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Corporate Responsibility Bericht 2016
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Könnte sein, ist aber falsch

Stimmt, das ist Quatsch.

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist das größte Beratungsprojekt der Vereinten Nationen. Mehr als 7 Millionen Menschen wurden dazu befragt. Am 25. September 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Agenda 2030 zusammen mit 17 Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals, SDGs).

Frage 1 von 15
Die Agenda 2030 ist das Nachfolgeprojekt
der Agenda 2010.

Gemeinsame Sache machen!

Die Deutsche Telekom unterstützt die SDGs. Viele unserer Produkte leisten bereits heute einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung. Informations- und Kommunikationstechnologien haben das Potenzial, zu jedem der SDG-Ziele einen Beitrag zu leisten. Außerdem können sie bewirken, dass die Ziele schneller erreicht werden – zum Beispiel durch intelligente Technik für die Landwirtschaft. Die Telekom engagiert sich außerdem in verschiedenen anderen Initiativen wie dem Global Compact.

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Tatsächlich!

Oh doch!

Bei T-Mobile Austria beantwortet Tinka, ein Roboter, die Fragen der Kunden im Online-Chat. Neben Anfragen zu Produkten und Tarifen hat sie auch eine persönliche Seite: Sie mag Fußball und verrät den Kunden ihre Geheimnisse.

Frage 2 von 15
Arbeiten bei der Telekom Roboter
im Kundenservice?

Kundenservice der Deutschen Telekom

Die persönliche Betreuung unserer Kunden ist uns wichtig. Deshalb haben sie die Möglichkeit, mit einem persönlichen Berater zu sprechen und sich von diesem zurückrufen zu lassen. Ein Problem muss so nicht jedes Mal neu erklärt werden, sondern kann direkt gelöst werden. Der Rückrufservice ist neu für den deutschen Markt und steigert die Zufriedenheit unserer Kunden deutlich.

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Genau

Oh doch

Insbesondere die Arktis ist vom Klimawandel stark betroffen. Aus der 2015 vom Branchenverband GeSI (Global e-Sustainability Initiative) herausgegebenen Studie SMARTer2030 geht hervor, dass durch den Einsatz von Informations- und Telekommunikationstechnologien ein Anstieg der weltweiten CO2-Emissionen vermieden werden kann. Gegenüber dem „Weitermachen wie bisher“ bedeutet das bis 2030 eine Einsparung von 12 Milliarden Tonnen CO2. Dies entspricht fast 20 Prozent der globalen Emissionen.

Frage 3 von 15
Profitieren Eisbären
von ICT?

ICT-Lösungen als Klimaschützer

Schon 2014 hat die Deutsche Telekom in Europa mit ihren Produkten und Diensten bei den Kunden mehr Emissionen eingespart, als sie über die gesamte Wertschöpfungskette verantworten muss. Dieses Verhältnis soll in den nächsten Jahren weiter kontinuierlich gesteigert werden.

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Leider falsch getippt

Genau

Kinder erobern immer mehr das Netz. Schon 85 Prozent aller Zwölfjährigen in Deutschland nutzen „ab und zu“ ein Smartphone. Bei den Sechs- bis Siebenjährigen sind es immerhin schon 20 Prozent. Ganz schön smart, die Kleinen! Doch im Internet lauern auch Gefahren. Deshalb setzen wir uns für einen sicheren Umgang mit der Technologie ein.

Frage 4 von 15
Ein Drittel aller 12-Jährigen in Deutschland nutzt regelmäßig
ein Smartphone.

Sicher surfen

„Scroller“ – so heißt ein Medienmagazin für Kinder von neun bis zwölf Jahren. Es ermutigt Kinder dazu, ihre Mediennutzung zu reflektieren und die digitale Welt mitzugestalten. „Scroller“ ist ein Projekt unserer Initiative „Teachtoday“. Sie fördert die kompetente Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen mit alltagsnahen Angeboten und Aktivitäten.

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Genau!

Leider falsch

Die Gefahr von Datenklau, Internet-Spitzeleien und Cyberkriminalität wächst. Nur wer weiß, wie Hacker vorgehen, kann sich auch vor ihnen schützen. Deshalb bilden wir jährlich zehn Nachwuchskräfte zum „Cyber Security Professional“ aus. Ganz legal und mit IHK-Zertifikat. Geprüfte Hacker, sozusagen.

Frage 5 von 15
Kann man sich legal zum Hacker
ausbilden lassen?

Die Hacker-Weiterbildung

Abwehr- und Sicherheitsexperten sind rar. 2014 haben wir beschlossen, diese Lücke mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung zum Cyber Security Professional zu schließen. Die Teilnehmer müssen sich unter anderem in die Rolle eines Hackers hineinversetzen und sich in vermeintlich sichere IT-Systeme einschleichen. Circa 300 Absolventen bewerben sich pro Jahrgang um die Teilnahme.