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Corporate Responsibility Bericht 2016
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Tatsächlich!

Doch, doch

„Brauche frisches Gras! LG Deine Erna“? Nicht ganz. Aber fast: Sensoren in einem Halsband messen die Vitaldaten der Kuh, erfassen ihre Aktivität und senden diese Informationen an einen Datensammler. Der schickt dann automatisch die SMS an den Bauern, wenn zum Beispiel die Geburt eines Kälbchens kurz bevorsteht.

Frage 1 von 15
Können Kühe
SMS schreiben?

Auch Maschinen lernen sprechen

Die Digitalisierung in der Landwirtschaft schreitet mit großen Schritten voran. Unser Ziel ist es vor allem, Landwirte mithilfe von smarten Technologien dabei zu unterstützen, nachhaltiger zu wirtschaften. Grundlage ist hierbei stets die Machine-to-Machine-Kommunikation, kurz M2M. Sie beschreibt den weitgehend automatisierten Austausch von Daten zwischen Geräten. Dem Landwirt hilft dies, Wasser, Düngemittel und CO2 zu sparen.

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Und wie!

Doch – das geht!

T-Systems South Africa hat 2016 einen smarten Wasserzähler entwickelt: Mit dem Gerät kann man messen, wie viel Wasser aus einem Brunnen entnommen wird und wie viel Wasser die Wasseraufbereitungsanlage verlässt. Auch Wasserlecks können schneller gefunden und beseitigt werden. 

Frage 2 von 15
Helfen Smartphones beim
Wassersparen?

Die nachhaltige Entwicklung voranbringen durch ICT

Unsere Lösungen helfen, wertvolle natürliche Ressourcen zu schonen. M2M-Angebote (Machine to Machine) vereinfachen Arbeitsabläufe, verschlanken Prozesse und ermöglichen vollkommen neue Geschäftsmodelle. Die Vernetzung von Geräten untereinander in Landwirtschaft, Mobilität und Immobilien kann einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

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Leider ja!

Leider doch

Weltweit werden täglich rund 247 Milliarden E-Mails verschickt. Studien gehen davon aus, dass hiervon circa 80 Prozent Spam sind – also E-Mails, die meistens aus unerwünschter Werbung bestehen.

Frage 3 von 15
Sind 80 Prozent aller versendeten
E-Mails Spam?

Habe ich das bestellt?

Ob Viren, Trojaner, Phishing oder Abofallen: Im Internet lauern zahlreiche Gefahren. Oftmals sind Spam-E-Mails mit schädlichen Inhalten der Ausgangspunkt. Werden die Anhänge der E-Mail erst einmal geöffnet, ist es meist schon zu spät: Der Computer ist befallen. Mit unserem digitalen Ratgeber sicherdigital.de leisten wir einen Beitrag zu mehr Sicherheit im Netz. Internet-Nutzer können ihr Wissen durch informative Texte, Checklisten, Tests und Filme erweitern und sich so besser schützen.

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Genau

Oh doch

Insbesondere die Arktis ist vom Klimawandel stark betroffen. Aus der 2015 vom Branchenverband GeSI (Global e-Sustainability Initiative) herausgegebenen Studie SMARTer2030 geht hervor, dass durch den Einsatz von Informations- und Telekommunikationstechnologien ein Anstieg der weltweiten CO2-Emissionen vermieden werden kann. Gegenüber dem „Weitermachen wie bisher“ bedeutet das bis 2030 eine Einsparung von 12 Milliarden Tonnen CO2. Dies entspricht fast 20 Prozent der globalen Emissionen.

Frage 4 von 15
Profitieren Eisbären
von ICT?

ICT-Lösungen als Klimaschützer

Schon 2014 hat die Deutsche Telekom in Europa mit ihren Produkten und Diensten bei den Kunden mehr Emissionen eingespart, als sie über die gesamte Wertschöpfungskette verantworten muss. Dieses Verhältnis soll in den nächsten Jahren weiter kontinuierlich gesteigert werden.

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Tatsächlich

Doch!

Hacker-Angriffe sind nichts Neues. Schon 1988 brachte ein Informatikstudent das gesamte Internet zum Stillstand. Ups!

Frage 5 von 15
Hat schon mal jemand das ganze
Netz ausgeschaltet?

Starke Abwehr

Heutzutage können Hacker-Angriffe weit größere Schäden anrichten als vor 30 Jahren. Deshalb hat die Telekom ein eigenes Cyber Defense Center eingerichtet, in dem Angriffe umfassend analysiert und abgewehrt werden.