CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.

Umwelt

Oktober, 2021

Renaturierung artenreicher Lebensräume

Seit 2003 führen wir umfangreiche Sammelaktionen von gebrauchten Mobilfunk-Geräten durch. Die Handys werden im Anschluss weiterverwendet oder fach-...

Seit 2003 führen wir umfangreiche Sammelaktionen von gebrauchten Mobilfunk-Geräten durch. Die Handys werden im Anschluss weiterverwendet oder fach- und umweltgerecht recycelt. Mit den Erlösen aus der Rücknahme unterstützen wir gemeinnützige Organisationen, insbesondere in den Bereichen Ressourcen-, Umwelt- und Naturschutz sowie Bildung. So fördern wir über Kooperationen mit dem Handysammelcenter Natur-und Artenschutzprojekte folgender Organisationen: Zoologische Gesellschaft Frankfurt, Pro Wildlife e.V., Landesbund für Vogelschutz in Bayern, Tierpark Hellabrunn München.


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Oktober, 2021

Methoden zur Wiedergewinnung von Tantal aus Elektroschrott erprobt

Mit der Umstellung auf IP-Technologie und dem Abbau analoger Infrastruktur werden wir in den nächsten Jahren tonnenweise alte Elektronik demontieren....

Mit der Umstellung auf IP-Technologie und dem Abbau analoger Infrastruktur werden wir in den nächsten Jahren tonnenweise alte Elektronik demontieren. Unser Ziel ist es, wertvolle Metalle wie Gold oder Tantal aus dem anfallenden Elektroschrott zurückzugewinnen. Jedoch gibt es bislang nicht für alle Metalle geeignete Recyclingmethoden. Das in Kondensatoren verarbeitete Tantal wird aus Coltan-Erz gewonnen. Dieses gilt als Konfliktrohstoff. Daher führen wir seit 2013 ein Projekt mit dem bifa Umweltinstitut durch. Das Ziel: die optimale Methode für die Demontage („Entstückung“) und das Recycling von Tantal-Kondensatoren zu entwickeln. Die potenziellen Mengen waren bislang zu gering, um die Methode in eine wirtschaftlich sinnvolle Nutzung zu überführen. Die Prüfung auf Wirtschaftlichkeit wird zu gegebener Zeit erneut durchgeführt.


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März, 2020

Methodik zur Emissionsberechnung für unser Klimaziel

Im Rahmen unseres jährlichen Klimaziel-Monitorings wurde die Methodik zur Emissionsberechnung für unser Klimaziel im Jahr 2018 geprüft und überarb...

Im Rahmen unseres jährlichen Klimaziel-Monitorings wurde die Methodik zur Emissionsberechnung für unser Klimaziel im Jahr 2018 geprüft und überarbeitet. Entsprechend der Rahmenbedingungen des Greenhouse Gas (GHG) Protocols haben wir bereits seit 2015 unsere Emissionen aus dem Stromverbrauch  mit Hilfe der marktbasierten Methode berechnet. Diese Berechnungsmethode wenden wir seit der Anpassung auch auf unser Klimaziel an. Zuvor wurde der der Einkauf von Strom aus erneuerbaren Energien durch Zertifikate oder von Strom aus emissionsärmeren Quellen nicht bei der Berechnung berücksichtigt. Dies wurde mit der Anpassung geändert. Konsequenterweise haben wir daher auch den Ausgangswert (Baseline) aus 2008 um den zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Anteil erneuerbarer Energien angepasst.


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März, 2020

Mit Schmalband-Funk gegen das Bienensterben

Die Deutsche Telekom unterstützt Lösungen, die zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen. Ein Beispiel dafür ist eine Lösung des Start-ups „Bee and...

Die Deutsche Telekom unterstützt Lösungen, die zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen. Ein Beispiel dafür ist eine Lösung des Start-ups „Bee and Me“ aus Montenegro. Das junge Unternehmen verwendet die schmalbandige Funktechnik NB-IoT (NarrowBand-Internet of Things), um damit die Bienenhaltung zu optimieren. Mithilfe der Technologie können für den Bienenstock relevante Daten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Gewicht und Aktivität der Bienen mittels Sensoren erfasst und via App an den Imker geschickt werden. So kann dieser schnell reagieren, falls dem Bienenvolk Schaden droht.
Auf dem Gelände der Bonner Zentrale sowie im T-Systems Innovation Center in München wurden insgesamt vier solcher durch NB-IoT überwachten Bienenstöcke aufgestellt. Weitere Bienenstöcke der betreuenden Imkerin aus dem Bonner Umland sind ebenfalls mit den Sensoren ausgestattet und in die T-Systems Cloud eingebunden, sodass die Werte von Bienenstöcken an unterschiedlichen Orten miteinander verglichen werden können. Durch die Vernetzung werden zudem unnötige Kontrollfahrten vermieden.


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März, 2020

Pendelaufkommen bei Beschäftigten

In 2018 haben wir zum ersten Mal eine konzernweite Befragung zum Thema Pendelaufkommen durchgeführt, an der sich über 71 000 Mitarbeiterinnen und Mi...

In 2018 haben wir zum ersten Mal eine konzernweite Befragung zum Thema Pendelaufkommen durchgeführt, an der sich über 71 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligt haben. So konnten wir in 2019 eine Reduzierung der Emissionen aus dem Pendelverkehr von 762 000 im Jahr 2017 auf 538 000 Tonnen CO2e verzeichnen. Eine tiefergehende Analyse und ein Vergleich zu anderen Unternehmen sollen uns 2019 helfen zu verstehen, wie wir diese Emissionen in Zukunft unter Beachtung der Mobilitätsbedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern reduzieren können.


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März, 2020

Papierstopp: Weniger Papierrechnungen durch Widerspruchslösung

Seit Mitte 2018 informieren wir unsere Kunden darüber, dass wir Papierrechnungen schrittweise abschaffen werden sofern unsere Kunden dem nicht aktiv...

Seit Mitte 2018 informieren wir unsere Kunden darüber, dass wir Papierrechnungen schrittweise abschaffen werden – sofern unsere Kunden dem nicht aktiv widersprechen. Denn der Versand von postalischen Rechnungen verbraucht Ressourcen: zum Beispiel Holz für die Herstellung des Papiers, Tinte für den Druck und Treibstoff für den Transport. Die elektronischen Rechnungen werden in unserem Online-Kundenportal bereitgestellt. Wer seine Rechnung weiterhin auf dem altbekannten Weg erhalten möchte, kann dies selbstverständlich bei uns beantragen und bekommt sie auch weiterhin kostenlos in den Briefkasten.


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Januar, 2020

Gemeinsamer Einsatz gegen Konfliktrohstoffe

Die Telekom unterstützt die Responsible Minerals Initiative (RMI) seit 2008. Bei der RMI handelt es sich um die größte Initiative der Wirtschaft f...

Die Telekom unterstützt die Responsible Minerals Initiative (RMI) seit 2008. Bei der RMI handelt es sich um die größte Initiative der Wirtschaft für verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung. Ihr Ziel ist es, Konfliktrohstoffe zu identifizieren und ihre Gewinnung sowie den Handel mit ihnen zu verhindern. Die RMI geht auf eine im Jahr 2008 gegründete Arbeitsgruppe der Branchenverbände Global enabling Sustainability Initiative und Responsible Business Alliance zur nachhaltigen Rohstoffgewinnung zurück. Seitdem ist die Zahl der Metallverarbeitungs- und Verhüttungsbetriebe, die sich an der RMI beteiligen, kontinuierlich gestiegen.


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