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Weltklimakonferenz: Spannende Debatten und moderne Infrastruktur

Im November 2017 fand unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln die 23. Weltklimakonferenz in Bonn statt. Diplomaten, Politiker und Vertreter der...

Im November 2017 fand unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln die 23. Weltklimakonferenz in Bonn statt. Diplomaten, Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft aus aller Welt kamen auf der Konferenz der Vereinten Nationen (UN) (englisch: Conference of the Parties, COP) zusammen. Wir beteiligten uns inhaltlich mit einer Veranstaltung sowie mit der Bereitstellung modernster Infrastruktur.

Digitalisierung für Klimaschutz und Nachhaltigkeit
Am 14. November 2017 stand in unserer Bonner Zentrale alles im Zeichen des Klimaschutzes. Die Chancen der Digitalisierung für den Klimaschutz werden bislang unterschätzt. Um dies zu ändern, sind wir mit unseren Stakeholdern in einen Dialog zum Thema „The impact of ICT on climate change – curse or blessing“ getreten. Gemeinsam mit unserem Partner, der Global e-Sustainability Initiative (GeSI), sowie zahlreichen Stakeholdern und Experten aus Politik, Zivilgesellschaft und Unternehmen diskutierten wir die Chancen und Risiken von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für den Klimaschutz. Dazu präsentierten wir gemeinsam mit Partnern Produkte und Lösungen für ein vernetztes und damit auch nachhaltig gestaltetes Leben und Arbeiten – beispielsweise zu den Themen E-Mobilität, Smart City und Logistik.

Glasfaser für den Klimagipfel
Für die 23. Weltklimakonferenz in Bonn stellte die Deutsche Telekom die technische Infrastruktur. Allein für die Versorgung der beiden temporären Zeltstädte haben wir jeweils über 25 Kilometer Glasfaser- und Kupferkabel verlegt – Kapazitäten, die auch für die Versorgung einer Kleinstadt ausreichen würden. Eigens installierte Antennen stellten während der gesamten Veranstaltung die geforderte Mobilfunk-Kapazität sicher. Auf diese Weise erhielt die genutzte Grünfläche in Bonn moderne, breitbandige Kommunikationstechnik, die auch künftigen Veranstaltungen zugutekommen wird.

Was eine Veranstaltung mit über 25 000 Besuchern an Infrastruktur benötigt, zeigt die folgende Netzgeschichte:

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