CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
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HSPA (+)

Mit der zunehmenden Nutzung von Internetdiensten per Laptop und Datenkarte wurden in der Vergangenheit immer höhere Datenraten benötigt. Als Konsequ...

Mit der zunehmenden Nutzung von Internetdiensten per Laptop und Datenkarte wurden in der Vergangenheit immer höhere Datenraten benötigt. Als Konsequenz führte T-Mobile im Jahr 2006 mit „High Speed Packet Access“ (HSPA) eine Weiterentwicklung von UMTS ein, die schrittweise die Übertragungsgeschwindigkeit auf bis zu 14,4 Mbit/s erhöht hat. 2010 folgte die Erweiterung auf HSPA+. Der Begriff HSPA+ steht als Vereinfachung für eine Kombination aus HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) und HSUPA (High Speed Uplink Packet Access). Mit HSPA+ stieg die maximale Übertragungsgeschwindigkeit im Download auf 21 Mbit/s. Durch die Einführung von Dual Carrier HSPA (DC-HSPA) Ende 2011 durch T-Mobile konnte die Downloadgeschwindigkeit im UMTS-Netz nochmals beschleunigt werden: Bei DC-HSPA werden die übertragenen Daten auf zwei Frequenzen verteilt, sodass sich die Übertragungsrate auf bis zu 42 Mbit/s verdoppelt. Heute ist unser gesamtes UMTS-Netz mit dieser Technik ausgerüstet. Insgesamt kann der Nutzer durch HSPA, HSPA+ und DC-HSPA unterwegs ähnlich komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten wie über Festnetz-DSL. Nachfolger der UMTS-Technologien sind die Mobilfunkstandards LTE und LTEPlus.

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