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Corporate Responsibility Bericht 2016
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Genau

Oh doch

Insbesondere die Arktis ist vom Klimawandel stark betroffen. Aus der 2015 vom Branchenverband GeSI (Global e-Sustainability Initiative) herausgegebenen Studie SMARTer2030 geht hervor, dass durch den Einsatz von Informations- und Telekommunikationstechnologien ein Anstieg der weltweiten CO2-Emissionen vermieden werden kann. Gegenüber dem „Weitermachen wie bisher“ bedeutet das bis 2030 eine Einsparung von 12 Milliarden Tonnen CO2. Dies entspricht fast 20 Prozent der globalen Emissionen.

Frage 1 von 15
Profitieren Eisbären
von ICT?

ICT-Lösungen als Klimaschützer

Schon 2014 hat die Deutsche Telekom in Europa mit ihren Produkten und Diensten bei den Kunden mehr Emissionen eingespart, als sie über die gesamte Wertschöpfungskette verantworten muss. Dieses Verhältnis soll in den nächsten Jahren weiter kontinuierlich gesteigert werden.

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Und wie!

Doch – das geht!

T-Systems South Africa hat 2016 einen smarten Wasserzähler entwickelt: Mit dem Gerät kann man messen, wie viel Wasser aus einem Brunnen entnommen wird und wie viel Wasser die Wasseraufbereitungsanlage verlässt. Auch Wasserlecks können schneller gefunden und beseitigt werden. 

Frage 2 von 15
Helfen Smartphones beim
Wassersparen?

Die nachhaltige Entwicklung voranbringen durch ICT

Unsere Lösungen helfen, wertvolle natürliche Ressourcen zu schonen. M2M-Angebote (Machine to Machine) vereinfachen Arbeitsabläufe, verschlanken Prozesse und ermöglichen vollkommen neue Geschäftsmodelle. Die Vernetzung von Geräten untereinander in Landwirtschaft, Mobilität und Immobilien kann einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

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Ganz genau

Leider falsch

Einer der ersten automatisierten Heimcomputer wurde 1966 unter dem Namen „ECHO IV“ bekannt. Er sollte die Temperatur im Haus regeln, Geräte an- und ausschalten und Einkaufslisten erstellen. Zur Marktreife kam er aber nie. Zudem war der Computer riesig.

Frage 3 von 15
War der erste Smart-Home-Computer als
Shoppingbegleiter gedacht?

Bequem Ressourcen schonen mit QIVICON

Fest steht: Maschinen und Produkte werden immer intelligenter. Heutzutage gibt es zum Beispiel mit Smart Home die Möglichkeit, Hausgeräte, Unterhaltungselektronik und Sicherheitstechnik ganz einfach über das Internet zu steuern und so unter anderem den Energieverbrauch zu senken. Die herstellerübergreifende Smart-Home-Plattform der Telekom heißt QIVICON.

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Tatsächlich

Doch!

Hacker-Angriffe sind nichts Neues. Schon 1988 brachte ein Informatikstudent das gesamte Internet zum Stillstand. Ups!

Frage 4 von 15
Hat schon mal jemand das ganze
Netz ausgeschaltet?

Starke Abwehr

Heutzutage können Hacker-Angriffe weit größere Schäden anrichten als vor 30 Jahren. Deshalb hat die Telekom ein eigenes Cyber Defense Center eingerichtet, in dem Angriffe umfassend analysiert und abgewehrt werden.

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Könnte sein, ist aber falsch

Stimmt, das ist Quatsch.

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist das größte Beratungsprojekt der Vereinten Nationen. Mehr als 7 Millionen Menschen wurden dazu befragt. Am 25. September 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Agenda 2030 zusammen mit 17 Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals, SDGs).

Frage 5 von 15
Die Agenda 2030 ist das Nachfolgeprojekt
der Agenda 2010.

Gemeinsame Sache machen!

Die Deutsche Telekom unterstützt die SDGs. Viele unserer Produkte leisten bereits heute einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung. Informations- und Kommunikationstechnologien haben das Potenzial, zu jedem der SDG-Ziele einen Beitrag zu leisten. Außerdem können sie bewirken, dass die Ziele schneller erreicht werden – zum Beispiel durch intelligente Technik für die Landwirtschaft. Die Telekom engagiert sich außerdem in verschiedenen anderen Initiativen wie dem Global Compact.