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Corporate Responsibility Bericht 2016
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Könnte sein, ist aber falsch

Stimmt, das ist Quatsch.

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist das größte Beratungsprojekt der Vereinten Nationen. Mehr als 7 Millionen Menschen wurden dazu befragt. Am 25. September 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Agenda 2030 zusammen mit 17 Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals, SDGs).

Frage 1 von 15
Die Agenda 2030 ist das Nachfolgeprojekt
der Agenda 2010.

Gemeinsame Sache machen!

Die Deutsche Telekom unterstützt die SDGs. Viele unserer Produkte leisten bereits heute einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung. Informations- und Kommunikationstechnologien haben das Potenzial, zu jedem der SDG-Ziele einen Beitrag zu leisten. Außerdem können sie bewirken, dass die Ziele schneller erreicht werden – zum Beispiel durch intelligente Technik für die Landwirtschaft. Die Telekom engagiert sich außerdem in verschiedenen anderen Initiativen wie dem Global Compact.

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Leider falsch getippt

Genau

Kinder erobern immer mehr das Netz. Schon 85 Prozent aller Zwölfjährigen in Deutschland nutzen „ab und zu“ ein Smartphone. Bei den Sechs- bis Siebenjährigen sind es immerhin schon 20 Prozent. Ganz schön smart, die Kleinen! Doch im Internet lauern auch Gefahren. Deshalb setzen wir uns für einen sicheren Umgang mit der Technologie ein.

Frage 2 von 15
Ein Drittel aller 12-Jährigen in Deutschland nutzt regelmäßig
ein Smartphone.

Sicher surfen

„Scroller“ – so heißt ein Medienmagazin für Kinder von neun bis zwölf Jahren. Es ermutigt Kinder dazu, ihre Mediennutzung zu reflektieren und die digitale Welt mitzugestalten. „Scroller“ ist ein Projekt unserer Initiative „Teachtoday“. Sie fördert die kompetente Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen mit alltagsnahen Angeboten und Aktivitäten.

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Leider nein

Stimmt … leider

Aber auch hier geht’s um unendliche Weiten: Denn mit „Scope 3“ bezeichnet man die klimaschädlichen CO2-Emissionen in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten eines Unternehmens. Diese Emissionen messen wir. Das ist keine Science-Fiction, aber trotzdem ziemlich kompliziert. Doch so können wir unsere Klimaauswirkungen weiter reduzieren.

Frage 3 von 15
Ist Scope 3 eine neue
Science-Fiction-Serie?

Ausgezeichnet!

Für unseren systematischen Ansatz zur Ermittlung der Scope-3-Emissionen wurden wir 2016 mit dem „DQS German Excellence Award“ ausgezeichnet. Unsere vorbildliche Berichterstattung über unsere Scope-3-Emissionen hat uns auch geholfen, 2016 erstmals in die CDP-A-Liste der im Klimaschutz führenden Unternehmen aufgenommen zu werden.

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Reingelegt

Stimmt!

Bekannt gemacht wurde der Begriff „Surfing the Internet“ durch einen gleichnamigen Artikel der US-amerikanischen Bibliothekarin Jean Armour Polly, der im Juni 1992 erschienen ist. Sie kam auf den Titel, als sie ihr Mauspad ansah, auf dem ein Surfer abgebildet war.

Frage 4 von 15
„Internet-Surfen“ wurde nach Vinton Cerf benannt,
dem Erfinder des Internets.

Jedem seine perfekte Welle

Wir möchten erreichen, dass alle Menschen im Internet surfen können. Internet-Zugang ist heute eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe. Mit dem Ausbau unserer Netze schaffen wir dafür die Grundlage.

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Sehr gut!

Setzen, 6

Tatsächlich – in einigen Klassenzimmern in Südkorea ersetzt ein Roboter den Lehrer. Ein echter Lehrer aus Fleisch und Blut steuert den Roboter allerdings von den Philippinen aus. So kann er den Schülern akzentfreies Englisch beibringen. Na dann: Good morning, Mr. Robot!

Frage 5 von 15
In Südkorea werden Lehrer
ferngesteuert.

Digitales Klassenzimmer

Wenn Schüler zu weit von einer Schule entfernt wohnen, muss die Schule eben zu den Schülern kommen. E-Learning-Angebote machen diese Idee zur Realität. Ein gutes Beispiel: Telekom Romania bietet Lösungen, mit denen rumänische Kinder aus ländlichen Gegenden über einen PC am Unterricht teilnehmen können – ganz bequem von zu Hause aus.