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Corporate Responsibility Bericht 2016
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Genau!

Leider falsch

Die Gefahr von Datenklau, Internet-Spitzeleien und Cyberkriminalität wächst. Nur wer weiß, wie Hacker vorgehen, kann sich auch vor ihnen schützen. Deshalb bilden wir jährlich zehn Nachwuchskräfte zum „Cyber Security Professional“ aus. Ganz legal und mit IHK-Zertifikat. Geprüfte Hacker, sozusagen.

Frage 1 von 15
Kann man sich legal zum Hacker
ausbilden lassen?

Die Hacker-Weiterbildung

Abwehr- und Sicherheitsexperten sind rar. 2014 haben wir beschlossen, diese Lücke mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung zum Cyber Security Professional zu schließen. Die Teilnehmer müssen sich unter anderem in die Rolle eines Hackers hineinversetzen und sich in vermeintlich sichere IT-Systeme einschleichen. Circa 300 Absolventen bewerben sich pro Jahrgang um die Teilnahme.

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Und wie!

Doch – das geht!

T-Systems South Africa hat 2016 einen smarten Wasserzähler entwickelt: Mit dem Gerät kann man messen, wie viel Wasser aus einem Brunnen entnommen wird und wie viel Wasser die Wasseraufbereitungsanlage verlässt. Auch Wasserlecks können schneller gefunden und beseitigt werden. 

Frage 2 von 15
Helfen Smartphones beim
Wassersparen?

Die nachhaltige Entwicklung voranbringen durch ICT

Unsere Lösungen helfen, wertvolle natürliche Ressourcen zu schonen. M2M-Angebote (Machine to Machine) vereinfachen Arbeitsabläufe, verschlanken Prozesse und ermöglichen vollkommen neue Geschäftsmodelle. Die Vernetzung von Geräten untereinander in Landwirtschaft, Mobilität und Immobilien kann einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

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Tatsächlich

Doch!

Hacker-Angriffe sind nichts Neues. Schon 1988 brachte ein Informatikstudent das gesamte Internet zum Stillstand. Ups!

Frage 3 von 15
Hat schon mal jemand das ganze
Netz ausgeschaltet?

Starke Abwehr

Heutzutage können Hacker-Angriffe weit größere Schäden anrichten als vor 30 Jahren. Deshalb hat die Telekom ein eigenes Cyber Defense Center eingerichtet, in dem Angriffe umfassend analysiert und abgewehrt werden.

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Genau

Oh doch

Insbesondere die Arktis ist vom Klimawandel stark betroffen. Aus der 2015 vom Branchenverband GeSI (Global e-Sustainability Initiative) herausgegebenen Studie SMARTer2030 geht hervor, dass durch den Einsatz von Informations- und Telekommunikationstechnologien ein Anstieg der weltweiten CO2-Emissionen vermieden werden kann. Gegenüber dem „Weitermachen wie bisher“ bedeutet das bis 2030 eine Einsparung von 12 Milliarden Tonnen CO2. Dies entspricht fast 20 Prozent der globalen Emissionen.

Frage 4 von 15
Profitieren Eisbären
von ICT?

ICT-Lösungen als Klimaschützer

Schon 2014 hat die Deutsche Telekom in Europa mit ihren Produkten und Diensten bei den Kunden mehr Emissionen eingespart, als sie über die gesamte Wertschöpfungskette verantworten muss. Dieses Verhältnis soll in den nächsten Jahren weiter kontinuierlich gesteigert werden.

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Leider ja!

Leider doch

Weltweit werden täglich rund 247 Milliarden E-Mails verschickt. Studien gehen davon aus, dass hiervon circa 80 Prozent Spam sind – also E-Mails, die meistens aus unerwünschter Werbung bestehen.

Frage 5 von 15
Sind 80 Prozent aller versendeten
E-Mails Spam?

Habe ich das bestellt?

Ob Viren, Trojaner, Phishing oder Abofallen: Im Internet lauern zahlreiche Gefahren. Oftmals sind Spam-E-Mails mit schädlichen Inhalten der Ausgangspunkt. Werden die Anhänge der E-Mail erst einmal geöffnet, ist es meist schon zu spät: Der Computer ist befallen. Mit unserem digitalen Ratgeber sicherdigital.de leisten wir einen Beitrag zu mehr Sicherheit im Netz. Internet-Nutzer können ihr Wissen durch informative Texte, Checklisten, Tests und Filme erweitern und sich so besser schützen.