CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.

Kunden & Produkte

SAR-Werte

SAR steht für „spezifische Absorptionsrate“. Dieses Maß gibt an, welchen Anteil an elektromagnetischen Feldern, die während des Telefonierens v...

SAR steht für „spezifische Absorptionsrate“. Dieses Maß gibt an, welchen Anteil an elektromagnetischen Feldern, die während des Telefonierens vom Handy oder Smartphone ausgesendet werden, der Kopf während des Telefonierens maximal aufnehmen kann. Der SAR-Wert wird in Watt pro Kilogramm (Körpergewicht) ausgewiesen (W/kg). Er gibt an, wie stark die elektromagnetischen Felder maximal sind, die während des Telefonierens mit einem Handy oder Smartphone auf den Kopf einwirken. Alle Hersteller prüfen ihre Handys und Smartphones auf die Einhaltung des Grenzwertes und legen die gemessenen maximalen Werte in den Gebrauchsanweisungen offen. Sämtliche von der Telekom vertriebenen mobilen Endgeräte halten die festgelegten Grenzwerte ein.

Solange sie unterhalb des Grenzwertes liegen, machen unterschiedlich hohe SAR-Werte den Gebrauch eines Handys oder Smartphones nicht mehr oder weniger sicher. In diesem Fall ist die sichere Nutzung des Gerätes stets gewährleistet. Nach dem fachlichen Urteil der internationalen Strahlenschutzkommission (ICNIRP) gilt dies für alle Nutzergruppen, also auch für besonders empfindliche Menschen. Die Telekom informiert aktiv über die SAR-Werte. Die aktuellen SAR-Werte der von der Telekom angebotenen Handys und Smartphones sind im Telekom-Shop, in den Gebrauchsanweisungen der Hersteller sowie im Internet unter www.telekom.de/sar-werte zu finden.

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Messung der Nachhaltigkeitsleistung unserer Produkte

Studien wie GeSI SMARTer2030 belegen, dass Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) einen wirksamen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung...

Studien wie GeSI SMARTer2030 belegen, dass Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) einen wirksamen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten kann. Viele unserer Produkte bieten neben einem ökonomischen Mehrwert auch soziale und ökologische Vorteile. Diesen Mehrwert zu beziffern und somit messbar zu machen ist eine Herausforderung, da sich insbesondere viele soziale Vorteile unserer Produkte nur indirekt ergeben. Wir stellen uns dieser Aufgabe und erproben dazu unterschiedliche Ansätze: Neben dem Aufbau eines nachhaltigen Produktportfolios arbeiten wir derzeit in einem umfangreichen Wirkungsmessungsprojekt daran, den Nachhaltigkeitsbeitrag sowie die Risiken unserer Produkte sichtbar zu machen. Zu einzelnen Produkten wie der Park-App „Park and Joy“ führen wir darüber hinaus gesonderte, detaillierte Wirkungsanalysen durch. Darüber hinaus beteiligen wir uns am branchenweiten Pilotprojekt Sustainability Assessment Framework (kurz SASF) der Global e-Sustainability Initiative. Ziel ist es, ein Instrument zu entwickeln, mit dem eine Vielzahl von ICT-Produkten und -Diensten anhand ihrer Nachhaltigkeitsleistung bewertet werden kann. Die Ergebnisse sollen auch dazu dienen, Nachhaltigkeitsrisiken in der Wertschöpfungskette zu identifizieren. Wir haben SASF von Anfang an mitentwickelt und waren 2016 an der Pilotstudie – einem ersten Praxistest – beteiligt. Im Jahr 2017 haben wir damit begonnen zu prüfen, ob und wie SASF in unsere Managementprozesse integriert werden kann. 2019 setzen wir diese Prüfung fort.

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EMF-Policy

Unsere internationalen Richtlinien zu Mobilfunk und Gesundheit (EMF-Policy) stellen die Basis für einen verantwortungsvollen Umgang mit der mobilen K...

Unsere internationalen Richtlinien zu Mobilfunk und Gesundheit (EMF-Policy) stellen die Basis für einen verantwortungsvollen Umgang mit der mobilen Kommunikationstechnik dar. Seit 2004 verpflichten wir uns mit ihr zu Transparenz, Information, und Partizipationsangeboten gegenüber Kunden, Bürgern, Kommunen und anderen Stakeholdern. Die EMF-Policy sieht außerdem vor, unabhängige Forschung finanziell zu unterstützen, damit auch zukünftige Mobilfunktechniken sicher angewendet werden können. Die Richtlinien zu Mobilfunk und Gesundheit sind in unseren Landesgesellschaften entsprechend der jeweiligen nationalen Gegebenheiten und gesellschaftlichen Bedürfnissen umgesetzt worden.

Transparenz
Die Telekom setzt zur Förderung der Transparenz im Bereich Mobilfunk und Gesundheit drei Schwerpunkte, die sich in drei Empfehlungen der EMF-Policy wiederfinden:

  • Die Mobilfunk-Gesellschaften der Telekom sind angehalten, die Zuständigkeiten bei Anfragen zu Technik, Sicherheit und Gesundheit intern zu klären und entsprechende Prozesse zu deren Beantwortung zu etablieren.
  • Die öffentliche Zugänglichkeit der Informationen über vorhandene elektromagnetische Felder soll gefördert werden. Hierzu gehört beispielsweise die Durchführung von EMF-Messkampagnen oder die Unterstützung nationaler EMF-Datenbanken.
  • Der Nachweis über die Einhaltung der Grenzwerte der Internationalen Strahlenschutzkommission (ICNIRP) ist für jede einzelne Mobilfunk-Antenne auf Anfrage zur Verfügung zu stellen.

Information
Die EMF-Policy der Telekom verlangt von unseren Mobilfunk-Landesgesellschaften, Informationen über Technik, Sicherheit, Forschung und Gesundheit im Mobilfunk aktiv bereitzustellen. Außerdem sollen sie die öffentliche Kommunikation in diesen Themenfeldern fördern. Um die Kommunikation zu verbessern, engagieren sich die Landesgesellschaften in zahlreichen nationalen Betreiberinitiativen. Neben Aufklärungsmaßnahmen und Verbraucherinformationen nimmt auch die Sensibilisierung der Mitarbeiter als Multiplikatoren einen hohen Stellenwert ein.

Partizipation
Die Mobilfunkgesellschaften der Deutschen Telekom arbeiten eng mit den Kommunen zusammen. So werden diese in einem konstruktiven Dialog frühzeitig über Ausbaupläne informiert und in die Standortwahl mit einbezogen. Es ist unser Ziel, bei der Suche nach Standorten für Basisstationen eine möglichst einvernehmliche Lösung mit den Kommunen zu finden. Wissenschaftsförderung & Partnerschaft.Wie die Einführung des neuen Mobilfunk-Standards LTE zeigt, entwickelt sich die Technik ständig weiter. Auch die Wissenschaft stellt laufend neue Fragen und entwickelt neue Forschungsmethoden. Aus Sicht der Deutschen Telekom ist daher weitere Forschung sinnvoll und wichtig. In der EMF Policy sind deshalb auch Empfehlungen für den Umgang mit Wissenschaft und Forschung verankert:

Als führender Mobilfunknetz-Betreiber ist die Telekom gehalten, die unabhängige wissenschaftliche Erforschung möglicher Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf die Gesundheit zu fördern und unabhängige Forschungsprogramme zu unterstützen.

Die Festlegung von Grenzwerten für elektromagnetische Felder muss auf gesicherten Forschungsergebnissen beruhen. Diese sollten ständig überprüft werden.

Die Telekom unterstützt mehrere langfristige Studien und Forschungsvorhaben zu EMF und Gesundheit. Beispielsweise fördert sie im Rahmen der Mobilfunkselbstverpflichtung Forschungsprojekte des BMU (www.emf-forschungsprogramm.de). Darüber hinaus engagiert sie sich für die MOBIKIDS-Studie, indem sie den Wissenschaftlern alle notwendigen Daten zur Mobilfunknutzung der Studienteilnehmer zur Verfügung stellt (www.mbkds.net). Weiterhin unterstützt sie kontinuierlich das Wissenschaftsforum EMF (WF EMF): Das WF EMF ist eine Plattform für den Dialog zu kontroversen Themen in der Wissenschaft. Ihr Ziel ist es, neue Wege zur Sicherung von Integrität und Qualität der Forschung zu finden sowie Handlungsempfehlungen zur verständlichen Kommunikation der Wissenschaft zu entwickeln (www.wf-emf.org/de).

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Freiwillige Selbstverpflichtung der Mobilfunk-Betreiber

Die Telekom weiß, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheit des Mobilfunks Grundlage für ihren Geschäftserfolg ist. Deshalb sucht sie d...

Die Telekom weiß, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheit des Mobilfunks Grundlage für ihren Geschäftserfolg ist. Deshalb sucht sie den Dialog mit interessierten Bürgern und bezieht die Kommunen beim Ausbau der Mobilfunknetze mit ein. Die Telekom Deutschland hat sich 2001 im Verbund mit den übrigen Mobilfunk-Betreibern des Landes gegenüber der Bundesregierung freiwillig zu vertrauensbildenden Maßnahmen beim Ausbau der Mobilfunknetze verpflichtet. Wesentliche Ziele der Selbstverpflichtung bestehen darin, die Kommunikation bei der Standortfindung zu verbessern und die Kommunen hierbei stärker einzubeziehen, die Verbraucherinformation zu intensivieren, unabhängige Forschung zu fördern und die Transparenz über tatsächliche EMF-Emissionen zu erhöhen. Alle im Rahmen der Selbstverpflichtung geforderten Maßnahmenpakete werden kontinuierlich weiter umgesetzt und verbessert: Sicherstellung der Beteiligung der Kommunen bei der Standortwahl neuer Basisstationen im Rahmen der Verbändevereinbarung und Umsetzung einer Klärungsstelle zur Vermittlung bei Konflikten, verständliche Verbraucherinformationen zu Handys und Smartphones – insbesondere zum SAR-WERT mobiler Endgeräte, finanzielle Förderung des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms und der nachfolgenden Projekte im Rahmen des Umweltforschungsplans des Bundesumweltministeriums.

Aufbau einer EMF-Datenbank der Bundesnetzagentur, Umsetzung eines automatischen EMF-Monitoring-Systems und Unterstützung von MesskampagnenZentraler Bestandteil der Selbstverpflichtung ist die regelmäßige, unabhängige Prüfung der zugesagten Maßnahmen durch ein Gutachterkonsortium. Alle zwei Jahre werden die Resultate der Prüfung der Bundesregierung vorgestellt. Die Gutachten der vergangenen Jahre belegen den Erfolg der bisherigen Maßnahmen zur Umsetzung der Selbstverpflichtung. Sie trugen demnach wesentlich zur Verringerung der Konflikte um Mobilfunk-Standorte und zur Verbesserung der Akzeptanz der Mobilfunk-Technologie in der Gesellschaft bei.

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GPRS/UMTS

GPRS (General Packet Radio Service), zu Deutsch: „allgemeiner paketorientierter Funkdienst“ ist eine Mobilfunk-Technik zur Datenübertragung. Hier...

GPRS (General Packet Radio Service), zu Deutsch: „allgemeiner paketorientierter Funkdienst“ ist eine Mobilfunk-Technik zur Datenübertragung. Hierbei wird der Datenstrom beim Sender in einzelne Päckchen zerlegt, übertragen und beim Empfänger wieder zusammengesetzt. Durch EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) werden GPRS-Dienste beschleunigt, sodass Übertragungsraten von 473 kbit/s möglich sind. Im Netz von T-Mobile ist diese Technik seit 2008 flächendeckend verfügbar.

Mit der zunehmenden Nutzung von Internetdiensten mit Laptops und Datenkarten wurden immer höhere Übertragungsraten benötigt, weshalb GPRS/Edge inzwischen meist durch UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) ergänzt worden ist. Auch hierbei werden die Daten aufgeteilt und in kleinen Paketen über das Internet transportiert. Sie nehmen dabei unterschiedliche Wege und gelangen doch sicher zum Empfänger. Jedes Paket verfügt hierfür über eine eindeutige Kennung. Im Endgerät des Empfängers wird der Datenstrom mit ihrer Hilfe wieder in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt.

UMTS ermöglichte bei seiner Einführung im Jahr 2002 durch T-Mobile eine Übertragungsrate von maximal 384 kbit/s und war damit deutlich schneller als die damaligen GPRS-Dienste. Somit bildete UMTS die technische Grundlage für die schnelle Übermittlung großer Datenmengen. Möglich wurden vielfältige neue Anwendungen wie der Download von Videos oder die Darstellung von Webseiten auf Smartphones. Beinahe deutschlandweit kann heute mit UMTS auf das Internet zugegriffen werden. Dabei setzt T-Mobile seit 2006 mit „High Speed Packet Access“ (HSPA), eine Weiterentwicklung von UMTS, ein.  

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Kooperationen im Netzausbau

Die Telekom allein wird den flächendeckenden Breitband-Ausbau unter wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen nicht leisten können. In Deutschland, wo...

Die Telekom allein wird den flächendeckenden Breitband-Ausbau unter wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen nicht leisten können. In Deutschland, wo wir einen Anteil von rund 50 Prozent am Breitbandmarkt haben, können wir diese Aufgabe nur gemeinsam mit unseren Wettbewerbern erbringen. Durch Kooperationen beim Aufbau neuer Glasfasernetze können Kosten gesenkt, Synergien genutzt und Risiken verteilt werden. Deshalb öffnen wir uns möglichen Kooperationspartnern und prüfen alle Formen der Zusammenarbeit im Festnetz-Bereich wie im Mobilfunk.

Das Spektrum möglicher Kooperationen ist breit. Es reicht von der gemeinsamen Vermarktung von Netzkapazitäten über die Anmietung kompletter, passiver Zugangsnetze bis hin zu Joint Ventures (gemeinsame regionale Gesellschaften mit Stadtwerken, Zweckverbänden oder anderen Partnern). Darüber hinaus haben wir im Jahr 2012 die Initiative „Mehr Glasfaser für Deutschland“ gestartet. Hierfür haben wir standardisierte Formen des Ausbaus und entsprechende Geschäftsmodelle entwickelt. Mit ihnen wollen wir den lokalen Glasfaserausbau gemeinsam mit Kommunen und Stadtwerken schneller vorantreiben.

Im Rahmen der Initiative treffen wir auch Vereinbarungen mit lokalen Wettbewerbern über die wechselseitige Gewährung von Netzzugang (Open Access). So können wir kostspielige Doppelinvestitionen vermeiden. Zudem besteht für reine Diensteanbieter (sogenannte Reseller, die über kein eigenes Netz verfügen) die Möglichkeit, sich über bestimmte Konditionenmodelle an den Ausbaukosten und -risiken neuer Netze zu beteiligen.

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Breitbandstrategie

Die deutsche Bundesregierung beschloss im Februar 2009 eine Breitbandstrategie. Diese dient dem Ziel, den Breitbandausbau in Deutschland gemeinsam mit...

Die deutsche Bundesregierung beschloss im Februar 2009 eine Breitbandstrategie. Diese dient dem Ziel, den Breitbandausbau in Deutschland gemeinsam mit Ländern, Kommunen und der Wirtschaft massiv voranzutreiben. Wir unterstützen die Ziele der Bundesregierung, indem wir den Auf- und Ausbau schneller Netze forcieren. Für den Netzausbau macht die Strategie konkrete Vorgaben: Bis 2014 sollen für 75 Prozent der deutschen Haushalte Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s verfügbar sein. Bis 2018 soll eine flächendeckende Hochgeschwindigkeits-Infrastruktur entstehen. Bei der Umsetzung der Strategie lässt die Bundesregierung bewusst offen, welche Technologien zum Einsatz kommen. Ihr Ziel ist, dass verschiedene Betreiber miteinander in einen Wettbewerb um die besten Lösungen treten. Wir legen unseren Schwerpunkt beim Auf- und Ausbau der Netzinfrastruktur auf die bestmögliche Kombination der Technologien, bestehend aus Mobilfunk, Festnetz, Internet Protokoll-unterstützter Infrastruktur (IP) sowie der drahtlosen Funkversorgung (WLAN).

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Digitale Agenda

Die Europäische Kommission verabschiedete als Teil ihrer Strategie „Europa 2020“ im Jahr 2010 eine Digitale Agenda mit dem Ziel, Bedingungen zu s...

Die Europäische Kommission verabschiedete als Teil ihrer Strategie „Europa 2020“ im Jahr 2010 eine Digitale Agenda mit dem Ziel, Bedingungen zu schaffen, die das Wirtschaftswachstum in Europa fördern. Diese sieht vor, dass bis zum Jahr 2020 alle Europäer mit Geschwindigkeiten von mindestens 30 Mbit/s im Internet surfen können. Die Hälfte aller europäischen Haushalte soll bis zu diesem Jahr einen Anschluss mit mindestens 100 Mbit/s erhalten. Wir unterstützen die Ziele der Kommission, indem wir den Auf- und Ausbau schneller Netze forcieren.

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WLAN TO GO

Beim Betrieb des Dienstes WLAN TO GO kooperiert die Deutsche Telekom mit dem Partnerunternehmen Fon, das ein Netzwerk mit mehr als zwölf Millionen Ho...

Beim Betrieb des Dienstes WLAN TO GO kooperiert die Deutsche Telekom mit dem Partnerunternehmen Fon, das ein Netzwerk mit mehr als zwölf Millionen Hotspots in vielen Ländern aufgebaut hat. WLAN TO GO basiert auf dem Prinzip des gegenseitigen Teilens. Seit Juni 2013 können DSL-Kunden der Telekom ungenutzte Bandbreite ihres Internetanschlusses zu Hause als HotSpot für andere zur Verfügung stellen. Hierdurch erhalten sie selbst das Anrecht, kostenlos an weltweit vielen Millionen WLAN-Spots anderer DSL-Nutzer zu surfen, die ebenfalls ihren Internet-Anschluss für die Community freigegeben haben. Hierbei legt die Telekom großen Wert auf Datenschutz und Sicherheit: Das heimische Netzwerk des Anschlussinhabers bleibt geschützt und es entsteht für ihn keinerlei Haftungsrisiko. Auch surft der Anschlussinhaber weiterhin mit hoher Geschwindigkeit, denn der eigene Internetverkehr hat stets Priorität. Ein zusätzlicher Vorteil des WLAN TO GO-Angebots: Der Kunde kann kostenlos an allen Telekom HotSpots in Deutschland ins Internet gehen, beispielsweise in den ICE-Zügen der Deutschen Bahn. Voraussetzungen für WLAN TO GO sind ein IP-basierter Internetanschluss der Telekom sowie der Speedport W724V.

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Verbändevereinbarung mit den kommunalen Spitzenverbänden

Im Juli 2001 einigten sich die kommunalen Spitzenverbände Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund mit...

Im Juli 2001 einigten sich die kommunalen Spitzenverbände – Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund – mit den Mobilfunk-Betreibern auf ein Mitspracherecht der Kommunen beim Ausbau der Mobilfunknetze. Diese sogenannte Verbändevereinbarung stellt den Informationsfluss zwischen Kommune und Betreiber sicher und gewährleistet eine direkte Beteiligung der Gemeinde beim Netzausbau. Ihre wichtigsten Inhalte:

  • Die Mobilfunk-Betreiber informieren die Kommunen frühzeitig und binden sie so in den Planungsprozess für neue Mobilfunk-Standorte ein. Im Rahmen eines kooperativen und konstruktiven Dialogs streben Kommunen und Mobilfunk-Betreiber eine möglichst einvernehmliche Lösung an. Dabei werden die Interessen beider Seiten möglichst weitgehend berücksichtigt.
  • Der Meinungsaustausch ermöglicht es den Kommunen, eigene Standortvorschläge einzubringen. Die Mobilfunk-Betreiber prüfen diese Vorschläge ergebnisoffen und vorrangig. Bei funktechnischer Eignung und zumutbaren wirtschaftlichen Bedingungen setzen sie Planungen für die vorgeschlagenen Standorte um.
  • Darüber hinaus informieren die Mobilfunk-Betreiber die Kommune über die Inbetriebnahme der neuen Mobilfunk-Anlagen. Dies geschieht zusätzlich zur gesetzlichen Anzeigepflicht.
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Initiativen und Kooperationen zum Jugendmedienschutz

Um den Kinder- und Jugendmedienschutz weiter voranzutreiben, ist ein Schulterschluss aller gesellschaftlichen Akteure unerlässlich. Daher kooperiert...

Um den Kinder- und Jugendmedienschutz weiter voranzutreiben, ist ein Schulterschluss aller gesellschaftlichen Akteure unerlässlich. Daher kooperiert die Telekom beim Jugendmedienschutz auf nationaler und internationaler Ebene eng mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und unterstützt in ihren Märkten zahlreiche Initiativen zu diesem Thema.

Bereits seit 2009 nimmt die Telekom Deutschland am Multistakeholder-Dialog von Bund und Ländern zur Entwicklung eines Jugendmedienschutz-Systems teil und hat in diesem Rahmen bereits verschiedene Projekte umgesetzt. Ziel des Dialogs ist die Etablierung von einheitlichen Standards und Richtlinien im Jugendmedienschutz sowie die Initiierung von Sensibilisierungs- und Kommunikationsmaßnahmen.

Auf nationaler und internationaler Ebene arbeiten wir im Rahmen zahlreicher Initiativen und Kooperationen auf einen besseren Schutz der Heranwachsenden hin:

Auf einen Blick:
Initiativen und Kooperationen zum Jugendmedienschutz und zur Internet-Sicherheit.

ICT Coalition for  the Safer Use of Connected Devices and Online Services by Children and Young People in the EU

 

Deutsche Telekom

European Framework for Safer Mobile Use by Younger Teenagers and Children (GSMA Europe)

 

Deutsche Telekom

Adolescent Health Unit (A.H.U.) of the Second Department of Pediatrics – University of Athens (P & A Kyriakou Childrens Hospital)

 

OTE

Beirat des Projekts klicksafe.de

 

Telekom Deutschland

CEO Coalition to make the Internet a better place for kids

 

Deutsche Telekom

Deutschland sicher im Netz e.V.

 

Telekom Deutschland

fragFINN e.V.

 

Telekom Deutschland

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)

 

Telekom Deutschland

Greek Awareness Centre Saferinternet.gr

 

OTE

Cosmote Greece

Jugend und Handy

 

Telekom Deutschland

Informationszentrum Mobilfunk e.V.

 

Telekom Deutschland

Internet Service Providers Austria

 

T-Mobile Austria

Kinder sicher im Netz (gemeinsam mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. und der Kriminalprävention der Polizei von Bund und Ländern)

 

Telekom Deutschland

I-KiZ – Zentrum für Kinderschutz im Internet

 

Telekom Deutschland

Lokale Safer-Internet-Initiativen unter Schirmherrschaft der Europäischen Union

 

Telekom Deutschland

T-Mobile Czech Republic

PTC

Slovak Telekom

Mobile Alliance against Child Sexual Abuse Content (GSMA)

 

Deutsche Telekom

e-Slovensko

 

Slovak Telekom

Safenet

 

OTE

Stiftung Media Rakkers

 

T-Mobile Netherlands

sicher online gehen – Kinderschutz im Internet

 

Telekom Deutschland

Teachtoday.eu in Großbritannien und Deutschland

 

Deutsche Telekom

Unterstützung des Medienkompetenzwettbewerbs „Wege ins Netz“ der Bundesregierung

 

Telekom Deutschland

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Smart Metering

Als Smart Meter werden intelligente Messgeräte für den Verbrauch von Strom, Wasser, Gas oder Wärme bezeichnet, die beim Endverbraucher installiert...

Als Smart Meter werden intelligente Messgeräte für den Verbrauch von Strom, Wasser, Gas oder Wärme bezeichnet, die beim Endverbraucher installiert sind. Zusammen mit einem Smart Meter Gateway ermöglichen sie als so genanntes intelligentes Messsystem unter anderem die Messung und Speicherung der Verbrauchsdaten innerhalb definierter Verbrauchszeiträume und die Kommunikation dieser Daten nahezu in Echtzeit an den Energieversorger und seine Kunden.

In Deutschland wurde 2011 im Rahmen der Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes festgeschrieben, dass bei Kunden mit einem Verbrauch von mehr als 6 000 kWh pro Jahr intelligente Messsysteme installiert sein müssen. Darüber hinaus sollen gemäß der Kosten-Nutzen-Analyse der Bundesregierung bis 2022 rund 12 Millionen intelligente Messsysteme in Deutschland installiert sein. Durch die zeitnahe Darstellung der Verbrauchsdaten können Kunden dann ihren Stromverbrauch besser steuern und reduzieren. Ein Beispiel: Der Verbraucher kann via Internet auf seinem Smart Meter ablesen, dass sein Stromverbrauch zu gerade diesem Zeitpunkt deutlich höher ist als gewöhnlich – dies kann zum Beispiel ein Hinweis darauf sein, dass eine Kühlschranktür nicht richtig geschlossen ist oder ein Fenster bei eingeschalteter Heizung offen steht. 

Auch den Versorgern liefern intelligente Messsysteme wertvolle Verbrauchsdaten, um die Netzspannung an den tatsächlichen Verbrauch anzupassen und dezentrale Energiequellen bei Bedarf zuzuschalten. Sie sind daher auch aus diesem Grund ein wichtiger Baustein zur Versorgungssicherheit.  

Die Daten aus der Verbrauchsmessung werden von der Telekom aufbereitet und unter Beachtung hoher Datensicherheits- und Datenschutzanforderungen über eine Smart-Metering-Plattform an den jeweiligen Energieversorger übertragen. Die automatische Messung und Übermittlung der Verbrauchsdaten per Smart Metering weist gegenüber dem manuellen Ablesen ein deutlich geringeres Fehlerpotenzial auf. Sie ist zudem weniger aufwendig und deutlich schneller. Mit der Anbindung von mehr als 100 Zählertypen von rund 20 verschiedenen Herstellern ist die Smart-Metering-Plattform der Telekom technologisch sehr ausgereift sowie effizient und kostengünstig. Glossareintrag Smart Metering:Als Smart Meter werden intelligente Messgeräte bspw. für Strom oder Wasser bezeichnet, die in der Industrie oder beim Kunden installiert sind. Sie zeigen dem jeweiligen Anschlussnutzer den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit an.

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Handy-Rücknahme

In Deutschlands Schubladen lagern mehr als 105 Millionen gebrauchte Handys, die nicht mehr funktionieren oder durch neuere Modelle ersetzt wurden. Die...

In Deutschlands Schubladen lagern mehr als 105 Millionen gebrauchte Handys, die nicht mehr funktionieren oder durch neuere Modelle ersetzt wurden. Diese enthalten Schadstoffe, die nicht in die Umwelt gelangen sollten, sowie wertvolle Metalle. Bis zu 100 Prozent der in einem Mobiltelefon eingesetzten Materialien lassen sich ein weiteres Mal verwenden: Wertstoffe wie Gold, Silber oder Kupfer können in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden, aus den weiteren Materialien lässt sich Energie erzeugen.

Bereits seit 2003 engagiert sich die Telekom Deutschland gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe für die Sammlung und Weiterverwendung beziehungsweise das umweltgerechte Recycling von gebrauchten Handys. Seitdem hat die Deutsche Telekom mehr als 1,6 Millionen Althandys ressourcenschonend weiterverwendet oder recycelt. Der CR KPI „Handy-Rücknahme“ misst den Erfolg unserer Aktionen und wird im CR-Bericht im Kapitel Kennzahlen dargestellt.

Der Rücknahmeprozess
Der Handy-Rücknahmeprozess wurde in Zusammenarbeit mit der „Deutschen Umwelthilfe e.V.“ gestaltet. Alle gesammelten Geräte transportieren wir kontrolliert und sicher zu unserem Telekom Recycling-Center. Dort wird jedes Gerät elektronisch erfasst und bewertet, ob sich das Gerät dem Recycling oder einer Weiternutzung zuführen lässt. Rund 10 Prozent der gesammelten Geräte sind voll funktionsfähig und eignen sich zu einer weiteren Verwendung. Von diesen Handys und Smartphones werden alle Daten der vorherigen Nutzer sorgfältig gelöscht. Danach werden sie in Europa und Asien verkauft und weitergenutzt. Die meisten gesammelten Handys sind jedoch defekt oder Geräte, bei denen die Datenlöschung zu aufwendig wäre. Diese werden durch das Telekom Recycling-Center in Europa mit modernen Verfahren fach- und umweltgerecht recycelt.

Aus den Erlösen der Handy-Rücknahme spendet die Telekom Deutschland an den gemeinnützigen Umweltverband Deutsche Umwelthilfe e.V., mit dem wir seit über einem Jahrzehnt kooperieren. Aus den Spenden förderte die Deutsche Umwelthilfe bisher mehr als 770 Umwelt- und Naturschutzprojekte.

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„We Care“-App

Die Telekom nutzt unterschiedliche Kommunikationswege, um über ihr ökologisches und gesellschaftliches Engagement zu informieren. Ein wichtiges Inst...

Die Telekom nutzt unterschiedliche Kommunikationswege, um über ihr ökologisches und gesellschaftliches Engagement zu informieren. Ein wichtiges Instrument ist seit 2012 die kostenlos erhältliche Applikation „We Care“. Die App informiert zu Themen wie „Klimaschutz“, „Gesellschaftliches Engagement“, „Vernetztes Leben und Arbeiten“ und „Telekom als Arbeitgeber“. Dabei spricht sie auch solche Zielgruppen an, die sich bislang wenig mit dem Thema unternehmerische Verantwortung beschäftigt haben. Im Vordergrund stehen Antworten auf konkrete Fragen, so etwa: „Wie viele Bäume müssen gepflanzt werden, um den CO2-Ausstoß einer Flugreise über eine Distanz von 1 000 Kilometern auszugleichen? Wie sähe die umweltfreundlichere Alternative aus?“ Spielerisch erklärt „We Care“ außerdem, in welchen Bereichen sich die Telekom engagiert, gibt Einblicke in die Unternehmensphilosophie – und zeigt, wie jeder Einzelne einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten kann. Die Moderatoren Katrin Bauerfeind und Christian Mürau führen durch die Inhalte, äußern sich zu kritischen Themen und vertreten dabei durchaus auch unterschiedliche Sichtweisen. Komplexe Themen werden in Form von multimedialen und interaktiven Inhalten dargestellt: Beispielsweise wird die Funktionsweise des Treibhauseffekts in einer 3-D-Animation erklärt. So gelingt es, die Zusammenhänge der globalen Erderwärmung einfach und verständlich darzustellen. Bei den aufbereiteten CR-Themen steht der Spaß bei der Nutzung der App im Vordergrund. Ein großes Augenmerk liegt daher auf einer einfachen und zum Spielen anregenden Darstellung und einer intuitiven Navigation. Darüber hinaus bietet die App einen Einblick in den jeweils aktuellen CR-Bericht.

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Cloud-Dienste

ICT-Anbieter wie die Deutsche Telekom bieten ihren Kunden die Möglichkeit, ihre Computeranwendungen und andere ICT-Leistungen wie die Datenspeicherun...

ICT-Anbieter wie die Deutsche Telekom bieten ihren Kunden die Möglichkeit, ihre Computeranwendungen und andere ICT-Leistungen wie die Datenspeicherung aus Cloud-Rechenzentren zu beziehen. Cloud-Dienste basieren auf dem Prinzip des Cloud Computings (Glossar) und werden seit 2005 weltweit von T-Systems angeboten. Die Auslagerung vieler Daten der Kunden bringt erhöhte Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit mit sich. Diese werden von T-Systems stets den strengen deutschen Vorschriften entsprechend umgesetzt. Cloud Computing ist ressourcen- und energieeffizienter als der Betrieb vieler ICT-Prozesse außerhalb der „Wolke“: Der Kunde kann auf eigene Hardware verzichten, während seine Dienste in einem Rechenzentrum abgewickelt werden. Dessen Kapazitäten sind in der Regel besser ausgelastet als vergleichbare ICT im Haus des Kunden; für ihren Betrieb und ihre Klimatisierung wird daher deutlich weniger Strom benötigt. Cloud-basierte Lösungen können außerdem CO2-intensive Aktivitäten überflüssig machen. Ein gutes Beispiel hierfür sind Cloud-basierte Videokonferenzen anstelle von Geschäftsreisen. Auch unsere Privatkunden sind längst in der Cloud unterwegs. Mit dem Mediencenter und MyPhonebook können sie eigene Dokumente, Videos, Kontaktdaten und vieles mehr in der Cloud speichern und dann von überall und jederzeit auf diese Dateien zugreifen. Das funktioniert mit jedem internetfähigen Endgerät wie Smartphone oder Computer.

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Kinderschutz-Software

Die Kinderschutz Software der Telekom Deutschland unterstützt Eltern dabei, das Internet-Nutzerverhalten ihrer Kinder beispielsweise durch Zeitbeschr...

Die Kinderschutz Software der Telekom Deutschland unterstützt Eltern dabei, das Internet-Nutzerverhalten ihrer Kinder beispielsweise durch Zeitbeschränkungen und altersdifferenzierte Filter für Seiteninhalte zu steuern. So können sie unter anderem einstellen, welche Downloads und Dienste wie Chatprogramme oder Tauschbörsen für ihre Kinder zugänglich sein sollen.

Die Telekom Deutschland stellt allen Festnetz-Kunden (Telekom- Kunden sowie Nicht-Telekom-Kunden) die Kinderschutz Software zum kostenlosen Download bereit. Seit 2008 bieten wir zudem auf unserer Webseite im Bereich „Sicherheit im Netz“ ein eigenes Service-Forum zu dieser Software an. Hier werden – moderiert durch das Telekom Team – aktuelle Probleme und Verbesserungswünsche diskutiert. Als eines der beiden ersten Jugendschutzprogramme in Deutschland wurde die Kinderschutz Software der Telekom im Jahr 2012 von der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten offiziell anerkannt. Ähnliche Tools, mit denen Eltern die Handy- oder Internetnutzung ihrer Kinder kontrollieren können, bieten auch viele unserer Landesgesellschaften wie die Magyar Telekom und die Slovak Telekom an.

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PSA-Verfahren

Das „Privacy and Security Assessment“(PSA)-Verfahren ist ein zentraler Baustein zur Gewährleistung von technischer Sicherheit und Datenschutz bei...

Das „Privacy and Security Assessment“(PSA)-Verfahren ist ein zentraler Baustein zur Gewährleistung von technischer Sicherheit und Datenschutz bei der Deutschen Telekom. Das Verfahren stellt sicher, dass die aus Deutschland gesteuerten Entwicklungsprojekte höchste Anforderungen an technische Sicherheit und Datenschutz erfüllen. Dazu zählen beispielsweise Projekte für die Entwicklung neuer Anwendungen im Mobilfunk und Festnetz.

Im Einzelnen hat das PSA-Verfahren folgende Ziele:

  • Sicherstellung eines einheitlichen und adäquaten Sicherheits- und Datenschutzniveaus für alle Produkte, Systeme und Plattformen,
  • ein integriertes Verfahren für technische Sicherheit und Datenschutz als Bestandteil der Produkt- und Systementwicklungsprozesse sowie
  • die Gewährleistung eines der Projektkomplexität und -kritikalität angepassten Betreuungsniveaus. Jedes Entwicklungsprojekt wird dafür entsprechend kategorisiert.

Die Anwendung des PSA-Verfahrens ist seit 2011 verbindlich für alle aus Deutschland gesteuerten Projektvorhaben der Deutschen Telekom – insgesamt mehr als 2 000 im Jahr. In vielen Landesgesellschaften ist das PSA-Verfahren ebenfalls bereits eingeführt beziehungsweise befindet sich in der Einführung.

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