Unser Ansatz für Vielfalt und Chancengleichheit

Unser Beitrag zu den SDG

Vielfalt macht uns stark
Bei der Telekom arbeiten über 220 000 Menschen – und keiner ist wie der andere. Jede*r ist auf ihre oder seine Weise einzigartig. Diese Vielfalt macht uns stark.

Vielfalt bedeutet für uns, dass wir unseren Beschäftigten zahlreiche Möglichkeiten bieten, sich beruflich weiterzuentwickeln und individuell zu entfalten – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung oder sozialer Herkunft. Wir bekennen uns klar zu Vielfalt und haben konzernweit geregelt, wie wir dieses Bekenntnis einlösen wollen: Grundlegend sind hierfür unsere Konzernrichtlinie „Vielfalt, Chancengleichheit und Einbindung“ (ehemals „Diversity Policy“), die sechs Leitlinien (Guiding Principles), die Konzernrichtlinie zu Mitarbeiterbeziehungen (Employee Relations Policy) sowie unsere Grundsatzerklärung „Menschenrechtskodex & Soziale Grundsätze“. Wir sind zudem Gründungsmitglied der Unternehmensinitiative „Charta der Vielfalt“ und wollen Vielfalt innerhalb und außerhalb des Unternehmens fördern und nutzen.

Im Jahr 2021 haben wir den März zum „Diversity-Monat“ ausgerufen: Den ganzen Monat über haben wir Führungskräfte und Mitarbeitende weltweit eingebunden und für verschiedene Themen der Vielfalt sensibilisiert. Gemeinsam forderte der Vorstand der Deutschen Telekom AG die Beschäftigten auf, sich Zeit zu nehmen, um voneinander zu lernen und ein integrativeres Umfeld zu schaffen. Die Mitarbeitenden konnten an verschiedenen Vorträgen zu den Themen Antirassismus, Sichtbarkeit von Transgendern und Analyse des geschlechtsspezifischen Lohngefälles teilnehmen. Zu den Vortragenden gehörten Mitarbeitende aus Deutschland, Ungarn und den USA, aber auch externe Referent*innen – zum Beispiel ein queerer Flüchtling in Deutschland. Darüber hinaus konnten sich die Beschäftigten aktiv bei Veranstaltungen wie dem „#AIHack4Mobility“ oder dem „Female STEM Award“ einbringen. Aktionen wie die #JerusalemaDanceChallenge mit mehr als 100 Beteiligten an über 20 internationalen Telekom-Standorten erreichten mehr als 43 000 Menschen in den sozialen Medien.

Insbesondere seit 2020 erleben wir mit der globalen Pandemie und der Digitalisierung zahlreiche Veränderungen – sowohl in der Arbeitswelt als auch in der Gesellschaft. Infolgedessen haben wir 2021 unsere bisherige Diversity Policy erneuert und die Konzernrichtlinie „Vielfalt, Chancengleichheit und Einbindung“ verabschiedet. Damit sollen zum einen die Ambitionen, die wir als Unternehmen bei der Förderung von Vielfalt, Chancengleichheit und Einbindung (VC&E) haben, widergespiegelt werden und zum anderen der Fokus von der Geschlechtervielfalt auf weitere Dimensionen – wie gesundheitliche Bedingungen und sexuelle Orientierungen – ausgeweitet werden. Wir machen uns dafür stark, dass allen die gleichen Chancen geboten werden, unabhängig von den persönlichen Umständen. Zur Einführung haben wir im Dezember 2021 die interne Kampagne „Connected As One“ gestartet. Wir wollen alle Mitarbeitenden ermutigen, in den Dialog mit Kolleg*innen zu gehen, und rufen dazu auf, sich bei Aktivitäten und in Netzwerken einzubringen. Ende 2020 haben wir ein internationales Netzwerk für Vielfalt mit mehr als 30 Unternehmen gegründet, um den Austausch von Best Practices zu fördern. Mit der Zusammenarbeit wollen wir Vielfalt und Chancengleichheit noch mehr in den Fokus rücken und auch auf globaler Ebene stärker einbinden. Unser Ziel ist die diskriminierungsfreie Einbindung von allen. Die Richtlinie gibt es auch in „einfacher, deutscher Sprache“ sowie speziell aufbereitet für sehbeeinträchtigte Kolleg*innen.

Verstöße gegen unsere Leitlinien und Unternehmenswerte können jederzeit bei unserem anonymen Hinweisgeberportal „Tell me!“, beim Bedrohungsmanagement und der Kontaktstelle für Menschenrechte gemeldet werden.

Bereits bei der Anstellung neuer Kolleg*innen achten wir auf eine vielfältige Belegschaft und berücksichtigen nicht nur klassische Bildungs- und Lebenswege. Gute Beispiele sind das Einstiegsqualifizierungspraktikum für benachteiligte Jugendliche oder die Ausbildung in Teilzeit. Auch Studierende, die zum Beispiel alleinerziehend sind, haben die Möglichkeit, ihr duales Studium in Teilzeit zu absolvieren. Damit alle Beschäftigten ihre Fähigkeiten bestmöglich einbringen können, unterstützen wir die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben mit einem umfangreichen Work-Life-Portfolio – beispielsweise durch Angebote wie Familienpflegezeit, Lebensarbeitszeitkonten, Bildungsauszeit, Jobsharing sowie das Arbeiten von zu Hause und unterwegs.

Vielfalt in Zahlen
Bei der Telekom arbeiten Menschen aus etwa 150 Nationen sehr erfolgreich zusammen. Das Durchschnittsalter lag im Berichtsjahr konzernweit bei 41,8 Jahren. Ende 2021 waren deutschlandweit 14 Prozent der tariflich Mitarbeitenden und 18,2 Prozent der Beamt*innen in Teilzeit beschäftigt.

Insgesamt waren im Berichtsjahr 35,7 Prozent unserer Gesamtbelegschaft Frauen. Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist für uns ein besonderes Anliegen. Hierfür machen wir uns seit mehr als zwei Jahrzehnten stark. Eines unserer zentralen Ziele ist es, den Frauenanteil in Fach- und Führungspositionen zu erhöhen: Bis 2025 wollen wir mindestens 30 Prozent der Führungspositionen weltweit mit Frauen besetzen. In den deutschen Legal-Einheiten ist uns das beim Aufsichtsrat (Stand 31.12.2021: 42,2 Prozent) und im Vorstand der Deutschen Telekom AG (Stand 31.12.2021: 37,5 Prozent) bereits gelungen. Die Führungspositionen im mittleren und oberen Management sind in Deutschland zu 24,5 beziehungsweise 18,8 Prozent (Stand 31.12.2021) mit Frauen besetzt. Weltweit liegt der Anteil von Frauen in Führungspositionen bei 27,3 Prozent (Stand 31.12.2021). Um unser anvisiertes 30-Prozent-Ziel zu erreichen, haben wir verschiedene Maßnahmen ins Leben gerufen.

Beim Anteil schwerbehinderter Beschäftigter lagen wir in Deutschland mit 7,7 Prozent (Stand 31.12.2021) deutlich über der gesetzlichen Quote von 5 Prozent. Mehr als 1 Prozent unserer Auszubildenden und dual Studierenden in Deutschland hat eine Schwerbehinderung – im Vergleich zum Gesamtanteil schwerbehinderter Jugendlicher in der Gesellschaft bilden wir auch in diesem Segment überproportional aus.

2021 haben wir bereits zum fünften Mal den unternehmensinternen Inklusions-Award der Konzernschwerbehindertenvertretung vergeben. Mit diesem Award zeichnen wir interne Projekte aus, die sich im vergangenen Jahr für die Unterstützung und den Verbleib von Mitarbeitenden mit Schwerbehinderung im Unternehmen eingesetzt haben.

Anerkennung für unsere Leistungen
2021 haben wir zum zweiten Mal das Zertifikat „eg-check“ von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes erhalten. Damit wird die Bezahlung von gleicher oder gleichwertiger Arbeit von Frauen und Männern geprüft und sichtbar gemacht. Unsere Bezahlung richtet sich ausschließlich nach der Tätigkeit. Merkmale wie Geschlecht, Ethnie oder sexuelle Orientierung spielen keine Rolle. Beim BCG Gender Diversity Index img erreichten wir 2021 erneut den ersten Platz unter den DAX-Unternehmen. Bewertet wurden der Frauenanteil und das Vergütungsverhältnis im Vorstand sowie im Aufsichtsrat. Zudem wurden wir mit Höchstwerten in den Bloomberg Gender-Equality Index aufgenommen. Der Index verfolgt die Leistungen börsennotierter Unternehmen, die sich zur Transparenz von geschlechtsspezifischen Messfaktoren verpflichtet haben. Die Gleichstellung der Geschlechter wird anhand von fünf Säulen gemessen: Förderung weiblicher Führungskräfte und Talente, Parität von Lohn und Geschlecht, integrative Kultur, Richtlinien gegen sexuelle Belästigung sowie frauenfreundliche Marke. Darüber hinaus wurden wir erneut als eines der besten Unternehmen für Frauen ausgezeichnet: In der Arbeitgeber-Studie der Zeitschrift „Brigitte“, die unter anderem Aspekte wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Karriereförderung, Transparenz und Gleichstellung beurteilte, erhielten wir die Höchstwertung von fünf Sternen. Weitere interne beziehungsweise externe Auszeichnungen für ihr Engagement im Bereich Diversity erhielten im Berichtsjahr T-Mobile Polska (Telekom Team-Award, Zertifikat „Diversity IN Check“), T-Systems Mexico (Mexican Standard on Labor Equality and Non-Discrimination) sowie T-Mobile US (Comparably-Auszeichnung „Best Global Culture“, Forbes-Auszeichnung „Best Employers for Diversity 2021“).

Charta der Vielfalt

Unser Beitrag zu den SDG

Die Charta der Vielfalt ist eine unabhängige Initiative der Wirtschaft, die von rund 4 500 Unternehmen und Institutionen in Deutschland getragen wird. Ihr Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem die Diversität der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten geschätzt wird. Dies eröffnet Chancen für innovative und kreative Lösungen. Die Telekom ist Gründungsmitglied der Charta der Vielfalt. Zudem sind einige Landesgesellschaften ebenfalls Mitglied dieser Initiative – unter anderem T-Systems ITC Iberia und Magyar Telekom in Ungarn.

Derzeit entwickeln wir gemeinsam mit der Charta der Vielfalt und anderen Unternehmensvertreter*innen das im Hochschulbereich seit 2013 etablierte Diversity Audit „Vielfalt gestalten“ weiter. Ziel ist es, dieses an die konkreten Anforderungen und Interessen von Unternehmen anzupassen. So können Unternehmen – wie auch die Deutsche Telekom – das Audit img zukünftig nutzen, um ihre Maßnahmen im Bereich Diversität zu auditieren und weiterzuentwickeln.

Engagement für einen höheren Frauenanteil

Unser Beitrag zu den SDG

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den Frauenanteil im Aufsichtsrat, im Vorstand sowie im mittleren und oberen Management zu erhöhen: Dort wollen wir weltweit bis 2025 einen Frauenanteil von 30 Prozent erzielen. Dazu setzen wir zahlreiche Maßnahmen um:

  • Unser Angebot zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben durch Elternzeitmodelle, flexible Arbeitszeiten und Kinderbetreuungsangebote
  • Das Mentoring-Programm „Karriere mit Kindern“ für Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und Expert*innen der Telekom
  • Die gezielte Ansprache von weiblichen Talenten über Kooperationen und auf Veranstaltungen
  • Die zunehmende Besetzung von Führungspositionen mit weiblichen Talenten
  • Die Förderung des Generationenwechsels zwischen demnächst ausscheidenden männlichen Führungskräften und weiblichen Nachwuchskräften (Mentoring)
  • Die Beibehaltung bzw. den Ausbau des Diversity Scores img auch in Transformationsprozessen, besonders bei Besetzungen von Managementstellen
  • Weitere Unterstützungs- und Vernetzungsangebote wie Trainings zur unbewussten Voreingenommenheit, Austausch mit den Employee Resource Groups und die „Connected As One“-Kommunikationskampagne zum Launch unserer überarbeiteten Konzernrichtlinie „Vielfalt, Chancengleichheit und Einbindung“

Gemeinsam mit den Leitungen unserer Segmente vereinbaren wir Implementierungspläne zur Erhöhung der Frauenquote. Mit unseren vielfältigen Maßnahmen konnten wir den Anteil von Frauen in Führungspositionen kontinuierlich steigern – weltweit von 12,5 Prozent im Jahr 2010 auf 27,3 Prozent zum 31. Dezember 2021.

Im Konzernaufsichtsrat haben wir unser 30-Prozent-Ziel mit 45 Prozent bereits übererfüllt. Dies gilt ebenso für die seit dem 1. Januar 2016 in Deutschland gesetzlich vorgeschriebene Geschlechterquote für Aufsichtsratsgremien; hier liegen wir im Gesamtdurchschnitt aller deutschen Legal-Einheiten bei 42,2 Prozent. Auch der Vorstand der Deutschen Telekom übertrifft mit einem Frauenanteil von 37,5 Prozent (Stand 31.12. 2021) unsere eigenen und die gesetzlichen Anforderungen. Bei den übrigen Führungspositionen auf den beiden Ebenen unterhalb des Vorstands, bei den Geschäftsführungen der Landesgesellschaften und den internen Aufsichtsräten in Deutschland sind jedoch weitere Anstrengungen nötig, um das oben genannte Ziel zu erfüllen.

Darüber hinaus setzen wir uns für eine Erhöhung des Frauenanteils in technischen dualen Studiengängen ein. Während wir unter diesen Studierenden 2010 in Deutschland noch einen Frauenanteil von 11 Prozent verzeichneten, erreichte er zum 31. Dezember 2021 rund 15 Prozent.

Durch Netzwerken zum Erfolg
Unser Frauennetzwerk Women@Telekom erleichtert Frauen durch Unterstützung, Beratung und Austausch mit anderen Frauen den Weg in Leitungsfunktionen. Das Netzwerk organisierte 2018, 2019 und 2021 einen KI-Hackathon img (KI = Künstliche Intelligenz), um gemeinsam die jeweils gesteckte Herausforderung kreativ in divers besetzten Teams zu meistern. Der ursprünglich für Oktober 2020 geplante dritte KI-Hackathon fand aufgrund der Corona-Pandemie im März 2021 statt. Er wurde unter dem Namen „#AIHack4Mobility“ mit Teilnehmerinnen aus 15 Nationen virtuell durchgeführt. Im Berichtsjahr haben Freiwillige des Netzwerks außerdem eine neue Talkshow-Reihe namens „Diversi-T Career Talks“ ins Leben gerufen: Im Rahmen von sieben Veranstaltungen mit Vorstandsmitgliedern und leitenden Angestellten haben sie Mitarbeitende mit unterschiedlichem Hintergrund ermutigt, Führungsaufgaben zu übernehmen.

Weibliche MINT-Fachkräfte stärken
Mit zielgruppenspezifischer Ansprache möchten wir weibliche Talente für unser Unternehmen gewinnen. So fördern wir speziell Frauen in MINT-Fächern und -Berufen (MINT img = Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurswissenschaften und Technik): Für unseren Frauen-MINT-Award konnten sich 2021 zum achten Mal Studentinnen aus aller Welt bewerben. Daneben richteten wir im Rahmen unserer Partnerschaft mit Femtec eine Innovationswerkstatt aus. Femtec ist eine Kooperation großer Unternehmen, der Fraunhofer-Gesellschaft und großer deutscher Technischer Universitäten sowie der ETH Zürich, die weiblichen MINT-Nachwuchs finden und fördern wollen. Bei der Innovationswerkstatt haben knapp 30 Stipendiatinnen in fünf Monaten eine technisch innovative und grüne Lösung für smarte, energieautonome Mobilfunk-Standorte entwickelt. Darüber hinaus engagieren wir uns bei „Global Digital Women“, einem internationalen Netzwerk von Gestalterinnen der Digitalbranche.

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

 

Global Reporting Initiative (GRI)

  • GRI 405-1 (Vielfalt und Chancengleichheit)

Anteil Frauen an der Gesamtbelegschaft KPI

In den letzten Jahren ist es uns gelungen, den Anteil an Frauen an der Gesamtbelegschaft auf über einem Drittel konstant zu halten und wir erwarten für die Zukunft einen leicht ansteigenden Trend.

Anteil Frauen im mittleren und oberen Management KPI

Auch 2021 wurde das Ziel, 30 Prozent Frauen in Führungspositionen zu erlangen, weiter verfolgt.
 
In Deutschland ist der Anteil der Frauen im mittleren und oberen Management 2021 von 22,2 auf 22,7 Prozent gestiegen. Der konzernweite Wert ist ebenso gestiegen und liegt nunmehr bei 27,3 Prozent.


Weiterführende Informationen finden Sie im HR Factbook.

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

 

Global Reporting Initiative (GRI)

  • GRI 405-1 (Vielfalt und Chancengleichheit)

Deutscher Nachhaltigkeitskodex

  • Kriterium 15 (Chancengerechtigkeit)

European Federation of Financial Analysts Societies (EFFAS)

  • S10-02 (Anteil von Frauen in Führungspositionen)
  • S10-01 (prozentualer Frauenanteil an der gesamten Belegschaft)

Anteil Frauen Vorstand KPI

Das Ziel, 30 Prozent Frauen in Führungspositionen zu erlangen, konnte im Jahr 2020 erreicht werden. Seit November 2020 wurde eine dritte Frau in den Vorstand berufen; somit liegen wir weiterhin mit einem Frauenanteil von 37,5 Prozent an der Spitze aller DAX-Unternehmen.

Die Deutsche Telekom zählt zu den wenigen DAX-Konzernen, bei denen schon seit einigen Jahren Frauen dem Vorstand angehören. In der internationalen Führungsmannschaft unterhalb des Konzernvorstands arbeiten ebenfalls immer mehr Frauen.

   

Weiterführende Informationen finden Sie im HR Factbook.

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

 

Global Reporting Initiative (GRI)

  • GRI 405-1 (Vielfalt und Chancengleichheit)

Deutscher Nachhaltigkeitskodex

  • Kriterium 15 (Vielfalt und Gesundheitsschutz)

European Federation of Financial Analysts Societies (EFFAS)

  • S10-02 (Anteil von Frauen in Führungspositionen)
  • S10-01 (prozentualer Frauenanteil an der gesamten Belegschaft)

Anteil Frauen im Aufsichtsrat KPI

In unseren europäischen vollkonsolidierten Auslandsgesellschaften lag der Frauenanteil bei 25 Prozent (42,2 Prozent in Deutschland). 

Weiterführende Informationen finden Sie im HR Factbook.

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

 

Global Reporting Initiative (GRI)

  • GRI 405-1 (Vielfalt und Chancengleichheit)

Deutscher Nachhaltigkeitskodex

  • Kriterium 15 (Chancengerechtigkeit)

European Federation of Financial Analysts Societies (EFFAS)

  • S10-02 (Anteil von Frauen in Führungspositionen)
  • S10-01 (prozentualer Frauenanteil an der gesamten Belegschaft)

Anteil Beschäftigter mit Behinderung KPI

Bereits seit Jahren übertrifft die Telekom den vorgeschriebenen Mindestanteil von 5 Prozent schwerbehinderten Beschäftigten und liegt damit an der Spitze der DAX-30-Unternehmen. Im Jahr 2021 ist der Anteil von schwerbehinderten Menschen bei der Telekom auf 7,7 Prozent angestiegen.

Weiterführende Informationen finden Sie im HR Factbook.

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards

 

Global Reporting Initiative (GRI)

  • GRI 405-1 (Vielfalt und Chancengleichheit)

Deutscher Nachhaltigkeitskodex

  • Kriterium 15 (Chancengerechtigkeit)

Global Compact

  • Prinzip 6 (Beseitigung von Diskriminierung bei Anstellung und Beschäftigung)

Förderung der Vielfalt unserer Nachwuchskräfte in Deutschland

Unser Beitrag zu den SDG

Wir setzen uns bei unseren Nachwuchskräften gezielt für Vielfalt ein. Darum fördern und unterstützen wir junge Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Nationalitäten. Neben Angeboten wie eine Ausbildung oder ein duales Studium in Teilzeit unterstützen wir benachteiligte junge Menschen im Rahmen eines Einstiegsqualifizierungspraktikums. Schüler*innen, die keinen Ausbildungsplatz erhalten haben, können ein solches von der Agentur für Arbeit gefördertes Praktikum nutzen, um Berufe kennenzulernen und sich auf eine Ausbildung vorzubereiten. Die Praktika haben eine Dauer von zwölf Monaten und können unter Umständen auf eine anschließende Ausbildung angerechnet werden. Auch geflüchteten jungen Menschen bieten wir den Einstieg über eine Einstiegsqualifizierung, Ausbildung oder ein duales Studium. Alle Bewerber*innen haben die gleichen Chancen für ihren beruflichen Einstieg bei der Telekom. Zum 31. Dezember 2021 hatten 6,52 Prozent der bei uns beschäftigten Auszubildenden und dual Studierenden eine andere Nationalität als deutsch, insgesamt waren 49 Nationen vertreten.

T-Mobile US für mehr Vielfalt und Inklusion

Im Herbst 2020 hat der Vorstand der Landesgesellschaft in den USA eine neue Absichtserklärung für mehr Vielfalt und Inklusion verabschiedet. Die Absichtserklärung wurde auch von sechs großen amerikanischen Bürgerrechtsorganisationen unterzeichnet, mit denen T-Mobile US intensiver zusammenarbeiten wird. T-Mobile US hat dazu einen Rat für Diversity und Inklusion gegründet, in dem jede der unterzeichnenden Bürgerrechtsorganisationen einen Sitz hat. Im Rat arbeiten zudem weitere Organisationen mit; eine Gesamtliste ist auf der Website von T-Mobile US veröffentlicht. Der Rat, dem insgesamt zwölf Mitglieder angehören, berät T-Mobile US bei Fragen zu Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion. Zudem hilft er dem Unternehmen dabei, Schwerpunkte sowie Ziele festzulegen, und unterstützt bei der Umsetzung des strategischen Diversity-Plans. Der Rat tagte erstmals im Jahr 2020; seit 2021 finden die Treffen viertel- bis halbjährlich statt.

Neben dem neuen Rat gibt es bei T-Mobile US auch ein internes Netzwerk für Diversity, Gleichheit und Inklusion (D&I). Die Teilnehmenden kommen zusammen, um aktuelle Themen anzusprechen, Vorurteile zu hinterfragen und voneinander zu lernen. Im D&I-Netzwerk engagieren sich Zehntausende Beschäftigte; insgesamt rund 36 Prozent der Belegschaft in den USA. Das Netzwerk umfasst eine Gruppe für Menschen mit Behinderungen (Accessibility Community), eine multikulturelle Gruppe (Multicultural Alliance), ein generationenübergreifendes Netzwerk (Multigenerational Network), eine LGBTQI*-Community (Pride), ein Netzwerk für Veteran*innen und aktive Militärangehörige (Veterans & Allies Network) sowie ein Frauennetzwerk (Women & Allies Network).

Für ihr Engagement hat T-Mobile US mehrere Auszeichnungen erhalten, 2021 zum Beispiel die Comparably-Auszeichnung „Best Global Culture“ sowie die renommierte Forbes-Auszeichnung „Best Employers for Diversity 2021“.

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