CR-Wissen Das Archiv rund um den Corporate Responsibility Bericht der Deutschen Telekom
Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen.

Ökonomisches und Struktur

Die Rechenzentren werden energieeffizienter: DC11@2018

Von 2013 bis 2018 lief erfolgreich das Programm „DC11@2018“. Es hatte zum Ziel, weltweit Rechenzentrumskapazität in sogenannten FMO-Rechenzentren...

Von 2013 bis 2018 lief erfolgreich das Programm „DC11@2018“. Es hatte zum Ziel, weltweit Rechenzentrumskapazität in sogenannten FMO-Rechenzentren (Future Mode of Operation) mit neuester IT-Technologie zusammenzuführen und so die Energieeffizienz zu verbessern. Dabei wurde die physikalische Konsolidierung der Rechenzentren (also die Reduktion der RZ-Flächen und -Standorte) mit logischen Konsolidierungen (also der Virtualisierung von IT-Infrastruktur) verknüpft. Im Zuge der physikalischen Konsolidierung nahmen wir mehrere alte Rechenzentren in Deutschland vom Netz. Das schrittweise Zurückfahren alter Rechenzentren in einer RZ-Konsolidierungsphase bewirkt eine Verschlechterung der Effizienz, aufgrund der sinkenden Auslastung im Zuge der Abschaltung. Anfang 2019 wurde das Nachfolgeprogramm „Data-Center-Next“ gestartet, mit dem Ziel die IT-Landschaft weiter zu homogenisieren, zu virtualisieren und die Auslastung der Rechenzentrumsinfrastruktur zielgerichtet nach dem IT-Bedarf und den Kundenanforderungen zu optimieren, um damit die Effizienz zu steigern. Angewandt werden dabei die weiteren Faktoren, die einen positiven Einfluss auf die PUE-Entwicklung in einem RZ haben, wie eine selektive Kühlung, sowie die Erhöhung der Temperatur innerhalb des möglichen Bereichs – bei gleichzeitiger Berücksichtigung von festgelegten Grenzwerten.

 

 

 

 

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Messbarer Erfolg: Weniger CO2-Verbrauch in Rechenzentren

Eine wichtige Kennzahl zur Steuerung unserer Klimaschutzmaßnahmen und der Effizienz unserer Rechenzentren ist der jährlich erhobene „Power Usage E...

Eine wichtige Kennzahl zur Steuerung unserer Klimaschutzmaßnahmen und der Effizienz unserer Rechenzentren ist der jährlich erhobene „Power Usage Effectiveness (PUE)“-Wert. Dieser ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen der verbrauchten elektrischen Gesamtenergie des RZ und der elektrischen Energieaufnahme der IT. Zwischen 2011 und 2020 konnten wir den durchschnittlichen globalen PUE-Wert unserer T-Systems-Rechenzentren von 1,85 auf 1,61 senken. Analog dazu konnte für Deutschland ein Rückgang von 1,67 auf 1,51 zwischen 2008 und 2020 erreicht werden. Um die CO2-Emissionen unserer Rechenzentren zu reduzieren, optimieren wir den Energieverbrauch der einzelnen RZ-Standorte und verbessern Prozesse über die weltweite RZ-Landschaft hinweg. Unsere modernen Rechenzentren, wie z.B. in Biere, sind für einen PUE-Wert von 1,3 ausgelegt und damit deutlich effizienter als der Durchschnitt deutscher Rechenzentren, die bei etwa 1,8 liegen. Die Rechenzentren werden energieeffizienter.

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Hocheffizientes Rechenzentrum in Biere

Für unser hocheffizientes Rechenzentrum in Biere haben wir uns einen PUE-Zielwert von 1,3 gesetzt. Für die Zielerreichung sind unter anderem die Ein...

Für unser hocheffizientes Rechenzentrum in Biere haben wir uns einen PUE-Zielwert von 1,3 gesetzt. Für die Zielerreichung sind unter anderem die Einhaltung eines vorgegebenen Temperaturbereichs, eine Auslastung der Kapazitäten von mindestens 80 Prozent und eine weitestgehend homogene IT- Landschaft notwendig. Den PUE-Zielwert konnten wir 2018 noch nicht erreichen. Grund hierfür ist, dass die Auslastung noch nicht so hoch ist wie ursprünglich geplant. Zudem musste das RZ durch den heißen Sommer vermehrt gekühlt werden.

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Wie wir die MINT-Ausbildung in Deutschland fördern

Als zukunftsorientiertes Telekommunikations- und Technologieunternehmen sind wir auf top-qualifizierte Nachwuchsfachkräfte angewiesen, insbesondere a...

Als zukunftsorientiertes Telekommunikations- und Technologieunternehmen sind wir auf top-qualifizierte Nachwuchsfachkräfte angewiesen, insbesondere aus dem MINT-Bereich. Wir tun deshalb viel dafür, junge Menschen an diese Themen heranzuführen und sie dafür zu begeistern – etwa mit unseren „Code+Design Camps“. Auch die Aus- und Weiterbildung in IT-Berufen wollen wir verbessern, wobei es uns ein besonderes Anliegen ist, den Frauenanteil in den MINT-Ausbildungen zu erhöhen. Denn wir sind davon überzeugt, dass uns Vielfalt dabei hilft, im globalen Wettbewerb mit guten Ideen und besten Produkten wettbewerbsfähig zu bleiben und unsere Position als attraktiver Arbeitgeber auszubauen. Allerdings ist es nach wie vor nicht leicht, junge Frauen für eine technische Ausbildung zu begeistern – unter anderem, weil es in diesem Bereich noch nicht genügend weibliche Vorbilder gibt. In unseren technischen, dualen Studiengängen konnten wir den Frauenanteil von 11 Prozent im Jahr 2010 auf fast 16 Prozent Ende 2018 steigern – das ist uns aber noch lange nicht genug.

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Umstellung auf IP-Technologie

Mit der IP-Technologie werden Telefongespräche nicht mehr analog oder über ISDN-Technik übertragen, sondern in Form von Datenpaketen über das sich...

Mit der IP-Technologie werden Telefongespräche nicht mehr analog oder über ISDN-Technik übertragen, sondern in Form von Datenpaketen über das sichere Netz der Telekom − ähnlich wie im Internet und im Mobilfunk. Die Umstellung auf IP-basierte Anschlüsse ist die Grundlage für schnellere Internet-Verbindungen und immer komplexere Anwendungen.
Insgesamt haben wir in Deutschland bereits über 25 Millionen Anschlüsse auf IP umgestellt. Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, die Slowakei und Ungarn sind bereits zu 100 Prozent auf IP umgestellt. In Griechenland wurde die Umstellung in 2019 abgeschlossen. In Rumänien läuft die Mehrheit der Anschlüsse bereits über IP-Technologie.

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Rundum-Sicherheit für das Leben in der digitalen Welt

2016 haben wir das Angebot „Computerhilfe Plus“ ins Leben gerufen, das bei Cybermobbing und Rufschädigung im Internet kompetenten Beistand durch...

2016 haben wir das Angebot „Computerhilfe Plus“ ins Leben gerufen, das bei Cybermobbing und Rufschädigung im Internet kompetenten Beistand durch Experten bietet. Seitdem ist die Nachfrage nach Unterstützung bei Fragen zur digitalen Sicherheit weiter angestiegen. 2018 haben wir deshalb das „Digital Schutzpaket“ eingeführt und dieses Produkt Ende 2019 um das "Digital Schutzpaket Business" ergänzt.
Mit dem Digital Schutzpaket fassen wir für unsere Kunden alle relevanten Sicherheitsdienstleistungen in einem Angebot zusammen und bieten für Themen rund um Heimnetzwerk und WLAN, Internet und Social Media eine zentrale Anlaufstelle: Unter einer Service-Rufnummer unterstützen Telekom-Experten beispielsweise dabei, das Heimnetzwerk vor Angriffen von außen zu schützen. Im Falle von Datenverlust kümmern wir uns darum, dass Dateien nach Möglichkeit wiederhergestellt werden. Weitere Leistungsbausteine sind Finanzschutz beim Missbrauch von Bankdaten oder bei Betrug im privaten Online-Handel sowie Schutz und effektive Gegenmaßnahmen bei Cybermobbing oder Beleidigung im Internet. Für Geschäftskunden ist auch ein Reputationsschutz inklusive, der bei der Löschung haltloser negativer Bewertungen unterstützt und Tipps zur Pflege der Online-Reputation gibt. Der ID-Alarm hilft Kunden, Ihre digitale Identität zu schützen und alamiert, wenn gestohlene LogIn-Daten gefunden werden.

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Spend Analyse 2020

Übersicht der Lieferantentypen pro Kategorie mit dem Anteil der Ausgaben (CAPEX & OPEX) und der geografischen Verteilung.  ...

Übersicht der Lieferantentypen pro Kategorie mit dem Anteil der Ausgaben (CAPEX & OPEX) und der geografischen Verteilung.

 

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Weitere Beispiele für unser breites Angebot rund um Datenschutz und Sicherheit

• Anfang 2018 haben wir auf unserer Website praktische Datenschutz-Tipps für unsere Kunden veröffentlicht. Mit den Tipps unterstützen wir unsere...

• Anfang 2018 haben wir auf unserer Website praktische Datenschutz-Tipps für unsere Kunden veröffentlicht. Mit den Tipps unterstützen wir unsere Kunden beispielsweise im Umgang mit den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DGSVO).
• Informationen über Cyberkriminelle oder Schadsoftwaresind im Internet auf Tausende Webseiten verteilt. Die Website www.sicherdigital.de bündelt diese Infos und bietet den Besuchern so einen einfachen Zugang zu sicherheitsrelevanten Themen.
• Die Ausgabe „Vertraulich“ unseres „We Care“-Magazins informiert die Nutzer anschaulich darüber, wie gefährlich Hacker-Angriffe sein können und wie man sich vor ihnen schützen kann. In der Ausgabe „Inkognito“ zeigen wir, wie man seine Privatsphäre schützt, ohne zum digitalen Außenseiter zu werden.
• Auf unserem Sicherheitstacho können Cyberangriffe auf unser Netz in Echtzeit nachverfolgt werden. Dabei zeigen wir auf einer Landkarte, von welchen Ländern aus die Angriffe erfolgen. Mehr dazu auf www.sicherheitstacho.eu.
• Auch unsere Netzgeschichten greifen Themen im Bereich Jugend- und Verbraucherschutz auf. Auf unserem YouTube-Kanal lassen sich alle Videos einsehen: https://www.youtube.com/user/deutschetelekom.

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Persönliche Daten schützen

Der Schutz der Daten unserer Kundinnen und Kunden ist für uns von höchster Bedeutung. Über unsere vielfältigen Datenschutzaktivitäten berichten w...

Der Schutz der Daten unserer Kundinnen und Kunden ist für uns von höchster Bedeutung. Über unsere vielfältigen Datenschutzaktivitäten berichten wir tagesaktuell auf unserer Webseite: https://www.telekom.com/de/verantwortung/datenschutz-und-datensicherheit. Die folgenden Beispiele geben einen kleinen Ausschnitt unserer Arbeit wieder:
• 2018 haben wir uns erneut auf internationaler Ebene für Datensicherheit eingesetzt: Wir sind Gründungspartner der „Charter of Trust“ und haben die „Paris Call for Trust and Security in Cyberspace“ unterzeichnet.
• Bereits zum viertem Mal hat uns das unabhängige Prüfinstitut TÜV Informationstechnik (TÜViT) 2020 für den Umgang mit unseren Kundendaten ausgezeichnet.
• Seit 2017 bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Check Point Software Technologies die Sicherheitslösung „Protect Mobile“ für Smartphones unserer Privatkunden an.
• Mit unserem One-Pager möchten wir unseren Kunden eine leicht lesbare Übersicht zum Thema Datenschutz bieten.
• Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) bieten wir seit 2016 die „Volksverschlüsselung“ an. Dies ist eine einfache und kostenlose Möglichkeit, E-Mails zu verschlüsseln.

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Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung

Im Mai 2016 ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten und seit dem 25. Mai 2018 verbindlich. Die Telekom hat die Anforderungen...

Im Mai 2016 ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten und seit dem 25. Mai 2018 verbindlich. Die Telekom hat die Anforderungen in einem dreistufigen EU-weiten Projekt umgesetzt:

Vorbereitung: Der Bereich Group Privacy hat für den gesamten Konzern einheitliche Regeln erstellt: die sogenannten Binding Interpretations (dt. „verbindliche Interpretationen“). Sie wurden in Zusammenarbeit mit den Landesgesellschaften verfasst. Die Binding Interpretations beinhalten konkrete Empfehlungen und Best-Practice-Beispiele zur Umsetzung der EU-Verordnung. 

Implementierung: Von Januar 2017 bis zum 25. Mai 2018 wurden auf Basis der Binding Interpretations die neuen Anforderungen im gesamten Konzern eingeführt. Dazu wurden alle IT-Systeme überprüft und gegebenenfalls angepasst. Alle Mitarbeiter wurden über die Datenschutz-Grundverordnung informiert. Über 10 000 Experten erhielten eine Intensivschulung.

Evaluation: Auf die Implementierung folgte die abschließende Kontrollphase. Dazu wurden alle betroffenen Gesellschaften des Konzerns befragt, ob sie sämtliche relevanten Anforderungen umgesetzt haben. Begleitend wurde bei 28 Gesellschaften die Einhaltung der DSGVO in Stichproben geprüft.

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PSA-Verfahren

Das „Privacy and Security Assessment“(PSA)-Verfahren ist ein zentraler Baustein zur Gewährleistung von technischer Sicherheit und Datenschutz bei...

Das „Privacy and Security Assessment“(PSA)-Verfahren ist ein zentraler Baustein zur Gewährleistung von technischer Sicherheit und Datenschutz bei der Deutschen Telekom. Das Verfahren stellt sicher, dass die aus Deutschland gesteuerten Entwicklungsprojekte höchste Anforderungen an technische Sicherheit und Datenschutz erfüllen. Dazu zählen beispielsweise Projekte für die Entwicklung neuer Anwendungen im Mobilfunk und Festnetz.
Im Einzelnen hat das PSA-Verfahren folgende Ziele:
• Sicherstellung eines einheitlichen und adäquaten Sicherheits- und Datenschutzniveaus für alle Produkte, Systeme und Plattformen,
• ein integriertes Verfahren für technische Sicherheit und Datenschutz als Bestandteil der Produkt- und Systementwicklungsprozesse sowie
• die Gewährleistung eines der Projektkomplexität und -kritikalität angepassten Betreuungsniveaus. Jedes Entwicklungsprojekt wird dafür entsprechend kategorisiert.
Die Anwendung des PSA-Verfahrens ist seit 2011 verbindlich für alle aus Deutschland gesteuerten Projektvorhaben der Deutschen Telekom. In vielen Landesgesellschaften ist das PSA-Verfahren ebenfalls bereits eingeführt beziehungsweise befindet sich in der Einführung.

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Gemeinsam mehr erreichen: Internationale Kooperation

Wie sorgt ein weltweiter Konzern dafür, dass die Nachhaltigkeitsstrategie länderübergreifend gelebt wird? Bei der Telekom sind dafür die CR-Manage...

Wie sorgt ein weltweiter Konzern dafür, dass die Nachhaltigkeitsstrategie länderübergreifend gelebt wird? Bei der Telekom sind dafür die CR-Managerinnen und -Manager in den jeweiligen Geschäftsfeldern und Landesgesellschaften verantwortlich. Im CR-Manager-Netzwerk tauschen sie sich regelmäßig zu ihren Best Practices aus, diskutieren neue Herausforderungen und treiben so gemeinsam wesentliche CR-Themen voran. Die Steuerung des Netzwerks liegt in der Verantwortung des zentralen Bereichs Group Corporate Responsibility (GCR).

Corona-bedingt lief der Austausch des CR-Manager-Netzwerkes 2020 rein virtuell ab. Zum Auftakt im Februar fokussierte sich der Austausch auf die Erweiterung der Unternehmensstrategie um den Punkt "Act Responsibly" und die Implikationen für die CR-Manager. Beim virtuellen Meeting im Mai lag der Fokus neben Corona-Maßnahmen in den nationalen Einheiten vor allem auf der Weiterentwicklung und Internationalisierung des Programs "We care for our planet", zu dem in den folgenden Monaten zahlreiche landesspezifische Workshops durchgeführt wurden. Beim Herbstmeeting standen unter anderem Klimaschutz, Digitale Inklusion sowie DeepDives zu "We care for our planet" auf  der Agenda.

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Schneller Einstieg ins Smart Home-Geschäft: Die Smart Home-Plattform der Deutschen Telekom

Wir haben die offene, herstellerübergreifende Smart Home-Plattform der Deutschen Telekom entwickelt. Damit haben Verbraucher die Möglichkeit, Gerät...

Wir haben die offene, herstellerübergreifende Smart Home-Plattform der Deutschen Telekom entwickelt. Damit haben Verbraucher die Möglichkeit, Geräte unterschiedlicher Unternehmen einfach und individuell zu kombinieren.

Im Berichtszeitraum konnten wir die Anzahl der Geräte weiter erhöhen, die mit der Smart Home-Plattform kompatibel sind. Schon jetzt können sie Kunden mehreren Hundert verschiedenen Smart Home-Geräten wählen.

In 2020 wurde zum wiederholten Mal das unabhängige Testinstitut AV-TEST GmbH damit beauftragt zu prüfen, wie sicher die Smart Home-Plattform und die „Magenta SmartHome“-App sind. Erneut lautete das Urteil: sehr guter Schutz. Für Anfang 2021 ist der nächste Test der Plattform durch die AV-Test GmbH geplant.

Der Bereich Consumer IoT ist darüber hinaus nach ISO9001_2015 zertifiziert. Die Zertifizierung wird regelmäßig aktualisiert und umfasst Punkte wie Organisation, Führung und Qualitätspolitik, sowie Planungs- und Betriebsprozesse. Das letzte Audit wurde im Oktober 2020 durchgeführt.

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Auf dem Weg zum tadellosen Service: Verbesserungen für unsere Kunden

Zur weiteren Verbesserung unseres Service werten wir Anfragen und Beanstandungen unserer Kundinnen und Kunden systematisch aus. So konnten wir unter a...

Zur weiteren Verbesserung unseres Service werten wir Anfragen und Beanstandungen unserer Kundinnen und Kunden systematisch aus. So konnten wir unter anderem die Zahl der Beschwerden seit 2017 um 75 Prozent senken. Auch unser Ziel, dass kein Termin mit einem Techniker kurzfristig ausfällt, haben wir 2020 fast erreicht.
Als wichtigste Erfolgskennzahl des Telekom Service steht die Erstlösungsquote im Fokus, also die Zahl der Kundenanliegen, die beim ersten Kontakt gelöst werden. In 2020 haben wir die Erstlösungsquote erneut erheblich gesteigert.  
Dass eine Vielzahl von Maßnahmen und die engere Zusammenarbeit unter dem Dach unserer neuen Service-Einheit bereits zahlreiche Verbesserungen hervorgebracht haben, bestätigten auch unabhängige Tests der Magazine Connect, CHIP, Focus Money sowie der Prüfgesellschaft TÜV.

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Innovationen für einen besseren Service: Authentifizierung via SprachID

Mit der persönlichen SprachID können sich unsere Kundinnen und Kunden seit September 2018 bei Anrufen auf der Service-Hotline allein mit Ihrer Stimm...

Mit der persönlichen SprachID können sich unsere Kundinnen und Kunden seit September 2018 bei Anrufen auf der Service-Hotline allein mit Ihrer Stimme identifizieren, ohne ihre Kundennummer angeben zu müssen oder Kennwörter zu nennen. Unsere Mitarbeiter können sich so direkt um das Kunden-Anliegen kümmern. Wer diesen kostenlosen Service nutzen möchte, muss bei der Registrierung den Satz:  "Bei der Telekom ist meine Stimme mein Passwort“ dreimal einsprechen. Dabei werden Merkmale der Stimme in einen Zahlenwert umgewandelt und komprimiert gespeichert. Bei allen weiteren Anrufen sagen die Kunden dann nur noch einmal den Satz. Dieser wird mit der hinterlegten SprachID verglichen und Kunden haben sich in sekundenschnelle eindeutig identifiziert - sicher und einfach. 

Datensicherheit auf höchstem Niveau 

Geprüft - TÜV-zertifiziertes Verfahren

Fälschungssicher - dank individueller Eigenschaften der menschlichen Stimme

Einzigartig - wie der eigene Fingerabdruck 

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Innovationen für einen besseren Service: „Mein Telekom Techniker“

Mit  der Online-Anwendung „Mein Telekom Techniker“ erhalten unsere Kunden größtmögliche Transparenz über den Technikerbesuch. Mithilfe des An...

Mit  der Online-Anwendung „Mein Telekom Techniker“ erhalten unsere Kunden größtmögliche Transparenz über den Technikerbesuch. Mithilfe des Angebots wissen sie ganz genau, wann der Techniker bei ihnen zu Hause vor Ort sein wird, welche Arbeitsschritte bereits erledigt wurden und wann eine Störung beseitigt ist. Außerdem können Kunden selbstständig mit wenigen Klicks ihren Technikertermin verschieben oder auch ihre Anschlussstörung abmelden. 

Beim Öffnen von „Mein Telekom Techniker“ erhalten Kunden derzeit wichtige Hinweise und Handlungsanweisungen zum Schutz vor dem Corona-Virus. Diese können dann in fünf Sprachen abgespielt werden. Von unseren Kunden wissen wir, dass ihnen die Transparenz über den Technikerbesuch besonders wichtig ist. Diesem Bedürfnis kommen wir mit „Mein Telekom Techniker“ nach. Ein weiterer Baustein für einen noch kundenfreundlicheren Service.

„Mein Telekom Techniker“ wird gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden stetig weiterentwickelt. Sie bewerten diesen Service im Schnitt mit 4,6 von 5 Sternen.

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