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Corporate Responsibility Bericht 2016
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Goldrichtig

Oh doch!

Intelligente Straßenbeleuchtung gibt es bereits in zahlreichen europäischen Städten. Die Laternen verfügen über integrierte Bewegungs- und Luftverschmutzungs- sowie Temperatur- und Akustiksensoren. So entscheiden sie selbst, wann sie leuchten müssen, und können auch die Helligkeit selbst bestimmen. Über LED-Leuchtmittel kann außerdem Energie eingespart werden – eine durchweg effiziente Lösung.

Frage 1 von 15
Gibt es kluge
Straßenlaternen?

Smart City – Die Stadt der Zukunft

Smart-City-Lösungen unterstützen Städte dabei, Bewohnern und Touristen eine schlauere Infrastruktur zu bieten. Zum Beispiel intelligente Busse, die ihre Fahrtroute in Echtzeit per App mitteilen. Oder digitale Parkhilfen, die Autofahrer zu freien Parkplätzen lotsen. Und in puncto Abfallentsorgung melden clevere Mülleimer selbst, wann sie geleert werden müssen. Kurz gesagt: smarte Services, die nicht nur die Lebensqualität erhöhen, sondern die zugleich Kosten sparen und ökologische Vorteile haben.

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Tatsächlich!

Doch, doch

„Brauche frisches Gras! LG Deine Erna“? Nicht ganz. Aber fast: Sensoren in einem Halsband messen die Vitaldaten der Kuh, erfassen ihre Aktivität und senden diese Informationen an einen Datensammler. Der schickt dann automatisch die SMS an den Bauern, wenn zum Beispiel die Geburt eines Kälbchens kurz bevorsteht.

Frage 2 von 15
Können Kühe
SMS schreiben?

Auch Maschinen lernen sprechen

Die Digitalisierung in der Landwirtschaft schreitet mit großen Schritten voran. Unser Ziel ist es vor allem, Landwirte mithilfe von smarten Technologien dabei zu unterstützen, nachhaltiger zu wirtschaften. Grundlage ist hierbei stets die Machine-to-Machine-Kommunikation, kurz M2M. Sie beschreibt den weitgehend automatisierten Austausch von Daten zwischen Geräten. Dem Landwirt hilft dies, Wasser, Düngemittel und CO2 zu sparen.

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Tatsächlich

Doch!

Hacker-Angriffe sind nichts Neues. Schon 1988 brachte ein Informatikstudent das gesamte Internet zum Stillstand. Ups!

Frage 3 von 15
Hat schon mal jemand das ganze
Netz ausgeschaltet?

Starke Abwehr

Heutzutage können Hacker-Angriffe weit größere Schäden anrichten als vor 30 Jahren. Deshalb hat die Telekom ein eigenes Cyber Defense Center eingerichtet, in dem Angriffe umfassend analysiert und abgewehrt werden.

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Und wie!

Doch – das geht!

T-Systems South Africa hat 2016 einen smarten Wasserzähler entwickelt: Mit dem Gerät kann man messen, wie viel Wasser aus einem Brunnen entnommen wird und wie viel Wasser die Wasseraufbereitungsanlage verlässt. Auch Wasserlecks können schneller gefunden und beseitigt werden. 

Frage 4 von 15
Helfen Smartphones beim
Wassersparen?

Die nachhaltige Entwicklung voranbringen durch ICT

Unsere Lösungen helfen, wertvolle natürliche Ressourcen zu schonen. M2M-Angebote (Machine to Machine) vereinfachen Arbeitsabläufe, verschlanken Prozesse und ermöglichen vollkommen neue Geschäftsmodelle. Die Vernetzung von Geräten untereinander in Landwirtschaft, Mobilität und Immobilien kann einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

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Leider falsch getippt

Genau

Kinder erobern immer mehr das Netz. Schon 85 Prozent aller Zwölfjährigen in Deutschland nutzen „ab und zu“ ein Smartphone. Bei den Sechs- bis Siebenjährigen sind es immerhin schon 20 Prozent. Ganz schön smart, die Kleinen! Doch im Internet lauern auch Gefahren. Deshalb setzen wir uns für einen sicheren Umgang mit der Technologie ein.

Frage 5 von 15
Ein Drittel aller 12-Jährigen in Deutschland nutzt regelmäßig
ein Smartphone.

Sicher surfen

„Scroller“ – so heißt ein Medienmagazin für Kinder von neun bis zwölf Jahren. Es ermutigt Kinder dazu, ihre Mediennutzung zu reflektieren und die digitale Welt mitzugestalten. „Scroller“ ist ein Projekt unserer Initiative „Teachtoday“. Sie fördert die kompetente Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen mit alltagsnahen Angeboten und Aktivitäten.