CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
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Kinderschutz-Software

Die Kinderschutz Software der Telekom Deutschland unterstützt Eltern dabei, das Internet-Nutzerverhalten ihrer Kinder beispielsweise durch Zeitbeschr...

Die Kinderschutz Software der Telekom Deutschland unterstützt Eltern dabei, das Internet-Nutzerverhalten ihrer Kinder beispielsweise durch Zeitbeschränkungen und altersdifferenzierte Filter für Seiteninhalte zu steuern. So können sie unter anderem einstellen, welche Downloads und Dienste wie Chatprogramme oder Tauschbörsen für ihre Kinder zugänglich sein sollen.

Die Telekom Deutschland stellt allen Festnetz-Kunden (Telekom- Kunden sowie Nicht-Telekom-Kunden) die Kinderschutz Software zum kostenlosen Download bereit. Seit 2008 bieten wir zudem auf unserer Webseite im Bereich „Sicherheit im Netz“ ein eigenes Service-Forum zu dieser Software an. Hier werden – moderiert durch das Telekom Team – aktuelle Probleme und Verbesserungswünsche diskutiert. Als eines der beiden ersten Jugendschutzprogramme in Deutschland wurde die Kinderschutz Software der Telekom im Jahr 2012 von der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten offiziell anerkannt. Ähnliche Tools, mit denen Eltern die Handy- oder Internetnutzung ihrer Kinder kontrollieren können, bieten auch viele unserer Landesgesellschaften wie die Magyar Telekom und die Slovak Telekom an.

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fragFinn: Geschützter Surfraum und Ausbau der Medienkompetenz

Die Telekom unterstützt den geschützten Surfraum fragFINN.de. Dieser gibt Kindern die Möglichkeit, das Netz sicher zu erkunden, ohne dabei auf unge...

Die Telekom unterstützt den geschützten Surfraum fragFINN.de. Dieser gibt Kindern die Möglichkeit, das Netz sicher zu erkunden, ohne dabei auf ungeeignete Inhalte zu stoßen. Seit 2012 bietet die fragFINN-App auch einen kindersicheren Browser für Smartphones und Tablets an.

fragFINN wird seit 2007 als Beitrag der Wirtschaft zur Initiative „Ein Netz für Kinder“ der deutschen Bundesregierung bereitgestellt. Im November 2009 gründete die Deutsche Telekom gemeinsam mit anderen ICT-Unternehmen den Verein fragFINN e.V., durch den ein langfristiger Betrieb der kindgerechten Suchmaschine gewährleistet wird.

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Cyber Defense Center

Im Fokus der Cyberkriminalität stehen Angriffe auf wertvolle Patente, Technologie und anderes Firmen-Know-how. Der von den Angreifern verursachte Sch...

Im Fokus der Cyberkriminalität stehen Angriffe auf wertvolle Patente, Technologie und anderes Firmen-Know-how. Der von den Angreifern verursachte Schaden ist häufig schwer abzuschätzen. Mit unserem am 16. April 2014 in Bonn eröffneten neuen Cyber Defense Center bündeln wir unsere Expertise und können so mögliche Cyberangriffe noch früher erkennen, abwehren und verfolgen. Die Erkenntnisse aus dem Cyber Defense Center nutzen wir nicht nur zum Schutz unserer eigenen Infrastruktur, sondern auch, um IT-Sicherheitslösungen für unsere Kunden zu entwickeln.

Herzstück des Zentrums ist ein System zur Analyse von Angriffen. Mit ihm verfolgen wir eine fokussierte Abwehrstrategie: Sie setzt weniger auf breit gestreute Prävention als vielmehr auf die gezielte Analyse von Verhaltensmustern, die auf Cyberangriffe hinweisen. So können wir die zu prüfenden Datenmengen erheblich reduzieren und schneller zu Gegenmaßnahmen übergehen. Ferner nutzen wir zur Analyse ein intelligentes Frühwarnsystem, das Schwachstellen an unterschiedlichen Geräten, die mit dem Internet verbunden sind, fingiert. Mit diesen sogenannten Honigtöpfen werden Attacken provoziert, wird deren Ursprung sichtbar gemacht und die Art des Angriffs dokumentiert. Derzeit betreibt die Telekom 180 dieser Honigtöpfe. Mit ihnen registrierten wir 2014 täglich mehr als eine Million Angriffe. 2012 lag die Zahl noch bei 300 000. Tagesaktuelle Zahlen hierzu sowie weitere statistische Auswertungen veröffentlichen wir auf www.sicherheitstacho.eu.

Das neue Zentrum ist hervorgegangen aus unserem Telekom Cyber Emergency Response Team (CERT), das international das Management von Sicherheitsvorfällen für alle Informations- und Netzwerktechnologien der Telekom verantwortet.

Mit der Gründung des Cyber Defense Center bauen wir unsere eigene Expertise in der Cyber Security kontinuierlich aus. Hierzu haben wir für unsere eigenen Mitarbeiter ein Weiterbildungsprogramm zum „Cyber Security Professional“ geschaffen, das von der IHK Köln zertifiziert wurde.

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Gemeinsam gegen Bedrohungen aus dem Cyberraum

Am 3. November 2014 richteten die Münchner Sicherheitskonferenz und die Deutsche Telekom zum dritten Mal ihren gemeinsamen Cyber Security Summit (CSS...

Am 3. November 2014 richteten die Münchner Sicherheitskonferenz und die Deutsche Telekom zum dritten Mal ihren gemeinsamen Cyber Security Summit (CSS) aus. Zu dem Treffen, das wie in den Jahren zuvor in unserer Konzernzentrale in Bonn stattfand, erschienen rund 180 Experten und Entscheider, um über die digitale Verteidigung in einer zunehmend vernetzten Welt zu diskutieren. Neben Vertretern der Bundesregierung, der EU, der NATO und der US-Regierung beteiligten sich zahlreiche Top-Manager international führender Unternehmen an den Diskussionen.

Der CSS bot Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik Gelegenheit zum persönlichen Austausch über künftige Bedrohungen aus dem Cyberraum sowie die Weiterentwicklung der zu ihrer Abwehr nötigen Sicherheitsstrategien. Im Fokus standen die Themen Schutz kritischer Infrastrukturen, Spannungsfeld zwischen Datenschutz und Datensicherheit sowie Aufklärungsbedarf und Vorbeugung. Außerdem wurde der CSS genutzt, um erneut Impulse für eine vernetzte digitale Gefahrenabwehr zu setzen.

Cyber Security Summit for Kids
Erstmals veranstalteten wir im Anschluss an den CSS am 4. November 2014 auch ein Spitzentreffen speziell für Kinder. Die Veranstaltung hatte das Ziel, die teilnehmenden Kinder für den Umgang mit moderner Kommunikationstechnologie fit zu machen.

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