CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.

Ökonomisches und Struktur

Oktober, 2021

Wissen, wann der Techniker kommt: „Mein Telekom Techniker“

Mit der Online-Anwendung „Mein Telekom Techniker“ erhalten unsere Kunden größtmögliche Transparenz über den Technikerbesuch. Mithilfe des Ang...

Mit der Online-Anwendung „Mein Telekom Techniker“ erhalten unsere Kunden größtmögliche Transparenz über den Technikerbesuch. Mithilfe des Angebots wissen sie ganz genau, wann der Techniker bei ihnen zu Hause vor Ort sein wird, welche Arbeitsschritte bereits erledigt wurden und wann eine Störung beseitigt ist. Außerdem können Kunden selbstständig mit wenigen Klicks ihren Technikertermin verschieben oder auch ihre Anschlussstörung abmelden. Dieses Angebot ist inzwischen auch von Großkunden und Kunden anderer Anbieter verfügbar, wenn sie den Service der Telekom bei einem Technikerbesuch nutzen.  

Beim Öffnen von „Mein Telekom Techniker“ erhalten Kunden derzeit wichtige Hinweise und Handlungsanweisungen zum Schutz vor dem Corona-Virus. Diese können dann in fünf Sprachen abgespielt werden. Von unseren Kunden wissen wir, dass ihnen die Transparenz über den Technikerbesuch besonders wichtig ist. Diesem Bedürfnis kommen wir mit „Mein Telekom Techniker“ nach. Ein weiterer Baustein für einen noch kundenfreundlicheren Service, der gemeinsam mit Kundinnen und Kunden kontinuierlich weiterentwickelt wird.


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Oktober, 2021

Die Telekom in der Hosentasche: die „MeinMagenta“-App

Die MeinMagenta App informiert Kundinnen und Kunden via Tablet und Smartphone längst nicht mehr nur über Verbrauch und Kosten sowie Rechnungen. In...

Die MeinMagenta App informiert Kundinnen und Kunden via Tablet und Smartphone längst nicht mehr nur über Verbrauch und Kosten sowie Rechnungen. Integriert wurde zudem der Digitale Assistent "Frag Magenta", ein Chat- und Voicebot, der rund um die Uhr ohne Wartezeit Fragen beantwortet. Wenn Kundinnen und Kunden lieber mit einem Berater sprechen oder chatten möchten, gelangen sie durch die Themenauswahl direkt zum richtigen Ansprechpartner. Zusätzlich bietet die App wichtige Fragen und Antworten, Hilfe-Videos und Community-Beiträge. Im Shop haben Kunden die Möglichkeit, neue Verträge abzuschließen, ihren Vertrag zu verlängern sowie neue Tarifoptionen zu buchen. Die App unterstützt Kunden dabei, ihren Festnetz-Router sowie Speed Home WiFi Geräte anzuschließen, um sie auf dem aktuellsten Stand zu halten. Darüber hinaus unterstützt sie im Bedarfsfall bei der Störungsdiagnose. Ein weiterer Service: Mit nur einem Klick testen Kunden ihre Internet-Geschwindigkeit.


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Oktober, 2021

Gemeinsam mehr erreichen: Internationale Kooperation

Wie sorgt ein weltweiter Konzern dafür, dass die Nachhaltigkeitsstrategie länderübergreifend gelebt wird? Bei der Telekom sind dafür die CR-Manage...

Wie sorgt ein weltweiter Konzern dafür, dass die Nachhaltigkeitsstrategie länderübergreifend gelebt wird? Bei der Telekom sind dafür die CR-Managerinnen und -Manager in den jeweiligen Geschäftsfeldern und Landesgesellschaften verantwortlich. Im CR-Manager-Netzwerk tauschen sie sich regelmäßig zu ihren Best Practices aus, diskutieren neue Herausforderungen und treiben so gemeinsam wesentliche CR-Themen voran. Die Steuerung des Netzwerks liegt in der Verantwortung des zentralen Bereichs Group Corporate Responsibility (GCR). Im Jahr 2021 umfasste das Netzwerk mehr als 100 CR Managers aus 34 Einheiten in 20 Ländern. 

Die Teilnehmer des CR-Manager-Netzwerkes lädt der Bereich Group Corporate Responsibility zu regelmäßigen virtuellen Meetings und Weiterbildungscalls ein. Im Fokus standen 2021 zum einen die Inhalte und wahrscheinlichen Implikationen des EU Green Deal, Fortschritte des #GreenMagenta Programmes sowie der neue Strategieschwerpunkt im EU-Segment “positive impact on society”.   Darüber hinaus bildete sich das Netzwerk zu den Themen Impact Measurement und umweltfreundliche Mobilität weiter. 

 


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Oktober, 2021

Für mehr Komfort und ein gutes Gefühl, dass zu Hause alles in Ordnung ist: Die Smart Home-Plattform der Deutschen Telekom

Der Bereich Consumer IoT hat die offene, herstellerübergreifende Smart Home-Plattform und die Magenta SmartHome App entwickelt. Damit haben Kund*inne...

Der Bereich Consumer IoT hat die offene, herstellerübergreifende Smart Home-Plattform und die Magenta SmartHome App entwickelt. Damit haben Kund*innen die Möglichkeit, Geräte unterschiedlicher Unternehmen einfach und individuell zu kombinieren und per App zu steuern.

Im Berichtszeitraum konnten wir die Anzahl der Geräte weiter erhöhen, die mit der Smart Home-Plattform kompatibel sind. Schon jetzt können Kund*innen aus mehreren Hundert verschiedenen Smart Home-Geräten wählen: Mit einem Speedport Smart 4 haben Kund*innen nun auch die Möglichkeit diesen als SmartHome-Zentrale zu nutzen. Außerdem unterstützt Magenta SmartHome jetzt WLAN LED-Lampen des neuen Partners WiZ und den Alcatel GPS-Tracker sowie weitere Geräte von SONOS, D-Link und Ledvance. Darüber hinaus hört unsere App mittlerweile auch aufs Wort, denn die Sprachsteuerung ist jetzt direkt in der App möglich.

Magenta SmartHome hat den World Smart Home Award 2021 in der Kategorie „Smart Home Apps“ erhalten und überzeugt durch eine einfache Bedienung und eine hervorragende Konnektivität. 

Kund*innen bewerten die App durchschnittlich mit 4,3 (iOS) und 3,9 (Android) von 5 Sternen*.

In 2021 wurde zum wiederholten Mal das unabhängige Testinstitut AV-TEST GmbH damit beauftragt zu prüfen, wie sicher die Smart Home-Plattform und die Magenta SmartHome App sind. Erneut lautete das Urteil: sehr guter Schutz. Für Anfang 2022 ist der nächste Test der Plattform durch die AV-Test GmbH geplant.

Der Bereich Consumer IoT ist darüber hinaus nach ISO9001_2015 zertifiziert. Die Zertifizierung wird regelmäßig aktualisiert und umfasst Punkte wie Organisation, Führung und Qualitätspolitik, sowie Planungs- und Betriebsprozesse. Das letzte Audit wurde im vierten Quartal 2021 durchgeführt.

*Stand 14. Oktober 2021


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Juli, 2021

Network Reliability

Die Netzwerkzuverlässigkeit ist für Telekommunikationsdienste essenziell, um ein sicheres Netzwerk und damit das beste Kundenerlebnis zu gewährleis...

Die Netzwerkzuverlässigkeit ist für Telekommunikationsdienste essenziell, um ein sicheres Netzwerk und damit das beste Kundenerlebnis zu gewährleisten. Ein stabiles Netz ohne Ausfälle ist hierfür die Grundlage. Um die Zuverlässigkeit der Netze stetig überwachen, steuern und optimieren zu können, misst die Deutsche Telekom AG verschiedene Faktoren. Wir konzentrieren uns dabei auf jeden Aspekt, der direkte Auswirkungen auf unsere Kunden haben kann. Jährlich werden für das gesamte Netz der Deutschen Telekom in Europa folgende Kenngrößen ermittelt:

  • „Average network interruption frequency“ (Gesamtzahl der Kundenunterbrechungen/Gesamtzahl der bedienten Kunden)
  • „Average network interruption duration“ (Gesamtdauer der Kundenunterbrechung/Gesamtzahl der bedienten Kunden)

Die Berechnungen dieser Kenngrößen erfolgt gebündelt über alle Technologien und alle Netze der Deutschen Telekom in Europa.
Im Jahr 2020 betrug die „Average network interruption frequency“ 0,14 und die „Average network interruption duration“ 26,15.


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Mai, 2021

Leitfaden für erfolgreiches Stakeholder Management

Stakeholder Dialoge im Konzern erfolgen nach dem „Leitfaden für erfolgreiches Stakeholder Management“ “Guide to successful stakeholder managem...

Stakeholder Dialoge im Konzern erfolgen nach dem „Leitfaden für erfolgreiches Stakeholder Management“ “Guide to successful stakeholder management”: nach der Definition von Zielen (1) sowie Umfang und Grenzen (2) des geplanten Stakeholder Dialoges werden die relevanten Stakeholder nach dem Grad ihrer Betroffenheit und ihres Einflusses (3) auf das fragliche Thema/ Projekt bewertet und ausgewählt. Zeitpunkt (4) und Format (5) des Stakeholder Engagements müssen passend zu den Zielen, der Intensität und den Bedürfnissen der betroffenen Stakeholder gewählt werden. Bei jedem Schritt sind potentielle Risiken/ Chancen zu prüfen. 


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April, 2021

Mitarbeiterzufriedenheit

Alle zwei Jahre führen wir unsere Mitarbeiterbefragung durch, um das Feedback unserer Mitarbeiter:innen einzuholen, Schwachstellen zu entdecken und a...

Alle zwei Jahre führen wir unsere Mitarbeiterbefragung durch, um das Feedback unserer Mitarbeiter:innen einzuholen, Schwachstellen zu entdecken und anschließend geeignete Maßnahmen zur Beseitigung dieser Schwachstellen umzusetzen. Die Auswertung bis auf Teamebene und nach weiteren Kriterien (bspw. Funktion, leitende Angestellte vs. Führungskröfte vs. Mitarbeiter:innen, Geschlecht, Altersgruppe) unterstützt die Ableitung passgenauer konkreter Verbesserungsmaßnahmen auf allen Ebenen. An der letzten Mitarbeiterbefragung beteiligten sich 76% der Belegschaft, der Anteil von Männern und Frauen - sofern angegeben - entspricht in etwa der Geschlechterverhältnis im Konzern (Beteiligungsquote Männer ca. 67%, Frauen ca. 32% und erstmalig Divers ca. 1%).

Zusätzlich zur Mitarbeiterbefragung erheben wir halbjährlich die Mitarbeiterzufriedenheit durch unsere Pulsbefragung. So erhalten wir ein aktuelles Stimmungsbild und prüfen, ob die eingeleiteten Maßnahmen erfolgreich waren. Bei Bedarf können wir so gegebenenfalls zeitnahe Anpassungen vornehmen. Bei der Pulsbefragung im November 2020 lag die Rücklaufquote konzernweit bei 77%.

 

 

 


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April, 2021

Neue "Emerging Risks"

Für jedes Unternehmen besteht die Notwendigkeit, langfristige Risiken, die in der Zukunft auftreten könnten, vorherzusehen und sich darauf vorzubere...

Für jedes Unternehmen besteht die Notwendigkeit, langfristige Risiken, die in der Zukunft auftreten könnten, vorherzusehen und sich darauf vorzubereiten. Obwohl diese Risiken schwer zu identifizieren sind, können sie einen erheblichen Einfluss haben. Daher ist es notwendig, solche negativen Ereignisse frühzeitig und effektiv zu erkennen, zu bewerten und Strategien zur Risikominderung zu entwickeln, um unser Unternehmen und unsere Kunden vor solchen Risiken zu schützen. Die umfassende Berücksichtigung von sogenannten „Emerging Risks“ der Deutschen Telekom ist Teil unseres Risikomanagementsystems, das relevante Risiken systematisch identifiziert, bewertet und steuert.

Diese „Emerging Risks“ werden in die Kategorien politische, wirtschaftliche, soziale, technologische, ökologische und regulatorische/rechtliche Ereignisse eingeteilt. Als Bewertungsfaktoren werden die Änderungsgeschwindigkeit und Neuartigkeit des Risikos sowie die Relevanz für unsere Branche und unser Geschäft in den kommenden Jahren berücksichtigt.

Die folgenden aufkommenden Risiken sind auf dem Vormarsch:

Technologische Risiken:
Die Cyberkriminalität nimmt drastisch zu. Die digitale Transformation, die zunehmende Verwendung von Geräten (wie Computer oder Smartphones), maschinelles Lernen und andere Anwendungen mit exponentiell steigender Rechenleistung entwickeln sich weiterhin schneller als der aktuelle Sicherheitsschutz. Da die Zahl der möglichen Angriffspunkte in Unternehmen wächst und Cyberkriminalität immer lukrativer wird, wird die Zahl der Cyberangriffe weiter steigen.

Zu den Risiken gehört, dass Hacker Ransomware einsetzen, die den Zugriff auf Daten und wichtige Systeme blockieren kann (entweder durch das Ausnutzen von Sicherheitslücken in den Netzwerken von Unternehmen oder durch Phishing-E-Mails, um Anmeldedaten abzugreifen und sich Zugang zu verschaffen). KI-gestützte Cyberangriffe werden immer autonomer und selbstverbreitend, da sie die Netzwerkumgebung des Ziels auskundschaften, anstatt sich auf bekannte oder allgemeine Schwachstellen zu verlassen.

Zu den aktuellen Abhilfemaßnahmen gehören die Etablierung einer robusteren IT-Kontrollumgebung, um die Prävention gegen häufigen Angriffe zu erhöhen; der Einsatz von maschinellen Lerntechniken (künstlicher Intelligenz zur Erkennung des Eindringens in Netzwerke und starke, effektive Reaktionsfähigkeiten zur Abwehr erkannter Angriffe; die Verbesserung der Malware-Erkennung und die sichere Benutzerauthentifizierung sowie die Schärfung des Cyber-Bewusstseins, um potenzielle Cyberverletzungen zu reduzieren.

Wirtschaftliche Risiken:
Eine Pandemie lässt sich nicht vorhersagen, aber historische Daten zeigen, dass in den letzten Jahrzehnten regionale und globale Pandemien immer häufiger aufgetreten sind. Eine neue Pandemie kann das Wirtschaftswachstum weltweit drastisch reduzieren und sich auf mehrere Branchen, Lieferketten und die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten, auswirken.

Damit verbundene Risiken könnten höhere Zahlungsverzögerungen und Zahlungsausfälle unserer Geschäfts- und Privatkunden sein, die unsere Forderungsausfälle erhöhen. Mögliche öffentliche Beschränkungen würden Geschäfte zur Schließung zwingen und Reisebeschränkungen würden unser Kundenwachstum und das Volumen des Roaming-Verkehrs verringern. Zusätzlich könnten Unternehmen ihre IT-Bestellungen reduzieren. Die Beschränkung sozialer Kontakte und Distanzunterricht könnten die Gesamteffizienz senken oder im Falle einer schweren Pandemie unsere Belegschaft vorübergehend oder sogar dauerhaft reduzieren. All dies könnte wiederum zu einem Umsatzrückgang führen.

Unser Konzernlagezentrum überwacht jegliche Entwicklungen einer eventuell auftretenden Pandemie. Als Teil unseres Krisenmanagements kommuniziert es Pandemierichtlinien und stellt Hygiene- und Sicherheitsausstattungen für alle Geschäfte, Büros und Infrastrukturstandorte bereit, um Kunden und Mitarbeiter zu schützen. Zu den weiteren konzernweiten Maßnahmen zur Eindämmung einer Pandemie gehören das Hochfahren und die Stabilisierung unserer Netzwerke,um sicherzustellen, dass unser Netzwerk zusätzliche Spitzen im Sprach- und Datenverkehr bewältigen kann. Um die Ausbreitung eines möglichen Ausbruchs zu minimieren, können Mitarbeiter von zu Hause arbeiten und unsere Vertriebs- und Serviceteams können umdisponieren, um veränderten Anforderungen gerecht zu werden.

Umweltrisiken:
Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, schwere Stürme, Hagel, Hitzewellen, Waldbrände, Wirbelstürme und Erdbeben treten immer häufiger auf. Die physikalischen Auswirkungen unseres sich verändernden Klimas führen zu einer Erwärmung der Ozeane, einer Zunahme von Hitze und Feuchtigkeit und einem Anstieg der durchschnittlichen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit. Daher werden sich diese extremen Wetterszenarien in Zukunft wahrscheinlich verstärken.

Wenn mehr Naturkatastrophen auftreten, werden bestimmte Gebiete anfälliger für Überschwemmungen, Stürme oder Hitze und könnte sich die Anzahl der Netzausfälle unserer Netzinfrastruktur (direkte Schäden) erhöhen oder die entsprechende Versorgung mit Strom oder Wasser (indirekte Schäden) beeinträchtigen. Dies wiederum könnte zu Umsatzeinbußen oder geringerer Kundenzufriedenheit führen.

Zu den Maßnahmen zur Reduzierung solcher Netzausfälle gehört die Analyse vergangener und die Vorhersage möglicher zukünftiger Katastrophen, um Schwachstellen in Bereichen zu identifizieren, die anfälliger für stärkere und häufigere Katastrophen sind. Identifizierte Schwachstelle in unseren Netzwerken würde aufgerüstet werden, um die Robustheit gegen solche Katastrophen zu erhöhen. Darüber hinaus gibt es detaillierte Business-Continuity- und Disaster-Recovery-Pläne für den Fall, dass solche Ereignisse eintreten sollten.


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März, 2021

PSA-Verfahren

Das „Privacy and Security Assessment“(PSA)-Verfahren ist ein zentraler Baustein zur Gewährleistung von technischer Sicherheit und Datenschutz bei...

Das „Privacy and Security Assessment“(PSA)-Verfahren ist ein zentraler Baustein zur Gewährleistung von technischer Sicherheit und Datenschutz bei der Deutschen Telekom. Das Verfahren stellt sicher, dass die aus Deutschland gesteuerten Entwicklungsprojekte höchste Anforderungen an technische Sicherheit und Datenschutz erfüllen. Dazu zählen beispielsweise Projekte für die Entwicklung neuer Anwendungen im Mobilfunk und Festnetz.
Im Einzelnen hat das PSA-Verfahren folgende Ziele:
• Sicherstellung eines einheitlichen und adäquaten Sicherheits- und Datenschutzniveaus für alle Produkte, Systeme und Plattformen,
• ein integriertes Verfahren für technische Sicherheit und Datenschutz als Bestandteil der Produkt- und Systementwicklungsprozesse sowie
• die Gewährleistung eines der Projektkomplexität und -kritikalität angepassten Betreuungsniveaus. Jedes Entwicklungsprojekt wird dafür entsprechend kategorisiert.
Die Anwendung des PSA-Verfahrens ist seit 2011 verbindlich für alle aus Deutschland gesteuerten Projektvorhaben der Deutschen Telekom. In vielen Landesgesellschaften ist das PSA-Verfahren ebenfalls bereits eingeführt beziehungsweise befindet sich in der Einführung.


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Januar, 2021

Internet-Zugang im Flugzeug

Gemeinsam mit dem Satellitenbetreiber Inmarsat bietet die Deutsche Telekom den schnellsten Breitbanddienst für europäische Reisende an Bord von Flug...

Gemeinsam mit dem Satellitenbetreiber Inmarsat bietet die Deutsche Telekom den schnellsten Breitbanddienst für europäische Reisende an Bord von Flugzeugen an.

Das European Aviation Network (EAN) wurde von Inmarsat und der Deutschen Telekom in Zusammenarbeit mit führenden europäischen Unternehmen wie Thales, Nokia, Airbus, Cobham und Eclipse Technics entwickelt. Die Lösung bietet Flugpassagieren sehr hohe Geschwindigkeiten, ununterbrochene Abdeckung und deutlich geringere Latenzen als jedes andere Wi-Fi-Netzwerk an Bord von inner-europäischen Flügen.

Bisher konnten über 20 Millionen Passagiere die preisgekrönte Konnektivitätslösung auf mehr als 200.000 Flügen in ganz Europa zum Beispiel nach London, Madrid, Barcelona, Genf oder Rom nutzen. EAN ist derzeit bei British Airways, Iberia und Vueling verfügbar, die alle zur International Airlines Group (IAG) gehören.

 

 
 


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Januar, 2021

Innovationen für einen besseren Service: Telekom Ideenschmiede

Die Telekom Ideenschmiede ist eine Plattform, auf der registrierte Nutzer (Privat- & Geschäftskunden sowie Nicht-Kunden der Telekom) ihre Ideen,...

Die Telekom Ideenschmiede ist eine Plattform, auf der registrierte Nutzer (Privat- & Geschäftskunden sowie Nicht-Kunden der Telekom) ihre Ideen, Zukunftsvisionen und Verbesserungsvorschläge teilen können. Sie ist dabei eine Online-Plattform nach dem Crowdsourced Innovation Prinzip.

Ziel der Ideenschmiede ist es, Kunden und Nicht-Kunden die Möglichkeit zu bieten, die Telekom von morgen mitzugestalten.

Um die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden besser verstehen zu können, bietet die Plattform der Ideenschmiede verschiedene Formate (z.B. Umfragen, Votings, Werkstätten/Workshops sowie die Ideenbox und T - FREI raum) zur Mitgestaltung an.

Seit 2018 wurden die Nutzer in über 160 unterschiedlichen Projekten mit ca. 300 einzelnen Projektschritten („Phasen“) nach ihrer Meinung befragt. Aktuell sind knapp 13.000 Nutzer auf der Plattform der Ideenschmiede registriert.


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Januar, 2021

Digitales Gesundheitswesen: Unsere Lösungen

Neben der Durchführung von Kundenprojekten entwickeln wir auch eigene Lösungen für das digitale Gesundheitswesen: Unsere Telemedizin-Plattform wird...

Neben der Durchführung von Kundenprojekten entwickeln wir auch eigene Lösungen für das digitale Gesundheitswesen:
Unsere Telemedizin-Plattform wird in Deutschland von immer mehr Beteiligten genutzt. Die Plattform basiert auf dem europaweit ersten offenen, überregionalen Netzwerk CCS Telehealth Ostsachsen (THOS). Sie ermöglicht es Patienten, Ärzten, Kliniken, Pflegekräften, Apotheken und Krankenkassen in einer bestimmten Region, Informationen über ein speziell verschlüsseltes Datennetz auszutauschen. Im April 2018 haben wir auf der weltweit größten Gesundheits-IT-Fachmesse conhIT die neue Anwendung „Teleneurologie Parkinson“ vorgestellt: Bei an Parkinson erkrankten Patienten kann mithilfe der neuen Lösung künftig neben dem Hausarzt oder Neurologen ein sogenannter Teleneurologe hinzugezogen werden.
Mit der Telekom Healthcare Cloud (THC) bieten wir Gesundheitsakteuren einen sicheren und einfachen Weg in Richtung Digitalisierung ihrer Arbeitsstrukturen. Einer unserer Kunden in diesem Bereich ist die Gesundheit Nordhessen Holding (GNH). Den Klinikverbund unterstützen wir mit der Bereitstellung unserer Cloud in seiner täglichen Arbeit.


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Januar, 2021

Wie wir die MINT-Ausbildung in Deutschland fördern

Als zukunftsorientiertes Telekommunikations- und Technologieunternehmen sind wir auf top-qualifizierte Nachwuchsfachkräfte angewiesen, insbesondere a...

Als zukunftsorientiertes Telekommunikations- und Technologieunternehmen sind wir auf top-qualifizierte Nachwuchsfachkräfte angewiesen, insbesondere aus dem MINT-Bereich. Wir tun deshalb viel dafür, junge Menschen an diese Themen heranzuführen und sie dafür zu begeistern – etwa mit unseren „Code+Design Camps“. Auch die Aus- und Weiterbildung in IT-Berufen wollen wir verbessern, wobei es uns ein besonderes Anliegen ist, den Frauenanteil in den MINT-Ausbildungen zu erhöhen. Denn wir sind davon überzeugt, dass uns Vielfalt dabei hilft, im globalen Wettbewerb mit guten Ideen und besten Produkten wettbewerbsfähig zu bleiben und unsere Position als attraktiver Arbeitgeber auszubauen. Allerdings ist es nach wie vor nicht leicht, junge Frauen für eine technische Ausbildung zu begeistern – unter anderem, weil es in diesem Bereich noch nicht genügend weibliche Vorbilder gibt. In unseren technischen, dualen Studiengängen konnten wir den Frauenanteil von 11 Prozent im Jahr 2010 auf fast 16 Prozent Ende 2018 steigern – das ist uns aber noch lange nicht genug.


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November, 2020

Die Rechenzentren werden energieeffizienter: DC11@2018

Von 2013 bis 2018 lief erfolgreich das Programm „DC11@2018“. Es hatte zum Ziel, weltweit Rechenzentrumskapazität in sogenannten FMO-Rechenzentren...

Von 2013 bis 2018 lief erfolgreich das Programm „DC11@2018“. Es hatte zum Ziel, weltweit Rechenzentrumskapazität in sogenannten FMO-Rechenzentren (Future Mode of Operation) mit neuester IT-Technologie zusammenzuführen und so die Energieeffizienz zu verbessern. Dabei wurde die physikalische Konsolidierung der Rechenzentren (also die Reduktion der RZ-Flächen und -Standorte) mit logischen Konsolidierungen (also der Virtualisierung von IT-Infrastruktur) verknüpft. Im Zuge der physikalischen Konsolidierung nahmen wir mehrere alte Rechenzentren in Deutschland vom Netz. Das schrittweise Zurückfahren alter Rechenzentren in einer RZ-Konsolidierungsphase bewirkt eine Verschlechterung der Effizienz, aufgrund der sinkenden Auslastung im Zuge der Abschaltung. Anfang 2019 wurde das Nachfolgeprogramm „Data-Center-Next“ gestartet, mit dem Ziel die IT-Landschaft weiter zu homogenisieren, zu virtualisieren und die Auslastung der Rechenzentrumsinfrastruktur zielgerichtet nach dem IT-Bedarf und den Kundenanforderungen zu optimieren, um damit die Effizienz zu steigern. Angewandt werden dabei die weiteren Faktoren, die einen positiven Einfluss auf die PUE-Entwicklung in einem RZ haben, wie eine selektive Kühlung, sowie die Erhöhung der Temperatur innerhalb des möglichen Bereichs – bei gleichzeitiger Berücksichtigung von festgelegten Grenzwerten.

 

 

 

 


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November, 2020

Messbarer Erfolg: Weniger CO2-Verbrauch in Rechenzentren

Eine wichtige Kennzahl zur Steuerung unserer Klimaschutzmaßnahmen und der Effizienz unserer Rechenzentren ist der jährlich erhobene „Power Usage E...

Eine wichtige Kennzahl zur Steuerung unserer Klimaschutzmaßnahmen und der Effizienz unserer Rechenzentren ist der jährlich erhobene „Power Usage Effectiveness (PUE)“-Wert. Dieser ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen der verbrauchten elektrischen Gesamtenergie des RZ und der elektrischen Energieaufnahme der IT. Zwischen 2011 und 2020 konnten wir den durchschnittlichen globalen PUE-Wert unserer T-Systems-Rechenzentren von 1,85 auf 1,61 senken. Analog dazu konnte für Deutschland ein Rückgang von 1,67 auf 1,51 zwischen 2008 und 2020 erreicht werden. Um die CO2-Emissionen unserer Rechenzentren zu reduzieren, optimieren wir den Energieverbrauch der einzelnen RZ-Standorte und verbessern Prozesse über die weltweite RZ-Landschaft hinweg. Unsere modernen Rechenzentren, wie z.B. in Biere, sind für einen PUE-Wert von 1,3 ausgelegt und damit deutlich effizienter als der Durchschnitt deutscher Rechenzentren, die bei etwa 1,8 liegen. Die Rechenzentren werden energieeffizienter.


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