CO2-Emissionen.

Interaktives Tool zum Gesellschaftsvergleich

CR KPI „CO2-Emissionen".

Durch eine Reduktion der absoluten CO2-Emissionen um 8 Tausend Tonnen konnte der CR KPI „CO2-Emissionen" gegenüber dem Vorjahr konstant auf 8 Prozent über dem Basiswert des Jahres 2008 (3 195 Tausend Tonnen CO2) gehalten werden. Dazu trugen – neben den Programmen zur Energieeinsparung und zur Steigerung der Energieeffizienz im Stromverbrauch – deutliche Einsparungen im Kraftstoffverbrauch des Fuhrparks in Deutschland sowie ein leicht niedrigerer Emissionsfaktor für Strom in Deutschland bei.

CR KPI „CO2-Emissionen“ Deutsche Telekom Konzern.

Daten durch PwC geprüft. Detaillierte Prüfkommentare siehe "DT Group in Germany" und "T-Mobile USA".

Die Fortschrittsmessung erfolgt im Rahmen einer umfassenden Klimaschutzstrategie der Deutschen Telekom AG. Die Emissionen werden auf Basis der verschiedenen Energie- und Kraftstoffverbräuche in CO2-Werte umgerechnet. Dies erfolgt nach den Anforderungen des Greenhouse Gas (GHG) Protocol und unter Verwendung der Emissionsfaktoren der International Energy Agency (IEA) beziehungsweise der GHG Protocol Calculation Tools. Im Rahmen dieser Klimaschutzstrategie hat sich beispielsweise die Deutsche Telekom in Deutschland ein ambitioniertes Klimaziel gesetzt: Bis 2020 will sie ihre CO2-Emissionen gegenüber den Werten aus dem Jahr 2008 um bis zu 30 Prozent reduzieren. Dies entspricht einer Reduktion von insgesamt über 40 Prozent gegenüber dem Ausstoß im Jahr 1995. Bitte beachten: Der Konzernwert 2008 beinhaltet auch den Einzelwert der damaligen Auslandsgesellschaft T-Mobile UK – die aber als einzelne Gesellschaft in dieser Darstellungsform aufgrund des veränderten Beteiligungsverhältnisses nicht mehr aufgeführt ist. In der Darstellung der Werte wurden RECS(Renewable Energy Certificate System)-Zertifikate für CO2-Emissionen aus dem Strombezug Deutschland nicht berücksichtigt.

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards.
Mit der Fortschrittsmessung durch den CR KPI "CO2-Emissionen" legen wir unsere CO2-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas Protocol zusammen mit unserem selbstgesetzten CO2-Reduktionsziel offen und entsprechen so dem Kriterium 13 des deutschen Nachhaltigkeitskodex (Treibhausgasemissionen). Durch die Angabe decken wir den GRI-Indikator EN 16 (Gesamte direkte und indirekte Treibhausgasemissionen nach Gewicht) vollständig sowie die EFFAS-Kennzahl E02-01 (Treibhausgasemissionen Scope 1-3) teilweise ab. Die Angabe ist weiterhin relevant für die Kriterien 7 (Regeln und Prozesse), 11 und 12 (Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen) sowie 13 (Treibhausgasemissionen) des Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Sie dient außerdem unserer Berichterstattung im Sinne der Global Compact-Prinzipien 7 (Vorsorgeprinzip) und 8 (verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt).

CO2-Emissionen Gesamt (Scope 1 & 2).

Im Berichtszeitraum konnte konzernweit ein leichter Rückgang der Treibhausgasemissionen nach den GHG Scopes 1 und 2 erzielt werden. Hierbei machte sich vor allem der Rückgang der indirekten Scope-2-Emissionen bemerkbar, der rund 2 Prozent betrug. Dem entspricht die gleichfalls 2-prozentige Senkung jener Emissionen, die bei der Erzeugung des von uns konzernweit eingekauften Stroms anfallen. Im Rahmen unserer Klimaschutzstrategie strebt die Deutsche Telekom in Deutschland eine Reduktion der CO2-Emissionen um bis zu 30 Prozent gegenüber den Werten aus dem Jahr 2008 bis 2020 an. Dies entspricht einer Reduktion von insgesamt über 40 Prozent gegenüber dem Ausstoß im Jahr 1995. Detaillierte Kommentare siehe Einzelgesellschaften im interaktiven Tool zum Gesellschaftsvergleich.

CO2-Emissionen Gesamt (Scope 1 & 2) Deutsche Telekom Konzern.

Daten durch PwC geprüft. Detaillierte Prüfkommentare siehe "DT Group in Germany" und "T-Mobile USA".

Diesen Reduktionserfolgen steht eine Erhöhung der direkten Emissionen um rund 6 Prozent gegenüber, die sich aus dem gestiegenen Verbrauch fossiler Brennstoffe ergibt. Dieser Trend ist unter anderem den langen und strengen Wintern geschuldet, von denen einige Landesgesellschaften wie zum Beispiel T-Mobile USA betroffen waren. Die kraftstoffbedingten direkten Emissionen konnten indes durch eine Reduktion der Fahrleistung und verbessertes Nutzungsverhalten um rund 9 Prozent gesenkt werden.

Die Emissionen werden auf Basis der verschiedenen Energie- und Kraftstoffverbräuche in CO2-Werten berechnet. Dies erfolgt nach den Anforderungen des Greenhouse Gas (GHG) Protocol und unter Verwendung der Emissionsfaktoren der International Energy Agency (IEA) beziehungsweise der GHG Protocol Calculation Tools. Der Gesamtwert setzt sich zusammen aus direkten (Scope 1) und indirekten Emissionen (Scope 2). Veränderungen ergeben sich aus den entsprechenden Veränderungen der Verbrauchswerte sowie aus geänderten Emissionsfaktoren. Detailkommentare finden sich in den entsprechenden Aufschlüsselungen der direkten und indirekten Emissionen beziehungsweise der zugrundeliegenden Energie- und Kraftstoffverbräuche.

In Deutschland und den Niederlanden konnten die aus unserem Stromverbrauch resultierenden Emissionen, wie im Jahr zuvor, auf null reduziert werden. Auch 2011 deckten wir unseren gesamten Strombedarf in Deutschland direkt oder indirekt aus erneuerbaren Energiequellen. Für den Nachweis der aus indirekten Quellen bezogenen Mengen an erneuerbarer Energie erwarben wir RECS(Renewable Energy Certificate System)-Zertifikate in Höhe von circa 3 000 GWh. Außerdem setzten wir zahlreiche energiesparende und effizienzsteigernde Maßnahmen um. Auch in anderen Ländern waren wir damit erfolgreich. So konnten 2011 mehr als die Hälfte der berichtenden Landesgesellschaften ihre Emissionen nach Scope 1 und 2 senken.

Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards.
Mit der Angabe unserer direkten und indirekten CO2-Emissionen (Scope 1 & 2) entsprechend dem Greenhouse Gas Protocol decken wir den GRI-Indikator EN 16 (Gesamte direkte und indirekte Treibhausgasemissionen nach Gewicht) vollständig sowie die EFFAS-Kennzahl E02-01 (Gesamte Treibhausgasemissionen Scope 1-3) teilweise ab. Die Angabe ist weiterhin relevant für die Kriterien 11 und 12 (Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen) sowie 13 (Treibhausgasemissionen) des Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Sie dient außerdem unserer Berichterstattung im Sinne der Global Compact-Prinzipien 7 (Vorsorgeprinzip) und 8 (verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt).

CO2-Emissionen aus Geschäftsreisen (Scope 3 Emissionen).

Im Berichtszeitraum konnte die Deutsche Telekom eine deutliche Reduktion der Scope-3-Emissionen erzielen. Seit dem 15. Februar 2010 besteht eine Vereinbarung mit der Deutschen Bahn AG, durch die alle Bahnfahrten unserer Beschäftigten klimaneutral gestellt werden. Darüber hinaus konnten wir auch die Emissionen aus Flugreisen sowie externen Mietwagen deutlich reduzieren. Die Reduktion der Scope-3-Emissionen ist Teil der Klimaschutzstrategie der Deutschen Telekom, deren Ziel eine systematische Minimierung aller CO2-Emissionen (Scope 1-3) ist.

CO2-Emissionen aus Geschäftsreisen Deutsche Telekom Konzern in Deutschland (Scope 3 Emissionen).

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Relevant für die Abdeckung folgender Nachhaltigkeitsstandards.
Durch die Angabe decken wir den GRI-Indikator EN 16 (Gesamte direkte und indirekte Treibhausgasemissionen nach Gewicht) sowie die EFFAS-Kennzahl E02-01 (Gesamte Treibhausgasemissionen Scope 1-3) teilweise ab. Die Angabe ist weiterhin relevant für die Kriterien 11 und 12 (Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen) sowie 13 (Treibhausgasemissionen) des Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Sie dient außerdem unserer Berichterstattung im Sinne der Global Compact-Prinzipien 7 (Vorsorgeprinzip) und 8 (verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt).

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