Internationalisierung.

  • Seit 2003 gilt die Sozialcharta der Telekom mit konzernweiten Richtlinien für Menschenrechte und Arbeitsbedingungen.
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Mit One Company wächst die Telekom zu einem globalen Unternehmen zusammen. So wie andere internationale Konzerne steht auch die Telekom vor der Herausforderung, einheitliche Standards ihrer weltweiten Personalpolitik zu definieren, ohne lokale Besonderheiten zu ignorieren.

Global Employee Relations Management: Mitarbeiterbeziehungen vielfältig gestalten.

Der Bereich Global Employee Relations Management gibt Orientierung und fördert den Erfahrungsaustausch zur Gestaltung der vielfältigen Mitarbeiterbeziehungen in den verschiedenen Ländern. Auf der Veranstaltung „Employee Relations in a Connected World" diskutierten Anfang Mai 2011 70 hochrangige Führungskräfte international tätiger Unternehmen über die Herausforderungen in der Gestaltung von Mitarbeiterbeziehungen. Damit legte die Telekom den Grundstein für einen anhaltenden Arbeitgeberaustausch zur zukunftsorientierten Gestaltung der Mitarbeiterbeziehungen. Darüber hinaus bekennt sich der Konzern in einer global gültigen Richtlinie, der „Employee Relations Policy", zu weltweit einheitlichen Mindeststandards auf hohem Niveau in der Gestaltung der Beziehungen zu seinen Mitarbeitern unter Berücksichtigung der verschiedenen Kulturen, Gesetze und Bedürfnisse. Ein Monitoringsystem soll die Einhaltung der Grundsätze sicherstellen, sobald die Richtlinie konzernweit eingeführt ist. Die Basis für unsere Policy bilden – neben unseren Guiding Principles und den nationalen Regelungen – auch international anerkannte Grundsätze wie die des Global Compact  der Vereinten Nationen, die OECD-Richtlinien und die Kernarbeitsnormen der International Labour Organization (ILO).

Sozialcharta: Einhaltung von Mindeststandards.

Bereits 2003 haben wir unsere Sozialcharta verabschiedet, die ebenfalls auf den Grundsätzen des Global Compact , der OECD und der ILO beruht. Darin enthalten sind konzernweit gültige Richtlinien für Menschenrechte und Arbeitsbedingungen, das Verbot von Kinderarbeit, Richtlinien für Umweltschutz, Chancengleichheit, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie das Recht auf gewerkschaftliche Vereinigung. Auch unsere Lieferanten sind dazu verpflichtet, diese einzuhalten.

Sozialpartnerschaft: Mitwirkung auf deutscher und internationaler Ebene.

Auch im Jahr 2011 haben wir den engen Dialog mit den Vertretungsgremien der Beschäftigten im deutschen Konzern fortgesetzt. Die Umsetzung zahlreicher Maßnahmen und Projekte wäre ohne die Mitwirkung der gewählten Beschäftigtenvertreter nicht möglich gewesen. Hier trägt unser Bekenntnis zur vertrauensvollen Zusammenarbeit Früchte, das in der Konzernrichtlinie zu Employee Relations beschrieben wird. Eine besondere Rolle kommt dem Konzernbetriebsrat zu, unserem Ansprechpartner für alle Mitbestimmungsthemen im deutschen Konzern. Im Europäischen Betriebsrat (EBR) pflegt die Telekom darüber hinaus eine aktive Sozialpartnerbeziehung mit Arbeitnehmervertretern der europäischen Landesgesellschaften und Beteiligungsunternehmen.

Fortschreibung des CR-Programms 2010/2011.
Fortschreibung des CR-Programms 2010/2011.
Teilziel Stand der Umsetzung/Maßnahmen
Internationale Arbeitnehmerbeziehungen stärken   Umsetzung läuft.
  • Implementierung der „Employee Relations Policy“ abschließen
  • Monitoring der „Employee Relations Policy“ durchführen
 

CR-Programm 2010/2011

Das aktuelle CR-Programm 2011/2012 finden Sie im Kapitel Strategie & Management.

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