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Oktober, 2023

Drohnenschutz

Kommerzielle Drohnen können viele Prozesse einfacher und effizienter machen etwa in der Film- und Vermessungstechnik oder der Logistik.Die technisch...

Kommerzielle Drohnen können viele Prozesse einfacher und effizienter machen – etwa in der Film- und Vermessungstechnik oder der Logistik.
Die technischen Möglichkeiten von Drohnen lassen sich jedoch auch für illegale und kriminelle Zwecke missbrauchen.
Seit Ende 2016 bieten wir unseren Kunden Lösungen, die sie vor der zunehmenden Gefahr durch Drohnen schützen. Geschäftskunden mit kritischen Infrastrukturen, Rechenzentren, Stadien und Behörden können sich gegen ferngesteuerte Flugobjekte absichern und so Spionage, Schmuggel oder Vandalismus vorbeugen. Unser Portfolio wurde zur Detektion professioneller Täter, die kommerzielle Drohnen mit einer Fernsteuerung oder via GPS fliegen, entwickelt.
Unter höchster Geheimhaltung wurden diverse nationale wie internationale Anbieter von Detektionssystemen sowie Anbieter von verschiedenen Sensoren zur Detektion und Abwehr kommerzieller Drohnen intensiv von der Telekom selbst und anderen getestet. Hinzu kamen die Erfahrungen aus Kundenprojekten. Was eignet sich wo gegen sogenannte 'unkooperative Drohnen?' Was bietet die nötige Präzision etwa in den bekanntermaßen für Ortung schwierigen großen Städten? Die Telekom hat hierfür Antwort und Angebot und freut sich besonders im Jahre 2024 eines der wichtigsten europäischen Fußballturniere absichern zu dürfen.


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Oktober, 2023

Mit Kunden die Telekom von morgen gestalten: "Telekom Ideenschmiede"

Kunden und Nicht-Kunden sollen die Möglichkeit bekommen, die Produkte und Services der Telekom aktiv mitzugestalten. Dafür haben wir Anfang 2018 die...

Kunden und Nicht-Kunden sollen die Möglichkeit bekommen, die Produkte und Services der Telekom aktiv mitzugestalten. Dafür haben wir Anfang 2018 die Online-Plattform Telekom Ideenschmiede https://ideenschmiede.telekom-dienste.de/ ins Leben gerufen. Aktuell bringen über 18.000 registrierte Nutzer hier dort ihre Ideen zur Verbesserung unserer Angebote ein. Außerdem werden Online-Befragungen durchgeführt und persönliche Treffen mit Mitgliedern veranstaltet. Auf Basis des Feedbacks aus der Ideenschmiede haben wir bereits über 300 Projekte entwickelt. Auch die Anwendungen wie z.B. die SprachID und die App Mein Telekom Techniker haben in der Ideenschmiede ihren Ursprung.


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Oktober, 2023

Wartezeit verkürzen: mit den "Rückrufservices"

Unsere Kundinnen und Kunden können per Spracheingabe einen Rückruf auf die von ihnen gewünschte Rufnummer bestellen. So müssen sie nicht an der...

Unsere Kundinnen und Kunden können per Spracheingabe einen Rückruf auf die von ihnen gewünschte Rufnummer bestellen. So müssen sie nicht an der Hotline warten, sondern werden innerhalb von zwei Stunden zurückgerufen. Viele Kunden wünschen sich zudem, wieder mit dem gleichen Ansprechpartner zu sprechen und ihr Anliegen nicht noch einmal erläutern zu müssen. Mit unserem persönlichen Rückruf ist dies jetzt innerhalb von 28 Tagen ganz einfach möglich.


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Oktober, 2023

Die Telekom in der Hosentasche: die „MeinMagenta“-App

Die mehrfach ausgezeichnete MeinMagenta App informiert Kundinnen und Kunden via Tablet und Smartphone längst nicht mehr nur über Verbrauch und Koste...

Die mehrfach ausgezeichnete MeinMagenta App informiert Kundinnen und Kunden via Tablet und Smartphone längst nicht mehr nur über Verbrauch und Kosten sowie Rechnungen. Integriert wurde zudem der Digitale Assistent "Frag Magenta", ein Chat- und Voicebot, der rund um die Uhr ohne Wartezeit Fragen beantwortet. Wenn Kundinnen und Kunden lieber mit einem Berater sprechen oder chatten möchten, gelangen sie durch die Themenauswahl direkt zum richtigen Ansprechpartner. Zusätzlich bietet die App zahlreiche Service-Tipps um Geräte einzurichten oder des Heimnetz zu optimieren oder auch eine Beratung per WhatsApp. Im Shop haben Kunden die Möglichkeit in der App, neue Verträge abzuschließen, ihren Vertrag zu verlängern sowie neue Tarifoptionen zu buchen. Die App unterstützt Kunden dabei, ihren Festnetz-Router sowie Speed Home WiFi Geräte anzuschließen, um sie auf dem aktuellsten Stand zu halten. Darüber hinaus unterstützt sie im Bedarfsfall bei der Störungsdiagnose. Ein weiterer Service: Mit nur einem Klick testen Kunden ihre Internet-Geschwindigkeit.


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Oktober, 2023

Authentifizierung leicht und sicher gemacht: die "SprachID"

Mit der persönlichen SprachID können sich unsere Kundinnen und Kunden seit September 2018 bei Anrufen auf der Service-Hotline allein mit Ihrer Stimm...

Mit der persönlichen SprachID können sich unsere Kundinnen und Kunden seit September 2018 bei Anrufen auf der Service-Hotline allein mit Ihrer Stimme identifizieren, ohne ihre Kundennummer angeben zu müssen oder Kennwörter zu nennen. Unsere Mitarbeiter können sich so direkt um das Kunden-Anliegen kümmern. Wer diesen kostenlosen Service nutzen möchte, muss bei der Registrierung den Satz:  "Bei der Telekom ist meine Stimme mein Passwort“ dreimal einsprechen. Dabei werden Merkmale der Stimme in einen Zahlenwert umgewandelt und komprimiert gespeichert. Bei allen weiteren Anrufen sagen die Kunden dann nur noch einmal den Satz. Dieser wird mit der hinterlegten SprachID verglichen und Kunden haben sich in Sekundenschnelle eindeutig identifiziert - sicher und einfach. 

Datensicherheit auf höchstem Niveau 
Geprüft - TÜV-zertifiziertes Verfahren
Fälschungssicher - dank individueller Eigenschaften der menschlichen Stimme
Einzigartig - wie der eigene Fingerabdruck 


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Oktober, 2023

Auf dem Weg zum tadellosen Service: Verbesserungen für unsere Kunden

Zur weiteren Verbesserung unseres Service werten wir Anfragen und Beanstandungen unserer Kundinnen und Kunden systematisch aus. So konnten wir unter a...

Zur weiteren Verbesserung unseres Service werten wir Anfragen und Beanstandungen unserer Kundinnen und Kunden systematisch aus. So konnten wir unter anderem die Zahl der Beschwerden seit 2017 um über 90 Prozent senken. Auch unser Ziel, dass kein Termin mit einem Techniker kurzfristig ausfällt, haben wir 2023 fast erreicht.
Als wichtigste Erfolgskennzahl des Telekom Service steht die Erstlösungsquote im Fokus, also die Zahl der Kundenanliegen, die beim ersten Kontakt gelöst werden. In 2023 haben wir die Erstlösungsquote weiter gesteigert. Mehr mehr als zwei von drei Kundenanliegen lösen wir im ersten Kontakt.  
Dass eine Vielzahl von Maßnahmen und die engere Zusammenarbeit unter dem Dach unserer neuen Service-Einheit bereits zahlreiche Verbesserungen hervorgebracht haben, bestätigten auch etliche unabhängige Tests, z.B. der Magazine Connect, Focus Money, CHIP sowie der Prüfgesellschaft TÜV.


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Oktober, 2023

Der digitale Helfer, der niemals schläft: Frag Magenta

Der Digitale Assistent der Telekom heißt "Frag Magenta". Er ist erreichbar über www.telekom.de, die MeinMagenta App und zum Teil auch über die Ser...

Der Digitale Assistent der Telekom heißt "Frag Magenta". Er ist erreichbar über www.telekom.de, die MeinMagenta App und zum Teil auch über die Service-Hotline. Frag Magenta hilft 24/7 und ohne Wartezeit und Dank KI lernfähig: Die Antworten werden immer treffender, um dem Kunden bestmöglich zu helfen.
Im Kundenservice ist Frag Magenta als Chatbot seit Herbst 2016 im Einsatz. Konnte er anfangs nur bei ausgewählte Themen weiterhelfen, beantwortet er heute selbständig Fragen zu Störung, Rechnung, Vertrag, Auftrag, Umzug, WLAN, E-Mail und SIM-Karte. Er kann inzwischen auch auf individuelle Kundendaten zugreifen und zum Beispiel den nächstmöglichen Termin für eine Vertragsverlängerung anzeigen. Über "Frag Magenta" kann der Kunde Rechnungen downloaden und seine Bankverbindung ändern. Frag Magenta lernt ständig dazu und kann Kundenanfragen immer besser und kompetenter bearbeiten. Inzwischen nutzt Frag Magenta die „Natural Language Understanding“ von Rasa. Kunden damit ihre Anliegen jetzt auch in natürlicher Sprache mit ihren eigenen Worten an Frag Magenta richten, zunächst nur an den Mobilfunk-Hotline. Aktuell kann er bei über 380 unterschiedlichen Anliegen helfen – vom Umzug, neuen Angeboten, Fragen zur Rechnung oder Geräten und auch bei Störungen. Hier misst er z.B. automatische die Leitungen und startet diese, wenn nötig, neu. 2022 hat Frag Magenta über vier Millionen Kundendialoge geführt. So gewinnen unsere Mitarbeitenden Zeit, sich um komplexere Anliegen zu kümmern. Über ein Drittel der Anliegen löst der Chatbot sofort. In den übrigen Fällen und auch auf Kundenwunsch übernehmen menschliche Berater*innen und führen den Dialog quasi nahtlos weiter.

Für die Zeitschrift ComputerBILD, die digitale Assistenten aller Anbieter getestet hat, ist Frag Magenta der beste Service-Bot im deutschen Markt: „Der Testsieger Frag Magenta der Deutschen Telekom überzeugt mit einem gewaltigen und schnell verfügbaren Fachwissen.“


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Oktober, 2023

Wissen, wann der Techniker kommt: „Mein Telekom Techniker“

Mit der Online-Anwendung „Mein Telekom Techniker“ erhalten unsere Kunden größtmögliche Transparenz über den Technikerbesuch. Mithilfe des Ang...

Mit der Online-Anwendung „Mein Telekom Techniker“ erhalten unsere Kunden größtmögliche Transparenz über den Technikerbesuch. Mithilfe des Angebots wissen sie ganz genau, wann der Techniker bei ihnen zu Hause vor Ort sein wird, welche Arbeitsschritte bereits erledigt wurden und wann eine Störung beseitigt ist. Außerdem können Kunden selbstständig mit wenigen Klicks ihren Technikertermin verschieben oder auch ihre Anschlussstörung abmelden. Das spart unnötige Anfahrten und schont die Umwelt. Das Angebot ist inzwischen auch von Großkunden und Kunden anderer Anbieter verfügbar, wenn sie den Service der Telekom bei einem Technikerbesuch nutzen.  

„Mein Telekom Techniker“ ist ein weiterer Baustein für einen noch kundenfreundlicheren Service, der gemeinsam mit Kundinnen und Kunden kontinuierlich weiterentwickelt wird.


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Oktober, 2023

MagentaZuhause App - Die Smart Home App für das gesamte Zuhause

Der Bereich MagentaHome hat die offene, herstellerübergreifende Smart Home-Plattform und die MagentaZuhause App entwickelt. Damit haben Kund*innen di...

Der Bereich MagentaHome hat die offene, herstellerübergreifende Smart Home-Plattform und die MagentaZuhause App entwickelt. Damit haben Kund*innen die Möglichkeit, Geräte unterschiedlicher Unternehmen einfach und individuell zu kombinieren und per App zu steuern.

Mit der kostenlosen MagentaZuhause App können Kundinnen und Kunden einfach smarte Geräte verschiedener Hersteller steuern und mit Routinen intelligent vernetzen. So wird in Kombination mit LEDs, Zwischensteckern, Kameras und Heizkörperthermostaten dem Zuhause ganz leicht ein Smart Home. Die App hilft dabei, den Alltag bequemer zu gestalten, die Sicherheit zu erhöhen und Energie zu sparen. Zum Beispiel eine intelligente Beleuchtung, die sich automatisch einschaltet, wenn jemand nach Hause kommt, oder eine smarte Heizung, die sich an die Gewohnheiten der Bewohner anpasst und Energie spart. Mit der MagentaZuhause App bleiben unsere Kundinnen und Kunden mit Ihrem Zuhause verbunden. Auch dann, wenn sie unterwegs sind.

Das Heimnetz checken, das Gäste-WLAN aktivieren und teilen sowie das WLAN optimieren sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten der Heimnetzverwaltung mit der MagentaZuhause App.  

Außerdem können unsere Kundinnen und Kunden ihren Energiebedarf überwachen, unnötigen Verbrauch minimieren, dadurch Kosten senken und zu einer grüneren Zukunft beitragen.

WLAN- bzw. IP-Geräte können direkt mit der App verbunden werden und benötigen keine Smart Home Zentrale mehr. Das erleichtert den Start in das vernetzte Zuhause. Außerdem lassen sich mit der App auch Inhalte von MagentaTV steuern – auch per Sprache.

Kund*innen können aus mehreren Hundert verschiedenen Smart Home-Geräten wählen. Dazu zählen unter anderem Produkte von Partnern wie Philips Hue, WiZ, LEDVANCE, Gardena, Sonos, IKEA und D-Link. Mit einem Smart Home-fähigen Telekom Router haben Kund*innen auch die Möglichkeit diesen als SmartHome-Zentrale zu nutzen, um Funktechnologien über WLAN hinaus zu nutzen.

Beim iF Design Award 2023 wurde die MagentaZuhause App in der Kategorie „User Experience - Product UX“ ausgezeichnet.

Die MagentaZuhause App bietet einen hohen Schutz - das attestiert das unabhängige Institut für IT-Sicherheit, die AV-TEST GmbH. Der Sicherheitstest 01/2023 kommt wiederholt zu dem Ergebnis, dass bei der App eine Manipulation durch Externe verhindert wird und die Kommunikation gesichert ist.


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Januar, 2023

Umstellung auf IP-Technologie

Die analoge Übertragung von Telefongespräche über PSTN-Technik gehört der Vergangenheit an. Wir haben alle unsere Anschlüsse - in Deutschland u...

Die analoge Übertragung von Telefongespräche über PSTN-Technik gehört der Vergangenheit an. Wir haben alle unsere Anschlüsse - in Deutschland und in unseren europäischen Tochtergesellschaften - auf IP-Technologie umgestellt und somit Grundlage für schnellere Internet-Verbindungen und immer komplexere Anwendungen geschaffen. 


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November, 2022

Internet-Zugang im Flugzeug

Gemeinsam mit dem Satellitenbetreiber Inmarsat bietet die Deutsche Telekom den schnellsten Breitbanddienst für europäische Reisende an Bord von Flug...

Gemeinsam mit dem Satellitenbetreiber Inmarsat bietet die Deutsche Telekom den schnellsten Breitbanddienst für europäische Reisende an Bord von Flugzeugen an.

Das European Aviation Network (EAN) wurde von Inmarsat und der Deutschen Telekom in Zusammenarbeit mit führenden europäischen Unternehmen wie Thales, Nokia, Airbus, und Cobham entwickelt. Die Lösung bietet Flugpassagieren sehr hohe Geschwindigkeiten, ununterbrochene Abdeckung und deutlich geringere Latenzen als jedes andere Wi-Fi-Netzwerk an Bord von inner-europäischen Flügen.

Bisher konnten über 85 Millionen Passagiere die preisgekrönte Konnektivitätslösung auf mehr als 650.000 Flügen in ganz Europa zum Beispiel nach London, Madrid, Barcelona, Genf, Rom oder Athen nutzen. EAN wurde mittlerweile in 275 Flugzeugen aktiviert, und ist derzeit bei British Airways, Iberia, Vueling sowie Aegean Airlines verfügbar.

 

 


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Oktober, 2022

Internet of Things

Maschinen und Produkte werden immer intelligenter. Die Technologien, die diese Entwicklungen möglich machen, werden unter dem Begriff „Internet of...

Maschinen und Produkte werden immer intelligenter. Die Technologien, die diese Entwicklungen möglich machen, werden unter dem Begriff „Internet of Things“, kurz IoT, zusammengefasst.
Mit IoT können Prozesse verschiedener Endgeräte, Fahrzeuge oder ganzer Industrieanlagen optimal aufeinander abgestimmt werden. Dies erhöht die industrielle Produktivität, sorgt für eine effiziente Logistik und hilft so auch dabei, Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen.
Mit unserem Engagement im IoT-Umfeld unterstützen wir auch die Initiative „Industrie 4.0“ der deutschen Bundesregierung. Ziel ist der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Technologiestandorts Deutschland.


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Oktober, 2022

Digital Solutions: Connected Car: Mit vernetzten Fahrzeugen Staus vermeiden

Bereits seit 2013 entwickelt und betreibt T-Systems weltweit die Connected-Car-Plattform von Daimler (Daimler Vehicle Backend). Die Plattform bildet d...

Bereits seit 2013 entwickelt und betreibt T-Systems weltweit die Connected-Car-Plattform von Daimler (Daimler Vehicle Backend). Die Plattform bildet die technische Grundlage des Dienstes „Live Traffic“, der Autofahrern Verkehrsinformationen in Echtzeit bereitstellt. Mit „Live Traffic“ lassen sich pro Fahrzeug etwa 30 Prozent der Staus vermeiden. Dadurch verbrauchten die rund 24 Millionen im Berichtszeitraum mit Live Traffic ausgestatteten Fahrzeuge circa 26 Millionen Liter weniger Treibstoff. Das entspricht einer CO2-Ersparnis von rund 47.000 Tonnen.


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Oktober, 2022

Digital Solutions: SHOW – Verbindung von automatisierten Fahrzeugflotten mit den Hauptachsen des öffentlichen Nahverkehrs, um die städtische Mobilität nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten.

Projektziel: SHOW zielt darauf ab, den Einsatz von gemeinsam genutzten, vernetzten und elektrifizierten Automatisierungssystemen im städtischen Verke...

Projektziel:

SHOW zielt darauf ab, den Einsatz von gemeinsam genutzten, vernetzten und elektrifizierten Automatisierungssystemen im städtischen Verkehr zu unterstützen, um eine nachhaltige urbane Mobilität zu fördern.

- Demonstrationen in 20 Städten in ganz Europa

- Integration von automatisierten Flotten in den öffentlichen Verkehr

- Einbeziehung von 69 Partnern aus 13 EU-Ländern

- Internationale Zusammenarbeit mit Organisationen aus den USA, Südkorea, Australien und China

Vorteile:

- Verringerung des Energieverbrauchs um 20 % und der Emissionen um 10

 - Verringerung der Gesamtzahl privater Fahrzeuge durch intelligente Kombination von intelligenten Lösungen für den öffentlichen Verkehr

 - Verbesserter Verkehrsfluss

- Etablierung neuer Geschäftsmodelle und Verbesserung der virtuellen Validierung

 


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Oktober, 2022

Messbarer Erfolg: Weniger CO2-Verbrauch in Rechenzentren

Eine wichtige Kennzahl zur Steuerung unserer Klimaschutzmaßnahmen und der Effizienz unserer Rechenzentren ist der jährlich erhobene „Power Usage E...

Eine wichtige Kennzahl zur Steuerung unserer Klimaschutzmaßnahmen und der Effizienz unserer Rechenzentren ist der jährlich erhobene „Power Usage Effectiveness (PUE)“-Wert. Dieser ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen der verbrauchten elektrischen Gesamtenergie des RZ und der elektrischen Energieaufnahme der IT. Zwischen 2011 und 2020 konnten wir den durchschnittlichen globalen PUE-Wert unserer T-Systems-Rechenzentren von 1,85 auf 1,61 senken. Analog dazu konnte für Deutschland ein Rückgang von 1,67 auf 1,51 zwischen 2008 und 2020 erreicht werden. Um die CO2-Emissionen unserer Rechenzentren zu reduzieren, optimieren wir den Energieverbrauch der einzelnen RZ-Standorte und verbessern Prozesse über die weltweite RZ-Landschaft hinweg. Unsere modernen Rechenzentren, wie z.B. in Biere, sind für einen PUE-Wert von 1,3 ausgelegt und damit deutlich effizienter als der Durchschnitt deutscher Rechenzentren, die bei etwa 1,8 liegen. Die Rechenzentren werden energieeffizienter.


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Oktober, 2022

Die Rechenzentren werden energieeffizienter: DC11@2018

Von 2013 bis 2018 lief erfolgreich das Programm „DC11@2018“. Es hatte zum Ziel, weltweit Rechenzentrumskapazität in sogenannten FMO-Rechenzentren...

Von 2013 bis 2018 lief erfolgreich das Programm „DC11@2018“. Es hatte zum Ziel, weltweit Rechenzentrumskapazität in sogenannten FMO-Rechenzentren (Future Mode of Operation) mit neuester IT-Technologie zusammenzuführen und so die Energieeffizienz zu verbessern. Dabei wurde die physikalische Konsolidierung der Rechenzentren (also die Reduktion der RZ-Flächen und -Standorte) mit logischen Konsolidierungen (also der Virtualisierung von IT-Infrastruktur) verknüpft. Im Zuge der physikalischen Konsolidierung nahmen wir mehrere alte Rechenzentren in Deutschland vom Netz. Das schrittweise Zurückfahren alter Rechenzentren in einer RZ-Konsolidierungsphase bewirkt eine Verschlechterung der Effizienz, aufgrund der sinkenden Auslastung im Zuge der Abschaltung. Anfang 2019 wurde das Nachfolgeprogramm „Data-Center-Next“ gestartet, mit dem Ziel die IT-Landschaft weiter zu homogenisieren, zu virtualisieren und die Auslastung der Rechenzentrumsinfrastruktur zielgerichtet nach dem IT-Bedarf und den Kundenanforderungen zu optimieren, um damit die Effizienz zu steigern. Angewandt werden dabei die weiteren Faktoren, die einen positiven Einfluss auf die PUE-Entwicklung in einem RZ haben, wie eine selektive Kühlung, sowie die Erhöhung der Temperatur innerhalb des möglichen Bereichs – bei gleichzeitiger Berücksichtigung von festgelegten Grenzwerten.

 

 

 

 


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