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Corporate Responsibility Bericht 2016
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Leider falsch getippt

Genau

Kinder erobern immer mehr das Netz. Schon 85 Prozent aller Zwölfjährigen in Deutschland nutzen „ab und zu“ ein Smartphone. Bei den Sechs- bis Siebenjährigen sind es immerhin schon 20 Prozent. Ganz schön smart, die Kleinen! Doch im Internet lauern auch Gefahren. Deshalb setzen wir uns für einen sicheren Umgang mit der Technologie ein.

Frage 1 von 15
Ein Drittel aller 12-Jährigen in Deutschland nutzt regelmäßig
ein Smartphone.

Sicher surfen

„Scroller“ – so heißt ein Medienmagazin für Kinder von neun bis zwölf Jahren. Es ermutigt Kinder dazu, ihre Mediennutzung zu reflektieren und die digitale Welt mitzugestalten. „Scroller“ ist ein Projekt unserer Initiative „Teachtoday“. Sie fördert die kompetente Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen mit alltagsnahen Angeboten und Aktivitäten.

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Tatsächlich!

Doch, doch

„Brauche frisches Gras! LG Deine Erna“? Nicht ganz. Aber fast: Sensoren in einem Halsband messen die Vitaldaten der Kuh, erfassen ihre Aktivität und senden diese Informationen an einen Datensammler. Der schickt dann automatisch die SMS an den Bauern, wenn zum Beispiel die Geburt eines Kälbchens kurz bevorsteht.

Frage 2 von 15
Können Kühe
SMS schreiben?

Auch Maschinen lernen sprechen

Die Digitalisierung in der Landwirtschaft schreitet mit großen Schritten voran. Unser Ziel ist es vor allem, Landwirte mithilfe von smarten Technologien dabei zu unterstützen, nachhaltiger zu wirtschaften. Grundlage ist hierbei stets die Machine-to-Machine-Kommunikation, kurz M2M. Sie beschreibt den weitgehend automatisierten Austausch von Daten zwischen Geräten. Dem Landwirt hilft dies, Wasser, Düngemittel und CO2 zu sparen.

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Und wie!

Doch – das geht!

T-Systems South Africa hat 2016 einen smarten Wasserzähler entwickelt: Mit dem Gerät kann man messen, wie viel Wasser aus einem Brunnen entnommen wird und wie viel Wasser die Wasseraufbereitungsanlage verlässt. Auch Wasserlecks können schneller gefunden und beseitigt werden. 

Frage 3 von 15
Helfen Smartphones beim
Wassersparen?

Die nachhaltige Entwicklung voranbringen durch ICT

Unsere Lösungen helfen, wertvolle natürliche Ressourcen zu schonen. M2M-Angebote (Machine to Machine) vereinfachen Arbeitsabläufe, verschlanken Prozesse und ermöglichen vollkommen neue Geschäftsmodelle. Die Vernetzung von Geräten untereinander in Landwirtschaft, Mobilität und Immobilien kann einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

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Ganz genau

Leider falsch

Einer der ersten automatisierten Heimcomputer wurde 1966 unter dem Namen „ECHO IV“ bekannt. Er sollte die Temperatur im Haus regeln, Geräte an- und ausschalten und Einkaufslisten erstellen. Zur Marktreife kam er aber nie. Zudem war der Computer riesig.

Frage 4 von 15
War der erste Smart-Home-Computer als
Shoppingbegleiter gedacht?

Bequem Ressourcen schonen mit QIVICON

Fest steht: Maschinen und Produkte werden immer intelligenter. Heutzutage gibt es zum Beispiel mit Smart Home die Möglichkeit, Hausgeräte, Unterhaltungselektronik und Sicherheitstechnik ganz einfach über das Internet zu steuern und so unter anderem den Energieverbrauch zu senken. Die herstellerübergreifende Smart-Home-Plattform der Telekom heißt QIVICON.

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Genau

Oh doch

Insbesondere die Arktis ist vom Klimawandel stark betroffen. Aus der 2015 vom Branchenverband GeSI (Global e-Sustainability Initiative) herausgegebenen Studie SMARTer2030 geht hervor, dass durch den Einsatz von Informations- und Telekommunikationstechnologien ein Anstieg der weltweiten CO2-Emissionen vermieden werden kann. Gegenüber dem „Weitermachen wie bisher“ bedeutet das bis 2030 eine Einsparung von 12 Milliarden Tonnen CO2. Dies entspricht fast 20 Prozent der globalen Emissionen.

Frage 5 von 15
Profitieren Eisbären
von ICT?

ICT-Lösungen als Klimaschützer

Schon 2014 hat die Deutsche Telekom in Europa mit ihren Produkten und Diensten bei den Kunden mehr Emissionen eingespart, als sie über die gesamte Wertschöpfungskette verantworten muss. Dieses Verhältnis soll in den nächsten Jahren weiter kontinuierlich gesteigert werden.