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Corporate Responsibility Bericht 2016
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Leider ja!

Leider doch

Weltweit werden täglich rund 247 Milliarden E-Mails verschickt. Studien gehen davon aus, dass hiervon circa 80 Prozent Spam sind – also E-Mails, die meistens aus unerwünschter Werbung bestehen.

Frage 1 von 15
Sind 80 Prozent aller versendeten
E-Mails Spam?

Habe ich das bestellt?

Ob Viren, Trojaner, Phishing oder Abofallen: Im Internet lauern zahlreiche Gefahren. Oftmals sind Spam-E-Mails mit schädlichen Inhalten der Ausgangspunkt. Werden die Anhänge der E-Mail erst einmal geöffnet, ist es meist schon zu spät: Der Computer ist befallen. Mit unserem digitalen Ratgeber sicherdigital.de leisten wir einen Beitrag zu mehr Sicherheit im Netz. Internet-Nutzer können ihr Wissen durch informative Texte, Checklisten, Tests und Filme erweitern und sich so besser schützen.

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Tatsächlich

Doch!

Hacker-Angriffe sind nichts Neues. Schon 1988 brachte ein Informatikstudent das gesamte Internet zum Stillstand. Ups!

Frage 2 von 15
Hat schon mal jemand das ganze
Netz ausgeschaltet?

Starke Abwehr

Heutzutage können Hacker-Angriffe weit größere Schäden anrichten als vor 30 Jahren. Deshalb hat die Telekom ein eigenes Cyber Defense Center eingerichtet, in dem Angriffe umfassend analysiert und abgewehrt werden.

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Sehr gut!

Setzen, 6

Tatsächlich – in einigen Klassenzimmern in Südkorea ersetzt ein Roboter den Lehrer. Ein echter Lehrer aus Fleisch und Blut steuert den Roboter allerdings von den Philippinen aus. So kann er den Schülern akzentfreies Englisch beibringen. Na dann: Good morning, Mr. Robot!

Frage 3 von 15
In Südkorea werden Lehrer
ferngesteuert.

Digitales Klassenzimmer

Wenn Schüler zu weit von einer Schule entfernt wohnen, muss die Schule eben zu den Schülern kommen. E-Learning-Angebote machen diese Idee zur Realität. Ein gutes Beispiel: Telekom Romania bietet Lösungen, mit denen rumänische Kinder aus ländlichen Gegenden über einen PC am Unterricht teilnehmen können – ganz bequem von zu Hause aus.

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Reingelegt

Stimmt!

Bekannt gemacht wurde der Begriff „Surfing the Internet“ durch einen gleichnamigen Artikel der US-amerikanischen Bibliothekarin Jean Armour Polly, der im Juni 1992 erschienen ist. Sie kam auf den Titel, als sie ihr Mauspad ansah, auf dem ein Surfer abgebildet war.

Frage 4 von 15
„Internet-Surfen“ wurde nach Vinton Cerf benannt,
dem Erfinder des Internets.

Jedem seine perfekte Welle

Wir möchten erreichen, dass alle Menschen im Internet surfen können. Internet-Zugang ist heute eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe. Mit dem Ausbau unserer Netze schaffen wir dafür die Grundlage.

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Tatsächlich!

Oh doch!

Bei T-Mobile Austria beantwortet Tinka, ein Roboter, die Fragen der Kunden im Online-Chat. Neben Anfragen zu Produkten und Tarifen hat sie auch eine persönliche Seite: Sie mag Fußball und verrät den Kunden ihre Geheimnisse.

Frage 5 von 15
Arbeiten bei der Telekom Roboter
im Kundenservice?

Kundenservice der Deutschen Telekom

Die persönliche Betreuung unserer Kunden ist uns wichtig. Deshalb haben sie die Möglichkeit, mit einem persönlichen Berater zu sprechen und sich von diesem zurückrufen zu lassen. Ein Problem muss so nicht jedes Mal neu erklärt werden, sondern kann direkt gelöst werden. Der Rückrufservice ist neu für den deutschen Markt und steigert die Zufriedenheit unserer Kunden deutlich.