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Corporate Responsibility Bericht 2016
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Leider nein

Stimmt … leider

Aber auch hier geht’s um unendliche Weiten: Denn mit „Scope 3“ bezeichnet man die klimaschädlichen CO2-Emissionen in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten eines Unternehmens. Diese Emissionen messen wir. Das ist keine Science-Fiction, aber trotzdem ziemlich kompliziert. Doch so können wir unsere Klimaauswirkungen weiter reduzieren.

Frage 1 von 15
Ist Scope 3 eine neue
Science-Fiction-Serie?

Ausgezeichnet!

Für unseren systematischen Ansatz zur Ermittlung der Scope-3-Emissionen wurden wir 2016 mit dem „DQS German Excellence Award“ ausgezeichnet. Unsere vorbildliche Berichterstattung über unsere Scope-3-Emissionen hat uns auch geholfen, 2016 erstmals in die CDP-A-Liste der im Klimaschutz führenden Unternehmen aufgenommen zu werden.

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Goldrichtig

Oh doch!

Intelligente Straßenbeleuchtung gibt es bereits in zahlreichen europäischen Städten. Die Laternen verfügen über integrierte Bewegungs- und Luftverschmutzungs- sowie Temperatur- und Akustiksensoren. So entscheiden sie selbst, wann sie leuchten müssen, und können auch die Helligkeit selbst bestimmen. Über LED-Leuchtmittel kann außerdem Energie eingespart werden – eine durchweg effiziente Lösung.

Frage 2 von 15
Gibt es kluge
Straßenlaternen?

Smart City – Die Stadt der Zukunft

Smart-City-Lösungen unterstützen Städte dabei, Bewohnern und Touristen eine schlauere Infrastruktur zu bieten. Zum Beispiel intelligente Busse, die ihre Fahrtroute in Echtzeit per App mitteilen. Oder digitale Parkhilfen, die Autofahrer zu freien Parkplätzen lotsen. Und in puncto Abfallentsorgung melden clevere Mülleimer selbst, wann sie geleert werden müssen. Kurz gesagt: smarte Services, die nicht nur die Lebensqualität erhöhen, sondern die zugleich Kosten sparen und ökologische Vorteile haben.

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Könnte sein, ist aber falsch

Stimmt, das ist Quatsch.

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist das größte Beratungsprojekt der Vereinten Nationen. Mehr als 7 Millionen Menschen wurden dazu befragt. Am 25. September 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Agenda 2030 zusammen mit 17 Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals, SDGs).

Frage 3 von 15
Die Agenda 2030 ist das Nachfolgeprojekt
der Agenda 2010.

Gemeinsame Sache machen!

Die Deutsche Telekom unterstützt die SDGs. Viele unserer Produkte leisten bereits heute einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung. Informations- und Kommunikationstechnologien haben das Potenzial, zu jedem der SDG-Ziele einen Beitrag zu leisten. Außerdem können sie bewirken, dass die Ziele schneller erreicht werden – zum Beispiel durch intelligente Technik für die Landwirtschaft. Die Telekom engagiert sich außerdem in verschiedenen anderen Initiativen wie dem Global Compact.

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Tatsächlich!

Oh doch!

Bei T-Mobile Austria beantwortet Tinka, ein Roboter, die Fragen der Kunden im Online-Chat. Neben Anfragen zu Produkten und Tarifen hat sie auch eine persönliche Seite: Sie mag Fußball und verrät den Kunden ihre Geheimnisse.

Frage 4 von 15
Arbeiten bei der Telekom Roboter
im Kundenservice?

Kundenservice der Deutschen Telekom

Die persönliche Betreuung unserer Kunden ist uns wichtig. Deshalb haben sie die Möglichkeit, mit einem persönlichen Berater zu sprechen und sich von diesem zurückrufen zu lassen. Ein Problem muss so nicht jedes Mal neu erklärt werden, sondern kann direkt gelöst werden. Der Rückrufservice ist neu für den deutschen Markt und steigert die Zufriedenheit unserer Kunden deutlich.

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Leider falsch getippt

Genau

Kinder erobern immer mehr das Netz. Schon 85 Prozent aller Zwölfjährigen in Deutschland nutzen „ab und zu“ ein Smartphone. Bei den Sechs- bis Siebenjährigen sind es immerhin schon 20 Prozent. Ganz schön smart, die Kleinen! Doch im Internet lauern auch Gefahren. Deshalb setzen wir uns für einen sicheren Umgang mit der Technologie ein.

Frage 5 von 15
Ein Drittel aller 12-Jährigen in Deutschland nutzt regelmäßig
ein Smartphone.

Sicher surfen

„Scroller“ – so heißt ein Medienmagazin für Kinder von neun bis zwölf Jahren. Es ermutigt Kinder dazu, ihre Mediennutzung zu reflektieren und die digitale Welt mitzugestalten. „Scroller“ ist ein Projekt unserer Initiative „Teachtoday“. Sie fördert die kompetente Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen mit alltagsnahen Angeboten und Aktivitäten.