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Corporate Responsibility Bericht 2016
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Tatsächlich!

Oh doch!

Bei T-Mobile Austria beantwortet Tinka, ein Roboter, die Fragen der Kunden im Online-Chat. Neben Anfragen zu Produkten und Tarifen hat sie auch eine persönliche Seite: Sie mag Fußball und verrät den Kunden ihre Geheimnisse.

Frage 1 von 15
Arbeiten bei der Telekom Roboter
im Kundenservice?

Kundenservice der Deutschen Telekom

Die persönliche Betreuung unserer Kunden ist uns wichtig. Deshalb haben sie die Möglichkeit, mit einem persönlichen Berater zu sprechen und sich von diesem zurückrufen zu lassen. Ein Problem muss so nicht jedes Mal neu erklärt werden, sondern kann direkt gelöst werden. Der Rückrufservice ist neu für den deutschen Markt und steigert die Zufriedenheit unserer Kunden deutlich.

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In der Tat

Oh doch!

Whistleblower willkommen! Über unser Hinweisgeberportal „Tell me!“ können Mitarbeiter und Außenstehende uns anonyme Hinweise geben, wenn sie Anhaltspunkte haben, dass jemand im Unternehmen gegen ein Gesetz oder interne Regelungen verstößt. Wir prüfen jede Meldung und gehen Verstößen konsequent nach.

Frage 2 von 15
Hat die Telekom einen speziellen Service
für Whistleblower?

Vertraulichkeit garantiert

Rechtschaffenheit, Ethik und persönliche Verantwortung sind der Schlüssel unseres Unternehmenserfolgs. Wir wollen jegliche Risiken vermeiden, die unsere Integrität in Zweifel ziehen und unserem Unternehmen, unseren Beschäftigten sowie Geschäftspartnern, Kunden und Aktionären schaden können. Dazu müssen wir davon erfahren, wenn es zu einem Fehlverhalten kommt. Bei unserem Hinweisgeberportal „Tell me!“ ist Vertraulichkeit im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen garantiert.

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Leider nein

Stimmt … leider

Aber auch hier geht’s um unendliche Weiten: Denn mit „Scope 3“ bezeichnet man die klimaschädlichen CO2-Emissionen in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten eines Unternehmens. Diese Emissionen messen wir. Das ist keine Science-Fiction, aber trotzdem ziemlich kompliziert. Doch so können wir unsere Klimaauswirkungen weiter reduzieren.

Frage 3 von 15
Ist Scope 3 eine neue
Science-Fiction-Serie?

Ausgezeichnet!

Für unseren systematischen Ansatz zur Ermittlung der Scope-3-Emissionen wurden wir 2016 mit dem „DQS German Excellence Award“ ausgezeichnet. Unsere vorbildliche Berichterstattung über unsere Scope-3-Emissionen hat uns auch geholfen, 2016 erstmals in die CDP-A-Liste der im Klimaschutz führenden Unternehmen aufgenommen zu werden.

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Genau!

Leider falsch

Die Gefahr von Datenklau, Internet-Spitzeleien und Cyberkriminalität wächst. Nur wer weiß, wie Hacker vorgehen, kann sich auch vor ihnen schützen. Deshalb bilden wir jährlich zehn Nachwuchskräfte zum „Cyber Security Professional“ aus. Ganz legal und mit IHK-Zertifikat. Geprüfte Hacker, sozusagen.

Frage 4 von 15
Kann man sich legal zum Hacker
ausbilden lassen?

Die Hacker-Weiterbildung

Abwehr- und Sicherheitsexperten sind rar. 2014 haben wir beschlossen, diese Lücke mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung zum Cyber Security Professional zu schließen. Die Teilnehmer müssen sich unter anderem in die Rolle eines Hackers hineinversetzen und sich in vermeintlich sichere IT-Systeme einschleichen. Circa 300 Absolventen bewerben sich pro Jahrgang um die Teilnahme.

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Ganz genau

Leider falsch

Einer der ersten automatisierten Heimcomputer wurde 1966 unter dem Namen „ECHO IV“ bekannt. Er sollte die Temperatur im Haus regeln, Geräte an- und ausschalten und Einkaufslisten erstellen. Zur Marktreife kam er aber nie. Zudem war der Computer riesig.

Frage 5 von 15
War der erste Smart-Home-Computer als
Shoppingbegleiter gedacht?

Bequem Ressourcen schonen mit QIVICON

Fest steht: Maschinen und Produkte werden immer intelligenter. Heutzutage gibt es zum Beispiel mit Smart Home die Möglichkeit, Hausgeräte, Unterhaltungselektronik und Sicherheitstechnik ganz einfach über das Internet zu steuern und so unter anderem den Energieverbrauch zu senken. Die herstellerübergreifende Smart-Home-Plattform der Telekom heißt QIVICON.