Corporate Responsibility Bericht 2015

Hochschule für Telekommunikation Leipzig

Die unternehmenseigene Hochschule für Telekommunikation in Leipzig (HfTL) engagiert sich in vielfältigen Projekten für die akademische Ausbildung von Experten für den Telekommunikationsmarkt und die Förderung des MINT-Nachwuchses. Aktuell beschäftigt sie 27 Hochschullehrerinnen und -lehrer und bietet rund 1 200 Studierenden die Möglichkeit, einen akademischen Abschluss im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien zu erwerben. Mit direkten, dualen oder berufsbegleitenden Studiengängen und der Spezialisierung auf Themen wie Cloud Computing, Datenschutz, Vernetztes Leben, App-Entwicklung und Machine to Machine verfügt die HfTL deutschlandweit über ein einzigartiges Lehrangebot.

Zur Nachwuchsförderung im MINT-Bereich hat die HfTL im Jahr 2010 gemeinsam mit der Arnold-Sommerfeld-Gesellschaft die Leipziger Schülerakademie ins Leben gerufen. Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe neun können hier naturwissenschaftlich-technische Vorlesungen besuchen und mitdiskutieren. Die Hochschule unterstützt die Schülerakademie, indem sie Hochschulinfrastruktur bereitstellt und eigene Fachvorträge anbietet.

Teil der MINT-Förderung sind auch Projekte, in denen die HfTL Kindern und Jugendlichen einen Eindruck vom Studienalltag und vom zukünftigen beruflichen Umfeld vermittelt. Hierzu gehören ein mehrtägiges Schnupperstudium für Abiturientinnen und Abiturienten, eine Kinder-Universität mit Gelegenheit zum altersgerechten Experimentieren und die Junior-Ingenieur-Akademie, ein von der Telekom Stiftung finanziertes Schülerprojekt.