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Corporate Responsibility Bericht 2016
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Ganz genau

Leider falsch

Einer der ersten automatisierten Heimcomputer wurde 1966 unter dem Namen „ECHO IV“ bekannt. Er sollte die Temperatur im Haus regeln, Geräte an- und ausschalten und Einkaufslisten erstellen. Zur Marktreife kam er aber nie. Zudem war der Computer riesig.

Frage 1 von 15
War der erste Smart-Home-Computer als
Shoppingbegleiter gedacht?

Bequem Ressourcen schonen mit QIVICON

Fest steht: Maschinen und Produkte werden immer intelligenter. Heutzutage gibt es zum Beispiel mit Smart Home die Möglichkeit, Hausgeräte, Unterhaltungselektronik und Sicherheitstechnik ganz einfach über das Internet zu steuern und so unter anderem den Energieverbrauch zu senken. Die herstellerübergreifende Smart-Home-Plattform der Telekom heißt QIVICON.

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Goldrichtig

Oh doch!

Intelligente Straßenbeleuchtung gibt es bereits in zahlreichen europäischen Städten. Die Laternen verfügen über integrierte Bewegungs- und Luftverschmutzungs- sowie Temperatur- und Akustiksensoren. So entscheiden sie selbst, wann sie leuchten müssen, und können auch die Helligkeit selbst bestimmen. Über LED-Leuchtmittel kann außerdem Energie eingespart werden – eine durchweg effiziente Lösung.

Frage 2 von 15
Gibt es kluge
Straßenlaternen?

Smart City – Die Stadt der Zukunft

Smart-City-Lösungen unterstützen Städte dabei, Bewohnern und Touristen eine schlauere Infrastruktur zu bieten. Zum Beispiel intelligente Busse, die ihre Fahrtroute in Echtzeit per App mitteilen. Oder digitale Parkhilfen, die Autofahrer zu freien Parkplätzen lotsen. Und in puncto Abfallentsorgung melden clevere Mülleimer selbst, wann sie geleert werden müssen. Kurz gesagt: smarte Services, die nicht nur die Lebensqualität erhöhen, sondern die zugleich Kosten sparen und ökologische Vorteile haben.

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In der Tat

Oh doch!

Whistleblower willkommen! Über unser Hinweisgeberportal „Tell me!“ können Mitarbeiter und Außenstehende uns anonyme Hinweise geben, wenn sie Anhaltspunkte haben, dass jemand im Unternehmen gegen ein Gesetz oder interne Regelungen verstößt. Wir prüfen jede Meldung und gehen Verstößen konsequent nach.

Frage 3 von 15
Hat die Telekom einen speziellen Service
für Whistleblower?

Vertraulichkeit garantiert

Rechtschaffenheit, Ethik und persönliche Verantwortung sind der Schlüssel unseres Unternehmenserfolgs. Wir wollen jegliche Risiken vermeiden, die unsere Integrität in Zweifel ziehen und unserem Unternehmen, unseren Beschäftigten sowie Geschäftspartnern, Kunden und Aktionären schaden können. Dazu müssen wir davon erfahren, wenn es zu einem Fehlverhalten kommt. Bei unserem Hinweisgeberportal „Tell me!“ ist Vertraulichkeit im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen garantiert.

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Leider ja!

Leider doch

Weltweit werden täglich rund 247 Milliarden E-Mails verschickt. Studien gehen davon aus, dass hiervon circa 80 Prozent Spam sind – also E-Mails, die meistens aus unerwünschter Werbung bestehen.

Frage 4 von 15
Sind 80 Prozent aller versendeten
E-Mails Spam?

Habe ich das bestellt?

Ob Viren, Trojaner, Phishing oder Abofallen: Im Internet lauern zahlreiche Gefahren. Oftmals sind Spam-E-Mails mit schädlichen Inhalten der Ausgangspunkt. Werden die Anhänge der E-Mail erst einmal geöffnet, ist es meist schon zu spät: Der Computer ist befallen. Mit unserem digitalen Ratgeber sicherdigital.de leisten wir einen Beitrag zu mehr Sicherheit im Netz. Internet-Nutzer können ihr Wissen durch informative Texte, Checklisten, Tests und Filme erweitern und sich so besser schützen.

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Leider falsch getippt

Genau

Kinder erobern immer mehr das Netz. Schon 85 Prozent aller Zwölfjährigen in Deutschland nutzen „ab und zu“ ein Smartphone. Bei den Sechs- bis Siebenjährigen sind es immerhin schon 20 Prozent. Ganz schön smart, die Kleinen! Doch im Internet lauern auch Gefahren. Deshalb setzen wir uns für einen sicheren Umgang mit der Technologie ein.

Frage 5 von 15
Ein Drittel aller 12-Jährigen in Deutschland nutzt regelmäßig
ein Smartphone.

Sicher surfen

„Scroller“ – so heißt ein Medienmagazin für Kinder von neun bis zwölf Jahren. Es ermutigt Kinder dazu, ihre Mediennutzung zu reflektieren und die digitale Welt mitzugestalten. „Scroller“ ist ein Projekt unserer Initiative „Teachtoday“. Sie fördert die kompetente Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen mit alltagsnahen Angeboten und Aktivitäten.