CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.

Kunden & Produkte

Jugendmedienschutz

Initiativen und Kooperationen zum Jugendmedienschutz

Um den Kinder- und Jugendmedienschutz weiter voranzutreiben, ist ein Schulterschluss aller gesellschaftlichen Akteure unerlässlich. Daher kooperiert...

Um den Kinder- und Jugendmedienschutz weiter voranzutreiben, ist ein Schulterschluss aller gesellschaftlichen Akteure unerlässlich. Daher kooperiert die Telekom beim Jugendmedienschutz auf nationaler und internationaler Ebene eng mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und unterstützt in ihren Märkten zahlreiche Initiativen zu diesem Thema.

Bereits seit 2009 nimmt die Telekom Deutschland am Multistakeholder-Dialog von Bund und Ländern zur Entwicklung eines Jugendmedienschutz-Systems teil und hat in diesem Rahmen bereits verschiedene Projekte umgesetzt. Ziel des Dialogs ist die Etablierung von einheitlichen Standards und Richtlinien im Jugendmedienschutz sowie die Initiierung von Sensibilisierungs- und Kommunikationsmaßnahmen.

Auf nationaler und internationaler Ebene arbeiten wir im Rahmen zahlreicher Initiativen und Kooperationen auf einen besseren Schutz der Heranwachsenden hin:

Auf einen Blick:
Initiativen und Kooperationen zum Jugendmedienschutz und zur Internet-Sicherheit.

ICT Coalition for  the Safer Use of Connected Devices and Online Services by Children and Young People in the EU

 

Deutsche Telekom

European Framework for Safer Mobile Use by Younger Teenagers and Children (GSMA Europe)

 

Deutsche Telekom

Adolescent Health Unit (A.H.U.) of the Second Department of Pediatrics – University of Athens (P & A Kyriakou Childrens Hospital)

 

OTE

Beirat des Projekts klicksafe.de

 

Telekom Deutschland

CEO Coalition to make the Internet a better place for kids

 

Deutsche Telekom

Deutschland sicher im Netz e.V.

 

Telekom Deutschland

fragFINN e.V.

 

Telekom Deutschland

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)

 

Telekom Deutschland

Greek Awareness Centre Saferinternet.gr

 

OTE

Cosmote Greece

Jugend und Handy

 

Telekom Deutschland

Informationszentrum Mobilfunk e.V.

 

Telekom Deutschland

Internet Service Providers Austria

 

T-Mobile Austria

Kinder sicher im Netz (gemeinsam mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. und der Kriminalprävention der Polizei von Bund und Ländern)

 

Telekom Deutschland

I-KiZ – Zentrum für Kinderschutz im Internet

 

Telekom Deutschland

Lokale Safer-Internet-Initiativen unter Schirmherrschaft der Europäischen Union

 

Telekom Deutschland

T-Mobile Czech Republic

PTC

Slovak Telekom

Mobile Alliance against Child Sexual Abuse Content (GSMA)

 

Deutsche Telekom

e-Slovensko

 

Slovak Telekom

Safenet

 

OTE

Stiftung Media Rakkers

 

T-Mobile Netherlands

sicher online gehen – Kinderschutz im Internet

 

Telekom Deutschland

Teachtoday.eu in Großbritannien und Deutschland

 

Deutsche Telekom

Unterstützung des Medienkompetenzwettbewerbs „Wege ins Netz“ der Bundesregierung

 

Telekom Deutschland

arrow_right

Jugendmedienschutz in Produktentwicklung integriert

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor schädlichen Medieneinflüssen ist ein wichtiger Aspekt bei der Produktentwicklung der Deutschen Telekom....

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor schädlichen Medieneinflüssen ist ein wichtiger Aspekt bei der Produktentwicklung der Deutschen Telekom. Seit Ende 2009 gelten konzernweit verbindliche Designprinzipien , die nach dem Prinzip „Be responsible“ die Berücksichtigung von Jugendschutzkriterien bereits in der Entwicklungsphase von Produkten vorschreiben.

Insbesondere im Jugendmedienschutz haben die Standards und Kennzeichnungen durch die Selbstkontrolleinrichtungen wie beispielsweise die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) oder die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) eine wichtige Bedeutung. Sie geben Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Orientierungshilfe. Gerade deshalb achtet die Deutsche Telekom darauf, dass die Altersempfehlungen der Selbstkontrolleinrichtungen auf allen von der Telekom angebotenen Distributionswegen und Internet-Seiten eingehalten werden.

Gemäß den gesetzlichen Anforderungen und den Standards der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) haben wir 2012 damit begonnen, Web-Angebote mit altersdifferenzierten Inhalten (zum Beispiel Videoload.de) zu kennzeichnen (Selbstklassifizierung). Mithilfe dieser Kennzeichnung in Kombination mit unserer Kinderschutz Software ermöglichen wir Erziehungsberechtigten, jugendgefährdende Inhalte zu blockieren.

arrow_right

Dreisäulenansatz beim Jugendmedienschutz

Die Deutsche Telekom übernimmt als ICT-Unternehmen Verantwortung für die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Internet. In Deutschland beruht...

Die Deutsche Telekom übernimmt als ICT-Unternehmen Verantwortung für die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Internet. In Deutschland beruht ihr Engagement im Jugendmedienschutz auf folgenden drei Säulen:

Bereitstellung attraktiver und altersgerechter Angebote für Kinder: Mit altersgerechten Websites, wie der Suchmaschine fragFINN.de oder unserem seit 2004 bestehenden Kidsportal, bieten wir Kindern und Jugendlichen attraktive und sichere Inhalte an.

Förderung der Medienkompetenz: Wir fördern einen kompetenten und selbstbewussten Umgang mit Internet und Mobilfunk. Denn nur so können Kinder und Jugendliche lernen, Gefahren zu erkennen und Grenzen einzuhalten. Unter anderem bieten wir hierfür die Vortragsreihe „So bewegen sich Schüler sicherer im Netz“ an.

Angebot von nutzerautonomen Schutzinstrumenten: Wir bieten unseren Kunden geeignete Schutzinstrumente an. Ein Beispiel ist die von der Kommission für den Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten (KJM) offiziell anerkannte Kinderschutz Software, die wir unseren Kunden kostenlos zur Verfügung stellen.

arrow_right