CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.

Kunden & Produkte

TRI*M-Methodik

Mehrmals im Jahr messen unabhängige Dienstleister konzernweit die Loyalität unserer Kunden gegenüber unserem Unternehmen. In Deutschland führt das...

Mehrmals im Jahr messen unabhängige Dienstleister konzernweit die Loyalität unserer Kunden gegenüber unserem Unternehmen. In Deutschland führt das Marktforschungsinstitut TNS Deutschland die Befragungen durch und verwendet dafür die TRI*M-Methodik. TRI*M steht für „Measuring, Managing, Monitoring“ (deutsch: messen, steuern, überwachen) und basiert auf systematischen Befragungen. Hierfür werden zum Beispiel in Deutschland jährlich rund 20 000 Privat- und Geschäftskunden interviewt. Die Kundenloyalität leitet sich in ihrer Gesamtheit aus den Antworten auf Fragen zu folgenden Themengebieten ab:

  • Beurteilung unserer Leistungsfähigkeit durch unsere Kunden
  • Weiternutzungs- und Weiterempfehlungsabsicht
  • Vorteil unserer Angebote im Wettbewerbsvergleich

Die Ergebnisse werden in Form der Kennzahl „TRI*M-Index“ dargestellt. Diese Kennzahl nutzen wir als Orientierungsmarke bei der Weiterentwicklung unserer Produkte und Prozesse. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Kundenbindung in Deutschland bis 2015 um 10 Prozent gegenüber dem Jahr 2012 zu steigern.

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Kundencenter Mobilfunk

Mit dem Kundencenter Mobilfunk bietet die Deutsche Telekom ihren Mobilfunk-Kunden seit mehr als zehn Jahren eine Online-Plattform an, über die alle V...

Mit dem Kundencenter Mobilfunk bietet die Deutsche Telekom ihren Mobilfunk-Kunden seit mehr als zehn Jahren eine Online-Plattform an, über die alle Vertrags- und Rechnungsfragen übersichtlich verwaltet werden können. So besteht dort beispielsweise die Möglichkeit, Mobilfunk-Rechnungen tagesaktuell einzusehen oder Änderungen in den persönlichen Rechnungsdaten online zu aktualisieren. Das Kundencenter Mobilfunk macht gedruckte Rechnungen überflüssig und hilft uns so, den Papierverbrauch zu senken. Gleichzeitig wird der Kundenservice durch die erhöhte Transparenz bezüglich der Vertragskonditionen und der Rechnungstellung verbessert.

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Branchenweite Kommunikationsinitiativen

Die Mobilfunk-Landesgesellschaften der Telekom engagieren sich in zahlreichen nationalen Betreiberinitiativen, um die öffentliche Kommunikation über...

Die Mobilfunk-Landesgesellschaften der Telekom engagieren sich in zahlreichen nationalen Betreiberinitiativen, um die öffentliche Kommunikation über Mobilfunk und Gesundheit zu verbessern. Die Betreiberinitiativen dienen Bürgern, Medien sowie öffentlichen und privaten Institutionen als zentrale Ansprechpartner zum Thema Mobilfunk. Ausgewählte Mitgliedschaften zum Thema Mobilfunk und Gesundheit:

Gründung

 

Name

 

Landesgesellschaft

1996

 

Forum Mobile Communications (FMK) www.fmk.at

 

T-Mobile Austria

1999

 

Mobile Netwerk Operators Association (MoNet) www.monet-info.nl  

 

T-Mobile Netherlands

2001

 

Information Centre Mobile Communications (IZMF) www.izmf.de

 

Telekom Deutschland

2003

 

Mobile Operators Association (MOA) www.mobilemastinfo.com

 

T-Mobile UK

2004

 

Mobile Communication Association of Croatia (UPKH) www.upkh.hr/index-en.html

 

T-HT Hrvatski Telekom

2005

 

T-Mobile USA’s Web Portal on EMF and Mast Siting www.t-mobile-takeaction.com/aboutwireless.html

 

T-Mobile USA

2007

 

GSM Association’s Web Portal on „Health & Environment“ www.gsma.com/publicpolicy/mobile-and-health

 

Deutsche Telekom Group

2007

 

Hungarian Mobile Operator’s „EMF Portal“ www.emf-portal.hu

 

Magyar Telekom

2008

 

Polish Society of Applied Electromagnetics (PTZE) Web Portal „Electromagnetic Fields“ www.ptze.pl

 

PTC

2008

 

Mobile Operators Association (EEKT) www.eekt.gr

 

Cosmote Greece

2010

 

Macedonian Operator Working Group on EMF

 

T-Mobile Macedonia

2010

 

Czech Operator Association www.zdraviamobil.cz

 

T-Mobile Czech Republic

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FTTH-Ausbau

Glasfaser  ist das schnellste Medium für die Datenübermittlung. Eines unserer Ziele ist es daher, eine große Zahl von Haushalten mittels FTTH dire...

Glasfaser  ist das schnellste Medium für die Datenübermittlung. Eines unserer Ziele ist es daher, eine große Zahl von Haushalten mittels FTTH direkt an das Glasfaser-Hochgeschwindigkeitsnetz anzubinden. FTTH steht dabei für „Fiber-to-the-Home“, also für die Verlegung einer Glasfaserleitung bis in die Wohnung des Kunden.

Die Investitionen der Telekom in neue Glasfasernetze erfolgen bedarfs- und nachfragegerecht. Bevor mit den hierfür nötigen Tiefbauarbeiten gestartet wird, müssen in den Ausbaugebieten zwei Voraussetzungen erfüllt sein:

Mindestens 80 Prozent der Eigentümer haben ihr Einverständnis für den Anschluss ihres Hauses beziehungsweise für den Netzausbau im Haus gegeben und wenigstens 10 Prozent der Kunden haben Vorbestellungen abgegeben.

Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, muss der Ausbau zunächst zurückgestellt werden. Parallel prüfen wir Möglichkeiten für den Einsatz anderer Technologien, wie zum Beispiel VDSL mit Vectoring, oder die Nutzung bestehender Alttechnik.

Voraussetzungen zu Realisierung von FTTH-Anschlüssen gesichert. Seit 2010 wurden durch die Verlegung von Glasfaserkabeln in den Wohnstraßen (Homes Passed) die Voraussetzungen für den Anschluss von rund 420 000 Haushalten an das Glasfasernetz geschaffen. In dieser Zahl eingeschlossen sind die im Rahmen von Kooperationen mit Stadtwerken und anderen Partnern erfolgten Ausbaumaßnahmen. Bis Ende des Jahres sollen weitere Anschlüsse bereitgestellt werden.

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Jugendmedienschutz in Produktentwicklung integriert

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor schädlichen Medieneinflüssen ist ein wichtiger Aspekt bei der Produktentwicklung der Deutschen Telekom....

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor schädlichen Medieneinflüssen ist ein wichtiger Aspekt bei der Produktentwicklung der Deutschen Telekom. Seit Ende 2009 gelten konzernweit verbindliche Designprinzipien , die nach dem Prinzip „Be responsible“ die Berücksichtigung von Jugendschutzkriterien bereits in der Entwicklungsphase von Produkten vorschreiben.

Insbesondere im Jugendmedienschutz haben die Standards und Kennzeichnungen durch die Selbstkontrolleinrichtungen wie beispielsweise die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) oder die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) eine wichtige Bedeutung. Sie geben Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Orientierungshilfe. Gerade deshalb achtet die Deutsche Telekom darauf, dass die Altersempfehlungen der Selbstkontrolleinrichtungen auf allen von der Telekom angebotenen Distributionswegen und Internet-Seiten eingehalten werden.

Gemäß den gesetzlichen Anforderungen und den Standards der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) haben wir 2012 damit begonnen, Web-Angebote mit altersdifferenzierten Inhalten (zum Beispiel Videoload.de) zu kennzeichnen (Selbstklassifizierung). Mithilfe dieser Kennzeichnung in Kombination mit unserer Kinderschutz Software ermöglichen wir Erziehungsberechtigten, jugendgefährdende Inhalte zu blockieren.

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SAR-Werte

SAR steht für „spezifische Absorptionsrate“. Dieses Maß gibt an, welchen Anteil an elektromagnetischen Feldern, die während des Telefonierens v...

SAR steht für „spezifische Absorptionsrate“. Dieses Maß gibt an, welchen Anteil an elektromagnetischen Feldern, die während des Telefonierens vom Handy oder Smartphone ausgesendet werden, der Kopf während des Telefonierens maximal aufnehmen kann. Der SAR-Wert wird in Watt pro Kilogramm (Körpergewicht) ausgewiesen (W/kg). Er gibt an, wie stark die elektromagnetischen Felder maximal sind, die während des Telefonierens mit einem Handy oder Smartphone auf den Kopf einwirken. Alle Hersteller prüfen ihre Handys und Smartphones auf die Einhaltung des Grenzwertes und legen die gemessenen maximalen Werte in den Gebrauchsanweisungen offen. Sämtliche von der Telekom vertriebenen mobilen Endgeräte halten die festgelegten Grenzwerte ein.

Solange sie unterhalb des Grenzwertes liegen, machen unterschiedlich hohe SAR-Werte den Gebrauch eines Handys oder Smartphones nicht mehr oder weniger sicher. In diesem Fall ist die sichere Nutzung des Gerätes stets gewährleistet. Nach dem fachlichen Urteil der internationalen Strahlenschutzkommission (ICNIRP) gilt dies für alle Nutzergruppen, also auch für besonders empfindliche Menschen. Die Telekom informiert aktiv über die SAR-Werte. Die aktuellen SAR-Werte der von der Telekom angebotenen Handys und Smartphones sind im Telekom-Shop, in den Gebrauchsanweisungen der Hersteller sowie im Internet unter www.telekom.de/sar-werte zu finden.

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Design Principles der Deutschen Telekom

Bei der Entwicklung neuer Produkte kommen seit Ende 2009 die verbindlichen Designrichtlinien (Design Principles) der Deutschen Telekom zur Anwendung....

Bei der Entwicklung neuer Produkte kommen seit Ende 2009 die verbindlichen Designrichtlinien (Design Principles) der Deutschen Telekom zur Anwendung. Diese befinden sich in Übereinstimmung mit der Konzernstrategie. In ihnen wurden neben gestalterischen auch Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt und in den Leitlinien für nachhaltiges Produktdesign (Sustainability Guideline for Product Design) konkretisiert. Mit ihnen gewährleisten wir, dass Nachhaltigkeit in die Entwicklung unserer Produkte integriert wird. Zugleich bilden die Designrichtlinien die Grundlage für unsere Gestaltungsrichtlinien („Experience Style Guide“). Sie gewährleisten, dass der Kunde unsere Produkte und Dienstleistungen einheitlich als diejenigen der Telekom erlebt. Auch sie stehen im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Deutschen Telekom. 

Auf einen Blick: Die Design Principles der Deutschen Telekom.

  1. Handle verantwortungsvoll. Denke global.
  2. Analysiere und kreiere ein Bild der Zukunft. Gestalte ihm entgegen.
  3. Schaffe Momente, die verbinden.
  4. Unterstütze durch den Tag.
  5. Starte mit der Emotion.
  6. Fokussiere auf den Kernnutzen.
  7. Interpretiere Gelerntes neu.
  8. Gestalte stimmig.
  9. Gestalte mit Leidenschaft und Liebe zum Detail.
  10. Erzeuge Verlangen im ersten Moment.
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HSPA (+)

Mit der zunehmenden Nutzung von Internetdiensten per Laptop und Datenkarte wurden in der Vergangenheit immer höhere Datenraten benötigt. Als Konsequ...

Mit der zunehmenden Nutzung von Internetdiensten per Laptop und Datenkarte wurden in der Vergangenheit immer höhere Datenraten benötigt. Als Konsequenz führte T-Mobile im Jahr 2006 mit „High Speed Packet Access“ (HSPA) eine Weiterentwicklung von UMTS ein, die schrittweise die Übertragungsgeschwindigkeit auf bis zu 14,4 Mbit/s erhöht hat. 2010 folgte die Erweiterung auf HSPA+. Der Begriff HSPA+ steht als Vereinfachung für eine Kombination aus HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) und HSUPA (High Speed Uplink Packet Access). Mit HSPA+ stieg die maximale Übertragungsgeschwindigkeit im Download auf 21 Mbit/s. Durch die Einführung von Dual Carrier HSPA (DC-HSPA) Ende 2011 durch T-Mobile konnte die Downloadgeschwindigkeit im UMTS-Netz nochmals beschleunigt werden: Bei DC-HSPA werden die übertragenen Daten auf zwei Frequenzen verteilt, sodass sich die Übertragungsrate auf bis zu 42 Mbit/s verdoppelt. Heute ist unser gesamtes UMTS-Netz mit dieser Technik ausgerüstet. Insgesamt kann der Nutzer durch HSPA, HSPA+ und DC-HSPA unterwegs ähnlich komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten wie über Festnetz-DSL. Nachfolger der UMTS-Technologien sind die Mobilfunkstandards LTE und LTEPlus.

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Dialog- und Informationsangebote unserer Landesgesellschaften

Folgende Mobilfunk-Landesgesellschaften stellen im Internet Informationsmaterial zum Themenbereich Mobilfunk und Gesundheit in der jeweiligen Landessp...

Folgende Mobilfunk-Landesgesellschaften stellen im Internet Informationsmaterial zum Themenbereich Mobilfunk und Gesundheit in der jeweiligen Landessprache zur Verfügung:

Online-Informationen der Mobilfunk-Gesellschaften zum Thema Mobilfunk und Gesundheit.

Deutsche Telekom

 

www.telekom.com

Telekom Deutschland Vertriebsportal

 

www.telekom.de/sar-werte

T-Mobile Austria

 

www.t-mobile.at

T-Mobile Netherlands

 

www.t-mobile.nl

T-HT Hrvatski Telekom

 

www.t.ht.hr

Cosmote Greece

 

www.cosmote.gr

Magyar Telekom

 

www.telekom.hu

www.emf-portal.hu

Cosmote Romania

 

www.cosmote.ro

AMC

 

www.amc.al

T-Mobile Macedonia

 

www.t-mobile.com.mk

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ICNIRP

Basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen legen anerkannte Fachgremien Grenzwerte für elektromagnetische Felder (EMF) fest und überpr...

Basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen legen anerkannte Fachgremien Grenzwerte für elektromagnetische Felder (EMF) fest und überprüfen fortlaufend, ob diese angemessen sind. Die Internationale Strahlenkommission ICNIRP (ICNIRP steht für „Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierenden Strahlen) ist ein von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkanntes unabhängiges Expertengremium. Die Aufgabe der Kommission ist es, Grenzwert- Empfehlungen zu entwickeln und Fachinformationen zu verbreiten. Dafür werten die Experten der ICNIRP kontinuierlich alle neuen wissenschaftlichen Studien aus und prüfen, ob die Grenzwert-Empfehlungen der technischen Entwicklung entsprechend angepasst werden müssen. Darüber hinaus schlagen sie Themen für weitere Forschung vor.

Alle Basisstationen unserer Mobilfunk-Gesellschaften entsprechen den Empfehlungen der ICNIRP und sind gemäß den jeweiligen nationalen Grenzwertbestimmungen aufgebaut. Um für Transparenz zu sorgen, liefern unsere Landesgesellschaften auf Anfrage Informationen zu jeder einzelnen Basisstation.

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TeraStream

Analysten erwarten bis 2020 einen um das zehn- bis fünfzigfache zunehmenden Datenverkehr. Um diese Mengen an Daten zu bewältigen, muss deren Übertr...

Analysten erwarten bis 2020 einen um das zehn- bis fünfzigfache zunehmenden Datenverkehr. Um diese Mengen an Daten zu bewältigen, muss deren Übertragung in unseren Netzen um ein Vielfaches effizienter werden.

Deshalb testet die Telekom in Kroatien mit dem Pilotprojekt „TeraStream“ eine neuartige Netzarchitektur.

Unsere heutige Netzarchitektur ist historisch gewachsen. Die Netze basieren auf verschiedenen Technologien und Steuerungsmethoden, die den Datentransfer verlangsamen können. Dies geschieht zum Beispiel, wenn Datenpakete durch verschiedene Netzkomponenten geschleust werden müssen. Um die Datenübertragung zu beschleunigen, setzen wir mit „TeraStream“ auf eine radikale Vereinfachung der Netzarchitektur. Die dabei von uns vorgenommene Kopplung von Netz- und Cloud-Technologien erlaubt außerdem eine schnelle Einführung neuer Dienste. Durch TeraStream werden Netzzugangsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gbit/s ermöglicht und die Kosten der Datenübertragung deutlich gesenkt.

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Deaf-Hotline/Gehörlosen-Hotline

Es gehört zur Verantwortung der Deutschen Telekom, Menschen mit Behinderungen einen möglichst barrierefreien Zugang zu ihren Angeboten zu bieten. Be...

Es gehört zur Verantwortung der Deutschen Telekom, Menschen mit Behinderungen einen möglichst barrierefreien Zugang zu ihren Angeboten zu bieten. Bereits 2003 haben wir in Deutschland eine Hotline speziell für gehörlose und schwerhörige Kunden eingerichtet. Sie können ihre Anfragen dort per E-Mail, Fax, Post oder Bildtelefon an speziell geschulte Mitarbeiter richten. Diese beherrschen nicht nur die Gebärdensprache. Sie kennen auch die Probleme, die Menschen mit Hörschädigung eventuell mit technischer Ausstattung oder zum Beispiel Einstellungen am Handy haben. Darüber hinaus hat T-Mobile im Jahr 2002 eine Rahmenvereinbarung über Sonderkonditionen mit dem Deutschen Gehörlosen-Bund e.V. für seine Mitglieder abgeschlossen. Dazu gehört beispielsweise ein spezieller Tarif für Personen, die das Handy ausschließlich zum Versenden von Nachrichten benutzen.

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Vectoring

Die Telekom macht Millionen Hausanschlüsse durch VDSL Vectoring bereit für das schnelle Internet. Auf den vorhandenen Hauptkabelwegen werden hierfü...

Die Telekom macht Millionen Hausanschlüsse durch VDSL Vectoring bereit für das schnelle Internet. Auf den vorhandenen Hauptkabelwegen werden hierfür Glasfaserkabel bis zum jeweiligen Kabelverteiler verlegt. Ab dort führen meist Kupferleitungen bis zum Haus- oder Wohnungsanschluss des Kunden. In der Vergangenheit bestand die große Herausforderung bei der Erhöhung der Upload- und Downloadgeschwindigkeiten in den Kupferleitungen darin, dass sich Signale von benachbarten Leitungen gegenseitig beeinflussten und sich hierdurch die erzielbare Datenrate verringerte. Bei VDSL gibt es die Möglichkeit, diesen Effekt durch den Einsatz von VDSL Vectoring zu eliminieren. Alle im jeweiligen Kabel übertragenen Signale werden hierbei von einer Zentraleinheit gesteuert. Die Signale werden so geregelt, dass diese Störungen nahezu beseitigt sind. Dadurch können Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erreicht werden.

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Projekt „Mehr Breitband für Deutschland“

Die Telekom muss das Thema Breitbandausbau immer auch unter ökonomischen Aspekten betrachten. Dort wo er für uns nicht wirtschaftlich ist, beispielw...

Die Telekom muss das Thema Breitbandausbau immer auch unter ökonomischen Aspekten betrachten. Dort wo er für uns nicht wirtschaftlich ist, beispielweise in Regionen mit niedriger Bevölkerungsdichte, bieten wir Kommunen eine enge Zusammenarbeit an. Im Rahmen des Projektes „Mehr Breitband für Deutschland“ schließt die Telekom dazu Kooperationsverträge mit Kommunen ab. So können Gemeinden zum Beispiel vorhandene Leerrohre zur Verfügung stellen, Tiefbaumaßnahmen übernehmen oder sich finanziell am Netzausbau beteiligen. Seit 2008 wurden auf diese Weise mehr als 4 600 Gemeinden und über eine Million Haushalte erstmalig mit breitbandiger Infrastruktur versorgt. Seit 2011 bietet die Telekom im Rahmen dieser Kooperationen auch Haushalten im ländlichen Raum die VDSL-Technologie mit Bandbreiten bis 50 Mbit/s an.

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„Kontaktreduktion“, „Beschwerdemanagement 2.0“ und „K1 - Der Kunde zuerst“

Mit Projekten auf verschiedenen Ebenen verbessert die Telekom seit mehreren Jahren systematisch ihr Beschwerdemanagement, um Kundenbindung und -zufrie...

Mit Projekten auf verschiedenen Ebenen verbessert die Telekom seit mehreren Jahren systematisch ihr Beschwerdemanagement, um Kundenbindung und -zufriedenheit nachhaltig zu steigern. 2008 starteten wir mit dem Projekt „Kontaktreduktion“. Durch eine systematische Identifikation und den gezielten Abbau der Ursachen von Beschwerden konnte die Anzahl der Nachfragen und Beschwerden im Privat-, Mobilfunk- und Geschäftskundenbereich deutlich gesenkt werden: Über die gesamte fünfjährige Laufzeit sank die Beschwerdemenge jährlich im Durchschnitt um rund 20 Prozent. In das Projekt waren alle Organisationseinheiten, die Einfluss auf die beanstandeten Produkte und Prozesse haben, einbezogen – vom Vertrieb über das Marketing, die Finanzen, das Produkt- und Prozessmanagement bis zur Technik.

Mit Start des Programms „K1 – Kunde zuerst“ im Jahr 2012 wurden die Ansätze aus dem Projekt Kontaktreduktion aufgegriffen und weiter verfolgt. Ziel von K1 Kunde zuerst ist es, die Kundenerlebnisse mit der Telekom dauerhaft zu verbessern und die Kundenzufriedenheit kontinuierlich zu steigern. Dafür erheben wir mittels externer Marktforschung konsequent, wie unsere Kunden beispielsweise die Prozesse und Abläufe bei der Telekom wahrnehmen, und leiten aus dem Ergebnis Verbesserungsmöglichkeiten ab. Mit dem gleichen Ziel werden relevante Geschäftsprozesse im Rahmen des Projekts mittels Prozess-Tracking kontinuierlich überwacht und anhand einheitlicher Kennzahlen bewertet. Hierzu werden die Kunden ein bis zwei Wochen nach Abschluss der internen Prozesse telefonisch unter anderem über ihre Bewertung des Ablaufs, ihre Zufriedenheit und Weiterempfehlungsbereitschaft befragt. Darüber hinaus führen wir sowohl im Privat- als auch im Geschäftskundenbereich sogenannte After Call Customer Interviews (ACCI) mit repräsentativen Kundengruppen durch, in der Regel rund 36 Stunden nach dem Service-Kontakt. Die Kombination beider Verfahren gibt uns ein umfassendes Bild der Kundenwahrnehmung über die gesamte Prozesskette.

Im Privatkundenbereich Festnetz wurde beispielsweise im Rahmen von K1 – Kunde zuerst im Jahr 2012 das Projekt „Beschwerdemanagement 2.0“ für Kunden mit erhöhtem Beratungsbedarf gestartet und somit der direkte Beschwerdeprozess weiter optimiert. Wenn Kunden innerhalb eines bestimmten Zeitraums mehrfach anrufen, übernimmt ein besonders geschulter Fallmanager die Betreuung. Er kümmert sich um die Erledigung des Falls und hält die Kunden bis dahin mit regelmäßigen Statusinformationen – zum Beispiel einem kurzen Anruf – auf dem Laufenden. Beschwerdemanagement 2.0 wirkte sich bereits messbar positiv auf die Ergebnisse unserer ACCI- und Prozess-Tracking-Ergebnisse aus. So konnte beispielsweise die Anzahl der hier aufgelaufenen Fälle im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um 30 Prozent reduziert werden.

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Dreisäulenansatz beim Jugendmedienschutz

Die Deutsche Telekom übernimmt als ICT-Unternehmen Verantwortung für die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Internet. In Deutschland beruht...

Die Deutsche Telekom übernimmt als ICT-Unternehmen Verantwortung für die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Internet. In Deutschland beruht ihr Engagement im Jugendmedienschutz auf folgenden drei Säulen:

Bereitstellung attraktiver und altersgerechter Angebote für Kinder: Mit altersgerechten Websites, wie der Suchmaschine fragFINN.de oder unserem seit 2004 bestehenden Kidsportal, bieten wir Kindern und Jugendlichen attraktive und sichere Inhalte an.

Förderung der Medienkompetenz: Wir fördern einen kompetenten und selbstbewussten Umgang mit Internet und Mobilfunk. Denn nur so können Kinder und Jugendliche lernen, Gefahren zu erkennen und Grenzen einzuhalten. Unter anderem bieten wir hierfür die Vortragsreihe „So bewegen sich Schüler sicherer im Netz“ an.

Angebot von nutzerautonomen Schutzinstrumenten: Wir bieten unseren Kunden geeignete Schutzinstrumente an. Ein Beispiel ist die von der Kommission für den Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten (KJM) offiziell anerkannte Kinderschutz Software, die wir unseren Kunden kostenlos zur Verfügung stellen.

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