiber to the Building) bezeichnet einen Modus für den Glasfaseranschluss von Haushalten. Dabei werden die Glasfaserkabel beispielsweise bis in den jeweiligen Hauskeller verlegt. Vorhandene Gas- oder Wasseranschlüsse können genutzt, aufwendige Tiefbauarbeiten so vermieden werden. Innerhalb der Gebäude erfolgt die Datenübertragung weiterhin über die vorhandenen Kupferleitungen oder VDSL-Technik bis in die Wohnungen.

FTTC

Bei Fiber to the Cabinet (FTTC), englisch für „Glasfaserkabel bis zum Bordstein“, wird eine Glasfaserverbindung bis in die Nähe des Teilnehmers geführt. Für den letzten Abschnitt bis zum Teilnehmeranschluss wird das Signal auf Kupferkabel „umgesetzt“.

FTTC

Bei Fiber to the Cabinet (FTTC), englisch für „Glasfaserkabel bis zum Bordstein“, wird eine Glasfaserverbindung bis in die Nähe des Teilnehmers geführt. Für den letzten Abschnitt bis zum Teilnehmeranschluss wird das Signal auf Kupferkabel „umgesetzt“.

FTTC

Bei Fiber to the Cabinet (FTTC), englisch für „Glasfaserkabel bis zum Bordstein“, wird eine Glasfaserverbindung bis in die Nähe des Teilnehmers geführt. Für den letzten Abschnitt bis zum Teilnehmeranschluss wird das Signal auf Kupferkabel „umgesetzt“.

FTTH

FTTH bezeichnet das Verlegen von Glasfaserkabeln bis in die Wohnung des Teilnehmers. Durch FTTH können Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s in beiden Richtungen erreicht werden. Der Kunde kann gleichzeitig mehrere HDTV-Programme empfangen sowie das Internet und mehrere Telefonleitungen nutzen.

FTTH

FTTH bezeichnet das Verlegen von Glasfaserkabeln bis in die Wohnung des Teilnehmers. Durch FTTH können Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s in beiden Richtungen erreicht werden. Der Kunde kann gleichzeitig mehrere HDTV-Programme empfangen sowie das Internet und mehrere Telefonleitungen nutzen.

FTTH

FTTH bezeichnet das Verlegen von Glasfaserkabeln bis in die Wohnung des Teilnehmers. Durch FTTH können Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s in beiden Richtungen erreicht werden. Der Kunde kann gleichzeitig mehrere HDTV-Programme empfangen sowie das Internet und mehrere Telefonleitungen nutzen.

G

Gateway-Administrator

Der Gateway-Administrator eines intelligenten Stromzählers ist für Konfiguration, Überwachung und Steuerung des Smart Meter Gateway, der Kommunikationseinheit des intelligenten Stromzählers, verantwortlich.

Gateway-Administrator

Der Gateway-Administrator eines intelligenten Stromzählers ist für Konfiguration, Überwachung und Steuerung des Smart Meter Gateway, der Kommunikationseinheit des intelligenten Stromzählers, verantwortlich.

Gateway-Administrator

Der Gateway-Administrator eines intelligenten Stromzählers ist für Konfiguration, Überwachung und Steuerung des Smart Meter Gateway, der Kommunikationseinheit des intelligenten Stromzählers, verantwortlich.

GeSI

Die „GeSI“ (Global e-Sustainability Initiative) ist eine gemeinsame Initiative weltweit führender ICT-Unternehmen mit dem Ziel, die Nachhaltigkeit der ICT-Branche zu verbessern. Auch die Deutsche Telekom ist zusammen mit anderen namhaften Unternehmen Mitglied der GeSI-Initiative.

GeSI

Die „GeSI“ (Global e-Sustainability Initiative) ist eine gemeinsame Initiative weltweit führender ICT-Unternehmen mit dem Ziel, die Nachhaltigkeit der ICT-Branche zu verbessern. Auch die Deutsche Telekom ist zusammen mit anderen namhaften Unternehmen Mitglied der GeSI-Initiative.

GeSI

Die „GeSI“ (Global e-Sustainability Initiative) ist eine gemeinsame Initiative weltweit führender ICT-Unternehmen mit dem Ziel, die Nachhaltigkeit der ICT-Branche zu verbessern. Auch die Deutsche Telekom ist zusammen mit anderen namhaften Unternehmen Mitglied der GeSI-Initiative.

GHG Protocol (Greenhouse Gas Protocol)

Das GHG Protocol ist ein weltweit anerkanntes Instrument zur Quantifizierung und zum Management von Treibhausgasemissionen. Unternehmen benutzen das GHG Protocol vermehrt für das Management von Treibhausgasemissionen im Zuge ihrer Corporate-Social-Responsibility-Strategie. Hierfür werden die Emissionen nach dem Grad ihrer Beeinflussbarkeit durch das berichtende Unternehmen in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“ unterteilt. Scope 1 beinhaltet alle direkten Emissionen. Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die z.B. bei der Erzeugung von Elektrizität, Dampf oder Wärmeenergie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht. Scope 3 gilt für alle übrigen indirekten Emissionen.

GHG Protocol (Greenhouse Gas Protocol)

Das GHG Protocol ist ein weltweit anerkanntes Instrument zur Quantifizierung und zum Management von Treibhausgasemissionen. Unternehmen benutzen das GHG Protocol vermehrt für das Management von Treibhausgasemissionen im Zuge ihrer Corporate-Social-Responsibility-Strategie. Hierfür werden die Emissionen nach dem Grad ihrer Beeinflussbarkeit durch das berichtende Unternehmen in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“ unterteilt. Scope 1 beinhaltet alle direkten Emissionen. Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die z.B. bei der Erzeugung von Elektrizität, Dampf oder Wärmeenergie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht. Scope 3 gilt für alle übrigen indirekten Emissionen.

GHG Protocol (Greenhouse Gas Protocol)

Das GHG Protocol ist ein weltweit anerkanntes Instrument zur Quantifizierung und zum Management von Treibhausgasemissionen. Unternehmen benutzen das GHG Protocol vermehrt für das Management von Treibhausgasemissionen im Zuge ihrer Corporate-Social-Responsibility-Strategie. Hierfür werden die Emissionen nach dem Grad ihrer Beeinflussbarkeit durch das berichtende Unternehmen in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“ unterteilt. Scope 1 beinhaltet alle direkten Emissionen. Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die z.B. bei der Erzeugung von Elektrizität, Dampf oder Wärmeenergie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht. Scope 3 gilt für alle übrigen indirekten Emissionen.

Gigabit-Gesellschaft

Dieser Ausdruck beschreibt den Trend zur steigenden mobilen Internet-Nutzung: Im Jahr 2005 betrug das mobile Datenvolumen, das in Deutschland insgesamt verbraucht wurde, 0,22 Millionen Gigabyte; 2014 waren es bereits 393 Millionen Gigabyte.

Gigabit-Gesellschaft

Dieser Ausdruck beschreibt den Trend zur steigenden mobilen Internet-Nutzung: Im Jahr 2005 betrug das mobile Datenvolumen, das in Deutschland insgesamt verbraucht wurde, 0,22 Millionen Gigabyte; 2014 waren es bereits 393 Millionen Gigabyte.

Gigabit-Gesellschaft

Dieser Ausdruck beschreibt den Trend zur steigenden mobilen Internet-Nutzung: Im Jahr 2005 betrug das mobile Datenvolumen, das in Deutschland insgesamt verbraucht wurde, 0,22 Millionen Gigabyte; 2014 waren es bereits 393 Millionen Gigabyte.

Glasfaser

Transportweg für optische Datenübertragung.

Glasfaser

Transportweg für optische Datenübertragung.

Glasfaser

Transportweg für optische Datenübertragung.

Gleichrichter

Gleichrichter werden in der Elektrotechnik und Elektronik zur Umwandlung von Wechselspannung in Gleichspannung verwendet.

Gleichrichter

Gleichrichter werden in der Elektrotechnik und Elektronik zur Umwandlung von Wechselspannung in Gleichspannung verwendet.

Gleichrichter

Gleichrichter werden in der Elektrotechnik und Elektronik zur Umwandlung von Wechselspannung in Gleichspannung verwendet.

Global Compact

Der Global Compact, die 2000 gegründete Initiative des damaligen Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, für einen „globalen Pakt“, will die Zusammenarbeit zwischen den Vereinten Nationen, der Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Gruppen unterstützen und stärken. Unternehmen sind aufgerufen, in ihrer Unternehmenspolitik zehn Prinzipien zum Schutz der Menschenrechte, zu Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards sowie zum Kampf gegen die Korruption zu beachten. Seit dem Jahr 2000 bekennt sich die Deutsche Telekom ausdrücklich zu den Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen.

Global Compact

Der Global Compact, die 2000 gegründete Initiative des damaligen Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, für einen „globalen Pakt“, will die Zusammenarbeit zwischen den Vereinten Nationen, der Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Gruppen unterstützen und stärken. Unternehmen sind aufgerufen, in ihrer Unternehmenspolitik zehn Prinzipien zum Schutz der Menschenrechte, zu Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards sowie zum Kampf gegen die Korruption zu beachten. Seit dem Jahr 2000 bekennt sich die Deutsche Telekom ausdrücklich zu den Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen.

Global Compact

Der Global Compact, die 2000 gegründete Initiative des damaligen Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, für einen „globalen Pakt“, will die Zusammenarbeit zwischen den Vereinten Nationen, der Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Gruppen unterstützen und stärken. Unternehmen sind aufgerufen, in ihrer Unternehmenspolitik zehn Prinzipien zum Schutz der Menschenrechte, zu Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards sowie zum Kampf gegen die Korruption zu beachten. Seit dem Jahr 2000 bekennt sich die Deutsche Telekom ausdrücklich zu den Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen.

Google Android

Google Android ist ein Betriebssystem für Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks und Tablets, das von der Open Handset Alliance entwickelt wurde. Wichtigstes Mitglied der Alliance ist Google.

Google Android

Google Android ist ein Betriebssystem für Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks und Tablets, das von der Open Handset Alliance entwickelt wurde. Wichtigstes Mitglied der Alliance ist Google.

Google Android

Google Android ist ein Betriebssystem für Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks und Tablets, das von der Open Handset Alliance entwickelt wurde. Wichtigstes Mitglied der Alliance ist Google.

GPON

GPON (Gigabit Passive Optical Network) ist ein passives optisches Netz mit Übertragungsraten im Gbit/s-Bereich. Diese standardisierte Technik ermöglicht die Übertragung mehrerer sehr breitbandiger Anschlüsse auf einer verzweigten Glasfaser über große Entfernungen. Es findet Anwendung im Zugangsnetz.

GPON

GPON (Gigabit Passive Optical Network) ist ein passives optisches Netz mit Übertragungsraten im Gbit/s-Bereich. Diese standardisierte Technik ermöglicht die Übertragung mehrerer sehr breitbandiger Anschlüsse auf einer verzweigten Glasfaser über große Entfernungen. Es findet Anwendung im Zugangsnetz.

GPON

GPON (Gigabit Passive Optical Network) ist ein passives optisches Netz mit Übertragungsraten im Gbit/s-Bereich. Diese standardisierte Technik ermöglicht die Übertragung mehrerer sehr breitbandiger Anschlüsse auf einer verzweigten Glasfaser über große Entfernungen. Es findet Anwendung im Zugangsnetz.

GPP (Global Procurement Policies and Practices)

Die Beschaffung und das Management der Lieferantenbeziehungen haben maßgeblichen Anteil an der gesellschaftlichen Verantwortung der Telekom. Um konzernweit für eine nachhaltige Einkaufs- bzw. Beschaffungspraxis zu sorgen, setzte der Vorstand der Telekom 2009 mit den GPP ein übergreifendes Set an Beschaffungsgrundsätzen in Kraft.

GPP (Global Procurement Policies and Practices)

Die Beschaffung und das Management der Lieferantenbeziehungen haben maßgeblichen Anteil an der gesellschaftlichen Verantwortung der Telekom. Um konzernweit für eine nachhaltige Einkaufs- bzw. Beschaffungspraxis zu sorgen, setzte der Vorstand der Telekom 2009 mit den GPP ein übergreifendes Set an Beschaffungsgrundsätzen in Kraft.

GPP (Global Procurement Policies and Practices)

Die Beschaffung und das Management der Lieferantenbeziehungen haben maßgeblichen Anteil an der gesellschaftlichen Verantwortung der Telekom. Um konzernweit für eine nachhaltige Einkaufs- bzw. Beschaffungspraxis zu sorgen, setzte der Vorstand der Telekom 2009 mit den GPP ein übergreifendes Set an Beschaffungsgrundsätzen in Kraft.

GPRS/EDGE-Technologie

GPRS/EDGE (General Packet Radio Service/Enhanced Data Rates for GSM Evolution) ist eine verbreitete Mobilfunk-Technik der zweiten Generation. Durch EDGE wurden GPRS-Dienste beschleunigt, sodass Datenraten bis zu 473 kbit/s möglich wurden. Heute wird GPRS/EDGE vielfach durch Technologien der dritten und vierten Mobilfunk-Generation abgelöst.

GPRS/EDGE-Technologie

GPRS/EDGE (General Packet Radio Service/Enhanced Data Rates for GSM Evolution) ist eine verbreitete Mobilfunk-Technik der zweiten Generation. Durch EDGE wurden GPRS-Dienste beschleunigt, sodass Datenraten bis zu 473 kbit/s möglich wurden. Heute wird GPRS/EDGE vielfach durch Technologien der dritten und vierten Mobilfunk-Generation abgelöst.

GPRS/EDGE-Technologie

GPRS/EDGE (General Packet Radio Service/Enhanced Data Rates for GSM Evolution) ist eine verbreitete Mobilfunk-Technik der zweiten Generation. Durch EDGE wurden GPRS-Dienste beschleunigt, sodass Datenraten bis zu 473 kbit/s möglich wurden. Heute wird GPRS/EDGE vielfach durch Technologien der dritten und vierten Mobilfunk-Generation abgelöst.

GPS

GPS (englisch Global Positioning System) ist ein Satellitennavigationssystem zur Ortung der Position und zur Zeitmessung. Es wurde in den 1970er Jahren vom Verteidigungsministerium der USA entwickelt und wird heute auch für zivile Zwecke genutzt. GPS ist heute unter anderem Bestandteil von Mobiltelefonen.

GPS

GPS (englisch Global Positioning System) ist ein Satellitennavigationssystem zur Ortung der Position und zur Zeitmessung. Es wurde in den 1970er Jahren vom Verteidigungsministerium der USA entwickelt und wird heute auch für zivile Zwecke genutzt. GPS ist heute unter anderem Bestandteil von Mobiltelefonen.

GPS

GPS (englisch Global Positioning System) ist ein Satellitennavigationssystem zur Ortung der Position und zur Zeitmessung. Es wurde in den 1970er Jahren vom Verteidigungsministerium der USA entwickelt und wird heute auch für zivile Zwecke genutzt. GPS ist heute unter anderem Bestandteil von Mobiltelefonen.

Green Car Policy

Seit April 2010 schreibt die Green Car Policy der Telekom ein CO2-basiertes Auswahlverfahren für die Beschaffung neuer Geschäftsfahrzeuge vor. Ein Bonus-Malus-System schafft zusätzliche Anreize für die Wahl eines verbrauchsarmen Modells. Bei der Wahl eines besonders umweltfreundlichen Fahrzeugs erhält der Benutzer einen Bonus in Relation zu den eingesparten Kraftstoffkosten. Umgekehrt werden Fahrer von verbrauchsintensiven Fahrzeugen durch einen monetären Malus an den höheren Mobilitätskosten und der höheren Umweltbelastung beteiligt.

Green Car Policy

Seit April 2010 schreibt die Green Car Policy der Telekom ein CO2-basiertes Auswahlverfahren für die Beschaffung neuer Geschäftsfahrzeuge vor. Ein Bonus-Malus-System schafft zusätzliche Anreize für die Wahl eines verbrauchsarmen Modells. Bei der Wahl eines besonders umweltfreundlichen Fahrzeugs erhält der Benutzer einen Bonus in Relation zu den eingesparten Kraftstoffkosten. Umgekehrt werden Fahrer von verbrauchsintensiven Fahrzeugen durch einen monetären Malus an den höheren Mobilitätskosten und der höheren Umweltbelastung beteiligt.

Green Car Policy

Seit April 2010 schreibt die Green Car Policy der Telekom ein CO2-basiertes Auswahlverfahren für die Beschaffung neuer Geschäftsfahrzeuge vor. Ein Bonus-Malus-System schafft zusätzliche Anreize für die Wahl eines verbrauchsarmen Modells. Bei der Wahl eines besonders umweltfreundlichen Fahrzeugs erhält der Benutzer einen Bonus in Relation zu den eingesparten Kraftstoffkosten. Umgekehrt werden Fahrer von verbrauchsintensiven Fahrzeugen durch einen monetären Malus an den höheren Mobilitätskosten und der höheren Umweltbelastung beteiligt.

Green ICT

Unter dem Stichwort Green ICT versteht man Bestrebungen, die Nutzung von ICT über deren gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten – vom Produktdesign über die Produktion und den Einsatz von Geräten bis zu deren Verwertung.

Green ICT

Unter dem Stichwort Green ICT versteht man Bestrebungen, die Nutzung von ICT über deren gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten – vom Produktdesign über die Produktion und den Einsatz von Geräten bis zu deren Verwertung.

Green ICT

Unter dem Stichwort Green ICT versteht man Bestrebungen, die Nutzung von ICT über deren gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten – vom Produktdesign über die Produktion und den Einsatz von Geräten bis zu deren Verwertung.

Grünstromprivileg

Nach dem „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) sind Stromlieferanten verpflichtet, sich an der Finanzierung der Einspeisevergütung zu beteiligen. Mithilfe einer Umlage wird ein subventionierter Festpreis für die Einspeisung erneuerbarer Energien finanziert. Stromlieferanten, deren Strom zu mindestens 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wurde, müssen nach derzeitiger Gesetzeslage jedoch keine EEG-Umlage abführen. Diese Ausnahme wird als Grünstromprivileg bezeichnet.

Grünstromprivileg

Nach dem „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) sind Stromlieferanten verpflichtet, sich an der Finanzierung der Einspeisevergütung zu beteiligen. Mithilfe einer Umlage wird ein subventionierter Festpreis für die Einspeisung erneuerbarer Energien finanziert. Stromlieferanten, deren Strom zu mindestens 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wurde, müssen nach derzeitiger Gesetzeslage jedoch keine EEG-Umlage abführen. Diese Ausnahme wird als Grünstromprivileg bezeichnet.

Grünstromprivileg

Nach dem „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) sind Stromlieferanten verpflichtet, sich an der Finanzierung der Einspeisevergütung zu beteiligen. Mithilfe einer Umlage wird ein subventionierter Festpreis für die Einspeisung erneuerbarer Energien finanziert. Stromlieferanten, deren Strom zu mindestens 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wurde, müssen nach derzeitiger Gesetzeslage jedoch keine EEG-Umlage abführen. Diese Ausnahme wird als Grünstromprivileg bezeichnet.

GSM (Global System for Mobile Communications)

Globaler Standard für digitalen Mobilfunk.

GSM (Global System for Mobile Communications)

Globaler Standard für digitalen Mobilfunk.

GSM (Global System for Mobile Communications)

Globaler Standard für digitalen Mobilfunk.

H

Herkunftsnachweis

Das Umweltbundesamt definiert Herkunftsnachweise wie folgt: „Der Herkunftsnachweis ist ein elektronisches Dokument und funktioniert wie eine Geburtsurkunde. Er bescheinigt, wie und wo Strom aus erneuerbaren Energien produziert wurde. Gleichzeitig sorgt dieses Dokument dafür, dass diese Qualität nur einmal verkauft werden kann. Der Herkunftsnachweis hilft also den Erzeugern von Strom aus erneuerbaren Energien. Sie können sich für ihre produzierte und ins Netz eingespeiste Strommenge Herkunftsnachweise beim Umweltbundesamt ausstellen lassen, sofern der Strom nicht bereits über das Erneuerbare-Energien-Gesetz vergütet wird. Zudem gibt es hier einen einfach verständlichen Erklärfilm des Umweltbundesamtes: https://www.youtube.com/watch?v=eKldwuOtr38

Hochfrequente elektromagnetische Felder

Hochfrequente elektromagnetische Felder sind zwischen 100 Kilohertz und 300 Gigahertz angesiedelt. Im Alltag entstehen sie hauptsächlich bei der drahtlosen Informationsübertragung für Rundfunk, Fernsehen, Mobilfunk und andere Kommunikationstechnologien.

Hochfrequente elektromagnetische Felder

Hochfrequente elektromagnetische Felder sind zwischen 100 Kilohertz und 300 Gigahertz angesiedelt. Im Alltag entstehen sie hauptsächlich bei der drahtlosen Informationsübertragung für Rundfunk, Fernsehen, Mobilfunk und andere Kommunikationstechnologien.

Hochfrequente elektromagnetische Felder

Hochfrequente elektromagnetische Felder sind zwischen 100 Kilohertz und 300 Gigahertz angesiedelt. Im Alltag entstehen sie hauptsächlich bei der drahtlosen Informationsübertragung für Rundfunk, Fernsehen, Mobilfunk und andere Kommunikationstechnologien.

Home Gateway

Bei der Netzanbindung von Geräten in Häusern ist es sinnvoll, nicht jedes Gerät einzeln mit dem Internet zu verbinden. Stattdessen wird ein Home Gateway, beispielsweise ein DSL-Router, verwendet, der einzelnen Geräten bestimmte Dienste zuweist bzw. Zugriff auf diese ermöglicht und so das lokale Netz (LAN) mit einem größeren Netz verbindet.

Home Gateway

Bei der Netzanbindung von Geräten in Häusern ist es sinnvoll, nicht jedes Gerät einzeln mit dem Internet zu verbinden. Stattdessen wird ein Home Gateway, beispielsweise ein DSL-Router, verwendet, der einzelnen Geräten bestimmte Dienste zuweist bzw. Zugriff auf diese ermöglicht und so das lokale Netz (LAN) mit einem größeren Netz verbindet.

Home Gateway

Bei der Netzanbindung von Geräten in Häusern ist es sinnvoll, nicht jedes Gerät einzeln mit dem Internet zu verbinden. Stattdessen wird ein Home Gateway, beispielsweise ein DSL-Router, verwendet, der einzelnen Geräten bestimmte Dienste zuweist bzw. Zugriff auf diese ermöglicht und so das lokale Netz (LAN) mit einem größeren Netz verbindet.

Hospitality

Der englische Begriff „hospitality“ bezeichnet die Beziehung zwischen Gast und Gastgeber. Im Rahmen des Compliance-Managements werden mit dem Begriff strenge Auflagen für die Entgegennahme von Zuwendungen oder anderen geldwerten Vorteilen zusammengefasst.

Hospitality

Der englische Begriff „hospitality“ bezeichnet die Beziehung zwischen Gast und Gastgeber. Im Rahmen des Compliance-Managements werden mit dem Begriff strenge Auflagen für die Entgegennahme von Zuwendungen oder anderen geldwerten Vorteilen zusammengefasst.

Hospitality

Der englische Begriff „hospitality“ bezeichnet die Beziehung zwischen Gast und Gastgeber. Im Rahmen des Compliance-Managements werden mit dem Begriff strenge Auflagen für die Entgegennahme von Zuwendungen oder anderen geldwerten Vorteilen zusammengefasst.

HotSpot

HotSpot bezeichnet einen Bereich, in dem Kunden ein öffentlicher drahtloser Internet-Zugang über WLAN (Wireless Local Area Network) zur Verfügung steht. Realisierung erfolgt gemeinsam durch T-Home und T-Mobile.

HotSpot

HotSpot bezeichnet einen Bereich, in dem Kunden ein öffentlicher drahtloser Internet-Zugang über WLAN (Wireless Local Area Network) zur Verfügung steht. Realisierung erfolgt gemeinsam durch T-Home und T-Mobile.

HotSpot

HotSpot bezeichnet einen Bereich, in dem Kunden ein öffentlicher drahtloser Internet-Zugang über WLAN (Wireless Local Area Network) zur Verfügung steht. Realisierung erfolgt gemeinsam durch T-Home und T-Mobile.

HR Business Partner

Schnittstelle des Personalbereichs zum operativen Geschäft.

HR Business Partner

Schnittstelle des Personalbereichs zum operativen Geschäft.

HR Business Partner

Schnittstelle des Personalbereichs zum operativen Geschäft.

HSDPA (High Speed Downlink Packet Access)

Protokollzusatz, der die Datenraten in UMTS-Netzen verbessert und eine Verbindungsgeschwindigkeit im Megabit-Bereich ermöglicht.

HSDPA (High Speed Downlink Packet Access)

Protokollzusatz, der die Datenraten in UMTS-Netzen verbessert und eine Verbindungsgeschwindigkeit im Megabit-Bereich ermöglicht.

HSDPA (High Speed Downlink Packet Access)

Protokollzusatz, der die Datenraten in UMTS-Netzen verbessert und eine Verbindungsgeschwindigkeit im Megabit-Bereich ermöglicht.

HSE (Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltmanagementsystem)

Mit HSE (englisch für Health, Safety & Environment) werden umfassende Managementsysteme bezeichnet, die mit Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltaspekten in Beziehung stehen. Anhand verschiedener Managementnormen wie ISO 14001 (Umweltmanagement) und OHSAS 18001 (Arbeitsschutz und Gesundheit) bietet HSE Instrumentarien, um die Leistungen von Unternehmen kontinuierlich zu verbessern.

HSE (Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltmanagementsystem)

Mit HSE (englisch für Health, Safety & Environment) werden umfassende Managementsysteme bezeichnet, die mit Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltaspekten in Beziehung stehen. Anhand verschiedener Managementnormen wie ISO 14001 (Umweltmanagement) und OHSAS 18001 (Arbeitsschutz und Gesundheit) bietet HSE Instrumentarien, um die Leistungen von Unternehmen kontinuierlich zu verbessern.

HSE (Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltmanagementsystem)

Mit HSE (englisch für Health, Safety & Environment) werden umfassende Managementsysteme bezeichnet, die mit Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltaspekten in Beziehung stehen. Anhand verschiedener Managementnormen wie ISO 14001 (Umweltmanagement) und OHSAS 18001 (Arbeitsschutz und Gesundheit) bietet HSE Instrumentarien, um die Leistungen von Unternehmen kontinuierlich zu verbessern.

HSUPA (High Speed Uplink Packet Access)

Die Technik beschleunigt den Daten-Upstream vom Mobilfunk-Gerät zum Netz und verkürzt außerdem die Datenlaufzeiten („Ping-Zeit“) erheblich. Damit ergänzt HSUPA optimal die HSDPA-Technik im T-Mobile-Netz. Zusammen sorgen HSDPA und HSUPA dafür, dass Nutzer unterwegs ähnlich komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten können wie über Festnetz-DSL.

HSUPA (High Speed Uplink Packet Access)

Die Technik beschleunigt den Daten-Upstream vom Mobilfunk-Gerät zum Netz und verkürzt außerdem die Datenlaufzeiten („Ping-Zeit“) erheblich. Damit ergänzt HSUPA optimal die HSDPA-Technik im T-Mobile-Netz. Zusammen sorgen HSDPA und HSUPA dafür, dass Nutzer unterwegs ähnlich komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten können wie über Festnetz-DSL.

HSUPA (High Speed Uplink Packet Access)

Die Technik beschleunigt den Daten-Upstream vom Mobilfunk-Gerät zum Netz und verkürzt außerdem die Datenlaufzeiten („Ping-Zeit“) erheblich. Damit ergänzt HSUPA optimal die HSDPA-Technik im T-Mobile-Netz. Zusammen sorgen HSDPA und HSUPA dafür, dass Nutzer unterwegs ähnlich komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten können wie über Festnetz-DSL.

I

ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection)

ICNIRP ist eine internationale Vereinigung von Wissenschaftlern zur Erforschung der Auswirkung nichtionisierender Strahlung auf die menschliche Gesundheit. Die Vereinigung mit Sitz in Deutschland ist beim Bundesamt für Strahlenschutz angesiedelt, von diesem jedoch rechtlich unabhängig.

ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection)

ICNIRP ist eine internationale Vereinigung von Wissenschaftlern zur Erforschung der Auswirkung nichtionisierender Strahlung auf die menschliche Gesundheit. Die Vereinigung mit Sitz in Deutschland ist beim Bundesamt für Strahlenschutz angesiedelt, von diesem jedoch rechtlich unabhängig.

ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection)

ICNIRP ist eine internationale Vereinigung von Wissenschaftlern zur Erforschung der Auswirkung nichtionisierender Strahlung auf die menschliche Gesundheit. Die Vereinigung mit Sitz in Deutschland ist beim Bundesamt für Strahlenschutz angesiedelt, von diesem jedoch rechtlich unabhängig.

ICT

Informations- und Kommunikationstechnologie.

ICT

Informations- und Kommunikationstechnologie.

ICT

Informations- und Kommunikationstechnologie.

IDW PS 821

Mit dem Standard IDW PS 821 vom Institut der Wirtschaftsprüfer wird sichergestellt, dass die Berichtsinhalte den Informationsbedürfnissen der Zielgruppen entsprechen. Die berichtende Organisation kann ihrer Berichterstattung die Kriterien der GRI, OECD oder ILO oder einen eigenen Kriterienkatalog zugrunde legen. Diese Kriterien müssen vom Prüfer als geeignet eingestuft und zur Prüfung der Vollständigkeit herangezogen werden.

IDW PS 821

Mit dem Standard IDW PS 821 vom Institut der Wirtschaftsprüfer wird sichergestellt, dass die Berichtsinhalte den Informationsbedürfnissen der Zielgruppen entsprechen. Die berichtende Organisation kann ihrer Berichterstattung die Kriterien der GRI, OECD oder ILO oder einen eigenen Kriterienkatalog zugrunde legen. Diese Kriterien müssen vom Prüfer als geeignet eingestuft und zur Prüfung der Vollständigkeit herangezogen werden.

IDW PS 821

Mit dem Standard IDW PS 821 vom Institut der Wirtschaftsprüfer wird sichergestellt, dass die Berichtsinhalte den Informationsbedürfnissen der Zielgruppen entsprechen. Die berichtende Organisation kann ihrer Berichterstattung die Kriterien der GRI, OECD oder ILO oder einen eigenen Kriterienkatalog zugrunde legen. Diese Kriterien müssen vom Prüfer als geeignet eingestuft und zur Prüfung der Vollständigkeit herangezogen werden.

IFRS-Finanzberichterstattung

Berichterstattung gemäß den international geltenden Rechnungslegungsstandards (International Financial Reporting Standards, IFRS).

IFRS-Finanzberichterstattung

Berichterstattung gemäß den international geltenden Rechnungslegungsstandards (International Financial Reporting Standards, IFRS).

IFRS-Finanzberichterstattung

Berichterstattung gemäß den international geltenden Rechnungslegungsstandards (International Financial Reporting Standards, IFRS).

ILO (International Labour Organization)

Die 1919 gegründete ILO ist seit 1946 eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. Mitglied der ILO sind 182 Staaten weltweit. Diese entsenden Regierungsvertreter sowie Repräsentanten der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. Ziel der ILO ist es, durch die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen aller Menschen den Weltfrieden zu sichern. Hierfür wurden rechtsverbindliche Übereinkommen und Konventionen sowie Arbeits- und Sozialnormen formuliert. Die Mitgliedsstaaten berichten der ILO regelmäßig über die Umsetzung der Übereinkommen und den Stand ihrer nationalen Arbeitsrechts- und Arbeitsschutz-Gesetzgebung. Auf dieser Basis lässt die ILO regelmäßig unter allen 1 800 im MSCI World Index gelisteten Konzernen die Global-100-Liste der weltweit nachhaltigsten Unternehmen erstellen.

ILO (International Labour Organization)

Die 1919 gegründete ILO ist seit 1946 eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. Mitglied der ILO sind 182 Staaten weltweit. Diese entsenden Regierungsvertreter sowie Repräsentanten der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. Ziel der ILO ist es, durch die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen aller Menschen den Weltfrieden zu sichern. Hierfür wurden rechtsverbindliche Übereinkommen und Konventionen sowie Arbeits- und Sozialnormen formuliert. Die Mitgliedsstaaten berichten der ILO regelmäßig über die Umsetzung der Übereinkommen und den Stand ihrer nationalen Arbeitsrechts- und Arbeitsschutz-Gesetzgebung. Auf dieser Basis lässt die ILO regelmäßig unter allen 1 800 im MSCI World Index gelisteten Konzernen die Global-100-Liste der weltweit nachhaltigsten Unternehmen erstellen.

ILO (International Labour Organization)

Die 1919 gegründete ILO ist seit 1946 eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. Mitglied der ILO sind 182 Staaten weltweit. Diese entsenden Regierungsvertreter sowie Repräsentanten der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. Ziel der ILO ist es, durch die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen aller Menschen den Weltfrieden zu sichern. Hierfür wurden rechtsverbindliche Übereinkommen und Konventionen sowie Arbeits- und Sozialnormen formuliert. Die Mitgliedsstaaten berichten der ILO regelmäßig über die Umsetzung der Übereinkommen und den Stand ihrer nationalen Arbeitsrechts- und Arbeitsschutz-Gesetzgebung. Auf dieser Basis lässt die ILO regelmäßig unter allen 1 800 im MSCI World Index gelisteten Konzernen die Global-100-Liste der weltweit nachhaltigsten Unternehmen erstellen.

Immission

Immissionen sind Geräusche, Erschütterungen, Luftverunreinigungen, Wärme, Strahlung und ähnliche Umwelteinwirkungen, die auf Menschen, Tiere, Pflanzen oder Sachen einwirken.

Immission

Immissionen sind Geräusche, Erschütterungen, Luftverunreinigungen, Wärme, Strahlung und ähnliche Umwelteinwirkungen, die auf Menschen, Tiere, Pflanzen oder Sachen einwirken.

Immission

Immissionen sind Geräusche, Erschütterungen, Luftverunreinigungen, Wärme, Strahlung und ähnliche Umwelteinwirkungen, die auf Menschen, Tiere, Pflanzen oder Sachen einwirken.

Industrie 4.0

„Industrie 4.0“ ist eine Initiative der Bundesregierung, die zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Technologiestandorts Deutschland beitragen soll. Industrie 4.0 bedeutet, dass intelligente Maschinen untereinander kommunizieren, dabei Arbeitsprozesse ohne menschliches Zutun abstimmen und verbessern und so ihre Bediener entlasten.

Industrie 4.0

„Industrie 4.0“ ist eine Initiative der Bundesregierung, die zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Technologiestandorts Deutschland beitragen soll. Industrie 4.0 bedeutet, dass intelligente Maschinen untereinander kommunizieren, dabei Arbeitsprozesse ohne menschliches Zutun abstimmen und verbessern und so ihre Bediener entlasten.

Industrie 4.0

„Industrie 4.0“ ist eine Initiative der Bundesregierung, die zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Technologiestandorts Deutschland beitragen soll. Industrie 4.0 bedeutet, dass intelligente Maschinen untereinander kommunizieren, dabei Arbeitsprozesse ohne menschliches Zutun abstimmen und verbessern und so ihre Bediener entlasten.

Innovationsdreiklang

Mit dem Begriff Innovationsdreiklang bringen wir zum Ausdruck, dass wir auf drei Arten Wachstum aus Innovation generieren wollen: aus Eigenentwicklungen, aus Partnerschaften und aus Unternehmensbeteiligungen. Im Mittelpunkt steht dabei die konsequente Ausrichtung am Kundennutzen.

Innovationsdreiklang

Mit dem Begriff Innovationsdreiklang bringen wir zum Ausdruck, dass wir auf drei Arten Wachstum aus Innovation generieren wollen: aus Eigenentwicklungen, aus Partnerschaften und aus Unternehmensbeteiligungen. Im Mittelpunkt steht dabei die konsequente Ausrichtung am Kundennutzen.

Innovationsdreiklang

Mit dem Begriff Innovationsdreiklang bringen wir zum Ausdruck, dass wir auf drei Arten Wachstum aus Innovation generieren wollen: aus Eigenentwicklungen, aus Partnerschaften und aus Unternehmensbeteiligungen. Im Mittelpunkt steht dabei die konsequente Ausrichtung am Kundennutzen.

INrate

Die Schweizer Ratingagentur erstellt anhand der eigenen Nachhaltigkeitsratings u.a. Anlageuniversen, z.B. den „Futura Global Stock“-Aktienfonds der Schweizer Raiffeisenbanken.

INrate

Die Schweizer Ratingagentur erstellt anhand der eigenen Nachhaltigkeitsratings u.a. Anlageuniversen, z.B. den „Futura Global Stock“-Aktienfonds der Schweizer Raiffeisenbanken.

INrate

Die Schweizer Ratingagentur erstellt anhand der eigenen Nachhaltigkeitsratings u.a. Anlageuniversen, z.B. den „Futura Global Stock“-Aktienfonds der Schweizer Raiffeisenbanken.

IP

IP steht für Internet Protocol und ist ein Datenverschlüsselungssystem für den Datenaustausch über das Internet.

IP

IP steht für Internet Protocol und ist ein Datenverschlüsselungssystem für den Datenaustausch über das Internet.

IP

IP steht für Internet Protocol und ist ein Datenverschlüsselungssystem für den Datenaustausch über das Internet.

IP-Adresse

Jeder Computer, der am Internet angeschlossen ist, erhält eine eindeutig identifizierbare, numerische Adresse. Diese IP-Adresse besteht aus vier Ziffernfolgen, die jeweils durch einen Punkt getrennt werden, z.B. 217.247.84.89 (Beispiel: T-Online). Es gibt statische IP-Adressen, unter denen derselbe Rechner immer wieder erreichbar ist, z.B. für einen Web-Server. Dynamische IP-Adressen werden z.B. eingesetzt, wenn sich T-Online-Kunden für einen Internet-Zugang einwählen: Sie bekommen dann jeweils eine freie IP-Adresse zugewiesen, aber nicht jedes Mal dieselbe.

IP-Adresse

Jeder Computer, der am Internet angeschlossen ist, erhält eine eindeutig identifizierbare, numerische Adresse. Diese IP-Adresse besteht aus vier Ziffernfolgen, die jeweils durch einen Punkt getrennt werden, z.B. 217.247.84.89 (Beispiel: T-Online). Es gibt statische IP-Adressen, unter denen derselbe Rechner immer wieder erreichbar ist, z.B. für einen Web-Server. Dynamische IP-Adressen werden z.B. eingesetzt, wenn sich T-Online-Kunden für einen Internet-Zugang einwählen: Sie bekommen dann jeweils eine freie IP-Adresse zugewiesen, aber nicht jedes Mal dieselbe.

IP-Adresse

Jeder Computer, der am Internet angeschlossen ist, erhält eine eindeutig identifizierbare, numerische Adresse. Diese IP-Adresse besteht aus vier Ziffernfolgen, die jeweils durch einen Punkt getrennt werden, z.B. 217.247.84.89 (Beispiel: T-Online). Es gibt statische IP-Adressen, unter denen derselbe Rechner immer wieder erreichbar ist, z.B. für einen Web-Server. Dynamische IP-Adressen werden z.B. eingesetzt, wenn sich T-Online-Kunden für einen Internet-Zugang einwählen: Sie bekommen dann jeweils eine freie IP-Adresse zugewiesen, aber nicht jedes Mal dieselbe.

IP-Richtfunktechnik

IP-Richtfunktechnik ist ein Übertragungsverfahren für Daten über eine längere Distanz auf einer Richtfunkstrecke. Hierbei werden die Daten auf Basis des Internet-Protokolls (IP) in einzelnen Päckchen übertragen. Beim Richtfunk werden die Funkwellen mit einer speziellen Richtantenne gebündelt in eine bestimmte Richtung gesendet und entsprechend empfangen.

IP-Richtfunktechnik

IP-Richtfunktechnik ist ein Übertragungsverfahren für Daten über eine längere Distanz auf einer Richtfunkstrecke. Hierbei werden die Daten auf Basis des Internet-Protokolls (IP) in einzelnen Päckchen übertragen. Beim Richtfunk werden die Funkwellen mit einer speziellen Richtantenne gebündelt in eine bestimmte Richtung gesendet und entsprechend empfangen.

IP-Richtfunktechnik

IP-Richtfunktechnik ist ein Übertragungsverfahren für Daten über eine längere Distanz auf einer Richtfunkstrecke. Hierbei werden die Daten auf Basis des Internet-Protokolls (IP) in einzelnen Päckchen übertragen. Beim Richtfunk werden die Funkwellen mit einer speziellen Richtantenne gebündelt in eine bestimmte Richtung gesendet und entsprechend empfangen.

ISAE 3000

Der ISAE-3000-Standard der International Federation of Accountants bietet einen internationalen Rahmen für die Prüfung nicht finanzieller Informationen und ist somit auch auf Nachhaltigkeitsberichte anwendbar. Die Grundsätze der Wesentlichkeit, Relevanz und Ehrlichkeit werden auf den Prüfungsgegenstand angewandt, der im Vorfeld zwischen Auftraggeber und Prüfer festgelegt wird.

ISAE 3000

Der ISAE-3000-Standard der International Federation of Accountants bietet einen internationalen Rahmen für die Prüfung nicht finanzieller Informationen und ist somit auch auf Nachhaltigkeitsberichte anwendbar. Die Grundsätze der Wesentlichkeit, Relevanz und Ehrlichkeit werden auf den Prüfungsgegenstand angewandt, der im Vorfeld zwischen Auftraggeber und Prüfer festgelegt wird.

ISAE 3000

Der ISAE-3000-Standard der International Federation of Accountants bietet einen internationalen Rahmen für die Prüfung nicht finanzieller Informationen und ist somit auch auf Nachhaltigkeitsberichte anwendbar. Die Grundsätze der Wesentlichkeit, Relevanz und Ehrlichkeit werden auf den Prüfungsgegenstand angewandt, der im Vorfeld zwischen Auftraggeber und Prüfer festgelegt wird.

ISDN (Integrated Services Digital Network)

Dienstintegrierendes digitales Telekommunikationsnetz. ISDN integriert Telekommunikationsdienste wie Telefon, Fax oder Datenkommunikation in einem Netz. Die Digitalisierung verbessert die Übertragungsqualität und erhöht die Übertragungsgeschwindigkeit gegenüber der herkömmlichen analogen Übertragung und ermöglicht darüber hinaus auch paketvermittelnde Datenübertragung.

ISDN (Integrated Services Digital Network)

Dienstintegrierendes digitales Telekommunikationsnetz. ISDN integriert Telekommunikationsdienste wie Telefon, Fax oder Datenkommunikation in einem Netz. Die Digitalisierung verbessert die Übertragungsqualität und erhöht die Übertragungsgeschwindigkeit gegenüber der herkömmlichen analogen Übertragung und ermöglicht darüber hinaus auch paketvermittelnde Datenübertragung.

ISDN (Integrated Services Digital Network)

Dienstintegrierendes digitales Telekommunikationsnetz. ISDN integriert Telekommunikationsdienste wie Telefon, Fax oder Datenkommunikation in einem Netz. Die Digitalisierung verbessert die Übertragungsqualität und erhöht die Übertragungsgeschwindigkeit gegenüber der herkömmlichen analogen Übertragung und ermöglicht darüber hinaus auch paketvermittelnde Datenübertragung.

ISO 14001

Die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001 formuliert weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem. Im Mittelpunkt steht dabei ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess im Hinblick auf die Umsetzung der Umweltziele von Unternehmen und anderen Institutionen. Auf Grundlage der ISO 14001 können Umweltmanagementsysteme durch unabhängige Umweltgutachter zertifiziert werden. Folgende Konzerngesellschaften waren Ende Februar 2012 unter dem zentralen Dachzertifikat der Telekom nach ISO 14001 zertifiziert: OTE, Slovak Telekom, Magyar Telekom, PTC, Telekom Deutschland, T-Mobile Austria, T-HT Hrvatski Telekom, T-Mobile UK, Makedonski Telekom, T-Mobile Czech Republic, T-Mobile Netherlands, T-Systems Deutschland, T-Systems Czech Republic, T-Systems Iberia, T Services Hungary, T-Systems Austria, DeTeFleetServices.

ISO 14001

Die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001 formuliert weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem. Im Mittelpunkt steht dabei ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess im Hinblick auf die Umsetzung der Umweltziele von Unternehmen und anderen Institutionen. Auf Grundlage der ISO 14001 können Umweltmanagementsysteme durch unabhängige Umweltgutachter zertifiziert werden. Folgende Konzerngesellschaften waren Ende Februar 2012 unter dem zentralen Dachzertifikat der Telekom nach ISO 14001 zertifiziert: OTE, Slovak Telekom, Magyar Telekom, PTC, Telekom Deutschland, T-Mobile Austria, T-HT Hrvatski Telekom, T-Mobile UK, Makedonski Telekom, T-Mobile Czech Republic, T-Mobile Netherlands, T-Systems Deutschland, T-Systems Czech Republic, T-Systems Iberia, T Services Hungary, T-Systems Austria, DeTeFleetServices.

ISO 14001

Die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001 formuliert weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem. Im Mittelpunkt steht dabei ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess im Hinblick auf die Umsetzung der Umweltziele von Unternehmen und anderen Institutionen. Auf Grundlage der ISO 14001 können Umweltmanagementsysteme durch unabhängige Umweltgutachter zertifiziert werden. Folgende Konzerngesellschaften waren Ende Februar 2012 unter dem zentralen Dachzertifikat der Telekom nach ISO 14001 zertifiziert: OTE, Slovak Telekom, Magyar Telekom, PTC, Telekom Deutschland, T-Mobile Austria, T-HT Hrvatski Telekom, T-Mobile UK, Makedonski Telekom, T-Mobile Czech Republic, T-Mobile Netherlands, T-Systems Deutschland, T-Systems Czech Republic, T-Systems Iberia, T Services Hungary, T-Systems Austria, DeTeFleetServices.

ISO 16001

Die Norm beschreibt die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem, das Unternehmen in die Lage versetzen soll, den Energieverbrauch systematisch und kontinuierlich zu reduzieren – unter Berücksichtigung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Die EN 16001:2009 orientiert sich im Wesentlichen an der Umweltmanagementsystem-Norm ISO 14001 und lässt sich somit sehr einfach in diese integrieren. Eine gemeinsame Einführung der beiden Systeme ist daher sehr sinnvoll und empfehlenswert.

ISO 16001

Die Norm beschreibt die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem, das Unternehmen in die Lage versetzen soll, den Energieverbrauch systematisch und kontinuierlich zu reduzieren – unter Berücksichtigung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Die EN 16001:2009 orientiert sich im Wesentlichen an der Umweltmanagementsystem-Norm ISO 14001 und lässt sich somit sehr einfach in diese integrieren. Eine gemeinsame Einführung der beiden Systeme ist daher sehr sinnvoll und empfehlenswert.

ISO 16001

Die Norm beschreibt die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem, das Unternehmen in die Lage versetzen soll, den Energieverbrauch systematisch und kontinuierlich zu reduzieren – unter Berücksichtigung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Die EN 16001:2009 orientiert sich im Wesentlichen an der Umweltmanagementsystem-Norm ISO 14001 und lässt sich somit sehr einfach in diese integrieren. Eine gemeinsame Einführung der beiden Systeme ist daher sehr sinnvoll und empfehlenswert.

ISO 50001

ISO 50001 ist ein weltweit gültiger Standard für den Betrieb von Energiemanagementsystemen in Unternehmen.

ISO 50001

ISO 50001 ist ein weltweit gültiger Standard für den Betrieb von Energiemanagementsystemen in Unternehmen.

ISO 50001

ISO 50001 ist ein weltweit gültiger Standard für den Betrieb von Energiemanagementsystemen in Unternehmen.

ISO 9001

ISO 9001 ist eine internationale Norm, die Mindeststandards vorgibt, nach denen die Abläufe in einem Unternehmen zu gestalten sind. Damit wird sichergestellt, dass die Kunden die erwartete Qualität erhalten. ISO 9001 bezieht sich auf die Qualität und Zuverlässigkeit der Leistungen und Lieferungen, ist aber keine Produktzertifizierung.

ISO 9001

ISO 9001 ist eine internationale Norm, die Mindeststandards vorgibt, nach denen die Abläufe in einem Unternehmen zu gestalten sind. Damit wird sichergestellt, dass die Kunden die erwartete Qualität erhalten. ISO 9001 bezieht sich auf die Qualität und Zuverlässigkeit der Leistungen und Lieferungen, ist aber keine Produktzertifizierung.

ISO 9001

ISO 9001 ist eine internationale Norm, die Mindeststandards vorgibt, nach denen die Abläufe in einem Unternehmen zu gestalten sind. Damit wird sichergestellt, dass die Kunden die erwartete Qualität erhalten. ISO 9001 bezieht sich auf die Qualität und Zuverlässigkeit der Leistungen und Lieferungen, ist aber keine Produktzertifizierung.

K

Kaltgangeinhausungen

Server werden während des Betriebs mit Kaltluft gekühlt, damit sie effizient arbeiten. Eine sinnvolle Maßnahme in Rechenzentren ist es daher, den Kaltluftbereich vom Warmluftbereich konsequent zu trennen. Diese sogenannte Kaltgangeinhausung sorgt dafür, dass die Kaltluft direkt an die Verbraucher geleitet wird. Der Energiebedarf eines Rechenzentrums sinkt so um bis zur Hälfte. Dauerhaft ergibt sich neben einer erheblichen Kosteneinsparung auch eine beachtliche Reduzierung der CO2-Emissionswerte.

Kaltgangeinhausungen

Server werden während des Betriebs mit Kaltluft gekühlt, damit sie effizient arbeiten. Eine sinnvolle Maßnahme in Rechenzentren ist es daher, den Kaltluftbereich vom Warmluftbereich konsequent zu trennen. Diese sogenannte Kaltgangeinhausung sorgt dafür, dass die Kaltluft direkt an die Verbraucher geleitet wird. Der Energiebedarf eines Rechenzentrums sinkt so um bis zur Hälfte. Dauerhaft ergibt sich neben einer erheblichen Kosteneinsparung auch eine beachtliche Reduzierung der CO2-Emissionswerte.

Kaltgangeinhausungen

Server werden während des Betriebs mit Kaltluft gekühlt, damit sie effizient arbeiten. Eine sinnvolle Maßnahme in Rechenzentren ist es daher, den Kaltluftbereich vom Warmluftbereich konsequent zu trennen. Diese sogenannte Kaltgangeinhausung sorgt dafür, dass die Kaltluft direkt an die Verbraucher geleitet wird. Der Energiebedarf eines Rechenzentrums sinkt so um bis zur Hälfte. Dauerhaft ergibt sich neben einer erheblichen Kosteneinsparung auch eine beachtliche Reduzierung der CO2-Emissionswerte.

KKLD Research & Analytics

Die internationale Ratingagentur erstellt seit Juli 2005 den KLD Global Climate 100 Index (GC 100). Der GC 100 listet Unternehmen nach Klimaschutzkriterien und fördert Anlageentscheidungen, die zur Minderung der Folgen des Klimawandels beitragen.

KKLD Research & Analytics

Die internationale Ratingagentur erstellt seit Juli 2005 den KLD Global Climate 100 Index (GC 100). Der GC 100 listet Unternehmen nach Klimaschutzkriterien und fördert Anlageentscheidungen, die zur Minderung der Folgen des Klimawandels beitragen.

KKLD Research & Analytics

Die internationale Ratingagentur erstellt seit Juli 2005 den KLD Global Climate 100 Index (GC 100). Der GC 100 listet Unternehmen nach Klimaschutzkriterien und fördert Anlageentscheidungen, die zur Minderung der Folgen des Klimawandels beitragen.

Kommunale Spitzenverbände

Kommunale Spitzenverbände sind freiwillige Zusammenschlüsse von Städten und Gemeinden auf Landes- und Bundesebene. Sie vertreten die Interessen der Landkreise, Städte und Gemeinden. Auf Bundesebene vertritt der Deutsche Städtetag mehr als 5 700 Kommunen. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund umfasst 16 Landesverbände, in denen rund 13 000 kleine und mittlere Kommunen vertreten sind. Der Deutsche Landkreistag hat 13 Landesverbände und repräsentiert rund 70 Prozent der Bundesbürger.

Kommunale Spitzenverbände

Kommunale Spitzenverbände sind freiwillige Zusammenschlüsse von Städten und Gemeinden auf Landes- und Bundesebene. Sie vertreten die Interessen der Landkreise, Städte und Gemeinden. Auf Bundesebene vertritt der Deutsche Städtetag mehr als 5 700 Kommunen. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund umfasst 16 Landesverbände, in denen rund 13 000 kleine und mittlere Kommunen vertreten sind. Der Deutsche Landkreistag hat 13 Landesverbände und repräsentiert rund 70 Prozent der Bundesbürger.

Kommunale Spitzenverbände

Kommunale Spitzenverbände sind freiwillige Zusammenschlüsse von Städten und Gemeinden auf Landes- und Bundesebene. Sie vertreten die Interessen der Landkreise, Städte und Gemeinden. Auf Bundesebene vertritt der Deutsche Städtetag mehr als 5 700 Kommunen. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund umfasst 16 Landesverbände, in denen rund 13 000 kleine und mittlere Kommunen vertreten sind. Der Deutsche Landkreistag hat 13 Landesverbände und repräsentiert rund 70 Prozent der Bundesbürger.

Konzernlagezentrum

Das Konzernlagezentrum (KLZ) ist elementarer Bestandteil des Krisen- und Notfallmanagements der Telekom. Als zentrale Anlaufstelle für alle Beschäftigten dient es als Informationsdrehscheibe bei Bedrohungen aller Art für den Konzern.

Konzernlagezentrum

Das Konzernlagezentrum (KLZ) ist elementarer Bestandteil des Krisen- und Notfallmanagements der Telekom. Als zentrale Anlaufstelle für alle Beschäftigten dient es als Informationsdrehscheibe bei Bedrohungen aller Art für den Konzern.

Konzernlagezentrum

Das Konzernlagezentrum (KLZ) ist elementarer Bestandteil des Krisen- und Notfallmanagements der Telekom. Als zentrale Anlaufstelle für alle Beschäftigten dient es als Informationsdrehscheibe bei Bedrohungen aller Art für den Konzern.

KPI (Key Performance Indicator)

Als KPI werden in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen bezeichnet, anhand derer quantitativ bewertet werden kann, wie weit eine Organisation bei der Umsetzung wichtiger Zielsetzungen vorangekommen ist.

KPI (Key Performance Indicator)

Als KPI werden in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen bezeichnet, anhand derer quantitativ bewertet werden kann, wie weit eine Organisation bei der Umsetzung wichtiger Zielsetzungen vorangekommen ist.

KPI (Key Performance Indicator)

Als KPI werden in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen bezeichnet, anhand derer quantitativ bewertet werden kann, wie weit eine Organisation bei der Umsetzung wichtiger Zielsetzungen vorangekommen ist.

Kritische Energieinfrastruktur

Als kritische Energieinfrastruktur werden Netze, Dienste und Anlagen bezeichnet, deren Störung oder Vernichtung gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit, Sicherheit oder das wirtschaftliche Wohlergehen der Menschen einer Region oder eines Landes zur Folge hat.

Kritische Energieinfrastruktur

Als kritische Energieinfrastruktur werden Netze, Dienste und Anlagen bezeichnet, deren Störung oder Vernichtung gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit, Sicherheit oder das wirtschaftliche Wohlergehen der Menschen einer Region oder eines Landes zur Folge hat.

Kritische Energieinfrastruktur

Als kritische Energieinfrastruktur werden Netze, Dienste und Anlagen bezeichnet, deren Störung oder Vernichtung gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit, Sicherheit oder das wirtschaftliche Wohlergehen der Menschen einer Region oder eines Landes zur Folge hat.

L

Labor Cost Management

Projekt, um Personalaufwendungen und Vergütungsstrukturen in den Ländern konzernweit transparent zu machen.

Labor Cost Management

Projekt, um Personalaufwendungen und Vergütungsstrukturen in den Ländern konzernweit transparent zu machen.

Labor Cost Management

Projekt, um Personalaufwendungen und Vergütungsstrukturen in den Ländern konzernweit transparent zu machen.

Lastadaptiver Betrieb

Stromsparende Betriebsweise von Anlagen, z.B. Rechenzentren oder Netzknoten. Hierbei sind jeweils nur diejenigen Komponenten angeschaltet, die zur Verarbeitung des tatsächlich anfallenden Datenverkehrs benötigt werden.

Lastadaptiver Betrieb

Stromsparende Betriebsweise von Anlagen, z.B. Rechenzentren oder Netzknoten. Hierbei sind jeweils nur diejenigen Komponenten angeschaltet, die zur Verarbeitung des tatsächlich anfallenden Datenverkehrs benötigt werden.

Lastadaptiver Betrieb

Stromsparende Betriebsweise von Anlagen, z.B. Rechenzentren oder Netzknoten. Hierbei sind jeweils nur diejenigen Komponenten angeschaltet, die zur Verarbeitung des tatsächlich anfallenden Datenverkehrs benötigt werden.

Lastverschiebung

Durch Lastverschiebung kann innerhalb eines intelligenten Stromversorgungsnetzes die Belastung der Leitungen während der Spitzenlastzeiten verringert werden. Dazu werden mithilfe von ICT Geräte wie z.B. Waschmaschinen gezielt innerhalb der Lasttäler in Betrieb genommen oder beispielsweise Akkus von Elektromobilen aufgeladen. Bei flexiblen Stromtarifen und zeitgenauer Abrechnung lassen sich so die Bezugskosten deutlich senken. Zudem wird der Stromverbrauch so besser an das schwankende Angebot an Sonnen- und Windenergie angepasst, das im Zuge der Umstellung auf regenerative Energien immer größer wird.

Lastverschiebung

Durch Lastverschiebung kann innerhalb eines intelligenten Stromversorgungsnetzes die Belastung der Leitungen während der Spitzenlastzeiten verringert werden. Dazu werden mithilfe von ICT Geräte wie z.B. Waschmaschinen gezielt innerhalb der Lasttäler in Betrieb genommen oder beispielsweise Akkus von Elektromobilen aufgeladen. Bei flexiblen Stromtarifen und zeitgenauer Abrechnung lassen sich so die Bezugskosten deutlich senken. Zudem wird der Stromverbrauch so besser an das schwankende Angebot an Sonnen- und Windenergie angepasst, das im Zuge der Umstellung auf regenerative Energien immer größer wird.

Lastverschiebung

Durch Lastverschiebung kann innerhalb eines intelligenten Stromversorgungsnetzes die Belastung der Leitungen während der Spitzenlastzeiten verringert werden. Dazu werden mithilfe von ICT Geräte wie z.B. Waschmaschinen gezielt innerhalb der Lasttäler in Betrieb genommen oder beispielsweise Akkus von Elektromobilen aufgeladen. Bei flexiblen Stromtarifen und zeitgenauer Abrechnung lassen sich so die Bezugskosten deutlich senken. Zudem wird der Stromverbrauch so besser an das schwankende Angebot an Sonnen- und Windenergie angepasst, das im Zuge der Umstellung auf regenerative Energien immer größer wird.

Latenz

Latenz, auch Reaktionszeit oder Verzögerung, bezeichnet das Zeitintervall zwischen einer Anfrage und dem darauffolgenden Ereignis. Die Zugriffszeit wird in Millisekunden angegeben.

Leichte Sprache

Leichte Sprache ist eine speziell geregelte sprachliche Ausdrucksweise des Deutschen, die auf besonders leichte Verständlichkeit abzielt. Sie soll Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen, das Verstehen von Texten erleichtern und dient damit auch der Barrierefreiheit. Dabei werden einfach gebaute Sätze ohne Nebensätze und möglichst konkrete Ausdrücke verwendet. Fachbegriffe wie „Prepaid“ oder „PIN“ werden genau erklärt – Abkürzungen wie „SMS“ sogar in ausgeschriebener Form.

Leichte Sprache

Leichte Sprache ist eine speziell geregelte sprachliche Ausdrucksweise des Deutschen, die auf besonders leichte Verständlichkeit abzielt. Sie soll Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen, das Verstehen von Texten erleichtern und dient damit auch der Barrierefreiheit. Dabei werden einfach gebaute Sätze ohne Nebensätze und möglichst konkrete Ausdrücke verwendet. Fachbegriffe wie „Prepaid“ oder „PIN“ werden genau erklärt – Abkürzungen wie „SMS“ sogar in ausgeschriebener Form.

Leichte Sprache

Leichte Sprache ist eine speziell geregelte sprachliche Ausdrucksweise des Deutschen, die auf besonders leichte Verständlichkeit abzielt. Sie soll Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen, das Verstehen von Texten erleichtern und dient damit auch der Barrierefreiheit. Dabei werden einfach gebaute Sätze ohne Nebensätze und möglichst konkrete Ausdrücke verwendet. Fachbegriffe wie „Prepaid“ oder „PIN“ werden genau erklärt – Abkürzungen wie „SMS“ sogar in ausgeschriebener Form.

Lieferanten-Scorecards

Lieferanten-Scorecards enthalten die Bewertung der Leistung eines Lieferanten. Diese erfolgt anhand von festgelegten Kennzahlen, für die dem Lieferanten Punkte vergeben werden. Die Leistung errechnet sich aus dem Zielpunktwert und dem tatsächlichen Punktwert des Zulieferers. Scorecards machen die Lieferantenleistung messbar und vergleichbar.

Low Carbon Society

Der Begriff „Low Carbon Society“ bezeichnet ein Szenario für eine Entwicklung der Weltwirtschaft, bei der der Ausstoß von Treibhausgasen, insbesondere von CO2-Emissionen, deutlich gesenkt wird, um den fortschreitenden Klimawandel zu begrenzen. Effizienzsteigerungen durch innovative Informations- und Kommunikationstechnologien können hierzu einen großen Beitrag leisten.

Low Carbon Society

Der Begriff „Low Carbon Society“ bezeichnet ein Szenario für eine Entwicklung der Weltwirtschaft, bei der der Ausstoß von Treibhausgasen, insbesondere von CO2-Emissionen, deutlich gesenkt wird, um den fortschreitenden Klimawandel zu begrenzen. Effizienzsteigerungen durch innovative Informations- und Kommunikationstechnologien können hierzu einen großen Beitrag leisten.

Low Carbon Society

Der Begriff „Low Carbon Society“ bezeichnet ein Szenario für eine Entwicklung der Weltwirtschaft, bei der der Ausstoß von Treibhausgasen, insbesondere von CO2-Emissionen, deutlich gesenkt wird, um den fortschreitenden Klimawandel zu begrenzen. Effizienzsteigerungen durch innovative Informations- und Kommunikationstechnologien können hierzu einen großen Beitrag leisten.

LTE (Long Term Evolution)

LTE ist der Nachfolger des Mobilfunk-Standards UMTS und gewährleistet hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und kurze Verbindungszeiten: mehr als 100 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload. Dabei unterscheidet man unterschiedliche Gerätekategorien und Entwicklungsstufen, sogenannte Category (kurz: CAT). Dahinter steckt eine Differenzierung der unterstützten „Fähigkeiten“ einzelner Endgeräte (z.B. LTE-Stick). Höhere Kategorien sind stets abwärtskompatibel zu niedrigeren.

LTE (Long Term Evolution)

LTE ist der Nachfolger des Mobilfunk-Standards UMTS und gewährleistet hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und kurze Verbindungszeiten: mehr als 100 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload. Dabei unterscheidet man unterschiedliche Gerätekategorien und Entwicklungsstufen, sogenannte Category (kurz: CAT). Dahinter steckt eine Differenzierung der unterstützten „Fähigkeiten“ einzelner Endgeräte (z.B. LTE-Stick). Höhere Kategorien sind stets abwärtskompatibel zu niedrigeren.

LTE (Long Term Evolution)

LTE ist der Nachfolger des Mobilfunk-Standards UMTS und gewährleistet hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und kurze Verbindungszeiten: mehr als 100 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload. Dabei unterscheidet man unterschiedliche Gerätekategorien und Entwicklungsstufen, sogenannte Category (kurz: CAT). Dahinter steckt eine Differenzierung der unterstützten „Fähigkeiten“ einzelner Endgeräte (z.B. LTE-Stick). Höhere Kategorien sind stets abwärtskompatibel zu niedrigeren.

M

Machine-2-Machine

Machine-2-Machine (kurz: M2M) steht für den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten wie Maschinen und Fahrzeugen. M2M vereinfacht damit Arbeitsabläufe, verschlankt Prozesse und ermöglicht vollkommen neue Geschäftsmodelle. Bereits heute ist aus vielen Wirtschaftsbereichen M2M nicht mehr wegzudenken: von Logistik und Automotive über Energie, Gesundheit und Handel bis zu Unterhaltungselektronik und Verkehr.

Machine-2-Machine

Machine-2-Machine (kurz: M2M) steht für den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten wie Maschinen und Fahrzeugen. M2M vereinfacht damit Arbeitsabläufe, verschlankt Prozesse und ermöglicht vollkommen neue Geschäftsmodelle. Bereits heute ist aus vielen Wirtschaftsbereichen M2M nicht mehr wegzudenken: von Logistik und Automotive über Energie, Gesundheit und Handel bis zu Unterhaltungselektronik und Verkehr.

Machine-2-Machine

Machine-2-Machine (kurz: M2M) steht für den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten wie Maschinen und Fahrzeugen. M2M vereinfacht damit Arbeitsabläufe, verschlankt Prozesse und ermöglicht vollkommen neue Geschäftsmodelle. Bereits heute ist aus vielen Wirtschaftsbereichen M2M nicht mehr wegzudenken: von Logistik und Automotive über Energie, Gesundheit und Handel bis zu Unterhaltungselektronik und Verkehr.

Materiality

Materiality (deutsch: Wesentlichkeit) ist ein Grundprinzip der CR- und Finanzberichterstattung. Das Konzept der Materiality stellt sicher, dass die Lage und die Leistungen eines Unternehmens angemessen und ausgewogen dargestellt werden. Welche Themen wesentlich sind, sollte ein Unternehmen nicht allein, sondern im Dialog mit seinen Stakeholdern bestimmen. Die Telekom betreibt hierfür einen systematischen Materiality-Prozess.

Materiality

Materiality (deutsch: Wesentlichkeit) ist ein Grundprinzip der CR- und Finanzberichterstattung. Das Konzept der Materiality stellt sicher, dass die Lage und die Leistungen eines Unternehmens angemessen und ausgewogen dargestellt werden. Welche Themen wesentlich sind, sollte ein Unternehmen nicht allein, sondern im Dialog mit seinen Stakeholdern bestimmen. Die Telekom betreibt hierfür einen systematischen Materiality-Prozess.

Materiality

Materiality (deutsch: Wesentlichkeit) ist ein Grundprinzip der CR- und Finanzberichterstattung. Das Konzept der Materiality stellt sicher, dass die Lage und die Leistungen eines Unternehmens angemessen und ausgewogen dargestellt werden. Welche Themen wesentlich sind, sollte ein Unternehmen nicht allein, sondern im Dialog mit seinen Stakeholdern bestimmen. Die Telekom betreibt hierfür einen systematischen Materiality-Prozess.

Mbit/s (Megabit pro Sekunde)

Einheit der Datenübertragungsgeschwindigkeit.

Mbit/s (Megabit pro Sekunde)

Einheit der Datenübertragungsgeschwindigkeit.

Mbit/s (Megabit pro Sekunde)

Einheit der Datenübertragungsgeschwindigkeit.

Mehrzweck-Hardware

Mit „Mehrzweck-Hardware“ bzw. „Mehrzwecksystem“ sind Standard-Server bzw. -Switches gemeint, wie sie in IT-/Rechentechnik in Data Centern (Rechenzentren) verwendet werden. Sie können unterschiedliche Arten von Funktionen ausführen (so, wie auch ein normaler Standard-Arbeitsplatzrechner unterschiedliche Programme ausführen kann) – im Gegensatz zu sonst verwendeten sehr spezialisierten Geräten in Telekommunikationsnetzen, die auf sehr bestimmte Funktionen ausgerichtet und optimiert sind. Vom Einsatz der Mehrzwecksysteme verspricht man sich insbesondere einen kosteneffizienteren Betrieb und eine größere Agilität und Schnelligkeit bei der Bereitstellung von neuen Diensten.

Mehrzweck-Hardware

Mit „Mehrzweck-Hardware“ bzw. „Mehrzwecksystem“ sind Standard-Server bzw. -Switches gemeint, wie sie in IT-/Rechentechnik in Data Centern (Rechenzentren) verwendet werden. Sie können unterschiedliche Arten von Funktionen ausführen (so, wie auch ein normaler Standard-Arbeitsplatzrechner unterschiedliche Programme ausführen kann) – im Gegensatz zu sonst verwendeten sehr spezialisierten Geräten in Telekommunikationsnetzen, die auf sehr bestimmte Funktionen ausgerichtet und optimiert sind. Vom Einsatz der Mehrzwecksysteme verspricht man sich insbesondere einen kosteneffizienteren Betrieb und eine größere Agilität und Schnelligkeit bei der Bereitstellung von neuen Diensten.

Mehrzweck-Hardware

Mit „Mehrzweck-Hardware“ bzw. „Mehrzwecksystem“ sind Standard-Server bzw. -Switches gemeint, wie sie in IT-/Rechentechnik in Data Centern (Rechenzentren) verwendet werden. Sie können unterschiedliche Arten von Funktionen ausführen (so, wie auch ein normaler Standard-Arbeitsplatzrechner unterschiedliche Programme ausführen kann) – im Gegensatz zu sonst verwendeten sehr spezialisierten Geräten in Telekommunikationsnetzen, die auf sehr bestimmte Funktionen ausgerichtet und optimiert sind. Vom Einsatz der Mehrzwecksysteme verspricht man sich insbesondere einen kosteneffizienteren Betrieb und eine größere Agilität und Schnelligkeit bei der Bereitstellung von neuen Diensten.

Mikroanalyse

Eine Mikroanalyse untersucht im Gegensatz zur Makroanalyse nicht die Entwicklung einer Kennzahl, wie zum Beispiel die Frage, ob ein Grenzwert überschritten wird, sondern die Ursachen für diese Entwicklung.

Mikroanalyse

Eine Mikroanalyse untersucht im Gegensatz zur Makroanalyse nicht die Entwicklung einer Kennzahl, wie zum Beispiel die Frage, ob ein Grenzwert überschritten wird, sondern die Ursachen für diese Entwicklung.

Mikroanalyse

Eine Mikroanalyse untersucht im Gegensatz zur Makroanalyse nicht die Entwicklung einer Kennzahl, wie zum Beispiel die Frage, ob ein Grenzwert überschritten wird, sondern die Ursachen für diese Entwicklung.

MINT

Die Abkürzung MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

MINT

Die Abkürzung MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

MINT

Die Abkürzung MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

MPEI (Monetary Power Efficiency Indicator)

Der Monetary Power Efficiency Indicator (MPEI) setzt den verbrauchten Strom eines Unternehmens mit dem Jahresumsatz in Beziehung und erlaubt so eine von Marktentwicklungen unabhängige Betrachtung des Energiemanagements.

MPEI (Monetary Power Efficiency Indicator)

Der Monetary Power Efficiency Indicator (MPEI) setzt den verbrauchten Strom eines Unternehmens mit dem Jahresumsatz in Beziehung und erlaubt so eine von Marktentwicklungen unabhängige Betrachtung des Energiemanagements.

MPEI (Monetary Power Efficiency Indicator)

Der Monetary Power Efficiency Indicator (MPEI) setzt den verbrauchten Strom eines Unternehmens mit dem Jahresumsatz in Beziehung und erlaubt so eine von Marktentwicklungen unabhängige Betrachtung des Energiemanagements.

N

Netzknoten

Netzknoten sind Geräte, die zwei oder mehr Übertragungswege eines Telekommunikationsnetzes miteinander verbinden.

Netzknoten

Netzknoten sind Geräte, die zwei oder mehr Übertragungswege eines Telekommunikationsnetzes miteinander verbinden.

Netzknoten

Netzknoten sind Geräte, die zwei oder mehr Übertragungswege eines Telekommunikationsnetzes miteinander verbinden.

NGN (Next Generation Network)

In der klassischen Netzarchitektur moderner Telefonnetze werden Sprache und Datenübertragung über unterschiedliche technische Plattformen abgewickelt. Ziel des Next Generation Network (NGN) ist es, beide Funktionen zu verbinden und so sprachdatenintegrierte Dienste bereitzustellen. NGN-Netze sind dabei vollständig IP-basiert.

NGN (Next Generation Network)

In der klassischen Netzarchitektur moderner Telefonnetze werden Sprache und Datenübertragung über unterschiedliche technische Plattformen abgewickelt. Ziel des Next Generation Network (NGN) ist es, beide Funktionen zu verbinden und so sprachdatenintegrierte Dienste bereitzustellen. NGN-Netze sind dabei vollständig IP-basiert.

NGN (Next Generation Network)

In der klassischen Netzarchitektur moderner Telefonnetze werden Sprache und Datenübertragung über unterschiedliche technische Plattformen abgewickelt. Ziel des Next Generation Network (NGN) ist es, beide Funktionen zu verbinden und so sprachdatenintegrierte Dienste bereitzustellen. NGN-Netze sind dabei vollständig IP-basiert.

Niederfrequente elektrische und magnetische Felder

Niederfrequente elektrische und magnetische Felder (zwischen 1 Hertz und 100 Kilohertz) werden hauptsächlich durch technische Anwendungen hervorgerufen. Im Alltag sind überwiegend die elektrischen und magnetischen Felder, die durch die Stromversorgung, Haushaltsgeräte und Elektroinstallationen im Haus entstehen, von Bedeutung.

Niederfrequente elektrische und magnetische Felder

Niederfrequente elektrische und magnetische Felder (zwischen 1 Hertz und 100 Kilohertz) werden hauptsächlich durch technische Anwendungen hervorgerufen. Im Alltag sind überwiegend die elektrischen und magnetischen Felder, die durch die Stromversorgung, Haushaltsgeräte und Elektroinstallationen im Haus entstehen, von Bedeutung.

Niederfrequente elektrische und magnetische Felder

Niederfrequente elektrische und magnetische Felder (zwischen 1 Hertz und 100 Kilohertz) werden hauptsächlich durch technische Anwendungen hervorgerufen. Im Alltag sind überwiegend die elektrischen und magnetischen Felder, die durch die Stromversorgung, Haushaltsgeräte und Elektroinstallationen im Haus entstehen, von Bedeutung.

Notice-and-Takedown-Policy

Eine Notice-and-Takedown-Policy ist eine Richtlinie, die die Löschung von illegalem Content durch den jeweiligen Online-Diensteanbieter für den Fall vorsieht, dass diesem Erkenntnisse hierüber vorliegen (Notice). Gegenstand können z.B. Verleumdungen oder Urheberrechtsverstöße sein.

Notice-and-Takedown-Policy

Eine Notice-and-Takedown-Policy ist eine Richtlinie, die die Löschung von illegalem Content durch den jeweiligen Online-Diensteanbieter für den Fall vorsieht, dass diesem Erkenntnisse hierüber vorliegen (Notice). Gegenstand können z.B. Verleumdungen oder Urheberrechtsverstöße sein.

Notice-and-Takedown-Policy

Eine Notice-and-Takedown-Policy ist eine Richtlinie, die die Löschung von illegalem Content durch den jeweiligen Online-Diensteanbieter für den Fall vorsieht, dass diesem Erkenntnisse hierüber vorliegen (Notice). Gegenstand können z.B. Verleumdungen oder Urheberrechtsverstöße sein.

O

OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development)

Die 1961 gegründete OECD mit Sitz in Paris ist ein Zusammenschluss von 31 Staaten, die sich zu Demokratie und freier Marktwirtschaft bekennen. Sie besteht fast ausschließlich aus Industrieländern und setzt sich für nachhaltiges Wachstum, Beschäftigung und freien Welthandel ein. Sie unterstützt den Best-Practice-Austausch und gilt als eine der verlässlichsten Quellen für vergleichende Studien zu wirtschaftlichen und sozialen Trends. In ihren Leitsätzen für multinationale Unternehmen formulierte die OECD Grundsätze für verantwortliches Handeln von Unternehmen und wirkte damit an der Prägung des CR-Begriffs mit.

OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development)

Die 1961 gegründete OECD mit Sitz in Paris ist ein Zusammenschluss von 31 Staaten, die sich zu Demokratie und freier Marktwirtschaft bekennen. Sie besteht fast ausschließlich aus Industrieländern und setzt sich für nachhaltiges Wachstum, Beschäftigung und freien Welthandel ein. Sie unterstützt den Best-Practice-Austausch und gilt als eine der verlässlichsten Quellen für vergleichende Studien zu wirtschaftlichen und sozialen Trends. In ihren Leitsätzen für multinationale Unternehmen formulierte die OECD Grundsätze für verantwortliches Handeln von Unternehmen und wirkte damit an der Prägung des CR-Begriffs mit.

OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development)

Die 1961 gegründete OECD mit Sitz in Paris ist ein Zusammenschluss von 31 Staaten, die sich zu Demokratie und freier Marktwirtschaft bekennen. Sie besteht fast ausschließlich aus Industrieländern und setzt sich für nachhaltiges Wachstum, Beschäftigung und freien Welthandel ein. Sie unterstützt den Best-Practice-Austausch und gilt als eine der verlässlichsten Quellen für vergleichende Studien zu wirtschaftlichen und sozialen Trends. In ihren Leitsätzen für multinationale Unternehmen formulierte die OECD Grundsätze für verantwortliches Handeln von Unternehmen und wirkte damit an der Prägung des CR-Begriffs mit.

Oekom (oekom research AG)

Die „oekom research“-Ratingagentur bewertet und vergleicht seit 1993 nationale wie internationale Unternehmen und schafft damit die Basis für nachhaltiges Investment in Europa.

Oekom (oekom research AG)

Die „oekom research“-Ratingagentur bewertet und vergleicht seit 1993 nationale wie internationale Unternehmen und schafft damit die Basis für nachhaltiges Investment in Europa.

Oekom (oekom research AG)

Die „oekom research“-Ratingagentur bewertet und vergleicht seit 1993 nationale wie internationale Unternehmen und schafft damit die Basis für nachhaltiges Investment in Europa.

OHSAS 18001

OHSAS 18001 (Occupational Health and Safety Assessment Series) ist eine der weltweit bedeutendsten Normen für den Betrieb von Arbeitsschutzmanagementsystemen und dient in vielen Ländern als Grundlage für deren Zertifizierung.

OHSAS 18001

OHSAS 18001 (Occupational Health and Safety Assessment Series) ist eine der weltweit bedeutendsten Normen für den Betrieb von Arbeitsschutzmanagementsystemen und dient in vielen Ländern als Grundlage für deren Zertifizierung.

OHSAS 18001

OHSAS 18001 (Occupational Health and Safety Assessment Series) ist eine der weltweit bedeutendsten Normen für den Betrieb von Arbeitsschutzmanagementsystemen und dient in vielen Ländern als Grundlage für deren Zertifizierung.

Omnibus-Umfrage

Eine Omnibus-Umfrage ist eine Befragung „für alle“ (lat. omnibus). Sie dient der empirischen Feldforschung und fasst Fragen verschiedener Auftraggeber in einem Fragebogen zusammen.

Omnibus-Umfrage

Eine Omnibus-Umfrage ist eine Befragung „für alle“ (lat. omnibus). Sie dient der empirischen Feldforschung und fasst Fragen verschiedener Auftraggeber in einem Fragebogen zusammen.

Omnibus-Umfrage

Eine Omnibus-Umfrage ist eine Befragung „für alle“ (lat. omnibus). Sie dient der empirischen Feldforschung und fasst Fragen verschiedener Auftraggeber in einem Fragebogen zusammen.

P

PASM

Die PASM (Power and Air Condition Solution Management GmbH) ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG. Sie ist innerhalb des Konzerns für die Beschaffung, Bereitstellung und Lieferung von Energie sowie der damit verbundenen Service-Leistungen zuständig.

PASM

Die PASM (Power and Air Condition Solution Management GmbH) ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG. Sie ist innerhalb des Konzerns für die Beschaffung, Bereitstellung und Lieferung von Energie sowie der damit verbundenen Service-Leistungen zuständig.

PASM

Die PASM (Power and Air Condition Solution Management GmbH) ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG. Sie ist innerhalb des Konzerns für die Beschaffung, Bereitstellung und Lieferung von Energie sowie der damit verbundenen Service-Leistungen zuständig.

PCF (Product Carbon Footprint)

Der Begriff Product Carbon Footprint wird international unterschiedlich definiert und verwendet. In dem genannten Zusammenhang wird darunter die Bilanz der Treibhausgasemissionen entlang des gesamten Lebenszyklus eines Produkts in einer definierten Anwendung und bezogen auf eine definierte Nutzeinheit verstanden.

PCF (Product Carbon Footprint)

Der Begriff Product Carbon Footprint wird international unterschiedlich definiert und verwendet. In dem genannten Zusammenhang wird darunter die Bilanz der Treibhausgasemissionen entlang des gesamten Lebenszyklus eines Produkts in einer definierten Anwendung und bezogen auf eine definierte Nutzeinheit verstanden.

PCF (Product Carbon Footprint)

Der Begriff Product Carbon Footprint wird international unterschiedlich definiert und verwendet. In dem genannten Zusammenhang wird darunter die Bilanz der Treibhausgasemissionen entlang des gesamten Lebenszyklus eines Produkts in einer definierten Anwendung und bezogen auf eine definierte Nutzeinheit verstanden.

POTS

POTS (Plain Old Telephone Service) ist eine Verballhornung des Fachausdrucks PSTN (Public Switched Telephone Network) für den inzwischen weitgehend veralteten analogen Telefondienst, die sich in der Fachsprache durchgesetzt hat. Gemeint sind damit jene Dienstmerkmale, die auch schon innerhalb der analogen Netze möglich waren.

POTS

POTS (Plain Old Telephone Service) ist eine Verballhornung des Fachausdrucks PSTN (Public Switched Telephone Network) für den inzwischen weitgehend veralteten analogen Telefondienst, die sich in der Fachsprache durchgesetzt hat. Gemeint sind damit jene Dienstmerkmale, die auch schon innerhalb der analogen Netze möglich waren.

POTS

POTS (Plain Old Telephone Service) ist eine Verballhornung des Fachausdrucks PSTN (Public Switched Telephone Network) für den inzwischen weitgehend veralteten analogen Telefondienst, die sich in der Fachsprache durchgesetzt hat. Gemeint sind damit jene Dienstmerkmale, die auch schon innerhalb der analogen Netze möglich waren.

Power-Down-Modus

Der Power-Down-Modus ist ein definierter Zustand eines Mikroprozessors, bei dem seine ausführenden Einheiten und die Caches ausgeschaltet sind und keinen Strom verbrauchen. Er dient auf diese Weise der Reduktion von Stand-by-Verbräuchen.

Power-Down-Modus

Der Power-Down-Modus ist ein definierter Zustand eines Mikroprozessors, bei dem seine ausführenden Einheiten und die Caches ausgeschaltet sind und keinen Strom verbrauchen. Er dient auf diese Weise der Reduktion von Stand-by-Verbräuchen.

Power-Down-Modus

Der Power-Down-Modus ist ein definierter Zustand eines Mikroprozessors, bei dem seine ausführenden Einheiten und die Caches ausgeschaltet sind und keinen Strom verbrauchen. Er dient auf diese Weise der Reduktion von Stand-by-Verbräuchen.

Privacy by Design

„Privacy by Design“ bedeutet „Datenschutz durch Technik“ und soll sicherstellen, dass Datenschutz und Privatsphäre bereits in der Entwicklung von neuen Techniken berücksichtigt werden. Die Technik wird dann so angelegt, dass die Privatsphäre der Nutzer geschützt ist und die Anwender Kontrolle über die eigenen Informationen haben. Außerdem kann „Privacy by Design“ Firmen dazu dienen, sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Konkurrenten zu verschaffen. Dahinter steht die Überlegung, dass sich die Nutzer im Zweifel für datenschutzfreundliche Produkte entscheiden.

Privacy by Design

„Privacy by Design“ bedeutet „Datenschutz durch Technik“ und soll sicherstellen, dass Datenschutz und Privatsphäre bereits in der Entwicklung von neuen Techniken berücksichtigt werden. Die Technik wird dann so angelegt, dass die Privatsphäre der Nutzer geschützt ist und die Anwender Kontrolle über die eigenen Informationen haben. Außerdem kann „Privacy by Design“ Firmen dazu dienen, sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Konkurrenten zu verschaffen. Dahinter steht die Überlegung, dass sich die Nutzer im Zweifel für datenschutzfreundliche Produkte entscheiden.

Privacy by Design

„Privacy by Design“ bedeutet „Datenschutz durch Technik“ und soll sicherstellen, dass Datenschutz und Privatsphäre bereits in der Entwicklung von neuen Techniken berücksichtigt werden. Die Technik wird dann so angelegt, dass die Privatsphäre der Nutzer geschützt ist und die Anwender Kontrolle über die eigenen Informationen haben. Außerdem kann „Privacy by Design“ Firmen dazu dienen, sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Konkurrenten zu verschaffen. Dahinter steht die Überlegung, dass sich die Nutzer im Zweifel für datenschutzfreundliche Produkte entscheiden.

Prozesstracking

Prozesstracking ist eine Befragung, mit der wir die Kundenzufriedenheit ermitteln. Nachdem Kunden sich an unseren Kundenservice gewandt haben und das Anliegen vollständig bearbeitet wurde, fragen wir sie, ob sie aufgrund ihrer Prozess- und Service-Erfahrung die Deutsche Telekom weiterempfehlen würden. Dabei betrachten wir alle Schritte von der ersten Kontaktaufnahme bis zur abschließenden Erledigungsmeldung. Das Ergebnis der Umfrage wird statistisch erfasst. Je höher der ermittelte Wert, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde die Deutsche Telekom weiterempfiehlt. Die Befragung wird regelmäßig von Kantar TNS Live durchgeführt.

Public-Key-Infrastruktur

Ein System, das digitale Zertifikate ausstellen kann.

Public-Key-Infrastruktur

Ein System, das digitale Zertifikate ausstellen kann.

Public-Key-Infrastruktur

Ein System, das digitale Zertifikate ausstellen kann.

PUE (Power Usage Effectiveness)

Ein Indikator für Effizienzsteigerungen der Infrastruktur in Rechenzentren und Festnetz-Knoten ist der sogenannte PUE-Faktor (PUE: Power Usage Effectiveness), bei dem die gesamte im Rechenzentrum/Netzknoten verbrauchte elektrische Energie in Verhältnis zu der elektrischen? Energieaufnahme der IT gesetzt wird. Ein PUE-Wert von zum Beispiel 2,0 besagt, dass zusätzlich zum Stromverbrauch der Server noch einmal die gleiche Menge Nebenstrom benötigt wird. Dieser dient hauptsächlich der Klimatisierung und dem Betrieb der Umrichter.

PUE (Power Usage Effectiveness)

Ein Indikator für Effizienzsteigerungen der Infrastruktur in Rechenzentren und Festnetz-Knoten ist der sogenannte PUE-Faktor (PUE: Power Usage Effectiveness), bei dem die gesamte im Rechenzentrum/Netzknoten verbrauchte elektrische Energie in Verhältnis zu der elektrischen? Energieaufnahme der IT gesetzt wird. Ein PUE-Wert von zum Beispiel 2,0 besagt, dass zusätzlich zum Stromverbrauch der Server noch einmal die gleiche Menge Nebenstrom benötigt wird. Dieser dient hauptsächlich der Klimatisierung und dem Betrieb der Umrichter.

PUE (Power Usage Effectiveness)

Ein Indikator für Effizienzsteigerungen der Infrastruktur in Rechenzentren und Festnetz-Knoten ist der sogenannte PUE-Faktor (PUE: Power Usage Effectiveness), bei dem die gesamte im Rechenzentrum/Netzknoten verbrauchte elektrische Energie in Verhältnis zu der elektrischen? Energieaufnahme der IT gesetzt wird. Ein PUE-Wert von zum Beispiel 2,0 besagt, dass zusätzlich zum Stromverbrauch der Server noch einmal die gleiche Menge Nebenstrom benötigt wird. Dieser dient hauptsächlich der Klimatisierung und dem Betrieb der Umrichter.

R

RECS (Renewable Energy Certificates System)

„RECS“ wurde 2002 eingeführt, um die Entwicklung erneuerbarer Energie international voranzubringen. Das System ist heute in 24 europäischen Ländern sowie Kanada, USA und Südafrika in Betrieb. Das von RECS vergebene Standardzertifikat gewährleistet, dass identifizierbare Mengen elektrischer Energie aus bestimmten regenerativen Quellen gespeist werden, und macht regenerative, CO2-neutrale Energie damit frei handelbar. Durch den Erwerb der Zertifikate lässt sich beim Energieeinkauf sicherstellen, dass diese Quantitäten ausschließlich dem Erwerber der Zertifikate zugeordnet werden.

RECS (Renewable Energy Certificates System)

„RECS“ wurde 2002 eingeführt, um die Entwicklung erneuerbarer Energie international voranzubringen. Das System ist heute in 24 europäischen Ländern sowie Kanada, USA und Südafrika in Betrieb. Das von RECS vergebene Standardzertifikat gewährleistet, dass identifizierbare Mengen elektrischer Energie aus bestimmten regenerativen Quellen gespeist werden, und macht regenerative, CO2-neutrale Energie damit frei handelbar. Durch den Erwerb der Zertifikate lässt sich beim Energieeinkauf sicherstellen, dass diese Quantitäten ausschließlich dem Erwerber der Zertifikate zugeordnet werden.

RECS (Renewable Energy Certificates System)

„RECS“ wurde 2002 eingeführt, um die Entwicklung erneuerbarer Energie international voranzubringen. Das System ist heute in 24 europäischen Ländern sowie Kanada, USA und Südafrika in Betrieb. Das von RECS vergebene Standardzertifikat gewährleistet, dass identifizierbare Mengen elektrischer Energie aus bestimmten regenerativen Quellen gespeist werden, und macht regenerative, CO2-neutrale Energie damit frei handelbar. Durch den Erwerb der Zertifikate lässt sich beim Energieeinkauf sicherstellen, dass diese Quantitäten ausschließlich dem Erwerber der Zertifikate zugeordnet werden.

Relativer Stromverbrauch

Im Gegensatz zum absoluten Stromverbrauch wird der relative Stromverbrauch im Verhältnis zu einer festgelegten Vergleichsgröße betrachtet. Diese kann zum Beispiel die Zahl der Verbraucher sein oder der Umsatz eines Unternehmens.

Relativer Stromverbrauch

Im Gegensatz zum absoluten Stromverbrauch wird der relative Stromverbrauch im Verhältnis zu einer festgelegten Vergleichsgröße betrachtet. Diese kann zum Beispiel die Zahl der Verbraucher sein oder der Umsatz eines Unternehmens.

Relativer Stromverbrauch

Im Gegensatz zum absoluten Stromverbrauch wird der relative Stromverbrauch im Verhältnis zu einer festgelegten Vergleichsgröße betrachtet. Diese kann zum Beispiel die Zahl der Verbraucher sein oder der Umsatz eines Unternehmens.

Roaming

Leistungsmerkmal zellularer Funknetze, das die Erreichbarkeit aktivierter Mobilstationen standortunabhängig in allen Funkzellen des gesamten Versorgungsbereichs eines Netzes sicherstellt. Darüber hinaus kann sich das Roaming auch über gleichartige Netze verschiedener Netzbetreiber, wie z.B. beim internationalen Roaming im paneuropäischen GSM-System, erstrecken.

Roaming

Leistungsmerkmal zellularer Funknetze, das die Erreichbarkeit aktivierter Mobilstationen standortunabhängig in allen Funkzellen des gesamten Versorgungsbereichs eines Netzes sicherstellt. Darüber hinaus kann sich das Roaming auch über gleichartige Netze verschiedener Netzbetreiber, wie z.B. beim internationalen Roaming im paneuropäischen GSM-System, erstrecken.

Roaming

Leistungsmerkmal zellularer Funknetze, das die Erreichbarkeit aktivierter Mobilstationen standortunabhängig in allen Funkzellen des gesamten Versorgungsbereichs eines Netzes sicherstellt. Darüber hinaus kann sich das Roaming auch über gleichartige Netze verschiedener Netzbetreiber, wie z.B. beim internationalen Roaming im paneuropäischen GSM-System, erstrecken.

RobecoSAM

RobecoSAM ist ein internationaler Vermögensverwalter mit Fokus auf Sustainability Investing. Im Rahmen seines Corporate Sustainability Assessment analysiert RobecoSAM jährlich die Nachhaltigkeitsleistung von 2 800 börsennotierten Unternehmen.

RobecoSAM

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RobecoSAM

RobecoSAM ist ein internationaler Vermögensverwalter mit Fokus auf Sustainability Investing. Im Rahmen seines Corporate Sustainability Assessment analysiert RobecoSAM jährlich die Nachhaltigkeitsleistung von 2 800 börsennotierten Unternehmen.

RRH/RRU-Systeme (Remote Radio Head/Remote Radio Unit)

RRH- bzw. RRU-Systeme dienen der wetterfesten Montage von Sende- und Empfangstechnik direkt am Mobilfunk-Antennenmast. So wird nur noch eine kurze Hochfrequenzleitung zum Anschluss der Antenne benötigt. Die erforderliche Sendeleistung kann so gesenkt, der Wirkungsgrad erhöht werden.

RRH/RRU-Systeme (Remote Radio Head/Remote Radio Unit)

RRH- bzw. RRU-Systeme dienen der wetterfesten Montage von Sende- und Empfangstechnik direkt am Mobilfunk-Antennenmast. So wird nur noch eine kurze Hochfrequenzleitung zum Anschluss der Antenne benötigt. Die erforderliche Sendeleistung kann so gesenkt, der Wirkungsgrad erhöht werden.

RRH/RRU-Systeme (Remote Radio Head/Remote Radio Unit)

RRH- bzw. RRU-Systeme dienen der wetterfesten Montage von Sende- und Empfangstechnik direkt am Mobilfunk-Antennenmast. So wird nur noch eine kurze Hochfrequenzleitung zum Anschluss der Antenne benötigt. Die erforderliche Sendeleistung kann so gesenkt, der Wirkungsgrad erhöht werden.

S

SAM Research AG (Sustainable Asset Management)

Das Research-Team von „SAM“ beurteilt die Nachhaltigkeits-Performance von mehr als 2 000 Unternehmen weltweit. Die Auswertungen bilden die Basis für die Erstellung des Dow Jones World Index sowie des Dow Jones STOXX Index (Europa).

SAM Research AG (Sustainable Asset Management)

Das Research-Team von „SAM“ beurteilt die Nachhaltigkeits-Performance von mehr als 2 000 Unternehmen weltweit. Die Auswertungen bilden die Basis für die Erstellung des Dow Jones World Index sowie des Dow Jones STOXX Index (Europa).

SAM Research AG (Sustainable Asset Management)

Das Research-Team von „SAM“ beurteilt die Nachhaltigkeits-Performance von mehr als 2 000 Unternehmen weltweit. Die Auswertungen bilden die Basis für die Erstellung des Dow Jones World Index sowie des Dow Jones STOXX Index (Europa).

SAR (Spezifische Absorptionsrate)

Der „SAR“-Wert wird in Watt pro Kilogramm Körpergewicht ausgedrückt. Er ist ein Maß für die Aufnahme elektromagnetischer Energie, die in Körperwärme umgewandelt wird. Die SAR-Werte aller vertriebenen Handys liegen – meist sogar deutlich – unter den in den internationalen Richtlinien geforderten Grenzwerten.

SAR (Spezifische Absorptionsrate)

Der „SAR“-Wert wird in Watt pro Kilogramm Körpergewicht ausgedrückt. Er ist ein Maß für die Aufnahme elektromagnetischer Energie, die in Körperwärme umgewandelt wird. Die SAR-Werte aller vertriebenen Handys liegen – meist sogar deutlich – unter den in den internationalen Richtlinien geforderten Grenzwerten.

SAR (Spezifische Absorptionsrate)

Der „SAR“-Wert wird in Watt pro Kilogramm Körpergewicht ausgedrückt. Er ist ein Maß für die Aufnahme elektromagnetischer Energie, die in Körperwärme umgewandelt wird. Die SAR-Werte aller vertriebenen Handys liegen – meist sogar deutlich – unter den in den internationalen Richtlinien geforderten Grenzwerten.

Scope-1-Emissionen

Das GHG Protocol teilt die Treibhausgasemissionen nach dem Grad der Beeinflussbarkeit durch das berichtende Unternehmen in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“ ein:Scope 1 beinhaltet alle direkten Emissionen. Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die z.B. bei der Erzeugung von Elektrizität, Dampf oder Wärmeenergie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht. Scope 3 gilt für alle übrigen indirekten Emissionen im Bereich Logistik, Materialverbrauch, Ver- und Entsorgung. Dies schließt auch jene Emissionen ein, die bei Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen sowie in deren Vorketten entstehen.

Scope-1-Emissionen

Das GHG Protocol teilt die Treibhausgasemissionen nach dem Grad der Beeinflussbarkeit durch das berichtende Unternehmen in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“ ein:Scope 1 beinhaltet alle direkten Emissionen. Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die z.B. bei der Erzeugung von Elektrizität, Dampf oder Wärmeenergie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht. Scope 3 gilt für alle übrigen indirekten Emissionen im Bereich Logistik, Materialverbrauch, Ver- und Entsorgung. Dies schließt auch jene Emissionen ein, die bei Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen sowie in deren Vorketten entstehen.

Scope-1-Emissionen

Das GHG Protocol teilt die Treibhausgasemissionen nach dem Grad der Beeinflussbarkeit durch das berichtende Unternehmen in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“ ein:Scope 1 beinhaltet alle direkten Emissionen. Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die z.B. bei der Erzeugung von Elektrizität, Dampf oder Wärmeenergie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht. Scope 3 gilt für alle übrigen indirekten Emissionen im Bereich Logistik, Materialverbrauch, Ver- und Entsorgung. Dies schließt auch jene Emissionen ein, die bei Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen sowie in deren Vorketten entstehen.

Scope-2-Emissionen

Das GHG Protocol teilt die Treibhausgasemissionen nach dem Grad der Beeinflussbarkeit durch das berichtende Unternehmen in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“ ein:Scope 1 beinhaltet alle direkten Emissionen. Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die z.B. bei der Erzeugung von Elektrizität, Dampf oder Wärmeenergie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht. Scope 3 gilt für alle übrigen indirekten Emissionen im Bereich Logistik, Materialverbrauch, Ver- und Entsorgung. Dies schließt auch jene Emissionen ein, die bei Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen sowie in deren Vorketten entstehen.

Scope-2-Emissionen

Das GHG Protocol teilt die Treibhausgasemissionen nach dem Grad der Beeinflussbarkeit durch das berichtende Unternehmen in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“ ein:Scope 1 beinhaltet alle direkten Emissionen. Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die z.B. bei der Erzeugung von Elektrizität, Dampf oder Wärmeenergie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht. Scope 3 gilt für alle übrigen indirekten Emissionen im Bereich Logistik, Materialverbrauch, Ver- und Entsorgung. Dies schließt auch jene Emissionen ein, die bei Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen sowie in deren Vorketten entstehen.

Scope-2-Emissionen

Das GHG Protocol teilt die Treibhausgasemissionen nach dem Grad der Beeinflussbarkeit durch das berichtende Unternehmen in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“ ein:Scope 1 beinhaltet alle direkten Emissionen. Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die z.B. bei der Erzeugung von Elektrizität, Dampf oder Wärmeenergie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht. Scope 3 gilt für alle übrigen indirekten Emissionen im Bereich Logistik, Materialverbrauch, Ver- und Entsorgung. Dies schließt auch jene Emissionen ein, die bei Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen sowie in deren Vorketten entstehen.

Scope-3-Emissionen

Das GHG Protocol teilt die Treibhausgasemissionen nach dem Grad der Beeinflussbarkeit durch das berichtende Unternehmen in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“ ein:Scope 1 beinhaltet alle direkten Emissionen. Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die z.B. bei der Erzeugung von Elektrizität, Dampf oder Wärmeenergie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht. Scope 3 gilt für alle übrigen indirekten Emissionen im Bereich Logistik, Materialverbrauch, Ver- und Entsorgung. Dies schließt auch jene Emissionen ein, die bei Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen sowie in deren Vorketten entstehen.

Scope-3-Emissionen

Das GHG Protocol teilt die Treibhausgasemissionen nach dem Grad der Beeinflussbarkeit durch das berichtende Unternehmen in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“ ein:Scope 1 beinhaltet alle direkten Emissionen. Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die z.B. bei der Erzeugung von Elektrizität, Dampf oder Wärmeenergie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht. Scope 3 gilt für alle übrigen indirekten Emissionen im Bereich Logistik, Materialverbrauch, Ver- und Entsorgung. Dies schließt auch jene Emissionen ein, die bei Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen sowie in deren Vorketten entstehen.

Scope-3-Emissionen

Das GHG Protocol teilt die Treibhausgasemissionen nach dem Grad der Beeinflussbarkeit durch das berichtende Unternehmen in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“ ein:Scope 1 beinhaltet alle direkten Emissionen. Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die z.B. bei der Erzeugung von Elektrizität, Dampf oder Wärmeenergie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht. Scope 3 gilt für alle übrigen indirekten Emissionen im Bereich Logistik, Materialverbrauch, Ver- und Entsorgung. Dies schließt auch jene Emissionen ein, die bei Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen sowie in deren Vorketten entstehen.

Scoris (SiRi) (Scoris Sustainable Investment Research International)

Die scoris GmbH ist der deutsche Partner der SiRi Company (Sustainable Investment Research International Company Ltd.). scoris erstellte zuletzt im November 2007 ein Nachhaltigkeitsrating aller DAX-30-Unternehmen (scoris DAX-30-Studie). Die SiRi-Datenbank mit Überblick über international relevante Daten zum nachhaltigen Investment gilt darüber hinaus als Grundlage für die Investmententscheidungen zahlreicher Investoren. Seit Februar 2009 firmiert die scoris GmbH unter neuem Namen: Sustainalytics GmbH.

Scoris (SiRi) (Scoris Sustainable Investment Research International)

Die scoris GmbH ist der deutsche Partner der SiRi Company (Sustainable Investment Research International Company Ltd.). scoris erstellte zuletzt im November 2007 ein Nachhaltigkeitsrating aller DAX-30-Unternehmen (scoris DAX-30-Studie). Die SiRi-Datenbank mit Überblick über international relevante Daten zum nachhaltigen Investment gilt darüber hinaus als Grundlage für die Investmententscheidungen zahlreicher Investoren. Seit Februar 2009 firmiert die scoris GmbH unter neuem Namen: Sustainalytics GmbH.

Scoris (SiRi) (Scoris Sustainable Investment Research International)

Die scoris GmbH ist der deutsche Partner der SiRi Company (Sustainable Investment Research International Company Ltd.). scoris erstellte zuletzt im November 2007 ein Nachhaltigkeitsrating aller DAX-30-Unternehmen (scoris DAX-30-Studie). Die SiRi-Datenbank mit Überblick über international relevante Daten zum nachhaltigen Investment gilt darüber hinaus als Grundlage für die Investmententscheidungen zahlreicher Investoren. Seit Februar 2009 firmiert die scoris GmbH unter neuem Namen: Sustainalytics GmbH.

Shared Services

Zentrale Funktionsbereiche der Telekom. Sie fassen gleichartige Prozesse aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens zusammen und erbringen sie als zentralisierte und konsolidierte Dienstleistungen für den gesamten Konzern.

Shared Services

Zentrale Funktionsbereiche der Telekom. Sie fassen gleichartige Prozesse aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens zusammen und erbringen sie als zentralisierte und konsolidierte Dienstleistungen für den gesamten Konzern.

Shared Services

Zentrale Funktionsbereiche der Telekom. Sie fassen gleichartige Prozesse aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens zusammen und erbringen sie als zentralisierte und konsolidierte Dienstleistungen für den gesamten Konzern.

Single RAN (Single Radio Access Network)

Single RAN (Radio Access Network) ist eine Funkzugangsnetztechnik, die Funkverbindungen verschiedener Mobilfunk-Normen (2G, 3G, 4G) auf einer Plattform digital steuert.

Single RAN (Single Radio Access Network)

Single RAN (Radio Access Network) ist eine Funkzugangsnetztechnik, die Funkverbindungen verschiedener Mobilfunk-Normen (2G, 3G, 4G) auf einer Plattform digital steuert.

Single RAN (Single Radio Access Network)

Single RAN (Radio Access Network) ist eine Funkzugangsnetztechnik, die Funkverbindungen verschiedener Mobilfunk-Normen (2G, 3G, 4G) auf einer Plattform digital steuert.

Smart Grid

Ein Smart Grid ist ein elektrisches Netz, das mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie (M2M = Maschine-zu-Maschine-Kommunikation) automatisch Daten sammelt und auf diese Daten reagiert, um die Effizienz, Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der Stromproduktion und -verteilung zu verbessern.

Smart Grid

Ein Smart Grid ist ein elektrisches Netz, das mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie (M2M = Maschine-zu-Maschine-Kommunikation) automatisch Daten sammelt und auf diese Daten reagiert, um die Effizienz, Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der Stromproduktion und -verteilung zu verbessern.

Smart Grid

Ein Smart Grid ist ein elektrisches Netz, das mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie (M2M = Maschine-zu-Maschine-Kommunikation) automatisch Daten sammelt und auf diese Daten reagiert, um die Effizienz, Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der Stromproduktion und -verteilung zu verbessern.

Smart Home

Der Begriff „Smart Home“ bezeichnet die Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten sowie von Unterhaltungselektronik. Dadurch wird dem Nutzer eine Steuerung von z.B. Licht, Heizung und anderer Elektrogeräte per Smartphone ermöglicht.

Smart Home

Der Begriff „Smart Home“ bezeichnet die Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten sowie von Unterhaltungselektronik. Dadurch wird dem Nutzer eine Steuerung von z.B. Licht, Heizung und anderer Elektrogeräte per Smartphone ermöglicht.

Smart Home

Der Begriff „Smart Home“ bezeichnet die Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten sowie von Unterhaltungselektronik. Dadurch wird dem Nutzer eine Steuerung von z.B. Licht, Heizung und anderer Elektrogeräte per Smartphone ermöglicht.

Smart Metering

Der Service umfasst das Auslesen, Verarbeiten, Darstellen sowie Fakturieren des Verbrauchs von Strom, Wasser und anderen Zählern in Industrie und Haushalt. Smart Metering senkt erheblich Kosten und erlaubt den Zugriff auf einen massenmarktfähigen Service. Es eröffnet vor allem Energieversorgern, Messstellenbetreibern und der Wohnungswirtschaft die Möglichkeit, innovative Produkte und Dienstleistungen anzubieten, da es Verbrauchsdaten nahezu in Echtzeit liefert.

Smart Metering

Der Service umfasst das Auslesen, Verarbeiten, Darstellen sowie Fakturieren des Verbrauchs von Strom, Wasser und anderen Zählern in Industrie und Haushalt. Smart Metering senkt erheblich Kosten und erlaubt den Zugriff auf einen massenmarktfähigen Service. Es eröffnet vor allem Energieversorgern, Messstellenbetreibern und der Wohnungswirtschaft die Möglichkeit, innovative Produkte und Dienstleistungen anzubieten, da es Verbrauchsdaten nahezu in Echtzeit liefert.

Smart Metering

Der Service umfasst das Auslesen, Verarbeiten, Darstellen sowie Fakturieren des Verbrauchs von Strom, Wasser und anderen Zählern in Industrie und Haushalt. Smart Metering senkt erheblich Kosten und erlaubt den Zugriff auf einen massenmarktfähigen Service. Es eröffnet vor allem Energieversorgern, Messstellenbetreibern und der Wohnungswirtschaft die Möglichkeit, innovative Produkte und Dienstleistungen anzubieten, da es Verbrauchsdaten nahezu in Echtzeit liefert.

Social Audit

Um die Werte der Deutschen Telekom auch in unseren Beschaffungsprozessen zur Geltung zu bringen, werden regelmäßig spezielle Untersuchungsverfahren, sogenannte Social Audits, durchgeführt. Wesentliche Bestandteile der „Social Audits“ sind: Risikobewertung, Lieferanten-Selbstbewertung, interne Lieferantenbewertung, persönlicher Kontakt und konstruktiver Dialog mit Lieferanten und Geschäftspartnern, Auditbericht einschließlich der Auditbewertung.

Social Audit

Um die Werte der Deutschen Telekom auch in unseren Beschaffungsprozessen zur Geltung zu bringen, werden regelmäßig spezielle Untersuchungsverfahren, sogenannte Social Audits, durchgeführt. Wesentliche Bestandteile der „Social Audits“ sind: Risikobewertung, Lieferanten-Selbstbewertung, interne Lieferantenbewertung, persönlicher Kontakt und konstruktiver Dialog mit Lieferanten und Geschäftspartnern, Auditbericht einschließlich der Auditbewertung.

Social Audit

Um die Werte der Deutschen Telekom auch in unseren Beschaffungsprozessen zur Geltung zu bringen, werden regelmäßig spezielle Untersuchungsverfahren, sogenannte Social Audits, durchgeführt. Wesentliche Bestandteile der „Social Audits“ sind: Risikobewertung, Lieferanten-Selbstbewertung, interne Lieferantenbewertung, persönlicher Kontakt und konstruktiver Dialog mit Lieferanten und Geschäftspartnern, Auditbericht einschließlich der Auditbewertung.

Social Business

Social Business ist ein wirtschaftliches Konzept, bei dem Unternehmen das Ziel verfolgen, soziale Probleme zu lösen. Zugleich verzichten die Investoren auf Dividenden für ihre Einlagen. Gewinne werden als Sozialrendite ins Projekt reinvestiert.

Social Business

Social Business ist ein wirtschaftliches Konzept, bei dem Unternehmen das Ziel verfolgen, soziale Probleme zu lösen. Zugleich verzichten die Investoren auf Dividenden für ihre Einlagen. Gewinne werden als Sozialrendite ins Projekt reinvestiert.

Social Business

Social Business ist ein wirtschaftliches Konzept, bei dem Unternehmen das Ziel verfolgen, soziale Probleme zu lösen. Zugleich verzichten die Investoren auf Dividenden für ihre Einlagen. Gewinne werden als Sozialrendite ins Projekt reinvestiert.

Sozialcharta

Die 2003 verabschiedete Sozialcharta der Telekom definiert konzernweit gültige Regeln zu den Themen Menschenrechte, Umwelt, Chancengleichheit, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Recht auf gewerkschaftliche Vereinigung. Dabei orientiert sie sich an den Werten des Global Compact der Vereinten Nationen sowie den Leitlinien der ILO und der OECD.

Sozialcharta

Die 2003 verabschiedete Sozialcharta der Telekom definiert konzernweit gültige Regeln zu den Themen Menschenrechte, Umwelt, Chancengleichheit, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Recht auf gewerkschaftliche Vereinigung. Dabei orientiert sie sich an den Werten des Global Compact der Vereinten Nationen sowie den Leitlinien der ILO und der OECD.

Sozialcharta

Die 2003 verabschiedete Sozialcharta der Telekom definiert konzernweit gültige Regeln zu den Themen Menschenrechte, Umwelt, Chancengleichheit, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Recht auf gewerkschaftliche Vereinigung. Dabei orientiert sie sich an den Werten des Global Compact der Vereinten Nationen sowie den Leitlinien der ILO und der OECD.

Split- oder VRV-Anlagen

Split-Klimageräte verfügen über eine Außeneinheit (Kondensator/Kompressor) und eine mit dieser über Kältemittelleitungen verbundene Inneneinheit (Verdampfer). VRV(Variable Refrigerant Volume)- bzw. VRF(Variable Refrigerant Flow)-Anlagen ermöglichen durch Veränderung des gekühlten Volumens bzw. der Durchflussrate die individuelle Temperierung von Räumen eines Gebäudes.

Split- oder VRV-Anlagen

Split-Klimageräte verfügen über eine Außeneinheit (Kondensator/Kompressor) und eine mit dieser über Kältemittelleitungen verbundene Inneneinheit (Verdampfer). VRV(Variable Refrigerant Volume)- bzw. VRF(Variable Refrigerant Flow)-Anlagen ermöglichen durch Veränderung des gekühlten Volumens bzw. der Durchflussrate die individuelle Temperierung von Räumen eines Gebäudes.

Split- oder VRV-Anlagen

Split-Klimageräte verfügen über eine Außeneinheit (Kondensator/Kompressor) und eine mit dieser über Kältemittelleitungen verbundene Inneneinheit (Verdampfer). VRV(Variable Refrigerant Volume)- bzw. VRF(Variable Refrigerant Flow)-Anlagen ermöglichen durch Veränderung des gekühlten Volumens bzw. der Durchflussrate die individuelle Temperierung von Räumen eines Gebäudes.

SPWG (Sustainable Procurement Working Group)

Um die Umsetzung einer nachhaltigen und flächendeckenden Einkaufsstrategie sicherzustellen, hat die Deutsche Telekom im Jahr 2007 die konzernübergreifende „Sustainable Procurement Working Group (SPWG)“ etabliert. Die Arbeitsgruppe dient als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen und Probleme rund um den nachhaltigen Einkauf. Primäre Ziele der SPWG sind die Schärfung eines entsprechenden Einkaufsprofils, die Erarbeitung von anspruchsvollen sozialen und ökologischen Standards sowie die Überwachung des Einkaufsprozesses gemäß diesen Standards.

SPWG (Sustainable Procurement Working Group)

Um die Umsetzung einer nachhaltigen und flächendeckenden Einkaufsstrategie sicherzustellen, hat die Deutsche Telekom im Jahr 2007 die konzernübergreifende „Sustainable Procurement Working Group (SPWG)“ etabliert. Die Arbeitsgruppe dient als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen und Probleme rund um den nachhaltigen Einkauf. Primäre Ziele der SPWG sind die Schärfung eines entsprechenden Einkaufsprofils, die Erarbeitung von anspruchsvollen sozialen und ökologischen Standards sowie die Überwachung des Einkaufsprozesses gemäß diesen Standards.

SPWG (Sustainable Procurement Working Group)

Um die Umsetzung einer nachhaltigen und flächendeckenden Einkaufsstrategie sicherzustellen, hat die Deutsche Telekom im Jahr 2007 die konzernübergreifende „Sustainable Procurement Working Group (SPWG)“ etabliert. Die Arbeitsgruppe dient als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen und Probleme rund um den nachhaltigen Einkauf. Primäre Ziele der SPWG sind die Schärfung eines entsprechenden Einkaufsprofils, die Erarbeitung von anspruchsvollen sozialen und ökologischen Standards sowie die Überwachung des Einkaufsprozesses gemäß diesen Standards.

SRI (Socially Responsible Investments)

Unter Socially Responsible Investment (SRI) wird eine Anlagestrategie verstanden, die neben Renditekriterien auch ethische Wertvorstellungen des Anlegers berücksichtigt.

SRI (Socially Responsible Investments)

Unter Socially Responsible Investment (SRI) wird eine Anlagestrategie verstanden, die neben Renditekriterien auch ethische Wertvorstellungen des Anlegers berücksichtigt.

SRI (Socially Responsible Investments)

Unter Socially Responsible Investment (SRI) wird eine Anlagestrategie verstanden, die neben Renditekriterien auch ethische Wertvorstellungen des Anlegers berücksichtigt.

Stakeholder

Der Stakeholder-Ansatz (englisch etwa für: Inhaber eines Anspruchs) ist die Erweiterung des in der Betriebswirtschaft verbreiteten Shareholder-Value-Ansatzes. Im Gegensatz zum Shareholder-Value-Prinzip, das die Bedürfnisse und Erwartungen der Anteilseigner eines Unternehmens in den Mittelpunkt des Interesses stellt, versucht der Stakeholder-Ansatz, das Unternehmen in seinem gesamten sozialen Kontext zu erfassen und die Bedürfnisse der unterschiedlichen Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. Als Stakeholder gelten dabei neben den Shareholdern die Mitarbeiter, die Kunden, die Lieferanten sowie der Staat und die Öffentlichkeit.

Stakeholder

Der Stakeholder-Ansatz (englisch etwa für: Inhaber eines Anspruchs) ist die Erweiterung des in der Betriebswirtschaft verbreiteten Shareholder-Value-Ansatzes. Im Gegensatz zum Shareholder-Value-Prinzip, das die Bedürfnisse und Erwartungen der Anteilseigner eines Unternehmens in den Mittelpunkt des Interesses stellt, versucht der Stakeholder-Ansatz, das Unternehmen in seinem gesamten sozialen Kontext zu erfassen und die Bedürfnisse der unterschiedlichen Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. Als Stakeholder gelten dabei neben den Shareholdern die Mitarbeiter, die Kunden, die Lieferanten sowie der Staat und die Öffentlichkeit.

Stakeholder

Der Stakeholder-Ansatz (englisch etwa für: Inhaber eines Anspruchs) ist die Erweiterung des in der Betriebswirtschaft verbreiteten Shareholder-Value-Ansatzes. Im Gegensatz zum Shareholder-Value-Prinzip, das die Bedürfnisse und Erwartungen der Anteilseigner eines Unternehmens in den Mittelpunkt des Interesses stellt, versucht der Stakeholder-Ansatz, das Unternehmen in seinem gesamten sozialen Kontext zu erfassen und die Bedürfnisse der unterschiedlichen Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. Als Stakeholder gelten dabei neben den Shareholdern die Mitarbeiter, die Kunden, die Lieferanten sowie der Staat und die Öffentlichkeit.

Statement on Extractives

Mit einem umfassenden „Statement on Extractives“, also einer Stellungnahme zu eingesetzten Rohstoffen, hat die Deutsche Telekom 2009 ihr Engagement für einen verantwortungsvollen Rohstoffabbau bekräftigt. In diesem Rahmen formulierte sie auch eine klare Position zur „Coltan-Problematik“.

Statement on Extractives

Mit einem umfassenden „Statement on Extractives“, also einer Stellungnahme zu eingesetzten Rohstoffen, hat die Deutsche Telekom 2009 ihr Engagement für einen verantwortungsvollen Rohstoffabbau bekräftigt. In diesem Rahmen formulierte sie auch eine klare Position zur „Coltan-Problematik“.

Statement on Extractives

Mit einem umfassenden „Statement on Extractives“, also einer Stellungnahme zu eingesetzten Rohstoffen, hat die Deutsche Telekom 2009 ihr Engagement für einen verantwortungsvollen Rohstoffabbau bekräftigt. In diesem Rahmen formulierte sie auch eine klare Position zur „Coltan-Problematik“.

STOXX ESG

„STOXX Global ESG Leaders“ ist ein Aktienindex, der Unternehmen nach ökologischen, sozialen und ökonomischen Kriterien (Environmental, Social and Governance – ESG) bewertet. Der Index basiert auf einem umfassenden Katalog von Nachhaltigkeitskriterien und unterstützt eine flexible Gewichtung der einzelnen Gesichtspunkte durch die Investoren.

STOXX ESG

„STOXX Global ESG Leaders“ ist ein Aktienindex, der Unternehmen nach ökologischen, sozialen und ökonomischen Kriterien (Environmental, Social and Governance – ESG) bewertet. Der Index basiert auf einem umfassenden Katalog von Nachhaltigkeitskriterien und unterstützt eine flexible Gewichtung der einzelnen Gesichtspunkte durch die Investoren.

STOXX ESG

„STOXX Global ESG Leaders“ ist ein Aktienindex, der Unternehmen nach ökologischen, sozialen und ökonomischen Kriterien (Environmental, Social and Governance – ESG) bewertet. Der Index basiert auf einem umfassenden Katalog von Nachhaltigkeitskriterien und unterstützt eine flexible Gewichtung der einzelnen Gesichtspunkte durch die Investoren.

T

T-Labs

Bei den T-Laboratories handelt es sich um das 2005 in Berlin eröffnete Forschungs- und Entwicklungsinstitut der Telekom. Das der TU Berlin angegliederte Institut bietet Spitzenwissenschaftlern aus aller Welt attraktive Forschungsmöglichkeiten. Schwerpunkt der Institutsarbeit ist die Entwicklung innovativer Dienste und Lösungen für die Kunden der Telekom.

T-Labs

Bei den T-Laboratories handelt es sich um das 2005 in Berlin eröffnete Forschungs- und Entwicklungsinstitut der Telekom. Das der TU Berlin angegliederte Institut bietet Spitzenwissenschaftlern aus aller Welt attraktive Forschungsmöglichkeiten. Schwerpunkt der Institutsarbeit ist die Entwicklung innovativer Dienste und Lösungen für die Kunden der Telekom.

T-Labs

Bei den T-Laboratories handelt es sich um das 2005 in Berlin eröffnete Forschungs- und Entwicklungsinstitut der Telekom. Das der TU Berlin angegliederte Institut bietet Spitzenwissenschaftlern aus aller Welt attraktive Forschungsmöglichkeiten. Schwerpunkt der Institutsarbeit ist die Entwicklung innovativer Dienste und Lösungen für die Kunden der Telekom.

TDM

TDM (Time Division Multiplex) ist eine Methode zur Signal- und Nachrichtenübertragung, bei der die Daten zusammengefasst und gebündelt übertragen werden.

TDM

TDM (Time Division Multiplex) ist eine Methode zur Signal- und Nachrichtenübertragung, bei der die Daten zusammengefasst und gebündelt übertragen werden.

TDM

TDM (Time Division Multiplex) ist eine Methode zur Signal- und Nachrichtenübertragung, bei der die Daten zusammengefasst und gebündelt übertragen werden.

Telekom-Campus

Das TZ-Darmstadt ist einer der bedeutendsten Business- und Technologieparks Deutschlands. Auf einer Fläche von rund 20 Hektar wurden dort bis 2014 rund 25 hochmoderne und architektonisch einzigartige Bauprojekte abgeschlossen. Verwaltet wird das Objekt durch die CORPUS SIREO im Auftrag der Deutschen Telekom.

Telekom-Campus

Das TZ-Darmstadt ist einer der bedeutendsten Business- und Technologieparks Deutschlands. Auf einer Fläche von rund 20 Hektar wurden dort bis 2014 rund 25 hochmoderne und architektonisch einzigartige Bauprojekte abgeschlossen. Verwaltet wird das Objekt durch die CORPUS SIREO im Auftrag der Deutschen Telekom.

Telekom-Campus

Das TZ-Darmstadt ist einer der bedeutendsten Business- und Technologieparks Deutschlands. Auf einer Fläche von rund 20 Hektar wurden dort bis 2014 rund 25 hochmoderne und architektonisch einzigartige Bauprojekte abgeschlossen. Verwaltet wird das Objekt durch die CORPUS SIREO im Auftrag der Deutschen Telekom.

Thin Clients

Thin Clients sind Arbeitsplatzrechner, deren Betriebssystem und Software auf zentralen Servern liegen. Auf ihnen läuft nur die Software, die für den Zugriff auf die zentral betriebenen Anwendungen benötigt wird.

Thin Clients

Thin Clients sind Arbeitsplatzrechner, deren Betriebssystem und Software auf zentralen Servern liegen. Auf ihnen läuft nur die Software, die für den Zugriff auf die zentral betriebenen Anwendungen benötigt wird.

Thin Clients

Thin Clients sind Arbeitsplatzrechner, deren Betriebssystem und Software auf zentralen Servern liegen. Auf ihnen läuft nur die Software, die für den Zugriff auf die zentral betriebenen Anwendungen benötigt wird.

TRI*M (Measure, Manage, Monitor)

TRI*M ist ein weltweit führendes Kundenbindungs- bzw. Stakeholder-Managementsystem. Es dient dazu, Stakeholder-Gruppen auf einer vergleichbaren Basis zu bewerten und zu managen. Hierzu bietet es eine Reihe von Instrumenten an. Das wohl bekannteste ist der TRI*M™-Index. Dieser zeigt in einer einzigen Kennzahl die Qualität der Kundenbindung an. Dabei können je nach Bedarf zum Beispiel der gesamte Kundenstamm oder auch definierte Segmente betrachtet werden.

TRI*M (Measure, Manage, Monitor)

TRI*M ist ein weltweit führendes Kundenbindungs- bzw. Stakeholder-Managementsystem. Es dient dazu, Stakeholder-Gruppen auf einer vergleichbaren Basis zu bewerten und zu managen. Hierzu bietet es eine Reihe von Instrumenten an. Das wohl bekannteste ist der TRI*M™-Index. Dieser zeigt in einer einzigen Kennzahl die Qualität der Kundenbindung an. Dabei können je nach Bedarf zum Beispiel der gesamte Kundenstamm oder auch definierte Segmente betrachtet werden.

TRI*M (Measure, Manage, Monitor)

TRI*M ist ein weltweit führendes Kundenbindungs- bzw. Stakeholder-Managementsystem. Es dient dazu, Stakeholder-Gruppen auf einer vergleichbaren Basis zu bewerten und zu managen. Hierzu bietet es eine Reihe von Instrumenten an. Das wohl bekannteste ist der TRI*M™-Index. Dieser zeigt in einer einzigen Kennzahl die Qualität der Kundenbindung an. Dabei können je nach Bedarf zum Beispiel der gesamte Kundenstamm oder auch definierte Segmente betrachtet werden.

Triple-Play-Produkte

Triple Play (englisch für dreifaches Spiel) ist in der Telekommunikation seit etwa 2005 ein Marketingbegriff für das gebündelte Anbieten der drei Dienste audiovisuelle Unterhaltung (Fernsehen, Video-on-Demand), (IP-)Telefonie und Internet.

Triple-Play-Produkte

Triple Play (englisch für dreifaches Spiel) ist in der Telekommunikation seit etwa 2005 ein Marketingbegriff für das gebündelte Anbieten der drei Dienste audiovisuelle Unterhaltung (Fernsehen, Video-on-Demand), (IP-)Telefonie und Internet.

Triple-Play-Produkte

Triple Play (englisch für dreifaches Spiel) ist in der Telekommunikation seit etwa 2005 ein Marketingbegriff für das gebündelte Anbieten der drei Dienste audiovisuelle Unterhaltung (Fernsehen, Video-on-Demand), (IP-)Telefonie und Internet.

Twitter

Twitter – zu Deutsch „Gezwitscher“ – ist eine Website, über die kurze Nachrichten in Echtzeit verbreitet werden. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Medien geben hier ihre sogenannten Tweets – Texte mit maximal 140 Zeichen – ein.

Twitter

Twitter – zu Deutsch „Gezwitscher“ – ist eine Website, über die kurze Nachrichten in Echtzeit verbreitet werden. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Medien geben hier ihre sogenannten Tweets – Texte mit maximal 140 Zeichen – ein.

Twitter

Twitter – zu Deutsch „Gezwitscher“ – ist eine Website, über die kurze Nachrichten in Echtzeit verbreitet werden. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Medien geben hier ihre sogenannten Tweets – Texte mit maximal 140 Zeichen – ein.

U

UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)

Internationaler Mobilfunk-Standard der dritten Generation, der mobile Multimedia- und Telematikdienste unter dem Frequenzspektrum von 2 GHz vereinigt.

UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)

Internationaler Mobilfunk-Standard der dritten Generation, der mobile Multimedia- und Telematikdienste unter dem Frequenzspektrum von 2 GHz vereinigt.

UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)

Internationaler Mobilfunk-Standard der dritten Generation, der mobile Multimedia- und Telematikdienste unter dem Frequenzspektrum von 2 GHz vereinigt.

UNESCO

Die UNESCO (englisch: United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) ist eine Organisation der Vereinten Nationen für internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Bildung, Wissenschaft und Kultur.

UNESCO

Die UNESCO (englisch: United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) ist eine Organisation der Vereinten Nationen für internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Bildung, Wissenschaft und Kultur.

UNESCO

Die UNESCO (englisch: United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) ist eine Organisation der Vereinten Nationen für internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Upstream

Upstream beschreibt die verfügbare Datenrate für Datenströme vom Kunden zur Telekom-Betriebsstelle.

Upstream

Upstream beschreibt die verfügbare Datenrate für Datenströme vom Kunden zur Telekom-Betriebsstelle.

Upstream

Upstream beschreibt die verfügbare Datenrate für Datenströme vom Kunden zur Telekom-Betriebsstelle.

User ID

Eine User ID, auch Benutzererkennung, identifiziert an einem Rechner eindeutig einen Benutzer.

User ID

Eine User ID, auch Benutzererkennung, identifiziert an einem Rechner eindeutig einen Benutzer.

User ID

Eine User ID, auch Benutzererkennung, identifiziert an einem Rechner eindeutig einen Benutzer.

USV-Anlagen

Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV-Anlagen) werden eingesetzt, um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung kritischer elektrischer Lasten sicherzustellen.

USV-Anlagen

Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV-Anlagen) werden eingesetzt, um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung kritischer elektrischer Lasten sicherzustellen.

USV-Anlagen

Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV-Anlagen) werden eingesetzt, um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung kritischer elektrischer Lasten sicherzustellen.

V

Value-Tarife

Bei sogenannten Value-Tarifen der T-Mobile USA sind Mobilfunk-Dienste nicht an den Kauf eines Endgeräts oder eine andere vorherige Zahlung gekoppelt.

Value-Tarife

Bei sogenannten Value-Tarifen der T-Mobile USA sind Mobilfunk-Dienste nicht an den Kauf eines Endgeräts oder eine andere vorherige Zahlung gekoppelt.

Value-Tarife

Bei sogenannten Value-Tarifen der T-Mobile USA sind Mobilfunk-Dienste nicht an den Kauf eines Endgeräts oder eine andere vorherige Zahlung gekoppelt.

VDSL

VDSL repräsentiert eine neuartige Datenübertragungstechnologie auf Glasfaserbasis. Mit VDSL können auf kurzen Strecken deutlich höhere Übertragungsraten als bei der Übertragung über normale Telefonanschlüsse erreicht werden.

VDSL

VDSL repräsentiert eine neuartige Datenübertragungstechnologie auf Glasfaserbasis. Mit VDSL können auf kurzen Strecken deutlich höhere Übertragungsraten als bei der Übertragung über normale Telefonanschlüsse erreicht werden.

VDSL

VDSL repräsentiert eine neuartige Datenübertragungstechnologie auf Glasfaserbasis. Mit VDSL können auf kurzen Strecken deutlich höhere Übertragungsraten als bei der Übertragung über normale Telefonanschlüsse erreicht werden.

Vectoring

Vectoring (VDSL2-Vectoring) ist eine Steuerungstechnik, bei der gegenseitige Störungen benachbarter DSL-Anschlussleitungen verringert werden. So lässt sich die Geschwindigkeit der Datenübertragung per Kupferkabel deutlich steigern. Vectoring ermöglicht so die kostengünstige Bereitstellung höherer Bandbreiten.

Vectoring

Vectoring (VDSL2-Vectoring) ist eine Steuerungstechnik, bei der gegenseitige Störungen benachbarter DSL-Anschlussleitungen verringert werden. So lässt sich die Geschwindigkeit der Datenübertragung per Kupferkabel deutlich steigern. Vectoring ermöglicht so die kostengünstige Bereitstellung höherer Bandbreiten.

Vectoring

Vectoring (VDSL2-Vectoring) ist eine Steuerungstechnik, bei der gegenseitige Störungen benachbarter DSL-Anschlussleitungen verringert werden. So lässt sich die Geschwindigkeit der Datenübertragung per Kupferkabel deutlich steigern. Vectoring ermöglicht so die kostengünstige Bereitstellung höherer Bandbreiten.

Vigeo

Vigeo ist eine der führenden Ratingagenturen hinsichtlich CR-Analysen in Europa. Zu den SRI-Produkten von Vigeo gehören der ESI (Ethibel Sustainability Index) und der ASPI-Eurozone-Index (Advanced Sustainable Performance Indices). Letzterer bezieht sich auf 120 führende „Sustainability Performers“ in Europa.

Vigeo

Vigeo ist eine der führenden Ratingagenturen hinsichtlich CR-Analysen in Europa. Zu den SRI-Produkten von Vigeo gehören der ESI (Ethibel Sustainability Index) und der ASPI-Eurozone-Index (Advanced Sustainable Performance Indices). Letzterer bezieht sich auf 120 führende „Sustainability Performers“ in Europa.

Vigeo

Vigeo ist eine der führenden Ratingagenturen hinsichtlich CR-Analysen in Europa. Zu den SRI-Produkten von Vigeo gehören der ESI (Ethibel Sustainability Index) und der ASPI-Eurozone-Index (Advanced Sustainable Performance Indices). Letzterer bezieht sich auf 120 führende „Sustainability Performers“ in Europa.

Virtualisierung

Die Virtualisierung von Rechenzentren ermöglicht ein flexibles IT-Management. Sie erhöht die Anpassungsfähigkeit, erlaubt dynamisches Reagieren und kann die Komplexität der Infrastrukturen des Rechenzentrums spürbar verringern. Vorhandene Rechenleistung und Speicherkapazität können erst durch Virtualisierung wirklich effizient ausgenutzt werden: Eine virtualisierte IT-Landschaft stellt Kunden, Diensten und Unternehmensanwendungen keine physischen Maschinen bereit, sondern bietet virtuelle Ressourcen, die genau die Leistung liefern, die real benötigt wird.

Virtualisierung

Die Virtualisierung von Rechenzentren ermöglicht ein flexibles IT-Management. Sie erhöht die Anpassungsfähigkeit, erlaubt dynamisches Reagieren und kann die Komplexität der Infrastrukturen des Rechenzentrums spürbar verringern. Vorhandene Rechenleistung und Speicherkapazität können erst durch Virtualisierung wirklich effizient ausgenutzt werden: Eine virtualisierte IT-Landschaft stellt Kunden, Diensten und Unternehmensanwendungen keine physischen Maschinen bereit, sondern bietet virtuelle Ressourcen, die genau die Leistung liefern, die real benötigt wird.

Virtualisierung

Die Virtualisierung von Rechenzentren ermöglicht ein flexibles IT-Management. Sie erhöht die Anpassungsfähigkeit, erlaubt dynamisches Reagieren und kann die Komplexität der Infrastrukturen des Rechenzentrums spürbar verringern. Vorhandene Rechenleistung und Speicherkapazität können erst durch Virtualisierung wirklich effizient ausgenutzt werden: Eine virtualisierte IT-Landschaft stellt Kunden, Diensten und Unternehmensanwendungen keine physischen Maschinen bereit, sondern bietet virtuelle Ressourcen, die genau die Leistung liefern, die real benötigt wird.

VPN (Virtuelles Privates Netzwerk)

Unter einem Virtuellen Privaten Netzwerk (VPN) versteht man unter anderem Lösungen, die einen Fernzugriff auf Anwendungen und gemeinsam genutzte Ressourcen ermöglichen, ohne dass sich der VPN-Partner dafür an das Netzwerk bindet. So wird lediglich ein gesicherter Zugriff auf bestimmte Dienste des anderen Netzes ermöglicht.

VPN (Virtuelles Privates Netzwerk)

Unter einem Virtuellen Privaten Netzwerk (VPN) versteht man unter anderem Lösungen, die einen Fernzugriff auf Anwendungen und gemeinsam genutzte Ressourcen ermöglichen, ohne dass sich der VPN-Partner dafür an das Netzwerk bindet. So wird lediglich ein gesicherter Zugriff auf bestimmte Dienste des anderen Netzes ermöglicht.

VPN (Virtuelles Privates Netzwerk)

Unter einem Virtuellen Privaten Netzwerk (VPN) versteht man unter anderem Lösungen, die einen Fernzugriff auf Anwendungen und gemeinsam genutzte Ressourcen ermöglichen, ohne dass sich der VPN-Partner dafür an das Netzwerk bindet. So wird lediglich ein gesicherter Zugriff auf bestimmte Dienste des anderen Netzes ermöglicht.

W

WEEE-Richtlinie („Waste of Electric and Electronic Equipment“-Richtlinie)

Seit März 2005 in Deutschland gültige Europäische Richtlinie zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten (WEEE). Sie verpflichtet alle Hersteller per Gesetz zur Rücknahme von Altgeräten. Mit Maßnahmen zum Recycling von Althandys hat T-Mobile schon 2003 begonnen und damit die europäische Richtlinie vorweggenommen.

WEEE-Richtlinie („Waste of Electric and Electronic Equipment“-Richtlinie)

Seit März 2005 in Deutschland gültige Europäische Richtlinie zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten (WEEE). Sie verpflichtet alle Hersteller per Gesetz zur Rücknahme von Altgeräten. Mit Maßnahmen zum Recycling von Althandys hat T-Mobile schon 2003 begonnen und damit die europäische Richtlinie vorweggenommen.

WEEE-Richtlinie („Waste of Electric and Electronic Equipment“-Richtlinie)

Seit März 2005 in Deutschland gültige Europäische Richtlinie zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten (WEEE). Sie verpflichtet alle Hersteller per Gesetz zur Rücknahme von Altgeräten. Mit Maßnahmen zum Recycling von Althandys hat T-Mobile schon 2003 begonnen und damit die europäische Richtlinie vorweggenommen.

Wiki

Ein Wiki (Kurzform für WikiWiki oder WikiWeb) ist ein System für Webseiten, deren Inhalte von den Benutzern sowohl gelesen als auch online verändert werden können. Zum Bearbeiten der Inhalte wird meist anstelle von HTML eine vereinfachte Auszeichnungssprache verwendet. Die bekannteste Anwendung ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia.

Wiki

Ein Wiki (Kurzform für WikiWiki oder WikiWeb) ist ein System für Webseiten, deren Inhalte von den Benutzern sowohl gelesen als auch online verändert werden können. Zum Bearbeiten der Inhalte wird meist anstelle von HTML eine vereinfachte Auszeichnungssprache verwendet. Die bekannteste Anwendung ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia.

Wiki

Ein Wiki (Kurzform für WikiWiki oder WikiWeb) ist ein System für Webseiten, deren Inhalte von den Benutzern sowohl gelesen als auch online verändert werden können. Zum Bearbeiten der Inhalte wird meist anstelle von HTML eine vereinfachte Auszeichnungssprache verwendet. Die bekannteste Anwendung ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia.

WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access)

WiMAX bezeichnet einen neuen Standard für regionale Funknetze der dritten und vierten Generation. WiMAX wird sowohl als stationäre als auch als mobile Alternative oder Ergänzung zu DSL-Leitungen und UMTS-Verbindungen diskutiert.

WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access)

WiMAX bezeichnet einen neuen Standard für regionale Funknetze der dritten und vierten Generation. WiMAX wird sowohl als stationäre als auch als mobile Alternative oder Ergänzung zu DSL-Leitungen und UMTS-Verbindungen diskutiert.

WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access)

WiMAX bezeichnet einen neuen Standard für regionale Funknetze der dritten und vierten Generation. WiMAX wird sowohl als stationäre als auch als mobile Alternative oder Ergänzung zu DSL-Leitungen und UMTS-Verbindungen diskutiert.

WLAN-/Wi-Fi-HotSpots

WLAN (Wireless Local Area Network) bzw. Wi-Fi (ein für Marketingzwecke eingeführter Kunstbegriff) bezeichnet eine verbreitete Technologie zum drahtlosen Datenaustausch per Funk in einem Computernetz einschließlich einer Hochgeschwindigkeits-Internet-Verbindung. Die entsprechenden HotSpots ermöglichen den Nutzern den Zugang zu einem entsprechenden Netz.

WLAN-/Wi-Fi-HotSpots

WLAN (Wireless Local Area Network) bzw. Wi-Fi (ein für Marketingzwecke eingeführter Kunstbegriff) bezeichnet eine verbreitete Technologie zum drahtlosen Datenaustausch per Funk in einem Computernetz einschließlich einer Hochgeschwindigkeits-Internet-Verbindung. Die entsprechenden HotSpots ermöglichen den Nutzern den Zugang zu einem entsprechenden Netz.

WLAN-/Wi-Fi-HotSpots

WLAN (Wireless Local Area Network) bzw. Wi-Fi (ein für Marketingzwecke eingeführter Kunstbegriff) bezeichnet eine verbreitete Technologie zum drahtlosen Datenaustausch per Funk in einem Computernetz einschließlich einer Hochgeschwindigkeits-Internet-Verbindung. Die entsprechenden HotSpots ermöglichen den Nutzern den Zugang zu einem entsprechenden Netz.

Z

Zugangsnetz

An diese Netzebene sind die Kunden angebunden, das heißt, dass das Zugangsnetz die Verbindung zwischen den Endgeräten der Kunden und dem Netz der Deutschen Telekom ist.

Zugangsnetz

An diese Netzebene sind die Kunden angebunden, das heißt, dass das Zugangsnetz die Verbindung zwischen den Endgeräten der Kunden und dem Netz der Deutschen Telekom ist.

Zugangsnetz

An diese Netzebene sind die Kunden angebunden, das heißt, dass das Zugangsnetz die Verbindung zwischen den Endgeräten der Kunden und dem Netz der Deutschen Telekom ist.