#GreenMagenta Program

Unser Beitrag zu den SDG

Um unser Engagement auch kommunikativ in Richtung unserer Mitarbeitenden, Partner und Kund*innen noch besser zu positionieren, haben wir viele unserer CR-Themen im Berichtsjahr unter den Bezeichnungen #GreenMagenta und #GoodMagenta gebündelt. Im Zuge dessen wurde unser Konzernprogramm „we care for our planet“ 2021 in „#GreenMagenta Program“ umbenannt. Es umfasst Maßnahmen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette, in denen wir die Ressourceneffizienz verbessern und einen wirksamen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele gemeinsam mit den entsprechenden Fachkolleg*innen leisten können. Die Arbeitsbereiche des Programms und die damit verbundenen Aktivitäten wurden im Zuge einer inhaltlichen Übergabe an die Fachbereiche in vier Fokusfelder überführt. Sie lauten: „Grünes Kundenerlebnis“, „Zero Waste“, „Grüner Betrieb“ und „Grüne Governance“. Die Zuordnung zu diesen vier Fokusfeldern stellt sicher, dass die #GreenMagenta-Aktivitäten effizient weitergeführt und gesteuert werden und in unserem Unternehmensalltag verankert sind.

 

Die Koordination des „#GreenMagenta Program“ für Deutschland übernahm im Jahr 2021 der Bereich Group Corporate Responsibility (GCR). Aktivitäten in den Landesgesellschaften wurden durch den Europavorstand und mit Unterstützung durch GCR koordiniert. Die Fachbereiche der Telekom in Deutschland und in den Landesgesellschaften setzten im Rahmen des Programms eigenverantwortlich zahlreiche Maßnahmen um. 2020 fiel der Startschuss für eine intensive internationale Zusammenarbeit beim „#GreenMagenta Program“, die im Berichtsjahr fortgeführt wurde. Ziel ist es, die Aktivitäten in den verschiedenen Ländern so gut wie möglich zu synchronisieren und einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch zwischen den für die Umsetzung verantwortlichen Fachbereichen zu etablieren. In allen Fokusfeldern des „#GreenMagenta Program“ arbeiten unsere internen Botschafter*innen für Nachhaltigkeit mit – in Deutschland unter dem Namen „Green Pioneers“. 

Carolin Hundrieser

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Carolin Hundrieser

 

 

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

 

Global Reporting Initiative (GRI)

  • GRI 305-5 (Emissionen)

Global Compact

  • Prinzip 7 (Unterstützung eines vorsorgenden Ansatzes im Umgang mit Umweltproblemen)
  • Prinzip 8 (Ergreifen von Initiativen für ein größeres Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt)
  • Prinzip 9 (Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien)

 

Klimastrategie

Unser Beitrag zu den SDG

Unser Selbstverständnis als verantwortungsvolles Unternehmen ist als Kernelement in unserer Konzernstrategie verankert. Daraus leitet sich unsere Corporate-Responsibility-Strategie ab. Sie umfasst drei Handlungsfelder: „Klimaschutz & Ressourceneffizienz“, „Digitale Verantwortung“ und „Digitale Teilhabe“. Die Klimastrategie konkretisiert das Handlungsfeld „Klimaschutz & Ressourceneffizienz“. So stellen wir sicher, dass Maßnahmen zum Klimaschutz eng mit unserem Kerngeschäft verknüpft sind.

Zur Unterstützung der Klimastrategie und zur Erreichung der ambitionierten Konzernziele haben die Landesgesellschaften eigene Strategien, Konzepte und Maßnahmen zum Klimaschutz entwickelt und implementiert. Diese können Sie in den Landesprofilen einsehen.

Unsere integrierte Klimastrategie ruht auf vier Säulen: Emissionen aus der Wertschöpfungskette, erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Enablement: positive Klimaschutzeffekte bei unseren Kund*innen. Für jede der vier Säulen haben wir Zielsetzungen beziehungsweise Kennzahlen definiert.

Die vier Säulen der integrierten Klimastrategie

Wir erfassen alle direkten und indirekten Emissionen gemäß dem weltweit anerkannten „Greenhouse Gas (GHG)“-Protokoll. Seit 2021 decken wir unseren gesamten Strombedarf aus erneuerbaren Energien, weshalb wir die damit zusammenhängenden Emissionen auf null senken konnten (siehe „Erneuerbare Energien“). Dennoch verbessern wir weiterhin in Bereichen mit besonders hohem Energieverbrauch die Effizienz, vor allem in unseren Netzen und Rechenzentren (siehe „Energieeffizienz“). Emissionen, die zum Beispiel durch die Nutzung von Gas oder Öl entstehen, reduzieren wir beispielsweise durch die Umstellung auf emissionsärmere und -freie Fahrzeuge sowie Flächenkonsolidierung. Auf diese Weise konnten wir den Ausstoß von Emissionen deutlich reduzieren – trotz des rasant wachsenden Datenverkehrs und des dadurch notwendigen Netzausbaus.

Den größten Teil unserer Gesamtemissionen machen die indirekten Emissionen der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope-3-Emissionen) aus. Wir stehen in engem Dialog mit unseren Lieferanten, um die Emissionen in der Produktion zu verringern und Produkte herstellen zu lassen, die in der Nutzungsphase weniger Energie verbrauchen.

Emissionen aus der
Wertschöpfungskette

Im Jahr 2021 bezogen wir unseren gesamten Strombedarf aus erneuerbaren Quellen und haben damit auch das gesamte Telekom-Netz vom Mobilfunk bis zum Highspeed-DSL-Netz vollständig auf Strom aus erneuerbaren Energien umgestellt. Zusätzlich streben wir an, die Eigenproduktion auszuweiten und Power Purchase Agreements (PPAs) abzuschließen. Der Anteil von PPAs in Deutschland liegt bereits bei über zehn Prozent. Ende 2021 haben wir konzernweit 23,1 Prozent unseres Stroms über solche PPAs bezogen. 2020 haben wir für den Telekom-Konzern einen Ratgeber veröffentlicht, der unterschiedliche Möglichkeiten für den Einkauf von Grünstrom aufzeigt, um die Landesgesellschaften bei der Wahl ihrer individuell besten Lösung zu unterstützen.

Erneuerbare Energien

Da der Betrieb unserer Netzinfrastruktur viel Energie benötigt, investieren wir zur Reduktion des Energieverbrauchs auch in energieeffiziente Technologien. So haben wir zum Beispiel unsere Netzinfrastruktur vollständig auf IP-Technologie umgestellt: Sie ist nicht nur leistungsstärker, sondern verbraucht auch weniger Strom als bestehende Technologien. Zusätzlich bündeln wir den Datenverkehr in wenigen, besonders effizienten Rechenzentren. Indikator für die Effizienzsteigerung unserer Rechenzentren ist der sogenannte PUE-Wert. Wir ermitteln diesen Wert nach der Methode der RZ-Norm EN50600. Um unsere Fortschritte zu messen, nutzen wir darüber hinaus die Key Performance Indikatoren (KPIs) „Energy Intensity“ sowie „Carbon Intensity“.

Energieeffizienz

Viele unserer Produkte und Dienste haben Nachhaltigkeitsvorteile: Sie können beispielsweise dabei helfen, Energie und CO2 zu sparen, die Gesundheitsversorgung zu verbessern oder Logistik effizienter zu gestalten. Neben unserem eigenen CO2-Fußabdruck errechnen wir ebenfalls die positiven CO2-Effekte, die auf Seite der Kund*innen durch die Nutzung unserer Produkte und Lösungen ermöglicht werden. Beide Größen setzen wir mit dem sogenannten ESG KPI „Enablement Faktor“ in Beziehung. Dies hilft uns, unsere Gesamtleistung im Klimaschutz zu bewerten.

Indem wir zunehmend nachhaltige Produkte und Lösungen anbieten sowie durch die Senkung unserer eigenen Emissionen möchten wir den Enablement Faktor weiter verbessern.

Enablement: Positive
Klimaschutzeffekte bei
unseren Kund*innen

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

 

Global Reporting Initiative (GRI)

  • GRI 305-5 (Emissionen)

Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD)

  • Die wichtigsten Kennzahlen zur Messung und zum Management klimabezogener Chancen und Risiken

Unser Ansatz zur Kreislaufwirtschaft

Als Dienstleistungsunternehmen setzen wir deutlich weniger Ressourcen ein als produzierende Unternehmen. Dennoch verbrauchen auch wir tagtäglich an unseren Arbeitsplätzen in Bürogebäuden, Telekom Shops und in unseren Rechenzentren Ressourcen – beispielsweise für Büro- und Marketingmaterialien. Der Ressourcenverbrauch für die Herstellung und Nutzung unserer Produkte und Netzinfrastruktur findet hingegen in vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen statt – bei unseren Lieferanten und Kund*innen. Deshalb setzen wir uns innerhalb unserer gesamten Wertschöpfungskette für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein und verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz zur Kreislaufwirtschaft. Unser Ziel ist es, Produkte und Materialien so lange wie möglich nutzbar zu machen und anschließend in den Kreislauf zurückzuführen.

Kreislaufwirtschaft ist neben dem Fokusthema „Klima“ der zweite Schwerpunkt des „#GreenMagenta Program“. Unser ganzheitlicher Ansatz deckt die Bereiche „Betrieblicher Ressourcenschutz“, „Umweltfreundliche Produkte & Services“ sowie „Abfallvermeidung & Recycling“ ab (siehe Grafik). 

 

Die Basis: Zertifiziertes Managementsystem
Mit unserem Managementsystem für Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutz („Health, Safety and Environment“, HSE img) verpflichten wir uns, unsere Leistungen in diesen Bereichen kontinuierlich zu verbessern. Im Berichtjahr wurde es nach den internationalen Standards ISO 45001 für Arbeits- und Gesundheitsschutz, ISO 14001 img für Umweltmanagement und ISO 9001 img für Qualitätsmanagement erfolgreich für drei weitere Jahre rezertifiziert. Unsere Umweltrichtlinie fasst alle bestehenden und konzernweit gültigen ökologischen Selbstverpflichtungen zusammen. 

Europäische Ziele
Im Rahmen unserer EU-Strategie zur Ressourceneffizienz haben sich die europäischen Landesgesellschaften (außer Deutschland) im Berichtsjahr Ziele gesetzt. Bis 2024 wollen sie eine Million alte Mobilgeräte einsammeln und durch Wiederaufbereitung oder Recycling in den Kreislauf zurückführen. Darüber hinaus sollen keine bei der Telekom anfallenden elektronischen Abfälle oder zurückgenommenen Geräte, wie beispielsweise Smartphones, Router oder Laptops, auf der Mülldeponie landen, sondern wie in Deutschland fachgerecht entsorgt oder recycelt werden (Ziel: „Zero Waste for ICT img to Landfill“). Zudem sollen ab Mitte 2022 alle neu auf den Markt kommende Telekom-gebrandeten Produkte entsprechend unserer „Sustainability Packaging Guideline“ nachhaltig verpackt werden. Bis Ende 2022 sollen auch über 90 Prozent der Smartphones von Drittanbietern auf nachhaltige Produktverpackungen umgestellt werden.

Fortschrittsmessung
Um unsere konzernweiten Fortschritte überprüfen zu können, arbeiten wir kontinuierlich an der Verbesserung unserer Kennzahlen. Im Berichtsjahr haben wir im Rahmen des „#GreenMagenta Program“ ein umfangreiches neues Kennzahlen-Set entwickelt. Dies ermöglicht uns, Ziele zu setzen und transparent über die Fortschritte zu berichten. Neben dem ESG KPI imgRücknahme Mobilgeräte“ erfassen wir seit 2021 beispielsweise auch die Anzahl zurückgenommener CPEs (Customer Premises Equipments). Die Wiedergewinnung von Kupferkabeln messen wir mit dem KPI „Recycling von Kupferkabeln“.

Markus Göddertz

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Markus Göddertz

 

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

 

Global Reporting Initiative (GRI)

  • GRI 306-2 (Abfall)

Programm für ökologische Nachhaltigkeit bei T-Systems

Als Teil der Deutschen Telekom AG hat sich auch T-Systems zu den konzernweiten Klimazielen verpflichtet und Nachhaltigkeit in ihre Strategie integriert. Dazu hat T-Systems ein eigenes Programm aufgesetzt. Die grundlegenden Bereiche und Ziele sind:

Enablement unserer Kund*innen
Um Kund*innen bei ihrer Kaufentscheidung zu unterstützen, ermittelt T-Systems die ökologischen Auswirkungen von Produkten und Services und macht diese transparent. Um zum Beispiel den CO2-Fußabdruck von Produkten zu ermitteln, verfolgt T-Systems einen Wirkungsmessungsansatz gemäß dem konzernweiten Impact Measurement Blueprint, bei dem auch gesellschaftliche und ökonomische Faktoren berücksichtigt werden. Dabei wird die gesamte Wertschöpfungskette einbezogen. Ein wichtiger Faktor beim Impact Measurement sind die positiven CO2-Effekte, die auf Kundenseite durch die Nutzung der ICT-Produkte img von T-Systems entstehen. Zur besseren Orientierung für unsere Produktentwickler*innen erstellt T-Systems derzeit eine „Low Product Carbon Footprint img Guideline“. Die Guideline soll dabei unterstützen, den CO2-Fußabdruck von neuen und bestehenden Produkten zu minimieren. Die Bemühungen zahlen sich aus: In einer Marktanalyse der Information Services Group (ISG) wurde T-Systems 2021 als „Leader“ für Nachhaltigkeits- und Dekarbonisierungsservices in Deutschland und den nordischen Ländern „Nordics“ eingestuft.

Im Berichtsjahr hat T-Systems neue Angebote mit spezifischem Nachhaltigkeitsfokus für ihre Kund*innen auf den Markt gebracht: 

  • Mithilfe der Software-Lösung „Syrah Sustainability“ können Unternehmen die Entwicklung ihrer Nachhaltigkeitskennzahlen im Blick behalten. Die Dashboard-Lösung ist auf die Sustainable Development Goals img (SDGs) abgestimmt und erleichtert den Unternehmen die Datenerfassung sowie -auswertung. 
  • Mit dem „Energy Dashboard“ entwickelt T-Systems ein Tool zur transparenten Emissionskalkulation. Es zeigt Kund*innen den CO2-Fußabdruck der genutzten IT-Infrastruktur in Echtzeit an.
  • Darüber hinaus bietet T-Systems mit „EcoShift“ eine App img an, über die sich der CO2-Fußabdruck von pendelnden Mitarbeitenden abbilden lässt. 
  • Im Berichtsjahr hat zudem die T-Systems-Tochtergesellschaft Detecon International das Beratungsfeld „Sustainability Consulting“ weiter ausgebaut. Es unterstützt Unternehmen ganzheitlich von Anfang an bei ihrer Nachhaltigkeitsentwicklung und dem Aufbau einer Umweltstrategie.

Den eigenen ökologischen Fußabdruck verringern
Um die CO2-Emissionen konsequent zu senken, hat T-Systems einen Ausgangswert für das Basisjahr 2019 erhoben und die größten Emissionsquellen identifiziert. Weitere Analysen dazu wurden angestoßen, unter anderem Folgeabschätzungen für Produkte zur Betrachtung der Emissionen in der Nutzungsphase, auch bei unseren Kund*innen. So sollen die Bereiche ermittelt werden, die besonderes Potenzial haben, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. 2021 hat T-Systems den Dialog mit Hardware-Zulieferern verstärkt, um den CO2-Fußabdruck der zugelieferten Komponenten zu senken und einen Beitrag zu den Klimazielen des Konzerns zu leisten. 

CO2-Reduktion im Betrieb
Die konzernweite Umstellung sämtlicher eigener Gebäude auf erneuerbare Energien bis Ende 2021 bezog auch die T-Systems-Rechenzentren ein. Neben der Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien kommen auch eigene Photovoltaikanlagen auf einem Rechenzentrum in Spanien zum Einsatz. T-Systems gestaltet die Rechenzentren zunehmend energieeffizienter, zum Beispiel mithilfe von innovativen Technologien und Künstlicher Intelligenz. So wurde die Brunnenwasserkühlung im Rechenzentrum in München KI-basiert optimiert. 2021 ist T-Systems dem Pakt für klimaneutrale Rechenzentren (Climate Neutral Data Centre Pact) beigetreten und verpflichtet sich damit, eigene sowie extern betriebene Rechenzentren bis 2030 klimaneutral zu stellen. Im Berichtsjahr hat sie außerdem eine Forschungsinitiative mit dem Fraunhofer-Institut IFF gestartet, um gemeinsam Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit beim Betrieb von Rechenzentren zu entwickeln. Das Ziel: ein Rechenzentrum, das durch ein intelligentes Zusammenspiel von regenerativer Energieerzeugung, Stromspeichern und flexiblen Stromlasten energieautark ist.

Mitarbeitende sensibilisieren
Auch bei T-Systems spielen die Beschäftigten eine wichtige Rolle bei der Verbesserung des CO2-Fußabdrucks. T-Systems reduziert dazu Reisetätigkeit und setzt stattdessen zunehmend auf digitale Meetings. Darüber hinaus werden die Beschäftigten in allen Ländern und Produktionsstandorten für nachhaltiges Denken und Handeln sensibilisiert (z. B. durch die Bewerbung alternativer Mobilitätslösungen, Beiträge zu Aktionstagen rund um Nachhaltigkeit, durch Teilnahme an nachhaltigkeitsbezogenen Workshops oder Hinweise zum Sparen von Strom und Ressourcen). Dabei unterstützen auch unsere nachhaltigen Mitarbeiterinitiativen, wie das „T-Green Team“ in Brasilien und das Nachhaltigkeitsprogramm in Ungarn mit mehr als 80 „grünen Freiwilligen“. 

Grüne Flotte
Ziel von T-Systems ist es, die Flotte nachhaltiger zu gestalten – insbesondere durch mehr E-Mobilität. Im Februar 2022 wurde die überarbeitete „e-car only Car Policy“ veröffentlicht, die weitere Schritte zu einer grüneren Mobilität definiert.

Weitere Informationen zum Thema Green IT bei der Telekom finden sie hier und im Bericht bei Erläuterungen zur EU-Taxonomie.

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