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Corporate Responsibility Bericht 2016

Gesundheit und Arbeitssicherheit

Eine gesunde und leistungsfähige Belegschaft ist die Basis für unseren langfristigen Unternehmenserfolg. Wir verstehen es als unsere unternehmerische Pflicht und Verantwortung, die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Mit zahlreichen zielgruppenspezifischen Maßnahmen und breit angelegten Präventionsangeboten unterstützen wir deshalb unsere Beschäftigten – vom Auszubildenden bis hin zum Erwerbstätigen höherer Altersstufen – bei ihrer individuellen Gesundheit und Arbeitssicherheit.

So sorgen wir für eine gesunde Belegschaft

Ziel unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements ist es, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit unserer Beschäftigten zu erhalten und zu fördern. Gesetzliche Vorgaben zum Arbeits- und Gesundheitsschutz stellen für uns Minimalanforderungen dar.

Konzernweite Verankerung des Gesundheits- und Sicherheitsmanagements
Über zertifizierte Managementsysteme sowie entsprechende Leit- und Richtlinien ist der betriebliche Arbeits- und Gesundheitsschutz fest in unseren Strukturen verankert. Grundlage ist die international anerkannte Managementnorm OHSAS 18001, die seit 2010 Anwendung findet. Im Berichtsjahr wurden 70 nationale und internationale Standorte gemäß der Norm OHSAS 18001 sowie 51 nationale und internationale Standorte gemäß der Norm ISO 14001 auditiert und die Zertifikate aktualisiert. So gewährleisten wir auch für die kommenden Jahre einen hohen „Health & Safety“-Standard.

Unser Beitrag zu den SDGs

In einem Handbuch Health & Safety Environment sind sämtliche Akteure, Aufgaben und Maßnahmen des Gesundheits- und Sicherheitsmanagements beschrieben. Das Handbuch wurde als sichtbares Zeichen des Commitments von der obersten Führungsebene unterzeichnet. Die Maßnahmen im Arbeits- und Gesundheitsschutz werden auf Konzernebene gebündelt und gesteuert; Gesundheitsmanager an den Standorten sind dafür verantwortlich, sie umzusetzen. Die Wirksamkeit unserer Maßnahmen wird systematisch überprüft. Dabei greifen wir unter anderem auf Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung, Auswertungen aus den tariflichen Belastungsschutzregelungen, Wettbewerbsanalysen und weitere relevante Kennzahlen zurück. Aus der Analyse dieser Daten leiten wir jährlich Maßnahmen ab, die weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen. Beispiele hierfür sind unsere umfangreichen Angebote zur psychosozialen Beratung oder Aktionen wie zum Beispiel Fahrsicherheitstrainings und Bewegungsangebote.

Ein Schwerpunkt unserer betrieblichen Gesundheitsförderung ist es, die Eigenverantwortung unserer Beschäftigten im Umgang mit ihrer Gesundheit zu stärken. Unsere Führungskräfte nehmen wir in die Pflicht, eine entsprechende Unternehmenskultur zu fördern: Ein gesundheitsförderliches Führungsmodell ist in unseren Führungsleitlinien verankert. Seine Umsetzung wird anhand bereichsspezifischer Ziele bewertet, die unter anderem aus den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragung abgeleitet werden.

Ergebnisse im Berichtszeitraum zu verschiedenen Kennzahlen
Verschiedene Kennzahlen belegen die hohe Wirksamkeit unserer Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement:

  • Die Gesundheitsquote ist um 0,2 auf 93,8 Prozent* bei der Telekom in Deutschland leicht gesunken. (*ohne Langzeitkranke 95,5 Prozent, Absenkung um 0,1)
  • Die Unfallquote ist deutlich niedriger als der Branchendurchschnitt.
  • Laut Daten der Krankenkassen nimmt die Zahl und Dauer der psychischen Erkrankungen unserer Beschäftigten entgegen dem Branchentrend geringfügig zu.

Die Ursachen lassen sich nachvollziehbar begründen. Jedoch wollen wir 2017 mit umfangreichen Maßnahmen entgegenwirken.

Unsere hohen Standards belegt zum Beispiel auch die diesjährige Bewertung durch RobecoSAM img. RobecoSAM ist eine der führenden Ratingagenturen, die die Nachhaltigkeitsleistung von Großunternehmen jährlich bewerten. Im RobecoSAM Corporate Sustainability Assessment 2016 konnten wir uns gegenüber dem Vorjahr verbessern: In der Kategorie Privacy & Operational Health & Safety erzielten wir 100 von 100 Punkten und gehören damit zu den Branchenführern.

Fortschritte

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Fit und mobil am Arbeitsplatz: Bewegungsangebote ausgeweitet

Bereits seit 2014 bieten wir unseren Beschäftigten an unseren Standorten in Deutschland spezielle Fitnessprogramme an, die einen Ausgleich zur Arbeit am Schreibtisch schaffen. Qualifizierte Trainer – sogenannte mobile Fitness-Coaches – vermitteln kleinen Teams einfach anwendbare Übungen, insbesondere für den Nacken und Rücken. 2016 haben wir diese bei unseren Beschäftigten beliebten Programme im Rahmen unserer breit angelegten Gesundheitsförderung fortgesetzt; bis Ende 2016 wurden über000 Kurse durchgeführt. Auch 2017 werden wir das Bewegungsangebot fortführen.

Im Berichtsjahr haben wir mit dem Projekt „Active Workplace“ ein weiteres neues Bewegungsangebot ins Leben gerufen. Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen: Eine regelmäßige Unterbrechung des sitzenden Berufsalltags ist wirkungsvoller als umfassendes Training danach. Mit „Active Workplace“ geben wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Tätigkeit mit Bewegung zu verbinden.

Im Rahmen einer sechswöchigen Pilotphase testeten zunächst 60 Beschäftigte verschiedene mobile Bewegungsgeräte. Davon konnten die „Deskbikes“, also Fahrräder am Schreibtisch, am meisten überzeugen. Die Pilotphase wurde wissenschaftlich begleitet durch eine gemeinsame Studie der Berufsgenossenschaft Verkehr, des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sowie der Deutschen Sporthochschule Köln. Die Wissenschaftler untersuchten dabei nicht nur die Akzeptanz und das Wohlbefinden der Teilnehmer, sondern auch physiologische Aktivitätskennwerte, Energieumsätze und Körperhaltungen. Die Nutzer hatten nicht nur Spaß an der Bewegung, auch ihre mentale Aktivität stieg an. Weiterer positiver Nebeneffekt: Die Probanden verbrauchten beim Radeln mehr Kalorien als bei einer rein sitzenden Tätigkeit.

Da die positiven Rückmeldungen unserer Beschäftigten durch die begleitende Studie untermauert wurden, haben wir 2016 insgesamt 460 Deskbikes angeschafft. Wir erreichen momentan über000 Beschäftigte mit dem Programm. 2017 wollen wir das Programm ausweiten, auch internationale Standorte sind in Planung.

Psychosoziale Unterstützung bei Veränderungen im Unternehmen

Veränderungen am Arbeitsplatz können als Belastung empfunden werden. Deshalb werden Transformationsprozesse bei der Telekom intensiv durch die „Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung“ (MFB) begleitet. Ziel ist es, die betroffenen Mitarbeiter und Führungskräfte zu unterstützen und psychischen Krisen vorzubeugen.

Dazu bieten wir unter anderem eine Individualberatung an. Betroffene Beschäftigte können hierbei mehrere einstündige Beratungen in Anspruch nehmen. Führungskräfte und Verantwortliche im Veränderungsprozess unterstützen wir mit begleitenden Angeboten. Flankierend dazu bieten wir Vorträge und Workshops zum Thema psychische Gesundheit an. Mit gezielten Kommunikationsmaßnahmen machen wir diese Angebote an den betroffenen Standorten bekannt.

2016 haben wir insbesondere die Restrukturierungen im Bereich GHS (Group Headquarter & Shared Services img) mit psychosozialen Beratungsangeboten begleitet. Den Führungskräften wurde zum Beispiel ein Leitfaden zur Verfügung gestellt, der das Thema Gesundheit & Führung in Veränderungsprozessen beschreibt. Außerdem bietet er Orientierung für konkretes Handeln und verweist auf weitere Informations- und Unterstützungsangebote.

T-Systems: Gesundheits-App und Pilotprojekt zur Unternehmenskultur

Gesundheits-App img
Bei T-Systems haben wir im Berichtsjahr die Gesundheits-App „Froach“ eingeführt. Die App wurde von einem Berliner Start-up entwickelt und kann von Unternehmen an ihre jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden. Sie unterstützt unsere Beschäftigten dabei, gesundheitsförderliche, aktive Minipausen einzulegen. Wer Tag für Tag am Arbeitsplatz sitzt, starr auf den PC schaut und keine Pausen macht, merkt, dass es zwickt und schmerzt und die Augen von der konzentrierten Bildschirmarbeit müde werden. „Hauptdarsteller“ von Froach ist ein sympathischer grasgrüner Frosch, der in kleinen Animationsfilmen zu mehr Aktivität motiviert. Das Projekt wurde zunächst in Deutschland getestet. Im Herbst 2016 wurde Froach bei T-Systems in englischer Sprache angeboten und wird global eingeführt.

„Corporate Happiness“-Pilotprojekt
T-Systems hat im Rahmen eines Pilotprojekts damit begonnen, eine Veränderung der Unternehmenskultur anzustoßen. Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse der „Positiven Psychologie“ soll ein Werterahmen entstehen, in dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Potenzial noch besser entfalten können. Eigenverantwortlich sollen sie so zu ihrem persönlichen, aber auch zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Im Rahmen des Pilotprojekts haben wir im Berichtsjahr unter anderem 27 Happiness-Botschafter ausgebildet, Trainings und Impulsvorträge angeboten und die Initiative „Stop complaining“ ins Leben gerufen.

Workshop macht Gesundheitsförderung zur Chefsache

Eine gesundheitsfördernde Unternehmenskultur braucht Vorbilder. In unser Führungskräfte-Entwicklungsprogramm LEAD in Deutschland ist das Thema „gesundheitsfördernde Führung“ integriert. Führungskräfte erfahren, welche Möglichkeiten es für die eigene Gesundheitsvorsorge gibt, und lernen ihre individuellen Ressourcen zu stärken. Darauf aufbauend stellen wir ihnen grundsätzliche Prinzipien einer gesundheitsfördernden Führung vor und wie sie diese im Arbeitsalltag nutzen können. Darüber hinaus gibt es weitere Workshops zu Führung und Gesundheit. Diese Angebote werden wir auch im Jahr 2017 fortsetzen. Um die Führungskräfte in ihrer Vorbildfunktion zusätzlich zu unterstützen, bieten wir ihnen zudem webbasierte Trainings zu „Health & Safety“-Wissen, zum Thema psychische Gesundheit sowie zum betrieblichen Eingliederungsmanagement, mit dem wir Beschäftigte nach längerer Krankheit bei der Rückkehr in das Arbeitsleben unterstützen.

Aktuelle Studie zu Digitalisierung und Gesundheit

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten? Dies wollten wir mit einer Studie herausfinden, die wir gemeinsam mit der Krankenkasse BARMER GEK, der Universität St. Gallen und der BILD am Sonntag durchgeführt haben. Dazu wurden im Juli und August 2016 mehr als000 Teilnehmer aus Deutschland telefonisch befragt. Das Ergebnis zeigt, dass die Digitalisierung in der Erwerbsbevölkerung voll angekommen ist. Positiv bewerteten die Befragten die mit der Digitalisierung verbundene Möglichkeit, Arbeitszeiten und Arbeitsorte flexibel zu gestalten. Dies reduziere mögliche Konflikte zwischen Arbeit und Familie. Außerdem wurde deutlich, dass eine gute Beziehung zur Führungskraft Arbeitnehmern Sicherheit im Umgang mit der Digitalisierung gibt. Gleichzeitig werden jedoch auch negative Folgen der digitalen Arbeitswelt wie beispielsweise Einschlafschwierigkeiten, Kopf- und Rückenschmerzen genannt. Darüber hinaus zeigte die Befragung, dass es bei den betrieblichen Gesundheitsangeboten – zum Beispiel Kursen zur Stressprävention – noch große Unterschiede gibt. Insgesamt steht die Mehrheit der Befragten der Digitalisierung optimistisch gegenüber. Das gilt sowohl für jüngere als auch ältere Arbeitnehmer. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der BARMER GEK.

Die Telekom setzt sich als modernes IT-Unternehmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement intensiv mit Herausforderungen durch die Digitalisierung auseinander. Kontinuierlich entwickeln wir unser betriebliches Gesundheitsmanagement entsprechend neuer Anforderungen weiter. Im Berichtsjahr haben wir beispielsweise Online-Fitnesskurse, Online-Coachings für eine bessere Gesundheit sowie Expertenchats und eine Videoberatung angeboten. Mit diesen Angeboten können wir unsere Mitarbeiter zeit- und ortsunabhängig erreichen. Unser „Health & Safety“-Management analysiert zudem potenzielle neue Belastungen, die durch die Digitalisierung entstehen können. Beispielsweise werden wir im Frühjahr 2017 im Rahmen unserer Mitarbeiterbefragung eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durchführen. Die Ergebnisse werden wir mit den Ergebnissen der aktuellen Studie der BARMER GEK als Benchmark abgleichen. Daraus sollen neue Unterstützungsangebote abgeleitet werden.

Gesundheitsmonat

Das unternehmensinterne Fitnessprogramm „Rundum gesund“ soll Mitarbeiter dazu anregen, ihre Gesundheit gemeinsam mit Kollegen durch sportliche Betätigung und einen aktiven Lebensstil zu verbessern. Im Rahmen dieses Programms organisierten wir im Oktober 2016 einen Gesundheitsmonat. In diesem Zeitraum nahmen 756 Mitarbeiter an folgenden Angeboten teil:

Medizinische Untersuchungen durch das IMSS
Ein Team des IMSS (Mexikanisches Institut für Soziale Sicherheit) kam in unsere Niederlassung in Puebla, um unter anderem für unsere Mitarbeiter den Body Mass Index zu berechnen, Zuckertests durchzuführen und Tetanus- oder Grippeschutzimpfungen zu geben.  382 Mitarbeiter nahmen an insgesamt acht Tagen an dem Programm teil. Im Rahmen der Untersuchungen wurden gesundheitliche Probleme wie Diabetes, hohe Cholesterinwerte, hoher Blutdruck und Übergewicht festgestellt. Bei 284 der Teilnehmer wurden behandlungsbedürftige Probleme festgestellt, 98 Teilnehmer wiesen keine besonderen Risiken auf.

Gesundheitsvorträge
Das IMSS hielt auch Vorträge u.a. über folgende Themen: Gesundheits-Checks, Umgang mit Stress, Sehprobleme, Rauchen, Bluthochdruck, Ergonomie am Arbeitsplatz, Krankenversicherung, Depressionen, gesunde Ernährung und Erste Hilfe. Diese Vorträge sollen unsere Mitarbeiter über wichtige Gesundheitsthemen informieren und langfristig Krankheiten vermeiden. An den Vorträgen nahmen 232 Mitarbeiter teil.

Kiloton – unser Programm zur Gewichtsreduktion
Übergewicht ist ein sehr ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko. Mithilfe unseres internen Wettbewerbs „Kiloton“ motivieren wir  unsere Mitarbeiter, innerhalb von sieben Wochen ihr Gewicht und ihren Körperfettanteil zu reduzieren. „Kiloton“ verbindet Sport und Bewegungsübungen mit einer ausgewogenen Diät. Zum Angebot gehörten ein Ernährungsprogramm, Kurse in Kickboxen und Tanz am jeweiligen Standort sowie wöchentliche Tipps zum Abnehmen. 142 Teilnehmer in unseren Niederlassungen in Puebla und Mexico City bildeten 47 gemischte Teams. Das Programm wurde als Wettbewerb konzipiert, um die Motivation und den Teamgeist unserer Mitarbeiter zu stärken. Auch dieses Programm war ein großer Erfolg und jeder Teilnehmer konnte sich am Ende über einen gesunden Gewichtsverlust mit vielen sportlichen Übungen freuen.

Gesundheitstage bei T-Systems Russia

Im Rahmen der freiwilligen Krankenversicherung, die allen Mitarbeitern angeboten wird, veranstaltet T-Systems Russia an allen Standorten einen Gesundheitstag. Dabei steht jeden Montag ein Arzt mehrere Stunden lang für Konsultationen zur Verfügung. Die Mitarbeiter können dem Arzt Fragen stellen, Ratschläge einholen oder sich eine Überweisung zur Behandlung in einer staatlichen Klinik ausstellen lassen. Bis zu 20 Mitarbeiter können jeden Montag von diesem Angebot Gebrauch machen. In jeder Woche kommen etwa 15 Mitarbeiter in die Sprechstunde.

T-Systems Russia gibt seinen Mitarbeitern auch die Möglichkeit, einmal im Jahr einen Facharzt aufzusuchen.

  • Neurologe: 60 Mitarbeiter suchten 2016 seine Sprechstunde auf
  • Augenarzt: 60 Mitarbeiter suchten 2016 seine Sprechstunde auf
  • Kardiologe: 107 Mitarbeiter suchten 2016 seine Sprechstunde auf

Außerdem wurden 70 Mitarbeiter im Herbst 2016 geimpft.

Gesundheitsförderung und E-Learning für Mitarbeiter

Slovak Telekom organisierte 2016 zahlreiche Gesundheitsangebote für die Mitarbeiter, darunter Messungen von Blutdruck- und Cholesterinwerten sowie Krampfader- und Hämoglobin-Tests. Außerdem gab es eine Gesundheitsbox für Außendienstmitarbeiter, Erste-Hilfe-Kurse, Massagen, Lymphdrainagen, Gesundheitsseminare und Informationen über gesunde Ernährung am Arbeitsplatz. Das Angebot stieß auf große Resonanz. 2 793 Mitarbeiter ließen sich untersuchen und390 Beschäftigte nahmen an insgesamt 14 Gesundheitsseminaren und Workshops teil, die von Ernährungsexperten, Ärzten und anderen Fachkräften durchgeführt wurden.

Seit über 10 Jahren setzen wir E-Learning-Lösungen ein, um unsere Mitarbeiter zu schulen. Sie haben sich besonders für gesetzlich vorgeschriebene Schulungen bewährt, zum Beispiel zu den Themen Sicherheit am Arbeitsplatz und Brandschutz. Mehr als 150 Kurse stehen online zur Verfügung. Das E-Learning-System benachrichtigt die Mitarbeiter automatisch, wenn sie einen der vorgesehenen Kurse nicht abgeschlossen haben. Über zusätzliche spieltypische Elemente können die Mitarbeiter Punkte sammeln, um verschiedene Ebenen zu erreichen. Das Wettbewerbselement und der spielerische Charakter der Kurse tragen dazu bei, digitale Bildung bei Slovak Telekom zu fördern.