CR-Strategie

Die Deutsche Telekom will führender Telekommunikationsanbieter in Europa sein. Eine branchenweit führende Rolle streben wir außerdem bei der Übernahme von gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung an.

Mit unserer konzernweiten CR-Strategie bekennen wir uns zu den Grundsätzen einer nachhaltigen Unternehmensführung. Die CR-Strategie der Telekom wurde erstmals 2008 vom Vorstand verabschiedet. Sie ist aus der Konzernstrategie abgeleitet und gibt auch den Landesgesellschaften einen Handlungsrahmen für die Umsetzung von CR in ihren Einflussbereichen vor. Zentrale Bestandteile der CR-Strategie sind die CR-Handlungsfelder und das CR-Programm, in dem wir unsere Ziele und Maßnahmen konkretisiert haben. Auch die Strategie zur Stakeholder -Einbeziehung der Telekom gehört hierhin. Zur Umsetzung unserer CR-Strategie haben wir Organisations- und Steuerungsstrukturen geschaffen, diese nahe beim Konzernvorstand angesiedelt und gleichzeitig im Management der Landesgesellschaften verankert.

  • Für das strategische CR-Management und die CR-Fachkommunikation ist der zentrale CR-Bereich Group Corporate Responsibility der Telekom zuständig.
  • Die Konsistenz der CR-Strategie mit der Konzern- und Markenstrategie sowie den Konzernwerten wird durch das breit im Konzern verankerte CR-Board gestützt.
  • Mit übergeordneten Aspekten von Corporate Responsibility befasst sich das HR Leadership Team (HR LT), ein Beratungs- und Beschlussgremium für den Vorstandsbereich Human Resources (HR).
  • Die operative Umsetzung der CR-Strategie verantworten die CR-Manager der jeweiligen Geschäftsfelder und Landesgesellschaften. Auf Konzernebene haben sie das CR-Manager-Netzwerk eingerichtet, um wesentliche Entwicklungen abzustimmen und sich auszutauschen.

Für die Bewertung und Steuerung unseres CR-Programms ist es wichtig, die Erfolge der CR-Strategie regelmäßig zu überprüfen und zu ermitteln, inwieweit es uns gelingt, den damit verbundenen Führungsanspruch einzulösen. Deshalb messen wir unsere CR-Leistung regelmäßig mithilfe von Leistungsindikatoren (Key Performance Indikatoren, KPI ). Diese haben wir 2014 einer Überprüfung („Review“) unterzogen. Anstelle von CR KPI  sprechen wir jetzt von „ESG  (Environment, Social and Governance) Key Performance Indikatoren“ (ESG KPI), um ihre Relevanz für den geschäftlichen Erfolg der Telekom zu unterstreichen.

Im März 2014 stimmte auch der Betriebsrat der zuvor von unserem Vorstand verabschiedeten ersten konzernweiten CR-Richtlinie, der „Group Policy Corporate Responsibility“, zu. Seither wird diese stufenweise in allen Konzerngesellschaften eingeführt. Abgeschlossen ist der Prozess bereits in der Konzernzentrale sowie bei Telekom Deutschland und T-Systems International. Erste internationale Landesgesellschaften haben 2014 begonnen, die Richtlinie von ihren Entscheidungsgremien genehmigen zu lassen, um die Implementierung sicherzustellen.

Die CR-Richtlinie unterstreicht den Stellenwert, den CR seit langer Zeit bei uns einnimmt. Sie konkretisiert die Rechte und Pflichten der Unternehmenseinheiten und -funktionen und bezieht sich dabei auf folgende Bereiche: Governance-Strukturen, nachhaltiges Wirtschaften, verantwortungsvolle Lieferkette, Ressourcen- und Energieeffizienz, Klimaschutz, gesellschaftliches und soziales Engagement sowie nachhaltige Dienstleistungen und Produkte für unsere Kunden. Darüber hinaus beschreibt die Richtlinie die CR-Organisation unseres Konzerns – mit dem Konzernvorstand als Träger der obersten Verantwortung für CR.

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