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Corporate Responsibility Bericht 2016
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Sehr gut!

Setzen, 6

Tatsächlich – in einigen Klassenzimmern in Südkorea ersetzt ein Roboter den Lehrer. Ein echter Lehrer aus Fleisch und Blut steuert den Roboter allerdings von den Philippinen aus. So kann er den Schülern akzentfreies Englisch beibringen. Na dann: Good morning, Mr. Robot!

Frage 1 von 15
In Südkorea werden Lehrer
ferngesteuert.

Digitales Klassenzimmer

Wenn Schüler zu weit von einer Schule entfernt wohnen, muss die Schule eben zu den Schülern kommen. E-Learning-Angebote machen diese Idee zur Realität. Ein gutes Beispiel: Telekom Romania bietet Lösungen, mit denen rumänische Kinder aus ländlichen Gegenden über einen PC am Unterricht teilnehmen können – ganz bequem von zu Hause aus.

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Leider nein

Stimmt … leider

Aber auch hier geht’s um unendliche Weiten: Denn mit „Scope 3“ bezeichnet man die klimaschädlichen CO2-Emissionen in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten eines Unternehmens. Diese Emissionen messen wir. Das ist keine Science-Fiction, aber trotzdem ziemlich kompliziert. Doch so können wir unsere Klimaauswirkungen weiter reduzieren.

Frage 2 von 15
Ist Scope 3 eine neue
Science-Fiction-Serie?

Ausgezeichnet!

Für unseren systematischen Ansatz zur Ermittlung der Scope-3-Emissionen wurden wir 2016 mit dem „DQS German Excellence Award“ ausgezeichnet. Unsere vorbildliche Berichterstattung über unsere Scope-3-Emissionen hat uns auch geholfen, 2016 erstmals in die CDP-A-Liste der im Klimaschutz führenden Unternehmen aufgenommen zu werden.

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Tatsächlich!

Oh doch!

Bei T-Mobile Austria beantwortet Tinka, ein Roboter, die Fragen der Kunden im Online-Chat. Neben Anfragen zu Produkten und Tarifen hat sie auch eine persönliche Seite: Sie mag Fußball und verrät den Kunden ihre Geheimnisse.

Frage 3 von 15
Arbeiten bei der Telekom Roboter
im Kundenservice?

Kundenservice der Deutschen Telekom

Die persönliche Betreuung unserer Kunden ist uns wichtig. Deshalb haben sie die Möglichkeit, mit einem persönlichen Berater zu sprechen und sich von diesem zurückrufen zu lassen. Ein Problem muss so nicht jedes Mal neu erklärt werden, sondern kann direkt gelöst werden. Der Rückrufservice ist neu für den deutschen Markt und steigert die Zufriedenheit unserer Kunden deutlich.

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Genau

Oh doch

Insbesondere die Arktis ist vom Klimawandel stark betroffen. Aus der 2015 vom Branchenverband GeSI (Global e-Sustainability Initiative) herausgegebenen Studie SMARTer2030 geht hervor, dass durch den Einsatz von Informations- und Telekommunikationstechnologien ein Anstieg der weltweiten CO2-Emissionen vermieden werden kann. Gegenüber dem „Weitermachen wie bisher“ bedeutet das bis 2030 eine Einsparung von 12 Milliarden Tonnen CO2. Dies entspricht fast 20 Prozent der globalen Emissionen.

Frage 4 von 15
Profitieren Eisbären
von ICT?

ICT-Lösungen als Klimaschützer

Schon 2014 hat die Deutsche Telekom in Europa mit ihren Produkten und Diensten bei den Kunden mehr Emissionen eingespart, als sie über die gesamte Wertschöpfungskette verantworten muss. Dieses Verhältnis soll in den nächsten Jahren weiter kontinuierlich gesteigert werden.

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Leider ja!

Leider doch

Weltweit werden täglich rund 247 Milliarden E-Mails verschickt. Studien gehen davon aus, dass hiervon circa 80 Prozent Spam sind – also E-Mails, die meistens aus unerwünschter Werbung bestehen.

Frage 5 von 15
Sind 80 Prozent aller versendeten
E-Mails Spam?

Habe ich das bestellt?

Ob Viren, Trojaner, Phishing oder Abofallen: Im Internet lauern zahlreiche Gefahren. Oftmals sind Spam-E-Mails mit schädlichen Inhalten der Ausgangspunkt. Werden die Anhänge der E-Mail erst einmal geöffnet, ist es meist schon zu spät: Der Computer ist befallen. Mit unserem digitalen Ratgeber sicherdigital.de leisten wir einen Beitrag zu mehr Sicherheit im Netz. Internet-Nutzer können ihr Wissen durch informative Texte, Checklisten, Tests und Filme erweitern und sich so besser schützen.